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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 11.Jun 2005 12:31 Titel: Eigenheimzulage sichern! |
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Eigenheimzulage: Es gilt das Datum des Erstantrags!
Die Einzelheiten der Eigenheimzulage haben sich in den letzten Jahren mehrfach geändert. Es gilt immer die Rechtslage zum Zeitpunkt des ersten Antrags, auch wenn der Bauantrag mehrfach verlängert worden ist. Ausnahme: Die Änderungen im Bauvorhaben sind so stark verändert, dass von einem neuen Antrag auszugehen ist.
Empfehlung: Die Eigenheimzulage wird vermutlich in absehbarer Zeit abgeschafft. Sichern Sie sich die gegenwärtige Regelung, indem Sie jetzt einen Antrag stellen, den Sie dann ggfs. mehrfach verlängern lassen können, wenn Sie erst später bauen wollen. Bundesfinanzhof, Urteil Az. III R 61/03 vom 4. 11. 2004. |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 6.Aug 2005 9:11 Titel: |
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Eigenheimzulage
Bei allen Debatten um die private Altersvorsorge sind für die Bevölkerung zwei Dinge ganz klar: Wohneigentum gehört zu einer idealen Vorsorge für das Alter einfach dazu. Und die Eigenheimzulage ist ein entscheidendes Instrument auf diesem Weg.
Sie ist damit im Urteil der Menschen mit Abstand die wohl wichtigste Altersvorsorge-Förderung überhaupt. Insgesamt 92 Prozent der Deutschen halten einer Umfrage von TNS Infratest zu Folge trotz aller Kritik aus Teilen der Politik und der Wissenschaft die Eigenheimzulage für wichtig, sehr wichtig oder äußerst wichtig, damit Durchschnittsfamilien erfolgreich Wohneigentum finanzieren können.
Quelle:Süddeutsche Zeitung vom 05.08.2005 |
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carolus Newbie
Anmeldungsdatum: 03.03.2003 Beiträge: 31 Wohnort: nordhessen
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Verfasst am: 4.Sep 2005 13:33 Titel: Eigenheimzulage |
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Hallo, Klaus, da sind Sie ja wieder- schön, schön...
Das Trara um die EHZ habe ich bereits an anderer Stelle erläutert. Der Staat kann aufgrund der bestehenden Zusagen immer nur ein Siebtel der noch anstehenden Zahlungen (etwa 8 Mrd.) einsparen: Im ersten Jahr somit weniger als 1,5 Mrd.
Das Ganze ist reine Stimmungsmache für die "Schützer unserer Umwelt", gegen die "Zubetonierung der Landschaft" und für die "Wiederbelebung der Innenstädte".
Aber welche wirtschaftliche Notlage will man absichtlich erzeugen, und was verspricht man sich von den sozialen Folgen?
Der Versorgungsgedanke und der hierzulande reale Nachholbedarf in der privat genutzten Bautätigkeit ist den gut Versorgten egal. Lieber wird behauptet, welche Wohltaten man mit dem angeblich Ersparten ("8" Mrd.) plant. Für die Schul- und Kita-Kinder usw.
Die Bauwirtschaft als Arbeitgeber und wesentliches Wertschöpfungspotenzial, wenig durch Auslandskonkurrenten zu beschränken, ist den gut Versorgten ebenfalls schnuppe.
Zulieferer, Reifenhersteller, kleine Handwerker sollen ihre Arbeitsplätze einstampfen. Ebenfalls die Ausbildungsmöglichkeiten.
Na, wir dürfen befürchten, dass die Bevölkerung diesen Wohltätern weiter ihre Zustimmung geben wird. Mal sehen.
Carolus
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