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Fünfstelliges Monatseinkommen

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jbg
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 23.04.2003
Beiträge: 430
Wohnort: Wuppertal

BeitragVerfasst am: 14.Aug 2005 2:26    Titel: Fünfstelliges Monatseinkommen Antworten mit Zitat

Ich bitte zunächst mal um Entschuldigung für den Titel, denke jedoch, daß dann einige Leute diesen Thread hier verfolgen werden.

Eine ausländische Firma, die ich schon länger kenne und die bisher zuverlässig gewesen ist, hat ein neues Projekt durchblicken lassen. Es soll durchaus die Option auf ein entsprechendes Einkommen bieten können, aber das will ich hier niemandem zwingend versprechen.

Ich will niemanden mit falschen Versprechungen anlocken, sondern ich hätte gerne mal ein Team, mit dem man sich über die folgenden Fragen Gedanken macht:

Wenn das Projekt die Möglichkeit bietet, was müßte man denn tun, um sich dieses Geld zu erhalten? Ist der Markt für die gehandelten Waren oder Dienstleistungen auch in Deutschland? Falls nicht, was könnte man als Deutscher tun, um trotzdem Umsätze zu erzielen?

Ich möchte auch nicht die Diskussion haben, daß es vergleichbare Dinge irgendwo billiger gibt. Es gibt immer jemanden, der etwas vergleichbares billiger liefert. Notfalls gehen die Jungs solange mit dem Preis in den Keller, bis der Konkurrent wegen mangelnder Umsätze gestorben ist, und dann kann man dem Markt wieder seine eigenen Preise diktieren. Ich denke jedoch, daß die aktuelle Situation in Deutschland, wo viele Leute sich nicht mal mehr die ganz billigen Sachen leisten können, mit auf diese Preiskämpfe zurückzuführen ist.

Also wäre es mal interessant, zu prüfen, ob dieses angekündigte Projekt auch hier bei uns auf eine vernünftige Art handhaben läßt, ohne daß alle gleich wieder "illegal" und "unseriös" rufen oder betrügerische Absichten vermuten. Sicherlich sind solche Beträge für den Normalbürger ungewohnt. Es gibt jedoch bestimmt auch Leute, für die das normal ist.

Wenn ich versuche, ein neues Projekt zu starten (so wie jetzt), dann möchte ich gar nicht sofort die Leute mit vielen Kontakten haben, die ohne Ende neue Kunden anschleppen. Wichtiger sind mir zu Beginn Leute, die man auch für Supportzwecke oder andere Sachen gebrauchen kann, die nicht in ein paar Minuten erledigt sind. Erst danach finde ich die mehr verkäuferisch orientierten Leute wichtig, da dann über die Erträge auch die Support-Leute bezahlt werden können. Die Support-Leute müssen dann halt bereit sein, auch später noch zur Verfügung zu stehen, selbst wenn sie schon genügend Geld verdienen sollten.

Jetzt könnte man sich denken: "Ach, ich warte mal in Ruhe ab, was da passiert, und wenn die anderen die Arbeit gemacht haben, dann schlage ich zu." Wenn viele so denken, bleibt die Arbeit dann leider komplett liegen, und alle sagen: "Siehst Du, habe ich doch gesagt, da wird nichts draus."

Irgend jemand muß also anfangen.

Ansonsten habe ich durchaus verfolgt, daß in der letzten Zeit verschiedene bedenkliche Sachen gelaufen sind. Ein paar Leute machen die große Welle, greifen soviel Kohle wie möglich ab und sind dann wieder spurlos verschwunden. Zurück bleibt Frust.

Solch ein Projekt, wo wahrscheinlich mal wieder leistungsfähige Technik im Hintergrund arbeitet, ist eigentlich ein bißchen zu schade für eine solche "ex-und-hopp"-Arbeitsweise. Wenn es einen Weg gibt, sinnvoll damit umzugehen, sollte man zumindestens mal prüfen, ob man einen Nutzen daraus ziehen kann.

Ich denke mir das so:

Man untersucht das ganze mal, sobald es sichtbar wird. Dann organisiert man die Supportleute und die Verkäufer so, daß die Support-Leute über die Verkäuferumsätze zu einem größeren Teil mitbezahlt werden können. Manchmal sind anfallende Support-Zeiten nämlich so umfangreich, daß man sich nicht auch noch um Verkäuferisches kümmern kann. Und womit soll man dann Geld verdienen?

Ich würde mich über Leute freuen, mit denen man mal eine brauchbare Vorgehensweise planen kann. Nicht nur MLM-Leute, sondern normale, klar denkende Menschen, die auch schon mal darauf achten, ob an irgendwelchen Stellen irgendwas aus dem Ruder läuft und überprüft werden muß.

Wenn man so etwas so hinbekommen kann, daß über einen längeren Zeitraum für viele Leute eine brauchbare Ertragssituation entsteht, dann sollte es auch in der Allgemeinheit eine vernünftige Akzeptanz eines solchen Projektes geben.

Ich würde mich jetzt über eine Gruppe von Leuten freuen, die Englisch- und Computerkenntnisse sowie eine Kreditkarte mitbringen, damit wir das neue System mal analysieren können, wenn es veröffentlicht wird.

Jürgen Böhme
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jbg
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 23.04.2003
Beiträge: 430
Wohnort: Wuppertal

BeitragVerfasst am: 14.Aug 2005 11:29    Titel: Antworten mit Zitat

Was ich noch ergänzen möchte:

Neben Englischkenntnissen, Computerwissen und Kreditkarte sollte die Bereitschaft zur Beantragung eines Gewerbescheins gegeben sein.

Allerdings kann ich aus heutiger Sicht noch nicht sagen, für welche Bereiche der Gewerbeschein gelten soll.

Das Programm selbst trägt derzeit die Bezeichnung "FastForward", wobei es sich eventuell auch um einen Arbeitstitel handeln kann, der sich bei der Eröffnung noch einmal ändert.

Sobald ich etwas detailliertere Informationen habe, werde ich sicherlich auch Werbung im Mailtauscherbereich schalten. Allerdings wird es von mir keinen datenbankgestützten Mitgliederbereich geben, in dem man einsehen kann, wieviele kostenlose Interessenten man schon geworben hat. Das, was man verdient, kann man hinterher sicherlich auch bei der Firma einsehen. Kostenlose Downlines sind nur etwas theoretisches und erzeugen oft eine falsche Erwartungshaltung.

Für das Arbeitsteam fände ich auch Leute mit Grafikkenntnissen nicht schlecht, damit man zukünftig auch mal ein paar schöne Flyervorlagen in deutscher Sprache für Werbung außerhalb des Internets erstellen kann. Mittlerweile kenne ich verschiedene Firmen, die DIN-A6-Flyer in einer guten Qualität zum kleinen Preis von Computerdateien drucken. Denen muß man nur eine ordentliche Vorlage erstellen.

Wenn ich mir das so durchlese, was ich geschrieben habe, dann klingt das nicht nach schnellem Geldverdienen, sondern nach Arbeit. Ich möchte auch Wert darauf legen, daß man hinterher einen organisatorischen Aufwand treibt, der in einem sinnvollen Verhältnis zu den Einnahmen steht.

Wenn es tragfähig sein soll, dann muß es aus meiner Sicht langsam in das Bewußtsein der Leute wachsen.

Wer keine Kreditkarte hat, es gibt auch aufladbare Möglichkeiten zu vertretbaren Konditionen. Das wird aber erst interessant, wenn es sich herausstellt, ob es notwendig ist, für ein Vertriebspaket Geld auszugeben. Sobald etwaige Kosten klar sind, möchte ich auch, daß man nicht blind so etwas kauft, weil man auf den blitzeinschlagsmäßigen Geschäftserfolg hofft. Man soll sich zunächst Gedanken machen, welcher Ertrag notwendig ist, um nach Abzug der organisatorischen Kosten in die Gewinnzone zu kommen.

Ich will keine falschen Erwartungen wecken. Wenn sich jedoch mit diesem Projekt Geld verdienen läßt, dann ist es sicherlich nicht falsch, zu prüfen, ob man damit für sich etwas anfangen kann.

Wenn jemand nicht alle Qualifikationen mitbringt, die ich mir so wünsche, dann kann er sich trotzdem melden. Es macht keinen Sinn, wenn man nur deswegen am Anfang dabei ist, weil man sich davon einen Vorteil verspricht. Unter Umständen bringt es einen besseren persönlichen Erfolg, wenn man etwas später startet, nachdem die Voraussetzungen geschaffen wurden. Trotzdem benötigt man natürlich Leute für den Anfang. Ein Network-Konzept, das vernünftig aufgesetzt wurde, ermöglicht jemandem, der später startet, trotzdem einen höheren Ertrag als jemandem, der bereits zu Beginn dabei war. Es kommt dann halt auf das eigene Geschick an. Die Abrechnungssysteme lassen das jedenfalls zu.

Erfolg aus Downlines, an denen man ohne Arbeit mitverdient? Theoretisch möglich, kann vielleicht sogar passieren. Zu Beginn soll man aber lieber mehr den Dingen trauen, die man sich selbst mit eigener Arbeit aufgebaut hat.

Wenn sich jemand für eine Zusammenarbeit interessiert, dann soll er mir bitte seinen Namen und seine Telefonnummer mitteilen, damit man sich auch mal persönlich unterhalten kann.

Jürgen Böhme
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Norbert Warnke
Insider


Anmeldungsdatum: 08.03.2005
Beiträge: 980
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 14.Aug 2005 15:45    Titel: Antworten mit Zitat

worum geht es?
An Katzen im Sack bin ich jedenfalls nicht interessiert
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jbg
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 23.04.2003
Beiträge: 430
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BeitragVerfasst am: 14.Aug 2005 19:21    Titel: Antworten mit Zitat

Ich möchte auch keine Katze im Sack verkaufen. Mir liegen noch keine genaueren Details vor. Ich weiß auch nicht, ob es in den nächsten Tagen oder erst in sechs Monaten so weit ist.

Die Empfehlung lautet, im Vorhinein eine möglichst breite Vertriebspartnerbasis zu schaffen. Da ich von Seiten der Firma keine kostenlose Möglichkeit anbieten kann, bedeutet das, daß man eine kostenpflichtige Vertriebslizenz erwerben muß (ich nenne das Produkt mit kostenfreier Vertriebsmöglichkeit jetzt einfach mal so, weil es den Sachverhalt am besten trifft. Da diese Praxis im Bereich des Franchising ebenfalls gebräuchlich ist, sollte man mir eigentlich nicht nachsagen können, ich hätte eine irreführende Darstellung verwendet. Ich will niemanden mit falschen Hoffnungen austricksen, möchte aber trotzdem gerne ein qualifiziertes Arbeitsteam haben.)

Wenn die neue Produktlinie dann veröffentlicht wird, rechne ich damit, daß bestehende Vertriebspartner Rabatte erhalten. Eigentlich ist das nicht meine Art. Mir wäre es lieber, ich hätte einen Pool von Leuten zur Verfügung, die auf eine ruhige Art flexibel in der Lage sind, passende Schritte einzuleiten, sobald besser greifbare Informationen zur Verfügung stehen.

Also jetzt lieber ruhig und ohne Kosten eine Warteposition einnehmen, aber schon mal Informationen austauschen, welche Qualifikationen man so anzubieten hat. Vielleicht können sich auch schon mal im Vorhinein Teams definieren, die gerne zusammenarbeiten würden, und wenn dann erkennbar ist, wie das System arbeitet, dann kann man untersuchen, wie man vorgehen muß, damit die Teams auch wie gewünscht im System landen. Manche Datenbanksysteme ordnen Leute ja nach eigenen Regeln (z.B. Nachfolger-Systeme, wo bestimmte Positionen an höhere Ebenen weitergeleitet werden), und das reißt dann manche Teams unbeabsichtigt wieder auseinander.

Bei dieser Wartetaktik müßte dann allerdings gewährleistet sein, daß innerhalb einer kurzen Zeit nach der Veröffentlichung eine Einsatzbereitschaft gegeben ist. Da ich nicht sagen kann, ob es Übersetzungen gibt, sind als erstes sicherlich Leute gefragt, die englische Informationen übersetzen können (und zwar so, daß der Inhalt verständlich und korrekt auf deutsch wiedergegeben wird, nicht daß es bloß für die Werbung gut aussieht).

Selbstverständlich kann es passieren, daß man entscheidet, das Projekt nicht durchzuführen, wenn alle Informationen vorliegen. Man muß bereit sein, etwas zu stoppen, wenn es in die falsche Richtung läuft.

Es würde mir daran liegen, daß die Leute im Projekt ordentlich arbeiten, damit es hier bei Gomopa nicht unter "Achtung!" einsortiert wird.

Ein wichtiger Gesichtspunkt wäre auch, wie man Leute außerhalb des Internets aufmerksam macht. Ich stelle mir vor, daß die Leute sich trauen, mal hinter ihrem Computer aufzustehen und sich den lebenden Menschen in der richtigen Welt zu zeigen. Das würde ein erheblich größeres Potential erschließen, will aber ordentlich gehandhabt werden und ist sicherlich nicht so einfach.

Jürgen Böhme
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jbg
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 23.04.2003
Beiträge: 430
Wohnort: Wuppertal

BeitragVerfasst am: 14.Aug 2005 19:28    Titel: Antworten mit Zitat

Kleine Ergänzung noch: Wenn jemand durch die Mitarbeit an Übersetzungen wichtige Grundlagenarbeit leistet, würde ich vorschlagen, daß man ihn an einer Stelle ins System setzt, wo er auch zu Beginn schon durch die anderen Provisionen erhält. Das wäre fair.

Jürgen Böhme
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jbg
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 23.04.2003
Beiträge: 430
Wohnort: Wuppertal

BeitragVerfasst am: 14.Aug 2005 19:56    Titel: Antworten mit Zitat

Noch etwas: "Im Vorhinein eine Vertriebslizenz zu erwerben" bedeutet, sich als Vertriebsteilnehmer für ein bestehendes Produkt anzumelden. Sinnvollerweise sollte man in diesem Fall die Bereitschaft für internationale Aktivitäten mitbringen, da die derzeitigen Produkte nur zu einem kleinen Teil in deutscher Sprache vorliegen. Ich halte diesen Wartepool ohne Kosten also für vorteilhafter, sofern eine flüssige Arbeit möglich ist, wenn das Projekt gestartet werden kann.

Jürgen Böhme
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Norbert Warnke
Insider


Anmeldungsdatum: 08.03.2005
Beiträge: 980
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 14.Aug 2005 23:02    Titel: Antworten mit Zitat

jbg hat folgendes geschrieben::
Ich möchte auch keine Katze im Sack verkaufen. Mir liegen noch keine genaueren Details vor.


Also zu gut deutsch:

"Ich weiss zwar nicht, worum es geht, aber wer will mitmachen?"

(kopfschüttel)...

OK, dann verkauf ich Dir was für 1000 €. Was, weiss ich selbst noch nicht, aber schick mir doch schon mal das Geld, ist was ganz tolles... glaub ich...
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Schlaumeier
Specialist


Anmeldungsdatum: 19.10.2004
Beiträge: 114

BeitragVerfasst am: 14.Aug 2005 23:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Forums-Kollegen!

Es ist schon erstaunlich wieviel man schreiben kann ohne wirklich was zu sagen. Du solltest in die Politik gehen Jürgen.

Grüße vom Schlaumeier
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Lillia
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 03.05.2004
Beiträge: 3308
Wohnort: Ortenau-Kreis

BeitragVerfasst am: 15.Aug 2005 4:09    Titel: Was hatten wir denn hier schon alles? Antworten mit Zitat

@ jbg

Schon wieder ein Geheimnis?

Am 1. März 2004 eröffneten Sie folgenden Thread:

http://www.gomopa.net/foren/topic/4954/das-grosse-geheime-geheimnis-wwwprelaunchde.htm

Klickt man heute die http://www.prelaunch.de/index.php?username=jboehme an, erfährt man folgendes:

Zitat:
Danke für Ihr Interesse!

Unsere PreLaunch wird in Kürze starten;
schauen Sie wieder rein ...

www.prelaunch.de


Natürlich liegt das nicht in Ihrer Verantwortung, wenn nach fast 1 1/2 Jahren außer dieser lapidaren Kurz-Info nichts von der "Prelaunch" zu erfahren ist.

************************************************************

Am 6. Mai 2004 schrieben Sie:

Zitat:
Wie der ein oder andere ja weiß, habe ich seit einiger Zeit mit der Firma iSPViP zu tun. Das Konzept ist nicht schlecht, aber trotzdem läuft es nicht richtig.


http://www.gomopa.net/foren/topic/92621/fa-ispvip--gomopa-grillfete-.htm

Am 22. Januar 2005 ließen Sie dann verlauten:

Zitat:
SwitchISP - Geldverdienen im Schlaf?


http://www.gomopa.net/foren/htopic/96568/ispvip/switchisp-geldverdienen-im-schlaf.htm

************************************************************

Am 30. Juni 2004 beehrten Sie uns dann mit dem

Zitat:
www.supervario.com - oder der sprechende Staubsauger


der mit einem Preis von 2480,- Euro auch nicht zu den "Rennern" im Markt gehören dürfte.

Aus dem Gedächtnis heraus fällt mir dann noch die Fa. Ventura ein, ein Ölzusatz und ...

Wenn ich alles das mal zusammenfasse, frage ich mich, ob Sie ein Faible dafür haben, sich auf solche "Projekte" zu konzentrieren, die nicht besonders marktgängig sind - um es mal vorsichtig auszudrücken...

FRAGE: Was läuft denn tatsächlich gut und bringt auch Geld ein? Wenn Sie jetzt schon wieder mit einem "schwierigen" Projekt liebäugeln, könnte man ja auch darauf schließen, daß Sie noch immer auf der Suche nach dem Network schlechthin sind - oder?

Zitat:
Selbstverständlich kann es passieren, daß man entscheidet, das Projekt nicht durchzuführen, wenn alle Informationen vorliegen.


Und das heißt was? Daß man Wochen oder gar Monate umsonst gearbeitet hat, quasi for nothing?

Ob man dafür tatsächlich Gleichgesinnte findet?

Lillia
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Lillia
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 03.05.2004
Beiträge: 3308
Wohnort: Ortenau-Kreis

BeitragVerfasst am: 15.Aug 2005 4:10    Titel: Was hatten wir denn hier schon alles? Antworten mit Zitat

@ jbg

Schon wieder ein Geheimnis?

Am 1. März 2004 eröffneten Sie folgenden Thread:

http://www.gomopa.net/foren/topic/4954/das-grosse-geheime-geheimnis-wwwprelaunchde.htm

Klickt man heute die http://www.prelaunch.de/index.php?username=jboehme an, erfährt man folgendes:

Zitat:
Danke für Ihr Interesse!

Unsere PreLaunch wird in Kürze starten;
schauen Sie wieder rein ...

www.prelaunch.de


Natürlich liegt das nicht in Ihrer Verantwortung, wenn nach fast 1 1/2 Jahren außer dieser lapidaren Kurz-Info nichts von der "Prelaunch" zu erfahren ist.

************************************************************

Am 6. Mai 2004 schrieben Sie:

Zitat:
Wie der ein oder andere ja weiß, habe ich seit einiger Zeit mit der Firma iSPViP zu tun. Das Konzept ist nicht schlecht, aber trotzdem läuft es nicht richtig.


http://www.gomopa.net/foren/topic/92621/fa-ispvip--gomopa-grillfete-.htm

Am 22. Januar 2005 ließen Sie dann verlauten:

Zitat:
SwitchISP - Geldverdienen im Schlaf?


http://www.gomopa.net/foren/htopic/96568/ispvip/switchisp-geldverdienen-im-schlaf.htm

************************************************************

Am 30. Juni 2004 beehrten Sie uns dann mit dem

Zitat:
www.supervario.com - oder der sprechende Staubsauger


der mit einem Preis von 2480,- Euro auch nicht zu den "Rennern" im Markt gehören dürfte.

Aus dem Gedächtnis heraus fällt mir dann noch die Fa. Ventura ein, ein Ölzusatz und ...

Wenn ich alles das mal zusammenfasse, frage ich mich, ob Sie ein Faible dafür haben, sich auf solche "Projekte" zu konzentrieren, die nicht besonders marktgängig sind - um es mal vorsichtig auszudrücken...

FRAGE: Was läuft denn tatsächlich gut und bringt auch Geld ein? Wenn Sie jetzt schon wieder mit einem "schwierigen" Projekt liebäugeln, könnte man ja auch darauf schließen, daß Sie noch immer auf der Suche nach dem Network schlechthin sind - oder?

Zitat:
Selbstverständlich kann es passieren, daß man entscheidet, das Projekt nicht durchzuführen, wenn alle Informationen vorliegen.


Und das heißt was? Daß man Wochen oder gar Monate umsonst gearbeitet hat, quasi for nothing?

Ob man dafür tatsächlich Gleichgesinnte findet?

Lillia
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jbg
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Anmeldungsdatum: 23.04.2003
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BeitragVerfasst am: 15.Aug 2005 23:05    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Lillia,

die Sachen sind mit der Zeit gewachsen, und ich sehe keinen Grund, irgendetwas davon wegzulegen. Egal, für welches meiner Produkte sich jemand interessiert, er kann einen ordentlichen Ablauf erwarten.

Für mich verspreche ich mir von den Sachen ein angenehmes Leben mit weniger Streß und Krankheiten und daß ich auch irgendwann im fortgeschrittenen Alter nicht klapperig in der Ecke herumhänge.

Die Ventura-Präsentation fand ich o.k., der weitere Ablauf hätte allerdings meine Möglichkeiten überschritten. Es erschien mir nach ein paar Tests nicht wahrscheinlich, eine ausreichende Zahl neuer Vertriebspartner anwerben zu können, um kostendeckend zu arbeiten. Das Produkt selbst schien mir nicht uninteressant, da muß man aber sicherlich die Konditionen unterschiedlicher Anbieter abwägen.

Tja, Prelaunch.de. Ich habe mal probiert, wie ich mit solch einem Werkzeug umgehen kann.

Zur Ergänzung: Hinter dieser Prelaunch stand letztendlich Werbung für iSPViP. Eigentlich bin ich mehr für die direkte Information, aber auf die Geschichte haben sich mehr Leute gemeldet. Offensichtlich kommt man im Internet auf die indirekte Art besser mit Leuten ins Gespräch. Es ist mir nicht recht, aber es scheint so zu sein.

iSPViP und SwitchISP laufen unauffällig, störungsfrei und belastbar. Es gibt kosmetische Dinge, die man beanstanden könnte, aber insgesamt ist es ein professionelles System. Meine Abrechnungen sind korrekt, die Provisionszahlungen funktionieren, alles so, wie man es sich wünscht. Der Haken ist halt, daß man in Deutschland nicht so viele Interessenten dafür findet. Viele Leute im Network sprechen kein Englisch.

Und an dieser Stelle kommen wir jetzt zu diesem Thread hier. Was hier im Raum schwebt, ist ein neues Projekt dieser Firmengruppe. Es klingt, als ob weitergehende Kooperationen geschlossen worden wären, um eine stärkere internationale Ausrichtung anbieten zu können.

Das Problem ist, daß iSPViP in Deutschland mit einer bestimmten Dienstleistung assoziiert wird. Ich weiß NICHT, ob diese Dienstleistung zum kommenden Projekt gehört. Ich glaube, daß es sich um andere Sachen handelt. Ich möchte vorsichtig sein, weil Gerüchte schnell zu vorschnellen Werbemaßnahmen genutzt werden könnten.

Es geht mir nicht darum, daß sich irgendjemand jetzt im Vorhinein unnötige Arbeit macht, die sich für ihn nicht rechnet. Es gibt aber sicherlich Leute, mit denen man qualifiziert diskutieren kann, wie man sinnvoll mit etwas neuem umgehen soll, wenn es dann sichtbar ist. Paßt es in Deutschland, paßt es nicht, was sollte man tun, was sollte man lassen? Könnte jemand beispielsweise qualifizert Präsentationen, Audio- und Videobeiträge erstellen? Es gibt solche Sachen wie Audiogenerator und Videomails, die ich nicht schlecht finde. Mit einem einzelnen Konto kann man da viel verschiedenes Material bereitstellen.

Ich suche jetzt Leute, die mir signalisieren: "Sprich mich an, wenn es soweit ist, ich werde dann zumindestens zuhören, und dann kann man ja weitersehen."

Im amerikanischen Forum gibt es übrigens seit einiger Zeit die Tendenz, daß die Vertriebsleute mehr selbst unter die Menschen gehen sollen, um die Produkte anzubieten, anstelle auf den Verdienst aus der Struktur zu spekulieren. Wenn sich eine Struktur ergibt, schön und gut, man bekommt dann auch was dafür, aber eigentlich kann das nur das Ergebnis von direkter Arbeit am Produkt sein.

Ich denke, diese Einstellung ist nicht verkehrt.

Mein Supernetwork habe ich noch nicht gefunden, aber wo gibt es das schon? Ich denke, daß mit der Zeit aus den Sachen, die ich habe, etwas werden kann, mit dem ich zufrieden bin. Auf jeden Fall bin ich inzwischen ein ganzes Stück weiter als vor fünf Jahren. Man braucht seine Lehrzeit.

Jürgen Böhme
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jbg
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 23.04.2003
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BeitragVerfasst am: 28.Sep 2005 0:03    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe heute ein paar weitere Informationen erhalten. Noch nicht alles, die weitere Entwicklung wird sich anscheinend noch ein paar Monate hinziehen. Wir sollen jetzt in der nächsten Zeit die Meinung zu den Sachen sagen, die uns da präsentiert werden, aber ansonsten nach draußen erst mal noch die Klappe halten.

Ich möchte als Vorbereitung an dieser Stelle nochmal auf das bestehende Superline-Abrechnungssystem eingehen, um zu sehen, ob ich das verständlich erläutern kann. Es ist halt eine Datenbankanwendung, und ich glaube, daß viele Leute auch deshalb falsche Informationen verbreiten, weil sie das Abrechnungssystem in ihrer Firma nicht richtig verstehen.

Ich will an dieser Stelle niemanden werben.

Das SwitchISP-Konzept sieht folgendermaßen aus: Es gibt derzeit das Endprodukt "Internetzugang" in den USA und einigen anderen Ländern. Es handelt sich um einen V.92-Internetzugang mit Kompression, also neueste Modemtechnologie. Es ist eine Flatrate. Kunden berichten, daß sie damit auch größere Downloads in einer vertretbaren Zeit abwickeln können. Nicht so schnell wie DSL, aber schon ordentlich. Auch beim normalen Surfen wird der Zugang als schnell bewertet. Wenn man durch die USA reist und sich von Hotels aus mit seinem Internetzugang verbindet, stellen die Hotels anscheinend keine zusätzlichen Telefongebühren in Rechnung.

Das Produkt "Internetzugang" kostet 14,90 Dollar monatlich und liegt für den Kunden damit ein paar Cents unter dem Preis, den andere amerikanische Provider für einen solchen Zugang verlangen.

Von diesen Monatsgebühren werden 6,- Dollar wieder als Vermittlungsprovision ausgezahlt, und zwar monatlich, solange der Kunde seinen Service nutzt. Diese werden entweder komplett an den Vermittler ausgezahlt oder an zwei Personen jeweils drei Dollar.

Der Provisionsanteil am Endkundenpreis beträgt also ca. 40 Prozent.

Ob drei oder sechs Dollar, entscheidet sich folgendermaßen:

Für den allerersten selbstgeworbenen Kunden erhält man die halbe Provision, die andere Hälfte geht an den übergeordneten Systempartner. Für alle weiteren selbstgeworbenen Kunden erhält man die kompletten sechs Dollar Provision.

Wirbt einer meiner direkten Kunden (mit Ausnahme des ersten) selber als Vertriebspartner weitere Kunden, erhalte ich für den jeweils ersten davon monatlich die genannten drei Dollar. Kommt es zu weiteren Empfehlungen, erhalte ich für jeden ersten Kunden dieser ersten Kunden ebenfalls wieder drei Dollar monatlich.

Also: Eigene Kunden (ab dem zweiten) bringen mir monatlich 6,- Dollar. Kunden, die mir vom System zugeteilt werden, bringen mir monatlich 3,- Dollar. Rein rechnerisch liegt dort zwar ein großes Potential, aber da man das nicht selbst beeinflussen kann, sollte man sich nicht unbedingt darauf verlassen. Wenn es passiert, ist das natürlich schön.

Grafisch sieht das so aus:



Das Abrechnungssystem zahlt dafür die folgenden Beträge (bitte mal die Anmerkung mit dem sechsstelligen Einkommen ignorieren):



Daraus könnte sich dann beispielsweise im weiteren Verlauf folgendes gestalten (bitte beachten, daß man nur für die direkt folgenden Ebenen bezahlt wird):



Bitte rechnen Sie einmal nach, ob Sie nachvollziehen können, wie sich die im letzten Bild oben rechts genannten Provisionen zusammensetzen (Position "C" hat drei Internetzugänge verkauft, Position "A", "B" und "D" je zwei, die anderen jeweils einen, die letzten in einer waagerechten Reihe noch keinen. Position "A" erhält zusätzlich drei Dollar für seinen ersten Kunden, der in diesen Bildern jedoch nicht eingezeichnet ist und rechts neben ihm angezeigt würde).

Was die Superline mit dem neuen System zu tun hat, erläutere ich dann mal, wenn weitergehende Infos zur Veröffentlichung vorliegen.

Jürgen Böhme
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Norbert Warnke
Insider


Anmeldungsdatum: 08.03.2005
Beiträge: 980
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 28.Sep 2005 9:41    Titel: Antworten mit Zitat

So, also mal wieder Internetzugänge aus USA.

Gibt es diese konkret auch jetzt und hier in Deutschland oder wird das wieder ne Luftnummer wie ISPVIP oder die Vorgänger INetStar und IConnectStar, die uns nacheinander 3-4 Jahre lang mit Ankündigungen erfreuten, die dann nie in Produkteinführungen gipfelten, aber während der zeit schon mal Gelder von den Partnern einsammelten.

Ob sich Modemzugänge heute überhaupt noch lohnen, wo hauptsächlich DSL und ISDN genutzt wird, ein Modem also entweder nicht angeschlossen werden kann oder überflüssig ist, ist eine andere Frage.

Wie es für Partner lohnenswert werden kan, wo doch nur 6 € oder 3 € ausgezahlt werden, mag sich mir ebenfalls nicht so recht erschliessen. Gehen wir mal davon aus, dass ein VP die vollen 6 € bekommt, bräuchte er für ein 5stelliges Einkommen schon 1.667 Kunden. Da diese 6 € aber auf seine Struktur aufgeteilt werden, bei dem angekündigten 6stelligen Einkommen werden es sicher zigtausende von Kunden in der eigenen Struktur werden müssen, die ich für ein Newcomerangebot noch nicht sehe.

Interessant könnte natürlich die Flatrate sein, also den Nutzen für den Kunden kann ich schon erkennen, nur an der angepeilten bzw. nötigen Zahl der Kunden mag ich zweifeln. Das Produkt mag auf die USA zugeschnitten sein, wo überwiegend analog telefoniert wird. Bei uns sind überwiegend ISDN und DSL verbreitet, da bleibt m. E. leider nur eine kleine Nische am Markt.
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juanitolo
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 12.11.2004
Beiträge: 1068

BeitragVerfasst am: 28.Sep 2005 10:15    Titel: Antworten mit Zitat

Norbert Warnke hat folgendes geschrieben::
So, also mal wieder Internetzugänge aus USA.

Gibt es diese konkret auch jetzt und hier in Deutschland oder wird das wieder ne Luftnummer wie ISPVIP oder die Vorgänger INetStar und IConnectStar, die uns nacheinander 3-4 Jahre lang mit Ankündigungen erfreuten, die dann nie in Produkteinführungen gipfelten, aber während der zeit schon mal Gelder von den Partnern einsammelten....

Es geht um diesen US Provider:

Das SwitchISP-Konzept sieht folgendermaßen aus: Es gibt derzeit das Endprodukt "Internetzugang" in den USA und einigen anderen Ländern. Es handelt sich um einen V.92-Internetzugang mit Kompression, also neueste Modemtechnologie.

Wen das hier interessieren soll und warum man sich Gedanken über Produkte machen, die "Noch nicht alles, die weitere Entwicklung wird sich anscheinend noch ein paar Monate hinziehen." versprechen, erschließt sich mir nicht.

Könnte jemand beispielsweise qualifizert Präsentationen, Audio- und Videobeiträge erstellen? Es gibt solche Sachen wie Audiogenerator und Videomails, die ich nicht schlecht finde. Mit einem einzelnen Konto kann man da viel verschiedenes Material bereitstellen.

Ich suche jetzt Leute, die mir signalisieren: "Sprich mich an, wenn es soweit ist, ich werde dann zumindestens zuhören, und dann kann man ja weitersehen."


Warum soviel Zeit unnütz vertun...
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Anmeldungsdatum: 23.04.2003
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Wohnort: Wuppertal

BeitragVerfasst am: 28.Sep 2005 16:02    Titel: Antworten mit Zitat

Es geht nicht nur um den bekannten Internetzugang. Weiteres zu einem späteren Zeitpunkt. Des weiteren mag es sein, daß ISDN und DSL mittlerweile weit verbreitet sind. Es gibt jedoch immer noch Bereiche, in denen DSL nicht verfügbar ist. Und es gibt Internetnutzer, die im wesentlichen Foren besuchen, Nachrichten lesen und Emails senden und empfangen. Für diese Tätigkeiten liefert auch eine Modemverbindung einen ausreichenden Datendurchsatz. DSL ist zwar modern, aber nicht immer zwingend notwendig.

Warum soll man sich jetzt schon Gedanken machen?

Ich habe gelernt, daß Menschen Zeit brauchen. Und ein passendes Vertriebsteam ist nicht so leicht gefunden. Ich habe diese Spielchen jetzt ein paarmal erlebt, daß sich viele Leute irgendwo anmelden, und sobald die erste Begeisterung verflogen ist, passiert nichts mehr. Außerdem hat man auf diese Weise eine große Menge nicht ausreichend qualifizierter „Vertriebsleute“ im System.

Die genannten Provisionen beziehen sich auf das derzeitige Abrechnungssystem. Auch mit Kleinbeträgen sind beachtliche Umsätze möglich, man denke nur an vereinzelte Kiosks und Trinkhallen, die unter anderem wohlschmeckende Lakritzschnecken zum großzügig kalkulierten Preis von 10 Cent pro Stück anbieten und ebenfalls fünfstellige Monatsumsätze erzielen.

Mir geht es im Augenblick darum, daß man sieht, daß man hier nicht reich wird, wenn man bloß einfach große vorhandene Strukturen ins System bringt. Entweder ist man ein guter Verkäufer, dann erhält man viele Direktverkaufsprovisionen. Oder die Kunden akzeptieren das Produkt, und es spricht sich herum. Dann kommen viele kleinere Provisionen zustande.

Wer ist eigentlich als Vertriebspartner geeignet? Man sollte sich zumindestens auf Englisch verständigen können. Die Amerikaner haben ein großzügiges Call-Center eingerichtet, in dem man innerhalb weniger Minuten einen Ansprechpartner ans Telefon bekommt, wenn es Fragen gibt. Die Leute sind freundlich und sprechen Englisch oder Spanisch.

Wer ist Endkunde? Derzeit im wesentlichen Amerikaner, Kanadier etc. Wenn jemand irgendwo auf der Welt sitzt und Kontakte in diesen Bereich hat, die dieses Produkt gebrauchen können, dann kann man das anbieten. Die Amerikaner schicken einmal im Monat die Provisionen, entweder als Scheck per Post oder über Paypal, von wo aus man das zu seinem Bankkonto überweist. Es funktioniert unkompliziert und zuverlässig. Soll man das etwa nicht mitnehmen, wenn es paßt?

Ich sehe solch einen Vertrieb als Arbeitsfeld für Leute aus der IT-Branche, die aus dienstlichen Gründen sowieso Englisch können müssen und vielleicht auch Kontakte auf den amerikanischen Kontinent haben. Jemand, der sich ausschließlich auf den deutschsprachigen Bereich konzentrieren möchte, paßt derzeit nicht in dieses Projekt. Es sind Leute aus den USA, Kanada, England, Deutschland, Österreich, Korea und Australien im internationalen Forum, und die Arbeitssprache ist Englisch. Es wurde darum gebeten, daß wir unsere Meinung zu den Sachen äußern, die uns in der nächsten Zeit präsentiert werden, damit nicht nur eine amerikanische Sichtweise zum Tragen kommt. Man kann mit den Amerikanern auch über die Mentalitäten in anderen Ländern diskutieren. Man sollte es allerdings auf Englisch tun, dann geht das schon.

Jürgen Böhme
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jbg
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Anmeldungsdatum: 23.04.2003
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BeitragVerfasst am: 28.Sep 2005 16:10    Titel: Antworten mit Zitat

Noch was. In dieser Superline werden die sechs Dollar nicht auf die komplette Struktur verteilt. Entweder gibt es sechs Dollar für eine Person oder je drei Dollar für zwei Personen. Eine weitere Unterteilung findet nicht statt.

Jürgen Böhme
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Ronald
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Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beiträge: 781

BeitragVerfasst am: 28.Sep 2005 17:03    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich habe diese Spielchen jetzt ein paarmal erlebt, daß sich viele Leute irgendwo anmelden, und sobald die erste Begeisterung verflogen ist, passiert nichts mehr.


Tja- wenn die Begeisterung dann verfliegt, wenn man festellt nix zu verdienen, Luftnummer, Versprechungen.

Dann sind natürlich die "unqualifizierten , dummen Vertriebler" an der ganzen Misere schuld.

Sie haben hier mittlerweile eine ganze Menge von Produkten eingestellt die sie für innovativ halten.
Ich warte auf das nächste. Reihen sie sich ruhig ein in die Phalanx der "Erfinder" obskurer Gerätschaften und Mittelchen und Dienstleistungen.
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jbg
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 23.04.2003
Beiträge: 430
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BeitragVerfasst am: 28.Sep 2005 18:02    Titel: Antworten mit Zitat

Das mit den Vertrieblern muß man differenziert betrachten. Ich habe dann Bedenken, wenn sich jemand vorrangig wegen zu erwartender Provisionen in ein Vertriebsprojekt einschreibt und sich anschließend beschwert, daß es nicht seinen Erwartungen entspricht.

Sie spielen darauf an, daß oft Leute mit unseriösen Tricks zur Teilnahme an Networks verführt werden. Ich empfinde diese Firma da in den USA inzwischen als vertrauenswürdig, und wenn ich nach Leuten mit Fachwissen, Englischkenntnissen und ordentlichen Umgangsformen suche, dann ist das aus meiner Sicht das, was ich als Einzelperson dazu beisteuern kann, damit ein ordentlicher Ruf entsteht.

Mag sein, daß ich schon eine ganze Anzahl Produkte präsentiert habe. Erstens bin ich vielseitig interessiert. Zweitens sind viele Produkte auch eine gute Grundlage, mit vielen unterschiedlichen Leuten ins Gespräch zu kommen, und erst aus diesen Gesprächen ergeben sich dann die interessanten Dinge. Andererseits sind es weniger Produkte, als Sie beispielsweise in einer Drogerie finden, und sie dürfen schon erwarten, daß man sich mit mir über die einzelnen Sachen angemessen unterhalten kann.

Es gibt sicherlich Dinge im amerikanischen Bereich, die nicht so toll sind (dieses Shareholder-Value-Denken, Zerlegen von Firmen zur Maximierung des Ertrags von Investments und andere Dinge).

Allerdings gibt es auch beeindruckende Dinge. Schauen Sie sich beispielsweise Zeichentrickfilme wie "Findet Nemo", "Madagaskar" oder "Titan A.E." an. Dahinter steht oft ein ganz erheblicher technischer und personeller Aufwand, zeitlich langwierige Prozesse und eine gewisse Art zu denken. Auch große Firmen wie General Electrics verfolgen an manchen Stellen die Devise, daß manche Dinge halt solange dauern, wie sie dauern, und diese Zeit muß man sich nehmen, auch wenn das Geld kostet.

Es gibt den Film "Der Club der toten Dichter", in dem ein Lehrer seinen Schülern das freie Denken nahebringt. Wieder ein amerikanischer Film. Im deutschen Bereich ist mir so jemand auch noch nicht begegnet.

Ich empfinde es also durchaus als vorteilhaft, gemeinsam mit Amerikanern in einem Projekt zu arbeiten, um vielleicht Dinge kennenzulernen, die auch in Deutschland nicht von Nachteil wären. Solch ein Internetprojekt scheint mir dazu eine geeignete und kostengünstige Plattform.

Jürgen Böhme
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jbg
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 23.04.2003
Beiträge: 430
Wohnort: Wuppertal

BeitragVerfasst am: 20.Okt 2005 0:15    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe einen kleinen Audiospot aufgenommen, den man sich unter der nachfolgenden Adresse anhören kann. Man benötigt einen installierten Flash-Player, wenn man ihn hören möchte.

Das interessante daran ist eigentlich nicht der Spot selbst, sondern etwas anderes. Die Datei ist etwas über 1 MB groß. Sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, daß sich alle 9000 Gomopa-User den Spot anhören wollen (was also 9000 MB Traffic zur Folge hätte), wäre bei meinem deutschen Webspace-Provider quasi auf einen Schlag mein komplettes Monatskontingent an Traffic erschöpft, und man würde mir jeden weiteren Seitenaufruf in Rechnung stellen.

Ich habe einen ganz normal zugänglichen Weg gefunden, Material auf meinen Internetbereich bei iSPViP zu laden. Dort konnte ich im Kleingedruckten keine Trafficbegrenzung entdecken. Im Gegenteil, die Jungs möchten ja, daß man als Vertriebspartner ihr Material möglichst intensiv einsetzt, damit potentielle Kunden aufmerksam werden. Auf der SwitchISP-Seite gibt es sogar noch einen erheblich längeren Audiobeitrag als den, den ich verfaßt habe.

So ein iSPViP-Paket kostet ca. 10,- Euro im Monat (sofern man keine Provisionen verrechnen kann, dann würde es billiger). Falls Sie selbst Webspace nutzen, dann prüfen Sie doch bitte, ob es bei Ihnen ebenfalls eine Trafficbegrenzung gibt und welche Kosten Ihnen in Rechnung gestellt werden, wenn diese Grenze überschritten wird. Provider, die günstigen Webspace anbieten, haben hier gelegentlich entsprechende Bedingungen im Kleingedruckten vorgesehen.

(Wer das nicht glaubt: Es hat vor nicht allzulanger Zeit einen Fall gegeben, wo ein deutscher Webspace-Discounter von jetzt auf gleich ohne Vorwarnung den Zugriff auf eine gut besuchte Datenbank gesperrt hat, weil diese Datenbank stärker gewachsen war, als man für den Durchschnittskunden im allgemeinen kalkuliert. Wer bei Gopsh war, erinnert sich bestimmt, daß Javalley-Software in einer Nachtaktion den eigenen bereitstehenden Datenbank-Server ans Netz hängen mußte, weil dem bisherigen Provider der Betrieb zuviel geworden ist.)

Ich habe einen Spot für iSPViP verfaßt. Man könnte natürlich auf dieselbe Weise problemlos etwas aufnehmen, bei dem Sie sich selbst oder Ihre Firma vorstellen. So ein gesprochener Text vermittelt doch noch einen persönlicheren Kontakt als eine Website, die nur Bilder und geschriebenen Text enthält.

Das Programm, mit dem ich den Beitrag letztendlich produziert habe, kann man sich hier für ca. 40,- Dollar kaufen:

http://www.webaudio.de.vu

Farbe und Form der Bedienungsknöpfe für das Abspielen des Tons sind wählbar. In der Mitte der Seite finden Sie ein paar Demonstrationsbeispiele, mit denen Sie etwas vorbereitete Musik abspielen können.

Unter http://www.webaudioplus.com können Sie sehen, wie man das Programm bedient (Screenshots im mittleren Bereich).

Ich habe es mit Weiterverkaufsrechten erworben und könnte es daher jemandem, der sich bei mir ein iSPViP-Paket für solch eine persönliche Audiopräsentation mietet, als Arbeitsmittel zur Verfügung stellen. Zusätzlich biete ich selbstverständlich eine Einweisung an, wie man die Software und den Webspace verwenden muß und wie man an eine Audioaufnahme herangehen sollte, damit ein brauchbares Ergebnis herauskommt. Es funktioniert alles ohne Programmierkenntnisse und ist daher auch für weniger geübte Internetnutzer verwendbar.

Genug der Vorrede, hier ist der Spot:

http://spot.ispvip.de

Jürgen Böhme
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poldibaer
Insider


Anmeldungsdatum: 12.05.2005
Beiträge: 856
Wohnort: irgendwo in Franken

BeitragVerfasst am: 20.Okt 2005 7:31    Titel: Antworten mit Zitat

@ all

Wenn man sich so durch die einzelnen Aussagen von jbg arbeitet, dann habe ich das Gefühl es wird eine wunderbare Luftnummer. Wer stets nur in Scheibchen das Konzept verkündet, braucht entweder dringend User um eventuell seinen Status bei dem Unternehmen zu halten, oder muss Einnahmen generieren für das unbekannte Objekt.

Profis arbeiten anders. Hier kommen von Anfang an überprüfbare Fakten auf den Tisch verbunden mit klarer Firmenphilosophie.

Hier scheint mir das nicht der Fall zu sein.

der poldibaer
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