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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4940 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 4.Dez 2003 20:00 Titel: Finanzamt fahndet im Internet |
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Das Finanzamt fahndet im Internet nach Steuersündern und bedient sich
dabei einer Software namens Xpider, die von der Frankfurter entory AG
vertrieben wird und eigentlich als Suchhilfe bei der
Wettbewerbsbeobachtung für die Gruppe Deutsche Börse entwickelt wurde.
Die Behörde nimmt an, dass zahlreiche Verkäufer bei Online-
Auktionsplattformen Transaktionen in großem Umfang tätigen, jedoch
keinerlei Steuern dafür entrichten. |
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Alto Specialist
Anmeldungsdatum: 13.08.2002 Beiträge: 235
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Verfasst am: 5.Dez 2003 13:17 Titel: Mal nicht übertreiben... |
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xpider ist nur für ebay gedacht, 18.000.000 ebay-Nutzer, und 3 Fahnder mit xpider... Lol ! Das Proggie soll Händler herausfinden, die gewerbsmässig mit ebay handeln. Wie schön, wenn man das nicht vorhandene Gewerbe allein schon deshalb nicht ausübt, weil man sich alle Zahlungen per Scheck kommen lässt, und auch nicht in Deutschland. Oder so ? *zwinker*
Gruss
Alto |
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Schwabenpower * Consulter *
Anmeldungsdatum: 24.12.2002 Beiträge: 1438 Wohnort: im wilden Süden
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Verfasst am: 5.Dez 2003 13:47 Titel: trotzdem auch schon |
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für so manchen fleißgen Privatverkäufer (ale Flohmarkthändler) ein nicht zu unterschätzendes Risiko. Ab wann wird man gewerblich, wenn man privat ein bischen mit Flohmarktartikel handelt? Wie schnell liegt eine Kontrollmitteilung beim Heimatfinanzamt und was kommt dann alles auf einen zu? Sicher nicht zu unterschätzen, die Gefahren dabei! _________________ Auf Regen folgt Sonne! |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3949
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Verfasst am: 12.Feb 2008 8:34 Titel: |
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Bereits 2003 begann dieser Thread:
Die Steuerfahndung schläft nicht und nutzt ihr intelligentes Suchprogramm - durchforstet täglich tausende Seiten im Web. Der Suchauftrag lautet: Finde Hinweise auf nicht registrierte Unternehmen, die im Internet Waren oder Dienstleistungen anbieten.
| Zitat: |
| Der Name der Software: XPIDER – ein intelligentes Schnüffelprogramm mit Wissensmanagementkomponente. Besonders Handelsplattformen wie eBay werden dabei ganz genau unter die Lupe genommen. XPIDER scannt die Angebotsseiten und Benutzerprofile der Verkäufer und schlägt sofort Alarm, wenn Hinweise auf nicht angemeldete Gewerblichkeit gefunden werden. Die entsprechenden Daten werden dann an das zuständige Finanzamt weitergeleitet, das von den Internetauktions- und Handelshäusern die persönlichen Daten und Geschäftsaktivitäten des Verdächtigen anfordert. Dem ahnungslosen Verkäufer flattert im Anschluss ein Schreiben ins Haus, das ihn auffordert, sein Gewerbe anzumelden und seine Gewinne rückwirkend ordnungsgemäß zu versteuern. |
Zitat: Quellenhinweis: onlinesteuerrecht.de
Der Einsatz von XPIDER lohnt sich, denn die anschließenden Steuerstrafverfahren fördern nicht selten die ein oder andere Nachzahlung in beträchtlicher Höhe zu Tage.
Geht es um größere Beträge, die dem Finanzamt gegenüber verschwiegen wurden, rückt die Steuerfahndung zur Hausdurchsuchung an. Je nach Umfang und Schwere der Tat drohen hohe Bußgelder - oder bis zu 10 Jahren Haft.
Wenn die Steuerfahndung morgens klingelt...
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JimPanse Newbie
Anmeldungsdatum: 11.02.2006 Beiträge: 15
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Verfasst am: 13.Feb 2008 13:42 Titel: |
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Also eine Hausfrau, die den Hausstand mal auf Vordermann gebracht hatte und 93 Artikel (allesamt gebrauchte Spielwaren und Kinderbekleidung) wurde als gewerbsmäßig eingestuft.
Stand u.a. Hier:
http://blogs.ebay.de/danger0889 |
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