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Zerti Specialist
Anmeldungsdatum: 28.11.2003 Beiträge: 69
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Verfasst am: 2.Dez 2003 12:12 Titel: Dach-Hedgefonds-Produkt Ihr Chance als Vermittler |
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ab 2004 können endlich Dach-Hedgefonds auch in Deutschland vermittelt werden, was bisher nur über Umwege möglich war.
Wir bieten Ihnen an sich in die Produkte einzuarbeiten und danach auch zu vermitteln.
Hierbei wird es Produkte geben, welche nur unter einem HaftungsDach vermittelt werden können und es wird Produkte geben welche ohne diese quasi Regulierung vermittelt werden können.
Was ist fast einmalig und kann damit als Chance für Sie bewertet werden:
Es ist die reale nachprüfbare Performance-Historie dieser Anlage.
Eine sehr gute Risikojustierung hatte bisher ausgezeichnete jährliche Renditen für den Anleger gebracht und dieses mit kleiner Schwankungsbreite.
Nicht rießige Gewinne mit hohem Risiko, sondern überdurchschnittliche Renditen gepaart mit einen verantwortungsvollen Ertrags/Risikoverhältnis ist die Zielsetzung.
Auch soll der Anleger stets flexibel bleiben können mit seiner Anlageentscheidung je nach Lebenssituation auch flexibel entscheiden zu können.(Teileinzahlungen, monatliche Teilauszahlungen usw.)
Wenn ein Produkt z.B. im Zeitraum 2000 bis heute ein Plus von über 50% erzielen konnte und hierbei die maximale Schwankung unter -5% lag, so gehört ein solches Produkt zu den weltbesten!
Die Vertriebskonditionen sind für jeden Vermittler ausgezeichnet. Wer aktiv mitarbeitet kann sich in wenigen Jahren ein sehr gutes monatliches Einkommen generieren auf Grund von ausgezeichneten Bestandsprovisionen.
Informieren Sie sich unverbindlich! |
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Der böse Wolf Pathfinder
Anmeldungsdatum: 14.05.2002 Beiträge: 281 Wohnort: Lüneburger Heide
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Verfasst am: 10.Feb 2004 21:52 Titel: Dachhedgefonds |
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Auf welcher Basis läuft das ? KG-Beteiligung ? KWG-Pflicht ?
Wie lange ist der Fondsmanager schon am Markt ?
Es werden demnächst viele solche Produkte an den markt kommen.
Wie schon gehabt - meist ohne echte Erfolgsaussichten...
Ein Angebot habe ich schon gesehen und weggeworfen - PRODOMO / Schweiz: Für über 5 % Kosten (über das AGIO) Zerobonds zu verkaufen, fand ich schon dreist. Bei meiner Hausbank liegen Sie bei ca. 1%, die ja von der KG als bankspesen auch noch bezahlt werden müssen.
GRUß
d.b.w.
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caligula Insider
Anmeldungsdatum: 06.12.2003 Beiträge: 884 Wohnort: Wien
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Verfasst am: 11.Feb 2004 6:16 Titel: |
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@ Zerti
Die neue Rechtslage ab 01-01-2004 wird Otto Normali in Deutschland ein paar müde performende Fund-of-Funds-Konstrukte deutscher Großbanken und Allfinanzkonglomerate bescheren, schon wegen der Fixierung auf die Tradingstrategie Long-Short-Equity. Das ist zwar dem Fachmann klar, aber: wenn man bedenkt, wieviel Mist die Vermittler sonst so verklopfen, dann sage ich trotzdem nur: lieber einen soliden Dachfonds von Zerti & Co. als was Schlechteres. Was habt Ihr im Programm? DWS, Deka ... ? Wie Hofschildt oder Man Group können die nie performen, das sage ich Ihnen jetzt schon, ich kenne die Handelssysteme nämlich in- und auswendig. Immer nachschauen, wie die Fonds gerankt sind und performen www.hedgefondsweb.de oder besser US-Seiten dieser Art. Vorsicht bei Quadriga, da könnte sich was zusammenbrauen, es ist in Insiderkreisen zuviel Gerede im Gange in Richtung Unschlüssigkeit der veröffentlichten Performancedaten.
@ Der böse Wolf
Verstehe nicht ganz den Zusammenhang zwischen Zerobonds und Hedge Funds. Vielleicht sind diese obskuren "Kombimodelle" gemeint à la Apano, wo man einen Teil des Geldes (sinnloserweise) in Sicherheitsanlagen reinstecken soll (Global Strategie IP 220 oder so ähnlich). Ist das gemeint?
Caligula |
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Zerti Specialist
Anmeldungsdatum: 28.11.2003 Beiträge: 69
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Verfasst am: 11.Feb 2004 7:59 Titel: |
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Um die Fragen kurz zu beantworten:
KWG Pflicht ja
Oder Sie können unter unserem Haftungsdach vermitteln
Als zweite Variante für nicht regulierte Vermittler gibt es eine fondsgebundene LV.
Es ist ein Dachhegdefonds mit 8 jährigem Performancehistorie
Die asset allocation ist so ausgerichtet, dass eine sehr verantwortungsvolle Risikoadjustierung vorliegt, was zur Folge hat, dass die überdurchschnittliche Performance sehr schwankungsarm verläuft.
Noch ein Wort zu Quadriga oder den meisten KG Modellen betreff deren eingesetzte Stilrichtungen (Strategien).
Noch 1990 war im Hegdefondsuniversum die Stilrichtung "Macro Global" die vorherrschende mit etwa 70% Anteil.
Der wohl berühmteste Macro-Anleger ist George Soros.
Hier werden Trends an Finanz- und Warenterminbörsen sowie Devisenmärkten gesucht .
Der Anteil dieser "Directional-Stilrichtung" die sehr stark mit den zugrundeliegenenden Märkten korreliert und sehr volatil im Ergebnis ausfällt sind heute wesentlich stärker die marktneutralen Stilrichtungen (Relative Value) im Einsatz, welche wesentlich risikoärmer erscheinen, weil diese eine schwache oder negative Korrelation zu den zugrundeliegenden Märkten aufweisen.
Sehr oft wird die Stilrichtung Macro Global systematisch mit Hilfe von mechanischen Handelssystemen betrieben. Der Glaube das Computermodelle zur Bestimmung der Trends für immer und ewig positive Renditen erzielen ist kritisch zu bewerten.
Was hohe Volatilität bedeutet kann z.B. beim Quadriga-Genussschein verdeutlicht werden.
Wer im Januar 2003 investierte, konnte am 1. Januar 2004 +24% Rendite erzielen.
Wer jedoch erst im März 2003 investiert hatte konnte am 1. Januar 2004 eine Minusrendite von rund -1% verbuchen.
Wäre das Dezember 2003 Ergebnis nicht so hoch, sondern vielleicht nur mit +1% ausgefallen, dann hätte der März Anleger im Jnauar 2004 noch einen Verlust von rund -12% zu verkraften (mit Agio wären es dann vielleicht sogar -19%)
Der Otto-Normali wird jedoch wohl der Werbung "im Jahr 2003 mit +24%" blind folgen ohne das Risiko richtig bewertet zu haben. |
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Der böse Wolf Pathfinder
Anmeldungsdatum: 14.05.2002 Beiträge: 281 Wohnort: Lüneburger Heide
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Verfasst am: 11.Feb 2004 9:06 Titel: Hedgefonds |
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Zu Caligula
es handelt sich um ein deratiges Produkt; Hälfte in Zerobonds, um ca. 100 % Kapitalgarantie zu haben; andere Hälfte in Produkte a la MAN-Group. Da der Anleger 5 % Agio bezahlt, kauft er sich für einen Wucherpreis Zerobonds ein, denn die normalen bankspesen zahlt die KG ja auch noch vom Geld...
also entweder mache ich eine Hedgeanlage mit entsprechend hohem Risiko oder ich lasse es ganz...
Zerti
Du arbeitest nicht zufällig für Proindex o.ä. ?
Die LV kenne ich auch - Provectis. Wurde auf der DKM als das "Wundermittel" verkauft...
Quadriga
zumindest scheint es gerechtfertigte Kritik am System zu geben.
Andererseits sind die nicht wirklich an freien Partnern interessiert. In Ihren Prospekten wird explizit auf die Onlinezeichnungsmöglichkeit hingewiesen...
Gruß
d.b.w.
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CanariasTrading Specialist
Anmeldungsdatum: 30.05.2003 Beiträge: 245 Wohnort: Gran Canaria / Spanien
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Verfasst am: 11.Feb 2004 9:40 Titel: |
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Meine Herrn,
jetzt stellen wir als erstes mal fest das es folgende vier Strategien bei Hedgefonds gibt:
Relative Value
Event Driven
Opprtunistic
Managed Futures
Innerhalb dieses Grundarten gibt es dann noch die jeweiligen Strategien der Hedgefonds, die vom Management gefahren werden. Ich vermute das die Refularien der Fonds auch in Zukunft dem Manager alles erlauben was "Kohle bringt".
Es gab in den vergangenen Tagen sehr interessante Reportagen zu diesem Thema und den Konsens ist für mich jedenfalls folgender:
Es gibt ja schon aus der Vergangenheit Hedgefonds als geschlossene Konstrukte - die dort erfolgreichen Manager verwalten genug Vermögen um als "gestopft" zu gelten. Will heissen die werden auf keinen Fall andere Fonds managen, deren reiner Vertriebserfolg ja nicht sicher ist. Auf der anderen Seite gibt es durch die Börsebaisse der vergangenen Jahre eine große Anzahl an freien Kapazitäten aus freigestellten Fondsmanagern von Aktienfonds...
Welche Mitarbeiter haben da wohl ihren Job verloren ? Die guten oder die schlechten...
Ich persönlich finde die Zerobond Lösung eine sehr gute um zumindest eine Kapitalgarantie für den Anleger zu bieten. Je nach Laufzeit liegen dann eben 30 bis 60 Prozent in einem oder mehreren Zerobonds, die das Kapital sichern - ein guter Manager wird mit dem verbleibenen Teil immernoch eine Rendite erwirtschaften können, die über denen von Aktienfonds liegen wird. Das Agio ist sicher heftig vor allem vor dem Hintergrund der Erfolgsbeteiligung die in diesen Fonds ja immer an den Manager fliessen. Nach meiner Meinung wird sich das aber von selbst regulieren - der Druck der Verbraucher wird das regeln.
Hedgefonds als Mittel der Asset Klasse 5 (also höchtes Risiko) eignen sich als Depotbeimischung mit maximal 30% des frei verfügbaren Vermögens. Maximal - ich werde meinen Kunden eine Grenze bei 15 % empfehlen und nur auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden höher gehen. Und da ergibt sich gleich das nächste Problem für den Kunden: Er sollte schon über ein Vermögen von mindestens 150.000 € verfügen welches für Wertpapieranlagen zur Verfügung steht. Und dann ergibt sich gleich das nächste Thema zumindest in dieser "Grössenklasse" kann der Kunde dann nicht in drei oder mehr Fonds als Diversifikation anlegen.
Also kurz und gut - die Qualität der Berater wird neben der Qualität der Verwalter wesentlich für den Erfolg dieses guten Produktes verantwortlich sein - und da liegt für mich der Hase im Pfeffer
Aber ich wünsche jedem meiner qualifizierten und verantwortungsvollen Kollegen gute Geschäfte mit diesem neuen und fordernden Produkt. |
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Der böse Wolf Pathfinder
Anmeldungsdatum: 14.05.2002 Beiträge: 281 Wohnort: Lüneburger Heide
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Verfasst am: 11.Feb 2004 10:52 Titel: Zerobonds etc... |
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Im Rahmen einer Diversifikation kann man so etwas dem Kunden empfehlen - aber nicht zu solchen Konditionen oder ?
Dann soll er selber die Dinger kaufen und die hedgeanlagen bei einem erfahrenen vermittler...
Gruß
d.b.w.
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Zerti Specialist
Anmeldungsdatum: 28.11.2003 Beiträge: 69
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Verfasst am: 11.Feb 2004 12:36 Titel: böser Wolf Sie liegen falsch |
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Böser Wolf Sie liegen falsch mit Ihrer Vermutung!
Statistisch bringen direkte Aktienanlagen in den letzten 50 Jahren je nach Markt zwischen 6% und 8% p.a. mit einem Risiko von etwa 20% .
Wenn ich mit einem risikoadjustierten Produkt eine Renditeerwartung von nur 6% p.a. erziele und dieses mit einem Risiko von 3-5%, so kann ich real um Welten besser als der konventionelle Anleger mit meinem Portfolio liegen.
Ich schmunzle bei den verbalen Äußerungen man sollte max. 10% oder 15% entsprechend anlegen.
Es gibt wenige Themen bei Finanzberatern und Anlegern gleichermaßen, wo so unterschiedliche Reaktionen wie beim Thema Hedgefonds ausgelöst werden. Traditionelle Denkweisen hinter sich zu lassen fällt vielen sehr schwer.
Die Presse schreiben oft auflagewirksame Artikel, aber ohne Sachverstand und trägt damit zur Verunsicherung bei. |
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caligula Insider
Anmeldungsdatum: 06.12.2003 Beiträge: 884 Wohnort: Wien
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Verfasst am: 11.Feb 2004 16:35 Titel: |
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@ Zerti
Ich stimme Ihrem letzten Posting im wesentlichen zu. Sollte ich Sie einmal persönlich kennenlernen, dann verrate ich Ihnen, unter welchen Nicknames ich in der Terminmarktwelt und in div. US-Boards schreibe.
Danke @ Böser Wolf für Antwort und weitere Infos.
@ Zerti, noch kurz: mit der Korrelation haben Sie natürlich recht, und auch das Posting von Canarias liegt gut in der Sache. Auf jeden Fall sollten wir die Relationen nicht aus den Augen verlieren. Wenn wir bedenken, wieviele Millionen an APM Investment oder in die obskuren Beteiligungen der "Frankonia" fließen, dann besser gute Fonds seriöser Anbieter.
Ihr Caligula |
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Der böse Wolf Pathfinder
Anmeldungsdatum: 14.05.2002 Beiträge: 281 Wohnort: Lüneburger Heide
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Verfasst am: 11.Feb 2004 16:46 Titel: Hedgefonds |
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Hallo Zerti u.a.,
nachdem ich mich mit Hedgefonds etc. näher befaßt habe, halte ich ebenfalls nichts von deratigen "Diversifikationsstrategien" wie sie vor dem Aktiencrash empfohlen worden sind...
Ich bin dabei, mich intensiver damit zu beschäftigen. Denn der Kunde hat etwas besseres verdient...
Produkte a la Phoenix Managed Account, K1 etc. machen doch weit mehr Sinn als die typischen Aktienfonds... seit 92 mehr als 10 % p.a. fast ohne nennenswerte Schwankungen sprechen für sich.
Ich zaudere nur noch mit diesen ganzen "Regularien" der KWG-Anbindung etc... Diese KG-"Krücken" begeistern mich nicht - zumindestens, die die ich gesehen habe.
Gruß
d.b.w.
www.beraten24.com |
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CanariasTrading Specialist
Anmeldungsdatum: 30.05.2003 Beiträge: 245 Wohnort: Gran Canaria / Spanien
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Verfasst am: 11.Feb 2004 16:53 Titel: |
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@zerti
Seien Sie versichert - ich kenne Chancen und Risiken und es ist nunmal ganz einfach:
Der Erfolg einer Strategie liegt immer in der Diversifikation egal in welchem Markt egal mit welchem Produkt. Jeder Manager eines Fonds diversifiziert und investiert nur einen maximalen Anteil des Vermögens in einem Wert - und der Kunde soll dies jetzt nicht machen ?
Ich bleibe dabei - aus Risiko- Liquiditäts- und Rentabilitätsgründen ist es immer ratsam sein Porfolio zu strukturieren und maximale Anteile nach den Risikoklassen als Ziel zu definieren.
Ich bin bei Ihnen das Hedgefonds wenn sie eine gute Korrelation von Rendite und Volatilität eine gute Alternative zu Aktienfonds sein können. Ich bin einfach nur der Meinung das man den Markt nicht schon im zweiten Monat nach "Freigabe" des Produktes überforden soll. Und bitte ich sehe mit Grauen, wenn dieses Produkt vor dem Hintergrund hoher Provisionen in die Hände der falschen Vermittler zum Todesurteil für einen Kunden werden kann. Dann haben die Verbraucherschützer den Einstieg in der Presse und ein gefundenes Fressen. Die Schlagzeilen in der Bildzeitung a la Telekom wären diesem tollen Produkt dann sicher und das wäre sehr schade |
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Zerti Specialist
Anmeldungsdatum: 28.11.2003 Beiträge: 69
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Verfasst am: 11.Feb 2004 20:30 Titel: |
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Canarias Trading
Ich kann Ihrer Darstellung der Risikostreuung sehr gut verstehen und es obliegt natürlich jedem einzelnen Anleger dies so zu tun wie er es wünscht in der Hoffnung er versteht tatsächlich was Diversifikation und Korrelation praktisch bedeutet.
Nur keine Angst, die Anlage hat einen realen Track Record von vielen Jahren vorzuweisen. Wenn dies auch ganz sicher keine Garantie für zukünftige Renditen darstellen kann, so wird doch aufgezeigt, was die im Dach-Hedgefonds arbeitenden Portfoliomanager bisher geleistet haben und die Asset Allocation zu einem sehr guten Rendite/Risiko-Verhältnis bisher geführt hat.
Nicht das schnelle Geschäft, sondern die Beratung steht im Vordergrund. Vermittler, welche nur das schnelle Geld ohne Sachverstand suchen, werden wohl kaum zum Ziel kommen.
Ich bin seit Jahren selbst investiert und kann somit meine Erfahrung als Anleger und Berater dem Interessenten vortragen. |
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