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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 7209
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Verfasst am: 8.Mai 2007 12:57 Titel: Quirin Bank AG |
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Aktien der Quirin Bank, einer der interessantesten Finanzdienstleister Deutschlands, führen zu Unrecht ein Schattendasein am Kapitalmarkt. Das von Consors-Gründer Karl Matthäus Schmidt geleitete Finanzinstitut wird in den kommenden Jahren von einem Urteil, welches Bankberater zwingt, künftig neben Ausgabeaufschlägen und Gebühren auch die Bestandsprovisionen gegenüber den Kunden offen zulegen, stark profitieren.
Im Gegensatz zur Konkurrenz setzt Quirin auf völlige Kostentransparenz im Privatkundengeschäft.
Wie wir hören, läuft eine entsprechende Marketingkampagne seit Anfang des Jahres sehr erfolgreich. Quirin investierteine halbe Million in Anzeigen, TV-Spots und Internet-Werbung. Auf diesem Weg will man im Monat 1.000 potenzielle Kunden für das Privatkundengeschäft gewinnen!
Name: Quirin Bank AG
Land / Branche: Deutschland / Finanzdienstleister
WKN / ISIN: 520230 / DE0005202303
Aktueller Kurs: 2,52 EUR
Kursziel: 5,00 EUR
www.quirinbank.de
Privatkunden zahlen bei Quirin nur für ojektive und persönliche Beratungsleistungen. Sämtliche Vertriebsprovisionen entfallen. Quirin setzt damit als erste deutsche Bank auf die zukunftsweisende Strategie, ausschließlich die Interessen der Kunden zu vertreten.
Der Kunde bezahlt die Quirin Bank über eine monatliche Flatrate und nicht, wie im Bankgewerbe bislang üblich, über Ausgabeaufschläge, offene oder ver steckte Provisionen. Die Hauptstädter bieten bereits ab 50.000 Euro Grundvermögen die gesamte Palette der Vermögensbetreuung an und graben damit an der Kundenbasis konventioneller Vermögensverwalter, deren Eingangsschwelle derzeit in Deutschland bei durchschnittlich 500.000 Euro liegt.
Zur Überraschung der Berater gewinnt Quirin aufgrund der laufenden Marketingkampagne auch zahlreiche Kunden weitaus größeren Kalibers, was sehr positiv für das junge Geschäftsfeld stimmt!
Analog erweitert Quirin seine Betreuungskapazitäten und baut sei bundesweites Filialnetz aus. Derzeit geht die Bank von einem Wachstum des Mitarbeiterstabs von 30%jährlich aus. Unter dem Strich will das Management-Team rund 8 Mio. Euro in das Privatkundengeschäft investieren.
Bis 2010 will Quirin mit seinem innovativen Private-Banking-Ansatz eine Größenordnung von allein rund 10.000 Kunden (Ende 2006: 800) in der Vermögensbetreuung, von rund 1 Mrd. Euro betreutem Anlagevolumen (Ende 2006: rund 400 Mio. Euro) und rund 15 Standorten (Ende 2006: acht) mit insgesamt 180 Bankberatern (2006: 20) in allen wichtigen deutschen Ballungszentren erreicht haben.
Wichtige Basis des Geschäftsmodells sind die beiden etablierten Standbeine der Hauptstädter: Im profitablen Outsourcing-Geschäft verdient Quirin gutes Geld mit der Abwicklung von Wertpapiergeschäften für Mandate aus dem Bereich Privat- und Auslandsbanken, Makler und Spezialinstitute.
Zur Klientel gehören u.a. die Landesbank Sachsen, die Tradegate AG und Julius Bär Deutschland. Daneben betreut man auch kleine und mittlere Unternehmen in allen Fragen der Finanzierung. Der Fokus liegt auf dem deutschen Mittelstand, und hier auf gewachsenen oder technologiegetriebenen Unternehmen.
Der Dienstleister fungiert nicht nur als Konsortialführer bei Börsengängen; Kunden nehmen die Quirin-Dienste auch bei Kapitalerhöhungen, Emissionen von Wandelanleihen u.Ä. in Anspruch. 2006 wurden allein 40 Kapitalmarkttransaktionen für den deutschen Mittelstand begleitet. Dieses Geschäft hat sich in allen Börsenphasen als ausgereift erwiesen. Ohnehin ist die Ertragssituation der Berliner mit nunmehr drei Säulen wesentlich unabhängiger von den Zyklen der Börse.
Das dynamische Wachstum, insbesondere im Privatkundengeschäft, sollte sich in den kommenden Jahren deutlich auszahlen und eine entsprechende Höherbewertung der Aktie rechtfertigen. Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2006 erwarten wir in wenigen Tagen, wobei hier wie auch 2007 mit belastenden Sondereffekten zu rechnen ist, die sich jedoch bereits 2008 auszahlen sollten.
Vor diesem Hintergrund ist die Bewertung der Berliner Bank mit aktuell rund 57 Mio. Euro alles andere als ausgereizt. Wir rechnen bereits auf Jahressicht mit einer Kursverdopplung. Unser mittelfristiges Ziel lautet daher 5 Euro pro Aktie!
Ohne Gewähr! Quelle: small-cap |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 7209
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Verfasst am: 28.Jun 2007 6:18 Titel: |
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Die quirin bank AG mit Sitz in Berlin blickt auf ein Geschäftsjahr zurück, das durch einen positiven Geschäftsverlauf geprägt war.
So konnte der Provisionsüberschuss konzernweit auf 8 Mio. EUR (Vorjahr 4,7 Mio. EUR) deutlich gesteigert werden.
Dazu beigetragen haben der Bereich Private Banking (Anlagegeschäft für Privatkunden) mit 1,5 Mio. EUR, der Geschäftsbereich Corporate Finance (Investmentbanking für den Mittelstand) mit 2 Mio. EUR, der Geschäftsbereich Business Process Outsourcing (Mandantengeschäft für Finanzdienstleister) mit 4 Mio. EUR und die Tochtergesellschaftern mit rund 0,5 Mio. EUR.
Demgegenüber haben sich die Verwaltungsaufwendungen auf rund 14 Mio. EUR erhöht.
Die Anzahl der Beschäftigten im quirin bank Konzern erhöhte sich auf insgesamt 128 Mitarbeiter. Die Mehraufwendungen sind maßgeblich durch den bundesweiten Aufbau des Geschäftsbereichs "Das Neue Private Banking" bestimmt. Entsprechend schließt das Konzernbetriebsergebnis mit - 2 Mio. EUR erwartungsgemäß.
Name: quirin bank AG
Land / Branche: Deutschland / Finanzdienstleister
WKN / ISIN: 520230 / DE0005202303
Aktueller Kurs: 3,01 EUR (27.06.07.)
Kursziel: 5,00 EUR
www.quirinbank.de
Geschäftsbereich Private Banking
Der gestiegene Bedarf an privatem Vermögensaufbau, die Wechselwilligkeit vieler Bankkunden und die gesetzlichen Veränderungen für mehr Verbraucherschutz bilden günstige Rahmenbedingungen für das Geschäftsmodell der Bank.
Mit ihrem neuen Ansatz des Private Banking verfolgt die quirin bank eine Strategie, die Schluss macht mit dem provisionsgesteuerten Produktverkauf.
Das Modell der Bank zeichnet sich durch Kostentransparenz, Unabhängigkeit in der Beratung und Rückerstattung aller Provisionen aus. Im Geschäftsjahr 2006 wurde die bundesweite Infrastruktur zur Markteinführung des neuen Private Banking geschaffen: An Standorten in acht bundesdeutschen Städten (Frankfurt, Hamburg, München, Düsseldorf, Köln, Stuttgart; Nürnberg und Hof) kümmern sich derzeit rund 38 Bankberater um die persönliche Kundenbetreuung vor Ort. Im Rahmen einer bundesweiten Marketing-Kampagne mit dem Motto "Jetzt gelten neue Gesetze im Private Banking" konnte der Markenbekanntheitsgrad in der Zielgruppe Privatkundengeschäft bereits nach kurzer Zeit auf 25 Prozent erhöht werden.
Das Provisionsergebnis im Private Banking wurde maßgeblich durch das bereits bestehende Privatkundengeschäft bestimmt. So erzielte die Berliner Effektenbank, als Niederlassung der quirin bank in Berlin, ein um 40 Prozent auf 1,5 Mio. EUR erhöhtes Provisionsergebnis.
Geschäftsbereich Corporate Finance
Im Geschäftsbereich Corporate Finance agiert die Bank als Berater in allen Finanzierungsfragen auf Eigenkapitalbasis für den deutschen Mittelstand (Small und Mid Caps).Der Geschäftsbereich konnte erneut die anhaltende freundliche Tendenz auf den Kapitalmärkten nutzen und seine Marktposition weiter ausbauen. Die Anzahl der begleiteten Kapitalmarkt-Transaktionen wurde entsprechend von 23 auf 50 erhöht und das Provisionsergebnis um etwa 65 Prozent auf 2 Mio. EUR gesteigert.
Geschäftsbereich Business Process Outsourcing
Im Geschäftsbereich Business Process Ousourcing bietet sich die Bank als leistungsfähiger und individueller Outsourcingpartner für Privat- und Auslandsbanken mit dem Schwerpunkt Vermögensverwaltung, Makler- und Depot A- Geschäft an. Das Leistungsportfolio fokussiert auf hochwertige Bankdienstleistungen. Ingesamt konnte der Provisionsüberschuss auf knapp 4 Mio. Euro erhöht werden.
Ausblick
Seit dem offiziellen Start des neuen Private Banking im Dezember 2006 hat sich die Kundenzahl auf 1300 (Stand Juni 2007) fast verdoppelt. Im gleichen Zeitraum wurden die verwalteten Vermögenswerte ("assets under management" ) um 120 Mio. EUR auf rd. 690 Mio. EUR (Stand Juni 2007) gesteigert.
"Mit unserem neuen Private Banking stoßen wir insbesondere bei Privatkunden mit mittleren Vermögen auf großes Interesse, viele warten geradezu darauf, endlich fair und transparent beraten zu werden", umschreibt Karl Matthäus Schmidt den Geschäftsausblick für 2007.
Im Geschäftsfeld Corporate Finance ist die Zielsetzung, sich auch in 2007 als führender Anbieter für Kapitalmarkttransaktionen im Small und Mid Cap Bereich zu positionieren.
Die Aussichten hierfür werden bei anhaltend freundlichen Tendenzen auf den Kapitalmärkten als positiv eingeschätzt. "Es ist davon auszugehen, dass die mit Kapitalmarkttransaktionen generierten Volumina sich in 2007 auf der Höhe des Vorjahres bewegen werden", sagt Johannes Eismann, Finanzvorstand und Vorstand Corporate Finance der quirin bank.
Im Geschäftsfeld Business Process Outsourcing ist es Zielsetzung der Bank, neben der traditionsreichen Schweizer Privatbank Julius Bär, weitere renommierte Privatbanken als Kunden zu gewinnen.
Karl Matthäus Schmidt: "Wir haben allen Grund optimistisch in das Geschäftsjahr 2007 zu blicken und freuen uns jetzt schon darauf, möglichst viele Kunden von unserem neuen Private Banking und den übrigen Dienstleistungen der Bank überzeugen."
Ohne Gewähr! Quelle: ots
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