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Dagobert2005 Newbie
Anmeldungsdatum: 04.10.2005 Beiträge: 13
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Verfasst am: 4.Okt 2005 17:52 Titel: Privat Capital Fidura Rendite Plus Ethik Fonds |
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Hallo ,ich möchte gerne wissen was man von diesem Fonds halten kann.
Er investiert in Mittelständische Unternehmen.
Parralle dazu wird ein Teil des Geldes in Rentenpapiere der Firma Standard Life investiert um das Risiko zu minimieren.
Der Fonds ist neu ( Geschlossener Fonds ) und schließt am 31.12.2006.
Angeblich kann man das eingezahlte Geld so nicht verlieren.
Der Fonds soll ein Volumen von 50 Mio € haben und 20 Jahre laufen.
Nährere Informationen unter www.fidura.de |
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Der böse Wolf Pathfinder
Anmeldungsdatum: 14.05.2002 Beiträge: 281 Wohnort: Lüneburger Heide
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Verfasst am: 15.Nov 2005 20:53 Titel: Fidura |
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Hallo Dagobert,
ich habe mich damit eingehender auseinadergesetzt ( zum Vertrieb ).
Es sind mehrere Fragen offengeblieben: Die Consultingfirma, die die Unternehmen aussucht, kennt man in der Branche nicht wirklich ( nach meinen Recherchen ). Das risiko des DIREKTINVESTMENTS - also kein Dachfonds! - versucht man mit einer RLV von Standard Life zu kompensieren. Die Logik : Über die angesparte RLV bekomme ich auf jeden Fall die eingezahlten Beiträge zurück... Ob das Dein Ziel ist, mußt Du selber klären.
Diese Kombi gefiel mir nicht - deshalb biete ich sie nicht an.
Gewisse Pluspunkte sind: Standard Life ist nicht ein kleiner Krauter, der keine Erfahrung hat. Sie werden ihren guten Namen nicht für irgendwas hergeben.
Fast alle anderen Anbieter gehen von den Direktinvestments weg zu Dachfonds - trotz der höheren Kosten... Das soll was heißen.
Gruß
dbw |
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Dagobert2005 Newbie
Anmeldungsdatum: 04.10.2005 Beiträge: 13
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Verfasst am: 18.Nov 2005 8:26 Titel: Ich habe das auch nicht gemacht. |
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Bin nicht auf das Angebot eingegangen.
Ich werde mein Geld in Fonds investieren. Das hat für mich mehr transparenz, ich kann die monatlichen Zahlungen sofort einstellen wenn ich das will. Mit einem Finanzpolster, das für Notfälle da ist so dass man nicht unplanmäßig an die Fonds ran muss, sollte eine gute Sicherheit bieten denke ich. Bei monatlichen Sparen habe ich bei offenenen Fonds auch den Cost Average Effekt, was ich bei dem Fidura Fond nicht gehabt hätte.
Der Berater meinte zu mir das ich ein größeres Risiko eingehe wenn ich das nicht mache mit dem Privat Equity Fonds, aber das sehe ich nicht so.
Berater wollen auch nur verkaufen, sind eher Produktverkäufer als Berater, das finde ich schade. |
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Der böse Wolf Pathfinder
Anmeldungsdatum: 14.05.2002 Beiträge: 281 Wohnort: Lüneburger Heide
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Verfasst am: 18.Nov 2005 19:20 Titel: Fonds sind auch nicht gerade "durchsichtig"... |
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Hallo Dagobert,
ich möchte Dir meine Empfehlung nicht vorenthalten:
Aktienkörbe der Partnerbank / Linz. www.partner-bank.at
Dort hast Du den Vorteil direkt in Aktien investiert zu sein - mit dem Management der Bank - Rendite bis ca. 27 % schon dieses Jahr
- völlige Transparenz
- Bankgeheimnis in Österreich in der Verfassung verankert
- "Richtiges Depot"
Monatlich Sparen oder Einmalbeiträge
Zuzahlungen möglich, Stoppen etc. natürlich auch, sppäter weiterzahlen auch...
Gruß
dbw |
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OrcaMuc Newbie
Anmeldungsdatum: 15.12.2005 Beiträge: 1
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Verfasst am: 15.Dez 2005 17:46 Titel: Dachfonds versus direkt investierende Fonds |
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hallo zusammen,
interessante debatte aber ein paar anmerkungen habe ich zum statemant vom bösen wolf. ich bin stark aktiv im private equity bereich.
meiner meinung nach gehen die meisten anbieter zu dachfonds über, weil es schlicht und ergreifend weniger aufwand ist. es gibt mittlerweile dachfonds, die in gerade mal 1 bis 3 fonds investieren, da ist auch nicht mehr streuung drin.
letztlich ist es ja auch egal, ob in 10 oder in 100 unternehmen investiert wird. hauptsache ist, dass diese unternehmen auf unterschiedliche marktsituationen unterschiedlich reagieren. 100 unternehmen aus einer branche sind auf jeden fall risikoreicher als 10 unternehmen aus 10 unterschiedlichen branchen...
die kosten bei dachfonds sind zudem sehr hoch. wenn, wie bei vielen Dachfonds 20% Kosten da sind müssen die fonds im bestand schon sehr gut laufen damit überhaupt etwas rauskommt...
zudem weiss ich bei einem direkt investierenden fonds in welchen unternehmen er investiert ist - bei einem dachfonds fehlt da der überblick.
meiner meinung nach spricht also viel für direkt investierende fonds - wichtig ist natürlich, dass das management was davon versteht. das sollte man vorher klären.
und noch einen kleinen seitenhieb (nicht bös gemeint ): bei dem angebot der partnerbank wird ein direktinvestment in aktien einem aktiendachfonds vorgezogen...warum dann nicht auch bei private equity ???
gruß |
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Finest-Brokers Newbie
Anmeldungsdatum: 08.12.2005 Beiträge: 24 Wohnort: Bad Mergentheim
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Verfasst am: 12.März 2006 10:43 Titel: |
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Hallo OrcaMuc,
deinem Beitrag gibts es nichts mehr hinzuzufügen.
Bei Public Equity (Aktien) ist ein Direktinvestment das normalste der Welt.
Wenn ich historische Daten betrachte ist das Investment in Private Equity bei geringerer Volatilität wesentlich rentabler für den Investor, nicht umsonst investiert die Familie Quandt mehrere Millionen in dieser Assetklasse.
In meinen Augen der größte Vorteil einer Beimischung von Private Equity ist die relative Unabhängigkeit zu sogenannten traditionellen Anlagenklassen.Dies hat zur Folge das du bei verminderteten Risiko eine erhöhte Durchschnittsrendite erzielst (Asset Allocation).
Gruß Makus |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 2944
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