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Yoshi Newbie
Anmeldungsdatum: 19.12.2005 Beiträge: 2
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Verfasst am: 19.Dez 2005 22:06 Titel: Baufinanzierung aber wie ? |
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Hallo
Also ich habe hier einiges aus dem Forum mitnehmen können, trotzdem stellen sich einige fragen und wollte nun einfach meine Lage hier reistellen.
Also ich und meine Frau 28/26 wollen gerne ein Einfamilienhaus/Reihenhaus kaufen.
Eigentlich sollte es ein Einfamilienhaus sein.
Wir haben aber wiklich überhaupt kein EK. Wir hatten es von anfang an nicht Leicht und mussten alles(Auto, Wohnungseinrichtungen, etc) über ein Kredit finanzieren. Wir müssen momentan 270€ dafür mtl. abdrücken.
Unsere Warmmiete liegt momentan auch ziemlich hoch bei ca. 800€. Ich bin alleinverdiener und mein Einkommen liegt immer so zwischen 2300€ und 2700€. Meine Frau studiert und verdient bissel was nebenbei. ca. 200€-300€. Aber leider auch nicht immer.
So wenn wir uns jetzt ein Haus kaufen wollten müssten wir es komplett finaziert bekommen. Also Hauskosten, Makler, Notar und alles was dazugehört. Die Häuser die wir uns so angeguckt haben liegen mit allem so bei 250.000€. Am besten würden wir auch ein ziemlich neues haben. Oder gar ein selbstgebautes. Naja aber wnn ich diese Summe aufnehmen will muss man ja ziemlich viel abbezahlen. Die monatlichen kosten würden sehr hoch sein.
Nun was sollen wir machen?
Besser versuchen in den nächsten 5-7 Jahren etwas Kapital anzusparen und dann etwas suchen. (Dann würde auch der Kredit weg sein. Dann hätten wir auch zusätzlich 270€ mehr, Meine Frau würde vielleicht schon arbeiten und alles wäre evtl. einfacher).
Oder doch lieber jetzt versuchen was zu kaufen ?? Was mich natürlich jetzt dazu bewegt sind ja die ziemlich niedrigen Zinsen.
Würde mich über rege Antworten freuen.
Gruß
Yoshi |
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Rothenburg Insider
Anmeldungsdatum: 06.04.2005 Beiträge: 837
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Verfasst am: 20.Dez 2005 9:40 Titel: |
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@ Yoshi
Die meisten Banken sind heute nicht mehr bereit, derartige Volumina auszureichen, ohne daß entsprechendes Eigenkapital vorhanden.
Falls Ihnen eine Finanzierung in derartiger Höhe gelingt, müssen Sie auch auch derzeit, bei wohlgemerkt günstigen Konditionen, von einer Belastung von ca. 1000,- € ausgehen. Nicht eingerechnet sind dabei die Heiz - und Nebenkosten, die mit ca. 250,- € für ein durchschnittliches EFH zu veranschlagen sind.
Wenn man nun von Ihrem Einkommen, wobei vorsichtshalber der untere Wert zu wählen ist, die og. Kosten und die angegebene Ratenverpflichtung in Abzug bringt, bleiben Ihnen weniger als 800,- € p.m. zur freien Verfügung.
Versicherungen und Sonstige Kosten sind zusätzlich zu berücksichtigen.
Allein vor diesem Hindergrund rate ich Ihnen ab, dieses Wagnis einzugehen.
Die derzeit niedrigen Zinsen, wie von Ihnen ins Feld geführt, sind kein Kaufargument. Es ist nicht zu erwarten, daß die EZB die Zinsen in Größenordnungen anheben wird, die eine Finanzierung zu einem späteren
Zeitpunkt unmöglich macht. Nach einem temporären Anstieg sind mittelfristig eher wieder niedrige Zinsen zu erwarten, da, bedingt durch ausbleibende politische Reformen, weiterhin von sinkender Wirtschaftsleistung auszugehen ist und Zinserhöhung diesen Effekt nur verstärken würde.
Sie können deshalb den Kauf ruhig um ein paar Jahre verschieben und die Zeit zur Eigenkapitalbildung nutzen.
Abschließend möchte ich Sie noch auf den Umstand aufmerksam machen, daß diese Art von Immoblien heute nach dem Kauf in den meisten Fällen weniger als den Einstandspreis wert sind. Bei den meisten Immobilien gibt es seit mehreren Jahren keinen Wertzuwachs mehr . Dieser ist, wenn überhaupt, nur noch in ausgesuchten Lagen gegeben. Auch die demographische Entwicklung unserer Bevölkerung spricht nicht für eine zukünftige Nachfrage.
Somit entfällt auch das häufig gebrauchte Argument der Altersvorsorge mit solchen Immobilien.
Sie haben also viel Zeit zum Kauf eines Hauses, nichts spricht dafür, wenn überhaupt, dies überhastet und kurzfristig zu tun.
Mit freundlichem Gruß
Rothenburg |
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Roderich Hopp * Ehrenmitglied *

Anmeldungsdatum: 17.05.2004 Beiträge: 947 Wohnort: Dorum-Mulsum
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Verfasst am: 20.Dez 2005 11:34 Titel: Baufinanzierung |
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Werter @ Rothenburg !
Ihre Statement bezieht sich sicher auf die von @ Yoshi genannte Summe von 250 000 Euro für eine ihm angebotene Immobilie.
Was wäre wenn der User Yoshi für ein EFH einen Preis, einzugsfertig ca 1 000 Euro pro m² WFL inkl. Bodenplatte, gebaut nach seinen Vorstellungen, finanzieren müsste und ggf. noch ca 20 000.00 Euro Eigenleistungen erbringen könnte, die im ggü. der Bank vom Hersteller ausgewiesen und bestätigt werden.
Wäre der Ort und die dortigen Baulandpreise bekannt könnte man dahingehend, unter Einbeziehung aller Möglichkeiten auch eine Finanzierung zustande bringen.
Bliebe es bei der genannten Summe muß ich Ihre Ausführungen allerdings bestätigen.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp |
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Rothenburg Insider
Anmeldungsdatum: 06.04.2005 Beiträge: 837
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Verfasst am: 20.Dez 2005 12:27 Titel: |
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Sehr geehrter Herr Hopp,
mehrfach habe ich schon Ihren Vorschlag,
die Kosten durch Volumenreduzierung und
Eigenleistung zu begrenzen, hier im Forum
gelesen.
Diese Vorgehensweise ist außerordentlich
sinnvoll, zumal die hinzunehmenden
Einschränkungen nur marginal sind,
die Kostenreduzierung hingegen deutlich
ins Gewicht fällt.
Bei vielen potentiellen Häuslebauern wird
es jedoch noch Überzeugungsarbeit kosten,
den Keller nicht als Verlust, sondern als
verbuddeltes Geld zu erkennen.
Mit freundlichem Gruß
Rothenburg |
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Yoshi Newbie
Anmeldungsdatum: 19.12.2005 Beiträge: 2
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Verfasst am: 20.Dez 2005 21:15 Titel: |
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Also Herr Rothenburg bestättigt voll und ganz meinen Gedanken. Von daher werde ich die Zeit nutzen um Eigekapital zu schaffen.
Und zu Herrn Hopp wollte ich nur sagen. Ich möchte auf nichts verzichten was ich später bereue. Man baut nur 1xmal im Leben und wenn dann soll es vernünftig sein.
Vielen Dank
Gruß
Yoshi |
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Roderich Hopp * Ehrenmitglied *

Anmeldungsdatum: 17.05.2004 Beiträge: 947 Wohnort: Dorum-Mulsum
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Verfasst am: 21.Dez 2005 11:04 Titel: Baufinanzierung ohne Eigenkapital |
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Werter @ Rothenburg
Da wo ein Keller angebracht ist, und dies kommt auf die persönlichen Bedürfnisse an, macht es Sinn ein Haus mit Keller zu bauen wenn dieser auch von der Bausubstanz als Wohnkeller genutzt werden kann ohne die Heizkosten ins Immense zu jagen.
Ansonsten und überall dort wo ein hoher technischer Aufwand beim Kellerbau erforderlich ist ( weiße oder schwarze Wanne ) kommen dann mal ganz schnell 400 -500 Euro m² Kellerfläche zusammen. In diesem Fall gibt es planerisch bessere und für den Bauherrn günstigere Lösungen. Vor allem bei einem hohen Finanzierungsaufwand.
Für Kellernutzung zur Bevorratung ( was heute kaum noch vorkommt ) bieten sich neuerdings auch Gewölbekeller aus Ziegel, ( Fertigelemente ) mit hervorragenden klimatischen Eigenschaften an
@ Yoshi
Was sie nur sagen.. wollten ist typisch für die derzeitige Mentalität des König Kunden in Deutschland.
Ohne sich vorher auch nur im Geringsten zu informieren wird gleich über jeden und alles hergezogen.
Ihre Aussagen wie vernünftig usw... .sind mit Vorurteilen gespickt und man könnte dies ggf. juristisch auch als geschäftsschädigende Äußerung betrachten.
Mit Ihrer Aussage suggerieren Sie hier den ca. 25 000 Usern das man für den von mir genannten Preis von 1 000 Euro m² inkl. Bodenplatte nichts Vernünftiges bekommen kann. ???
Sind sie Oberlehrer, der allwissende Fisch oder wächst Ihnen Gras in der Tasche?
Oder sind Sie gar Jesus ?
Unser Unternehmensverbund baut weltweit jährlich ca. 1000 Häuser und erstellt in Norwegen in VRADAL das größte von Investoren finanzierte ökologisch gebaute ( z. T mit Grasdach ) Skiferienzentrum mit ganzjährig zu bewohnenden Häusern aus nachwachsenden Rohstoffen her, die als ETW erworben werden können. 470 sind derzeit, voll ausgestattet, bereits verkauft.
Unser Standard für Wohnhäuser beinhaltet bereits die Werte eines Niedrigenergiehauses, nach ENEV 2002, die Bausätze und Materialien sind ISO- zertifiziert, ( damit sind wir einer der wenigen Hersteller ) und wir verkaufen direkt ab Werk(e) und ohne teure Musterhäuser und Hochglanzprospekte, da jedes Haus in jeder gewünschten Stilrichtung individuell geplant und hergestellt wird.
Zum Preis von insgesamt 1 500 Euro m² erhalten sie zusätzlich noch einen Keller einer der größten Kellerhersteller Europas in der Ausbaustufe III ( nach ENEV 2002) eine Regenwassernutzungsanlage, und eine Energieerzeugungsanlage die, mit Pflanzenöl betrieben 10 KW/h elektrische Leistung und 28 KW/h thermische Leistung bringt, und mit der man noch jeden Monat Geld verdient. Kostet nur ein Viertel pro KW / h wie eine PV-Anlage und ist völlig autark ggü. schlechtem Wetter.
Außerdem kann man, nach Wegfall der Eigenheimzulage, unter bestimmten Voraussetzungen auch noch 16 % Steuern sparen!
Träumen Sie weiter werter Yoshi, aber verunglimpfen Sie nicht etwas was Sie nicht kennen und von dem Sie keine Ahnung haben.
Wünsche allen Usern dieses Threads ein erholsames Weihnachtsfest bei bester Gesundheit und allen ein friedfertiges und neidloses 2006.
Roderich Hopp |
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Gundel Insider
Anmeldungsdatum: 01.09.2005 Beiträge: 858
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Verfasst am: 21.Dez 2005 16:52 Titel: |
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hallo,
@Roderich Hopp
Also Ihr letztes Statement weckt bei mir den Eindruck einer "beleidigten Leberwurst". Niemand hat untestellt, daß es nicht möglich ist kostengünstig zu bauen. Aber vielleicht versetzen Sie sich mal in die Situation von yoshi. Er schreibt nämlich, er hätte es bislang "nicht leicht gehabt". Meinen Sie vielleicht, er hätte es leichter, wenn Sie ihm ein Häuschen für 120.000.- Euro zzgl. Grundstück für 70.000.- Euro und das ohne Eigenkapital, finanziert auf 30 Jahre verhökern????
Mitnichten!
Geht nur etwas schief (yoshi wird arbeitslos, seine Frau findet keinen Job etc...), dann sind die schönen Träume dahin. Und das auf Dauer. Zwangsvollstreckung droht, Zwangsversteigerung kommt, er ist ruiniert auf Jahre und, und, und...
Haben Sie das auch mal berücksichtigt? Oder wollen Sie uns erklären, daß dies bei Ihren "Schnäppchentraumhäuschenohnekeller", am besten über Genotec "gemietkauft", nicht passiert???
Ich finden den Ansatz von yoshi sehr vernünftig, sich nämlich in Ruhe zu entscheiden, was er tut, wann er es tut, mit welchem "Background" (Eigenkapital) er es tut und vor allem: mit wem er es tut!!!
Solche vernünftigen Ansätze würde man sich viel öfter wünsche, dann wäre die Verschuldungssituation der Deutschen wesentlich weniger dramatisch.
Wenn ich Ihren Beitrag lese, wünsche ich mir mehr Oberlehrer, allwissende Fische, Menschen, denen Gras aus der Tasche wächst und natürlich auch...Jesus!!
Wächst das Gras jetzt aus der Tasche? ich dachte es wächst in Schweden auf den Dächern
grüße
gundel |
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Roderich Hopp * Ehrenmitglied *

Anmeldungsdatum: 17.05.2004 Beiträge: 947 Wohnort: Dorum-Mulsum
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Verfasst am: 21.Dez 2005 18:07 Titel: Bauen ohne Risiko ?? |
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Werte (r ) @ Gundel !
Hätte fast noch vorhin mit einem User gewettet, dass Sie dazu vor Weihnachten auch noch Ihr Scherflein abgeben werden.
Herzlichen Dank.
Also von beleidigt kann überhaupt keine Rede sein..
Genauso wenig wie von Verhökern!
Wir haben nichts zu verhökern und das entspricht auch nicht unserem Geschäftsgebaren und unserer ethischen Grundeinstellung.
Wir entwickeln und projektieren gemeinsam mit unseren Kunden /Interessenten ein individuelles Haus oder Objekt, zugeschnitten nach dem Bedarf und den jeweiligen Möglichkeiten, auch den finanziellen.
Dabei berücksichtigen wir auch , dass die Möglichkeit für jeden Arbeitnehmer besteht, im Laufe seines Berufslebens HARTZ IV – Empfänger zu werden.
Dementsprechend ist auch die monatliche Belastung ,und es besteht die Möglichkeit, bereits nach 15 Jahren schuldenfrei zu sein und nicht erst nach 30 Jahren.
Genau die von ihnen genannten Dinge werden nicht passieren. Wir gehen nie von Doppelverdienst und ähnlichen darauf basierenden zweifelhaften Finanzierungsmodellen- und berechnungen aus!
Jeder in unserem Team hat seine persönlichen (Lebens- ) Erfahrungen dahingehend eingebracht und dies wird primär bei jeder Beratung berücksichtigt.
Wir machen dem Kunden klar dass auch kleine Träume realisierbar sind und diese immer noch besser sind als sein Leben lang vom Großen zu träumen und es deshalb nicht realisieren zu können. !
Und genau deshalb berücksichtigen wir all das was sie hier ansprechen, genau aus den Gründen die sie anführen!
U. a. auch aus dem Grund, dass wir uns wünschen das unsere Kunden leben, Lebensqualität fühlen und erleben ohne jahrelang mit der Angst leben zu müssen, dass das Häuschen und damit ein Lebenstraum wegen Fehlfinanzierung , zu großer Ansprüche oder sich verändernder Lebensumstände eines Tages weg ist.
Oh ich vergaß noch zu erwähnen, dass wir auch das Älterwerden berücksichtigen und unsere Häuser von Anfang an behinderten- und altersgerecht ausgeführt werden.
Sie sogar so geplant werden, dass ein Teil davon später mal problemlos vermietet werden kann wenn die Kinder aus dem Haus sind und das Haus dann für zwei Menschen zu groß ist.
Dies und andere steuerminimierende Elemente tragen u. a. zur Finanzierungssicherheit von Anfang an bei.
Daran haben wir und andere Geschäftspartner einige Jahre gearbeitet, und wir werden in dieser Republik, mit durch jahrelange und geschickter manipulativer Werbung unter Mitwirkung des Staates geprägter vorgefasster Meinungen auch noch einige Jahre daran arbeiten müssen.
Deshalb brauchen wir auch keine Musterhäuser ( die kosten viel Geld ) und keine Hochglanzprospekte. ( aus dem Holz für das dazu verwendete Papier bauen wir lieber Häuser ). Wir haben unsere Kunden die für uns werben !
Des Weiteren haben wir mit der GENOTEC so wenig zu tun wie der Teufel mit dem Weihwasser! Also liegen Sie auch da falsch!
Und VRADAL ist nicht in Schweden sondern in Norwegen und da wächst bei vielen Eigentumswohnungen der bis dto. 450 gebauten Häuser tatsächlich das Gras auf den Dächern.
Ich lasse Ihnen dahingehend gerne einen Pressebericht zukommen.
Habe ich gegenüber dem User Yoshi den Eindruck erweckt, ihm wie Sie schreiben ein SchnäppchentraumhäuschenohneKeller verkaufen zu wollen? Mitnichten !!!!!
Mein Statement bezog sich auf sein Posting und den von @ yoshi genannten Preis von 250 000 Euro für ein RH, sowie die Antwort des Users Rothenburg.
Nicht mehr und nicht weniger. Ich habe lediglich auf günstigere Lösungen hingewiesen und mein voriges Posting bezog sich auf die an mich persönlich gerichtete Feststellung.
Und zu Herrn Hopp wollte ich nur sagen. Ich möchte auf nichts verzichten was ich später bereue. Man baut nur 1xmal im Leben und wenn dann soll es vernünftig sein
Uns ist klar dass die meisten Menschen nur einmal im Leben bauen wollen oder können ,und wir sind uns dieser Verantwortung bereits bei der Planung und bei jedem Beratungsgespräch bewusst.
Um festzustellen, dass man auf nichts verzichten muss wobei dies relativ ist, aber nichts zu bereuen hat, und vor allem das es solide und vernünftig ist, sollte man sich vorher überzeugen und entsprechendes anfordern.
Und zwar bevor man verbal eine phrasenhafte Feststellung in einem Forum trifft.
Bei uns wird niemand zu etwas gezwungen, jeder ist seines Glückes Schmied und jeder lebt nach seinem Gedankenmuster!
Das soll ihm niemand verwehren und das soll auch immer so bleiben.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp |
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Gundel Insider
Anmeldungsdatum: 01.09.2005 Beiträge: 858
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Verfasst am: 22.Dez 2005 9:23 Titel: |
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hallo,
@roderich hopp
Na da hoffe ich mal, daß Sie auf mich gesetzt und die Wette gewonnen haben!!!!
Mein Scherflein trage ich sicherlich gerne bei, aber in erster Linie gebe ich meinen "Senf" dazu. Aber trösten Sie sich, er ist nur "mittelscharf"
Ihre ethischen Grundsätze finde ich sehr lobenswert. Aber im Bezug auf yoshi sollten Sie diese auch anwenden.
Sicherlich sollte man ihm raten, zunächst seine Verbindlichkeiten zu tilgen und evtl. parallel Eigenkapital bilden. Das sind wohl die besten Voraussetzungen, unabhängig davon, auch bei dem späteren Hauswunsch "die Kirche im Dorf" zu lassen.
Vrdal liegt in Norwegen? Da bin ich mit der Hurtigrute aber nicht vorbeigekommen.
grüße
gundel |
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