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jacno Newbie
Anmeldungsdatum: 05.01.2006 Beiträge: 31 Wohnort: Emden
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Verfasst am: 5.Jan 2006 13:48 Titel: Kredit als Student, ist das möglich? |
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Hallo,
ich weiß nicht ob ich hier richtig bin mit meiner Frage, allerdings hoffe ich ihr könnt mir weiter helfen bzw. mir einige Informationen zukommen lassen.
Ich bin Student in Emden seid ca. 1,5 Jahre. Seid geraumer Zeit will ich hier in der Stadt einen kleinen House-Club eröffnen und meine Freizeit in dieses Projekt investieren, mehrere Gebäude habe ich diesbezüglich bereits besichtigt und so dass ich jetzt zu der Meinung gekommen bin das richtige gefunden zu haben.
Wie so meist mangelt es natürlich an Geld, 5.000€ habe ich mit bereits angespart jedoch benötige ich 12.000€ nach meiner Kalkulation. Wie komme ich als Student an das Geld ran? Gibt es überhaupt Möglichkeiten einen Kredit zu bekommen ohne das man ein festes Einkommen vorweisen kann? Ich Spare ja nu schon ne lange weile, jedoch werde ich das Geld frühestens in 2 Jahren komplett haben, wenn ich so weiter mache, da muss es doch noch einen anderen Weg geben für mich an Geld zu kommen, oder? Immerhin bin ich 22 Jahre alt und mitten um Studium Ich glaube kaum das der Kreditgeber große Gefahr läuft sein Geld nicht wieder zu bekommen werde, schließlich noch genug Geld in meinem Leben verdienen und es handelt sich ja nur um eine relativ geringe Summe.
Was kann ich machen, welche Möglichkeiten könnt ihr mir hier eröffnen? |
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jacno Newbie
Anmeldungsdatum: 05.01.2006 Beiträge: 31 Wohnort: Emden
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Verfasst am: 8.Jan 2006 23:16 Titel: |
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| kann mir da niemand irgendwas zu sagen? |
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derfinanzierer Newbie
Anmeldungsdatum: 11.01.2006 Beiträge: 10 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 11.Jan 2006 9:52 Titel: |
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Hallo Jacno,
kontaktieren Sie mich doch mal unter [E-Mail anzeigen] |
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jacno Newbie
Anmeldungsdatum: 05.01.2006 Beiträge: 31 Wohnort: Emden
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Verfasst am: 16.Jan 2006 19:16 Titel: |
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wie kann ich Sie denn kontaktieren?
Ich kann keine Mailadresse o.ä. finden.
mfg
| editiert - Werben auf Gomopa hat folgendes geschrieben:: |
Hallo Jacno,
kontaktieren Sie mich doch mal unter editiert - Werben auf [E-Mail anzeigen] |
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daimlersix Insider
Anmeldungsdatum: 22.03.2004 Beiträge: 691
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Verfasst am: 16.Jan 2006 20:45 Titel: |
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Bevor Sie auf dem Trockenen sitzen:
Denken Sie doch einmal darüber nach, die Getränkehersteller/Lieferanten als Finanzierer mit einzubeziehen. |
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jacno Newbie
Anmeldungsdatum: 05.01.2006 Beiträge: 31 Wohnort: Emden
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Verfasst am: 16.Jan 2006 22:17 Titel: |
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Hallo,
das ganze habe ich ja schon, Gläser Tabletts, Aschenbecher Kühlsysteme und und und werde ich von einem Getränkelieferanten bekommen!
Das Geld feht größtenteils bei den ganzen umbauten (Laminat, Licht usw...) es soll ja auch was her machen!
trotzdem herzlichen Dank für den Tip
| daimlersix hat folgendes geschrieben:: |
Bevor Sie auf dem Trockenen sitzen:
Denken Sie doch einmal darüber nach, die Getränkehersteller/Lieferanten als Finanzierer mit einzubeziehen. |
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jacno Newbie
Anmeldungsdatum: 05.01.2006 Beiträge: 31 Wohnort: Emden
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Verfasst am: 16.Jan 2006 22:20 Titel: |
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| Ich brauche ja auch gar nicht so viel Geld, kann doch nicht sein das keiner bereit ist da was zu geben! Schließlich wird ja auch ein Gewinn abfallen an der Sache! Wer Emden kennt der weiss das! Hier gibt es nix verleichbares und in anderen gleich großen Städten (Cloppenburg, Vechta) hat dieses System ja schon super geklappt! |
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daimlersix Insider
Anmeldungsdatum: 22.03.2004 Beiträge: 691
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Verfasst am: 16.Jan 2006 22:46 Titel: |
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| Vielleicht genau deswegen? Emden ist nicht HH-Hammerbrook, und das FRONT mit Boris werden Sie dort wohl kaum wiederaufleben lassen.... |
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jacno Newbie
Anmeldungsdatum: 05.01.2006 Beiträge: 31 Wohnort: Emden
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Verfasst am: 17.Jan 2006 0:21 Titel: |
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ja aber wenn sie da mal drüber nachdenken ist es doch egal ob das nu ne riesen Großstadt ist oder nicht! In einer Großstadt hat man Konkurrenz, was hier nicht wirklich anfällt und die Kosten (miete etc.) sind in einer Großstadt schon um einiges höher was auch den Gewinn mindert!
Ebenfalls ist ein Laden auch irgendwann voll, dementsprechend Publikum für die eingeplante Größe ist auf jeden Fall vorhanden, das habe ich bei anderen organisierten Feten feststellen können.
Das Risiko ist demnach hier um ein vielfaches geringer als in HH-Hammerbrook. Oder habe ich da einen Denkfehler?
| daimlersix hat folgendes geschrieben:: |
| Vielleicht genau deswegen? Emden ist nicht HH-Hammerbrook, und das FRONT mit Boris werden Sie dort wohl kaum wiederaufleben lassen.... |
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daimlersix Insider
Anmeldungsdatum: 22.03.2004 Beiträge: 691
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Verfasst am: 17.Jan 2006 7:34 Titel: |
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Ja. Denn in (z.B.) HH gibt es eine etablierte Szene, die sowieso "unterwegs" ist und einen Neuzugang in Form eines neuen Clubs "absorbieren" kann. Ich wage zu behaupten, dass dies in Emden anders aussieht.
Denken Sie an einen Bäcker, der nur zwei Torten im Angebot hat. Schmeckt die eine der Kundschaft nicht, verliert er schon 50% seines Umsatzes. Hätte er 10 im Angebot, so fiele die eine exotische darin nicht mehr so auf.
Generell: Mit einem Special-Interest-Club ist es schwer, profitabel zu sein, anders als mit einer nach Franchise-Konzept betriebenen Großraumdisko a la Fun/Lolllipop/Zeppelin (in Winsen bei HH) etc. Diese funktionieren übrigens auf dem flachen Land in der Provinz wunderbar, u.a. auch deswegen, weil sie wie ein Supermarkt so ziemlich jedem etwas bieten. Ein House-Club braucht ein urbanes Publikum.
Aber um konstruktiv zu bleiben: denken Sie doch einmal darüber nach, die ganze Geschichte auf mehrere Schultern zu verteilen. Machen Sie einen e.V. daraus. Beziehen Sie ggf die Uni mit ein - vielleicht gibt es von denen Gründergeld, Räume in Campusnähe oder ähnliches. |
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jacno Newbie
Anmeldungsdatum: 05.01.2006 Beiträge: 31 Wohnort: Emden
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Verfasst am: 17.Jan 2006 9:10 Titel: |
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Ja, und genau aus dem Grund gehen die Großraumdiscotheken der reiche nach Pleite? Außerdem muss in ein solches Projekt auch viel mehr Geld investeirt werden und es entstehen auch wesentlich höhere Kosten!
Ich werde das Geld schon irgendwie zusammen bekommen, wenns fertig ist schreibe ich sie mal wieder an! |
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jacno Newbie
Anmeldungsdatum: 05.01.2006 Beiträge: 31 Wohnort: Emden
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Verfasst am: 17.Jan 2006 9:48 Titel: |
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Wie erklären sie sich denn die Entwicklungen in Cloppenburg bzw. Vechta? Bei beiden Orten sind Großraumdiscotheken vorhanden (BelAir, Extra, Empire, Fun). Trotzdem geht der Trend dort wie auch in andern mittelgroßen Städten zu den kleineren Clubs über, man siehe die Wunderbar in Vechta sowie die Boogielounge in Cloppenburg (www.boogielounge.de), an welcher ich mich orientieren möchte. Wahrscheinlich kommen sie aus HH und stützen ihre Aussagen auf Theorien, welche auch einen wahren Kern beinhalten aber nicht die wahre Situation widerspiegeln.
Des Weiteren bin ich 22 Jahre alt, benötigt werden von mir 7.000€ was nicht grade eine große Summe ist, normaler weise sind das doch peanuts mehr nicht. Der Gläubiger wird kaum Gefahr laufen seine Ansprüche gegen mich nicht geltend zu machen, ich habe noch ein langes Leben vor mir und werde sicherlich mehr als 7.000€ in diesem verdienen.
Natürlich besteht auch ein Risiko das ist mir vollkommen klar! |
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daimlersix Insider
Anmeldungsdatum: 22.03.2004 Beiträge: 691
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Verfasst am: 17.Jan 2006 11:18 Titel: |
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| Auf meinen letzten Absatz sind Sie nicht eingegangen. Denken Sie einmal darüber nach, das Projekt mit Partnern, öffentlichen Fördergelden, Sponsoren und Spendern aufzuziehen und es als "Kulturprojekt" und weniger als gewerbliches Unterfangen aufzuziehen. Schauen Sie nach Lüneburg, was an der dortigen Uni passierte (der Campusumbau, das "Vamos" etc). Public-private-Partership, warum nicht auch für einen Houseclub. |
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jacno Newbie
Anmeldungsdatum: 05.01.2006 Beiträge: 31 Wohnort: Emden
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Verfasst am: 17.Jan 2006 16:21 Titel: |
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das verstehe ich voll und ganz, aber ist das Ganze dann nicht mehr mein Werk! Lieber gehe ich jede Nacht bei VW-Nachtschicht am Band schieben als einen Verein dafür zu Gründen! In einem Verein kann es mir doch auch passieren das ich irgnedwann nix mehr zu sagen habe und das ganze Projekt nicht so läuft wie ich das will!
| daimlersix hat folgendes geschrieben:: |
| Auf meinen letzten Absatz sind Sie nicht eingegangen. Denken Sie einmal darüber nach, das Projekt mit Partnern, öffentlichen Fördergelden, Sponsoren und Spendern aufzuziehen und es als "Kulturprojekt" und weniger als gewerbliches Unterfangen aufzuziehen. Schauen Sie nach Lüneburg, was an der dortigen Uni passierte (der Campusumbau, das "Vamos" etc). Public-private-Partership, warum nicht auch für einen Houseclub. |
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jacno Newbie
Anmeldungsdatum: 05.01.2006 Beiträge: 31 Wohnort: Emden
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Verfasst am: 17.Jan 2006 16:23 Titel: |
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| wenn noch irgnedeiner der dies hier sieht einen Vorschlag hat, ich bin für jede Anregung offen!!! |
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jacno Newbie
Anmeldungsdatum: 05.01.2006 Beiträge: 31 Wohnort: Emden
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Verfasst am: 21.Jan 2006 5:45 Titel: |
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| habe das Problem gelöst... danke an alle! |
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