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Phinder Technologies

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Moderator GM&P
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6791

BeitragVerfasst am: 29.Mai 2007 18:22    Titel: Phinder Technologies Antworten mit Zitat

Das Papier des US-Telekommunikationsunternehmens hat sich seit Dezember 2006 positiv entwickelt. In der Spitze konnten Anleger einen Anstieg von 0,09 Euro auf 0,19 Euro und somit mehr als eine Verdoppelung verbuchen. Trotz der hohen Volatilität zeigt sich ein erster Aufwärtstrend der Aktie. Und, was mindestens genauso interessant ist: Die Umsätze in der Aktie ziehen massiv an!

Das alles sind Zeichen, dass hier ein massives technisches Kaufsignal bevorstehen könnte. Auch die Gerüchteküche besagt, dass bei Phinder interessante Nachrichten anstehen könnten. Das ist Grund genug, diese Aktie auf den Favoritenschild zu heben.

Name: Phinder Technologies
Land / Branche: USA / Software
WKN / ISIN: A0MK8C / US71879N1081
Börsenplatz: Frankfurt
Aktueller Kurs: 0,155 EUR (25.05.07)


Bei Phinder hat sich in den vergangenen Monaten vieles getan. Wichtigste Neuerung ist die strategische Ausrichtung des Konzerns, die sich deutlich geändert hat. Man ist weg vom Internet-Hostingbusiness, früher eines der beiden Hauptstandbeine der Gesellschaft. Zukünftig wird man sich komplett auf den Bereich VoIP-Telefonie konzentrieren und damit auf eine der dynamisch wachsenden Bereiche der Telekommunikation.

Die Trennung vom Internetbusiness ist endgültig, wenn man sich das aktuellste SEC-Filing des Konzerns anschaut. Die Phinder-Tochter Axcess Internet Solutions wird an JLC Affiliated Companies veräußert. Die Übereinkunft, die beide Unternehmen bereits Ende März ausgehandelt haben, wurde jüngst noch einmal verändert. Das Ergebnis der Verhandlungen beider Parteien ist, dass statt zukünftiger erfolgsabhängiger Zusatzzahlungen zum Verkaufspreis noch eine sofort fällige Einmalsumme von 550.000 US-Dollar zu zahlen ist. Damit wurde die Businesseinheit für rund 1,5 Millionen Dollar verkauft.

Und das ist ein wichtiger Schritt für Phinder, denn mit dem Verkauf der Tochter kann man sich nun voll und ganz auf das lohnende VoIP-Geschäft konzentrieren. Ein Geschäft, das die Zahlen von Phinder weiter boomen lassen dürfte. Damit würde sich ein Trend fortsetzen, der schon in den vergangenen Quartalen sichtbar war. Denn der Umsatz der Company wächst bereits mit Atem beraubender Schnelligkeit.

Ein Blick in die Quartalszahlen lohnt sich. In der Neunmonatsbilanz des Geschäftsjahres 2006/2007, das am 31. März endete, wurde ein Umsatz von 8,2 Millionen Dollar erwirtschaftet. Das ist bereits zu diesem Zeitpunkt rund zwei Drittel mehr, als das gesamte Geschäftsjahr 2005/2006 an Umsatz einbrachte. Allein das Schlussquartal 2006 hat 3,2 Millionen Dollar Umsatz beigetragen. Der Rohgewinn nach neun Monaten 2006/2007 ist mit rund 4,2 Millionen Dollar mehr als doppelt so hoch wie im gesamten vorherigen Geschäftsjahr. Unter dem Strich fällt zwar noch ein Verlust an, doch der zeigt sich rückläufig. Es ist so eine reine Frage der Zeit, bis Phinder schwarze Zahlen schreiben wird. Die Aktie wird damit zu einer sehr interessanten Turnaroundstory!

Das erst recht vor dem Hintergrund der aktuellen Bewertung, die ohne zu übertreiben als sehr günstig bezeichnet werden kann. Erst jüngst meldete das Unternehmen, dass man demnächst mit 2,5 Millionen Dollar Monatsumsatz rechnen kann. Noch einmal: Die Umsatzzahl bezieht sich auf den Monat, und das auch noch als konservative Kalkulation des Unternehmens! Hochgerechnet auf ein Jahr macht dies einen Umsatz von 30 Millionen Dollar. Da im VoIP-Bereich üblicherweise ein Mehrfaches des Umsatzes als Bewertung von der Börse auf den Tisch gelegt wird, dürfte man eigentlich einen Marktwert des Unternehmens im hohen zweistelligen Millionenbereich erwarten.

Dürfte, denn die Realität sieht vollkommen anders aus. Tatsächlich hat der Markt diese immense Unterbewertung noch gar nicht entdeckt. So bewegt sich Phinder derzeit in einer Bewertung von rund 18 Millionen US-Dollar. Damit lässt sich absehen: Schafft Phinder dieses Umsatzziel, wird die Aktie ihr Niveau vervielfachen müssen, um auf dieser Basis auch nur ansatzweise fair bewertet zu sein! Der Blick zeigt, wie viel Potenzial in dem Papier steckt.

Phinder kündigt allerdings nicht nur an, sondern lässt Worten auch Taten folgen. Die vergangenen Wochen waren quasi voll von Erfolgsmeldungen der Company. Ein Beispiel: Wichtig für Phinder ist vor allem die Kooperation mit der panamaischen Italba in Form eines Jointventures, mit dem man Lateinamerika und die Karibik „erobern“ möchte. Die 100-prozentige Tochter Zupintra Communications konnte jüngst melden, dass man nun auch Traffic über das lateinamerikanische Netzwerk des Unternehmens leiten könne. Zudem befinde man sich in Gesprächen mit verschiedenen Unternehmen, die die Dienstleistungen des Unternehmens nutzen wollen.

Vor wenigen Tagen schließlich kamen weitere Topnews von Seiten der Nordamerikaner, die sich bei ihren Dienstleistungen unter anderem auf Emerging Markets konzentrieren möchten - ein lukratives Geschäft, in dem sich hohe Margen erzielen lassen. Und so konnte Zupintra Communications auch ein Bein in den ghanaischen Telekommarkt setzen, wo man zukünftig unter anderem Internet-Prepaid- und Sprachdienste anbieten wird. Der mögliche Umsatz, den man hier erzielen kann, wird von Unternehmensseite mit mehr als 11 Millionen Dollar beziffert. Ein stattliches Sümmchen allein in diesem Markt, wenn man die Möglichkeiten einmal mit der aktuellen Marktkapitalisierung vergleicht.

Doch damit nicht genug. Auch die Ausweitung der Zusammenarbeit mit Blue Peering ist einen genaueren Blick wert. Blue Peering nutzt Zupintras VoIP-Netzwerk verstärkt für internationale Telefonate und will so weiter wachsen - was sich auch positiv auf Phinders Umsätze auswirken wird. Und, so ist in der Gerüchteküche am Parkett zu hören, neue Deals des Unternehmens sollen nicht lange auf sich warten lassen!

Auch wenn die Kurse vom Tief der vergangenen Monate aus bereits angezogen haben, sollte ein Einstieg auf dem aktuellen Niveau alles andere als chancenlos sein. Der Blick auf die fundamentalen Daten, siehe oben, zeigt dies eindeutig. Da sich auch die Charttechnik bullisch darstellt, wären die Börsenampeln grundsätzlich bereits auf grün gestellt. Neue Nachrichten von Unternehmensseite können in so einem Umfeld natürlich auf extrem fruchtbaren Boden fallen. Mit weiteren Kursgewinnen ist zu rechnen. Dies gilt insbesondere, wenn das Papier jüngst erreichte Verlaufshochs überwinden kann, was nochmalige Kaufsignale zur Folge hätte.
Ohne Gewähr! Quelle: investinside

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Moderator GM&P
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6791

BeitragVerfasst am: 30.Mai 2007 9:14    Titel: Antworten mit Zitat

Gerade erst haben wir Ihnen aufgrund der außergewöhnlich guten Gesamtlage die Aktie von Phinder Technologies ans Herz gelegt, da wartet das Unternehmen auch schon mit weiteren Top-Nachrichten auf. Es ist das bislang letzte Glied einer Reihe von Erfolgsmeldungen, mit denen das Telekommunikationsunternehmen in den vergangenen Wochen die Anleger erfreuen konnte. Und es wäre sehr erstaunlich, wenn die nun gemeldete Nachricht das letzte Glied dieser Kette wäre. Eine Kette, die charttechnisch längst für eine sehr spannende Ausgangslage gesorgt hat. Ein Aufwärtstrend ist zu sehen und der Kurs hat sich am Dienstag an das April-Hoch herangeschlichen. Ein Ausbruch hierüber - und es kann ganz schnell weiter nach oben gehen.

Name: Phinder Technologies
Land / Branche: USA / Software
WKN / ISIN: A0MK8C / US71879N1081
Börsenplatz: Frankfurt
Aktueller Kurs: 0,178 EUR (29.05.07)


Die nun gemeldete Unternehmensnachricht ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Das Unternehmen hat mit einer Kreditfazilität von 40 Millionen Dollar nämlich eine starke Basis erhalten, um sein geplantes extremes Wachstum in die Tat umzusetzen. Londesborough Finance stellt diese Kreditfazilität zur Verfügung, ein Unternehmen, das sich auf verschiedenste Kreditarten im Bereich der Telekommunikationsbranche spezialisiert hat. Diese Kreditfazilität ermöglicht es Phinder, die bestehenden Angebote deutlich auszuweiten. Nicht allein deswegen zeigt sich der CEO des Telekom-Dienstleisters, John Alexander van Arem, hoch zufrieden mit dem Abschluss. Die Kreditlinie gebe Phinder die Möglichkeit, sich zu entwickeln und den Umfang der Tätigkeiten auszuweiten.

Damit hat Phinder den nächsten Schritt unternommen, um die jüngst artikulierten, konservativ gehaltenen Ziele zu erreichen. 2,5 Millionen Dollar Monatsumsatz will man erwirtschaften, unter anderem aus dem wichtigen Joint Venture, bei dem die Märkte in Lateinamerika und der Karibik im Fokus stehen. Der sich aus diesem Ziel errechnende Jahresumsatz liegt noch einmal mehr als doppelt so hoch wie der Umsatz, der im Geschäftsjahr 2006/2007 erzielt worden ist. Der Neunmonatsumsatz wurde von Unternehmensseite bereits mit 8,2 Millionen Dollar beziffert, 3,2 Millionen Dollar davon fielen im dritten Geschäftsquartal an. Das Geschäftsjahr bei Phinder endet am 31. März eines jeden Jahres. Auf die Gesamtjahreszahlen darf man daher auch gespannt sein, denn diese dürften das enorme Wachstum der Gesellschaft noch einmal unterstreichen.

Die Lage bleibt wie erwartet spannend. Alle Aspekte, also fundamentale Bewertung des Unternehmens mit sehr günstigen Kennzahlen und eine charttechnisch interessante Lage, geben der Aktie hohes Kurspotenzial. Noch einmal zur Erinnerung: Kann das Unternehmen seine (konservativen) Planungen erreichen, so hat die Unternehmensbewertung und damit der Aktienkurs Vervielfachungspotenzial. Die jüngsten Vermarktungs- und Finanzierungscoups von Phinder deuten darauf hin, dass die Gesellschaft auf bestem Weg ist, dieses Potenzial vollständig auszuschöpfen.
Ohne Gewähr! Quelle: investinside

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Moderator GM&P
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6791

BeitragVerfasst am: 5.Jun 2007 11:10    Titel: Antworten mit Zitat

Wer sich wundert, woher der Druck der vergangenen Tage bei der Aktie von Phinder kommt, der muss bei Shortsellingaktivitäten suchen. Offensichtlich wollen interessierte Kreise Anleger verunsichern und so aus der Aktie drängen. Aus diesem Grund haben sie schwere Geschütze aufgefahren. Das Ergebnis: Vor allem am Mittwoch vergangener Woche waren sehr hohe Umsätze in der Aktie zu beobachten. Dass es dabei keinen Grund gibt, die Aktie auf Talfahrt zu schicken, ist die andere Seite der Medaille. Regelmäßige Leser unseres Börsendienstes wissen: Nach der jüngsten Strategieänderung ist Phinder so exzellent aufgestellt wie nie zuvor und wird von den boomenden Internet-Telefonmärkten profitieren.

Name: Phinder Technologies
Land / Branche: USA / Software
WKN / ISIN: A0MK8C / US71879N1081
Börsenplatz: Frankfurt
Aktueller Kurs: 0,149 EUR (04.06.07)


Und den Shorties, die mit ihren unbegründeten Aktivitäten Anlegern massiven Schaden zufügen, wurde von der Company der Kampf angesagt. Ein erster Schritt ist eine Namensänderung. Aus Phinder wird die Zupintra Corporation, das Symbol des Unternehmens wird ebenfalls geändert. Eine entsprechende Namensänderung hat die Hauptversammlung des Unternehmens beschlossen. Die Unterlagen sind bereits an die zuständigen Behörden des Staates Florida gegangen. In Kürze erwartet das Unternehmen eine neue Wertpapierkennnummer und ein anderes Handelssymbol. Die Aktionäre des Unternehmens sollen dann über die Neuerungen informiert werden.

Solange können Anleger das ermäßigte Niveau der Aktie als Schnäppchen dankbar nutzen. Der Blick auf den Chart zeigt, dass eine wichtige Unterstützung nicht nur hält, sondern dass sich an diesem Bereich wohl auch ein Boden bilden wird - zum wiederholten Mal! Die Umsätze flauen zudem ab, was auf verschwundenen Verkaufsdruck hinweist. Das ist eine gute Gelegenheit, in das Papier einzusteigen oder seine Position aufzustocken.
Ohne Gewähr! Quelle: investinside

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Moderator GM&P
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6791

BeitragVerfasst am: 28.Jun 2007 6:55    Titel: Antworten mit Zitat

Keine Sorge, sie haben nichts Falsches gegessen und ihre Augen sind auch absolut in Ordnung.
Auch wenn sich hier jetzt alles neu liest, ist doch fast alles altbekannt. Eigentlich hat nur ein Name gewechselt, aber das kann manchmal für ganz schön viel Verwirrung sorgen. So werden sich auch auf dem Parkett die Anleger noch eine Weile daran gewöhnen müssen, dass es einen neuen Namen auf den Kurszetteln gibt: Zupintra Communications.

Wir hatten aber bereits in einem früheren Bericht darauf hingewiesen. Zupintra ist keine Unbekannte an der Börse. Bisher firmierte die Company unter dem Namen Phinder Technologies. Der Namenswechsel ist aber jetzt durch, alle Seiten haben ihr okay gegeben. Damit taucht ab jetzt Zupintra in unserer Berichterstattung auf, Phinder ist in dieser Hinsicht Vergangenheit.

Name: Zupintra Communications
Land / Branche: USA / Software
WKN / ISIN: A0MVC5 / US98982J1043
Börsenplatz: Frankfurt
Aktueller Kurs: 0,111 EUR (27.06.07)


Doch das bisherige Geschäftsmodell bleibt erhalten. Man konzentriert sich weiter erfolgreich auf den Bereich Telekommunikation. Kaum ist die Namensänderung vollzogen, kann man auch gleich wieder erfolgreiche Abschlüsse verkünden. Dieses Mal richtet sich der Blick in die Ferne, es geht nach Afrika.

In Ghana hat Zupintra eine Vereinbarung mit Network Technologies International (NTI) abgeschlossen. Als Folge kann man in Ghana Prepaid-Internet- und Telefonservices anbieten. Zunächst sollen 3.000 Haushalte mit den neuen Dienstleistungen versorgt werden. Das ist jedoch nur die erste Stufe. In einer Endstufe sollen bis zu 10.000 Haushalte in den Genuss der Services gelangen können.

Die Kostenstruktur ist einfach. Für 99 Dollar pro Monat können die Haushalte den Service bekommen, der von der Zupintra-Tochter Zupintra Communications angeboten wird. In diesem Preis enthalten sind alle lokalen Telefongespräche sowie ein Hochgeschwindigkeits-Internetzugang. Andere Telefongespräche in entfernte Regionen des Landes müssen extra bezahlt werden. Das kostet maximal 19 Cent pro Minute.
Die Umsatzrechnung ist damit einfach. Für je 1.000 angeschlossene Haushalte erhält Zupintra 100.000 Dollar im Monat. Am Ende der Ausbaustufen kann man also mit monatlich einer Millionen Dollar rechnen, plus die Gebühren der Ferngespräche.

Zupintra setzt dabei auf eine enge Zusammenarbeit mit NTI. Das Unternehmen ist schon seit mehr als vier Jahren auf dem ghanaischen Markt präsent. Man kennt also die Eigenheiten vor Ort. NTI soll auch für die Installationen bereitstehen, unter der Aufsicht von Zupintra. NTI ist ebenfalls international aufgestellt.
Neben den Arbeiten in Ghana betreibt man auch in Mexiko sowie in den USA das Telekommunikationsbusiness. Der Hauptsitz von NTI ist in Kalifornien. Zupintra hat sich alles strategisch genau überlegt. Durch den Vertrag mit NTI bekommt man den ersten Fuß in den westafrikanischen Markt. Da ist später sicherlich noch mehr möglich. Denn für Vorstandschef Lex van Arem ist es klar, dass sich Zupintra mit diesem Deal in Ghana einen Namen machen wird. Da kann doch noch was nachfolgen…

Nachfolgen kann damit auch eine Kurserholung. Denn der Aktienkurs dümpelt momentan eher seitwärts dahin, ungerechtfertigter Weise. Nachrichten wie diese aus Afrika über neue Umsatzpotenziale sind da genau die richtige Motivation, um den Kurs wieder Auftrieb zu geben. Anleger bekommen wieder Lust auf das Papier!
Ohne Gewähr! Quelle: investinside

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