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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5914
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Verfasst am: 5.Jul 2007 14:27 Titel: New African Mining AG |
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Unser heutiger Tipp New African Mining AG ist ein südafrikanisches Unternehmen mit Holdingsitz in der Schweiz, das sich auf den Abbau von Diamanten in Abraumhalden und altbewährten Minen spezialisiert hat und dadurch einen raschen Cashflow generiert.
Durch versiertes Handeln des erfahrenen Vorstandes und innovative Produktionsmethoden konnten die spezifischen Kosten auf einem derart niedrigen Niveau stabilisiert werden, dass gegenüber ähnlichen Projekten entscheidende Wettbewerbsvorteile bestehen.
Rückläufige Förderquoten in den bestehenden Minen, die begrenzte Exploration, die lange Vorlaufzeit von 4 bis 10 Jahren bis zum Abbau in neuen Minen, sowie die stark anziehende Nachfrage nach Schmuckdiamanten in Indien und China führen nach Ansicht renommierter Experten zu einem Preisanstieg von 30% für Rohdiamanten in den nächsten 6 Jahren.
Name: New African Mining AG
WKN / ISIN: A0MSTM / CH0031078220
Börsenplatz: Frankfurt
Aktueller Kurs: 0,91 EUR (04.07.07)
Kursziel: 2,20 EUR
Die bevölkerungsstärksten Länder haben den Wert und den Reiz der Diamanten für sich entdeckt. Der Markt in China und Indien, der zusammen mehr als 40% der Weltbevölkerung umfasst, verzeichnet bei den Verkaufszahlen von Diamantenschmuck traumhafte Zuwachsraten.
Noch vor einem Jahrzehnt war der Bekanntheitsgrad von Diamantenschmuck in China gering. Heute erhalten 8 von 10 Bräute in Peking und Shanghai einen Diamantenring. Einige Schätzungen gehen davon aus, dass China innerhalb der nächsten 25 Jahre der weltgrößte Markt für Diamantenschmuck sein wird. Im Jahr 2006 betrug das Marktvolumen in China 1,7 Milliarden Dollar und die Verkäufe steigen mit sagenhaften 15% pro Jahr. Der indische Schmuckmarkt ist mit 13 Milliarden Dollar der zweitgrößte der Welt. Davon entfallen 20% oder geschätzte 2,5 – 3 Milliarden Dollar auf den Diamantschmuck. Auch der indische Diamantenmarkt wächst mit zweistelligen Raten.
Da der Hauptmarkt für die Diamanten eben die Schmuckindustrie ist, führen derart starke Steigerungen in diesen umsatzstarken Märkten zu einer spürbaren Verknappung der Bestände auf dem Weltmarkt.
Der weltweite Abbau von Rohdiamanten wird auf ungefähr 12 Milliarden Dollar pro Jahr geschätzt. Diamanten in Edelsteinqualität nehmen hierbei einen Anteil von ca. 80% ein. Bei den restlichen 20% handelt es sich überwiegend um Diamanten in Industriequalität.
Es wird erwartet, dass die Nachfrage nach Diamanten bis 2010 um etwa 4 bis 5 Milliarden Dollar auf 17 Milliarden Dollar zunehmen wird. Allerdings soll sich der Abbau bei lediglich 11 Milliarden Dollar einpendeln.
Dies würde eine Angebotslücke von 3 bis 5 Milliarden Dollar von 2008 an bis über 2010 hinaus implizieren. Daher wird erwartet, dass ab 2008 die Preise für Rohdiamanten drastisch ansteigen werden.
Für das Jahr 2015 wird bereits eine Lücke von 10 Milliarden Dollar prognostiziert. Die weltweite Nachfrage nach Rohdiamanten wird sich bis 2015 schätzungsweise auf 23 Milliarden Dollar erhöhen.
Zusammenfassend sind die Haupttreiber für den Preisanstieg bei Rohdiamanten die begrenzte Exploration, die lange Vorlaufzeit von 4 bis 10 Jahren bis zum Abbau in neuen Minen, rückläufige Förderquoten in existierenden Minen und ein Nachfrageimpuls aufgrund des wirtschaftlichen Aufschwungs in China und Indien.
Aufgrund all dieser Faktoren wird ein Preisanstieg bei Rohdiamanten von 30% in den nächsten 6 Jahren erwartet!
Mehr als 60% der weltweiten Produktion von Rohdiamanten stammt aus den afrikanischen Ländern. Hierbei ist die Region Kimberley bekannt für die größten Diamantenvorkommen der Welt.
Das Meepo Investment Consortium ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft von New African Mining, welche die Rechte besitzt, im Abraum der Kamfersdam Mine und in der Abraumhalde des Caravan Park tätig zu sein.
Das Vorkommen in Kamfersdam wurde 1880 entdeckt und bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges in 1914 abgebaut. Die Mine enthält 5,4 Millionen Tonnen Abraum. Bei einer Förderquote von 1 Million Tonne pro Jahr beträgt die verbliebene Betriebsdauer 5 bis 6 Jahre. Der Gehalt des Abraums beträgt 12 Karat pro Hundert Tonnen. Dadurch sollte der Kamfersdam Abraum 0,63 Millionen Karat Diamanten enthalten.
Die Caravan Park Abraumhalde besteht aus dem Abraum der Kimberley Mine, welche 1871 entdeckt wurde. Ende des 19. Jahrhunderts war letztere eine der fünf größten Minen. Die Caravan Abraumhalde ist die erste von drei Halden der Kimberley Mine. Die Mine enthält 595.000 Tonnen Abraum. Dessen Gehalt beträgt 9 Karat pro Hundert Tonnen. Daher sollte der Caravan Park Abraum 53.550 Karat Diamanten enthalten.
Ferner ist die New African Mining dabei, sich durch weitere Aquisitionen bewährter Minen im afrikanischen Minensektor ein Portfolio aufzubauen, das die Etablierung einer stabilen Ertragslage sichern soll.
Mehrere Projekte mit einem überdurchschnittlichen Potential konnten bereits identifiziert werden. New African Mining plant pro Quartal den Erwerb einer zusätzlichen Mine und ist dadurch im Begriff zu einem bedeutenden Akteur im Diamantenmarkt aufzusteigen.
Durch die sorgfältige Auswahl neuer Minen ist das Unternehmen in der Lage, die Kosten im Verhältnis zum pro Tonne erwirtschafteten Erlös tief zu halten. Beim Aufbau des Portfolios konzentriert sich New African Mining auf Minen, die folgende Kriterien erfüllen:
* Nachhaltigkeit auf lange Sicht: New African Mining strebt den Erwerb von Minen an, die beständig auf einem stabilen Niveau produzieren. Um höhere Erträge zu erzielen, können auch kurzfristige Projekte realisiert werden. Letztere sind aufgrund begrenzter Vorkommen aber relativ schnell erschöpft.
* Zeitnahe Generierung positiver Cashflows: Neue Projekte sollen schon nach kurzer Zeit Erlöse generieren. Dabei wird besonderes Augenmerk auf Minen gerichtet, welche zur Betriebsaufnahme nur verhältnismäßig geringe Investitionen erfordern.
* Möglichkeiten zur Kostenreduktion: Es werden Minen erworben, die mit bereits bestehender Infrastruktur und vorhandenem Personal betrieben werden können. Dadurch können Fix- und Kapitalkosten reduziert werden, wodurch auch eigentlich geringfügig verlustbringende Projekte rentabel betrieben werden können.
Das Unternehmen spezialisiert sich auf altbewährte Minen und Abraumhalden. Verbesserte Abbaumethoden ermöglichen die Wiederaufbereitung von Abraum durch moderne Verfahren wie DMS oder mittels Röntgenstrahlen. Diese Abbauverfahren sind relativ kostengünstig verglichen mit primären Abbautechniken. Minen, die mittels früherer Betriebsdaten erwiesenermaßen ein hohes Potential aufweisen, werden bevorzugt. Des weiteren werden Stichprobenentnahmen und Expertenmeinungen über das verbliebene Vorkommen sowie das geschätzte Dollar/Karat Potential ausgewertet. Zusätzlich werden situationsbeszogene Chancen zur Senkung der Betriebskosten geprüft.
Durch vollautomatisierte Werke werden einerseits tiefe Kosten und andererseits ein Wettbewerbsvorteil angestrebt.
New African Mining ist eine Holdinggesellschaft, welche über ihre 100%-igen Tochtergesellschaften Minen besitzt und erwirbt, und hat ihren Sitz in Zug. Diese Struktur ermöglicht, Ausgaben effektiv zu minimieren.
Das operative Unternehmen Meepo ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft, welche in Kimberley, Südafrika, ansässig ist. Die Mehrheit der zukünftigen Akquisitionen sollen entweder über Meepo oder weitere Tochtergesellschaften mit einer Mehrheitsbeteiligung der New African Mining AG getätigt werden.
Im Allgemeinen sollen die erworbenen Projekte abhängig von der eigenen Finanzkraft auf Stufe der Tochtergesellschaften finanziert werden. Dadurch werden die finanziellen Risiken von den übrigen Tochtergesellschaften isoliert. Auf diese Weise wird das Investitionsrisiko reduziert und ein schlagkräftiges Portfolio von Anlagen respektive Tochtergesellschaften geschaffen.
Ein weiterer Vorteil dieser Struktur ist die Isolierung von Gemein- und Administrationskosten auf Konzernstufe. Es werden die Ausgaben von mehreren Tochterunternehmen zusammengefasst, so dass neben einem weiteren Kostenvorteil gleichzeitig auch höhere Margen und bessere Renditen resultieren.
Obwohl das Unternehmen noch nicht so lange am Markt ist, will es bereits im ersten vollen Geschäftsjahr deutliche Gewinne einfahren. Dies ist dem hervorragendem Konzept der New African Mining AG sowie den deutlich steigenden Diamant-Preisen zu verdanken.
Fazit
New African Mining vereint viele positive Aspekte unter einem Dach: Das Unternehmen hat sich auf den sog. Abraum von anderen Diamant-Minen spezialisiert.
Hier lassen sich noch ungeahnt viele Karat fördern. Dies hat ausserdem den Vorteil, dass New African Mining die bestehende Infrastruktur nutzen kann und somit keine Kosten hat. Dadurch kann das Unternehmen sofort einen positiven Cash Flow erwirtschaften. Gleichzeitig steigen die Preise für Diamanten rasant an, da die Nachfrage weiter konstant ansteigt.
Die Marktkapitalisierung beträgt momentan lediglich knapp 70 Mio. US-Dollar. Allein in der Kamfersdam Mine liegen ersten Prognosen zufolge Diamanten im Wert von über 113 Mio. US-Dollar.
Ohne Gewähr! Quelle: obb
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5914
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Verfasst am: 27.Sep 2007 17:15 Titel: |
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Der Werbeslogan des südafrikanischen Edelsteinproduzenten DeBeers „ein Diamant ist unvergänglich“ bringt es auf den Punkt: Durch das knappe Angebot bleiben die Preise auf äußerst hohem Niveau.
Die Kurzsichtigkeit der Edelsteinproduzenten, die aufgrund der stagnierenden Nachfrage nach dem Edelstein in den 90er Jahren das Budget für Neuerschließungen drastisch reduzierten, zeigt jetzt eine unbeabsichtigte Wirkung: Die Vorkommen gehen zur Neige.
Die stark anziehende Nachfrage auf den Weltmärkten nach Rohdiamanten wird in absehbarer Zeit durch die derzeitige Produktion in den aktuell tätigen Minen nicht mehr zu decken sein.
In seiner Sonntagsausgabe vom 23. September 2007 geht das „Handelsblatt“ davon aus, dass nach Expertenmeinung in diesem Segment die Lücke zwischen Angebot und Nachfrage – gerade bei größeren Diamanten – größer als in fast allen anderen Rohstoffsparten sei. Die hohe Nachfrage locke demnach immer neue Explorationsunternehmen auf den Markt. Dies eröffnet jedoch gerade für risikofreudige Anleger außerordentliche Gewinnchancen. Laut oben angeführtem Artikel erreichte das Unternehmen GEM Diamonds, das jedoch lediglich über EINE produzierende Mine in dem kleinen afrikanischen Bergkönigreich Lesotho verfügt, bereits sechs Monate nach seinem Listing an der Londoner Börse eine Marktkapitalisierung von 1,2 Milliarden US$ !
Unser Tipp New African Mining AG mit Holdingsitz im schweizerischen Zug verfügt bereits über ein breites Portfolio an aussichtsreichen Minen, sowie über eine neuartige Technik, die die kostengünstige Gewinnung von Edelsteinen aus dem Abraum produzierender Minen ermöglicht.
Wir sehen hier ein Kurspotenzial von rund 150% innerhalb der nächsten 12 bis 18 Monate, verbunden mit der Aussicht auf weiteres starkes Wachstum.
Die Meldung schlug ein wie eine Bombe: In Südafrika ist der wohl größte Rohdiamant der Welt entdeckt worden. Nach den Angaben der Minenbetreiber sollte der grünlich gefärbte Stein ein Gewicht von 7.000 Carat und somit mehr als doppelt so viel wie die bisherige Nummer eins, der 1905 ebenfalls in Südafrika gefundene Cullinan-Diamant, welcher heute zu den britischen Kronjuwelen zählt, haben.
Die Echtheit des Fundes konnte nach Zeitungsmeldungen bis dato jedoch noch nicht nachgewiesen werden. Der Präsident der World Federation of Diamond Bourses wartet noch immer auf die Erlaubnis, den Stein genauer zu prüfen.
Name: New African Mining AG
WKN / ISIN: A0MSTM / CH0031078220
Börsenplatz: Frankfurt
Aktueller Kurs: 1,08 EUR (27.09.07)
Kursziel: 2,20 EUR
Der angespannten Situation auf dem Diamantenmarkt würden derart beeindruckende Funde gut tun, denn nach Angaben des bedeutenden Produzenten DeBeers ist die Nachfrage nach den Edelsteinen so groß, wie lange nicht mehr. Nach Angaben des Konzerns sind die Diamantenverkäufe alleine im letzten Jahr um mehr als fünf Prozent gestiegen und die weiteren Aussichten seien trotz der Unwägbarkeiten der US-amerikanischen Immobilienkrise „äußerst vielversprechend“. Der Grund hierfür liegt nach Expertenmeinung vor allem in dem stagnierenden Angebot an Rohdiamanten. Die riesige Lücke zwischen der stark anziehenden Nachfrage und dem begrenzten Angebot ist demnach vor allem auf die immer schwieriger werdende Exploration und die damit verbundenen Zusatzkosten zurückzuführen.
Des Kilalea (Diamantenanalyst bei RBC Capital Markets): „Um die potenziell hohe Nachfrage zu decken, müsste bis 2012 jedes Jahr eine neue Mine von der Größe der kanadischen Ekati Mine mit ihren 2,5 Millionen Carat in Betrieb gehen.“ Derzeit werden sogar Edelsteinvorkommen auf dem Meeresgrund auf ihre Abbauwürdigkeit hin geprüft! Laut „Handelsblatt“ haben die Experten wenig Zweifel daran, dass Afrika auch künftig die mit Abstand größte Diamantenfundstelle auf der Welt bleiben wird, denn im Jahr 2006 produzierte der Kontinent Rohdiamanten im Wert von 6,8 Milliarden Dollar, was nahezu 2/3 des Weltanteils entspricht.
Wie das Beispiel der GEM Diamonds zeigt, sind Investitionen in Diamanten-Explorer derzeit mit extrem hohen Gewinnchancen versehen. Wichtig ist hier jedoch eine durchdachte Auswahl vor einem Investment. Nicht selten dauert die Explorationsphase bis zum Beginn der Produktion zwischen 4 bis 10 Jahren. Vielen hoffnungsvollen Firmen gehen auf dieser langen Distanz die finanziellen Ressourcen aus, was für den Anleger nicht selten in einem Totalverlust endet.
Das Unternehmen New African Mining AG reduziert dieses Risiko jedoch durch sein innovatives Unternehmensmodell, das auf die schnelle Generierung eines positiven Cashflows ausgelegt ist, auf ein überschaubares und vor allem gut kalkulierbares Maß.
Der südafrikanische Energieminister Buyelwa Sonjica kündigte vor Kurzem an, dass die Regierung den Aufbau eines staatlichen Diamantenhändlers in der Stadt Kimberley, in der Provinz Northern Cape, plant. Mit diesem Vorgehen wird Kimberley seine Popularität im Diamantenmarkt erhöhen und neue Arbeitsplätze schaffen. Das staatliche Handelsunternehmen wird 10% aller in der Region geförderten Diamanten aufkaufen und diese an Diamantenpolierer und -schleifer im ganzen Land weiterverkaufen.
Bereits heute fließen rund 90% aller in Südafrika geförderten Diamanten über die Drehscheibe Kimberley. So wird Kimberley erneut zu einem der attraktivsten Standorte für die Diamantenindustrie. Beispielsweise hat auch De Beers, der wichtigste Teilnehmer im weltweiten Markt, seine südafrikanischen 'Sights' (Anlässe bei denen Diamanten zum Verkauf angeboten werden) im März dieses Jahres nach Kimberley verlegt. David Hargreaves begrüßte die Entscheidung: „New African Mining wird substanziell vom staatlichen Diamantenhändler in Kimberley profitieren. Wir glauben, dass der Markt damit weiter gestärkt wird und ein insgesamt noch attraktiveres Investitionsklima entsteht.“
Aufgrund des ausgesprochen überzeugenden Unternehmensmodells, bei einer günstigen Risiko/Gewinn-Relation gehen wir von einem starken künftigen Kurswachstum aus. Den Zielkurs sehen wir binnen 12 bis 18 Monate bei 2,20€.
Trotz der ausgesprochen günstigen Prognose sollte nicht übersehen werden, dass die Investition in einen Rohstoffexplorer ein absolutes High-Risk-Investment darstellt, bei dem ein Gesamtverlust aus unserer Sicht zwar unwahrscheinlich jedoch durchaus möglich ist.
Laut einer ganz aktuellen Pressemeldung vom 27.09.2007 sind der New African Mining AG im Rahmen einer erfolgreichen Privatplatzierung bei institutionellen Investoren EUR 9.2 Millionen zugeflossen. Dank dieser Kapitalerhöhung kann die Gesellschaft ihre Aktivitäten wie vorgesehen weiter ausbauen und die eingeleitete Akquisitionsstrategie rasch umsetzen.
Die New African Mining AG hat ihr Aktienkapital durch die Ausgabe von 14'080'785 neuen Aktien mit einem Nominalwert von CHF 0.01 aus genehmigten Kapital um CHF 140'807.85 erhöht. Über die Kapitalerhöhung flossen der Gesellschaft rund EUR 9.2 Millionen zu. Die Anzahl ausstehender Aktien beträgt nun neu 92'809'356. Die Mittel werden einerseits für die Aufnahme der Produktion in Kimberley/Südafrika und anderseits für die Akquisitionen weiterer, ökonomisch attraktiver Minen verwendet. Die Gewinnung von Diamanten aus den Abraumhalden Kamfersdam und Caravan Park mittels moderner, vollautomatischer Produktionsanlagen wird spätestens im November aufgenommen werden. Die geplante Akquisition und Wiedereröffnung der Loxton/Similotse-Mine soll ebenfalls noch vor Jahresende vollzogen werden.
VR-Präsident David Hargreaves freut sich über das Vertrauen der Investoren 'Dank der erfolgreichen Kapitalerhöhung sind wir in der Lage, unsere Wachstumsstrategie rasch umzusetzen. Wir sind überzeugt, schon bald über ein attraktives Portfolio an Diamanten-Produktionsstätten zur verfügen.'
Ohne Gewähr! Quelle: obb
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5914
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Verfasst am: 15.Nov 2007 9:50 Titel: |
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Der Edelsteinproduzent New African Mining hat seine Ankündigung wahr gemacht und beginnt in diesen Tagen mit der Förderung in der Simolotse-Mine. Zurzeit stellt die Gesellschaft neue Mitarbeiter ein und installiert die benötigten Anlagen. Wie wir erfahren konnten, möchte man hier insgesamt 400 Arbeiter einstellen. Noch im Laufe dieses Monats soll erstes Gestein an die Oberfläche befördert und hieraus Diamanten gewonnen werden.
Die unterirdische Mine ist bereits seit den 30-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts in Produktion. Die bisherigen Besitzer der Mine verfügten jedoch nicht über die benötigten Finanzmittel, um die Mine zu modernisieren. New African Mining möchte dies mit Hilfe seiner Kapitalkraft nun nachholen und aus der Mine eine Cash Cow machen.
Nach Durchführung der Modernisierung und der Trockenlegung ist hier eine monatliche Förderung von 12.000 Tonnen Material geplant, was etwa 4.000 Karat Diamanten entsprechen würde. Der Verkaufspreis wird bei 200 bis 250 USD je Karat liegen. Die in dieser Mine vorhandenen Reserven sollten noch für mindestens 20 Jahre reichen und in dieser Zeit für einen verlässlichen Cash Flow sorgen.
Name: New African Mining AG
WKN / ISIN: A0MSTM / CH0031078220
Börsenplatz: Frankfurt
Aktueller Kurs: 0,88 EUR (15.11.07)
Kursziel: 2,20 EUR
www.newafricanmining.com
Doch nicht nur Simolotse wird jede Menge Cash generieren, sondern auch die anderen beiden Projekte von New African Mining, die sich ebenfalls in Südafrika befinden. Hierbei handelt es sich um die beiden Abraumhalden Kamfersdam und Caravan Park. Mit Hilfe moderner Methoden (Röntgenstrahlen- und DMS-Verfahren) können hier bei niedrigen Kosten große Mengen an Diamanten abgebaut werden.
Durch die soeben angesprochenen drei Projekte und noch weiter zu erwerbende Minen soll der Umsatz innerhalb von fünf Jahren auf jährlich 30 Mio. USD gesteigert werden. Der Gewinn sollte etwa bei 30% davon liegen. Angesichts des derzeitigen rasanten Wachstumstempos und des kompetenten Managements halten wir diese Pläne durchaus für realistisch. Mit Fernando Garcao, Deon Kotzé, James Scott und David Hargreaves verfügt die Gesellschaft über Bergbauexperten mit jeweils Jahrzehnte langer Erfahrung.
Bei all seinen Projekten legt das Management größten Wert auf die Möglichkeit, kurzfristig einen positiven Cashflow zu generieren. Der Fokus liegt hier nicht auf der Exploration, sondern auf der Förderung von Diamanten.
Aufgrund der soeben angesprochenen Fakten und der guten Aussichten auf dem Edelstein-Markt halten wir die Aktie von New African Mining für eine aussichtsreiche Anlagemöglichkeit. Der aus den drei Projekten in den nächsten Wochen resultierende Newsflow dürfte für ein gesteigertes Anlegerinteresse bei diesem unbekannten Diamantenproduzenten sorgen. Wir belassen unseren Stop-Loss bei 0,70 EUR.
Ohne Gewähr! Quelle: smallcap
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