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djucha Newbie
Anmeldungsdatum: 13.05.2005 Beiträge: 30
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Verfasst am: 6.Jun 2006 10:11 Titel: Haus kaufen ohne Eigenkapital |
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hat jemand paar Ratschläge für mich...
Bin 27 .. Verheiratet.. Kind... hab a festen Job... verdienst netto 1400 Euro... meine Frau auch.. verdienst etwa 800 Euro .. wir haben noch a Kredit fürs Auto laufen ..und Kredit fürs Möbel.. Also für Miete zahlen wir zur Zeit 550 Euro.. und Kredite 500 Euro..
Gibt es Banken die Da mitspielen können... und bis zum welchen Betrag kann ich mir a Darlehen leisten ..
Bei Vereinsbank und Deutscher Bank verlangen die eigenkapital.. sowie auch bei Schwäbisch Hall... |
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b-fina .
Anmeldungsdatum: 05.04.2006 Beiträge: 263 Wohnort: Regensburg
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Verfasst am: 6.Jun 2006 17:55 Titel: |
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Finanzierung ohne Eigenkapital ist prinzipiell möglich. Dazu gibt es je nach Bundesland auch diverse Fördermöglichkeiten.
Bitte rufen Sie mich an: 09464 / 951951 oder E-mail an mich (siehe unter Kontakt auf meiner Homepage) mit Ihrer Festnetzrufnummer. Dann rufe ich Sie an. Um Ihnen eine definitive Aussage / Angebot unterbreiten zu können, benötige ich einige persönliche Daten.
Hier im Forum würde ich allerdings nicht allzuviel persönliche Daten ausbreiten.
mfg. Dipl.-Ing. H.Berger |
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Et GoMo&Pa Werbepartner

Anmeldungsdatum: 28.02.2003 Beiträge: 467 Wohnort: Bad Homburg
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Verfasst am: 7.Jun 2006 8:58 Titel: Raten raten ... |
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So um die 100 - 110.000,- € könnten für einen Immobilienkauf möglich sein.
Voraussetzungen: sauber Schufa, Ratendarlehen mit Restschuld nicht zu hoch, Immobilienwert aus Banksicht gegeben, keine Probezeit beim Arbeitgeber usw.
Einfach die Selbstauskunft auf der Website ausfüllen und an Best-Zins senden. _________________ mit Sicherheit günstig finanziert!
zur Anfrage: Internet - zum Abschluss: persönliche Beratung
www.Best-Zins.info
Bankfachwirt Steffen Etzel
Für E-Mail >> den Mailbutton drücken |
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Struckischreck * Consulter *
Anmeldungsdatum: 27.04.2005 Beiträge: 2117 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 7.Jun 2006 13:08 Titel: |
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@djucha,
lesen Sie sich einmal diesen Beitrag hier durch:
www.gomopa.net/Finanzforum/Privat-Kredite-und-Finanzierungen/Brauche-Hilfe-Tipps-zur-Umschuldung-Umfinanzierung.html
Der ist stellvertretend für viele andere durchgeführte 100%-Finanzierungen, wie Sie es jetzt vorhaben. Überlegen Sie gut, ob Ihnen das nicht auch passieren kann (es können auch Krankheit, Arbeitslosigkeit, Schicksalsschläge sein).
Sie finanzieren bislang alles auf Pump, konnten also trotz vorhandenen Einkommens nichts auf die Seite legen. Fast ein Viertel Ihres jetzigen Einkommens geht schon für Kredite drauf. Sobald nur das Geringste passiert, wird Ihre Luft sehr sehr dünn.
Strucksichreck |
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unex Specialist
Anmeldungsdatum: 27.04.2006 Beiträge: 52 Wohnort: Viersen
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Verfasst am: 7.Jun 2006 13:32 Titel: |
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Hallo djucha,
ersteinmal muß ich strucki recht geben.
Wenn Du unbedingt finanzieren willst würde ich dir folgendes vorschlagen.
1. Bestehende Darlehen umschulden, wegen der Ratenhöhe, oder vorzeitig ablösen.
2. In den meisten Haushalten bestehen entweder Bausparverträge oder Lebensversicheungen. Diese kann man als Eigenkapital einsetzen.
3. Dann solltest du dich mit einem seriösen Finanzvermittler in Verbindung setzten und der hat meistens mehere Banken im Portfolio. Aber vorsicht!!
Achte darauf das er keine Gebühren verlangt oder dergleichen, wenn ja dann finger weg!!
4. In Deutschland gibt es mehrere Banken die 100 % Finanzieren, das heist den vollen Kaufpreis. Aber was ist mit den Erwebsnebenkosten? Hast du die??
5. Zu guter letzt, vergleiche selbst die freien Finanzvermittler, da wir auch freier Vermittler sind kann ich dir das nur Empfehlen.
Wenn du interesse hast kanst du uns Gewerblich - nur für Werbekunden möglich / Mod.
mfg
Unex |
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holzmi Newbie
Anmeldungsdatum: 23.12.2004 Beiträge: 21 Wohnort: Chemnitz
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Verfasst am: 14.Jun 2006 9:39 Titel: Hauskauf ohne Eigenkapital |
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Hallo Djucha, ganz ohne Eigenkapital wird es wohl nicht gehen. Es gibt aber eine Alternative zu einer Bankfinanzierung. Inzwischen sind verschiedene Modelle eines Mietkaufes auf dem Markt, mit unterschiedlichen Konditionen. Welche am besten für Sie geeignet sind und welche Variante sie selbst wollen, hängt von Ihnen persönlich ab.
Mehr Informationen können sie unter [E-Mail anzeigen] erhalten. |
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b-fina .
Anmeldungsdatum: 05.04.2006 Beiträge: 263 Wohnort: Regensburg
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Verfasst am: 14.Jun 2006 10:12 Titel: |
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@djucha
...habe für Sie mit Ihren oben stehenden Daten ´mal gerechnet und einige Banken anonym angefragt. Hier ist das Ergebnis einer dt. Bank, die mitspielt:
Annuitätendarlehen ohne Eigenkapital möglich:
- Kaufpreis bis ca. 175.000,- €
- Darlehenssumme inkl. Nebenkosten: ca. 180.000,- €
Kriterien: Ihre zwei lfd. Kredite (Auto + Küche) zusammen nicht mehr als ca. 20.000,-€ offen.
Ehepaar mit 1 Kind.
Bisher keine staatlichen Förderungen eingerchnet (es geht also auch ohne).
Also, wenn Sie wirklich interessiert sind, Kontakt hier:
tel.: 09464/951951 (auch AB, rufe zurück)
mfg. Dipl.-Ing. H.Berger
P.S. natürlich keine Vorkosten etc. |
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djucha Newbie
Anmeldungsdatum: 13.05.2005 Beiträge: 30
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Verfasst am: 14.Jun 2006 22:19 Titel: |
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| afa-berger hat folgendes geschrieben:: |
@djucha
...habe für Sie mit Ihren oben stehenden Daten ....
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danke... ich sprech mit meiner Frau... und werd mich auf jeden Fall bei Ihnen melden... bedanke mich im Voraus... |
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djucha Newbie
Anmeldungsdatum: 13.05.2005 Beiträge: 30
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Verfasst am: 16.Jun 2006 21:22 Titel: Re: Hauskauf ohne Eigenkapital |
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| holzmi hat folgendes geschrieben:: |
Hallo Djucha, ganz ohne Eigenkapital wird es wohl nicht gehen. Es gibt aber eine Alternative zu einer Bankfinanzierung. Inzwischen sind verschiedene Modelle eines Mietkaufes auf dem Markt, mit unterschiedlichen Konditionen. Welche am besten für Sie geeignet sind und welche Variante sie selbst wollen, hängt von Ihnen persönlich ab.
Mehr Informationen können sie unter <a href="/Finanzforum/Spamschutz.php?id=16600" target"_blank">[E-Mail anzeigen]</a> erhalten. |
das hab ich mir auch schon überlegt gehabt.. leider bei uns... sind die Wohnungen sehr teuer.. so dass ich sogar bei mietkauf... über 700 euro.. (kalt) rausblättern müsste... und dass wäre schon zuviel.. wenn man kredite dazu rechnet... deswegen suche ich... wo ich auch meine bereits bestehende Kredite ablösen könnte...
wenn ich komplett etwa.. über 1000 euro zahlen.. müsste.. wärs kein problem... könnte ich locker schaffen...
was schicksalsschläge anbetrifft.. (arbeitslosigkeit.. krankheit.. ) dafür gibt es versicherungen... |
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werner callies .
Anmeldungsdatum: 26.09.2003 Beiträge: 3253 Wohnort: NRW & Spanien
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Verfasst am: 17.Jun 2006 5:19 Titel: |
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Ihr seid ja schlimmer als die Geier über dem sterbenden Aas!
Da kommt jemand, jung, verheiratet, Kind und schlappe 2200 Einkommen.
Was soll man dem Finanzieren???
Da kommt doch minimum eine monatliche Belastung von 750 Euro
raus, seeehr knapp gerechnet, eher mehr, aber kalt und trocken!
Und dann? Schon mal weiter gerechnet?
Eine Immobilie bedarf mehr als nur eine Finanzierung, schon mal an die
Nebenkosten gedacht?
So eine Bude will beheizt werden, der Müll muß entgeltlich weg, diverse
Versicherungen sind erforderlich, Instandhaltungsrücklagen wollen
gebildet werden, die Grunderwerbsteuer wird fällig, gelegentlich will man
auch bei Licht lesen, zu Hause und mobil telefonieren, und und und.
Den Profis hier brauche ich das ja wohl nicht zu sagen, eher dem
unbedarften User djucha.
Bei einer ETW kommen da schnell 400-450 Euro zusammen, monatlich,
versteht sich, bei einem Haus sind die Kosten teilweise höher.
Diesem Kunden (Familie) mit einem Einkommen von 2200 eine Immo
zu finanzieren, abgesehen davon, dass noch 500 Euro monatlich für
offene Kredite zu zahlen sind (aber die packen wir mit rein, klar),
grenzt schon an Körperverletzung!
Jungs, jeder muß Geld verdienen, dafür habe ich ja Verständnis, aber
sich die Halbtoten an Land zu ziehen, finde ich persönlich verwerflich!
Eine gewisse Sorgfaltspflicht sollte man walten lassen, auch wenn diese
gesetzlich nicht vorgeschrieben ist.
@User djucha:
Ein gut gemeinter Tipp, bei Ihrem Einkommen sollten Sie besser bei
Ihrer Mietwohnung bleiben, eine Immobilie bricht Ihnen früher oder
später das Genick. Sie kommen jetzt schon mit Ihrem Geld kaum hin!
Was ist, wenn mal ein zweites Kind kommt oder ein Auto kaputt ist und
repariert werden muß? Eine außerplanmäßige Reparatur am Haus
oder Wohnung ansteht oder die Waschmaschine den Geist aufgibt oder
einfach mal die nächste Nebenkosten- oder Stromabrechnung etwas
höher ausfällt und Sie mal eben 300 Euro nachzahlen dürfen?
Vielleicht möchten Sie ja mal in Urlaub fahren oder mal mit Ihrem
Ehepartner ins Restaurant?
Der Grund, warum die bisherigen Banken Eigenkapital verlangen ist
logisch, weil es sonst nicht passt. Und die Milchmädchenrechnungen
von Finanzierungsanbietern sieht sowieso immer besser aus als die
Realität. Da werden dann 800 für die Finanzierung angesetzt, 200
pro Kind und 300 pro Elternteil, 300 für die Nebenkosten, und schon
bleiben jeden Monat 500 übrig. Leider ist die Realität nicht so toll.
Überlegen Sie Sich das sehr gut, denn rückgängig lässt sich das meist
ohne erhebliche Verluste nicht machen. |
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werner callies .
Anmeldungsdatum: 26.09.2003 Beiträge: 3253 Wohnort: NRW & Spanien
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Verfasst am: 17.Jun 2006 7:15 Titel: |
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| Zitat: |
- Darlehenssumme inkl. Nebenkosten: ca. 180.000,- €
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Die monatliche (Kalt)belastung würde mich mal interesieren, incl. Tilgung.
Würden Sie persönlich hierbei für 5 Jahre in die Haftung gehen, Herr Berger?
Schlimmer als Drücker... |
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b-fina .
Anmeldungsdatum: 05.04.2006 Beiträge: 263 Wohnort: Regensburg
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Verfasst am: 17.Jun 2006 11:54 Titel: |
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Herr Callies, richtig gelesen? Die Frage war:
| Zitat: |
| Gibt es Banken die Da mitspielen können... und bis zum welchen Betrag kann ich mir a Darlehen leisten .. |
Die Antworten lauten:
1.) Banken, ja die gibt es.
2.) kann ich mir das leisten? Wissen wir erst nach persönlichem Gespräch.
Zu Ihren Bedenken, Herr Callies, was das kalt kostet: Meine Antwort/Rechnung gibt den Extremfall wieder (Kaufpreis max. 170.000,- €, Darlehen inklusive 3,5% Grunderwerbsteuer, 1,5% Notar/Gerichtskosten max. 178.500,- €).
monatl. Annuität(keine weiteren Finanzierungsnebenkosten) in diesem Falle: 1.023,- € 10 Jahre fest.
Dabei haben wir mit Lebenshaltungskosten von 650,- € für den 1.Darlehensnehmer und weiteren 500,- € für Frau und Kind gerechnet.
Anderes Beispiel: Kaufpreis 110.000,- € (siehe auch Schätzung von "Et") --> Darlehenssumme inkl. aller Nebenkosten: ca. 116.000,- € --> monatliche Belastung: 642,- €
Also irgendwas geht schon, auch ohne, das der Darlehensnehmer unter die Armutsgrenze rutscht. Bisher weiß ja noch niemand, was die Wunschimmobilie kosten soll.
Ob man sich als Darlehensnehmer die eine oder andere monatliche Belastung leisten kann oder nicht, ob überhaupt eine Finanzierung infrage kommt, muß schon jeder selbst entscheiden. Der Eine lebt in Luxus, der Andere verzichtet für seinen Lebenstraum lange Zeit auf viele Annehmlichkeiten, weil er unter allen Umständen die Immobilie kaufen möchte, vielleicht gar heute schon weiß, dass er bald ein höheres Einkommen hat.
Zum Thema Verantwortung:
Natürlich sprechen wir vor jedem Darlehensantrag alle Risiken durch (z.B. ist hier die Frage nach den Restvaluta für die beiden existierenden Kredite noch nicht geklärt). Wie sieht es vorausichtlich mit dem Job aus usw.? Und wenn dann festgestellt wird, es geht nicht, ... O.K. dann eben nicht.
schönes Wochenende.
mfg. H.Berger |
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werner callies .
Anmeldungsdatum: 26.09.2003 Beiträge: 3253 Wohnort: NRW & Spanien
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Verfasst am: 17.Jun 2006 12:05 Titel: |
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Herr Berger, HALLO?
| Zitat: |
in diesem Falle: 1.023,- € 10 Jahre fest.
Dabei haben wir mit Lebenshaltungskosten von 650,- € für den 1.Darlehensnehmer und weiteren 500,- € für Frau und Kind gerechnet.
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Das sind 2200,--, richtig?
OK, so viel verdient der gute Mann.
Und SIE zahlen ihm dann Nebenkosten, Strom, Telefon, Heizung und und und?
| Zitat: |
| der Andere verzichtet für seinen Lebenstraum lange Zeit auf viele Annehmlichkeiten... |
...wie Strom, Heizung, fliessend Wasser und Telefon. |
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poldibaer Insider
Anmeldungsdatum: 12.05.2005 Beiträge: 856 Wohnort: irgendwo in Franken
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Verfasst am: 17.Jun 2006 12:06 Titel: |
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@ djucha
| Zitat: |
| was schicksalsschläge anbetrifft.. (arbeitslosigkeit.. krankheit.. ) dafür gibt es versicherungen... |
Nun auch die müssen a) bezahlt werden und b) hilft die bei der Arbeitslosigkeit auch nur für eine begrenzte Zeit - und danach was dann?
Wie werner callies schrieb - FINGER WEG
der poldibaer |
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werner callies .
Anmeldungsdatum: 26.09.2003 Beiträge: 3253 Wohnort: NRW & Spanien
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Verfasst am: 17.Jun 2006 12:16 Titel: |
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Dem Kunden könnte man ja auch noch eine Immobilie zur
Steuerersparnis aufs Auge drücken.
Und bricht ihm dann jemand am Auto die Antenne ab, kann er private
Insolvenz anmelden. Diese Finanzierung ist von Vornherein zum Scheitern verurteilt.
Und das Allerbeste sind dann immer die Warnungen vor Vorkosten.
Besser sollte auf eine vernünftige Beratung geachtet werden.
Das sind dann die Kunden, die man dann irgendwann in der Zeitung
wiederfindet: Mann brachte Frau und Kind um, er steckte in Schuldenfalle.
Und dann möchte ich gerne die Gesichter der Finanzierungsvermittler sehen... |
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Lutz Spilker * Consulter *

Anmeldungsdatum: 04.05.2004 Beiträge: 1432 Wohnort: Nürnberg
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Verfasst am: 17.Jun 2006 12:50 Titel: |
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Hallo zusammen,
wer beim Rechnen nicht alle Stunden in der Ecke stand, sollte allein da-
hinter kommen, dass diese Finanzierung 'banane' ist... |
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eurofetischist Specialist
Anmeldungsdatum: 26.02.2006 Beiträge: 123
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Verfasst am: 17.Jun 2006 14:07 Titel: |
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wer bislang nich mal auto und möbilar für die mitwohnung fertig abbezahlt hat wird wohl kaum ein haus abzahlen können.
sie reizen mit ihrem lebensstandart ihre finanzen schon mehr als aus.
entweder mietwohnung oder lebensstandart drastisch senken.
wenn ihr wunsch nach einer immo wirklich so gross ist sollten sie sich einen finanzplan erstellen:
bis wann hane ich meine alten konsumschulden abgebaut,
bis wann habe ich betrag-X eigenkapital aufgebaut.
damit können sie auch testen ob sie diszipiniert mit ihren finanzen umgehen können und wollen. das ist aber unabdingbar wenn sie eine immo auch länger besitzen wollen.
das alles ist wirklich nur gut gemeint. |
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werner callies .
Anmeldungsdatum: 26.09.2003 Beiträge: 3253 Wohnort: NRW & Spanien
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Verfasst am: 17.Jun 2006 17:34 Titel: |
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| Zitat: |
| damit können sie auch testen ob sie diszipiniert mit ihren finanzen umgehen können und wollen. |
Das ist auch einer der Hauptgründe, warum Banken EK sehen wollen.
Mehr sollte dem nicht hinzuzufügen sein. |
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Akimo User gebannt
Anmeldungsdatum: 14.01.2006 Beiträge: 319
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Verfasst am: 13.Jul 2006 16:48 Titel: |
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das die Banken 20% EK verlangen, dient nur dazu, das es ein Sicherheitsabschlag ist, damit man im Falle des Zwangs noch etwas rausschlagen kann.
Warum sind gerade die auf Häuder geil, die nichts haben. Was gehört Ihnen denn außer die Klamotten auf dem Leib?
Nicht die Einrichtung, nicht das Auto, gar nichts.
Dann wollen Sie noch einen draufsetzen und richtig Ihre Familie überschulden?
Denken Sie dran, das Glück verweilt nur kurz bei einem, dann zieht es zum nächsten weiter.....
Bei Ihrem Einkommen reichts für ne Bushaltestelle denke ich. |
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werner callies .
Anmeldungsdatum: 26.09.2003 Beiträge: 3253 Wohnort: NRW & Spanien
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Verfasst am: 13.Jul 2006 17:28 Titel: |
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| Zitat: |
| das die Banken 20% EK verlangen, dient nur dazu, das es ein Sicherheitsabschlag ist, damit man im Falle des Zwangs noch etwas rausschlagen kann. |
Das ist Quatsch.
Selbstverständlich gibt es auch 100%-Finanzierungen und auch höher,
plus Nebenkosten, kein Thema - für den, der es sich leisten kann.
Aber konkreter Fall, vor einigen Jahren: zwei dicke Verdiener, und das
schon seit Jahren, hatten eine kleine Mietwohnung, 2 Zimmer 300 Mark
Miete. Und die wollten eine recht teure Immobilie finanzieren, die aber
monatlich runde 3000 DM an Belastung kosten sollte, hätte bei den
beiden auch bequem gepasst.
Nur, trotz eines Nettoeinkommens von über 7000 DM (zusammen),
hatten die arge Probleme, die Hütte zu finanzieren.
Denn deren Konto war regelmässig bis zum Anschlag ausgereizt, Kredit-
karten ständig am Limit.
Die hatten die dicksten Autos vor der Tür und keine Mark in den Jahren
zur Seite gelegt. Den Banken ein Nachweis dafür, dass die nicht in der
Lage sind, mit Geld zu wirtschaften, auch das gibts.
Die Eigenkapitalgeschichte hat den Hintergrund, dass man den Banken
nachweisen kann, monatlich mit weniger Geld hinzukommen, also zu
sparen, dann auch, dass man bereit ist, mit ins Risiko zu gehen, denn
mit fremden Geldern lässt es sich gut haushalten. |
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