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Private Equity Newbie
Anmeldungsdatum: 08.01.2007 Beiträge: 5
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Verfasst am: 6.März 2007 20:25 Titel: Blackstone prüft Chrysler |
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Finanzinvestoren interessiert an Übernahme des US-Autokonzerns
Stuttgart – In der Gerüchteküche um mögliche Interessenten für den angeschlagene US-Autohersteller Chrysler brodelt es weiter.
Wie die am Autostandort erscheinende Zeitung Detroit News erfahren haben will, prüft die amerikanische Beteiligungsfirma Blackstone gerade die Geschäftsbücher von Chrysler.
Mit der Schlagzeile „Wall-Street-König jagt Chrysler“ verweist das Blatt auf die mit 125 Milliarden US-Dollar reichlich gefüllte Kriegskasse des Finanzinvestors. Auch die Beteiligungsfirma Cerberus, die ebenfalls beim insolventen US-Autozulieferer Delphi einsteigen will, sei gerade mit der detaillierten Analyse von Chryslers Geschäfts- und Finanzlage beschäftigt, heißt es. Möglich wäre auch, dass sich mehrere Finanzinvestoren zusammentun und Chrysler gemeinsam übernehmen.
Weder Blackstone noch DaimlerChrysler wollten sich dazu äußern.
Seit DaimlerChrysler-Chef Dieter Zetsche Mitte Februar bei der Bilanzvorlage in Detroit einen Sanierungsplan für Chrysler vorgestellt, aber auch die Option eines Verkaufs der defizitären USTochter nicht ausschloss, wird über die Zukunft Chryslers spekuliert.
Als mögliche Interessenten wurden unter anderen bereits General Motors, der kanadische Auftragsbauer Magna und der größte chinesische AutoherstellerFAW(First Automotive Works) genannt.
Unterdessen kritisierte Daimler-Chrysler-Gesamtbetriebsratschef Erich Klemm die Strategie des Konzerns bei der Sanierung der US-Sparte scharf. Die in der vergangenen Woche abgesegnete Kooperation zwischen Chrysler und dem chinesischen Autobauer Chery sei der falsche Weg, weil Chrysler damit zum Türöffner für die Chinesen auf dem amerikanischen und europäischen Markt werden könnte.
Süddeutsche, Seite 19
05/03/2007
Blackstone RWB private Equity |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6272
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Verfasst am: 17.März 2007 6:33 Titel: |
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Blackstone steht offenbar kurz vor Börsengang
Die Investmentfirma Blackstone plant einem US- Zeitungsbericht zufolge den Börsengang. In zwei oder drei Monaten könnten rund zehn Prozent der Anteile an der Blackstone-Verwaltungsgesellschaft am Kapitalmarkt platziert werden, heißt es.
Der Erlös könne etwa vier Milliarden Dollar erreichen, berichtete das „Wall Street Journal“ in seiner Online-Ausgabe unter Berufung auf eine unterrichtete Person. Die Pläne für den Börsengang könnten in den kommenden zwei Wochen offiziell vorgelegt werden.
Blackstone ist eines der führenden Unternehmen der so genannten Private-Equity-Branche. Derzeit soll der New Yorker Finanzinvestor unter den Interessenten für den US-Autohersteller Chrysler sein, den der Mutterkonzern DaimlerChrysler zum Verkauf stellen könnte.
Prominentestes Blackstone-Investment in Deutschland ist eine Beteiligung an der Deutschen Telekom von mehr als vier Prozent. Blackstone soll sehr unzufrieden mit den Kursverlusten der Telekom- Aktie nach dem Einstieg im Frühjahr 2006 gewesen sein und auch die Ablösung von Vorstandschef Kai-Uwe Ricke im November mitbetrieben haben. Außerdem kaufte sich Blackstone unter anderem in den deutschen Wohnungsmarkt ein und ist einer der Besitzer der dänischen Firma Nycomed, die die Altana-Pharmasparte übernommen hat.
Mit dem Kauf der größten amerikanischen Büroimmobilienfirma Equity Office Properties für rund 23 Milliarden Dollar setzte Blackstone im vergangenen Monat einen Rekord für Übernahmen durch Privatinvestoren.
Quelle:HB |
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