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AKZENTA AG

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Brendle
Insider


Anmeldungsdatum: 27.11.2002
Beiträge: 664

BeitragVerfasst am: 1.Aug 2008 11:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo binoxio,
ob Herr Chmil auf Betrug aus war, da enthalte ich mich der Stimme. Das ist eine Vorverurteilung. Und die will ich nicht machen!
Ich warte ab bis zum endgültigen (letzten) Gerichtsurteil.
Sollte Herr Chmil auf seinen Brief nur einige, wenige 30 % - Forderungen erhalten, hat er vor Gericht natürlich einen besseren Stand.
Grüße
Brendle
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Struckischreck
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 27.04.2005
Beiträge: 2112
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 1.Aug 2008 11:29    Titel: Antworten mit Zitat

Brendle hat folgendes geschrieben::

1. ein verlorener Prozess heißt nicht, dass das das Ende eines Streits ist.
Es gibt ja immer noch die Möglichkeit der Berufung. Wenn Chmil und Co. mit dem Urteil nicht zufrieden sind, kann das noch ein paar Instanzen so weiter gehen.


@Brendle,

davon gehe ich ohnehin aus, dass eine von beiden Parteien, Chmiel & Co. oder STA Dr. Hödl in Berufung gehen werden. Hier ist das Ende noch lange nicht erreicht.

Zitat:
2. Herr Chmil und Co haben gerade Briefe an alle Investoren verschickt und angeboten, dass sie auf Wunsch die Verträge auflösen und 30 % des eingezahlten Kapitals an die Investoren zurück zahlen würden... wenn der Investor es wünscht.


Kein schlechtes Geschäft. Damit würden 70% in den Taschen der Initiatoren verbleiben. Und das mit Einverständnis der Geneppten. Wobei es je nach Liquiditätssituation der Akzenta natürlich die Frage ist: Lieber den Spatz in der Hand als die Umsatzbeteiligung auf dem Dach?

Struckischreck
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Andy4
Newbie


Anmeldungsdatum: 13.11.2004
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 1.Aug 2008 16:47    Titel: Antworten mit Zitat

[quote="Struckischreck"]
Brendle hat folgendes geschrieben::


Kein schlechtes Geschäft. Damit würden 70% in den Taschen der Initiatoren verbleiben. Und das mit Einverständnis der Geneppten. Wobei es je nach Liquiditätssituation der Akzenta natürlich die Frage ist: Lieber den Spatz in der Hand als die Umsatzbeteiligung auf dem Dach?


Hallo Struckischreck

Wenn das blockierte Geld in den nächsten 4-x Jahren den rechtmässigen Eigentümer nicht erreicht, verbleiben in dieser Zeit 100% wo? Schlussfolgerung: Die Geneppten die den 30% Deal zustimmen würden, haben wahrscheinlich kaum eine vernünftige Chance.
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Anmeldungsdatum: 18.01.2006
Beiträge: 4278

BeitragVerfasst am: 2.Aug 2008 12:52    Titel: Antworten mit Zitat

Nach Abschluss der aufwändigen Beweisaufnahme in der vorigen Woche forderte gestern die Staatsanwaltschaft in ihrem Plädoyer Haftstrafen für alle Angeklagten wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs oder der Beihilfe dazu. Der 58-jährige Ex-Manager soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen 80 Betrugsfällen zu neun Jahren Freiheitsstrafe verurteilt werden, sein 32-jähriger Sohn soll wegen der gleichen Straftaten sieben Jahre und der 44-jährige Mitangeklagte - sechs Jahre ins Gefängnis. Der 25-jährige zweite Sohn des ehemaligen Managers soll laut Staatsanwaltschaft wegen Beihilfe zum Betrug in 75 Fällen zu zwei Jahren Jugendstrafe auf Bewährung verurteilt werden.

Der weitere Prozessfahrplan: Am 7. August werden die Verteidiger ihre Plädoyers halten, das Urteil könnte am 14. August ergehen. kh


Quelle: Oberbayrisches Volksblatt
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Anmeldungsdatum: 18.01.2006
Beiträge: 4278

BeitragVerfasst am: 2.Aug 2008 12:55    Titel: Antworten mit Zitat

Aktuell: Vorstandswechsel

Herr Juan Ramos de la Rosa wurde zum 01.August 2008 als Vorstand der Akzenta AG abberufen.

Herr Siegfried Hans Bauer wurde zum 01. August 2008 als Vorstand der Akzenta AG bestellt.
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Anmeldungsdatum: 25.01.2002
Beiträge: 2447

BeitragVerfasst am: 17.Aug 2008 8:35    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Anlegern Verzehnfachung des Kapitals versprochen / Nur Manager sahnten ab!

Lange Haftstrafen für die Millionen-Abzocker

Neubeuern - Mit einer geradezu wundersamen Geldvermehrung lockten die Bosse der Anlage-Firma Akzenta in Neubeuern bei Rosenheim 27.861 Kunden: In zehn Jahren sollte sich das angelegte Kapital verzehnfachen! Alles Lug und Betrug, stellte am Donnerstag das Landgericht München II fest. Wegen gewerbsmäßigen Bandenbetrugs wurden die Chefs zu hohen Haftstrafen verurteilt. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende Ulrich C. (57) bekam sechs Jahre und neun Monate Haft aufgebrummt.

13 Monate zog sich der Prozess gegen Ulrich C., dessen Söhne Alexander (31) und Christian (26) sowie gegen den gelernten Porzellanmaler Oliver B. (43) hin. Ihre Verteidigungsstrategie war darauf ausgelegt, nichts Verbotenes getan zu haben. Als Manager hätten sie nur die ihnen zustehenden Provisionen kassiert.

Aber wie viele! 27,2 Millionen Euro, rechnete ihnen der Vorsitzender Richter Ralph Alt vor, hätten die drei Hauptangeklagten (Christian C. spielte in der Firma nur eine untergeordnete Rolle) einkassiert. Das sei fast die Hälfte des aquirierten Geldes gewesen. „Das wurde den Kunden verheimlicht“, so Alt. Vielmehr habe man den Kunden vorgegaukelt, das Geld werde gewinnbringend investiert. Die Geldanlage sei absolut sicher. Alt: „Das war gelogen!“

Als Schneeballsystem, also durch Gewinnung immer neuer Anleger, sprudelten die Geldquellen über Jahre hinweg. Die ersten Anleger konnten tatsächlich Gewinn machen, aber nur deshalb, weil neue Anleger frisches Geld hineinpumpten. Und die Manager kassierten. Sie bauten sich schicke Villen, fuhren die edelsten Autos wie Maserati und Lamborghini. „Man hat unendlich Geld herausgezogen in einer Selbstbedienungsmentalität“, fuhr Ralph Alt weiter fort. „Die Taten waren auf Erlangung eines rechtswidrigen Vermögensvorteils ausgerichtet.“

Alexander C. und Oliver B. wurden zu je fünf Jahren Haft verurteilt. Christian, der zur Tatzeit noch unter 21 Jahre alt war, erhielt zwei Jahre Jugendstrafe auf Bewährung. Die Haftbefehle wurden bis zur Rechtskraft der Urteile aufgehoben. Ob Ulrich C. überhaupt noch ins Gefängnis muss, ist fraglich: Er ist schwer an Krebs erkrankt. Das Vermögen ist ohnehin weg. Villen. Autos, Uhren, Schmuck – alles wurde beschlagnahmt.

„Undurchsichtiges Geschäftsmodell“

„Alle Seiten gewinnen mit der Akzenta-Umsatzbeteiligung.“ Mit diesen Worten warb das in Neubeuern bei Rosenheim ansässige Unternehmen um Kunden. Die Anleger, wurde suggeriert, pumpen frisches Geld in hoch profitable Unternehmen und werden damit an deren Gewinn beteiligt. Das einzige Risiko, das der Kunde trage, sei die Zeit, bis das Geld wieder zurückfließe. „Eine im Ansatz durchaus witzige Geschäftsidee“, kommentierte der Vorsitzende der Wirtschaftstrafkammer, Ralph Alt.

Doch an wessen Umsätzen der Kunde beteiligt war, wurde nicht gesagt. Schon Jahre, bevor die Staatsanwaltschaft München II zuschlug, war von Verbraucherschützern vor dem „undurchsichtigen Geschäftsmodell“ gewarnt worden. Die Ausschüttungen an die Anleger flossen nur so lange, wie das Geld von Neuanlegern wieder hereinkam. Unzählige Anleger haben Zivilprozesse gegen die Akzenta angestrengt. Sie können noch hoffen, dass von dem beschlagnahmten Vermögen der Angeklagten ein bisschen was für sie übrig bleibt.

Quelle: tz

_________________
„Es ist produktiver, einen Tag lang über sein Geld
nachzudenken, als einen Monat dafür zu arbeiten.“


- Heinz Breselt -

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Anmeldungsdatum: 18.01.2006
Beiträge: 4278

BeitragVerfasst am: 17.Aug 2008 9:27    Titel: Antworten mit Zitat

Zum Urteil - die Akzenta dazu auf ihrer Seite:
Zitat:
Sehr geehrte Kunden und Geschäftspartner!

Gestern ist das seit über 800 Tagen andauernde Verfahren gegen die ehemaligen Vorstände, wenigstens in erster Instanz, abgeschlossen worden. Wie durch den zu beobachtenden Prozessverlauf nicht anders zu erwarten, kam es zu Verurteilungen, die jedoch nicht rechtskräftig sind, weil die Beschuldigten in Revision gehen werden. Die Haftbefehle sind aufgehoben, Reisebeschränkungen und Meldepflicht entfallen bei den Beschuldigten ab sofort.

Die gestern vom Gericht mündlich vorgebrachte Urteilsbegründung bezog sich sowohl auf die Beschuldigten, als auch auf das Geschäftsmodell Umsatzbeteiligungselbst, dass der Richter recht jovial „eine witzige Idee“ nannte. Daher gilt es nun, diese Inhalte zu analysieren und so zu adaptieren, dass die Umsatzbeteiligung künftig nicht mehr ins Fadenkreuz von Ermittlungen geraten kann.

Einfacher ausgedrückt: Wir sind fest entschlossen, >> weiter Akzenta
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CLLB Rechtsanwälte
Specialist


Anmeldungsdatum: 20.09.2007
Beiträge: 103
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 19.Aug 2008 15:03    Titel: Akzenta AG - Ex-Vorstände zu Haftstrafen verurteilt Antworten mit Zitat

Das Landgericht München II hat in einem mehr als einem Jahr dauernden Prozess nun das Urteil gegen die Ex-Vorstände der Akzenta AG gefällt und die Ex-Manager zu hohen Haftstrafen verurteilt. Wegen gewerbsmäßigem Bandenbetrugs wurde der 57 Jahre alte Ex-Vorstandsvorsitzende der Akzenta AG zu einer Haftstrafe von sechs Jahren und neun Monaten verurteilt. Sein 32 jähriger Sohn erhielt eine Haftstrafe von fünf Jahren. Auch der 43 jährige Partner der beiden wurde mit einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren belegt.

Der jüngere Sohn des Ex-Vorstandsvorsitzenden, der zu Beginn der Betrügereien das 21. Lebensjahr noch nicht vollendet hatte, wurde zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt.

Die Akzenta AG hatte Umsatzbeteiligungen vertrieben, bei denen zum Teil eine Verzehnfachung des Kapitals in Aussicht gestellt wurde. Das Gericht sah es nun als erwiesen an, dass das Verhalten der Ex-Vorstände den Straftatbestand des gewerbsmäßigen Bandenbetrugs verwirklichte.

Tatsächlich wurden die prognostizierten Erlöse nicht erzielt. Bei den Ex-Vorständen trat jedoch eine erhebliche Vermögensvermehrung ein. Zeugen in dem Gerichtsverfahren hatten u. a. ausgesagt, sie hätten kein Kapital investiert, wenn sie gewusst hätten, dass die Gelder nur umverteilt würden. Aufgrund des beträchtlichen Schadens im Millionenbereich und der persönlichen Bereicherung wurde vom Gericht auf eine derart hohe Haftstrafe erkannt.

Dieses Urteil kann sich auch für die Geltendmachung zivilrechtlicher Ansprüche gegen die ehemaligen Vorstände bzw. gegen die Akzenta AG äußerst positiv auswirken, so Rechtsanwalt Alexander Kainz von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte, die zahlreiche Anleger vertritt.

Bis dato ist allerdings noch nicht bekannt, ob von Seiten der ehemaligen Manager der Akzenta AG das Strafurteil mittels Revision angefochten wird. Insoweit herrscht derzeit noch keine endgültige Rechtssicherheit. Die einzelnen Kammern des Landgerichts München I, die über zivilrechtliche Streitigkeiten zu entscheiden hatten, haben vor Entscheidung der Strafkammer unterschiedliche Urteile gefällt.

Anlegern, die bis dato von der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen Abstand genommen haben, ist daher dringend anzuraten, nunmehr rechtliche Schritte zu ergreifen, um ihre Schadensersatzansprüche durchzusetzen, da sich die rechtliche Situation auf Grund der Verurteilung der Ex-Vorstände deutlich verbessert hat.

Pressekontakt: RA Alexander Kainz, CLLB Rechtsanwälte, Liebigstrasse 21, 80538 München, Fon: 089/ 552 999 50, Fax: 089/552 999 90; Mail: [E-Mail anzeigen] Web: www.cllb.de
_________________
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Tel.: 089 552 999-50
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Tel.: 030 288 789 6 0
Fax.: 030 288 789 6 20

Internet: http://www.cllb.de
E-Mail: kanzlei@cllb.de
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Schwabenpower
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Anmeldungsdatum: 24.12.2002
Beiträge: 1449
Wohnort: im wilden Süden

BeitragVerfasst am: 20.Aug 2008 7:47    Titel: huhu Zinsmaus Antworten mit Zitat

nun liebe Zinsmaus, Sie waren doch immer so ein Verfechter und Beschützer von Chmiel und Konsorten. Einen Kommentar zu dem gefällten Urteil Ihrerseits hätte ich dann eigentlich schon erwartet.....
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Auf Regen folgt Sonne!
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zinsmaus
Specialist


Anmeldungsdatum: 09.08.2004
Beiträge: 63

BeitragVerfasst am: 20.Aug 2008 16:39    Titel: Akzenta AG lebt!! Antworten mit Zitat

Zu den noch nicht rechtskräftigen Urteilen will ich mich vorerst noch nicht äußern.
Es wurden schon viele Vorstände von AG´s verurteilt.

Aber wichtig: Akzenta AG lebt!!

** die Stellungsnahme der Akzenta wurde bereits am 17 August im Forum eingestellt und verlinkt - daher wurde die Wiederholung entfernt / Mod.
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Finanzscout
Specialist


Anmeldungsdatum: 24.05.2006
Beiträge: 179
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 24.Aug 2008 21:37    Titel: Antworten mit Zitat

Verehrter Meister Schwabenpower,

das ist vergebene Liebesmüh - hier ist schlicht Hopfen- und Malz verloren.

Selbst wenn die Urteile eines schönen Tages (in dieser oder auch in modifizierter Form) Rechtskraft erlangt haben, wird unser Zinsmäuschen weiter gebetsmühlenartig die gleichen Parolen nachbrabbeln ... und strampeln und strampeln, bis dem Mäuschen irgendwann die Duracell-Power ausgeht ...

Der Fall EKC läßt grüßen. Dessen Anhänger (die sich übrigens in Scharen in den Reihen der Akzenta wiederfinden) glauben und beteuern heute noch, ihre damaligen kriminellen "Sektenführer" seien ehrbare Leute gewesen, deren Verurteilung nur von den bösen Banken und anderen Institutionen betrieben worden seien.

Also lassen wir das durch die jahrelange Gehirnwäsche verwirrte Mäuschen doch schreien ... dies wird an den nunmehr geschaffenen Fakten kaum etwas ändern.

Chmiel und seine kriminellen Spießgesellen werden zwar sicherlich sämtliche Rechtsmittel ausschöpfen - dies wird jedoch kaum etwas daran ändern, dass sie für geraume Zeit hinter schwedische Gardinen wandern um dort ihre verdiente Strafe abzusitzen.

Das einzige, das mich in diesem Zusammenhang betrübt, ist, dass die Münchner Staatsanwaltschaft mit ihren nicht minder verwerflichen Methoden (das war streckenweise blanke Rechtsbeugung) durch die Verurteilung nun quasi die Absolution bekommen hat.

Und was lernen wir daraus? Nicht jeder, der einen "Bösen" zu Fall bringt ist dadurch automatisch ein "Guter". Das ist nur in Hollywood so ... im realen Leben pissen sich weit öfter die bösen Jungs gegenseitig an ...
traurig - aber leider Realität

So - das war jetzt quasi das Wort zum Sonntag.

Grüße
Scout
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Schwabenpower
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Anmeldungsdatum: 24.12.2002
Beiträge: 1449
Wohnort: im wilden Süden

BeitragVerfasst am: 8.Sep 2008 22:29    Titel: Hohoho Antworten mit Zitat

nun kommen Fakten auf den Tisch - und jetzt hoffe, dass auch alle Akzentajünger lesen können um das zu verstehen, was da geschrieben steht:

Auf der Akzenta-website findet sich folgendes:

Zitat:
AKZENTA Kundeninformation!







Einen Monat nach den personellen Veränderungen muss wegen momentaner Mittelknappheit auf den Versand per Post verzichtet werden, wofür Sie bestimmt Verständnis aufbringen. Möglicherweise kann der postalische Versand bald (dann auch mit zusätzlichen Informationen) nachgeholt werden.

Hier geht´s zur Kundeninformation!

Bitte haben Sie aber dafür Verständnis, dass telefonische und schriftliche Rückfragen Kapazitäten auslasten würden, die momentan anderweitig dringender benötigt werden. Alle wichtigen Informationen erhalten Sie in möglichst kurzen Abständen hier auf der Internetseite. Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Siegfried Bauer
Vorstand



klasse finde ich den Satz "wegen momentaner Mittelknappheit muss auf den Postversand verzichtet werden" nun ja, so erfahren es wenigstens die wenigsten Akzenta-Anleger, wie es um den Laden bestellt ist, denn wer schaut gerne regelmäßig die website einer Unternehmung an, der man Geld anvertraut hat, aber im Innersten schon weiß, dass die Sache nicht gutgeht??????

Und dann wird es so richtig schön , Gratulation an den neuen Akzenta-Vorstand, der deutliche Worte findet:

Zitat:
An alle Vertragspartner, Aktivpartner und Aktionäre
der Akzenta AG

Neubeuern, 1. September 2008

Aktuelle Mitteilung des Vorstands

Sehr geehrte Damen und Herren,
es liegt mir viel daran, Sie ausführlich, möglichst sachlich und zeitnah zu informieren.
Gerade deshalb, weil in den letzten Wochen viel Unfug über die
Zusammenhänge in Verbindung mit dem Unternehmen Akzenta AG verbreitet wurde. Deshalb finden Sie von mir keine langen emotionalen Aufsätze in blumiger Sprache, statt dessen exakte Sachverhalte, die für Sie wissenswert sein könnten;das Wichtigste jeweils unterstrichen.

Vorstandswechsel:
Die umstrittene Übergabe an den neuen Vorstand konnte nicht regulär vollzogen werden. Hauptgrund dafür ist, dass kein zuverlässiges Zahlenwerk (Bilanzen, G&VRechnungen
etc.) vorlag und bis heute auch nicht vorliegt. Ich habe meinen
Vorgänger direkt und ungeschminkt dahingehend gerügt und fordere nach wie vor die sofortige Herausgabe der Jahresabschlüsse mit Anhängen. Ein „ÜbergabeKatalog“ existiert nicht - lediglich ein Blatt mit ca. 30 Stichworten und einigen Hinweisen.

Ex-Vorstände: (U. Chmiel, A. Chmiel und O. Braun)

Die bekannten Personen wurden verurteilt. Die Urteile sind allerdings nicht rechtskräftig. Nach dem Urteilsspruch am 14. August 2008 gegen die „Beschuldigten“ (so auch jetzt der juristische „Status“) wurden diesen die Reisepässe ausgehändigt, die Kaution zurückgezahlt und die Haftbefehle aufgehoben! Das Ziel der Revision ist nach wie vor Freispruch. Zur Abarbeitung eines sog. schriftlichen
Kompensationsangebotes benötigen die Herren die logistische Unterstützung seitens Akzenta AG, die zur Zeit meines Vorgängers zugesagt wurde. Dies hat entgegen anderslautender Behauptungen nichts mit einem „Weisungsrecht“ der Beschuldigten o.ä. zu tun.
Ferner wird von zwei Ex-Vorständen ein Unternehmen direkt gefördert, das der Akzenta AG weitere (sog. wertschöpfende) Einkünfte ermöglicht (tremo-tec GmbH). Diese Aktivitäten werden plangemäß Anfang 2009 fruchten. Mehr dazu auf dieser Homepage unter „News“.

Lageberichte:
Die von vielen Seiten angeforderten Lageberichte können nicht veröffentlich werden, weil diese Teil der von meinem Vorgänger noch immer nicht beigebrachten Jahresabschlüsse sind. Die behauptete Transparenz für die Jahre 2006 bis 2008 vermisse ich. Es ist davon auszugehen, dass der Verantwortliche (Herr Ramos de la
Rosa) dies allerdings umgehend nachholt. Ob diese grundlegenden Pflichten eines Vorstandes seinerseits schlicht unterlassen bzw. versäumt wurden, kann bis jetzt nicht mit Sicherheit gesagt werden. Bitte haben Sie noch einige Tage Geduld. Fakt ist: Es liegt bedauerlicherweise kein Zahlenwerk vor! Beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass ich als aktuell Verantwortlicher aus rechtlichen Gründen möglicherweise der Verpflichtung von Strafanzeigen gegen meinen Vorgänger unterliege und dies keine - wie oft gemutmaßt - persönliche Aggression gegen Herrn Ramos de la Rosa darstellt. Sobald er die Unterlagen (auch
in elektronischer Form) übergibt, bin ich in der Lage, umgehend für die Transparenz zu sorgen, auf die Sie ein Anrecht haben.

Derzeitiger Kontakt zu den Beschuldigten:

In persönlichen Gesprächen mit den beschuldigten Ex-Vorständen erhalte ich natürlich wertvolle Hinweise, die mir von meinem unmittelbaren Vorgänger möglicherweise vorenthalten werden. Dazu zählen Vorgänge, die aus der unzureichenden Aktenlage schlicht nicht ersehen werden können. Drohenden Versäumnissen konnte ich so bereits erfolgreich begegnen. Im Interesse der Unternehmensfortführung
weiß ich diese Hinweise zu schätzen. Viele Auslegungen zu dieser
Überschrift sind mitunter despektierlich und schlicht fehl am Platz.

Aktueller Ausblick:
Sofern es glückt, und mein Vorgänger die Zahlen rasch nachreicht, habe ich gute Hoffnung, für eine „Standortbestimmung“. Ein Aufsichtsratsmitglied sicherte mir seine Unterstützung zu, damit Herr Ramos de la Rosa dies schnellstens erledigt. Die aufgelaufenen Rechnungen im Unternehmen Akzenta sind in Summe auf momentan
über Euro 500.000.- bezifferbar.
Eine Vielzahl von Darlehen, die während der vergangenen zwei Jahre an etliche Mitarbeiter im Innendienst (aus welchen Gründen auch immer) ausgereicht wurden und jetzt dringend fällig gestellt und zurückgefordert werden müssen, würden diese Summe komfortabel ausgleichen.
Allerdings bleibt die Unsicherheit, ob die Darlehensnehmer willens und in der Lage sind, schnell zu überweisen. Sicherheitshalber müssen Beschaffungsmaßnahmen im Interesse der Gesellschaft, aller Kunden und der ca. 2.000 Aktionäre greifen, damit das rechtstechnische und praktische Überleben des Unternehmens nicht gefährdet bleibt.
Zu diesem Zwecke wurde geprüft, ob gegebenenfalls Liquidität aus „Reserven“ gewonnen werden kann. Offenbar gibt es hier Vorgänge, die weder den Aktionären, noch dem Aufsichtsrat, geschweige denn den Vertragspartnern geläufig sind.
Gerade deshalb forderte ich auch meinen Vorgänger zur Vorlage der fehlendenÜbersichten, Planungen, Berichte usw. auf.
Ein von mir beauftragtes Expertenteam aus Fachanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern arbeitet zur Zeit unter Hochdruck daran, ein zutreffendes Bild von der tatsächlichen gegenwärtigen Lage der Aktiengesellschaft zu liefern. Ein darauf abgestelltes Anwaltsschreiben mache ich Ihnen gegebenenfalls in Kürze zugänglich der Transparenz halber.
Projektplanungen:
Die im Schreiben meines Vorgängers vom 13. Mai 2008 erwähnten Projekte sind mir bis heute nicht bekannt. Planungsunterlagen, Verträge oder Absichtserklärungen sind nicht auffindbar. Der Auskunftswille meines Vorgängers ist noch immer nicht vorhanden. Anfragen hierzu können also nicht beantwortet werden.Erfreulich sind einige News hinsichtlich der tremo-tec GmbH, die bereits im Internet
veröffentlicht wurden. Weitere interessante Projekte stellen wir Ihnen nach Entwicklungsstand vor, so dass auch Sie mitverfolgen können, was sich in Neubeuern alles bewegt. Darunter ein Vertriebsprojekt für Kraftwerke und Energiegewinnung. Mehr dazu aber erst, sobald schriftliche Verträge vorliegen.
Allgemeine Anmerkungen:
Das Unternehmen AKZENTA AG (ich bin übrigens seit 2000 selbst Kunde) repräsentiert viel Ungewöhnliches. Die Ausgangsbasis für den angestrebten Neustart ist ebenso ungewöhnlich problematisch. Die Kooperationsbereitschaft des bis August ungewöhnlich handelnden Vorstands (als Wissensträger) wäre vielleicht ein Garant
für ein zügigeres Vorwärtskommen und den raschen Aufbau des gesamten
Vertriebes, der Pflege der Tochterfirmen und künftig vermehrt „wertschöpfender“ Tätigkeit.
Nach Vorlage einer schriftlichen Urteilsbegründung seitens des Gerichts (ab 2009) kann dann auch das Kerngeschäft neu überdacht und geplant werden. Die Zeit dazwischen müssen wir effizient nutzen.
Es gilt, künftig sogar mehr zu berichten, als gesetzlich vorgeschrieben! Akzenta hat es nicht mehr nötig, irgendwie hinter dem Berg zu halten. Denn: Das Verfahren in München ist soweit abgeschlossen, dass offen kommuniziert werden kann. Mit ausgerechnet diesem Anspruch wurde in der jüngsten Vergangenheit zwar eine gute Stimmung erzeugt, geschehen ist in Sachen Transparenz tatsächlich nichts.
Mein Vorgänger, Herr Ramos de la Rosa, ist es Ihnen und mir, ja selbst den nicht rechtskräftig verurteilten Hauptaktionären, die das Unternehmen gründeten, schuldig, Rechenschaft für das Handeln während seiner Amtszeit abzulegen. Es ist zu hoffen, dass er sich innerhalb der nächsten Tage seiner Verantwortung bewusst wird und fehlende Unterlagen nachreicht. Motto: Sachverstand und Fairness. Ihnen
und natürlich auch mir zuliebe. Und dann kann und soll es zügig weitergehen.
Mit freundlichen Grüßen aus Neubeuern!
Siegfried Bauer
Vorstand
Aktuelle Mitteilung des Vorstands 01.09.2008 - Seite 3


Hoho , starker Tobak...... Wer "klar" lesen kann, für den ist klar, wie es aussieht: Keine geordnete Buchführung, keine Bilanzen, keine Projektunterlagen, keine Verträge, riesiges Büro mit vielen, netten, teuren Angestellten, die auch noch reihenweise Darlehen erhielten und das alles haben an die 2.000 Mitaktionäre mitfinanziert. Herzlichen Glückwunsch! Im Klartext schreibt der neue Vorstand: Chaos pur, kein geld da, Insolvenz droht, Staatsanwalt steht bald wieder da.....

Mann oh Mann, jetzt bin ich ja mal wieder auf die Kommentare von "zinsmaus" und anderen unbelehrbaren Akzentajüngern gespannt - sicherlich war es jetzt so, dass dieser unfähige Vorstand von der bayrischen Landesregierung in die Firma eingeschleust wurde, um den Laden platt zu machen oder ähnliche Verschwörungsmethoden.....

Ganz im Ernst: Ich glaube, der Vorgang Akzenta wird hier noch lange für Furore sorgen, 2.000 Aktionäre verlieren ihre Kohle , die alten Vorstände wandern in den Knast und die unbelehrbaren Akzentajünger wenden sich neuen Projekten zu.......
_________________
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Peter Wilhelm
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Anmeldungsdatum: 16.10.2007
Beiträge: 639
Wohnort: 58730 Fröndenberg

BeitragVerfasst am: 9.Sep 2008 19:36    Titel: Re: Hohoho Antworten mit Zitat

Hallo Schwabenpower,

lol...

Schwabenpower hat folgendes geschrieben::
[.....]

Hoho , starker Tobak...... Wer "klar" lesen kann, für den ist klar, wie es aussieht: Keine geordnete Buchführung, keine Bilanzen, keine Projektunterlagen, keine Verträge, riesiges Büro mit vielen, netten, teuren Angestellten, die auch noch reihenweise Darlehen erhielten und das alles haben an die 2.000 Mitaktionäre mitfinanziert. Herzlichen Glückwunsch! Im Klartext schreibt der neue Vorstand: Chaos pur, kein geld da, Insolvenz droht, Staatsanwalt steht bald wieder da.....

Mann oh Mann, jetzt bin ich ja mal wieder auf die Kommentare von "zinsmaus" und anderen unbelehrbaren Akzentajüngern gespannt - sicherlich war es jetzt so, dass dieser unfähige Vorstand von der bayrischen Landesregierung in die Firma eingeschleust wurde, um den Laden platt zu machen oder ähnliche Verschwörungsmethoden.....

Ganz im Ernst: Ich glaube, der Vorgang Akzenta wird hier noch lange für Furore sorgen, 2.000 Aktionäre verlieren ihre Kohle , die alten Vorstände wandern in den Knast und die unbelehrbaren Akzentajünger wenden sich neuen Projekten zu.......

ich roll mich ab...

Ähmm... Wer hat denn 'diesen' Vorstand überhaupt bestellt...?

Der ist mit solcherlei Äußerungen doch absolut kontraproduktiv...
_________________
Freundliche Grüße

Peter Wilhelm
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Schwabenpower
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Anmeldungsdatum: 24.12.2002
Beiträge: 1449
Wohnort: im wilden Süden

BeitragVerfasst am: 9.Sep 2008 22:39    Titel: Systemfehler???? Antworten mit Zitat

Systemfehler? Das muss ich mich echt fragen... ja , lieber Peter Wilhelm, Sie haben es voll erkannt: Der neue Vorstand - für dessen klare Worte ich nur höchstes Lob zollen kann- ist ja in Akzentaaugen und Akzentaphilosophie ein Quertreiber, ein Unwissender, Irrender, nein: ein Systemfehler. Denn meiner Einschätzung nach die erste Führungskraft in dem Laden, der einen klaren Blick hat und das dann auch in klare Worte verpacken kann, denn bisher haben die Herren Vorstände ja vor allem bündelweise Geld für sich und Freunde auf die Seite gepackt.........

Ganz im Ernst: Der Junge, der nun Vorstand der Akzenta AG ist, ist der vorbereitende Abwickler für den Insolvenzverwalter. Ende September bin ich mal zwei Tage in der Ecke dahinten, vielleicht fahr ich vorbei, den muß ich kennenlernen, den kann man sicherlich zu was gebrauchen, denn in einigen Wochen ist er Ex-Vorstand. Dann steht der Staatsanwalt und der Insolvenzverwalter vor der Tür..... und suchen gemeinsam die Akten, die der neue Vorstand so krampfhaft sucht und der alte nicht weiß, wo sie sind....

Echt zum Kaputtlachen. Welch Wirtschaftsimperium!!!! Wollten die Welt des Handelns erschüttern und revolutionieren und haben von ordentlichem Geschäftsgang keine Ahnung, werfen mit Geld um sich wie als ob es nichts wäre (klar, kommt ja auch von blöden Kapitalanlegern!!!), labbern von Dingen, von denen sie nichts verstehen und spielen einen auf großen Maxe. Sorry, für solcherlei Gesocks geht mir vollkommen das Verständnis ab.

Die Urteile gegen die bisherigen Vorstände werden hoffentlich bald für rechtmäßig erklärt, die Firma abgewickelt und gut wars.....

Blender, Schwätzer und Großkotze gibt es genug, dieser neue Vorstand hat in seinen Zeilen alles entlarvt, was hier uns die Akzentajünger auf dem Forum nie abgenommen haben! Und ich bin mir sehr, sehr sicher, dass das Thema Akzenta nun erst richtig interessant wird........
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Brendle
Insider


Anmeldungsdatum: 27.11.2002
Beiträge: 664

BeitragVerfasst am: 10.Sep 2008 11:07    Titel: Antworten mit Zitat

So klar und sauber der Bericht des neuen Vorstandes ist, so daneben sind Schwabenpower´s Worte.
Sie triefen vor Häme.
Genau die Art, die zu dem vorigen Vorstand passt.
Ich kenne Herr Chmil und Herrn Braun selbst. Ich war mit deren Gehabe nie einverstanden.
Doch das hat im Geschäftsleben nicht zu sagen. Ich muss auch mit Kunden zurechtkommen, die mir von Grund auf zuwider sind. So ist das nun mal im leben.
Man kann nicht mit jedem "poppen".
Also: das Reinstellen dieses Berichtes ist schön und gut und lobenswert, die dummen Kommentare nicht.
Grüße
Brendle
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Schwabenpower
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Anmeldungsdatum: 24.12.2002
Beiträge: 1449
Wohnort: im wilden Süden

BeitragVerfasst am: 10.Sep 2008 11:29    Titel: Nun Antworten mit Zitat

lieber Brendle, ich akzeptiere Ihre Meinung....

Allerdings geht mir bei Typen wie diesen Akzenta-Abzockern die Hutschnur hoch, sorry! Häme? Ja, und sehr gerne sogar in diesem speziellen Fall, wollten die doch mit großkotzigem Gehabe und wenig Wissen ander für dumme verkaufen, was ja im Falle vieler Kapitalanleger bestens gelungen ist.

Eigentlich bin ich ein sehr umgänglicher Mensch, bei diesen Typen aber blende ich gerne mal meine ruhige Art und gute Kinderstube aus.... aber das brauchen wir jetzt nicht weiter erörtern.

Fakt ist : Akzenta ist gescheitert! Und zwar an eigenen Unzuläng-lichkeiten, an Lug und Betrug (denn das war es für mich von Anfang an, weil die Renditen erwirtschaften wollten, die bar jeglicher Realität sind),
an Geldverprasserei, einfach an allem....

Und der neue Vorstand (Hut ab) bennent die meisten Mißstände doch sehr deutlich.....

Das soll es mal fürs erste gewesen sein, die Jungs und Mädels von Akzenta werden die nächsten Wochen und Monate aber noch für genügend Furore selber sorgen.....
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Brendle
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Anmeldungsdatum: 27.11.2002
Beiträge: 664

BeitragVerfasst am: 10.Sep 2008 16:13    Titel: Antworten mit Zitat

Ich frage mich wie eine Firma so viel Jahre die Bilanzen vernachlässigen kann und wie eine Firma in der Größe ohne erwischt zu werden diese "hemdsärmelig" führen konnte.
Wenn ich mal nicht so überaus genau alles machen lassen würde hätte ich im nächstem Jahr schon die Steuerprüfung im Haus...wenn nicht sogar die Steuerfahndung.
Vielleicht ist dien Akzenta noch zu retten.
In wieweit ist eigentlich die Freikarte mit der Akzenta noch zusammen?
Grüße
Brendle
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binoxio
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Anmeldungsdatum: 19.09.2005
Beiträge: 329
Wohnort: Minga

BeitragVerfasst am: 10.Sep 2008 16:23    Titel: Antworten mit Zitat

Zu sehen denke ich ist das wie ein Autohaus in welchem ja nun auch verschiedene Autofabrikate verkauft werden dürfen,

wenn sich also Seat unwohl fühlt kann man doch ruhig noch Renault beziehen oder ?
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F.Hoppe
Newbie


Anmeldungsdatum: 10.09.2008
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 10.Sep 2008 18:03    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube ihr liegt daneben. Mein „wertvoller Rat“ ist mal bischen mehr recherchieren und weniger nachgrübeln.
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Schwabenpower
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Anmeldungsdatum: 24.12.2002
Beiträge: 1449
Wohnort: im wilden Süden

BeitragVerfasst am: 10.Sep 2008 18:42    Titel: nun @hoppe Antworten mit Zitat

wie meinen Sie das???????

Bringen Sie doch mal Butter bei den Fischen, wie die Norddeutschen so schön sagen, also im Klartext: Was wollen Sie uns sagen?
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