| |

|
| Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen |
| Autor |
Nachricht |
GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 2947
|
Verfasst am: 5.Dez 2006 22:04 Titel: Steueroasen - Attraktive Auswege für Steuerzahler |
|
|
Bereits im 12. Jahr erscheint jetzt im Walhalla Fachverlag das Standardwerk "Steueroasen – Handbuch für flexible Steuerzahler" von Hans-Lothar Merten. In mehr als 100 detaillierten und topaktuellen Länderportraits stellt der Finanzexperte Steuerparadiese rund um den Globus auf den Prüfstand:
Rahmenbedingungen sowie Vorteile, aber auch Risiken und anfallende Kosten werden genau beleuchtet.
Merten gibt allen, die sich mit dem persönlichen Wegzug, sicheren Geldanlageplätzen in den Nachbarländern, Auslandsproduktionsstätten oder Finanzholdings im Ausland sowie Unternehmensverlagerung rund um den Globus befassen, wertvolle kosten- und steuersparende Insider-Tipps.
Die Schwerpunktthemen der Ausgabe 2007 sind:
• Die besten Steueroasen in Europa
• Die Steuerachse Dubai – Indien – China – Singapur
• Nullsteuern in der Wüste
• Urlaubsziele als Steueroasen – von der Karibik bis nach Ozeanien
• Die besten steuerlichen Rahmenbedingungen für Wohnsitz- und
Unternehmensverlagerungen ins Ausland
• Wie sich Einkommen-, Unternehmens- und Erbschaftsteuer am besten sparen lassen
• Wie sich Nachlass- und Nachfolgeregelungen über das Ausland steuerlich optimieren lassen
Mertens Klassiker ist ein Muss für alle, die den festen Griff der deutschen Finanzverwaltung auf legale Art und Weise lockern möchten. Nicht umsonst gilt der Autor als Spezialist für den „steuerschonenden“ Umgang mit Vermögen. Und solange sich in der deutschen Steuerpolitik keine reduzierten Steuersätze, etwas mehr Transparenz im Steuersystem und eine Steuerplanungssicherheit abzeichnen, wird sein Wissen auch in Zukunft sehr gefragt sein.
Über den Autor:
Hans-Lothar Merten, Bankkaufmann und Betriebswirt, freier Publizist mit den Schwerpunkten Finanzen und Steuern; erfolgreicher Fachautor.
432 Seiten, flexibel gebunden
29,90 EUR [D] / 52,20 SFr
ISBN 978-3-8029-3405-6
 |
|
| Nach oben |
|

|
STRAITONS Newbie

Anmeldungsdatum: 11.01.2003 Beiträge: 17
|
Verfasst am: 6.Dez 2006 9:35 Titel: |
|
|
Ein jährlich neu erscheinendes Topbuch, zur Empfehlung an jedem, der sich mit dieser Materie auch nur ansatzweise beschäftigen will.
Sehr kurzweilig geschrieben und jedes Jahr wieder sein Geld wert.
Ebenfalls zu empfehlen, auch von Merten und vor ca. 1 Monat neu erschienen: Kapitalanlagen in Steueroasen 2007. Auch erhältlich bei Amazon bzw. direkt im Walhalla-Verlag. |
|
| Nach oben |
|
|
siggi_siggi_siggi Pathfinder
Anmeldungsdatum: 15.11.2003 Beiträge: 394
|
Verfasst am: 12.Jan 2007 18:42 Titel: |
|
|
Was ist davon wirklich in der Praxis umsetzbar? Wo zeigt er auf, wie man offshore Strukturen aufbaut, bei Wohnsitz in D? Klar als Privatier, da ist es nicht schwierig, sich dem deutschen Fiskus zu entziehen. Daher empfinde ich das Buch als netten Einstieg, aber sonst wenig nützlich.
Gruß
Siggi |
|
| Nach oben |
|
|
GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 2947
|
Verfasst am: 8.Mai 2007 7:33 Titel: |
|
|
| Zitat: |
Mit null Steuern empfehlen sich Kleinstaaten in Übersee deutschen Steuerflüchtlingen. Doch wer sein Vermögen in Übersee verstecken will, geht ein hohes Risiko ein. Die kostengünstigere Variante ist für die meisten die Fahrt in verschwiegene Nachbarländer.
Teil 1 - vollständig lesen hier klicken |
| Zitat: |
Wenn das Paradies zur Falle wird
..... Zu den steuerlichen Fallstricken kommt das politische Risiko hinzu. Die Südseerepublik Nauru geriet nach einem Staatsbankrott unter australische Verwaltung. Auf australischen Druck schloss die Regierung im Oktober 2004 mit einem Schlag alle 400 Offshore-Banken, die an einer einzigen Briefkastenadresse gemeldet waren. Etablierte Finanzzentren wie die britischen Kanalinseln oder Kronkolonien in der Karibik sind zwar stabiler, doch auch sie sind auf das Wohlwollen der Europäer angewiesen und....
Teil 2 - vollständig lesen hier klicken |
| Zitat: |
"Steuerkrieg pur" in der Schweiz
Nachdem der Kanton Zug mit einem Steuersatz von 12 Prozent vor einigen Jahren Furore machte, zogen die Halbkantone Ob- und Nidwalden mit 9 und 8 Prozent nach.
...sein Depot in Drittstaaten zu führen, die nicht zur EU gehören und anders als die Schweiz auch kein Abkommen zur Quellensteuer mit der EU geschlossen haben - Dubai, Hongkong oder Singapur sind entsprechende Adressen.
...
Teil 3 - vollständig lesen hier klicken |
|
|
| Nach oben |
|
|
GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 2947
|
Verfasst am: 20.Dez 2007 5:56 Titel: |
|
|
| Zitat: |
Zypern, Irland und die Schweiz führen die Rangliste
der steuerlich attraktivsten Länder Europas an. Die Liste wurde von
KPMG International erstellt und basiert auf den Daten einer Befragung
grosser Unternehmen in ganz Europa, welche die Attraktivität des
Steuersystems ihres Sitzlandes beurteilten. Die drei Länder erhielten
hohe Bewertungen für die Konsistenz in der Auslegung ihrer
Steuergesetzgebung, die Stabilität hinsichtlich ihrer Zurückhaltung
gegenüber Gesetzesänderungen sowie für ihren vergleichsweise tiefen
Steuersatz.
Die drei am wenigsten attraktiven Länder waren Tschechien,
Rumänien und Griechenland. Die Gründe für die geringe Attraktivität
waren die sehr komplexe Gesetzgebung und häufige Gesetzesänderungen. |
|
|
| Nach oben |
|
|
KLP Group .

Anmeldungsdatum: 05.09.2007 Beiträge: 59 Wohnort: Dubai & Berlin
|
Verfasst am: 20.Dez 2007 10:08 Titel: So zum Jahresausklang |
|
|
Guten Tag,
wir verweisen immer wieder gerne auf die Vorzüge unseres Firmenstandortes Dubai. Auch und gerade angesichts der doch zunehmend schwieriger scheinenden Situation innerhalb Europas und am einen oder anderen "traditionellen" Offshore-Standort.
Der Vollständigkeit halber für Last-Minute-Aktive, die es ja jedes Jahr bis zum 31.12.07 in Offshoreüberlegungen treibt:
Die von uns entwickelten Domizilierungsmodelle bedürfen hier in den VAE keiner gesondertern Registrierung oder Anmeldung. Damit ist auch die Errichtung eines Domizils "overnight" möglich.
Die meiste Bearbeitungszeit verwenden wir hier in Dubai mit der Bankkonteneröffnung, was sich aber auch zum Jahresende (hier sind z.B. gerade Eid-Feiertage, damit sind die Banken ab nächster Woche dann sowieso mit Arbeitsstau überlastet) mit Hilfe von Escrow (Treuhand) Konten überbrücken lässt.
Zumindest für steuerlich relevante Komplexe mit Bezug auf 2007 & 2008 ist durch das bestehende DBA zwischen Deutschand und den Vereinigten Arabischen Emiraten eine umfassende Gestaltungsvielfalt ohne Probleme bei Wohn- oder Firmensitz in Deutschland gegeben. Man muss sie nur intelligent und vor allem formal richtig zu nutzen wissen (Betriebsstättenanforderungen etc.).
Für kurzfristige Rückfragen stehen wir auch die Feiertage über gerne zur Verfügung.
Einen schönen Tag wünscht
Martin Kraeter _________________ KLP GROUP EMIRATES
P.O. Box 122563
DUBAI
Vereinigte Arabische Emirate
-------------------------------------------------------
Telefon: +971.4 3555849
Telefax: +971.4 3551528
PGPMail: klpgroup@hush.com
E-Mail: emirates@klp.info
Web DE: http://www.de.klp.info
Web EN: http://www.offshore-dubai.com
-------------------------------------------------------
Our Business is to know Middle East Business,
let us help You do the same. |
|
| Nach oben |
|
|
Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5915
|
Verfasst am: 28.Feb 2008 15:25 Titel: |
|
|
Das Geschäft mit der Steuerflucht lohnt sich. Zumindest für jene - meist kleinen - Länder, die sich als Oasen für Investoren und Steuersparer anbieten.
35 solcher Offshore-Finanzplätze nennt allein die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Auf bis zu sieben Billionen Dollar soll sich das dort versteckte Vermögen summieren.
Deutsche Steuerflüchtlinge legen offenbar vor allem in europäischen Steueroasen ihre Gelder an - aber nicht nur. Längst hat sich herumgesprochen, dass vor allem asiatische Länder, wie Singapur, oder karibische Kleinststaaten das Bankgeheimnis sehr viel strenger beachten und oft geringere Steuersätze verlangen.
Andorra
Das Fürstentum aus den Pyrenäen kennt keine Vermögens-, Erbschafts-, Einkommens- oder Körperschaftssteuer. Und wer als Anleger nach Andorra kommt, profitiert davon, dass der Zwergstaat mit keinem anderen Land Rechtshilfe-, Amtshilfe- oder Steuerabkommen unterhält. Zusammen mit Monaco und Liechtenstein wird das Land von der OECD als einziger Staat geführt, der sich jeglicher internationaler Zusammenarbeit in Steuerfragen verweigert.
Anguilla
Die östlich von Puerto Rico gelegene Insel erhebt weder eine Einkommen- noch eine Körperschaftsteuer. Besonders attraktiv ist Anguilla für Unternehmer, die dort schnell, einfach und preiswert eine Gesellschaft gründen können.
Antigua und Barbuda
In dem östlichen Karibikstaat können ausländische Unternehmer eine Befreiung von der Steuer für bis zu 15 Jahre aushandeln. Eine Einkommensteuer für Privatleute gibt es nicht, allerdings müssen Ausländer für einen Wohnsitz 20 000 Dollar Gebühren im Jahr zahlen.
Bahamas
Die Inselgruppe ist ein klassisches Steuerparadies. Für Hinterzieher wird das Klima aber rauer: Bestehende Abgaben wie die Grunderwerbsteuer sollen künftig auch tatsächlich eingetrieben werden. Einkommen und Kapitalerlöse werden dagegen nicht besteuert.
Bahrain
Das ehemalige Öl-Land mausert sich zum internationalen Finanzzentrum. Die steuerlichen Bedingungen für Finanzdienstleister und ihre Mitarbeiter sind kaum zu schlagen: Bahrain existiert ohne Einkommensteuer, die Körperschaftsteuer gilt nur für Ölfirmen. Die Sozialabgaben liegen bei überschaubaren ein Prozent.
Bermudas
Die Bermudas fordern weder eine Einkommen- noch eine Körperschaftsteuer, die Staatseinnahmen stammen vor allem aus Sozialabgaben für Unternehmen und Importzöllen. Ob es Steuersünder weiter auf die Inseln zieht, ist fraglich. Die Bereitschaft zur Kooperation mit Fahndern in Übersee wächst.
Britische Jungferninseln
Das britische Überseegebiet musste sich dem massiven internationalen Druck beugen und Vorteile für Offshore-Unternehmen abschaffen - hat daraufhin aber seit 2004 schrittweise die Einkommen- und Körperschaftsteuer für alle gestrichen.
Cayman Inseln
Das aus drei Inseln bestehende britische Überseeterritorium bietet Steuerfreiheit vor allem für Investmentgesellschaften. Im Wettbewerb mit anderen Steuerparadiesen will die Regierung die Vorschriften für Investoren weiter lockern. Zusätzlich zu den Grund- und Grunderwerbsteuern neue Abgaben einzuführen ist deshalb derzeit keine Option.
Dubai
Laut Statistischem Bundesamt sind 2006 allein 1 144 Deutsche in die Vereinigten Arabischen Emirate komplett ausgewandert, der Großteil davon nach Dubai. Dort gibt es fast unschlagbare Steuervorteile: Eine Einkommensteuer gibt es nicht, und die Sozialabgaben sind niedrig. 95 Prozent des Bruttogehalts landen in den Taschen der Arbeitnehmer.
Hongkong
Zuletzt wurde der Spitzensteuersatz von 19 auf 17 Prozent reduziert. Bis zu 85,8 Prozent des Bruttogehalts bleiben in der ehemaligen britischen Kolonie vom Fiskus verschont. Zinsen oder Dividenden sind für ortsansässige Anleger komplett steuerfrei. Die Gewinnsteuer für Unternehmer liegt bei 16,5 Prozent.
Kuwait
Steuerfreiheit genießen Privatleute auch dort, allerdings sind Aufenthaltsgenehmigungen schwer zu bekommen. Im vergangenen Jahr hat der Golfstaat eine Gewinnsteuer für alle Unternehmen beschlossen. Die dürfte aber kaum abschrecken - sie liegt bei einem Prozent.
Labuan
Die frühere Pirateninsel, die zu Malaysia gehört, ist eines der am schnellsten wachsenden Offshore-Zentren. Ausländische Offshore-Gesellschaften genießen erhebliche Privilegien, für andere Unternehmen und Privatleute ist die Insel weniger paradiesisch: Die Körperschaftsteuer liegt bei 26 Prozent, die Einkommensteuer hat einen Spitzensatz von 28 Prozent.
Luxemburg
2006 wurde die Vermögensteuer abgeschafft, eine Erbschaftsteuer gibt es ebenfalls nicht. Zudem forderte der Fiskus von Zinsen nicht den Einkommensteuersatz sondern pauschal zehn Prozent. Für Dividenden sind maximal 19 Prozent fällig, und Spekulationsgewinne werden nach sechsmonatiger Haltefrist gänzlich verschont.
Macao
Der Spitzensteuersatz der chinesischen Sonderzone beträgt 15 Prozent. Für Geldwäscher und Steuerbetrüger wird das Land aber unattraktiver: Neue Regeln zwängen die Banken endlich, "die Identität ihrer Kunden zu prüfen", lobte die OECD im Oktober.
Malta
Mit einem Körperschaftsteuersatz von 35 Prozent liegt die Mittelmeerinsel auf den ersten Blick im europäischen Mittelfeld. Doch eine spezielle Konstruktion macht das Land zur wichtigsten Steueroase innerhalb der EU. Holdings können maltesische Handelsgesellschaften gründen, die in Malta kein Geschäft betreiben, aber Steuern zahlen. Der Großteil wird vom maltesischen Finanzamt an die Holding zurückerstattet.
Monaco
Privatpersonen müssen keine Einkommensteuer zahlen, auch Erbschaft-, Kapital- und Vermögensteuer erlässt ihnen der Kleinstaat. In letzter Zeit hat das Land an Attraktivität in Steuerfragen verloren: Werden Konten eröffnet oder geschlossen, muss die monegassische Finanzverwaltung informiert werden. Und: Alle Bank- sowie Finanzgeschäfte unterliegen einer Sondersteuer von 17,6 Prozent. Zusammen mit Liechtenstein und Andorra wird das Land von der OECD als einziger Staat geführt, der sich jeglicher internationaler Zusammenarbeit in Steuerfragen verweigert.
Niederländische Antillen
Die Inselgruppe lockt vor allem vermögenden Senioren. Wer auf den Antillen günstig ansiedeln möchte, muss mindestens 50 Jahre alt sein, eine Immobilie für 230 000 Dollar oder mehr kaufen und einen Hausangestellten 30 Wochenstunden beschäftigten. Dafür müssen im Gegenzug nur zehn Prozent Einkommenssteuerpauschale gezahlt werden.
Österreich
Das Land gilt nicht gerade als klassisches Ziel für Steuersünder, doch die Alpenrepublik ist international für Anleger jeder Coleur gefragter denn je - vor allem für vermögende Bundesbürger. Hauptgrund ist das österreichische Bankgeheimnis, das weitaus mehr als in anderen Ländern einen wasserdichten Schutz der Privatsphäre in Bezug auf Kapitalanlagen garantiert. Das bedeutet unter anderem, dass deutsche Steuerfahnder im Verdachtsfall kaum Zugriffsmöglichkeiten auf Konten oder Depots haben.
Schweiz
Derzeit planen elf der 26 Kantone Steuersenkungen für Privatleute. Mit großen Schritten voran marschiert der zentralschweizerische Kanton Obwalden, der im kommenden Jahr einen einheitlichen Tarif von 1,8 Prozent einführen will. Attraktiv ist das Land besonders für reiche Zuwanderer. Das Zauberwort lautet "Pauschalistenstatus". Wer den genießt, darf seine pauschale Steuer individuell mit den Behörden aushandeln.
Singapur
Nach Angaben der Zentralbank sind in Singapur 108 Geschäftsbanken und 49 Investmentbanken aktiv, um Investoren buhlen noch weitere 178 lizenzierte Finanzdienstleister. Kein Wunder: Die Körperschaftsteuer beträgt nur noch 18 Prozent. Und einer Weltbank-Studie zufolge bietet Singapur für Unternehmen nach den Malediven das transparenteste Abgabensystem der Welt. Ausländische Manager zahlen zwischen 0 und 15 Prozent Einkommenssteuer. Kapitaleinkünfte werden gar nicht angetastet. Die EU vermutet in Singapur besonders viel Schwarzgeld aus Europa. Ein Indiz: Gerade Schweizer Banken wie Crédit Suisse oder UBS haben ihre Präsenz vor Ort massiv ausgebaut.
St. Kitts und Nevis
Die Körperschaftsteuer auf der Vulkaninsel ist mit 35 Prozent beachtlich, allerdings sind Offshore- Gesellschaften meist steuerbefreit. Eine Einkommensteuer gibt es nicht, Gutverdiener zahlen aber Sozialabgaben. Diese liegen bei zehn Prozent.
St. Vincent und die Grenadinen
Steuerbefreiungen von bis zu 25 Jahren für ausländische Gesellschaften haben etliche Unternehmer angelockt. Privatleute zahlen dagegen Steuersätze von 10 bis 40 Prozent. Der Spitzensatz soll allerdings schrittweise auf 30 Prozent sinken.
Turks- und Caicos-Inseln
Das britische Territorium, zu dem 30 Inseln gehören, erhebt weder Einkommen- noch Körperschaftsteuer. Allerdings ist bei Zinseinkünften von Sparern aus EU-Staaten die EU-Zinssteuer von 15 Prozent fällig. Wer auf die Inseln ziehen will, muss dort mindestens 125 000 Dollar investieren.
Zypern
In keinem anderen Land der Europäischen Union zahlen Unternehmen weniger Steuern. 9,7 Prozent müssen durchschnittlich an den Fiskus abgeführt werden. Außerdem genießen vor allem Anleger bei der Bank of Cyprus ein außerordentlich strenges Bankgeheimnis.
Die Weltreise durch die Steuerparadiese mag verlockend sein. Doch das Beispiel Liechtenstein zeigt: Die Lücken werden kleiner, und Steuersünder müssen immer häufiger befürchten, dranzukommen.
Quelle: Sven Prange |
|
| Nach oben |
|
|
cyberdune Newbie
Anmeldungsdatum: 06.10.2007 Beiträge: 2 Wohnort: Niederlande
|
Verfasst am: 29.Feb 2008 20:56 Titel: |
|
|
| siggi_siggi_siggi hat folgendes geschrieben:: |
Was ist davon wirklich in der Praxis umsetzbar? Wo zeigt er auf, wie man offshore Strukturen aufbaut, bei Wohnsitz in D? Klar als Privatier, da ist es nicht schwierig, sich dem deutschen Fiskus zu entziehen. Daher empfinde ich das Buch als netten Einstieg, aber sonst wenig nützlich.
Gruß
Siggi |
Hallo Siggi (und die anderen),
welche Lektüren zu den von Ihnen aufgezählten Problematiken empfinden Sie denn als nützlich? |
|
| Nach oben |
|
|
siggi_siggi_siggi Pathfinder
Anmeldungsdatum: 15.11.2003 Beiträge: 394
|
Verfasst am: 1.März 2008 23:29 Titel: |
|
|
Die Informationen hier im Forum (vor allem die älteren Beiträge 2004-2005) empfinde ich als überaus nützlich. Vor allem sieht man dann auch, an wen man sich wenden kann, um eine in der Praxis funktionierende Struktur aufzubauen.
Gruß
Siggi |
|
| Nach oben |
|
|
|
|
|
|
|
|
Sie können keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Sie können auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Sie können an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
|
|
Powered by phpBB © phpBB Group
|
|
|
|