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allemallachen Newbie
Anmeldungsdatum: 01.03.2005 Beiträge: 30
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Verfasst am: 2.März 2005 8:44 Titel: Wie Speku-Steuer vermeiden? |
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Ich mache ca 100.000€ Speku-Gewinne p.a , darauf zahle ich rd 35.000€ Steuern.
Steuerpflichtig bin ich, zumindest für die nächsten 4-5 Jahre, in Deutschland.
Gibt es legale und funktionierende Gestaltungsmöglichkeiten zur Steuervermeidung bzw "Umwandlung" ? |
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el condor Pathfinder
Anmeldungsdatum: 30.11.2002 Beiträge: 407 Wohnort: deutschland
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Verfasst am: 2.März 2005 17:59 Titel: Re: Wie Speku-Steuer vermeiden? |
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| allemallachen hat folgendes geschrieben:: |
Ich mache ca 100.000€ Speku-Gewinne p.a , darauf zahle ich rd 35.000€ Steuern.
Gibt es legale und funktionierende Gestaltungsmöglichkeiten zur Steuervermeidung bzw "Umwandlung" ? |
Gibt es bestimmt.
aber um sie dir nennen zu können, muss man mehr über dich und dein steuerliches umfeld kennen. für lau geht gar nichts.
am besten wendest du dich an deinen steuerberater. |
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allemallachen Newbie
Anmeldungsdatum: 01.03.2005 Beiträge: 30
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Verfasst am: 3.März 2005 9:35 Titel: |
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Lieber el condor
wenn mein Stb eine Idee hätte, müßte ich dann hier fragen ? |
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busterjp Specialist
Anmeldungsdatum: 06.10.2003 Beiträge: 88
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Verfasst am: 3.März 2005 9:59 Titel: |
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Ich kenne jemanden der ca 1,5 Mio Euro Spekulationsverluste vor sich herschiebt die nicht mit seinen Gewinnen aus dem Gewerbebetrieb verrechnet werden können.
Vielleicht kann mann diese Verluste gegen Ihre Gewinne in Form eines gemeinschaftlichen Handelns verrechnen. Fragen Sie mal Ihren Steuerberater ob dies machbar sei.
Mit freundlichen Grüßen
busterjp |
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el condor Pathfinder
Anmeldungsdatum: 30.11.2002 Beiträge: 407 Wohnort: deutschland
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Verfasst am: 3.März 2005 19:34 Titel: |
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| allemallachen hat folgendes geschrieben:: |
Lieber el condor
wenn mein Stb eine Idee hätte, müßte ich dann hier fragen ? |
Lieber allemallachen,
wenn ich dich kennen würde, würde ich dann hier posten? |
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allemallachen Newbie
Anmeldungsdatum: 01.03.2005 Beiträge: 30
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Verfasst am: 4.März 2005 10:16 Titel: |
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@el condor
wenn für "lau" nichts geht - was kostet dann eine Lösung bei Dir? |
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el condor Pathfinder
Anmeldungsdatum: 30.11.2002 Beiträge: 407 Wohnort: deutschland
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Verfasst am: 4.März 2005 14:43 Titel: |
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| allemallachen hat folgendes geschrieben:: |
@el condor
wenn für "lau" nichts geht - was kostet dann eine Lösung bei Dir? |
meine lösungen sind vielleicht nicht immer die besten, aber auf jeden fall unbezahlbar. |
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allemallachen Newbie
Anmeldungsdatum: 01.03.2005 Beiträge: 30
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Verfasst am: 4.März 2005 18:29 Titel: |
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Lieber el condor
bedeutet dies im Umkehrschluß, dass die beste Lösung kostenlos ist?
Ich glaube das wird mir zu kompliziert! |
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Taeaen User gebannt
Anmeldungsdatum: 10.08.2003 Beiträge: 1940 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: 4.März 2005 20:24 Titel: immer schön aufpassen ! |
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@ allemallachen
Genau das würden die hier versammelten Steuerfahnder und sonstigen Beobachter unseres Systems, wenn profilneurotische User hier ihre geheimsten Tipps publizieren würden - sie würden alle mal lachen !
Daher kann ich el condors Zurückhaltung gut nachvollziehen.
Glauben Sie mir einfach, dass es für jedes steuer- oder finanztechnische Probleme auf diesem Planeten eine Lösung gibt, schliesslich leben unzählige Berater von der Unkenntnis der Allgemeinheit.
Freundliche Grüße
Taeaen |
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allemallachen Newbie
Anmeldungsdatum: 01.03.2005 Beiträge: 30
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Verfasst am: 5.März 2005 8:41 Titel: |
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@ Taeaen
wenn ein Steuerkonzept nicht die Überprüfung der Finanzämter bzw Gerichte
übersteht - dann ist es halt keine Lösung, sondern nur die Illusion besonderer Cleverness!
Nehmen Sie nur die Beispieler der Offshore-Ges. bei denen der Gesellschafter in Deutschland steuerpflichtig ist.
Vorsichtig geschätzt gehen 99,9% dieser Lösungen bei Überprüfung den Bach runter.
Ein echter Steuerfahnder lacht sich doch über die meisten Konzept schlapp.
Diese m.E. "möchtegern-Lösungen" bedürfen schon sehr großer "Heimlichkeit" |
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klubbing Newbie
Anmeldungsdatum: 29.06.2005 Beiträge: 3
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Verfasst am: 29.Jun 2005 11:54 Titel: |
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Man nehme eine (belibige) Bank in Jungholz. Jungholz hat D/A PLZ BLZ Telefonnummer etc. Jungholz ist nur aus Deutschland zu erreichen gehört aber (eigentlich) zu Österreich.
Die Banken sind per Bankgeheimnis --> Verfassung zum Schweigen verpflichtet. Es erfolgt keine Meldung an deutsche Finanzbehörden. Wenn man erklärt man hat keine Wohnsitz in A.
Jungholz hat weltweit die höchste Bankendichte/Einwohner.
Alternativ die Direktanlage in Reute. Die wickelt die Geschäfte auch über Jungholz ab.
Da man keine Grenze passiert muß man nicht die 12500€ Grenze -> Geldwäsche beachten.
Erben lassen sich auch über Jungholz abwickeln. |
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klubbing Newbie
Anmeldungsdatum: 29.06.2005 Beiträge: 3
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Verfasst am: 29.Jun 2005 11:58 Titel: |
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Ich vergas:
Die Bank weist einen darauf hin, das wenn man keine Quellensteuer bezahlt (kein Wohnsitz in A hat) das man die Zinsen dem Finanzamt z.B. in D melden muss.
Ob man das macht muss jeder selbt wissen.
Konten können auch als Nummernkonten oder Goldfingerkonten geführt werden. |
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siggi_siggi_siggi Pathfinder
Anmeldungsdatum: 15.11.2003 Beiträge: 414 Wohnort: Autonome Republik Krim
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Verfasst am: 30.Jun 2005 4:29 Titel: |
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@klubbing
Die Lösung funktioniert wahrscheinlich solange, wie niemand etwas von diesem Konto weiss. Legal ist sie aber nicht. Sie bedarf großer "Heimlichkeit". Ich zittiere allemallachen
| Zitat: |
| Diese m.E. "möchtegern-Lösungen" bedürfen schon sehr großer "Heimlichkeit" |
und gehe davon aus, dass er nicht sein gesamtes Leben in der Angst vor der Steuerfandung verbringen wollte.
@allemallachen
Schon einmal versucht mit einem der Berater im Forum direkt in Kontakt zu treten? Bei einem seriösen Berater ist das Erstgespräch meist kostenfrei und bekommt einen Eindruck von der Art der Lösung. Eine Lösung könnte ich sogar kostenfrei anbieten: Ich lebe in einem Land (UA), in dem es eine solche Steuer nicht gibt. Ebensowenig gibt es hier eine Steuer auf Zinseinkünfte und für alle anderen Einkünfte gilt ein pauschalen Steuersatz von 13%. Wenn man also den Wohnsitz wechselt, dann wäre es möglich. |
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