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Amitelo

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Anmeldungsdatum: 25.01.2002
Beiträge: 2319

BeitragVerfasst am: 12.Feb 2007 15:44    Titel: Amitelo Antworten mit Zitat

Zitat:
Amitelo:
Kaufempfehlung einer renommierten Bank!


Unternehmen, die noch nicht lange am Markt sind, haben oftmals mit Skepsis in der Anlegerschaft zu kämpfen. Das gilt vor allem für Unternehmen, deren Geschäftsmodell Besonderheiten aufweist oder die in einer Nische tätig sind. Beides trifft auf Amitelo (WKN: A0F5YA) zu. Das Unternehmen hat sich auf den wachstumsstarken VoIP-Bereich spezialisiert - eine Branche, die sich in den Augen vieler Anleger noch beweisen muss. Dazu kommt, dass Amitelo sich unter anderem stark auf den afrikanischen Kontinent engagiert. Und gerade hier gilt es, bei Anlegern zahlreiche falsche Klischees zu überwinden.

Die besten Argumente hierzu liefert Amitelo in Top-Zahlen. Das wachstumsstarke Schweizer Unternehmen konnte erst jüngst eine Umsatzexplosion für 2006 melden, die deutlich über früher kommunizierte Ziele hinausging. Auch der Gewinn hat sich sprunghaft nach oben entwickelt. Daraus konnte das Papier bereits positive Impulse ziehen. Der Aktienkurs von Amitelo war zuletzt deutlich aus dem Bereich knapp unterhalb von einem Euro auf bis zu 1,40 Euro gestiegen. Neben den Quartalszahlen hat hierzu eine Meldung über einen Großauftrag für die Schweizer ihren Beitrag geleistet.

Charttechnisch ist die aktuelle Lage gerade jetzt hoch attraktiv. Die übergeordnete Abwärtsbewegung ist überwunden. Die Korrektur des Anstiegs in den Bereich von 1,40 Euro, die die vergangenen Tage prägte, wurde an einer wichtigen Unterstützungszone aufgefangen. Hier hat der Kurs am Freitag nach oben gedreht. Die Konsolidierung ist damit aus charttechnischer Sicht auf Tradingbasis eine glasklare Kaufgelegenheit!

Und just in diese Situation kommt jetzt eine Kaufempfehlung einer renommierten Bank für die Amitelo-Aktie. Die Experten des Bankhaus Lampe sehen in ihrer aktuellen Ersteinschätzung der Amitelo-Aktie einen fairen Wert von 3 Euro - rund 150 Prozent oberhalb der Notierung vom Freitag. Das Zwölfmonats-Kursziel wird konservativer bei 2,40 Euro angesetzt. Immerhin noch eine Verdoppelung, die da in Aussicht steht!

Die Analyse des Bankhauses räumt auch auf mit dem klischeebelasteten Bild der Afrika-Aktivitäten des Unternehmens. Aufgrund der regulierten Märkte auf dem Kontinent kann Amitelo mit seinen exzellenten Regierungskontakten nämlich eine Top-Ausgangsbasis aufweisen. Die Rendite der Afrika-Aktivitäten liegt oberhalb des Europa-Geschäftes, und Afrika weist spannende Wachstumsstorys für Amitelo aus. Ein Beispiel ist die Software AmiVois, die zu Skype konkurrenzfähig ist. Die Nutzung von Skype ist in vielen afrikanischen Ländern aber verboten aufgrund der Netzregulierungen. Amitelo hat in diesem Markt längst den Fuß in der Tür, auch durch zahlreiche Projekte mit afrikanischen Regierungsstellen. AmiVois könnte daher, auch aus Sicht der Lampe-Analysten, einer der entscheidenden Wachstumsträger für Amitelo werden.

Der Blick auf die Umsatz- und Gewinnschätzungen der Experten zeigt, wie günstig Amitelos Anteilsschein bewertet ist - optisch wie auch im Vergleich zur Peer Group. 2007 rechnen die Analysten mit einem Umsatz von 110 Millionen Euro, 2008 von 151,4 Millionen Euro. Je Aktie soll im laufenden Jahr ein Gewinn von 15 Cent anfallen, 2008 von 25 Cent. Auf Basis der 2008er-Zahlen lägen das KUV somit bei 0,4 und das KGV beim nicht einmal 5. Suchen Sie mal unter den etablierten Telekom- und VoIP-Aktien nach ähnlich günstig bewerteten Aktien….

Amitelo
Frankfurt: WKN A0F5YA


Ohne Gewähr

Quelle:INVEST INSIDE www.investinside.net
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Spiritus Rector
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 12.12.2003
Beiträge: 1187
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 13.Feb 2007 8:27    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Amitelo AG: Wachstumsstarker Telekommunikationsanbieter überzeugt mit Top-Geschäftszahlen

Mit der Aktie der Amitelo AG (ISIN CH0003307706/ WKN A0F5YA) stellen wir Ihnen heute ein sehr spannendes Wertpapier vor. Denn die Aktie ist absolut unterbewertet, das Unternehmen verfügt über ein erwiesenermaßen erfolgreiches Geschäftsmodell und erzielt bereits dicke Gewinne.

Bei Amitelo handelt es sich um ein wachstumsstarkes Technologie-Unternehmen, das in den Bereichen VoIP, Breitband-Internet, Billing und Call-Center tätig ist.

Dabei unterscheidet sich das Unternehmen in einem kleinen, aber entscheidenden Punkt von anderen in dieser Branche tätigen Unternehmen wie Freenet oder United Internet. Während sich letztere auf den sehr wettbewerbsintensiven Massenmarkt konzentrieren, legt Amitelo großen Wert auf die Erschließung von Nischenmärkten.

Vor wenigen Tagen legte das Unternehmen die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2006 vor und konnte damit rundum überzeugen. Der Umsatz von 74,2 Mio. EUR lag knapp 14 Mio. EUR über den alten Prognosen für das Gesamtjahr. Damit wurden die zahlreichen Skeptiker eines Besseren belehrt, die sogar die alten Prognosen von 60 Mio. EUR für zu ehrgeizig hielten.

Im Jahr 2006 konnte das Unternehmen seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 230% steigern! Doch nicht nur der Umsatz ist explodiert, sondern auch das EBIT (Gewinn vor Steuern und Zinsen), das um 492% auf 7,1 Mio. EUR stieg. Während andere Unternehmen in der Branche mit Margenproblemen kämpfen, konnte die Amitelo AG ihre EBIT-Marge sogar deutlich verbessern ? sie stieg von 5,3% auf nun 9,6%! Bei solch tollen Zahlen hat das Management wirklich allen Grund, stolz auf sich zu sein. Leider hat der Markt die guten Zahlen noch nicht ausreichend gewürdigt, wie man am Aktienkurs erkennen kann. Doch genau dies bietet dem Anleger eine hervorragende Einstiegsgelegenheit.

Nachdem wir auf die Finanzkennzahlen eingegangen sind, möchten wir nun auf das Geschäftsmodell zu sprechen kommen. Das Unternehmen ist über seine zahlreichen Tochtergesellschaften geographisch sehr breit diversifiziert und hat es geschafft, erfolgreich in margenstarke Nischenmärkte vorzudringen.

Ausgesprochen erfolgreich ist das Unternehmen auf dem afrikanischen Kontinent, wo es abseits der üblichen Wettbewerber agiert. In weiten Teilen Afrikas steckt der Telekommunikationsmarkt in seiner Entwicklung noch in den Kinderschuhen. Aufgrund fehlender Infrastruktur ist ein Großteil der Einwohner vom Internet abgeschnitten, obwohl der Bedarf durchaus vorhanden ist. Die afrikanischen IT-Märkte zeichnen sich durch eine recht geringe Wettbewerbsintensität aus ? dies bedeutet für Amitelo außergewöhnlich hohe Gewinnmargen.

In Spanien versorgt das Unternehmen ein IT-infrastrukturell schlecht erschlossenes Küstengebiet mit drahtlosen Breitbandanschlüssen für Telefonie und Internet. Dabei wird auf die VoIP-Technologie zurückgegriffen. Die Tochtergesellschaft Median ist ein wichtiges Standbein der Amitelo AG in Deutschland. Hierbei handelt es sich um einen Anbieter von Komplettlösungen für den Betrieb von Call-Shops. Durch den Einsatz von VoIP anstelle der traditionellen Technik können die Kosten für die Shop-Betreiber drastisch gesenkt werden. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen privaten und gewerblichen Kunden ein umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsangebot aus dem IT-Bereich an. Dazu gehören u.a. Sky-DSL-Systeme, das Carrier-to-Carrier Geschäft, IPBX-Lösungen, SIP-Dienste und weitere Telekommunikationslösungen.

Im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen durch zahlreiche Übernahmen stark wachsen und seine Rentabilität steigern. Wir rechnen damit, dass auch das Jahr 2007 wieder sehr erfolgreich ausfallen wird. Durch die Fokussierung auf ausgesuchte Wachstumsmärkte dürfte die Amitelo AG schon im laufenden Jahr die 100 Millionen-Marke beim Umsatz knacken. Mit dem Erwerb von Infinity, einem profitablen Telekommunikationsunternehmen mit Fokus auf den arabischen Raum, hat das Unternehmen einen wichtigen Schritt für weiteres Wachstum in der Region gelegt.

Es gibt kaum ein anderes Wertpapier, dass solch ein enormes Wachstum mit einem einstelligen KGV verbinden kann. Beachtlich hierbei ist, dass das Unternehmen nicht irgendwann in der Zukunft Gewinne schreiben wird, sondern es bereits jetzt schon tut. In Anbetracht der krassen Unterbewertung der Aktie und der hervorragenden Zukunftsperspektiven halten wir die Aktie der Amitelo AG für ein attraktives Investment und geben ihr ein Kursziel von 3,00 EUR.

Kurs (09.02.07): 1,19 EUR
Kursziel: 3,00 EUR
ISIN: CH0003307706
WKN: A0F5YA
Symbol: VO1.FSE
Marktsegment: Freiverkehr
Branche: Telekommunikation
Homepage: www.amitelo.ag


Ohne Gewähr!
Quelle: www.global-smallcap-report.com

_________________
Wenn der Staat pleite macht, geht natürlich
nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger.

(Carl Fürstenberg, dt. Bankier, 1850-1933)

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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6461

BeitragVerfasst am: 27.Feb 2007 16:48    Titel: Antworten mit Zitat

Unter anderem ein Großauftrag in Marokko war es, der zuletzt eine deutliche Rallye bei der Aktie von Amitelo auslöste. In dem afrikanischen Staat arbeitet eine Tochtergesellschaft des Unternehmens mit am Aufbau des Mobilfunknetzes der neuen Generation - ein prestigeträchtiger Auftrag, der zudem hohe Millionenumsätze in die Kassen des Unternehmens spülen wird.

Einen weiteren Prestigeauftrag hat das Unternehmen nun fertig gestellt, was auf Folgeaufträge hoffen lässt. Für den staatlichen marokkanischen Wasser- und Elektrizitätsversorger Amendis hat die Amitelo-Tochter Success Technology erfolgreich eine Pilotanlage zur drahtlosen Datenübertragung installiert.
Dabei waren einige Hindernisse aufgrund der für Funkverbindungen anspruchsvollen Geographie Marokkos zu überwinden. Doch die Amitelo-Techniker haben die Klippen gemeistert, was das Know-How der Company eindrucksvoll zeigt.

Es wäre kein Wunder, wenn dieser Erfolg weitere Großaufträge nach sich zieht. Für Amendis baut man in einem zweiten Schritt nun an den Verbindungen von insgesamt vierzig Zweigestellen mit dem Hauptsitz des Unternehmens.
Das staatliche Unternehmen wird dadurch in die Lage versetzt, den gesamten Datenverkehr und zudem die Sprachtelefonie über das drahtlose Netzwerk abzuwickeln. Projekte wie dieses dürften Nachahmer finden, denn sie garantieren Unternehmen wie Amendis riesige Kosteneinsparungen, die die Investitionen schnell wieder einspielen. Amitelo wird aufgrund der exzellenten Stellung und Kontakte des Unternehmens im afrikanischen Markt ein sehr wichtiger Ansprechpartner bei solchen Projekten sein. Eine perfekte Basis für die Company, um weitere "dicke Fische" als Kunden an Land zu ziehen!

Die Kette der Erfolgsmeldungen des Schweizer Telekommunikationsunternehmens dürfte also nicht abreißen. Im Gegenteil: Weitere Top-Nachrichten kann man geradezu schon erahnen. Dieser Newsflow wird eine stetige Unterstützung für den Kurs der völlig unterbewerteten Aktie sein!

Kurs (26.02.07): 1,23 Euro
Kursziel: 3,00 EUR
ISIN: CH0003307706
WKN: A0F5YA
Symbol: VO1.FSE
Marktsegment: Freiverkehr
Branche: Telekommunikation
Homepage: www.amitelo.ag


Dies gilt erst recht für die fundamentale Perspektive. Amitelo dürfte zu den Unternehmen mit der günstigsten Bewertung auf dem Kurszettel der deutschen Börse gehören.
Eine derartige Wachstumsperle, die häufig ihre selbst gesteckten Ziele übertroffen hat, kann man bei einstelligen KGVs nicht übergehen - sie gehört einfach ins Depot. Das meinen auch die Großinvestoren, die sich nicht umsonst in den vergangenen Monaten an der Schweizer Telekomperle beteiligt haben: Sie sehen einfach die glänzenden Perspektiven!
Ohne Gewähr! Quelle: Transatlantic Capital Limited
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Moderator GM&P
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6461

BeitragVerfasst am: 13.März 2007 7:03    Titel: Antworten mit Zitat

Nach den hervorragenden Geschäftszahlen für 2006 konnte Amitelo nun erneut mit brandheißen News überzeugen, die deutlich machen, dass das Unternehmen weiterhin auf dem richtigen Weg ist. So plant die Company einen massiven Ausbau seines Callshop-Geschäftes in Deutschland. Die Tochtergesellschaft Median Telecom führt neue Produkte ein, die auf modernster VoIP-Technik basieren und die für die Callshop-Betreiber sehr vorteilhaft sind.

Dank dieser innovativen und kostengünstigen Produkte werden die Eintrittsbarrieren für neue Betreiber signifikant gesenkt. Die Amitelo AG prognostiziert, dass bis Jahresende rund 1.000 neue Callshop-Kunden gewonnen werden. Wenn man die bisherigen Erfolge der Gesellschaft in Betracht zieht, dann erscheinen 1.000 neue Kunden durchaus realistisch. In der Vergangenheit war das Unternehmen bei seinen Prognosen im Gegensatz zu manch einem anderen Wachstumsunternehmen nicht zu optimistisch.
Dies machen auch die vorläufigen Geschäftszahlen für das Jahr 2006 deutlich, mit denen das Unternehmen die Skeptiker Lügen gestraft und sein rasantes Wachstumspotenzial erneut unter Beweis gestellt hat. Im vergangenen Jahr erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 74,2 Mio. EUR und übertraf damit sogar die alten Prognosen um 14 Mio. EUR. Doch noch beeindruckender als der Umsatzanstieg von 230% war das Gewinnwachstum von 492% vor Zinsen und Steuern auf über 7 Mio. EUR.

Im Jahr 2007 wird das Unternehmen sicherlich erneut mit einem beeindruckenden Wachstum glänzen können. Dafür wird neben dem organischen auch das anorganische Wachstum sorgen. Im Gegensatz zu den großen VoIP-Playern und Telekom-Gesellschaften legt die Amitelo AG ihren Fokus nicht auf den margenschwachen Massenmarkt, sondern auf lukrative Nischenmärkte. In zahlreichen „Emerging Markets“ hat sich das in der Schweiz ansässige Unternehmen als zuverlässiger IT-Spezialist etabliert.
Erst vor wenigen Tagen hat das Unternehmen sein Know-how und seine starke Position auf dem afrikanischen Markt erneut unter Beweis gestellt. So stellte die Amitelo AG für den marokkanischen Strom- und Wasserversorger Amendis eine Pilotanlage zur drahtlosen Datenübertragung fertig.

Name: Amitelo AG
Branche: Telekommunikation
WKN / ISIN: A0F5YA / CH0003307706
Aktueller Kurs: 1,18 EUR (09.03.07)
Kursziel: 3,00 EUR
www.amitelo.ag


Nun sollen die 40 Zweigstellen des Versorgers mit dem Hauptsitz verbunden werden. Auch in anderen afrikanischen Ländern ist die Amitelo AG mit großem Erfolg tätig. Die Märkte dieses Kontinents zeichnen sich aufgrund des schwachen Wettbewerbs durch hohe Margen aus. Dies ist natürlich sehr gut für Amitelo.
Wenn das Unternehmen sein starkes Wachstum weiterhin mit hohen Margen verbinden kann, wofür eigentlich alles spricht, dann wird der Markt früher oder später erkennen, um was für ein Top-Unternehmen es sich hier handelt.
Ohne Gewähr! Quelle:smallcap-report
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GoMoPa
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Anmeldungsdatum: 25.01.2002
Beiträge: 2319

BeitragVerfasst am: 11.Apr 2007 8:24    Titel: Antworten mit Zitat

Lt. Frontal21 vom gestrigem Abend ist Amitelo nicht mehr als ein "aufgeblasener Luftballon", wahrscheinlich mit dem Ziel aufgestellt die Aktienkurse nach oben zu treiben und dann ins Nirwana zu verschwinden! Die "Holding" diese Weltunternehmens in Zürich besteht aus einem ganzen Büro, das obendrein nicht besetzt ist! Näheres nach tieferer Recherche!
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superc
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Anmeldungsdatum: 25.04.2006
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 11.Apr 2007 11:54    Titel: Antworten mit Zitat

GoMo&Pa hat folgendes geschrieben::
Lt. Frontal21 vom gestrigem Abend ist Amitelo nicht mehr als ein "aufgeblasener Luftballon!


ich habe den Bericht auch gesehen. Allerdings weiß ich nicht, inwieweit das nicht wieder übertrieben ist. Im Gegensatz zu Flowtex u.a. gab es ja immerhin das Büro. Auch gab es ja offenbar in Malaga Leute, die dort (was auch immer) arbeiteten. Wenn man sich nun noch die Struktur von Amitelo anschaut (http://www.amitelo.ag/download/amitelo_holding_struktur_03012006.pdf), dann sieht man, daß das operative Geschäft jemand anders macht als die Holding in Zürich.
.. Ich denke zumindest um vorsätzlich eine Betrugsnummer durchzuziehen, muß man nicht Firmen aufkaufen, Büros anmieten und Mitarbeiter einstellen. Da kann man auch enifach eine Investmentfirma in der Türkei gründen ("Crane*****") und den Kunden 10% Zinsen pro Monat versprechen.
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Moderator GM&P
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6461

BeitragVerfasst am: 11.Apr 2007 12:48    Titel: Antworten mit Zitat

Schlachtfest nach Vertrauensbruch

Nach einem TV-Beitrag in der gestrigen Ausgabe des ZDF-Magazins "Frontal" befindet sich die Aktie von Amitelo heute deutlich unter Druck. Die TV-Journalisten erheben in ihrem Beitrag harte Vorwürfe gegen das Unternehmen. So wird unter anderem ein Auftrag aus Kolumbien, den das Schweizer Telekommunikationsunternehmen gemeldet hat, in Zweifel gezogen und zudem von einer Klage im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich berichtet.

Amitelo steht damit im Verdacht, seine Anleger falsch informiert zu haben, denn von der Klage gegen das Unternehmen wurde die Öffentlichkeit bislang nicht informiert. Amitelo begründet dies gegenüber der Frontal-Redaktion damit, dass man keine Klageschrift formal korrekt zugestellt bekommen habe. Zudem solle nach Amitelos Meinung ein kanadisches Gericht nicht zuständig sein. Verwaiste Firmenbüros in Zürich und Ceuta sowie offensichtliche Technikprobleme, die in dem Beitrag offensichtlich wurden, hinterlassen einen weiteren faden Beigeschmack.

letzter Kurs vor Stopp: 0,38 Euro

Die Neuigkeiten haben das Vertrauen in das Unternehmen zerstört, nicht nur auf Anlegerseite.
Dies sowie der heutige Kursrutsch am Aktienmarkt sind eine konsequente Folge hieraus – zumal man befürchten muss, dass im Zuge der ZDF-Berichterstattung noch weitere unschöne Details über das im Entry Standard notierte Unternehmen ans Tageslicht befördert werden. Die Aktie wird damit zu einem reinen Zockerpapier, zumal bisher eine öffentliche Stellungnahme des Amitelo-Managements zu dem TV-Bericht nicht vorliegt. Angesichts des zerstörten Vertrauens ist es ohnehin fraglich, ob eine solche Stellungnahme des Unternehmens am Markt positive Resonanz erhält. Zu groß scheinen die Probleme, mit denen das Unternehmen konfrontiert ist.

I-Tüpfelchen ist, dass das Bankhaus Lampe seine vor wenigen Wochen abgegebene Kaufempfehlung für die Aktie (wir berichteten) nicht mehr aufrechterhält. Man gebe keine Anlageempfehlung zu diesem Wert mehr ab. Somit existiere auch keine Kaufempfehlung. Wir werden die Situation weiter beobachten und Sie über neue Erkenntnisse zu den Vorwürfen informieren, sobald uns Neuigkeiten vorliegen.
Ohne Gewähr! Quelle: investinside 13:40 Uhr
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Moderator GM&P
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6461

BeitragVerfasst am: 12.Apr 2007 15:26    Titel: Antworten mit Zitat

Amitelo AG setzt sich gegen Behauptungen des ZDF zu Wehr

Zitat:
Zürich/Frankfurt am Main, 11. April 2007 (euro adhoc) - Als haltlos hat die AMITELO AG die gestern in der ZDF-Sendung "Frontal 21" gegen das Unternehmen erhobenen Vorwürfe bezeichnet. Das ZDF hatte von angeblich "fragwürdigen Erfolgsmeldungen und Ungereimtheiten" im Zusammenhang mit dem an der Frankfurter Börse gelisteten Unternehmen berichtet.

Zuvor hatte die AMITELO AG den für den Bericht verantwortlichen Redakteur von "Frontal 21" zu einem Informationsgespräch eingeladen. Von diesem Angebot hatte "Frontal 21" allerdings keinen Gebrauch gemacht. "Die angeblichen Fakten über die AMITELO AG sind schlecht recherchiert und haben zu einer tendenziösen, in der Sache substanzlosen Berichterstattung geführt.", sagte ein AMITELO-Sprecher.

Gleichzeitig kündigte AMITELO für den weiteren Tagesverlauf eine umfassende Stellungnahme zu den im ZDF aufgestellten Behauptungen an.
Gegen den Journalisten Herbert Klar würden rechtliche Schritte straf-
und zivilrechtlicher Art geprüft, teilte das Unternehmen mit.

Ende der Mitteilung euro adhoc
11.04.2007 12:08:38


Die an der Frankfurtern Börse gelistete Amitelo AG hat sich abermals zu den in der ZDF-Sendung "Frontal 21" erhobenen Vorwürfen gegen das Unternehmen geäußert.

Das ZDF hatte berichtet, das Büro der Amitelo AG in Zürich sei "unbesetzt" vorgefunden worden. Hierzu hatte Amitelo dem ZDF schon am 2. April schriftlich erklärt, dass die Amitelo AG kein operatives Unternehmen sei und lediglich eine Holdingfunktion besitzt. Folglich muss das Büro auch nicht ständig besetzt sein. Allerdings arbeiten auch in Zürich regelmäßig zwei Mitarbeiter.

Das ZDF hat ferner behauptet, dass sich in der spanischen Enklave Ceuta "nach Amitelo-Angaben" die operative Zentrale und das Technikzentrum befinden. Diese Behauptungen sind unwahr. Die Amitelo AG hat das ZDF am 2. April vielmehr darüber informiert, dass die Amitelo Technology SL über ein Entwicklungszentrum in Tanger/Marokko (nicht in Ceuta) verfüge. Weiterhin wurde in dem Schreiben die Amitelo International Ceuta SL ausdrücklich als Holdinggesellschaft und gerade nicht als "operative Zentrale" bezeichnet. Die Amitelo International Ceuta SL beschäftigt als reine Holding derzeit drei Mitarbeiter.

Außerdem hieß es in dem "Bericht" des ZDF, die in Spanien ansässige Amitelo Wireless erinnere eher an eine Garagenfirma als an ein Hightech-Unternehmen. Die in diesem Zusammenhang gezeigten Bilder wurden in der Werkstatt des Unternehmens gedreht - hier werden Antennen getestet.
Derartige Bilder hätten vermutlich auch bei jedem anderen Telekommunikationsunternehmen entstehen können. Die Unterlegung von Bildern aus einem Testraum mit dem eben zitierten Kommentar bewertet Amitelo als tendenziöse, den wahren Sachverhalt grob verfälschende Berichterstattung.

Das ZDF hat weiterhin behauptet, ein "Amitelo-Mann" in dem gezeigten Testraum habe dem als Besitzer eines großen Hotels getarnten ZDF-Team mitgeteilt, er könne diesem im Moment keine Telefonanlage verkaufen. Man habe Probleme mit der Technik.
Diese Angaben sind zumindest grob verfälschend. Die Amitelo AG liefert gar keine klassischen Telefonanlagen für Hotels mit Nebenstellen in jedem Hotelzimmer.
Vielmehr liefert Amitelo Breitbandanschlüsse sowie Gesprächsvermittlungen über IP-Verbindungen. Das ZDF hat also bei einem Werkstatt-Mitarbeiter ein Produkt nachgefragt, welches Amitelo gar nicht anbietet.

Unter Berufung auf die ehemalige Mitarbeiterin Viktoria Anzola hat das ZDF zudem behauptet, es seien von Amitelo in Kolumbien "keine Verträge geschlossen" worden. Diese Behauptung ist unwahr.
Dem ZDF ist bereits am 2. April unmissverständlich klar gemacht worden, dass die Amitelo Carrier SL einen Vertrag mit einem kolumbianischen Unternehmen abgeschlossen hat.

In dem ZDF-"Bericht" hieß es weiterhin, "die Leiter" einer übernommenen kanadischen Firma hätten Amitelo "auf umgerechnet fast 45 Millionen Euro Schadensersatz unter anderem wegen falscher Pressemeldungen und Täuschung der Aktionäre" verklagt. Diese Behauptung ist unzutreffend.

Wie Amitelo dem ZDF bereits am 2. April mitgeteilt hat, behauptet zwar eine Person die Existenz einer solchen Klage. Eine solche ist allerdings bis heute weder der Amitelo AG noch der Amitelo International SL zugestellt worden. Es darf in diesem Zusammenhang auch bezweifelt werden, ob die vom ZDF in Bezug genommenen "Leiter" der kanadischen Firma überhaupt in der Lage wären, vor der Zustellung der Klage den fälligen Prozesskostenvorschuss zu zahlen. Aus diesem Grund ist es auch unwahr, dass Amitelo gegenüber dem ZDF "den Rechtsstreit bestätigt" habe.

Das ZDF behauptete außerdem, das Bankhaus Lampe gebe keine Kaufempfehlung mehr für die Amitelo AG ab. Wahr ist, dass nach tendenziösen Behauptungen des ZDF-Journalisten Klar im Rahmen von dessen Besuch bei dem Bankhaus Lampe die Bank die Coverage zur Amitelo AG eingestellt hat.

Schließlich wurde in dem ZDF-Bericht ausgeführt, dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eine Untersuchung wegen des Verdachts der Marktmanipulation in Aktien der Amitelo AG durchführe.

Dazu erklärte Amitelo, dass der Gesellschaft weder eine Anfrage noch ein Auskunftsersuchen der BaFin vorliege. Im Übrigen sei es aber die Aufgabe der BaFin, bei entsprechenden Anhaltspunkten dem Verdacht der Marktmanipulation nachzugehen, auch wenn sich diese letztlich als unbegründet erweisen. Derartige Untersuchungen seien alltäglicher und wichtiger Bestandteil der Arbeit der BaFin und kein Grund für eine sensationslüsterne Berichterstattung.

Insgesamt bewertet die Amitelo AG die Berichterstattung in "Frontal 21" als in hohem Maße unseriös und unqualifiziert. Statt eine bereits bestehende "Seriositätsprüfung" für Unternehmen im "entry standard" zu fordern, sei es wohl eher angebracht, die Seriosität der Redaktion von "Frontal 21" und seines Journalisten Klar einmal näher zu beleuchten. Die notwendigen rechtlichen Schritte gegen den Journalisten Klar und die öffentlich-rechtliche Sendeanstalt würden sorgfältig geprüft, erklärte Amitelo.
Dabei müsse besonders der in Folge der Falschberichterstattung entstandene und entstehende Schaden berücksichtigt werden.

Für weitere Auskünfte steht heute (Mittwoch) Jan Malkus, Direktor M&A exklusiv für zwei Stunden unter der Telefonnummer 069 - 133 89 36 10 zur Verfügung.

Über AMITELO AG: Die AMITELO AG (www.amitelo.ag) mit Sitz in Zürich ist ein international tätiges, innovatives Technologie-Unternehmen, das in den wachstumsstärksten Bereichen der Telekommunikation wie VoIP, Internet via Satellit, ADSL, Billing und Call-Center tätig ist.
Der Schwerpunkt der unternehmerischen Tätigkeit liegt auf der Internet-Telefonie (VoIP) und anderen Telekommunikationstechnologien für den Einsatz in verschiedensten Regionen Europas, Afrikas und Südamerikas, wobei in der näheren Zukunft auch neue globale Märkte erschlossen werden sollen. Hierzu verfolgt die AMITELO AG eine offensive Wachstumsstrategie, in der organisches und anorganisches Wachstum eng miteinander verbunden sind und zur Erreichung der gesetzten Umsatz- und Ertragsziele beitragen.

Quelle: CorporateNews übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung
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Moderator GM&P
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6461

BeitragVerfasst am: 13.Apr 2007 14:59    Titel: Antworten mit Zitat

CorporateNews übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt der Mitteilung ist das Unternehmen verantwortlich.


Zitat:
Sehr geehrte Aktionäre,

ich möchte diese Gelegenheit nutzen und im Namen der gesamten AMITELO
Gruppe mein Bedauern über den dramatischen Kursverfall zum Ausdruck
bringen, der sich gestern ereignet hat und der Ihnen und uns massiven
Schaden zugefügt hat.

Wie Sie inzwischen zweifellos erfahren haben, liegen die Gründe dafür
in einem Beitrag, den das ZDF in seiner Sendung «Frontal 21» vom 10.
April ausgestrahlt hat. Die dort sowohl explizit als auch
unterschwellig gegen AMITELO erhobenen Vorwürfe sind haltlos und
tendenziös. Ich möchte an dieser Stelle nicht mehr im Einzelnen auf
die skandalösen Behauptungen des ZDF eingehen. Wir haben dies bereits
gestern in einer ausführlichen Stellungnahme getan. Vielmehr trete
ich hier in aller Klarheit dem Eindruck entgegen, AMITELO sei kein
seriöses Unternehmen. Wir haben dem ZDF wiederholt angeboten, die
operativen Tochterunternehmen von AMITELO zu besuchen, um sich so ein
umfassendes und angemessenes Bild von der Gesellschaft zu machen. Das
ZDF hat von dieser Möglichkeit leider keinen Gebrauch gemacht.

AMITELO ist eine Erfolgsgeschichte. Einige unserer Tochterunternehmen
sind seit zehn Jahren erfolgreich am Markt. Insgesamt erreichte die
AMITELO Gruppe 2005 testierte 22 Millionen Euro Umsatz und 1,2
Millionen Euro EBIT, 2006 bereits 74 Millionen Euro Umsatz und über 7
Millionen Euro EBIT. In diesem gesamten Zeitraum war AMITELO stets
schuldenfrei und ist es bis heute geblieben. Diese Fakten und Zahlen
sind öffentlich zugänglich und liegen demnach auch dem ZDF vor.
AMITELO ist somit in keiner Weise mit Unternehmen des Neuen Marktes
zu vergleichen, die sich damals ausschliesslich über steigende
Aktienkurse finanziert hatten. AMITELO ist eines der am schnellsten
wachsenden und liquidesten Unternehmen des Entry Standards der
Deutschen Börse. Das sind Fakten, die für sich sprechen.

Noch einige klare Worte zur Struktur der AMITELO AG: Die AMITELO
Holding hat ihren Sitz in Zürich, das operative Geschäft wird
indessen ausschliesslich in den verschiedenen Tochtergesellschaften
wahrgenommen. Unsere Aktivitäten verteilen sich einerseits auf
hochentwickelte Märkte wie Mitteleuropa, wo der Hauptteil der Umsätze
mit Telefonkarten, der Ausrüstung von Callshops sowie der
Terminierung von Anrufen und Internetverkehr erwirtschaftet wird. Zum
Zweiten verfügen wir über eine sehr starke Präsenz in unterversorgen
Märkten, allen voran Afrika, wo noch grössere Wachstumsraten möglich
sind als in Europa. Bereits heute werden auch dort Aufträge
abgeschlossen, wir informierten unlängst über zwei Projekte in
Marokko, wo drahtlose Breitbandnetzwerke fertig gestellt und in
Betrieb genommen worden sind. In Südspanien ist Forschung und
Entwicklung der eigenen Infrastruktur und Technologie angesiedelt, in
Frankfurt werden gruppenweit die PR/IR, das Rechtswesen sowie M&A
koordiniert.

Der Umsatz der AMITELO setzt sich aus den kumulierten Umsätzen der
Tochtergesellschaften zusammen. Die Umsätze werden zu einem grossen
Teil aus Kleinstumsätzen im Endkundenmarkt erwirtschaftet. Hier
werden durchschnittliche Umsätze von ca. 12 Euro pro Kunde und Monat
erzielt. Das Vortäuschen höherer Ertragswerte ist damit
bilanztechnisch praktisch unmöglich. Ca. 40% des Umsatzes werden in
Deutschland erwirtschaftet und ca. 30% in der Schweiz.

Was die Untersuchung der BaFin anbelangt, so möchte ich folgendes
unmissverständlich klar stellen: Die BaFin ermittelt wegen Verdachts
auf Marktmanipulation IN Aktien der AMITELO AG. Das entspricht keiner
Ermittlung GEGEN die AMITELO AG. Wir haben ein ebenso grosses
Interesse wie die BaFin, die Börse und die Aktionäre an einer
lückenlosen Aufklärung.

Der Schaden für unsere Aktionäre und für AMITELO selbst ist immens.
Ich möchte Ihnen versichern, dass wir alles daran setzen werden, das
Vertrauen in unser Unternehmen wieder herzustellen. Wir sind uns
bewusst, dass dies nicht von heute auf morgen geschehen wird.
Gleichwohl bin ich überzeugt, dass wir mit der gesunden Substanz von
AMITELO diese Herausforderung meistern werden. Wir werden zu Beginn
der nächsten Woche über die nächsten Schritte in dieser Angelegenheit
informieren.

Mit besten Grüssen,
Khaled Akid, CEO

Ende der Mitteilung euro adhoc

Originaltext: Amitelo AG




Das Schweizer Telekommunikationsunternehmen Amitelo wirbt weiter um Vertrauen bei den Anlegern. Der Kurs der Aktie hatte in der Spitze rund drei Viertel an Wert verloren.

Am Freitag gelingt dies mit Erfolg, wenn man den Aktienkurs des Unternehmens betrachtet. Die Notierung liegt im mittleren zweistelligen Prozentbereich im Plus. Vom zwischenzeitlichen Tief bei 27 Cent am Mittwoch hat sich der Aktienkurs zwar mittlerweile rund verdoppelt, gegenüber dem Kursniveau vor dem TV-Bericht bleibt allerdings ein Verlust von rund der Hälfte. Die Kursbewegungen zeigen, dass Amitelo derzeit ein reiner Wert für Spekulanten ist. Sie zeigen aber auch, dass es dem Unternehmen bisher nicht gelungen ist, das Vertrauen bei den Anlegern komplett wieder herzustellen.

Dennoch glätten sich allmählich die Wogen etwas, die Aufregung lässt nach.

Name: Amitelo AG
Branche: Telekommunikation
WKN / ISIN: A0F5YA / CH0003307706
Kurs: 0,425 EUR (12.04.07)



Name: Amitelo AG
Branche: Telekommunikation
WKN / ISIN: A0F5YA / CH0003307706
Aktueller Kurs: 0,648 EUR (13.04.07) 15:44 Uhr

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Zuletzt bearbeitet von Moderator GM&P am 16.Apr 2007 8:09, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Anmeldungsdatum: 12.12.2003
Beiträge: 1187
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 13.Apr 2007 15:29    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Insgesamt bewertet die Amitelo AG die Berichterstattung in "Frontal 21" als in hohem Maße unseriös und unqualifiziert. Statt eine bereits bestehende "Seriositätsprüfung" für Unternehmen im "entry standard" zu fordern, sei es wohl eher angebracht, die Seriosität der Redaktion von "Frontal 21" und seines Journalisten Klar einmal näher zu beleuchten. Die notwendigen rechtlichen Schritte gegen den Journalisten Klar und die öffentlich-rechtliche Sendeanstalt würden sorgfältig geprüft, erklärte Amitelo. Dabei müsse besonders der in Folge der Falschberichterstattung entstandene und entstehende Schaden berücksichtigt werden.


Der Journalist Klar ist mit dem Grimme Preis ausgezeichnet! Den Stein des Anstoßes können Sie hier als VIDEO sehen.
_________________
Wenn der Staat pleite macht, geht natürlich
nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger.

(Carl Fürstenberg, dt. Bankier, 1850-1933)

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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6461

BeitragVerfasst am: 15.Apr 2007 5:45    Titel: Antworten mit Zitat

CorporateNews übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt der Mitteilung ist das Unternehmen verantwortlich.


Zitat:
Die Vorstände
Khaled Akid (CEO), Jan Malkus (CSO) sowie die Bereichsvorstände Thorsten Weber (VoIP) und Kai Riebetz (Wholesale Carrier) informieren über den aktuellen Geschäftsverlauf und stehen für weitergehende Fragen zur Verfügung.

Angaben zur Mediekonferenz: Datum: Dienstag, 17. April 2007 Zeit: 11:00 Uhr Ort: Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, Börsenplatz 4, 60313 Frankfurt am Main, Raum London

Wegen des grossen und berechtigten Interesses der Anleger wird AMITELO unmittelbar im Anschluss einen Videomitschnitt der Medienkonferenz auf ihrer Website als Download anbieten.
Die Veranstaltung in den Räumen der Deutschen Börse ist ausschliesslich für Medienvertreter bestimmt.

Anmeldungen bitte an investors@capital-communication.ag mit den Angaben Name, Vorname, Redaktion und Anzahl Personen.

Ende der Mitteilung euro adhoc
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6461

BeitragVerfasst am: 16.Apr 2007 8:08    Titel: Antworten mit Zitat

Name: Amitelo AG
Branche: Telekommunikation
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Aktueller Kurs: 0,715 EUR (16.04.07) 09:11 Uhr
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6461

BeitragVerfasst am: 17.Apr 2007 20:32    Titel: Antworten mit Zitat

Frontal21 weist Vorwürfe zurück

In einer Stellungnahme des Managements der Amitelo AG zum Frontal21-Bericht vom 10. April teilt Amitelo-Vorstandschef Khaled Akid den Aktionären mit, "die dort sowohl explizit als auch unterschwellig gegen AMITELO erhobenen Vorwürfe sind haltlos und tendenziös."

Frontal21 weist das zurück.

Zitat:


Wir bleiben bei unserer Darstellung, die ausnahmslos belegt und sachlich vorgetragen war. Zu den von Amitelo vorgebrachten Kritikpunkten im Einzelnen:

Firmenzentrale in Spanien?

Frontal21 berichtete, dass sich in der spanischen Enklave Ceuta "nach Amitelo-Angaben" die operative Zentrale und das Technikzentrum befinde. In der Amitelo-Stellungnahme vom 11. April heißt es dazu: "Diese Behauptungen sind unwahr." Die Amitelo Technology SL befinde sich vielmehr in Tanger/Marokko und nicht in Ceuta. Außerdem handle es sich um eine Holdinggesellschaft und nicht um eine "operative Zentrale".

Frontal21 bleibt bei seiner Darstellung und kann sich dabei auf Amitelo selbst berufen. Denn auf der Internetseite des Unternehmens konnten wir - wie auch alle Anleger - lesen: "Die in Ceuta, Spanien ansässige Tochtergesellschaft ist die operative Zentrale der AMITELO AG und zuständig für die Koordination der AMITELO Gruppe." Und weiter: "Die in Ceuta, Spanien ansässige Tochtergesellschaft ist das Zentrum der Gruppe für technische Entwicklung und Prüfung...".

Bis zum vergangenen Freitag stand das im Netz. Mittlerweile wurde die Seite geändert - erst mehrere Tage nach unserer Berichterstattung und nach der oben zitierten Amitelo-Stellungnahme.


Frage nach Amitelo-Produkten

Frontal21 zeigte verdeckt gedrehte Bilder der in Spanien ansässigen Amitelo Wireless. Der Frontal21-Reporter gab sich bei seinem Besuch als Besitzer eines großen Hotels aus und fragte nach einer Telefonanlage. Dazu schreibt Amitelo am 11. April: "Die AMITELO AG liefert gar keine klassischen Telefonanlagen für Hotels mit Nebenstellen in jedem Hotelzimmer. (...) Das ZDF hat also bei einem Werkstatt-Mitarbeiter ein Produkt nachgefragt, welches AMITELO gar nicht anbietet."

Frontal21 bleibt bei seiner Darstellung. Denn entgegen der Äußerung von Amitelo haben wir nicht nach einer "klassischen Telefonanlage" gefragt, sondern nach, so wörtlich, "Internettelefonie" und wireless lan, also Produkten, die Amitelo ausdrücklich anbietet

Fragwürdige Erfolgsmeldungen

Frontal21 berichtete über fragwürdige Erfolgsmeldungen von Amitelo. Am 9. Oktober veröffentlichte das Unternehmen auf seiner Internetseite: "Amitelo erhält Aufträge aus Kolumbien". Frontal21 befragte eine ehemalige Mitarbeiterin von Amitelo, die Amitelo-Direktoren auf Geschäftsreisen nach Kolumbien begleitet hatte. Es sei "nichts zustande gekommen", sagte sie gegenüber Frontal21. Dazu heißt es seitens der Amitelo AG: "Die Amitelo Carrier SL (hat) einen Vertrag mit einem kolumbianischen Unternehmen abgeschlossen."

Frontal21 bleibt bei seiner Darstellung, nach der die oben zitierte Erfolgsmeldung fragwürdig war. Denn dort hatte Amitelo von Aufträgen - und nicht von nur einem Vertrag - gesprochen. Auf Nachfragen nannte Amitelo bis heute gegenüber Frontal21 weder Aufträge noch Umsätze. Bei dem zitierten Vertrag handelt es sich nach Recherchen von Frontal21 um einen Interkonnektionsvertrag mit einem anderen Telefonanbieter. Das ist lediglich eine Vereinbarung über Verbindungen zwischen zwei Telefonnetzen - und kein Auftrag.

Schadenersatzklage gegen Amitelo

Frontal21 berichtete, die Leiter einer kanadischen Firma hätten Amitelo "auf umgerechnet 45 Millionen Euro Schadenersatz unter anderem wegen falscher Pressemeldungen und Täuschung der Aktionäre" verklagt. Dazu sagt Amitelo: "Diese Behauptung ist unzutreffend". Weiter sei eine Klage "bis heute weder der AmiteloAG noch der Amitelo International SL zugestellt worden."

Frontal21 bleibt bei seiner Darstellung. Ein Leiter der kanadischen Firma BSSC hat Frontal21 an Eides statt versichert, dass es die Klage gibt und auch dass sie rechtskräftig wurde. Über die Reaktion der Amitelo AG auf den Frontal21-Bericht lässt die Firma verlauten: "BSSC ist verständlicherweise schockiert angesichts des andauernden Leugnens der Amitelo AG und ihrer Repräsentanten. Die verbreiten weiter falsche und bewusst irreführende Äußerungen, um von ihrer Verantwortung abzulenken."

Börsenaufsicht ermittelt

Frontal21 berichtete, dass manche Banken mittlerweile zurückhaltender gegenüber Amitelo geworden sind: "Das Bankhaus Lampe (gibt) keine Anlageempfehlung mehr zu diesem Wert. Somit exisitiert keine aktuelle Kaufempfehlung." Zudem ermittle auch die Börsenaufsicht BaFin.

Die Amitelo AG führt in ihrer Stellungnahme die Rücknahme der Anlageempfehlung auf die "tendenziösen Behauptungen des ZDF-Journalisten Klar im Rahmen von dessen Besuch bei dem Bankhaus Lampe" zurück. Zu den Ermittlungen der BaFin äußert sich Amitelo-CEO Khaled Akid wie folgt: "Die BaFin ermittelt wegen Verdachts auf Marktmanipulation in Aktien der AMITELO AG. Das entspricht keiner Ermittlung gegen Amitelo."

Frontal21 bleibt bei seiner Darstellung. Zum einen hat unser Reporter keinen Einfluss auf die Geschäftspolitik des Bankhauses Lampe. Zum anderen hat die BaFin gegenüber Frontal21 als Anlass für ihre Ermittlungen unter anderem "verschiedene Informationen zur Gesellschaft" angegeben. Dazu hieß es in dem Frontal21-Beitrag: Amitelo ist jetzt ins Visier der Börsenaufsicht geraten. Frontal21 hat korrekt berichtet.


In der Sendung vom 17.04. hat der Moderator Theo Koll, im Rahmen der Abmoderation eines Beitrages, Amelito als Vergleich herangezogen und als Abzockerfirma bezeichnet.

Aktueller Kurs: 0,60 EUR (17.04.07)

Video-Mitschnitt der heutigen Medienkonferenz in Frankfurt am Main (wmv 89 MB)
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Moderator GM&P
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6461

BeitragVerfasst am: 19.Apr 2007 15:30    Titel: Antworten mit Zitat

CorporateNews übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt der Mitteilung ist das Unternehmen verantwortlich.

Zitat:
Zürich, 19. April 2007 (euro adhoc) - Am 17. April 2007 ist in der
Schweizer Tageszeitung «Tagesanzeiger» ein Beitrag mit dem Titel
«Amitelo: Schweizer Tochter will aussteigen» erschienen. Darin wird
berichtet, dass die AMITELO Tochter MEDIACard aus Sarnen in der
Schweiz, bzw. deren ehemalige Eigentümer den Verkauf an die AMITELO
AG rückgängig machen wollen. Der Tagesanzeiger beruft sich dabei auf
Aussagen von MEDIACard-Verwaltungsrat Karl Gasser.

Inzwischen liegt eine notariell beglaubige Erklärung vom heutigen
Tage vor, in der Herr Gasser bestreitet, diese Aussagen gemacht zu
haben: «Die in diesem Bericht des Tages-Anzeigers vom 17. April 2007
angeblich von mir als Verwaltungsrat der MEDIACard AG gemachten
Äusserungen sind völlig aus der Luft gegriffen, wurden in dieser Art
nie gemacht und entsprechen nicht der Wahrheit. Die ehemaligen
Gesellschafter der MediaCard AG prüfen weder die Rückabwicklung des
Kaufvertrages, noch beabsichtigt die MEDIACard AG aus der Amitelo
Gruppe auszusteigen.»

Ferner wurde in dem Artikel behauptet, die Akquisition der MEDIACard
wurde zu rund zwei Dritteln in Aktien der Amitelo AG zum Preis von
1,50 Euro je Aktie bezahlt. Als Quelle für diese Aussage wird
Vorstandmitglied Jan Malkus genannt. Auch dies entspricht nicht der
Wahrheit; vielmehr hat Herr Malkus auf die Pressemitteilung der
Amitelo AG vom 31.10.2006 verwiesen, ohne den exakten Kaufpreis zu
beziffern.

Der Geschäftsführer der MEDIACard AG, Robert Brandt, fügt dem hinzu:
«Unsere Zusammenarbeit mit AMITELO war, ist und bleibt für uns ein
sehr wichtiger strategischer Schritt. Durch AMITELO erhalten wir
Zugang in interessante und für uns vitale Wachstumsmärkte».

Über AMITELO AG: Die AMITELO AG (www.amitelo.ag) mit Sitz in Zürich
ist ein international tätiges, innovatives Technologie-Unternehmen,
das in den wachstumsstärksten Bereichen der Telekommunikation wie
VoIP, Internet via Satellit, ADSL, Billing und Call-Center tätig ist.
Der Schwerpunkt der unternehmerischen Tätigkeit liegt auf der
Internet-Telefonie (VoIP) und anderen Telekommunikationstechnologien
für den Einsatz in verschiedensten Regionen Europas, Afrikas und
Südamerikas, wobei in der näheren Zukunft auch neue globale Märkte
erschlossen werden sollen. Hierzu verfolgt die AMITELO AG eine
offensive Wachstumsstrategie, in der organisches und anorganisches
Wachstum eng miteinander verbunden sind und zur Erreichung der
gesetzten Umsatz- und Ertragsziele beitragen.

Ende der Mitteilung euro adhoc 19.04.2007 15:47


Aktueller Kurs: 0,515 EUR
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Moderator GM&P
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6461

BeitragVerfasst am: 24.Apr 2007 19:44    Titel: Antworten mit Zitat

24.04.2007 - 20:40 Uhr, Amitelo AG

CorporateNews übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt der Mitteilung ist das Unternehmen verantwortlich.

Zitat:
Zürich, 24. April 2007 (euro adhoc) - Sehr geehrte Aktionäre,
liebe Kollegen und Mitarbeiter,

aufgrund der in der letzten Woche gegen meine Person erhobenen
Vorwürfe gebe ich nachfolgende Erklärung ab. Damit möchte ich meinen
Beitrag leisten, um weiteren Schaden von der AMITELO AG und ihren
Aktionären abzuwenden.

Inhaltlich ist den Aussagen des am 12. April 2007 veröffentlichten
Statements nichts hinzuzufügen. Es bleibt dabei, dass die AMITELO
Gruppe auf eine Vielzahl von Erfolgen in den letzten beiden Jahren
zurückblicken kann. Es ist unbestreitbar, dass beim Aufbau eines so
rasch wachsenden Unternehmens (Umsatzanstieg 2005 / 2006 von 22 auf
über 70 Millionen Euro) Fehler passieren. Auch uns sind solche Fehler
unterlaufen. Wir müssen feststellen, dass die Fokussierung auf das
operative Geschäft einschließlich einer klaren Wachstumsstrategie mit
einer Reihe von strategischen Zukäufen nicht genug ist: Die
Begleitung der unternehmerischen Aktivitäten durch entsprechend
sorgfältige und konsistente Aufbereitung in allen
Kommunikationskanälen ist mindestens ebenso entscheidend für den
Erfolg. Ich verspreche Ihnen, dass wir uns künftig strukturell so
aufstellen werden, um diese Herausforderungen zu meistern. Die
Optimierung der Transparenz gegenüber Aktionären, dem Kapitalmarkt
sowie der Öffentlichkeit und damit die Rückgewinnung von teilweise
verloren gegangenem Vertrauen stehen auf unserer Agenda ganz oben.

Bei allem Verständnis für berechtigte Kritik und investigativen
Journalismus sollte das Miteinander dennoch von Fairness geprägt
sein. Die zwischen den Zeilen vermittelten Unterstellungen, AMITELO
würde Scheinumsätze generieren, entbehren jeder Grundlage und sind
für Aktionäre und Mitarbeiter nachteilhaft. Die vornehmlich in der
Schweiz und in Deutschland erwirtschafteten Umsätze lassen sich ohne
großen Aufwand von jedermann nachvollziehen. Es sollte klar zwischen
meiner Person und etwaigen in der Vergangenheit liegenden Ereignissen
und dem Interesse eines erfolgreichen Unternehmens, seiner Aktionäre
und Mitarbeiter differenziert werden. Lassen Sie mich daher
nachfolgend auf einige Punkte näher eingehen.

Auf der Medienkonferenz am 17. April 2007 haben wir ausführlich den
Status quo der AMITELO Gruppe vorgestellt und - soweit zum jetzigen
Zeitpunkt möglich - Einblick gegeben in die geprüften Abschlüsse
innerhalb der Gruppe. Lassen Sie mich betonen, dass die Arbeiten am
Jahresabschluss 2006 inklusive Testat mit Nachdruck betrieben werden.
Die Umstellung auf einen konsolidierten Jahresabschluss 2006 nach
IFRS stellt für alle Organisationen eine enorme Herausforderung dar.
Wir werden Ihnen die Zahlen zum angekündigten Termin präsentieren und
damit einer Reihe von Vorbehalten weiter entgegen treten. Die
konkreten Geschäftserfolge des Jahres 2006 stehen außer Zweifel. Dem
klaren Wachstumskurs der Jahre 2005 und 2006, der auch durch Zukäufe
realisiert wurde, wird sich im laufenden Geschäftsjahr eine
Konsolidierung anschliessen, um künftig noch stärker organisch
wachsen zu können. Auch hierzu haben wir bereits neue Projekte in
attraktiven Wachstumsfeldern vorgestellt.

Die aktuell 130 Mitarbeiter der AMITELO Gruppe leisten jeden Tag aufs
Neue ihren erfolgreichen Beitrag, um in einem wettbewerbsintensiven
Geschäftsfeld zu bestehen. Mit Stolz blicke ich auf ein
hochmotiviertes und technisch versiertes Team, das sich mit viel
Engagement eine starke Position in hart umkämpften Märkten erarbeitet
hat.

Der teilweise vermittelte Eindruck, die AMITELO Gruppe oder Teile
davon, würden nicht existieren bzw. Umsätze oder Umsatzerwartungen
wären fingiert, entbehren jeder Grundlage. Mit der Veröffentlichung
des testierten Jahresabschlusses 2006 dürften diese für uns nicht
nachvollziehbaren Unterstellungen in sich zusammenfallen.
Inkonsistente Darstellungen auf der Website von AMITELO, insbesondere
im Hinblick auf die Funktion des Standortes Ceuta, Spanien, stellen
ein Versäumnis dar, welches wir leider einräumen müssen. Jeder, der
die Komplexität der Betreuung von Websites über Landesgrenzen und
Konzerntöchter hinweg beurteilen kann, weiß um die Schwierigkeit der
Aufgabe.

Die von Frau Anzola gemachten Aussagen entsprechen nicht der
Wahrheit; die von ihr öffentlich gemachten Aussagen widersprechen
sich auch im Detail. Der Vertrag mit der kolumbianischen ETB (Empresa
de Telecomunicaciones de Bogota) zur Erbringung gegenseitiger
Telekommunikationsservices wurde abgeschlossen. Insbesondere enthält
die Vereinbarung die Grundlage der Zusammenarbeit international
tätiger Telekommunikationsunternehmen, einen so genannten
"Interkonnektionsvertrag". Ganz persönlich darf ich an dieser Stelle
betonen, dass weder ich noch Mitarbeiter von AMITELO Frau Anzola
bedroht haben. Ich nahm direkt mit Frau Anzola Kontakt auf, da sie
bis dahin als eine Freundin meiner Familie ansah.

Nach wie vor ist Fakt: Der AMITELO AG wurde keine Klage ordnungsgemäß
zugestellt, so dass ich nochmals dementiere, Amitelo befinde sich
bezüglich "der Kanada Sache" in einem Rechtsstreit oder ist
juristisch einwandfrei gar verklagt worden auf Zahlung von 45
Millionen Euro. Die Übersendung einer E-Mail stellt auch im
internationalen Rechtsverkehr keine ordnungsgemäße Zustellung dar. Es
sei aber erlaubt, die Motivation der angeblichen "Kläger" zu
hinterfragen. Auch die Überzeugung der Kläger in die Begründetheit
Ihrer Klage mögen Sie schon daran ablesen, dass bei der angeblichen
Klageforderung von 45 Millionen Euro, ein Vergleich zu 2,6 Millionen
Euro angeboten wurde. Ich versichere Ihnen, dass unsere Anwälte
weiterhin alle Wege beschreiten, um diese Angelegenheit
schnellstmöglich zu klären. Was ich Ihnen auch aber versichern kann,
ist, dass das weitere Wachstum der AMITELO Gruppe dadurch nicht
behindert wird. Die AMITELO Gruppe verfügt über ausreichende liquide
Finanzmittel, um den Geschäftsbetrieb nicht nur aufrecht zu erhalten,
sondern die weitere Entwicklung auch wie geplant weiter
voranzutreiben.

Auch ich persönlich bin in den letzten Wochen immer wieder zur
Zielscheibe von teilweise unsachlicher Kritik geworden. Die
Zustellung eines Vollstreckungstitels im Nachgang der Medienkonferenz
am 17. April 2007 wurde dazu benutzt, mich persönlich, aber auch
AMITELO zu diskreditieren. Die dadurch entstandene Belastung der
AMITELO Gruppe tut mir sehr leid und ich möchte mich nochmals dafür
entschuldigen. Der Vollstreckungstitel wurde im Zusammenhang mit
meiner früheren Tätigkeit für die inzwischen insolvente S.U.N.
Telekom GmbH erwirkt und zunächst im Wege der öffentlichen Zustellung
wirksam. Eine öffentliche Zustellung wird gewählt, wenn der Empfänger
nicht ermittelt werden kann. Ich befand mich aufgrund meiner
geschäftlichen Tätigkeiten längere Zeit im Ausland, was nicht heisst,
dass ich Deutschland gemieden hätte oder ich mich nicht auch in
Deutschland aufhielt. Allerdings brachen mich erst meine Tätigkeiten
im Rahmen der Einbeziehung der AMITELO AG in den Entry Standard der
Deutschen Börse geschäftlich wieder verstärkt nach Deutschland. Diese
Zustellung hat mich ebenso überrascht wie alle anderen Personen auch.
Gemeinsam mit meinen Anwälten und dem Insolvenzverwalter konnte die
Angelegenheit inzwischen geklärt werden. Seien Sie versichert, dass
ich für persönliche Verpflichtungen einstehen werde. Der Reputation
der erfolgreichen AMITELO Gruppe soll kein Schaden aus diesem nur
meine Person und nicht meine Organfunktion für AMITELO betreffenden
Sachverhalt erwachsen.

Ende der Mitteilung euro adhoc 24.04.2007 20:00:00


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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6461

BeitragVerfasst am: 26.Apr 2007 13:07    Titel: Antworten mit Zitat

Die Aufregung um die Berichte des ZDF-Fernsehmagazins "Frontal 21" über das Schweizer Telekommunikationsunternehmen Amitelo hat sich allmählich gelegt. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Gesellschaft den erhobenen Vorwürfen in verschiedenen Pressemitteilungen, Statements sowie einer Pressekonferenz entgegen getreten ist. Der Kurs der Aktie, der deutlich unter dem Niveau vor Veröffentlichung des ersten ZDF-Berichtes notiert, zeigt aber, dass längst keine Normalität eingekehrt ist.

Name: Amitelo AG
Branche: Telekommunikation
WKN / ISIN: A0F5YA / CH0003307706
Aktueller Kurs: 0,52 EUR (25.04.07)
www.amitelo.ag


Amitelo muss weiter die Scherben zusammen kehren, die entstanden sind. Und das machen die Schweizer weiterhin eifrig, diesmal in Person des Vorstandschefs Khaled Akid.

Der wendet sich erneut in einem Statement an die Anleger, nicht zuletzt, weil auch er persönlich im Rahmen der jüngsten Ereignisse „kräftig einstecken“ musste. Stein des Anstoßes bei vielen Anlegern war die Tatsache, dass Akid im Rahmen seiner früheren Tätigkeit als Geschäftsführer der S.U.N. Telekom GmbH einen Vollstreckungsbescheid von einem Gerichtsvollzieher erhalten hat - just nach der Pressekonferenz des Unternehmens vor laufenden TV-Kameras.
Ein Umstand, den Akid bedauert.
Er sei über die Zustellung überrascht gewesen, heißt es in seiner Stellungnahme hierzu. Die Angelegenheit sei mittlerweile aber geklärt worden. Akid werde für persönliche Verpflichtungen einstehen und diese betreffen in keiner Weise Amitelo.

Auch den bei vielen Anlegern aufgrund der Berichte aufgekommenen Eindruck, Amitelo melde mit tatsächlich nicht existierenden Firmen und nicht vorhandenen Aufträgen Scheingeschäfte, dementiert das Unternehmen noch einmal vehement.
Akid weist in seinem Statement erneut darauf hin, dass Umsätze vornehmlich in Deutschland und der Schweiz anfallen würden und sich daher ohne großen Aufwand von jedermann nachprüfen ließen. Amitelos Team von 130 Mitarbeitern sei hoch motiviert und technisch versiert. Man könne auf eine Reihe von Erfolgen zurückblicken.

Allerdings räumt man auch Fehler ein, die das Unternehmen im Zuge der raschen Expansion gemacht habe. Probleme in der Organisation, in der Transparenz der Gruppe sowie in der Außendarstellung - Amitelo hatte zum Beispiel fehlerhafte Angaben über die Ceuta-Niederlassung auf der eigenen Homepage getätigt - sollen behoben werden.
Und das Unternehmen wechselt, wie bereits angekündigt, die bisherige Strategie: Das Wachstum wurde bisher vor allem durch Zukäufe realisiert, während sich mit 2007 ein Jahr der Konsolidierung anschließen werde. Das soll die Basis legen, um "künftig noch stärker organisch wachsen zu können", so der Amitelo-Chef.

Bei der Wiederherstellung des massiv verloren gegangenen Vertrauens setzt das Unternehmen aber weiterhin vor allem auf das Testat der Wirtschaftsprüfer. Man geht davon aus, dass mit Veröffentlichung des testierten Jahresberichtes für 2006, die für den 15. Mai geplant ist, die "Unterstellungen in sich zusammen fallen" werden. Eine Hoffnung, die nicht nur die Amitelo-Manager hegen, sondern auch die Aktionäre des Unternehmens. Die sehen wieder ein bißchen optimistischer nach vorn: Die Aktie des Unternehmens steigt im Handel am Mittwoch bis Handelsende im XETRA-System um 30 Prozent.
Ohne Gewähr! Quelle: investinside
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Moderator GM&P
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6461

BeitragVerfasst am: 26.Jun 2007 10:22    Titel: Antworten mit Zitat

Das Schweizer Telekommunikationsunternehmen Amitelo macht wieder positiv von sich reden!
Das Unternehmen, das in den vergangenen Wochen Schauplatz von Auseinandersetzungen des Managements mit dem ZDF-Magazin "Frontal 21" war (wir berichteten), hat nun einen erfreulichen Deal an Land gezogen. Man hat sich gegen einige lokale Wettbewerber auf Island in einer Ausschreibung für den Aufbau eines GSM-Mobilfunknetzes durchgesetzt. Der Zuschlag der staatlichen Post- und Telekommunikationsbehörde des Inselstaates geht an die Schweizer.

Name: Amitelo AG
Branche: Telekommunikation
WKN / ISIN: A0F5YA / CH0003307706
Aktueller Kurs: 0,43 EUR (25.06.07)
www.amitelo.ag


Rund 300.000 Einwohner hat Island, die Zahl soll bis 2012 auf 350.000 wachsen. Der Markt vor Ort wächst also rasant. Und da Island zudem bis 2015 in die Europäische Union einzutreten plant, sind weitere interessante Aspekte für das Marktwachstum gegeben. Klein, aber fein, könnte man Island daher aus Sicht eines Telekommunikationsanbieters bezeichnen.

In einem ersten Schritt plant Amitelo, rund 80 Prozent der isländischen Bevölkerung mit einem neu aufzubauenden GSM-Netz abzudecken. Dabei wird man sich zunächst auf den Raum um die Hauptstadt Reykjavik konzentrieren. Hier leben rund drei Viertel der Inselbewohner. Dieses Vorgehen macht Sinn, kann man hier doch mit vergleichsweise geringen Investitionen schnell eine große Zahl potenzieller Kunden erreichen. Danach geht es daran, die Weiten des Landes abzudecken: In einem zweiten Schritt soll die Netzabdeckung der isländischen Bevölkerung auf 95 Prozent wachsen.

Die Vergabe der Lizenz durch die isländischen Behörden an Amitelo dürfte einen Teil des verloren gegangenen Vertrauens in das Unternehmen wieder festigen. Das beweist auch dessen Qualitäten, denn die Behörde hat die Bewerber und deren Angebote in einem mehrmonatigen Verfahren auf Herz und Nieren geprüft. Wackelkandidaten wird man kaum mit dem Auftrag, ein solches Netz zu bauen, beauftragen. Vor allem zeigt Amitelo damit, dass man als zuverlässiger Anbieter wahrgenommen wird. Etwas, was die jüngsten Fernsehberichte über die Schweizer infrage stellten. Das ist ein immens wichtiger Faktor für den Kurs der Aktie! Ein Unternehmen kann gute News liefern, aber wenn der Markt kein Vertrauen in das Management und in das Unternehmen hat, werden sich auch gute Nachrichten nicht positiv auf den Kurs auswirken. Wenn Amitelo dieses Vertrauen nun zurück gewinnen kann, wird sich dies im Aktienkurs bemerkbar machen!

Der Blick auf den Kursverlauf zeigt, dass der Aktienkurs nach seinem tiefen Fall mittlerweile eine Bodenbildung unternimmt. Die klare Unterstützungszone, die sich seit Ende April ausgebaut hat, ist oberhalb von 40 Cent anzusiedeln. Hält dieser Bereich den Bären weiter stand, ist eine Trendwende nach oben eine reine Frage der Zeit. Wer hierauf spekuliert, kann die Aktie derzeit kurz oberhalb der Unterstützungsmarke kaufen. Charttechnische Widerstände mit größerer Relevanz sind dann erst oberhalb von 60 Cent zu finden.
Ohne Gewähr! Quelle: investinside

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