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mhmoeller * Consulter *
Anmeldungsdatum: 20.12.2003 Beiträge: 1263 Wohnort: Bochum
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Verfasst am: 22.Jan 2005 15:32 Titel: Es gibt keine Sicherheit - nur Risiko |
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Sichere Kapitalanlage? Ein Märchen, wie folgende Beispiele verdeutlichen:
Zur Geburt Ihres Großvaters legte Ihr Urgruoßvater ein Sparbuch an, mit 1.000 Mark darauf. Dieses Sparbuch finden Sie heute, 100 Jahre später, auf dem Speicher. Abgesehen davon, daß die Bank ein Konto, das so lange ohne Nachricht war, längst eingezogen hätte, sähe die Rechnung so aus: 100 Jahre Laufzeit, bei durchschnittlich 2 Prozent Zinsen, hätten daraus 7.244,65 Mark werden lassen - entsprechend 3.699,40 Euro. In Brot ausgedrückt hat der Urgroßvater 20.000 Pfund "eingezahlt", aus denen in 100 Jahren mit Zins und Zinseszins knappe 4.000 Pfund wurden. Aber selbst diese Rechnung zeigt nicht die ganze Wahrheit. Das Geld des Uropas wurde 1923 im Verhältnis von eins zu einer Billion abgewertet. 1948 wurde es nochmals um eins zu zehn abgewertet. Aus dem Vermögen von 1904, die diese 1.000 Mark damals waren, wurden in 100 Jahren 0,4 Millionstel Cent.
Schlagen wir uns auf die Seite der Gewinner. Lassen wir den lieben Urgroßvater das Konto in Dollar führen. 1.000 Goldmark entsprachen 238,10 Golddollar (Wechselkurs 1$ : 4,20M). Nach 100 Jahren zu 2 Prozent sind daraus 1.728,57 Dollar geworden, oder 1.329,67 Euro (Wechselkurs 1$ = 0,76923€). Das sieht doch schon wesentlich besser aus als die 0,4 Millionstel Cent in deutschem Geld? Aber in Brot gerechnet, wäre es weiterhin ein Verlustgeschäft.
Na, die Banken sagen Sie nun. Aber was ist mit den Versicherungen? Stellen wir uns einmal vor, Ihr Urgroßvater hätte 1903 eine Lebensversicherung mit 20 Jahren Laufzeit abgeschlossen. Monatliche Einzahlungen von 5 Mark, was einer heutigen Kaufkraft von mindestens 100 Euro entspricht. Für diese 5 Mark hätte Ihr Urgroßvater damals 100 Pfund Brot kaufen können. Jeden Monat! Ihr vorausschau-ender Urgroßvater dachte damals so: Über 20 Jahre hinweg zahle ich 1.200 Mark (entsprechend 24.000 Pfund Brot) ein und bekomme von den guten Leuten der Ver-sicherung dann 2.160 Mark (gleich 43.200 Pfund Brot) zurück. Tatsächlich wurde die Lebensversicherung Anfang 1923 ausbezahlt. Und Ihr prasserischer Urgroßvater hat das ganze Geld auch wirklich in Brot angelegt. In eine einziges Brot zu drei Pfund. Mehr war sein lebenslang angespartes Geld nämlich nicht mehr wert. Jetzt verstehen Sie auch, wieso ich in Brot gerechnet habe.
Ihr mittlerweile wohlbekannter Uropa beschloß, seinen Tausender in Sachwerte an-zulegen, also in Grund und Boden. Am meisten Land bekam er damals in Ostelbien. Ein paar Hektar Ackerland. Falls er das nicht schon 1918 verlor, wurde er es 1945 los. Heute gehört das Land einem Polen. Wäre Ihr Ahnherr bescheidener gewesen und hätte sich mit ein paar tausend Quadratmeter am Stadtrand von München oder Stuttgart begnügt, dann... Ja, dann hätten Sie gewonnen! Das Grundstück wäre heute Millionen wert. Sogar in Brot. Aber, wie gesagt, es war ein Glücksspiel. Es kam auf den richtigen Ort an.
In den USA gibt es für Aktien den "Dividend ReInvestment Plan", bei dem gezahlte Dividenden gleich wieder in Aktien dieses Unternehmens angelegt werden. Auf diese Weise vermehrt sich der Aktienbestand ähnlich wie das Geld auf dem Sparbuch. Ihr Urgroßvater hätte einen solchen "DRIP" abschließen können. Dabei gab es genügend Nieten, die längst von Kurszettel verschwunden sind. Der Hauptgewinn wäre Coca Cola gewesen. 238,10 Dollar, im Jahr 1904 in einen DRIP eingezahlt, und Sie wären heute Multimillionär. Aber wer hätte 1904 auf braune Brause gesetzt?
Aber es gab auch sichere Anlagemöglichkeiten. Wer 1904 die 238,10 Dollar einfach in den Index Dow Jones investierte und diese Investition seither durchhielt, erzielte eine mittlere Rendite von 7 bis 9 Prozent (wieder werden alle Dividenden reinvestiert). Das ergibt zwischen 206.603,57 Dollar und 1.316.414,61 Dollar. Doch auch hier ist ein Haken dabei. 1904 wußte niemand, daß die USA zwei Weltkriege gewinnen und das gesamte Jahrhundert dominieren würden. Nebenbei wurde in diesen beiden Weltkriegen deutsches Vermögen in den USA enteignet. Firmenvermögen und auch Privatvermögen. Das hätte auch Ihren Urgroßvater getroffen. Wie sein ostelbisches Land heute einem Polen gehört, gehört sein Geld in Amerika heute der US-Regierung.
Hätten Sie vor 1988 Jahren behauptet, die Mauer fällt, Bulgarien und Rumänien gehören der NATO an – Sie wären mit der weißen Jacke abgeholt worden.
Der größte Unsicherheitsfaktor ist die Zeit - politische und ökonomische Umwälzungen drohen um so mehr, je länger der Anlagehorizont ist. |
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prince Specialist
Anmeldungsdatum: 14.10.2004 Beiträge: 157 Wohnort: Hausen City
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Verfasst am: 22.Jan 2005 19:28 Titel: |
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Selber gemacht?
Egal!
Das Beste was wir in diesem Forum bisher gelesen haben!
Note 1 , setzen!
Suuuuuuuuupeeeeeeeeeer! |
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tifinaa * Consulter *
Anmeldungsdatum: 19.11.2003 Beiträge: 1177
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Verfasst am: 22.Jan 2005 19:48 Titel: |
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| selbsgemacht - ne - kopiert |
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mhmoeller * Consulter *
Anmeldungsdatum: 20.12.2003 Beiträge: 1263 Wohnort: Bochum
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Verfasst am: 22.Jan 2005 19:58 Titel: |
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irgendwann vor Wochen in irgendeinem Forum gefunden - um die beleidigende Absätze gegen Vorstandsmitglieder von Versicherungen und Banken gekürzt.
Gutes kann man nicht oft genug verbreiten - (was das Original von Ihnen tifinaa? - dann Kompliment)
Mir geht es einfach nur darum, aufzuzeigen, daß das ganze Denken in Garantien, Absicherungen u.ä. von der Geschichte ad absurdum geführt wird.
Wenn ich eine Immobilienfinanzierung, die nach 12 Jahren schuldenfrei ist und das auch noch ohne Eigenkapital, bekommen kann, interessiert mich die Garantie herzlich wenig. Beim traditionellen Annuitätendarlehen zahle ich round about 32 Jahre - und wer garantiert mir, daß sich bsi dahin die Rahmenbedingungen nicht zu meinem Ungunsten verschlechtert haben?
Fazit: Investiere nur in Zeiträumen, die Du überschauen kannst. |
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prince Specialist
Anmeldungsdatum: 14.10.2004 Beiträge: 157 Wohnort: Hausen City
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Verfasst am: 22.Jan 2005 20:53 Titel: |
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O.K. wer auch immer!
Das gehört auf die Lehrpläne der Schulen und besonders zu Weltkinderverdummungstag=Weltspartag! |
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Myschka Newbie
Anmeldungsdatum: 04.04.2004 Beiträge: 35
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Verfasst am: 22.Jan 2005 22:59 Titel: |
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@mhmoeller,
ein sehr interessanter Artikel!
Angesichts eines drohenden Dollarcrashs, eventuell schon in wenigen Monaten, sollte man ohnehin in ausgewählte Sachwerte umschichten.
Grüße vom Heiligen Berg
Myschka
__________________________
Die Zeit weilt, eilt, teilt und heilt |
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Browser .
Anmeldungsdatum: 17.11.2003 Beiträge: 2016
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Verfasst am: 22.Jan 2005 23:32 Titel: |
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@ Myschka
Mit Ihrer ersten Aussage, wonach es sich bei dem Beitrag des Users 'mhmoeller' um einen sehr interessanten Artikel handelt, haben Sie recht.
Was mich interessiert: Woraus schließen Sie auf einen künftigen Dollarcrash, evtl. schon in wenigen Monaten? Auf welchen Propheten berufen Sie sich?
Vielleicht ist Ihnen Paul C. Martin bekannt, ein Ende der 70er Jahre oft herumgereichter Mann, der in seinen Büchern und vor allem in diversen Vorträgen ebenfalls in den darauffolgenden 2-4 Jahren den Dollarcrash ankündigte und die Flucht in Sachwerte als einzige Möglichkeit anbot, um diesen Crash unbeschadet zu überstehen. Eingeladen wurde Paul C. Martin natürlich hauptsächlich von Firmen, deren Geschäft im Bereich Aktien,Aktienfonds und Immobilien anzutreffen war. Kein Zweifel, zumindest er hätte den Dollarcrash gut überstanden.
Auch der kürzlich im Forum ansatzweise abgehandelte Portfolio-Händler namens Hengstle arbeitete auf seinen Vorträgen gerne mit dem bevorstehenden Dollarcrash und viele andere Berufspropheten auch.
Trotz weiterer Verkünder eines derart unangenehmen Ereignisses ist ein solcher Crash in der erhofften Schwere noch nicht eingetreten und ich bezweifle, ob er jemals in absehbarer Zeit eintreten wird.
Wenn ein Dollarcrash eintreten sollte, dann wäre es jedenfalls ein gewollter und damit ein gesteuerter Crash.
Und selbst wenn, wäre bei einer herkömmlichen solide gestreuten Anlagepraxis ein Dollarcrash jederzeit ohne größere Blessuren zu überstehen.
Mit den besten Wünschen, Browser |
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bhp47 Specialist
Anmeldungsdatum: 14.01.2004 Beiträge: 139 Wohnort: Österreich
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Verfasst am: 23.Jan 2005 10:01 Titel: uncle sam |
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ein bevorstehender dollar-crash ist genauso wahrscheinlich wie die
möglichkeit, daß der erleuchtete mr. bush die eigenen interessen vergisst.
man wird wie immer den dollar so manipulieren, daß die kranke wirtschaft
weiter wursteln kann und einige wenige fette gewinne einfahren können und
dies nach dem christlichen motto, daß reiche immer reicher und arme immer
ärmer werden sollen und niemand mehr die gute alte mitte braucht.
cave canem
bhp47 |
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Starskies2000 Insider
Anmeldungsdatum: 15.09.2003 Beiträge: 910 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 23.Jan 2005 12:28 Titel: Re: uncle sam |
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| bhp47 hat folgendes geschrieben:: |
ein bevorstehender dollar-crash ist genauso wahrscheinlich wie die
möglichkeit, daß der erleuchtete mr. bush die eigenen interessen vergisst.
man wird wie immer den dollar so manipulieren, daß die kranke wirtschaft
weiter wursteln kann und einige wenige fette gewinne einfahren können und
dies nach dem christlichen motto, daß reiche immer reicher und arme immer
ärmer werden sollen und niemand mehr die gute alte mitte braucht.
cave canem
bhp47 |
Das ist der Vorteil wenn man eine Leitwährung hat. Probleme haben die anderen.
Im übrigen die alte DM wurde ständig künstlich stabil gehalten um die Bevölkerung zu beruhigen, die eine panische Angst vor einer schwachen DM hatte.
Ergebnis: Schauen sie mal in die 70er und 80er, also die Zeit an dem der Abstieg langsam aber sicher unaufhaltsam los ging.
Dies in Verbindung mit einem Staats- und Rentenglaube der Bevölkerung zieht sich bis heute wie ein Faden durch.
Im US Dollar ist noch eine Menge Luft bevor es zu Stützungskäufen kommt, denn dieser "Schwache" Dollar hilft der US Wirtschaft und den Ländern die an den US$ gekoppelt.
Ernsthafte Probleme damit haben nur Länder die extrem Exportabhängig sind, wie z.B. Deutschland. Und mal so nebenbei, wird damit für nicht US$ Länder das Oel eigentlich billiger, es sei denn man lebt im Land der Öko- Stalinisten und Rentengläubigen Staatshuldigern die den Staat gegen persönliche Verantwortung getauscht haben und immer anderen die Schuld geben.
Da es ja nicht die eigene Regierung sein kann, muss es wohl eine andere sein. |
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Myschka Newbie
Anmeldungsdatum: 04.04.2004 Beiträge: 35
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Verfasst am: 24.Jan 2005 0:36 Titel: |
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@Werter Browser,
Ihren Paul C. Martin kenne ich leider noch nicht.
Trotzdem, die Stimmen mehren sich, daß ein weiterer dramatischer Dollarverfall kommen wird. Ob nun in wenigen Monaten oder etwas später ist meinerseits zugegebenermaßen auch Kaffeesatzleserei. Die Wahrscheinlichkeit einer panikartigen Flucht aus dem Dollar wird aber höher eingeschätzt als die eines geordneten Ablaufes.
Man beachte einfach mal folgenden Link mit Schwerpunkt auf die Charts Handelsbilanz, Budgetdefizit und Sparquote (habe diese Auswahl aus einem seriösen Börsenbrief):
http://www.markt-daten.de/Kalender/konjunktur-charts.htm#chart1
Interessant sind auch die Charts: Ausl. Nettokapitalanlagen, Handel mit China und Deutschland, Verkäufe neugebauter Eigenheime, Rüstungsausgaben u.a..
Zurück zum Beitrag von @mhmoeller:
Eine Einflußgröße auf die langfristige Rentenentwicklung (saures Grinsen) wurde noch gar nicht beachtet:
- moderne Waffentechnik mit/ohne Auslösung von Naturkräften
Grüße vom Heiligen Berg
Myschka
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Es gibt nur einen Fortschritt,
nämlich den in der Liebe. |
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Trader Insider
Anmeldungsdatum: 28.10.2003 Beiträge: 931 Wohnort: Weesen
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Verfasst am: 14.Feb 2005 12:00 Titel: |
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Dollarcrash oder auch nicht ist eine wirklich interessante Frage. Selbst bin ich dem $ gegenüber eher etwas pessimistisch eingestellt - aber eben: Totgesagte leben länger! Mal sehen wie es wird.
Die zunehmende Nervosität der Marktteilnehmer gegenüber dem $ macht mir aber schon zu schaffen. Meine im letzten Jahr erzielte Performance war dementsprechend nicht gerade berauschend (wenn auch anständig im Plus bin ich gar nicht zufrieden). Es ist momentan recht schwierig eine brauchbare Prognose zu wagen denn die zunehmende Nervosität der Marktteilnehmer sorgt für teilweise recht seltsame und rasante Kursbewegungen.
Momentan und bis auf weiteres lasse ich mich in meiner Einschätzung von folgendem Grundsatz leiten: Immer mehr Nationalbanken der wichtigen Volkswirtschaften kaufen nur noch zurückhaltend $ und nehmen dafür vermehrt Euro in ihre Bestände auf was eher für einen sinkenden $ spricht. Zu stark werden die aber den $ nicht fallen lassen denn dann müssten sie Unsummen an Kursverlusten verkraften. Und abgeschrieben haben die auf ihren $-Beständen im vergangenen Jahr schon recht ansehnliche Summen.
Wie auch immer es wird ich setze nicht auf "wait and see" sondern mache weiter mit "trade and see".
Grüsse
Trader |
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