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WER KENNT DIE ALFRED WIEDER VERTRIEBS AG ( AWVAG ) ?

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MartinBerger
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Anmeldungsdatum: 29.12.2005
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 3.Feb 2006 22:24    Titel: Antworten mit Zitat

@ Praschk
sehr interessant! das mit der versprochenen Auszahlung ist mir schon klar, nur behaupten dies einige Leute mit denen ich früher zusammen gearbeitet habe. Ich wollte nur gewissheit deshalb hab ich es gepostet.

Wurde eigentlich der Gewinn den der GAF/GCF durch den Verkauf von Inova gemacht hat ausgeschüttet oder wieder investiert?

Was bedeutet IPO?

MFG
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Praschk
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Anmeldungsdatum: 07.12.2004
Beiträge: 4
Wohnort: Österreich

BeitragVerfasst am: 6.Feb 2006 20:02    Titel: @MartinBerger Antworten mit Zitat

MartinBerger hat folgendes geschrieben::
"...nur behaupten dies einige Leute mit denen ich früher zusammen gearbeitet habe."
Diese Leute sollten einmal Nachhilfeunterricht in VC/PE nehmen...

MartinBerger hat folgendes geschrieben::
Wurde eigentlich der Gewinn den der GAF/GCF durch den Verkauf von Inova gemacht hat ausgeschüttet oder wieder investiert?
Die Fonds der AWAG sind grundsätzlich nicht thesaurierend, da sich die steuerliche Situation eines solchen Investments ändern würde. Bei den Gewinnen durch den Verkauf der Inova AG bin ich mir selbst nicht ganz sicher. Erstens ist der Betrag klein (in Relation zum Gesamtvolumen des Fonds = Nur der GCF hat in die Inova investierst) und da eine Ausschüttung gewisse Fixkosten beinhaltet glaube ich persönlich nicht, dass eine solche Minniausschüttung Sinn macht (obwohl die Anleger in ihrem Sicherheitsbefinden sicher gestärkt würden, wenn bereits 1 Jahr nach Schließung eine Ausschüttung käme...). Ich bin mir leider auch nicht sicher, ob der Verkauf, mit Einhaltung aller Fristen, zum letzten Geschäftsjahr gezählt wird, oder erst zum jetzigen.

MartinBerger hat folgendes geschrieben::
Was bedeutet IPO?
Initial Public Offer = Erstverkauf von Aktien am freien Markt bzw. der Börsengang einer Firma. Eine AG kann ja auch ohne Börsengang gegründet werden (siehe Etkon AG).

Etwaige Rechtschreibfehler sind ein geplanter Teil des Beitrages und alle Angaben sind ohne Gewähr.

mfg
Praschk
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schmitti0815
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Anmeldungsdatum: 08.02.2006
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 9.Feb 2006 21:54    Titel: IPO Antworten mit Zitat

@Martin Berger

So etwas wie IPO lernt man auch den guten Schulungen der AWAG!
Damit kann man dan als Fachmann Kunden imponieren!

Erst heißt es, die Jounalistin sei gefeuert worden und alles erlogen und dann, man hat auf Grund der (erlogenen Artikel?!) sich von der Inova getrennt!

In den Artikeln wird nach meinem Verständnis die AWAG wegen dem Produkt, eigenartiger Preise, vermuteter Schleichwerbung etc. angegriffen, oder?

Daraufhin trennt sich die AWAG von der INOVA?

Da geht offenbar noch eine Aussage durch die Landschaft!
Irgendwie etwas mit wahlen und deswegen wäre die AWAG angegriffen worden!

Und alle Leute die sich kritisch äußern sind ehemalige Mitarbeiter der AWAG, die nicht mehr mitmachen dürfen!

Interessant ist vieleicht einmal unter dem Venture Capital Fonds DABAG nachzuschauen!

"Marketing ist Hühnern die Füße platt klopfen um sie dann als Enten zu verkaufen!
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schmitti0815
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Anmeldungsdatum: 08.02.2006
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 10.Feb 2006 17:03    Titel: Aktuell Antworten mit Zitat

Dabag AG
In die eigene Tasche gewirtschaftet
Rund 16 000 Anleger, die ihr Geld in ­riskante Private-Equity-Fonds bei der Deutschen Anlage- und Beteiligungs Aktiengesellschaft (Dabag) in Coesfeld investiert haben, werden davon wohl nichts wiedersehen. Laut Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer von der Staatsanwaltschaft Münster besteht der dringende ­Verdacht, dass die Initiatoren Anlegergeld in Höhe von 6 bis 8 Millionen Euro in die eigene Tasche gesteckt haben. Drei Geschäftsführer der Dabag seien deshalb im Dezember 2005 verhaftet worden.
Private-Equity-Fonds kaufen außerbörsliche Firmen, um sie später mit Gewinn etwa wieder weiterzuverkaufen oder an die Börse zu bringen. Die Dabag wollte ­insgesamt 50 Millionen Euro in junge ­Biotechnik-, Medizin- und Computer­technikfirmen investieren und damit hohe Gewinne erwirtschaften. Selbst wenn sie das getan hätte, wären Gewinne für die Anleger aber eher unwahrscheinlich gewesen. Denn die Kosten für Ansparpläne der Dabag, bei denen Anleger sich mit monatlichen Raten ab 25 Euro für mindestens zwölf Jahre an dem Fonds beteiligen konnten, waren viel zu hoch. Hätte der Fonds das Geld der Anleger prospektgemäß angelegt, wäre die Rendite durch die horrenden Kosten für das Fondsmanagement weitgehend aufgezehrt worden.
FINANZtest hat die Dabag wegen ihres unseriösen Geschäftsgebarens auf die Warnliste gesetzt. Ebenfalls auf der Liste stehen wegen zu hoher Kosten bereits der Private Capital Fonds International II (Typ B) der RWB AG, der 3. RWB Private Capital Fonds sowie die Sparpläne für den Mig Fonds 2, Inno Venture Equity Fund 2 und den Midas Mittelstandsfonds Nr. 2.



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schmitti0815
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Anmeldungsdatum: 08.02.2006
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 10.Feb 2006 17:11    Titel: Fakten Antworten mit Zitat

München

27.05.2004 17:11 Uhr


Risiko-Kapitalanlagen

Münchner CSU-Spitze in dubiose Geschäfte verstrickt

Führende Politiker der Münchner CSU lassen mit ungewöhnlichen Methoden Geld für Unternehmen werben, mit denen sie geschäftlich verbunden sind.
Von Jan Bielicki


CSU-Schatzmeister Ralph Burkei und der stellvertretende Parteivorsitzende Aribert Wolf arbeiteten dafür mit einer Firma zusammen, die mit Tricks und faulen Zeugnissen Anleger ködert. Dieses Unternehmen sponsorte auch bereits einen CSU-Parteitag.

Es handelt sich dabei um die Alfred Wieder Vertriebs AG. Sie verkauft unter anderem einen Global Chance Fund (GCF) und wirbt dafür mit einem Foto von Ministerpräsident Edmund Stoiber und aufwändigen, mit prominenten Rednern wie dem früheren Stuttgarter Regierungschef Lothar Späth oder dem Anlegerschützer Heinz Gerlach gespickten Verkaufsveranstaltungen.

Sein geschlossener Fonds investiert laut Verkaufsprospekt in Firmen, die für Weiterentwicklung und Vermarktung von Erfindungen Geld benötigen. Neben anderen hat sich Firmenchef Wieder an der Grünwalder Inova AG beteiligt, die ebenfalls von Anlegern Risikokapital einsammelt, das sie in Erfinder-Unternehmen steckt – etwa in die Health Base AG, die Software für digitale Krankenakten entwickelt.

Die Inova AG gehört zu einem komplizierten Firmengeflecht, das im Grünwalder Hauptquartier des Fernsehunternehmers Burkei angesiedelt ist. Dem Aufsichtsrat saß bis gestern der CSU-Parteivize Aribert Wolf vor, im Hauptberuf Vorstand einer von Burkei kontrollierten Produktionsgesellschaft.


Vorstand der Inova und einer der Vorstände der Health Base ist der Gräfelfinger Rechtsanwalt Siegfried Georg Lang, mit Burkei seit Jahren geschäftlich verbunden. Der andere Vorstand ist der CSU-Landtagsabgeordnete Thomas Zimmermann.

Beim Buhlen um Anleger geht Wieder auch mit zweifelhaften Methoden vor: Er wirbt mit Preisen, die sein Fonds von Organisationen mit offiziös klingendem Namen bekommen hat. Hinter diesen stehen jedoch eine Briefkastenfirma und Leute, die zum Teil alte Geschäftsfreunde Burkeis sind.

So hat etwa eine Europäische Wirtschaftskammer dem Wieder-Fonds GCF einen European Award verliehen, was Wieder in seiner Werbung ausgiebig herausstellt. Die sich selbst so nennende Kammer ist jedoch nur eine private Firma, die sich hinter einem Brüsseler Briefkasten versteckt und von der sich der offizielle Zusammenschluss europäischer Handelskammern in Warnrundschreiben distanziert.

Für seine mehr als 8000 Euro teure Ausbildung zum „European Financial Planner“ wirbt Wieder damit, dass sie von dieser angeblichen Kammer anerkannt sei. Um die Prüfung zu bestehen, müssen die Prüflinge Wieders Finanzprodukte verkaufen.


Wieder lässt in seiner Werbung für den GCF auch mitteilen, der Fonds sei von einem Deutschen Mittelstands-Verband (DMV) zertifiziert. Dieser DMV ist in deutschen Telefonverzeichnissen nicht aufgeführt und taucht im Internet nur im Zusammenhang mit Wieders Vertriebs AG auf. So verlieh der Verband Wieders GFC-Fonds einen „DMV-Innovationspreis“.

Als Vertreter des DMV treten Geschäftsfreunde des CSU-Schatzmeisters Burkei auf, die derzeit im Zwielicht stehen: Als Präsident firmiert der Kieler SPD-Landtagsabgeordnete Klaus-Dieter Müller. Gegen den Medienunternehmer, der früher mindestens zwei Gesellschaften gemeinsam mit Burkei geführt hat, ermittelt zur Zeit die Staatsanwaltschaft wegen Betrugsverdachts im Zusammenhang mit der Pleite einer seiner Fernsehfirmen.

Als DMV-Generalsekretär trat bei einer Wieder-Veranstaltung Roland Poser auf. Poser steht im Mittelpunkt einer Korruptionsaffäre um den Neubau des Leipziger Zentralstadions, die zur Beurlaubung des Leipziger Stadtkämmerers Peter Kaminski (CDU) führte. Auch er ist ein Bekannter Burkeis.

Burkei selbst ließ das von ihm produzierte und auf Sat1 und RTL ausgestrahlte Bayern-Journal wiederholt über Wieder, dessen Fonds und über Firmen berichten, in die das Geld fließen soll.

Allein 2004 sendete das Bayern-Journal in seinem redaktionellen Teil mehrere solcher Berichte, in denen auch Wieder ausgiebig zu Wort kam. „Es ist doch eine tolle Sache, wie die Innovation und Mittelstand fördern“, begründete Burkei die ausführliche und stets positive Berichterstattung seines Senders über Wieder und dessen Beteiligungsfirmen.

„Ich berate den Herrn Wieder“, räumte Burkei ein, will aber sonst keinerlei Geschäftsbeziehungen zu Wieder oder der Inova haben: „Ich verdiene keinen Cent daran.“ CSU-Vize Aribert Wolf bestreitet, von Wieders Geschäften etwas zu wissen: „Ich habe mit Herrn Wieder nichts zu tun.“ Er kündigte an, sich mit sofortiger Wirkung aus dem Inova-Aufsichtsrat zurückzuziehen.
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MartinBerger
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Anmeldungsdatum: 29.12.2005
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 16.Feb 2006 15:07    Titel: Antworten mit Zitat

@schmitti

Also dass die Reporterin noch bei der Zeitung arbeitet ist noch nicht bewiesen. Ich verlange Beweise bekam aber noch keine.

Ich kann die Geschichte mit Inova nicht genau nachvollziehen. Fakt ist das die AWAG Inova mit 100% Gewinn verkauft hat.

Ich meine nicht dass nur ehemalige Mitarbeiter schlecht reden, ich rede vor allem von Konkurrenten, ich bin erst ein Jahr in der Branche und die Finanzbranche ist eine sehr umstrittene Branche wo jeder schlecht von der Konkurrenz redet.

Wenn sich die AWAG Führung das Geld nehmen würde, könnte jeder ungefähr 2 Millionen bekommen da hier so viele Leute im Spiel sind. Ich habe mir sagen lassen das ein Leben auf der Flucht sehr teuer ist und da kommst du mit 2 Millionen nicht weit.

MFG Martin Berger
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schmitti0815
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Anmeldungsdatum: 08.02.2006
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 16.Feb 2006 15:50    Titel: Antworten mit Zitat

Das mit der Journalistin war einfach herauszufinden!

Angela Böhm, Abendzeitzung München!

Antisense ist mit Sicherheit noch nicht gescheitert, allerdings gibt es da noch einen Mitbewerber, der im zweiten Versuch nun versucht eine Zulassung für sein Medikament in den USA zu bekommen, Ob dann es wirklich ein Erfolg, bei all den Investitionen wird ist fraglich! Selbst wenn Antisense es tatsächlich bis zur Zulassung schafft bedeutet das noch keine großen Renditen (wenn überhaupt welche entstehen). Kommt ein Mitbewerber auch so weit, selbst mit einer anderen Grundlage, so teilt sich der Markt. Produziert er ein preiswerteres Medikament welches eventuell auch noch wirksamer ist ...
In einem anderen forum hatte jemand kritisiert, daß gar nicht veröffentlicht wird, wie groß der gesamt benötigte Finanzbedarf ist!
Wie hoch ist dann der tatsächliche Anspruch auf Gewinnanteile der verschiedenen Investoren und der verschiedenen Investitionsformen bei dem Unternehmen?

Ich gehe derzeitig nicht davon aus, das alle Beteiligten des GCF mit Geld flüchten! Es ist ja auch legal einen erheblichen Teil des Geldes in Kosten umzuwandeln. Gewinner gibt es doch jetzt schon!
Was die Exits angeht, würde ich mir an deiner Stelle genauere Informationen einholen.

Ich gehe schon davon aus, daß man abwarten und die Details sammeln
kann!

Manche Dinge brauchen etwas Zeit zum Reifen!

Da ich nicht in diese Fonds investiert habe, macht mich auch nichts direkt nevös!
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schmitti0815
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Anmeldungsdatum: 08.02.2006
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 16.Feb 2006 15:53    Titel: Antworten mit Zitat

@alle

Ich werde weiter hier beobachten! Ich freue mich über jede Information!
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MartinBerger
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Anmeldungsdatum: 29.12.2005
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 16.Feb 2006 17:43    Titel: Antworten mit Zitat

@schmitti

Laut meinen Informationen schrieb den Bericht Jan Bielicki von der Süddeutschen und nicht Angela Böhm von der Abendzeitung München, ich glaube wir reden aneinander vorbei.

Es steht ja dabei: Von Jan Bielicki und oben als Überschrift Süddeutsche.

Hier noch mals der Link:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/artikel/517/32485/print.html
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MartinBerger
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Anmeldungsdatum: 29.12.2005
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 16.Feb 2006 17:51    Titel: Antworten mit Zitat

Jetzt bin ich total verwirrt, Ich finde keine Zeitung die Abendzeitung München heißt und zu Angela Böhm habe ich nur folgendes gefunden

Dataforce GmbH, Adickesallee 63, 60322 Frankfurt am Main, Angela
Böhm, Tel.: 0 69 / 9 59 30 - 2 17, Fax: 0 69 / 9 59 30 - 3 33,
E-Mail: [E-Mail anzeigen], Internet: www.dataforce.de
Dataforce ist ein Marktforschungsinstitut für die Automobilindustrie
mit Schwerpunkt Flottenmarkt.

Ich glaube du hast dich verschrieben obwohl mir der Name Angela Böhm irgendwie bekannt vorkommt, ich glaube den habe ich schon mal gehört.

MFG
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MartinBerger
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Anmeldungsdatum: 29.12.2005
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 16.Feb 2006 17:52    Titel: Antworten mit Zitat

argh spamschutz vielleicht gehts mit Leerzeichen: "angela.boehm @ dataforce.de"
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MartinBerger
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Anmeldungsdatum: 29.12.2005
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 16.Feb 2006 17:59    Titel: Antworten mit Zitat

Jetzt hab ich sie gefunden:

AZ München (finde keine weiteren Informationen über diese Zeitung) und Angela Böhm als Reporterin für die AZ München.

MFG
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MartinBerger
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Anmeldungsdatum: 29.12.2005
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 16.Feb 2006 18:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hmm auf die Idee kann auch nur ich kommen das es nur eine Angela Böhm in ganz Deutschland gibt.
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schmitti0815
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Anmeldungsdatum: 08.02.2006
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 20.Feb 2006 13:12    Titel: Antworten mit Zitat

Du hast geschrieben "Reporterin gefeuert" nicht Reporter!
Als erstes hat wohl die Abendzeieitung über den Skandal berichtet!
Der Mann von der Süddeutschen Zeitung ist in Amt und Würden! Die Journalistin ANGELA BÖHM von der Abendzeitung auch!
Warum auch immer du mit Informationen solcher Art gefüttert wurdest...



Verlag DIE ABENDZEITUNG
GmbH & Co. KG
Sendlinger Str. 10
80331 München

Telefon +49 (0) 89 / 23 77-0
Telefax +49 (0) 89 / 23 77-729 (Redaktion)
Telefax +49 (0) 89 / 23 77-189 (Anzeigen)
e-mail [E-Mail anzeigen]

Sitz der Gesellschaft: München
Reg.-Gericht: HR A 14 777
Ust-Ident-Nr.: DE 130 750 468

Gegründet von Werner Friedmann
Herausgeber: Anneliese Friedmann, Dr. Johannes Friedmann
Geschäftsführer: Christoph Mattes
Chefredakteur: Michael Radtke

Manche Leute erzählen viel, wenn der Tag lang ist!

Ich hoffe, ich konnte Dir weiter helfen!
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Beobachter-QM
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Anmeldungsdatum: 04.03.2005
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 24.Feb 2006 2:02    Titel: Dummlaberer und Deppen Antworten mit Zitat

Sorry! Aber ich gewinnwe mehr und mehr den Eindruck, daß hier 90 % DEPPEN posten! Mal sehen, wer sich als nächstes zu erkennen gibt!
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schmitti0815
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Anmeldungsdatum: 08.02.2006
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 26.Feb 2006 12:54    Titel: Beleidigung Antworten mit Zitat

Liebster QM-Manager!!!

Jetzt muß ich doch noch etwas posten!

Martin Berger wurde, aus welchen Grund auch immer, etwas erzählt!
Wie Du selbst bereits gepostet hat ist es strafrechtlich relevant, wenn behauptet wird, daß eine Journalistin gefeuert worden ist!
Es ist zwar aufgrund der Art der Enthüllungen verständlich wenn jemand solch eine Behauptung aufstellt! Allerdings bleibt es einwandfrei eine strafrechtlich relevante Verleumdung!
Beleidigender Tonfall verstößt gegen die Board-Regeln! Außerdem kann so etwas ja auch strafrechlich relevant sein! Der Leser möge vor allem auch die anderen Postings!
Tatsachenberichte (auch wenn unerwünscht) sind sowohl in Print-Medien
als auch in Foren nicht strafrechtlich zu verfolgen! Das Verleumden von Jourmalisten und Beleidigen von Personen macht die Tatsachen, über die berichtet wird nicht unwahrer!

Das Geschäftsinteresse einiger Personen steht nicht willkürlich über dem Recht auf Meinungsfreiheit!

So wie sie posten geht über das Recht der Meinungsfreiheit hinaus!
Sie werden schon Gründe dafür haben!
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samochao
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Anmeldungsdatum: 19.03.2006
Beiträge: 20
Wohnort: Nordbayern

BeitragVerfasst am: 5.Jun 2006 10:25    Titel: Allgemeine Info zu AWAG, MIG etc... Antworten mit Zitat

Zur Zeit (seit Ende letzten Jahres) ist die Vertriebsspitze (Hestermann, Hegelmann etc) der AWAG zu ArgoVent und V+ gewechselt.
V+ Fonds investieren in Mig-Fonds (sog. Zweitmarkt), ArgoVent ist lediglich mit DIG (geschl. Immofonds) etwas vertreten im Vertrieb.
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Struckischreck
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Anmeldungsdatum: 27.04.2005
Beiträge: 1971
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 2.Okt 2006 17:17    Titel: AWAG und EEIG Antworten mit Zitat

@all,

hier mal ein Beitrag zu der Qualität der EEIG, mit der sich Alfred Wieder so gerne schmückt:

http://www.gomopa.net/Finanzforum/Kapitalanlage-2/FAIRVESTA-EBCON-EEIG-Rating-Services-Partner-Bank-Seite-2.html?highlight=eeig#183048

Zitat:
Titel mit Mitteln

Heikles Geschäft. Die Europäische Wirtschaftskammer für Handel, Gewerbe und Industrie vergibt als privates Unternehmen Qualitätssiegel mit offiziellem Charakter und verleiht Pseudo-Präsidententitel.

Der Auftritt im Internet ist respekteinflößend. Die Europäische Wirtschaftskammer für Handel Gewerbe und Industrie verwendet gelbe Schrift auf blauem Hintergrund, das Kürzel EEIG neben dem offiziösen Schriftzug ist mit gelben EU-Sternchen umrankt. Die „Kammer“ hat ihren Sitz, wie könnte es anders sein, in Brüssel, in der Rue Abbé Cuypers 3. Der Präsident der Europäischen Wirtschaftskammer ist zwar nicht über sein Büro, aber ganz leicht übers Handy zu erwischen. Er ist ein waschechter Perchtoldsdorfer und heißt Heinz Helmut Vejpustek.

„Ich habe die Europäische Wirtschaftskammer vor acht Jahren gegründet“, erzählt er, „weil so viele Aufgaben unerledigt sind und sich die traditionellen Handelskammern nicht die Zeit dafür nehmen.“

Hunderte Präsidenten und Vizepräsidenten sind für seine Organisation aktiv; einige davon sitzen in Österreich, in Deutschland, in der Schweiz. Die meisten seiner Sub-Präsidenten aber agieren im Nahen und Fernen Osten, auf dem Balkan und in exotischen Ländern. Präsidenten sitzen in Teheran, in Eriwan, in Moskau, in Athen, in Bukarest. Es gibt einen Präsidenten für Bangladesch ebenso wie für Bhutan. Und Mr. Mengesteab Teklezion ist in Eritrea für die weit verzweigte Organisation beschäftigt.

Schön ist es, ein Präsident zu sein: Da gibt es einen Vizepräsidenten für den Zentralpeloponnes, aber auch eine Vizepräsidentin für den Nordpeloponnes. Es gibt einen Vizepräsidenten für Nafplio und auch noch viele, viele Vorsitzende diverser Kommissionen, im Oman ebenso wie in Kuwait, in Libyen oder auch in Mazedonien. Alle Präsidenten und auch die Vizes bekommen einen schönen, in Leder gebundenen Ausweis – und lassen sich gern als Präsident der Europäischen Handelskammer ansprechen.

Der Präsident aller Präsidenten war selber „beinahe vierzig Jahre“ in der WKÖ beschäftigt, wollte Diplomat, Handelsdelegierter werden, was allerdings „aus familiären Gründen“ nicht klappte. Heute hält der Siebzigjährige die „Zwangsmitgliedschaft“ in der WKÖ für verwerflich und hat folglich seine ganz, ganz eigene Wirtschaftskammer kreiert.

Diese lebt laut Auskunft seines Vorstandsvorsitzenden und Präsidenten davon, internationale Geschäfte anzubahnen – „da kriegen wir natürlich Provisionen“. Den Umsatz seines Unternehmens, das als EEIG, als European Economic Interest Group, eingetragen ist (siehe Kasten unten), verrät er aber nicht.

Als „Produkte“ der Europäischen Handelskammer werden im Internet verschiedene Zertifikate und Gütesiegel angeboten. Etwa: der Europäische Service Standard EuSS, der Europäische Kaffeehaus-Standard, der Europäische Museum Standard oder auch der Europäische Wellness Standard. Innovations- und Designpreise sind ebenfalls im Angebot, die besten Kaffeefirmen werden mit der Goldenen Kaffeetasse geehrt. Sogar Presseausweise werden ausgestellt. Als nächstes Geschäftsfeld will man das Europäische Qualitätssiegel für ökologischen Hausbau unter die Leute bringen.

Das Zillertaler Sport & Wellness Hotel Stock beispielsweise bekam im vergangenen Jahr als „erstes Haus in Österreich“ den European Hotel Award als „schönstes Sporthotel 2005“ – und warb damit fleißig im Internet. Der Inhaber erzählt, wie es zur Auszeichnung kam: „Ein Herr hat sich bei uns einquartiert, hat uns gesagt, wie gut es ihm hier gefällt. Bald gab es einen Termin mit Übergabe der Urkunde.“ Allerdings erzählt Josef Stock auch, dass dann „irgendwann eine Rechnung kam, ich sollte eine große Summe zahlen, ich glaube, es waren 5000 Euro. Dann kam eine Mahnung, ich habe aber nicht bezahlt, mir kam das Ganze nicht astrein vor.“

„Finger weg“. Die Problematik des Unterfangens ist klar: Die „Europäische Handelskammer“ sieht dem echten Dachverband aller europäischen Wirtschaftskammern, Eurochambres, täuschend ähnlich, hat jedoch absolut nichts damit zu tun. Christian Mandl, Leiter der Stabstelle EU-Koordination in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), weist darauf hin, dass die Vejpustek-Kammer eine „private Organisation“ sei. Man wäre in der WKÖ „nicht glücklich, wir raten jedem: Finger weg“. Die Bezeichnung „Wirtschaftskammer“ sei geschützt, da die Organisation aber ihren Sitz in Belgien habe, sei man machtlos.

Hans Jürgen Zahorka vom offiziellen EEIG-Info-Zentrum kennt einzelne Vertreter der Vejpustek-Wirtschaftskammer. Sein Eindruck: „Die waren nicht mit besonderer Kompetenz gesegnet. Sie sind als Präsidenten aufgetreten, haben sich mit einem Ausweis gebrüstet. Da steckt Großmannssucht dahinter. Wenn man einem russischen Unternehmer so einen Ausweis zeigt, denken die sofort, das ist etwas ganz Offizielles.“

Verurteilt wegen „Irreführung“. Dass die Praktiken der Pseudo-Kammer problematisch sind, beweist ein rechtskräftiges Urteil auf Unterlassung, ausgestellt vom Oberlandesgericht Dresden im Jahr 2000. Kläger war der Deutsche Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität, und in der Urteilsbegründung ist festgehalten, dass die „Europäische Wirtschaftskammer schon mit ihrer Bezeichnung als Kammer bei einem nicht unerheblichen Teil des Publikums den Eindruck erweckt, dass sie, wenn nicht von öffentlichen Institutionen geschaffen und geleitet, so doch zumindest von diesen beaufsichtigt oder gefördert wird. (…) Rein privatwirtschaftlich tätige Unternehmen (…) haben aber den Eindruck eines irgendwie gearteten öffentlichen Charakters zu vermeiden.“

Das Werben mit einem „international geltenden Gütesiegel“ wird vom Gericht als „Irreführung“ angesehen, weil der „Anschein einer amtlichen Auszeichnung“ erweckt werde. Im Urteil wird festgehalten, dass die Europäische Wirtschaftskammer Mitgliedsbeiträge einhebt und für die Zertifizierung Gebühren verlangt – „was gegen eine objektive Vergabepraxis spricht“.

Vejpustek rechtfertigt sich damit, dass man zu Beginn der Geschäftstätigkeit eben „sehr angefeindet“ worden sei. Das Urteil beziehe sich auf einen damaligen Mitarbeiter, der „zu aggressiv“ um Mitglieder gekeilt und einen falschen Eindruck erweckt habe. „Von dem haben wir uns sofort getrennt.“ Im Übrigen sei auf den Internetseiten ein Hinweis platziert worden, dass man mit Eurochambres nichts zu tun habe und auch gar nicht verwechselt werden möchte.

Senatoren und andere Ehrentitel. Auf den Internetseiten der Vejpustek-Kammer wird stolz vermeldet, dass honorige Personen aus Österreich „in das höchste Gremium, den Senat“, berufen wurden, nämlich Martin Purtscher, ehemals Landeshauptmann von Vorarlberg, Willibald Pahr, ehemals Außenminister, Leopold Maderthaner, ehemals Wirtschaftskammerpräsident, und auch Siegfried Ludwig, Altlandeshauptmann von Niederösterreich. Vor einiger Zeit wurden auch EU-Außenkommissarin Benita Ferrero-Waldner und Lebensminister Josef Pröll als Senatoren genannt, die beiden sind aber wieder von den Webseiten verschwunden. Vejpustek: „Das tut mir auch sehr leid. Ich habe Pröll selbst im Marchfelder Hof kennen gelernt, deshalb habe ich ihm die Urkunde geschickt. Nach einem Jahr hat dann ein Sekretär angerufen und den Namen wegreklamiert.“

Pahr betrachtete den Senator-Titel als „reine Ehrensache, ich habe ein schönes Papier bekommen“. Er will nun, mit den Fakten konfrontiert, rasch aus der Liste der Senatoren gestrichen werden. Auch Altlandeshauptmann Ludwig fühlt sich nicht geehrt: „Ich bin Senator der Donauuniversität und der Tierärztlichen Hochschule. Für die Europäische Wirtschaftskammer bin ich nicht aktiv.“

Heinz Helmut Vejpustek geizt grundsätzlich nicht mit Ehrentiteln. Dem Besitzer des Promi-Gasthauses Marchfelder Hof, Gerhard Bocek, verlieh er taxfrei den European Economic Award. Der freute sich, kannte er Vejpustek doch als Ehrenmann, der sich im Marchfelderhof gern als „Konsul der Grenadinen“ ansprechen ließ. Für alle Nicht-Geografen: Die Grenadinen sind eine Inselkette nördlich von Trinidad und gehören zu den „Inseln unter dem Winde“.

Mithilfe des Himmels. Der zweifelhafte Präsident, so viel steht fest, ist clever, smart und äußerst kreativ. Anlässlich einer Wallfahrt nach Portugal, so steht’s im Internet zu lesen, „empfand Generalkonsul a. D. Senator h.c. a.o. Univ.-Prof. Dr. Heinz Vejpustek den intensiven Wunsch … den Orden vom Flügel des Heiligen Erzengel Michael wieder zu beleben und als Hochlöblichen Orden der freien Herren und Ritter vom Heiligen Michael neu zu gründen“. Gemäß dem Ordensmotto „cum Auxilio Caeli“, also mit Hilfe des Himmels, darf er sich nun als Ordensherr und Großmeister ansprechen lassen; die Anrede lautet „Seine Durchlaucht“. Was Richard Steeb vom Souveränen Malteser Ritterorden nicht sehr erfreut: „Das ist ein Pseudo-Orden, einer von unzähligen self-styled orders.“

Auf Interesse stößt auch Vejpusteks Professur, auf der Visitenkarte aufgedruckt. Sieben Jahre lang, so erzählt er, habe er an der westslowakischen Universität von Trencin „Wirtschaftskunde, europäische Integration und alles, was damit zusammenhängt“, unterrichtet, nun aber sei er nicht mehr aktiv. Macht nichts, denn 2005 gründete er ersatzweise eine eigene Hochschule, die „Carolus Magnus Universität“. Diese ist in Wilmington, Delaware, aber auch in Brüssel und Alicante „amtlich zugelassen und registriert“, und, so Vejpustek, „nun auch in Armenien anerkannt“.

Sechzehn akademische Grade, bis hin zum Universitätsprofessor, sind dort, innerhalb kürzester Zeit, zu erwerben. Vejpustek: „Jetzt geht’s darum, die staatliche Anerkennung zu bekommen.“ Was jedoch so leicht nicht werden dürfte. Denn: „Diese so genannte Universität ist unserem Dafürhalten nach eine Titelmühle, die Diplome verschickt“, sagt der zuständige Experte im Bildungsministerium, Christian Demand. Was Univ.-Prof. Doktor Vejpustek jedoch nicht weiter anficht: „Wir bemühen uns, in künftigen Beitrittsländern die Anerkennung zu erhalten. Und eröffnen in der Nähe von Thessaloniki demnächst unseren ersten Campus.“

Das Studium an der Fern-Uni ist im Übrigen sicherlich ein reines Vergnügen. Vejpustek: „Wir haben die mündlichen Prüfungen reduziert, wir wollen doch Manager nicht wie Taferlklassler ausfragen.“


Struckischreck
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BeitragVerfasst am: 22.Nov 2006 16:02    Titel: Antworten mit Zitat

Einige lassen sich halt gern mit einem Karnevalsorden auszeichnen. Gegen Gebühr - versteht sich. Völlig wertlos und im Prinzip ist die eigentliche Auszeichnung auch eine Art Abzocke, aber wer weiß das schon? N-TV oder die Herren, welche als teure Gastredner auftreten, die wissen es jedenfalls nicht ... - oder doch? Dann sind die am Ende auch Abzocker, weil ... genau! SR
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Wenn der Staat pleite macht, geht natürlich
nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger.

(Carl Fürstenberg, dt. Bankier, 1850-1933)

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Anmeldungsdatum: 25.01.2002
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BeitragVerfasst am: 22.Nov 2006 16:15    Titel: Antworten mit Zitat

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