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Sure Bets: Mit Sportwetten risikolos viel Geld gewinnen?

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Verbraucheranwalt
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Anmeldungsdatum: 22.06.2004
Beiträge: 221
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 29.Aug 2007 7:46    Titel: Sure Bets: Mit Sportwetten risikolos viel Geld gewinnen? Antworten mit Zitat

Es klingt wie ein Widerspruch in sich – Sichere Wetten. Aber Sure Bets, auch bekannt als Arbitrage-Wetten, funktionieren nach einem denkbar einfachen Prinzip: Quotenunterschiede bei verschiedenen Anbietern werden ausgenutzt, um unabhängig vom Ausgang eines Sportereignisses einen sicheren Gewinn zu erzielen. Und das funktioniert tatsächlich. Vorausgesetzt, man findet einen lukrativen Quotenunterschied und hat das nötige Kleingeld, um einen entsprechend hohen Gesamtbetrag auf mehrere Wetten zu verteilen, und das schnell und annähernd gleichzeitig – denn die betroffenen Buchmachern werden ihre Quoten anpassen und so stehen diese bisweilen nur einige Minuten.

Arbitrage kommt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie Gutdünken, freie Wahl, freies Ermessen. In der Wirtschaft wird damit Handel bezeichnet, der Preisunterschiede für gleiche Produkte in verschiedenen Märkten zu einer risikoarmen beziehungsweise risikolosen Gewinnerzielung nutzt. Es ist wie bei den Wetten: Der Vorteil besteht in der Regel nur für kurze Zeit, da sich die Preise verschiedener Märkte relativ schnell aneinander anpassen. Also kauft ein Arbitrageuer, oft mit hohen und teilweise auch kreditfinanzierten Mitteln an einem Ort das billigere Produkt, um es, zumindest theoretisch, gleichzeitig an einem anderen Ort zu dem höheren Preis wieder zu verkaufen.

Bei Sportwetten unterscheidet man zwei Varianten, die im Wesentlichen auf der gleichen Strategie beruhen. Eine Variante ist die so genannte „All Back Sure Bet“, bei der unter den Quoten verschiedener Wettanbieter die besten herausgesucht werden. Dann muss man ausrechnen, ob eine Arbitrage vorliegt und die notwendigen Einzeleinsätze bestimmen, um dann die Wetten zu setzen. Die „Back Lay Sure Bets“ funktionieren nach dem gleichen Prinzip, es werden aber nicht nur die höchsten Quoten verwendet. Man sucht hierbei die höchste Back-Quote und die niedrigste Lay-Quote und berechnet danach die notwendigen Einsätze. Eine Arbitrage liegt immer dann vor, wenn die Lay-Quote niedriger ist als die Back-Quote. Die Begriffe Lay und Back machen schon deutlich, dass diese Wettstrategien vor allem bei Internetwetten zum Einsatz kommen, unter normalen Buchmachern sind sie kaum üblich. Lay-Wette meint dabei, gegen den jeweiligen Ausgang zu setzen, mit einer Back-Wette dagegen setzt man auf einen bestimmten Ausgang. Bei einem Fußballspiel ist die Chance auf einen Gewinn also bei einer Lay-Wette doppelt so hoch wie bei einer Back-Wette, da man die Wette sowohl mit einem Unentschieden als auch mit einem gegnerischen Sieg gewinnt.

Ein Beispiel zur Verdeutlichung:

Ein Tischtennisspiel hat zwei mögliche Ergebnisse, ein Unentschieden ist ausgeschlossen.. Die beste Quote für Spieler A findet man bei Buchmacher X mit 2.0, die beste Quote für Spieler B hat Buchmacher Y mit 4.0.

Der so genannte Profitfaktor, die Summer der Quotenkehrwerte, zeigt an, ob es sich um eine Arbitrage handelt. Ist der Profitfaktor kleiner als 1, dann liegt eine Arbitrage vor. Diese Formel gilt auch bei mehr als zwei zugrunde liegenden Quoten. Im Tischtennisbeispiel ist der Profitfaktor ½ + ¼ = 0,75.

Im nächsten Schritt müssen die Einzeleinsätze berechnet werden. Auch hierfür gibt es eine Formel: Einsatz 1 = 1 / Profitfaktor * Gesamteinsatz / Quote 2 und Einsatz 2 ist entsprechend zu berechnen durch 1 / Profitfaktor * Gesamteinsatz / Quote 1. Geht man von einem Gesamteinsatz von 1000 Euro aus, dann betragen im Tischtennisbeispiel die Einsätze 666,66 Euro und 333,33 Euro.

Setzt man also nun bei Buchmacher X 666,66 Euro auf Spieler A und bei Buchmacher Y 333,33 Euro auf Spieler B, so erhält man unabhängig vom Ausgang des Spiels eine Auszahlung von 1333 Euro, der Gewinn von 333 Euro ist also sicher. Theoretisch zumindest.

Instabilität der Quoten

Eines der größten Probleme bei dieser Wettstrategie ist, dass sich die Quoten sehr schnell anpassen, denn natürlich suchen viele Menschen nach solchen Gelegenheiten und die betroffenen Buchmacher werden schnell reagieren. Manchmal stehen die Quoten nur für Minuten. Erfolgversprechender scheint es da, sich auf Arbitragen im einstelligen Prozentbereich zu konzentrieren, da diese nicht so begehrt sind.

Hoher Kapitaleinsatz

Um mit einer 2- oder 3%igen Arbitrage wirkliche Gewinne zu erzielen, muss der Kapitaleinsatz schon recht hoch sein. Bei einer ausgeglichenen Quote beispielsweise von 2.05 beträgt der garantierte Gewinn bei zwei gleich hohen Wetten mit einem Gesamteinsatz von 1000 Euro auf ein Ereignis wie das Tischtennismatch nur noch 25 Euro.

Zeit und Geld

Viele Buchmacher und Wettbörsen begrenzen von vorneherein die Höchsteinsätze. Spätestens, wenn man bei einem Anbieter einige Gewinne erzielt hat, muss man mit einer Limitierung rechnen. Dieser Umstand erfordert es, das Einsatzkapital auf viele Buchmacher zu verteilen. Kann man maximal 500 Euro pro Wette setzen, so muss man schon bei einem Gesamteinsatz von 5.000 Euro bei zehn Buchmachern annähernd gleichzeitig seine Wette machen. Verluste entstehen auch durch die kurzfristige Anpassung der Quoten. Eine schnelle Internetverbindung ist also Bedingung, ebenso das Bereithalten von Accounts bei den verschiedenen Wettbörsen – und dann ist schnelles Handeln erforderlich. Akzeptieren die Anbieter keine Kreditkarten oder entsprechende alternative Sofort-Bezahl-Methoden, sondern nur Überweisungen, dann dauert das eigentlich alles schon viel zu lange, um eine erfolgreiche Arbitrage zu setzen.

Gebühren

Von dem Gewinn muss man noch eventuelle Gebühren abziehen. Bei der Abgabe von Wettscheinen in einem Wettbüro fällt pro Schein eine so genannte Tippscheingebühr von 10% bis 15% an. Diese entfällt bei Wettbörsen im Internet zwar in der Regel, aber dafür erheben die Betreiber Gebühren für Ein- und Auszahlungen.

Stornierungen

Es ist nicht unüblich, dass Wetten aus den verschiedensten Gründen auch nach Spielende noch storniert werden. Insbesondere Spielabbrüche werden verschieden beurteilt, so dass man am Ende ziemlich dumm aus der Wäsche schauen kann. Wenn im oberen Beispiel das Spiel beim Stand von 2:0 für Spieler A abgebrochen wird und Buchmacher X daraufhin die Quote storniert, Buchmacher Y aber das Spiel als Sieg für Spieler A ansieht, dann ist der Einsatz für die zweite Wette verloren, aber nichts gewonnen. Um also nicht Gefahr zu laufen, aufgrund von Stornierungen nicht nur nicht zu gewinnen, sondern sogar zu verlieren, muss man die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Anbieter sorgfältig vergleichen und die Einzelwetten einer Arbitrage nur zu den gleichen Konditionen setzen.

Software und Internet-Portale für Sure Bets

Es gibt natürlich längst entsprechende Helferlein für diese Wettstrategie, die es erfordert viele Quoten zu vergleichen, um beim Auffinden von Arbitragen möglichst zeitnah seine Einsätze zu machen. Zum einen sind da Internetportale mit Quotenvergleichen zu nennen. Darüber hinaus gibt es Software, die automatisch die Quoten verschiedener Buchmacher und Wettbörsen vergleicht, gegebenenfalls einen „Arbitrage-Alarm“ auslöst und in der Regel gleich die Verlinkung zu den entsprechenden Internetseiten liefert. Kostenlose Software gibt es kaum und wenn, dann ist sie kaum besser oder schneller als ein Mensch. Kostenpflichtige Angebote gibt es viele, meist zahlt man als Spieler eine monatliche Gebühr. Die Kosten für diese Abos bewegen sich zwischen 25 und 150 Euro bei einem Monat Mitgliedschaft und verringern sich entsprechend bei längeren Laufzeiten, allerdings zahlt man den Betrag dann auch gleich für 3 oder 6 Monate im voraus. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis solcher Dienstleistungen ist auch bei Spielern umstritten, von der Seriosität vieler Anbieter mal ganz abgesehen. Aber selbst wenn man keine Bedenken hat, sein Geld einem Unternehmen mit Sitz auf den Cayman-Inseln anzuvertrauen, sich mit einem Abo lange an ein Portal oder ein Programm zu binden ist sicher nicht ratsam – dafür sind viele Angebote in den letzten Jahren viel zu schnell wieder verschwunden.

Die rechtliche Seite

Sure Bets sind grundsätzlich nicht verboten. Inwiefern Sure-Bet-Portale, die einen sicheren Gewinn für jedermann versprechen, sich in einer rechtlichen Grauzone bewegen, sei dahingestellt.

Derzeit noch unklar ist, ob private Wettvermittler in Deutschland überhaupt zulässig sind. Im Frühjahr 2006 hatte das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass Sportwetten grundsätzlich als Glücksspiel im Sinne des § 284 des Strafgesetzbuches anzusehen seien und daher unter das staatliche Glückspielmonopol fallen. Bis dahin war die Vermittlung aufgrund der unklaren Rechtslage allerdings auch nicht strafbar, die Vermittler hätte sich in einem „unvermeidbaren Verbotsirrtum“ befunden, so entschied der Bundesgerichtshof erst vor wenigen Wochen (Az. 4 StR 62/07).

Ob Sportwetten aber nun zu den Glücksspielen zu zählen sind oder nicht, ist nicht die entscheidende Frage, sondern ob das staatliche Glückspielmonopol in Deutschland überhaupt zulässig ist. Die Europäische Kommission hat dazu im März 2007 festgestellt, dass der geplante deutsche Glücksspielstaatsvertrag gegen europäisches Recht verstoße. Neben einer unzulässigen Beschränkung der Dienstleistungs- und Niederlassungsfreiheit sieht die Europakommission auch die Zahlungs- und Kapitalverkehrsfreiheit (Art. 56 Abs. 1 und 2 Europäisches Gesetzbuch) behindert. Der geplante Staatsvertrag verstoße im Zusammenhang mit dem Finanzmonopol der stattlichen Lotteriegesellschaften gegen die europäischen Wettbewerbsregeln, auch das geplante Verbot von Banner- und Trikotwerbung für Sportwetten sei europarechtswidrig. War es vor wenigen Jahren aufgrund der Rechtslage in Deutschland noch möglich, den verlorenen Wetteinsatz wegen der grundsätzlichen Unzulässigkeit des Angebots einzuklagen, so scheint diese Möglichkeit für unglückliche Sportwetten-Spieler nun endgültig zu schwinden. Bis Ende des Jahres 2007 läuft die Übergangsfrist, bis dahin muss eine verfassungs- und europarechtlich tragfähige Lösung gefunden werden.

Die entscheidende Frage ist also weniger, ob Sure-Bets im Internet legal sind, sondern ob ein entsprechender Wett-Dienstleister im Internet seriös ist oder nicht. Man kann versuchen, diese aufgrund der Informationen aus Impressum und Allgemeinen Geschäftsbedingungen einzuschätzen. Grundsätzlich spricht nichts dagegen, private Wettvermittler für ebenso seriös oder unseriös zu halten wie staatliche Anbieter.

Fazit

Prinzipiell sind Arbitrage-Wetten eine sichere Sache, vorausgesetzt man hat genügend Zeit, Geld und auch ein bisschen Glück. Portale oder Software-Lösungen, die jedem unabhängig von seinem Wissen einen sicheren Gewinn versprechen, sind nicht als seriös anzusehen. Wer mit Sure-Bets wirklich Geld verdienen will, sollte schon ein wenig Fachwissen mitbringen und sowohl die Entwicklungen von Spielern und Teams allgemein beobachten als auch ein Augenmerk auf die jeweiligen Details eines Ereignisses wie Mannschaftsaufstellungen und ähnliches haben. Das ganz große Geld ist nur mit entsprechend hohen Kapitaleinsätzen zu machen, und auch hier besteht das nicht unerhebliche Risiko von Verlusten durch Quotenanpassungen und Stornierungen, mal ganz abgesehen von anfallenden Gebühren. Sure Bets sind also eine interessante und auch potentiell lukrative Wettstrategie, aber keinesfalls kann man damit schnell, einfach und auch noch sicher Geld verdienen.
_________________
RAe Dr. Thomas Schulte & Kollegen
Kurfürstendamm 42

10719 Berlin (Charlottenburg)

E-Mail: Dr.Schulte@dr-schulte.de
Webseite: http://www.dr-schulte.de
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MrNortel
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Anmeldungsdatum: 12.01.2005
Beiträge: 3
Wohnort: Bielefeld

BeitragVerfasst am: 31.Aug 2007 8:49    Titel: Antworten mit Zitat

Gähn....wen interessiert ein Beitrag von 2004??

Seit Einführung von Wettbörsen wie z.B. Betfair ist diese oben beschriebene Vorgehensweise/Wettstrategie total überholt und veraltet.

Wer Fragen zu richtigem Trading bei Sportwetten, Arbitrage-Wetten etc. hat, schreibt mir bitte eine PN.

Sichere 20% bei jedem Spiel, egal wie das Spiel ausgeht !

Gruß,

MrNortel
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leines
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Anmeldungsdatum: 14.10.2003
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 31.Aug 2007 9:34    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Sichere 20% bei jedem Spiel, egal wie das Spiel ausgeht !


Gähn..und so etwas wird noch geglaubt?

Warum müssen eigentlich Personen, die solche tollen Erträge erwirtschaften, eigentlich noch dafür werben?
Klappt dann wohl doch nicht so gut, oder?

Wenn es so ein garantierter Knaller sein soll, dann stelle es doch hier vor....[/quote]
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hinz
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Anmeldungsdatum: 27.10.2004
Beiträge: 2
Wohnort: Bielefeld

BeitragVerfasst am: 31.Aug 2007 10:49    Titel: Antworten mit Zitat

MrNortel hat folgendes geschrieben::
Gähn....wen interessiert ein Beitrag von 2004??

Seit Einführung von Wettbörsen wie z.B. Betfair ist diese oben beschriebene Vorgehensweise/Wettstrategie total überholt und veraltet.

Wer Fragen zu richtigem Trading bei Sportwetten, Arbitrage-Wetten etc. hat, schreibt mir bitte eine PN.

Sichere 20% bei jedem Spiel, egal wie das Spiel ausgeht !

Gruß,

MrNortel



Hallo MrNortel,

ich würde Ihnen ja gerne eine PN schicken, Sie haben allerdings
keine Emailadresse hinterlegt.

Beste Grüße

hinz
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MrNortel
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Anmeldungsdatum: 12.01.2005
Beiträge: 3
Wohnort: Bielefeld

BeitragVerfasst am: 31.Aug 2007 11:16    Titel: Antworten mit Zitat

@ Leines

Zur Info..ich habe hier nicht dafür geworben !!

Ich habe nur lediglich angemerkt, das der o.a. Text über Sure-Bets bei Sportwetten veraltet ist...Sportwettbörsen erleichtern viele der hier erwähnten Strategien, zumal auch viele Problematiken bezgl. Einsatzhöhe, Gewinnlimits, Gebühren etc. falsch dargestellt wurden.

Ich kann für meinen Teil auf fast 20 Jahre Sportwetterfahrung zurückgreifen, die einem das Traden erleichtern.

Durch diese Erfahrungswerte sind dann bei Einhaltung wichtiger Grundregeln (Disziplin, keine Gier, etc...) dann im Schnitt pro Spiel
(nur TV-Spiele) bis zu 20% Ertrag möglich.

Bei Interesse kann ich Dir gerne eine aktuelle Abrechnung von einem Bekannten zeigen...Einsatz x 3,74...innerhalb von 5 Tagen...bei ca. 14 Spielen!
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tombur
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Anmeldungsdatum: 21.07.2006
Beiträge: 29
Wohnort: Uetze

BeitragVerfasst am: 31.Aug 2007 12:06    Titel: Antworten mit Zitat

Genau! Und zu Fuß ist es weiter als über den Berg!

Ich kann mich nur anschließen: Warum sollte man 20 % Rendite machen, egal wie das Spiel ausgeht? au Mann!

Gruß
Tombur
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MrNortel
Newbie


Anmeldungsdatum: 12.01.2005
Beiträge: 3
Wohnort: Bielefeld

BeitragVerfasst am: 31.Aug 2007 12:12    Titel: Antworten mit Zitat

@ tombur

Woran verdient ein Trader sein Geld???

An unterschiedlichen An und Verkaufskursen !

Genau das macht man bei Sportwetten auch

Wenn Ihnen die Begriffe LAY und BACK geläufig sind, erkläre ich Ihnen gerne wie es geht !

Gruß,

MrNortel
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leines
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Anmeldungsdatum: 14.10.2003
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 31.Aug 2007 13:43    Titel: Antworten mit Zitat

@ MrNortel

Für mich sind Sure Bets die unterschiedlichen Quoten. Also was Sie als Trader-Aufgabe bezeichnen. Die unterschiedliche An- und verkaufskurse bzw. Quoten.

Von der Liquidität ist Betfair bestimmt die Plattform, die einem vollständigen Markt entspricht. Das es dort gute Trader gibt, die im Schnitt durch Eigenhandel bis zu 20% Marge machen, ist mir bekannt.

Ich kenne selber welche. Die machen das Hauptberuflich und das geht. Kein Thema.

Aber niemand handelt mit dem Geld von anderen Leuten und Sie haben garantiert nicht die Anleitung "Garantierte Marge von 20% bei betfair für Dummies"

Sorry. Handel selber und mache Deine Marge. Das ist okay.

Wenn das so ein Erfolgsrezept sein soll, dann reinvestiere Deine Kohle und mach noch mehr Kohle.

Alles andere ist in meinen Augen nicht seriös. Sorry.

Garantiert Geldverdienen mit Surebets und nur €XXX investieren war bisher IMMER Betrug. Freue mich auf einen Gegenbeweis.
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bsa
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Anmeldungsdatum: 08.11.2004
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 3.Sep 2007 14:29    Titel: Antworten mit Zitat

MrNortel hat folgendes geschrieben::


Durch diese Erfahrungswerte sind dann bei Einhaltung wichtiger Grundregeln (Disziplin, keine Gier, etc...) dann im Schnitt pro Spiel
(nur TV-Spiele) bis zu 20% Ertrag möglich.

Bei Interesse kann ich Dir gerne eine aktuelle Abrechnung von einem Bekannten zeigen...Einsatz x 3,74...innerhalb von 5 Tagen...bei ca. 14 Spielen!
würde mich interessieren. könnten sie mir bitte eine mail zukommen lassen?
[E-Mail anzeigen]

mfg
BSA
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tengen
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Anmeldungsdatum: 15.11.2007
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 15.Nov 2007 15:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo MrNortel,

mich würden Ihre Fach-Kenntnisse auch sehr interessieren. Und zwar zu beiderseitigem Nutzen ...

Würde ja gerne eine PN schreiben - allein, das geht irgendwie nicht. Bitte nehmen Sie Kontakt auf unter der Mail-Adresse:

[E-Mail anzeigen]


Vielen Dank & Grüße aus Ostwestfalen,


tengen
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