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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4949 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 19.Sep 2005 12:36 Titel: Niederlassungen in Deutschland - E-Solutions Inc. |
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Erhaltene Zuschrift:
| Zitat: |
ESolutions Inc.
Im Zusammenhang mit der Eroffnung von Niederlassungen in Deutschland sucht
die Gesellschaft E-Solutions Inc. Mitarbeiter fur verschiedene
Tatigkeitsbereiche.
Sie sind alter als 21 Jahre und haben Interesse an einer Anstellung, dann
senden Sie uns Ihre Bewerbung. Wir bieten freie Stellen sowohl fur
Spezialisten, als auch fur ungelernte Arbeiter.
Falls Sie Interesse an unserem Vorschlag gefunden haben und mehr
Informationen bekommen wollen, verwenden Sie fur Ihre Fragen das unten
stehende Formular.
Email: [E-Mail anzeigen]
Wichtig: In erster Linie bevorzugen wir Bewerber mit guten
Englischkenntnissen. Sollten Sie trotz mangelnder Englischkenntnisse
trotzdem Interesse an einer Bewerbung haben, steht es Ihnen frei, ein
Online-Ubersetzungsprogramm zu benutzen.
Mit freundlichen Grussen
Bruce Hubbard
ESolutions Inc. <rac@bkkmail.com |
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Bernstein Newbie
Anmeldungsdatum: 13.02.2005 Beiträge: 16
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Verfasst am: 14.Nov 2005 10:56 Titel: Finger weg !!! |
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| Bloß die Finger weg von den Typen - das ist Betrug pur !!!!! |
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Chris Isaac Pathfinder
Anmeldungsdatum: 26.06.2005 Beiträge: 252 Wohnort: VS
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Verfasst am: 14.Nov 2005 19:59 Titel: |
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@ all
http://www.esolutions-email.net/
| Zitat: |
Die Seite kann nicht angezeigt werden.
Die gewünschte Seite ist zurzeit nicht verfügbar. Möglicherweise sind technische Schwierigkeiten aufgetreten oder Sie sollten die Browsereinstellungen überprüfen.
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| Zitat: |
domain: esolutions-email.net
owner: Jeffrey D Baccus
email: ip785@hotmail.com
address: 9313 Western Trail
city: Irving
state: TX
postal-code: 75063
country: US
phone: +13204814801
admin-c: [E-Mail anzeigen]#0
tech-c: [E-Mail anzeigen]#0
billing-c: [E-Mail anzeigen]#0
nserver: ns.informtelecom.ru
nserver: ns1.informtelecom.ru
status: hold,invalid-address
created: 2005-08-29 20:50:11 UTC
modified: 2005-09-21 14:20:46 UTC
expires: 2006-08-29 16:50:10 UTC
source: joker.com live whois service
query-time: 0.025799
db-updated: 2005-11-14 18:52:13
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Und nun?
Chris |
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juanitolo * Consulter *
Anmeldungsdatum: 12.11.2004 Beiträge: 1068
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Chris Isaac Pathfinder
Anmeldungsdatum: 26.06.2005 Beiträge: 252 Wohnort: VS
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Verfasst am: 15.Nov 2005 18:38 Titel: |
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@ juanitolo
Das war mir wohl bekannt - die Frage war denn auch eher als Provokation aufzufassen...
Sind das die gleichen Gangster, die mal angeblich auf Sylt residierten? Da gab es doch auch schon den einen oder anderen Thread hier auf Gomopa...
Chris |
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juanitolo * Consulter *
Anmeldungsdatum: 12.11.2004 Beiträge: 1068
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Verfasst am: 15.Nov 2005 19:08 Titel: |
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Sylt? Eher wohl nicht, bisher deutete alles auf einen Leo Kuvayev aus Russland hin.
Am Besten mal die Kollegen von Antispam und deren "phishing" Forum bemühen:
http://www.antispam.de/forum/forumdisplay.php?f=12
Und als Anti Phishing Tool http://toolbar.netcraft.com/ installieren.
# Protect your savings from Phishing attacks.
# See the hosting location and Risk Rating of every site you visit.
# Help defend the Internet community from fraudsters.
Gibts sowohl für Firefox >1.07 und Firefox <1.1 als auch für den IE. |
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Chris Isaac Pathfinder
Anmeldungsdatum: 26.06.2005 Beiträge: 252 Wohnort: VS
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rewi Newbie
Anmeldungsdatum: 19.12.2005 Beiträge: 2
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Verfasst am: 20.Dez 2005 9:16 Titel: Xinhui-fuchen Ltd. aus Singapur - Phishing und Geldwäsche |
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Hallo allerseits,
Lest mal das hier. Man wird immer zu früh alt und zu spät schlau.
Ein Mann sucht Arbeit und recherchiert im Internet (das bin ich, der Absender dieses Postings). Er stößt auf eine Stellenanzeige aus Singapur (www.xinhui-fucheng.com) und schickt seine Bewerbungsunterlagen per E-Mail. Die Firma reagiert prompt und schickt ihm ein Arbeitsangebot als Repräsentant für das Deutschlandgeschäft. Es wird die Prokura versprochen um Konten eröffnen zu können und die Niederlassung Deutschland gewerblich anmelden zu können. Außerdem wird die Einrichtung eines Büros versprochen und in naher Zukunft der Besuch der Geschäftsführerin aus Singapur angekündigt.
Der Arbeitssuchende unterschreibt den in deutsch abgefassten Standardarbeitsvertrag, gibt wegen der Lohnzahlungen sein Bankkonto an und erwartet seine ersten Arbeitsanweisungen, die dann auch umgehend per E-Mail eintreffen und so aussehen:
In der Ukraine fällt angeblich ein Mitarbeiter wegen Autounfall aus und liegt bewusstlos im Krankenhaus. Es könne deshalb eine dringend erwartete Holzlieferung nicht abgewickelt werden, denn er sei der Einzige, der auf das Geschäftkonto in der Ukraine zugreifen könne. Also soll der neue Mitarbeiter aus Deutschland dafür sorgen, dass die dringend benötigten „Gebühren“ für die in der Ukraine üblichen Abwicklung entrichtet werden. Die Gebühren, bei denen es sich wahrscheinlich um Schmiergelder handelt, belaufen sich auf 6000 bis 7000 Euro. Falls das nicht gezahlt würde, müsse der Käufer 27000 Euro zahlen, und das gelte es unbedingt zu vermeiden. So weit die Arbeitsanweisung.
Es wird per E-Mail angekündigt, dass am nächsten Tag das Geld für die Gebühren an den neuen Arbeitnehmer aus Deutschland überwiesen wird, das dann umgehend an eine Person in der Ukraine weitergeleitet werden soll. Da in Deutschland noch kein Firmenkonto existiert, verwendet der Arbeitgeber kurzerhand das Privatkonto des Arbeitnehmers ohne ihn zu unterrichten. Und tatsächlich, am nächsten Tag kommen zwei Beträge (4500 Euro und 3400 Euro) auf das Privatkonto des Arbeitnehmers. Dieser zeigt sich gegenüber des Arbeitgebers zunächst loyal und hilfsbereit und duldet ausnahmsweise die Vorgehensweise mit seinem Privatkonto, denn es soll sehr schnell gehen, damit der Auftrag nicht verloren geht. Jedenfalls waren so die Worte des Arbeitgebers aus Singapur.
Doch der Arbeitnehmer wird misstrauisch, denn er ist gelernter Kaufmann und nicht naiv. Er wundert sich, dass das Geld von deutschen Bürgern aus Isny (in Allgäu) und Brand-Erbisdorf (Sachsen) kommt, da er aus den E-Mails davon ausgegangen ist, dass er als Repräsentant der Firma der einzige Kollege in Deutschland ist. Er fragt sich, warum die beiden Kollegen das Geld nicht selber in die Ukraine transferieren. Des weiteren fragt er sich, warum eine Firma nicht die Vollmacht über das Ukrainische Geschäftskonten besitzt um die „Gebühren“ selbst zu entrichten. Er geht deshalb zu seiner Bank und bekommt Auskunft über Bankleitzahlen und Kontonummern der Überweisungen. Er möchte die deutschen „Kollegen“ kontakten und sie wegen der Gelder befragen. Nach einer kurzen Internetrecherche und einigen Anrufen findet er die Bankfilialen in Isny und Brand-Erbisdorf heraus und spricht mit den jeweiligen Kundenberatern. Diese bestätigen den Verlust der Beträge auf den Konten ihrer Kunden. Der misstrauische Kaufmann bittet die Banken ihre Kunden zu informieren und den telefonischen Kontakt herzustellen. Jetzt platz die Bombe und es stellt sich heraus, dass die Kunden völlig ahnungslos sind und ihre Gelder schmerzlich vermissen. Es handelt sich um Privatpersonen, die niemals etwas mit der Firma Xinhui-fucheng aus Singapur zu tun hatten und keine Überweisung getätigt haben. Laut Auskunft der Banken wurden die Beträge mittels Online-Banking per Überweisung auf das Privatkonto des neuen Mitarbeiters gutgeschrieben. Die eingegangenen Geldbeträge sollten jetzt umgehend per Western Union an eine Adresse in der Ukraine transferiert werden. Man hätte das Geld vom Privatkonto bar abheben und bei einer beliebigen Poststelle einzahlen sollen. Dort erhält man dann eine Transaktionsnummer. Diese Nummer sollte dem Arbeitgeber per E-Mail mitgeteilt werden, worauf dieser bei einer beliebigen Poststelle in der Ukraine das Geld wieder bar abheben kann. Als abhebende Person kann ein beliebiger Obdachloser von der Strasse als Strohmann dienen, der für diese kleinen Dienste einen Obolus erhält und das Geld an die wahren Drahtzieher übergibt. Damit wäre das Geld dann anonym und endgültig verschwunden. Das nennt man Geldwäsche.
Es stellt sich nun die Frage, woher kannten die Betrüger die Bankverbindungen der Betrogenen und wie konnten sie ohne PIN und TAN die Überweisung vornehmen? Die Antwort: Sie haben es mit PIN und TAN getan mittels: Phishing!
Der Kaufmann telefoniert mit den beiden Opfern und rät zu einer Kontosperrung sowie zu der Anzeige gegen Unbekannt, damit die Kriminalpolizei bei der Datenzentrale ermitteln kann wer die Lastschriften veranlasst hat. Gleiches raten auch die Banken. Das Geld wird natürlich sofort am nächsten Tag an die Opfer zurückgegeben. Der getäuschte „Repräsentant für das Deutschlandgeschäft“ (das bin ich) bringt den ganzen Vorfall zur Anzeige bei der Kriminalpolizei. Der Beamte, der die Anzeige aufnimmt, nickt viel wissend und ist froh so viele konkrete Fakten zu bekommen um die Ermittlungen aufnehmen zu können. Stern-TV (Günter Jauch) hat jetzt Interesse bekundet darüber zu berichten (Januar '06).
Laut den Schriftwechseln mit der dubiosen Firma führen die Spuren nach
Singapur, die Ukraine und nach Bremen.
Dies ist eine wahre Geschichte und kommt zu tausenden vor. Jeder kann Phishing-Opfer werden, wenn er Internetbanking mit PIN und TAN macht! Finger weg von diesem System!
Solche Scheinfirmen gibt es massenhaft. Schaut euch mal hier im Forum um (suche: Phishing).
Alles prüfen, prüfen, prüfen...
Grüße
rewi |
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