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Struckischreck * Consulter *
Anmeldungsdatum: 27.04.2005 Beiträge: 1974 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 23.Mai 2006 10:48 Titel: Akzenta Dubai Fond |
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Vorsicht vor diesem dubiosem Dubai-Angebot
18.05.2006 - 15:17
Dubai ist im Auslands-Immobilienmarkt aktuell sicher das beherrschende Thema.
Und natürlich steckt auch viel Phantasie in der dramatisch aufstrebenden Region – und dies sicher auch zu recht.
Genau da liegt aber das Problem, denn Phantasie haben auch die Initiatoren von Dubai Fonds, die in den letzen Monaten wie Pilze aus dem Boden geschossen sind – und natürlich alle ein Top-Angebot zu verkaufen haben.
Und hier kommt bereits ein weiterer Fonds-Neuling.
Ziel des von der erst 2005 gegründeten InvestCon GmbH Dubai Opportunity Fund ist die gewinnbringende Teilnahme an dem in Dubai vorherrschenden Bau- und Immobilienboom. Geplant sind der Erwerb sowie der Handel von in Planung oder Bau befindlichen Wohn- und Gewerbeimmobilien. Die Laufzeit des Fonds endet planmäßig nach neun Jahren zum 31. Dezember 2014. Darüber hinaus können die Anleger bereits nach Ablauf von sechs Jahren ihre Gesellschafterstellung kündigen. Für eine Beteiligung sind mindestens 25.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio vorgesehen. Weitere Gesellschafter sind die Partner Beteiligungsgesellschaft mbH, Neubeuern sowie Centurex, Neubeuern. Die Partner Beteiligungsgesellschaft mbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Akzenta AG. Und genau diese Firma ist mit äußerster Vorsicht zu betrachten.
Gegen die Partnerfirma Akzenta wird in einigen Ländern bereits ermittelt
Ein wesentlicher Partner des Fonds ist die sehr umstrittene Akzenta-Gruppe aus Neubeuern bei Rosenheim.
Der renommierte Fondsanalyst Stefan Loipfinger recherchierte dazu in seinem „fondstelegramm“:
„...haben WISO (ZDF), Focus online und Stiftung Warentest schon sehr kritisch berichtet. Sehr interessant ist ein Beitrag der „SonntagsZeitung“ aus Zürich. Dort wird „von einem ähnlichen Schneeballsystem wie beim European Kings Club“ gesprochen. Der schweizer Untersuchungsrichter Josef Dettling wird zitiert: „Bei Akzenta dürfte es sich nicht nur um ein illegales Schneeballsystem handeln, sondern auch um unlauteren Wettbewerb, in dem die Akzenta-Partner Kunden mit falschen Versprechungen gewinnen.“ Seit Anfang 2005 sind der Akzenta AG von der italienischen Aufsichtsbehörde Consob verschiedene Tätigkeiten untersagt worden. Die französische AMF Autorité des marchés financiers warnt die Öffentlichkeit ebenfalls vor Investmentangeboten der Akzenta-Gruppe. Auch die Vergangenheit des Firmengründers lässt nichts Gutes erwarten: Mitte der 90er-Jahre wurde Ulrich Chmiel in Schaffhausen zu zwölf Monaten Gefängnis wegen Betruges und Veruntreuung verurteilt“.
Das Konzept verlangt viel Vertrauen vom Anleger in die Partner
Bei der Investitionsstrategie handelt es sich um einen Blind-Pool, da konkrete Investitionsvorhaben noch nicht vorliegen. Bei der Auswahl der Immobilien arbeitet die Fondsgesellschaft eng mit der in Dubai ansässigen Firma Dubai Penthouses & Real Estate (DPRE) zusammen, die dort nach eigenen Angaben über eine der wenigen offiziellen Immobilien-Handelslizenzen verfügt. Bei der Gesellschaft handelt es sich aber um ein dem Initiator nahe stehendes Unternehmen, das ebenfalls erst im Jahr 2005 gegründet wurde.
Die Strategie sieht vor, Immobilien am besten zu Sonderkonditionen während der Planungs- und Bauphase, wenn möglich bereits in der Vorverkaufsphase oder sofort bei Verkaufsstart zu erwerben. Die Objekte werden nach Erwerb nicht dauerhaft gehalten, sondern nach einer geplanten Wertsteigerung von 15 bis 20 Prozent während der Bauphase wieder verkauft. Dadurch realisierte Gewinne sollen weitgehend reinvestiert werden.
Dies alles hört sich gut an, ob es alles so auch realisierbar ist, steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt. Dem Anleger wird also sehr viel Vertrauen in die Fähigkeiten aller beteiligten Partner abverlangt.
Die Prognosen:
• Die kalkulierte Wertsteigerung nach einer Haltedauer der Immobilien von zwölf bis 24 Monaten beträgt 14 bis 20 Prozent. Anschließend soll ein Großteil der Erlöse unmittelbar wieder in Immobilienprojekte investiert werden.
• In den Jahren 2008-2014 sollen die Anleger jährliche Auszahlungen von sieben Prozent erhalten. Zusätzlich soll im Jahr 2014, in dem das gesamte noch vorhandene Immobilienportfolio planmäßig verkauft werden soll, eine Schlusszahlung von etwa 161 Prozent erfolgen. Der prospektierte Gesamtrückfluss beträgt demnach 210 Prozent, der Gesamtüberschuss 105 Prozent. Bei prospektgemäßem Verlauf bedeutet diese eine Kapitalverdoppelung für den Anleger vor Steuern innerhalb von 8,5 Jahren
Mein Portfolio Tipp:
Lassen Sie von diesem Angebot die Finger. Die Risiken sind insgesamt viel zu hoch.
Der absolute Ausschlussgrund liegt aber in der Beteiligung des eher suspekten Partners Akzenta.
Aber es gibt auch andere „fundamentale Risiken:
• Sollten sich die unterstellten Wertsteigerungen und die kalkulierte Haltedauer der Immobilien nicht realisieren lassen, gerät das gesamte Konzept aus den Fugen. Zum einen könnten dann die geplanten Re-Investitionen erst später oder gar nicht mit den entsprechenden Auswirkungen auf den Anlageerfolg vorgenommen werden. Andererseits könnte dem Fonds ein echtes Liquiditätsproblem drohen. Je länger die im Bau befindlichen Objekte gehalten werden, desto höher sind die Abschlagszahlungen entsprechend dem Baufortschritt. Und diese erfordern ein Liquiditätspolster im Fonds, das dann gar nicht vorhanden sein könnte.
• Das Rechtssystem in Dubai weicht in wesentlichen Punkten vom deutschen Recht ab, insbesondere hinsichtlich des Eigentumserwerbs, des Baurechts und der Gewährleistungs- und Mängelbeseitigungsansprüche. Ferner ist im Rahmen der Immobilienerwerbe zu beachten, dass Vorschriften, wie sie in der deutschen Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) enthalten sind, in Dubai nicht bestehen. So existieren zum Beispiel für die Bauträger keine gesetzlichen Sicherungspflichten in Bezug auf die Verwendung von Anzahlungen der Erwerber.
Die Fondsgesellschaft erzielt Einkünfte aus Gewerbebetrieb, die in Dubai steuerfrei sind. Die künftige steuerliche Behandlung in Deutschland ist gegenwärtig ungewiss, da das Bundesministerium der Finanzen am 20. Februar 2006 mitgeteilt hat, das aktuell noch bestehende Doppelbesteuerungsabkommen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht zu verlängern, sondern neu zu verhandeln. Es tritt damit am 10. August 2006 außer Kraft. Damit kommt – zumindest vorübergehend – nicht mehr die Freistellungsmethode zur Anwendung. Vielmehr haben die Anleger die in Dubai erzielten Einkünfte in Deutschland voll zu versteuern.
• Darüber hinaus ist die tatsächliche Investitionsquote in Immobilien mit rund 81 Prozent sehr niedrig. 19 Prozent Weichkosten sind zu hoch. Da verdienen offenbar zu viele zu viel mit.
Über den Autor:
Dr. Gregor Bauer arbeitet bundesweit als unabhängiger Portfolio Manager für Privatinvestoren. Er ist zweifacher Buchautor, schreibt regelmäßig Marktanalysen für das Handelsblatt und die Börsenzeitung und ist gefragter Referent und Interviewpartner auf Seminaren, Börsentagen und im TV. Er ist zudem als Vorstandsvorsitzender des Berufsverbands der Technischen Analysten Deutschlands tätig. Er steht für Fragen zur Portfolio-Optimierung gerne unter [E-Mail anzeigen], bzw. www.drbauer-consult.de zur Verfügung. |
Quelle: http://www.fonds-reporter.de/productnews.php?ida=443934&idc=45 |
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Frager Newbie
Anmeldungsdatum: 10.11.2005 Beiträge: 14
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Verfasst am: 25.Mai 2006 18:14 Titel: www.schleichwerben.de |
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Falls der Link nicht funktioniert, sucht dort unter:
Business Invest 2. Beteiligungsfonds GmbH & Co. KG
Partner Beteiligungsgesellschaft mbH, Rosenheim |
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deppi Specialist
Anmeldungsdatum: 01.04.2006 Beiträge: 221
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Struckischreck * Consulter *
Anmeldungsdatum: 27.04.2005 Beiträge: 1974 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 31.Mai 2006 13:10 Titel: Akzenta oder Das glaub' ja noch nicht mal ich! |
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www.polizei.bayern.de :
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Groß-Razzia bei Akzenta
Rund 100 Kriminalbeamte, Steuerfahnder, sowie 9 Staatsanwälte durchsuchen derzeit 26 Objekte in Bayern und Hessen. Unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II ermittelt die EG Oberland der Kripo Erding (Kommissariat zur Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität) gegen Verantwortliche des Akzenta Firmengeflechtes, die im Verdacht stehen, gewerbsmäßigen Kapitalanlagebetrug in organisierter Form zu begehen.
Seit heute morgen, 08.00 Uhr, durchsuchen rund 100 Kriminalbeamte, Steuerfahnder, sowie 9 Staatsanwälte, 26 Objekte in Bayern und Hessen. Unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II ermittelt seit Monaten die Kripo Erding (Kommissariat zur Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität), EG Oberland, gegen Verantwortliche des Akzenta Firmengeflechtes, die im Verdacht stehen, gewerbsmäßigen Kapitalanlagebetrug in organisierter Form zu begehen. Insbesondere gegen die Mitglieder der Vorstandschaft der Dachorganisation Akzenta besteht der dringende Tatverdacht für die Bildung einer kriminellen Vereinigung, gewerbsmäßigen Bandenbetruges in Millionenhöhe und gewerbsmäßiger Untreue sowie Steuerhinterziehung. An den Durchsuchungsmaßnahmen beteiligt sind Kräfte des Landeskriminalamtes, Kripodienststellen aus Oberbayern, Unterfranken, München und in Hessen. Den Ermittlern liegen konkrete Erkenntnisse vor, dass viele Tausende von Geschädigten im Rahmen von Umsatzbeteiligungen betrogen wurden. Vertraglich garantierte Ausschüttungen an die Anlieger erfolgten zumeist nur in Form einer Erstauszahlung.
Vielmehr besteht der begründete Verdacht, dass ein Großteil der fälligen Ausschüttungen nicht an die zahlreichen Anleger erfolgten, sondern vertragswidrig zum Großteil unter den am Firmengeflecht beteiligten Personen aufgeteilt wurden.Bei den 26 Objekten handelt es sich um Geschäftsadressen und Privatwohnungen. Der Schwerpunkt der Durchsuchungs- und Festnahmeaktion liegt im Raum Oberbayern, dem Hauptfirmensitz des betroffenen Unternehmens. Im Vorfeld der abgestimmten Aktion gingen mehrere Strafanzeigen betroffener Geschädigter ein. Neben der Verhaftung der Hauptbeschuldigten Ulrich Chmiel ist es Ziel der Aktion, weitere mutmaßliche Beteiligte, auch Zeugen zur Sache zu vernehmen und Beweismittel sicherzustellen. Vorhandene Vermögenswerte werden eingefroren und damit Ansprüche von Geschädigten gesichert. Gleichzeitig soll die Möglichkeit der Abschöpfung krimineller Gewinne sichergestellt werden. Nach Abschluss der Durchsuchungsaktion wird weiter berichtet. |
| Zitat: |
Vorläufiger Abschlussbericht
Das Kommissariat zur Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität der Kripo Erding vollzog vier Haftbefehle gegen die Verantwortlichen des Akzenta Firmengeflechtes, die im Verdacht stehen, gewerbsmäßigen Kapitalanlagebetrug in organisierter Form begangen zu haben. Die vier Beschuldigten im Alter von 23, 30, 40 und 55 Jahren wurden am Firmensitz oder auf dem Weg dorthin festgenommen. Unter den Verhafteten befindet sich der Vorstandsvorsitzende und drei weitere Vorstandmitglieder. Eine konkrete Schadenshöhe lässt sich derzeit nicht benennen. In Frage steht die Verwendung von Geldern in mindestens zweistelliger Millionenhöhe.
Das Unternehmen bietet Kunden (Privatleute und Gewerbetreibende) in mehreren Varianten die Möglichkeit, sich an ihrem Umsatz zu beteiligen und daraus sehr hohe Gewinne in Form von Ausschüttungen zu erzielen. Ein entsprechende Auszahlungsprognoserechnung stellt eine enorme Geldver-mehrung in Aussicht, beispielsweise innerhalb von 10 Jahren eine Verzehnfachung des investierten Kapitals. Nach Erkenntnissen der EG Oberland waren die vier Hauptbeschuldigten wechselseitig an rund einem Dutzend Tochterfirmen beteiligt. Es liegen Erkenntnisse vor, dass Geschäftsbeziehungen auch international nach Österreich, Italien und nach Dubai aufgebaut wurden.
Ziel der Durchsuchungsaktion war die Sicherstellung von Beweismitteln, die weitere Aufdeckung von betrügerischen Geldflüssen und die Vermögens- und Gewinnabschöpfung. Der Schwerpunkt der kriminalpolizeilichen Maßnahmen lag in Oberbayern. Hier befindet sich auch der Hauptfirmensitz des betroffenen Unternehmens. Entsprechende Durchsuchungsbeschlüsse des AG München wurden im Vorfeld eingeholt. Durchsucht wurde vorwiegend im Raum Rosenheim, München und Umgebung sowie in Aschaffenburg und in Hessen.
Insbesondere am Hauptfirmensitz wurden umfangreiche Unterlagen, die rund 200 Umzugskartons füllen, sichergestellt und mit einem bereitgestellten Lastwagen abtransportiert. Neben noch original verpackten Wertgegenständen (z.B. Uhren) wurden hochwertige Fahrzeuge zur Sicherung der Vermögensabschöpfung beschlagnahmt. Als Zufallsfund wurden am Firmensitz vier Gasdruckwaffen sichergestellt, deren Zuordnung für die Kripo noch unklar ist.Die Vernehmung der Hauptbeschuldigten und die Einvernahme von Firmenangehörigen ist in vollem Gange. Die Auswertung der Unterlagen wird Wochen, eher Monate in Anspruch nehmen. |
Ohne Kommentar!
Struckischreck |
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papa G Specialist
Anmeldungsdatum: 27.08.2005 Beiträge: 75
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Verfasst am: 31.Mai 2006 16:16 Titel: Akzenta und was war davor?? |
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Tja, jetzt zum zweiten mal erwischt.
Ich hoffe nur diesmal richtig.
Ein Lob auf die Justiz, nach alle dem was sich Chmiel, Braun und Konsorten so geleistet haben, ist dies nicht anders zu erwarten gewesen.
Frechheit siegt nicht immer. Und schon gar nicht, wer schon einmal im Knast gesessen ist. Mit Herrn Seyn von ...
Erst Immobilien nicht ganz legal verhökern, dann die Leute mit einem Konzept abzocken, das Chmiel geklaut hat und dann nichts zu Ende bringen.
Es wird noch mehr Fakten von mir geben. Doch für heute genug
Gruß papa G
Und Groß von Payfect kann sich auch warm anziehen. |
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Brendle Insider
Anmeldungsdatum: 27.11.2002 Beiträge: 574
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Verfasst am: 31.Mai 2006 19:15 Titel: |
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Tschüß Geld...
hatte vor Jahren auch ein paar Kröten investiert!
Sch...
Grüße
Brendle |
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matrixxx Newbie
Anmeldungsdatum: 19.03.2005 Beiträge: 36
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Verfasst am: 31.Mai 2006 20:25 Titel: Akzenta interssiert kein Schwein... |
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Guten Abend!
| Brendle hat folgendes geschrieben:: |
Tschüß Geld...
hatte vor Jahren auch ein paar Kröten investiert!
Sch...
Grüße
Brendle |
Sie, User Brendle, hab(tt)en nicht nur ein paar Kröten investiert, sondern waren meiner Erinnerung nach auch einer der eifrigsten Verfechter des Akzenta-Systems...
Der User 'Struckischreck' zeigt hier schon seit 'Urzeiten' auf, daß solche Systeme nicht auf Dauer funktionieren können. Aber nicht nur er; auch viele andere, die die Mathematik einigermaßen verstehen...
Aber was soll's...?
Möglicherweise irgendwas um die 38.000 Menschen sind - möglicherweise - betrogen worden...?
Wen interessiert das? Es interessiert kein Schwein...!
Es interessiert lediglich die Klientel, die hier ständig - mit Kapitalwünschen, unsauberen Angeboten usw. - vertreten ist.
Die immer noch an die Märchen der wundersamen Geldvermehrung glaubenden Gemeinde wird es nie lernen... Das gilt nicht nur für das System Akzenta!
Hier auf den Foren hat es zumindest wieder mal einen vorsommerlichen Hit, wie seinerzeit in 2003 'FNF' - oder so ähnlich...
Freundliche Grüße
Peter Wilhelm |
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erichn Newbie
Anmeldungsdatum: 09.10.2003 Beiträge: 3 Wohnort: Augsburg
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Verfasst am: 31.Mai 2006 20:45 Titel: Hinterher ist man immer schlauer! |
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Zum grossen Thema der heutigen Razzia gibt es einen überaus bitteren Beigeschmack.
Bereits Mitte 2002 stellte ich Strafanzeige und musste mich damals von der Staatsanwaltschaft bescheiden lassen, dass kein Ermittlungsbedarf besteht.
Das Gegenteil sieht man heuteund die immensen vermeidbar gewesenen Schäden.
Aber gleiche Situation kenne ich ja um den unsäglichen Hans-Georg Jakob Müller-Risch der trotz aller Bemühungen von der Justiz ja eher gefördert,
als verfolgt wird.
Leider werden die Verantwortlichen dafür nie zur Rechenschaft gezogen. |
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Schelm2004 Specialist
Anmeldungsdatum: 09.12.2004 Beiträge: 74
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Verfasst am: 1.Jun 2006 7:24 Titel: Hab ich es doch gewusst.... |
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dass die Masche nicht funktioniert aud Dauer.
Ich wurde durch wirklich seriöse und langjährige Geschäftspartner regelrecht penetriert, hier zu investieren. Unter Verweis auf betriebswirtschaftliche Regeln habe ich gebetsmühlenartig versucht, den prognostizierten Unsinn aufzudecken. Vergeblich....
Jetzt wird wohl der ein oder andere kurzfristig als Sanierungsfall hier auflaufen. Na ja, wohl dem, der sich der Krise als Geschäftsfeld verschrieben hat.
Vermeidbar wäre dieser Unsinn jeodch allemal gewesen, wenn die Justiz einmal außerhalb von Paragraphen den gesunden Menschenverstand und einen Schultaschenrechner zu Rate gezogen hätte.
@ErichN
Ja ja, Herr MR. Er zieht weiter seine Kreise und nichts tut sich, obwohl er ja schon wegen diverser Wirtschaftdelikte einsaß. Hier beweißt die Justiz eine schier unglaubliche Ignoranz gegen Fakten und Geschädigte. Aber wahrscheinlich zählt wohl mehr, volkswirtschaftlichen Schaden anzurichten, als volkswirtschaftlichen Nutzen durch erfolgreiches Unternehmertum zu bewirken. So kann man das in diesen Tagen wieder und wieder in unserem Land beobachten. Schade....
Verregnete Grüsse aus Sachsen
Schelm |
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Cambiocorsa Newbie
Anmeldungsdatum: 29.11.2004 Beiträge: 8 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 1.Jun 2006 8:10 Titel: Re: Akzenta oder Das glaub' ja noch nicht mal ich! |
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| Struckischreck hat folgendes geschrieben:: |
www.polizei.bayern.de :
| Zitat: |
Groß-Razzia bei Akzenta
...
Das Unternehmen bietet Kunden (Privatleute und Gewerbetreibende) in mehreren Varianten die Möglichkeit, sich an ihrem Umsatz zu beteiligen und daraus sehr hohe Gewinne in Form von Ausschüttungen zu erzielen. Ein entsprechende Auszahlungsprognoserechnung stellt eine enorme Geldver-mehrung in Aussicht, beispielsweise innerhalb von 10 Jahren eine Verzehnfachung des investierten Kapitals. ... |
Ohne Kommentar!
Struckischreck |
Seid mir nicht böse, aber meines Erachtens ist eine Kapitalverzehnfachung binnen eines Jahrzehnts lächerlich wenig. Das habe ich dieses Jahr schon fast mit CFDs geschafft...
Aber spannend ist das ganze mit der Akzenta schon, nachdem deren "Geschäftskonzept" ja achso geheim und mystisch war....
Scheint wie ein lustiges Einzahl- / Auszahlspielchen gewesen zu sein, nur mit wesentlich mehr Papierkram, der zu unterschreiben war. Mir hat mal so ein "Vertriebspartner" des Unternehmens gesagt, ich solle da doch was investieren etc. pp.; ich würde schon sehen, wie toll das alles funktioniert. Mal sehen, wann der sich meldet um mich anzupumpen, damit er den Kühlschrank voll kriegt
Gruß an das ganze Forum |
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Pitter Newbie
Anmeldungsdatum: 20.09.2004 Beiträge: 17
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Verfasst am: 1.Jun 2006 8:15 Titel: Strukkischreck, der große Warner.... |
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so ganz scheint das ja nicht zu sein wie hier geschrieben wird, er (Strukkischreck) habe seit Urzeiten gewarnt. Noch vor einem Jahr hat er einen Beitrag eingestellt, in dem er das System AKZENTA in hellsten Tönen darstellt - Glückwunsch: nachher sind Alle schlauer
Bin mal gespannt, wann jetzt die ersten Anwälte als Robin Hoods auftreten und ihre Hilfe den Geschädigten anbieten um vergebens an die Kohle zu kommen - gegen Vorkasse natürlich. Perfekterweise sollten es die bisherigen Hausanwälte sein, die kennen ja die Strukturen des Ladens. |
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HB Newbie
Anmeldungsdatum: 15.06.2005 Beiträge: 9
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Verfasst am: 1.Jun 2006 8:28 Titel: Re: Strukkischreck, der große Warner.... |
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| Pitter hat folgendes geschrieben:: |
| so ganz scheint das ja nicht zu sein wie hier geschrieben wird, er (Strukkischreck) habe seit Urzeiten gewarnt. Noch vor einem Jahr hat er einen Beitrag eingestellt, in dem er das System AKZENTA in hellsten Tönen darstellt |
Das hätte ich gern mal belegt. Ich bin sicher, dass da eine Verwechslung vorliegt. Struckischreck ist einer der wenigen, die nicht müde werden, zweifelhafte Modelle wie Akzenta mit schlichter Mathematik zu widerlegen. Und das nicht erst seit einem Jahr.
Bitte belegen oder entschuldigen.
HB |
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Zerti Specialist
Anmeldungsdatum: 28.11.2003 Beiträge: 69
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Verfasst am: 1.Jun 2006 8:38 Titel: |
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Seid mir nicht böse, aber meines Erachtens ist eine Kapitalverzehnfachung binnen eines Jahrzehnts lächerlich wenig. Das habe ich dieses Jahr schon fast mit CFDs geschafft...
warum so bescheiden sein
sind ja nur 1000% in 10 Jahren oder 58,489319% annualisierte Jahresrendite
bisher dachte ich, hier schreibt einer der was vom fach versteht und nicht von eintagsfliegen schwärmt |
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Schelm2004 Specialist
Anmeldungsdatum: 09.12.2004 Beiträge: 74
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Verfasst am: 1.Jun 2006 8:53 Titel: Unsägliche Nebenkriegsschauplätze |
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sind das doch. Der Thread ist nicht dazu geeignet, irrsinnige Verdienstmöglichkeiten oder Renditen zu diskutieren.
Wenn es denn außerordentliche Möglichkeiten gibt, sind diese in der regel eine kleinem Personenkreis vorbehalten, bei denen das Motto gilt: "Der Teufel sch... immer auf den größeten Haufen".
Die Mehrzahl der Forenteilnehmer gehört wohl eher nicht dazu und hat sein Auskommen durch wie auch immer gestaltete Arbeit zu sichern. Was dabei rauskommt, ist jedem selbst vorbehalten.
Das Schlimme an AKZENTA ist doch, dass hier irrwitzige Renditen eben Otto-Normalbürgern / Unternehmen versprochen wurden. Marketingmäßig durch scheinbare Transparenz clever durchgezogen, aber mehr auch nicht - siehe Taschenrechner.
Wenn hier tatsächlich jemand 1000% p.a. verdient, dann frage ich mich, warum er nicht golfend auf den Caymans mit einer Horde Gespielinnen verbringt, sondern hier damit angeben muss. Blödsinn!
Es hat in Sachsen übrigens aufgehört, zu regnen.
Schelm |
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Bonobo Specialist
Anmeldungsdatum: 19.03.2006 Beiträge: 56
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Verfasst am: 1.Jun 2006 9:01 Titel: Verwechslung |
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Hallo Pitter,
du mußt den armen Struckischreck verwechseln.Vielleicht solltest du in Zukunft etwas genauer recherchieren, bevor du anfängst zu schreiben.
Hier ist eine Entschuldigung angebracht oder du setzt den Link auf die angeblich positiven Beiträge von Struckischreck zum Thema Akzenta
Gruß
Bonobo |
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consiliarius User gebannt
Anmeldungsdatum: 30.09.2005 Beiträge: 107 Wohnort: Spanien
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Verfasst am: 1.Jun 2006 9:10 Titel: Re: Strukkischreck, der große Warner.... |
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| Pitter hat folgendes geschrieben:: |
(Strukkischreck) habe seit Urzeiten gewarnt. Noch vor einem Jahr hat er einen Beitrag eingestellt, in dem er das System AKZENTA in hellsten Tönen darstellt - Glückwunsch: nachher sind Alle schlauer  |
Wenn Einer gebetsmühlenartig vor Akzenta gewarnt hat und das nicht nur in diesem Forum, dann war es doch Strukkischreck!!!
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil... |
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Brendle Insider
Anmeldungsdatum: 27.11.2002 Beiträge: 574
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Verfasst am: 1.Jun 2006 10:15 Titel: |
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Es ist immer wieder belustigend zu sehen, wie alle plötzlich, nachdem etwas passiert ist, schon seit Ewigkeiten vor etwas gewarnt haben.
War auch nach dem WK II so. Jeder wusste es, keiner hatte mitgemacht, alle waren Gegner...
So auch hier.
Dazu kommt, dass eine solche Aktion noch lange kein abschließender Beweis für Unrechtmäßigkeit ist.
Es ist absolut kein Problem jedem von Euch z.B. die Steuerfahndung ins Haus zu schicken. Man braucht nur einen anonymen Brief der Finanzbehörde senden und behaupten der XY unterschlägt seit Jahren Steuergelder. Man hätte einen Beweis dafür. Kurz darauf steht die Steuerfahndung vor dem Haus.
Ich will die Akzenta absolut nicht verteidigen. Sollten die Leute Dreck am Stecken haben, sollen sie verknackt werden.
@ matrixxx
warum so aggressiv? Ja, ich war anfangs überzeugt von dem System. Nicht von illusorischen Renditen. Die waren in der Zeit, als ich investiert hatte bei ca. 20 % p.a. Das ist zwar überdurchschnittlich, doch keine Sensation. PE-Firmen machen so etwas mit der linken Hand und das jahrelang.
Doch um die Renditen geht es gar nicht. Ob das nun 15 %, 20 %, 100 % per anno wären, ist vollkommen nebensächlich.
Das Schlimme ist, dass hier jahrelang einige Leute es geschafft haben Staatsanwälte, BaFin, Wirtschaftsprüfer, usw. hinters Licht zu führen (vermutlich).
Selbst wenn die Rendite "nur" 12 % gewesen wäre, wären alle zufrieden gewesen.
Das wäre besser, als alles was unsere Lebensversicherer zustande gebracht haben. Die haben auch jahrelang von 13, 15 und mehr Prozent Gewinn geschwafelt (fondsgebundene LV). Und was kommt raus?
Beim Besten knapp 6 %, beim Durchschnitt 4 %, im unterem Drittel - 2-3 %. Und kein Staatsanwalt regt sich auf! Dabei ist das echter Betrug!
Nach der Methode (ich habe es ja gleich gesagt) arbeiten auch unsere Kapitalzeitschriften, Finanztest, finanztip, usw.: in 30 % aller Fälle stimmt die Aussage dieser Publikationen, der Rest ging voll daneben. Doch von den 30 % leben diese. "Seht her, ich habe es genauso gesagt. Als glaubt mir immer!"
Ich weiß nicht wer das war: irgend jemand hat mal ausgerechnet, wie ein Kapital sich entwickeln würde, hätte der Anleger sich genau nach den Empfehlungen diverser Publikationen gerichtet. Das Ergebnis war ein Totalverlust.
Grüße
Brendle |
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ITSE Newbie
Anmeldungsdatum: 20.07.2005 Beiträge: 2
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Verfasst am: 1.Jun 2006 10:36 Titel: |
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Jaja.... hoffentlich bekommen sie ihre gerechte Strafe!...die Manger von Akzenta....
Lohnt es sich eigentlich auch selbst jetzt noch Strafanzeige wegen Betrug zu stellen? |
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erichn Newbie
Anmeldungsdatum: 09.10.2003 Beiträge: 3 Wohnort: Augsburg
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Verfasst am: 1.Jun 2006 10:43 Titel: Bitte an Schelm2004 |
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Wenn Sie von/über Müller-Risch Kenntnisse haben:
bitte setzen Sie sich doch mit mir in Verbindung!
Danke!
[E-Mail anzeigen] |
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erichn Newbie
Anmeldungsdatum: 09.10.2003 Beiträge: 3 Wohnort: Augsburg
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Verfasst am: 1.Jun 2006 10:49 Titel: Antwort für Brendle |
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Wenn eine hieb- und stichfeste Strafanzeige - die sich elementar
von einer anonymen Rufschädigungs-Aktion unterscheidet - mangels weiterem Ermittlungsbedarf abgelehnt wird, liegt hier ein behördliches
Verschulden vor.
Vergleichbares kennen wir zur Genüge aus dem Komplex Müller-Risch
und wenn Sie das neueste Buch von Jürgen Roth "Der Deutschland Clan"
lesen, dann wissen Sie endgültig, dass man eine Bananen-Republik längst
nicht mehr in südlichen Gefilden suchen muss, sondern wir mitten drin sind.
Aber träumen Sie ruhig weiter!
Selbst die Macher von GoMoPa lassen die Thematik Müller-Risch leider
erstaunlich unbeachtet ... |
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