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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4931 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 17.Jun 2005 21:34 Titel: Mit Diabetis Geld verdienen |
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Tödlicher als AIDS, häufiger als die Grippe - und Sie können damit richtig Geld verdienen
Lesen Sie alles über Diabetes und wie Sie an diesem Mega-Markt mitverdienen können.
Können Sie sich vorstellen, was diese Wachstumszahlen
für den Aktienkurs bedeuten... ...Musterdepot mit 251% im Plus
In Deutschland sind Prominente wie Hella von Sinnen, Drafi Deutscher oder der Starfriseur Udo Walz von Diabetes betroffen; in Frankreich war es Charles de Gaulle, in Russland ist es Michail Gorbatschow. In den USA sind es z.B. Halle Berry, Mohammad Ali oder auch der TV-Fiesling Larry Hagmann alias JR Ewing aus der Dallas-Serie.
Die Menschen in den USA gehen mit ihrer Krankheit offener um. Obwohl in Deutschland schon über 10% der Bevölkerung von dieser Krankheit befallen sind, wird hier die Diagnose Diabetes noch immer häufig verheimlicht. Den Makel, mit einer unheilbaren, heimtückischen Krankheit zu leben, wird man sonst nicht mehr los. Im Betrieb wird man schnell als Mensch zweiter Klasse abgestempelt
In Deutschlands führendem Informationsdienst zum Thema Diabetes und Geld erfahren Sie, wer sich mit dieser Krankheit eine goldene Nase verdient - und wie auch Sie profitieren!
http://www.diabetesundgeld.de/Abo.cfm?WKZ=pean1
Diabetes macht vor Ländergrenzen keinen Halt: Auch die reichen Scheichs sind von Diabetes betroffen
In Kuwait sind 12,8% der Bevölkerung von Diabetes betroffen. In Bahrain sind es 14,9% und in den Vereinigten Arabischen Emiraten sind es sogar über 20% der Bevölkerung. Weltweit gibt es bereits über 189 Millionen Diabetiker.
Die größte Seuche der Welt!
Eberhard Standl, Präsident der Deutschen Diabetes-Union (DDU), sprach deshalb beim Weltdiabetestag auch von der größten Herausforderung für das öffentliche Gesundheitswesen - und das weltweit. Die WHO schlägt ebenfalls ALARM.
Kennen Sie die Unternehmen, die sich Millionen in die eigene Tasche stecken?
Der Weltmarktführer für das lebenswichtige Insulin kommt aus dem kleinen Dänemark und erzielt mehr als 70% seines Umsatzes mit Diabetes-Produkten. Mittlerweile ist das dänische Unternehmen mit seinen Tochtergesellschaften in über 60 Ländern vertreten. Das Unternehmen deckt 58% des europäischen Insulinmarktes ab, in Japan liegt der Marktanteil bereits bei 76%. Weltweit erreicht das dänische Unternehmen im Insulinmarkt einen Marktanteil von sagenhaften 47% und ist damit unangefochtener Weltmarktführer. Auf den weiteren Plätzen folgen Eli Lilly und die Unternehmensgruppe Sanofi-Aventis.
Aufgrund der marktbeherrschenden Dominanz bei der Herstellung und dem Vertrieb von Insulin werden die Millionengewinne in der Konzernzentrale in Dänemark weiter sprudeln. Allein durch die epidemische Zunahme an Diabetes (siehe weiter oben) entwickelt sich der Marktführer zur sprudelnden Geldquelle.
Die Microsoft der Diabetes-Aktien
Erste Analysten nennen das dänische Unternehmen auch nur noch die Microsoft unter den Diabetes-Aktien. Den Großen der Pharmabranche wird bereits nachgesagt, dass sie eine Übernahme planen. Nur selten gibt es die Gelegenheit, einen hochprofitablen Weltmarktführer zu kaufen. Für Sie bedeutet das, dass Sie damit richtig viel Geld verdienen.
Diabetes kennt keine Konjunkturflaute!
Die Schweizerische Roche AG hat dies sehr frühzeitig erkannt und den weltweit führenden Hersteller von Insulinpumpen übernommen. Roche zahlte gegenüber dem Börsenkurs einen Aufpreis von 50%. Damit kostete die Übernahme über 1 Mrd Franken. Doch nach Expertenmeinungen sind die Konzernbosse günstig zum Zuge gekommen.
Medtronic hat den Marktführer im Segment Blutzuckermessgeräte, MiniMed, gekauft. Da immer mehr Menschen Blutzuckermessgeräte benötigen, erschließt sich hier eine krisensichere Einnahmequelle.
Diabetes Strategiemusterdepot mit + 251%
und Sie können das auch!
Das Diabetes Strategiemusterdepot von Deutschlands führendem Informationsdienst zum Thema Diabetes und Geld startete am 03.02.2003 mit 100.000 Euro und konnte in der Zwischenzeit um mehr als 251.000 Euro auf über 351.000 Euro zulegen. Unsere letzten beiden Empfehlungen Ypsomed und Glaxo SmithKline konnten trotz der negativen Börsentendenz (DAX und Dow Jones im Minus) um 18% und 7% zulegen. |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4931 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 14.Aug 2005 9:18 Titel: |
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Im Juni hatten Sie bereits die Chance
Damals lag das Diabetes-&-Geld-Musterdepot mit 251% im Plus, wie Sie an dieser Stelle gelesen haben.
Das hört sich nach viel an.
Ist es aber nicht!
Wollen Sie wissen, was seitdem passiert ist?
Inzwischen liegt unser Musterdepot fast 300% im PLUS -
fast 50 Prozent-Punkte mehr als vor sechs Wochen.
Und es geht weiter!
Dies ist erst der Anfang einer langfristigen Aufwärtsbewegung. |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4931 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 26.Sep 2005 5:05 Titel: |
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Startkapital am 3.2.2003: 100.000 €
Gesamtwert am 22.9.2005: 385.876 €
Wertentwicklung seit 3.2.2003: +285% |
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kai Pathfinder
Anmeldungsdatum: 13.09.2004 Beiträge: 255
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Verfasst am: 26.Sep 2005 9:53 Titel: |
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Einfach supi. Mein Sohn ist seit seinem 10. Lebensjahr Diabetiker. Seitdem trägt er eine Pumpe , die alle zwei Jahre getauscht werden muß. Das Teil kostet schlappe 3.000 Euro, die früher die PKV anstandslos übernommen hat. Als er 2002 in die Lehre kam und sich gesetzlich versichern musste, hieß es als erstes von der BKK, die Pumpe gehört nicht zum Leistungskatalog, er müsse selber spritzen. 2 ärztliche Gutachten und eine Drohung mit dem Sozialgericht waren erforderlich, um die Übernahme doch noch zu erzwingen. Die Pumpe wurde ihm damals aus genau dem Grund schon als Kind gegeben, daß er nicht selber spritzen kann. Wenn man mit dieser hinterhältigen Krankheit schon leben muß und sich dann noch wegen der Kosten streiten muß, ist das schon ganz schön hart. Dies zur sozialen Seite.
Die kaufmännische Seite sieht natürlich freundlicher aus. Wenn ich Geld überhätte ( es sind mitnichten nur die Materialkosten, die drücken, wenn man einen Diabetiker in der Familie hat )
hätte ich es sicher dort angelegt. Mit sog. Volkskrankheiten werden Milliarden verdient und ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß gar kein großes Interesse besteht, gegen diese Allheilmittel zu erfinden. Krebs, Diabetes, Rheuma u.a. sind die Geldbringer. Mein Geld unter anderem und das der Krankenversicherungen. Man stelle sich vor, ein moderner Robert Koch entdeckt morgen ein Mittel gegen Diabetes. Es dürfte weltweit einen verheerenden Absturz von Pharmaapieren geben. Wenn man sich die Entwicklung der Medizintechnik oder die der Computertechnologie ansieht, erscheint es zweifelhaft, daß hier ernsthaft an der Erforschung dieser Krankheiten gearbeitet wird. Aber den shareholdern soll´s egal sein. Ich wünsche keinem, mit einer solchen Krankheit leben zu müssen. Hätte der Mensch zwei Bauchspeicheldrüsen, ich hätte meinem Sohn längst eine abgegeben.
Kai |
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HoOps Specialist
Anmeldungsdatum: 06.08.2005 Beiträge: 97
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Verfasst am: 29.Sep 2005 8:43 Titel: |
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Hört sich alles logisch an, nur - bei so einen "boomenden" Markt gibt es nur einen Anbieter?
Gibt es leicht nachzuvollziehendes dazu? |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3188
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Verfasst am: 10.Dez 2006 8:41 Titel: |
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Diabetes & Geld, Deutschlands führender Informationsdienst zum Thema Diabetes, Geld und Börse, bietet aktuell eine kostenlose Sonderstudie zum Milliardenmarkt Diabetes an.
In der Sonderstudie „Wie Sie mit Diabetes-Aktien ein Vermögen verdienen“ wird neben Wissenswertem zum Thema Diabetes auch der Blick in die Zukunft gerichtet: Ist Diabetes heilbar? Welche Unternehmen forschen in diesem Bereich und wer macht im milliardenschweren Diabetes-Markt den großen Reibach? Ebenfalls erfahren Sie, welche Unternehmen vom rasant wachsenden Milliardenmarkt Diabetes profitieren und wie die Leser von Diabetes & Geld mit einer Beteiligung an solchen Unternehmen ein Vermögen verdienen können. Unter www.diabetesundgeld.de/gratisreport.cfm kann die Sonderstudie gratis angefordert werden. |
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Progressive Solutions GoMo&Pa Werbepartner

Anmeldungsdatum: 16.03.2007 Beiträge: 25 Wohnort: Baar, Kanton Zug, Schweiz
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Verfasst am: 16.März 2007 22:33 Titel: |
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Wer sich für ein Investment bei dieser Firma interessiert, der kann sich gerne bei uns melden. Gerne stellen wir den Kontakt her. (logischerweise kostenlos! )
Die Eigentümer von "Diabetes & Geld" sind uns persönlich bekannt, und wir können das Produkt, welches von "Diabetes & Geld" vertrieben wird, wärmstens empfehlen.
Freundliche Grüsse _________________
LAUNCHSWISS AG
Rathausstrasse 14
CH - 6340 Baar
Fon +41 41 500 33 00
Fax +41 41 500 33 01
E-mail contact@launchswiss.ch
Web http://www.launchswiss.ch |
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