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C-TEK Specialist
Anmeldungsdatum: 23.08.2003 Beiträge: 75
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Verfasst am: 21.Mai 2005 15:48 Titel: ...? |
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"Wahrscheinlich aber ein Betrüger."
In dieser Runde werde ich keine Antwotern mehr geben.
Wer sagt die Akzentapartner sind Betrüger - hat leider verloren.
Mit diesen Menschen werde nicht weiter argumentieren.
Hoffe der Admin schreitet ein.
Akzenta wird von den führenden Wirtschaftsauskunfteien mit den absolut besten Werten ausgestattet. Akzenta ist in Deuschland eine der bestbewerteten AG´s.
Verabschiede mich aus der Runde.
Viel Erfolg. |
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Achternbrook Insider
Anmeldungsdatum: 05.01.2004 Beiträge: 623 Wohnort: OHZ + Wandlitz
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Verfasst am: 21.Mai 2005 15:53 Titel: |
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@C-TEK
Wer <richtig> lesen kann, ist eindeutig im Vorteil.
Wer zudem auch noch die Wahrheit nicht vertragen kann, ist hier ohnehin nicht richtig. |
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Lillia ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 03.05.2004 Beiträge: 3308 Wohnort: Ortenau-Kreis
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Verfasst am: 21.Mai 2005 17:07 Titel: Frage |
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@ C-TEK
Sie sind nicht - rein zufällig natürlich - im Vertrieb der Akzenta tätig?
Lillia
[/quote] |
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Roderich Hopp * Ehrenmitglied *

Anmeldungsdatum: 17.05.2004 Beiträge: 947 Wohnort: Dorum-Mulsum
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Verfasst am: 21.Mai 2005 17:25 Titel: Umsatz ! |
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@ C-Tek
100 Mio Umsatz aus Provisionen sind bei 7,5 % Netto = 1,333... MRD Euro Umsatz aus vertraglichen Geschäftsvorgängen ( Autokauf, Haus,
Bei 10 % immer noch 1 MRD und bei 16 % immer noch 625 Mio Euro vertraglicher Umsatz aus Geschäftsfällen.
Von einer wundersamem Brotvermehrung steht in der Bibel was zu lesen, von einer wundersamen Geldvermehrung habe ich bislang noch nichts gehört oder gelesen. Hier wurde aber auch nicht mal berücksichtigt, dass die AKZENTA auch große Summen im 7 stelligen Bereich fehlinvestiert hat, wie bei der Gontardt- Metallbank. Diese Beträge fehlen jetzt noch zusätzlich und verschlechtern das Bild, dass @ User Struckischreck ( mein Kompliment ) aufgezeigt hat,noch mehr.. Weiter wurde auch nicht berücksichtigt, dass die montlichen Rückzahlungsprognosen noch viel mehr Umsatz erfordern. Vielleicht kommt aber jetzt der Einwand, die Geschäftsleitung der AKZENTA AG hat ja den Stein der Weisen im Finanzbereich entdeckt oder eine dieser geheimnisumwitterten Tradingquellen erschlossen.
Immerhin, von 28 % aus der von Ihnen genannten Summe können die Deutschlandretter der AKZENTA AG sicher doch recht gut leben...
Allen Usern ein schönes und sonniges Wochenende
Roderich Hopp |
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Struckischreck * Consulter *
Anmeldungsdatum: 27.04.2005 Beiträge: 1975 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 22.Mai 2005 7:34 Titel: Akzenta oder Vertriebsargumente kritisch hinterfragt |
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| C-TEK hat folgendes geschrieben:: |
"Wahrscheinlich aber ein Betrüger."
In dieser Runde werde ich keine Antwotern mehr geben.
Wer sagt die Akzentapartner sind Betrüger - hat leider verloren.
Mit diesen Menschen werde nicht weiter argumentieren.
Hoffe der Admin schreitet ein.
Akzenta wird von den führenden Wirtschaftsauskunfteien mit den absolut besten Werten ausgestattet. Akzenta ist in Deuschland eine der bestbewerteten AG´s.
Verabschiede mich aus der Runde.
Viel Erfolg. |
C-TEK ist natürlich Vertriebsmitarbeiter von Akzenta. Er beherrscht die ihm vorgegebene Argumentation perfekt.
Rating- und Wirtschaftsauskunfteien, wie z.B. Bürgel haben der Akzenta AG Bestnoten gegeben.
Die haben aber nur Kapitalausstattung und Bilanzen geprüft – nicht das Geschäftsmodell von Akzenta. Und da Akzenta von jedem Umsatz 20% als Gewinn einbehalten hat, war es nicht allzu schwer, ein entsprechend hohes Eigenkapital aufzubauen. Das sagt überhaupt nichts über die dauernde Funktionsfähigkeit des Systems aus.
Diese und andere Argumente werden gebetsmühlenartig von Akzenta Vertriebsmitarbeitern wiederholt. Damit wird von der entscheidenden Frage abgelenkt, wie ein System auf Dauer funktionieren kann, das auf jährlich exponentielles Wachstum angewiesen ist.
Was ist, wenn die Akzenta 2005 100 Mio. EUR Umsatz macht?
1. Akzenta hat den Umsatz und die Ausschüttung des Jahres 2004 entgegen aller früherer Gepflogenheiten nicht veröffentlicht! Warum eigentlich nicht? Sie hat nur die Gesamtausschüttungen von 1998 bis 2004 mit 75 Mio. EUR bekanntgegeben (Quellen: www.akzenta.org, Factsheet). Abzüglich der bekanntgegebenen Ausschüttungen der Vorjahre von ca. 55,9 Mio. EUR kommt man somit auf einen Betrag von 19,1 Mio. EUR. Wenn dies 72% vom Umsatz sind, dann errechnet sich daraus ein Umsatz von etwa 26,5 Mio. EUR.
Verständlich, dass Akzenta darauf nicht stolz ist, da die Umsätze von 2002 und 2003 mit 23,2 Mio. EUR und 25,1 Mio. EUR nicht wesentlich niedriger waren.
2. Das heißt, Akzenta müssten den Umsatz für das Jahr 2005 in etwa vervierfachen. Dann würden die Ausschüttungen für dieses Jahr reichen. Und Akzenta macht 20 Mio. EUR Gewinn. Für ein Geldumverteilungssystem nicht schlecht.
3. Ich rechne ab 2006 zu Gunsten der Akzenta von der Basis 100 Mio. EUR in 2005 mit einem jährlichen Neugeschäftswachstum von 40% weiter.
4. Darüber hinaus erhöhe ich den jährlichen durchschnittlichen Provisionssatz auf 15%, weil Akzenta jetzt die Freikarte eingeführt hat. Und für die Freikarte müssen die Händler 20% plus MWSt. für eine 100%ige Kaufpreisrückführung zahlen. 20%! Wie war das noch? Der Kunde hat kein Risiko, zahlt alles der Händler?? Kein Händler, auch nicht im Internet, kann in einem wettbewerbsfähigen Markt 20% von seinen Umsatz zusätzlich abführen. Das bedeutet entweder, er geht pleite, oder er spart an der Qualität des Produktes ein oder er schlägt es für den Kunden unbemerkt auf den Kaufpreis auf.
5. Selbst wenn ich diese für Akzenta extrem günstigen Annahmen mache, sind im Jahr 2009 etwa 298 Mio. EUR fällig, aber es kommen nur etwa 276 Mio. EUR neue Gelder herein. Zu diesem Zeitpunkt sind übrigens die Verträge von 1998 bis 2000 tatsächlich voll ausbezahlt (ca. 200 Mio. EUR), dafür sind aber neue Forderungen in Höhe von etwa 8 Mrd. EUR aus den Verträgen ab 1999 aufgelaufen, deren Zahlungen für die Akzenta-UB das erst möglich gemacht haben. Und wer zahlt diese Verträge aus?
Fazit: Es spielt keine Rolle, ob die Akzenta in 2005 100 Mio. EUR Umsatz macht. Es zögert nur den Kollaps des Systems hinaus. Und natürlich werden umso mehr Kunden oder Händler ihr Geld verlieren, je länger das System läuft. Und umso höher werden die absoluten Summen. EKC hat seinerzeit über 1 Mrd. DM eingesammelt. Profitieren werden immer nur die Initiatoren. |
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P.Wilhelm * Consulter *
Anmeldungsdatum: 23.08.2003 Beiträge: 2277 Wohnort: 58730 Fröndenberg
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Verfasst am: 22.Mai 2005 8:33 Titel: Re: Akzenta oder Vertriebsargumente kritisch hinterfragt |
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Hallo User Struckischreck...
| Struckischreck hat folgendes geschrieben:: |
[.....]
Diese und andere Argumente werden gebetsmühlenartig von Akzenta Vertriebsmitarbeitern wiederholt. Damit wird von der entscheidenden Frage abgelenkt, wie ein System auf Dauer funktionieren kann, das auf jährlich exponentielles Wachstum angewiesen ist. |
Ich bewundere Ihre Gelassenheit und Ausdauer, mit der Sie auf ausschließlich zahlenorientierter Basis und der damit einhergehenden Logik deutlich aufzeigen, warum solche Systeme zu einem Zeitpunkt X in der Zukunft kollabieren müssen...
Ihre sachlichen Argumente sollten für jeden, der über das Kleine Ein mal Eins hinausgekommen ist, nachvollziehbar sein...
Vereinzelt jedoch bin ich mir nicht sicher, ob es schwerpunktmäßig nur an nicht ausreichenden Mathematikkenntnissen liegt oder aber am Widerkäuen vorgegebener Parolen...
Freundliche Grüße
Peter Wilhelm |
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Lillia ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 03.05.2004 Beiträge: 3308 Wohnort: Ortenau-Kreis
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Verfasst am: 22.Mai 2005 12:05 Titel: Akzenta-Vertriebspartner sollten sich outen! |
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@ Struckischreck
| Zitat: |
| C-TEK ist natürlich Vertriebsmitarbeiter von Akzenta. Er beherrscht die ihm vorgegebene Argumentation perfekt. |
Ich denke, das sollten unsere User und Leser wissen...
Wer von seinen etwa 70 Beiträgen hier gut die Hälfte für Werbe-Bla-Bla der Akzenta verschwendet, ohne sich diesbezüglich zu outen, könnte sonst einen falschen Eindruck vermitteln!
Gehe ich also nicht fehl mit meiner Annahme, daß User C-TEK Wolfgang Schulz heißt und neben Akzenta auch Vertriebspartner von First Mobile 24 ist? ( http://62.180.117.225/site/index.php?id=3947 )
Lillia |
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C-TEK Specialist
Anmeldungsdatum: 23.08.2003 Beiträge: 75
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Verfasst am: 22.Mai 2005 12:10 Titel: .. ich kanns nicht lassen-- |
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aber was Struck... und Co hier wieder abliefern - zeigt eindeutig, dass die Jungs (oder Mädels) von diesem Konzept keine Ahnung haben
Gehe nicht auf alle Fehler ein.
Wer sagt denn, dass die 100 Millionen Umsatz aus Rechtsgeschäften mit 7.5% kommen sollen. Das sage nur Sie.
Nochmal: Der Akzenta-Kunden ist am Gesamtumsatz der Akzenta AG beteilgit. Die Umsätze kommen aus vielfältigen Bereichen und Branchen.
Das ist alles - und sagt alles aus.
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Kann es mir nicht verkneifen. Nehme an, Sie bekommen Geld für das Geschreibsel von Unternehme, die erkennen daß ihnen langsam die Felle
wegschwimmen.
Denn eine Umbsatzbeteiligung (wie in anderen Ländern schon lange üblich) ist die einzigste faire Beteiligung an einem Unternehmen.
Hier kann keine was dran drehen.
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Nicht Akzenta versagt, nein, die Menschen erkennen immer mehr, wie die
altbekannten Unternehmen nun schon mehrer Jahrzehnte die Kunden über den Tisch ziehen.
Neue Denkstrukturen sind in Deutschland nur sehr schwer druchsetzbar.
Die Lobby der Gebetsmühlenschreiber hat alles im Griff - es ist ein letztes Aufbäumen. Das System mit Zinsen und dergelichen bricht zusammen.
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Erstaunlich, wie einge über die Akzenta AG herfallen.
Die Akzenta ist noch sooo klein und Strucki... und Co zeigen eindeutig aus welchem Lager sie kommen.
Sie haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Der mündige Anleger hat die Schnauze wirklich voll von 30 Jahre in LV, Rente usw. einzuzahlen, und am Schluß ist mal wieder nichts da.
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Fragen Sie mal einen Schweizer Bürger, was er von den Bausparkassen in Deutschland hält.
Ich sags Ihnen. Die lachen uns aus. Die schlechteste (und teuerste) Form der Geldbeschaffung.
Aber in den Medien wird ständig auf die Bürger eingehämmert. Mach einen Bausparvertrag....
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Akzenta macht seinen Weg.
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2922
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Verfasst am: 22.Mai 2005 12:52 Titel: Re: .. ich kanns nicht lassen-- |
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| C-TEK hat folgendes geschrieben:: |
Neue Denkstrukturen sind in Deutschland nur sehr schwer druchsetzbar.
............................................. Das System mit Zinsen und dergelichen bricht zusammen.
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@
Da gebe ich Ihnen recht, denn die zwei Sätze sind nicht aus der Luft gegriffen. Doch sind wir ja alle noch jung genug zum Dazulernen.
Grüße
Heinrich |
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C-TEK Specialist
Anmeldungsdatum: 23.08.2003 Beiträge: 75
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Verfasst am: 22.Mai 2005 12:55 Titel: ... 20% |
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.. habe da was lächeliches Gefunden. Das prangert doch wirklich
einer dieser "Besserwisser" die ca. 20% Gewinn der Akztenta AG an.
Wie lange wollen Sie noch die Menschen in unserem Lande für dumm verkaufen. Die 20% sind doch lächerlich gegenüber dem guten alten Geldadel.
Beispiel:
Sie haben auf dem Sparbuch 10.000 Euro liegen.
Sie bekommen gnädigst 1% Zinsen p.a.
Bank verleiht Ihr Geld für 4% als Baudarlehen.
Marge für die Bank?? Nö, nicht 3% >> es sind 300% (dreihundert).
Sie überziehen Ihr Konto. Jetzt wird´s noch grasser.
16% zahlen Sie nun für Ihr eigenes Geld.
Das sind 1 5 0 0 % mehr Zinsen wie für Ihr Sparbuch gezahlt wird.
Strucki und Co, hören Sie auf....
Akzenta ist und bleibt die reale Chance eine anständige Rendite über die Umsatzbetiligung zu erhalten.
Der mündige Anleger kann Chance und Risiko wohl sehr gut abwägen.
Akzenta geht seinen Weg.
Die Umsatzbeteiligung ist die Beteiligungsform der Zukunft.
Jeder entscheidet selbst, ob er dabei sein will, oder lieber auf Strucki und Co hören will.
Nur VentureCapital bringt ein Land voran.
Wir haben es in den lezten Jahren auf die letzten Plätze in Europa gebracht. Selbst bei europ. Musikveranstaltungen sind wir auf dem letzten Platz.
Ich sage Ihnen warum: weil Menschen wie Strucki und Co jegliches Denken außerhalbe der streng festgelegten Pfade verbieten wollen.
Nur so hat die Finanzlobby alles fest im Griff.
Danke, mit mir nicht. Ich gehen anderer Wege.
Gehen Sie mit.... |
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Lillia ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 03.05.2004 Beiträge: 3308 Wohnort: Ortenau-Kreis
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Verfasst am: 22.Mai 2005 13:05 Titel: Manipulation der Gehirnwindungen nennt man wie? |
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@ all
Ich habe immer geglaubt, Gehirnwäsche funktioniere nicht real - man versuche es nur...
Wie man sieht, funktioniert es doch...
Lillia |
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C-TEK Specialist
Anmeldungsdatum: 23.08.2003 Beiträge: 75
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Verfasst am: 22.Mai 2005 13:16 Titel: Moderator |
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Hallo Lillia, als Moderator vom Gompa sollten doch etwas fairer bleiben.
Es gibt immer zwei Seiten : für und wider.
Unter Gehirnwäsche verstehe nich was ganz anderes.
Finde es unfair was Sie da treiben (schreiben). |
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2922
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Verfasst am: 22.Mai 2005 13:42 Titel: Re: Manipulation der Gehirnwindungen nennt man wie? |
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| Lillia hat folgendes geschrieben:: |
@ all
Ich habe immer geglaubt, Gehirnwäsche funktioniere nicht real - man versuche es nur...
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@
Lillia
Du bist doch Moderator hier im Forum, und da sollte es schon bekannt sein, das Gehirnwäsche tatsächlich real funktioniert. Schreiben , sprechen sind auch 2 Möglichkeiten, um zu manipulieren. Irgendwas bleibt doch immer hängen, so oder so, das ist nun mal ganz normal.
Es gibt aber auch Menschen, die beherrschen die hohe Kunst der bewußten Manipulation, und da kann es schon gefährlicher werden, wenn der Manipulierte nicht merkt, das Er manipuliert wurde, was ja vorkommen kann.
Soweit , sogut, und nun aber zurück zum Thema.
Grüße
Heinrich |
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Lillia ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 03.05.2004 Beiträge: 3308 Wohnort: Ortenau-Kreis
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Verfasst am: 22.Mai 2005 13:56 Titel: Denken - oder denken lassen? |
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@ C-TEK
Ein Mensch, der noch selber denkt, also nicht denken läßt und nur noch nachplappert, schreibt in der Regel anders als SIE.
Das bezieht sich auch und speziell auf Ihre letzten Beiträge hier.
Diskutieren heißt, Gedanken austauschen.
Eigene Gedanken darlegen, Gedanken anderer nicht einfach vom Tisch zu fegen. Es heißt auch nicht, schnell noch einmal alles in die Tastatur zu hauen, was man eh schon auswendig gelernt hat und ím täglichen Verkaufsgespräch so an den Mann/die Frau bringt.
Haben Sie als Vertriebspartner von Akzenta noch eigene Gedanken zu diesem Thema?
Oder sind Sie nicht schon viel zu verklärt, um überhaupt noch Argumente anderer annehmen zu können?
Lillia
PS: Aber trösten Sie sich, in Roswitha_RC von Payfect haben Sie mindestens eine Mitstreiterin hier auf dem Forum gefunden... Die nimmt auch keine Argumente mehr an...  |
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C-TEK Specialist
Anmeldungsdatum: 23.08.2003 Beiträge: 75
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Verfasst am: 22.Mai 2005 14:09 Titel: ?? |
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Hallo Lillian,
die beiden Firman haben soviel gemeinsam wie Birnen und Bananen.
Das Akzentakonzept wurde hier ausgiebig von beiden Seiten "ausgeschlachtet".
Das schlimme ist, es ist kein Finanzprodukt - es ist ein Marketinginstrument zur Kundenbindung.
Jeder hat alle INFOS. Jeder kann seine ganz eigenen Schlüsse ziehen.
Aber die AkentaParnter als Betrüger hinstellen, das ist schon ne starke Nummer.
Und Sie schauen zu.
Das ärgert mich.... |
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Lillia ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 03.05.2004 Beiträge: 3308 Wohnort: Ortenau-Kreis
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Verfasst am: 22.Mai 2005 17:35 Titel: Wer sich von Payfect distanziert... |
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@ C-TEK
| Zitat: |
| die beiden Firman haben soviel gemeinsam wie Birnen und Bananen. |
So schlecht informiert? Oder wollen Sie einfach schlecht informiert sein?
Kommt denn der Herr Udo Ruppricht, "Initiator" der Akzenta-Kopie "CashBack" und der Nachfolge-Kopie "Payfect", nicht aus den Reihen der Akzenta? (Falls nicht, korrigieren Sie mich bitte!)
Und nutzen die Payfect-Vertriebler ihre Daseinsberechtigung und ihre angeblichen zukünftigen Erfolge nicht damit, indem sie auf die Akzenta verweisen? So nach dem Motto: Was die können, können wir auch! Selbst wenn wir mit "kleineren" Beträgen arbeiten...
| Zitat: |
| ...es ist ein Marketinginstrument zur Kundenbindung. |
Eben! Genau das behauptet Payfect von sich auch.
| Zitat: |
| Und Sie schauen zu. |
Ich habe in dieser Rubrik keine Moderatorenrechte.
Lillia |
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C-TEK Specialist
Anmeldungsdatum: 23.08.2003 Beiträge: 75
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Verfasst am: 22.Mai 2005 18:02 Titel: ..schlechte Raubkopierer |
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.. schlechte Raubkopierer nutzen immmer die Vorteile des Originals.
Leider war es eine sehr schlechte Kopie von Akzenta. Darum das schnelle "AUS".
Hinter Akzenta steckt wirklich weit mehr als Sie vermuten.
Verschiedene Sicherheitsmechanismen greifen zu bestimmten Zeiten und Umsätzen.
Geben wir doch der noch jungen Akzenta AG wenigstens eine Chance und reden nicht schon vorher alles kaputt.
Die Akzenta Umsatzbeteiligung ist und bleibt für mich die Beteiligungsform der Zukunft.
Wenn es Ihnen nicht gefällt - ist ja auch gut - Sie müssen ja nicht.
Und sehen Sie nicht hinter jedem Satz etwas geschultes. Ich bin 3x7 alte und habe schon einiges in meinem Leben durch gemacht. Glauben Sie mir, die Offenheit der Akzenta AG ist einzigartig. Das Risiko ist bekannt und die Chancen auch.
Kaum eine andere AG wie die Akzenta wurde von so vielen externen Stellen geprüft. Keine offizielle staatliche Organisation hat irgendetwas Negatives geunden. Alles OK.
Belassen wir es dabei und lassen Sie die Akzenta-Partner Ihre arbeit machen. Stellen Sie nicht jeden, der von dem Konzept überzeugt ist, als Deppen hin.
Dieses Marketinginstrument wird viele anderen langweilige Konzepte in wenigen Jahren ablösen. Die Zeit ist gekommen.
Schönen Tag noch.. |
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Lillia ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 03.05.2004 Beiträge: 3308 Wohnort: Ortenau-Kreis
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Verfasst am: 22.Mai 2005 20:39 Titel: Jaja, Lebenserfahrung kann man sich nicht kaufen... |
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@ C-TEK
| Zitat: |
Leider war es eine sehr schlechte Kopie von Akzenta. Darum das schnelle "AUS".
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Eine interessante Aussage. Ich sehe die allerdings noch nicht bestätigt.
Zumindest ist die Website von Payfect noch am Netz. (Wenn es auch hinter den Kulissen, wie man gerüchteweise vernimmt, mächtig rumort...)
| Zitat: |
| Ich bin 3x7 alte und habe schon einiges in meinem Leben durch gemacht. |
Und ich bin (in wenigen Tagen) 8x7 Jahre alt und habe in meinem Leben garantiert schon mehr mitgemacht als Sie...
Vor allem habe ich in diesen fast 56 Jahren gelernt, nicht alles blauäugig anzunehmen, sondern - um weiteren Reinfällen vorzubeugen - jedes "Angebot" kritisch zu hinterfragen.
Lillia |
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Struckischreck * Consulter *
Anmeldungsdatum: 27.04.2005 Beiträge: 1975 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 22.Mai 2005 20:53 Titel: Akzenta oder Zinsen kommen von irgendwoher. |
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| C-TEK hat folgendes geschrieben:: |
.. habe da was lächeliches Gefunden. Das prangert doch wirklich
einer dieser "Besserwisser" die ca. 20% Gewinn der Akztenta AG an.
Wie lange wollen Sie noch die Menschen in unserem Lande für dumm verkaufen. Die 20% sind doch lächerlich gegenüber dem guten alten Geldadel.
Beispiel:
Sie haben auf dem Sparbuch 10.000 Euro liegen.
Sie bekommen gnädigst 1% Zinsen p.a.
Bank verleiht Ihr Geld für 4% als Baudarlehen.
Marge für die Bank?? Nö, nicht 3% >> es sind 300% (dreihundert).
Sie überziehen Ihr Konto. Jetzt wird´s noch grasser.
16% zahlen Sie nun für Ihr eigenes Geld.
Das sind 1 5 0 0 % mehr Zinsen wie für Ihr Sparbuch gezahlt wird.
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Nach wie vor empfehle ich jedem, der sich mit diesem Thema beschäftigt, einmal folgeden Link aufzusuchen:
http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax/amuesant/amuesant1.html.
Hier wird sehr schön anschaulich und selbst für mathematische Laien nachvollziehbar gezeigt, weshalb das mit den Zinsen so ist.
Ihr Akzenta-Vertriebler schmeißt wieder wahllos alle wichtigen Punkte durcheinander (Sicherheit, Liqudität, Rendite), die für jede Kapitalanlage und jeden Kredit gelten.
1% Zinsen auf dem Sparbuch gibt es für jederzeit abhebbares Geld. Die Bank muss den Betrag jederzeit auszahlen können. Hohe Sicherheit, jederzeitige Liquidität = niedrige Zinsen, geringe Rendite für den Anleger.
4% Zinsen für Bankdarlehen bekommt der Schuldner für eine langfristige Bindung bei bester Bonität (Sicherheit der Immobilie, Einkommen, Eigenkapital). Hohe Sicherheit, geringe Liquidität = niedrige Zinsen für den Schuldner beim Kredit, niedrigere Rendite für die Bank wegen geringeren Risikos (Baudarlehen).
16% Überziehungszinsen werden für einen Dispokredit ohne effektive Sicherheiten verlangt mit dem Risiko des Totalverlustes für die Bank (eidesstattliche Versicherung). Hohes Risiko, jederzeitige Liquidität = hohe Zinsen für den Schuldner beim Kredit, höhere Rendite für die Bank wegen höheren Risikos.
Akzenta trägt kein Risiko, sie bekommt ihre 20% immer von jedem Umsatz.
| Zitat: |
Wer sagt denn, dass die 100 Millionen Umsatz aus Rechtsgeschäften mit 7.5% kommen sollen. Das sage nur Sie.
Nochmal: Der Akzenta-Kunden ist am Gesamtumsatz der Akzenta AG beteilgit. Die Umsätze kommen aus vielfältigen Bereichen und Branchen.
Das ist alles - und sagt alles aus. |
Ich werde jetzt demnächst auch Vertriebsmitarbeiter von Akzenta. Eure Argumente kann ich nämlich schon im Schlaf herbeten. Aber ich werde nicht erfolgreich sein, weil die Argumente einer kritischen Überprüfung nicht standhalten.
Die entscheidende Frage ist doch, welche wirtschaftliche Bedeutung die Beteiligungen an Cent AG, PR&O etc. im Verhältnis zu den ausgeschütteten Umsätzen haben? Laut Geschäftsbericht 2003 bei Umsätzen von ca. 25 Mio. EUR beliefen sich die Ergebnisse der Beteiligungen auf maximal 500.000 EUR, wobei bei den Zugängen in 2003, z.B. frank&frei GmbH oder ProductCargo GmbH mit negativem Gewinn (=Verlust) von 192.000 EUR oder 126.000 EUR zu Buche schlugen.
Das heißt, der Beitrag der Beteiligungen sind bei ca. 2%. Das heißt aber nichts anderes, als dass 98% der Ausschüttungen eben aus neuen Geldern und nur zu sehr geringem Teil aus den Beteiligungen stammen.
Es sei denn, Akzenta kann für das Jahr 2004 plötzlich exorbitant hohe Zuflüsse aus den beteiligten Unternehmen vorweisen. Das scheint mir aber angesichts der 2004 sehr mangelhaften Informationspolitik von Akzenta (Umsatzhöhe?? Volumen der Rechtsgeschäfte??) nicht der Fall zu sein.
Und noch eins: Zitat Akzenta Geschäftsbericht 2003, Seite 29: "Zudem ist es in der Regel Bedingung für ein Investment, dass das Zielunternehmen konsequent selber die Akzenta-UB in seinem Marketing-Mix einsetzt."
Damit diversifiziert Akzenta nicht, sondern kumuliert das Risiko mit Beteiligungen, die das System damit stützen, dass sie selber auf exponentiell wachsende Geldzuflüsse angewiesen sind.
| Zitat: |
Nur VentureCapital bringt ein Land voran.
Wir haben es in den lezten Jahren auf die letzten Plätze in Europa gebracht. Selbst bei europ. Musikveranstaltungen sind wir auf dem letzten Platz.
Ich sage Ihnen warum: weil Menschen wie Strucki und Co jegliches Denken außerhalbe der streng festgelegten Pfade verbieten wollen.
Nur so hat die Finanzlobby alles fest im Griff.
Danke, mit mir nicht. Ich gehen anderer Wege.
Gehen Sie mit |
Akzenta ist kein VentureCapital-Unternehmen. VC-Gesellschaften investieren ihr Geld in Unternehmen, die eine gute Idee, aber kein Kapital haben und Schwierigkeiten haben, sich das Kapital auf dem Kaptialmarkt bei Banken zu beschaffen. Die Chance ist für VC, dass das finanzierte Unternehmen erfolgreich ist und dass das Kapital mit entsprechender Rendite entweder wieder veräußert oder an die Börse gebracht werden kann. Das Risiko liegt aber auch bei VC, nämlich der Totalverlust des investierten Kapitals.
Akzenta selber hat überhaupt kein Risiko. Sie bekommt 20% Gewinn für die Umverteilung von Geldern von Neuanlegern auf Altkunden. Und für ein Produkt, das Versprechen von traumhaften Prognosen heißt. Das hat mit VC überhaupt nichts zu tun.
| Zitat: |
Der mündige Anleger kann Chance und Risiko wohl sehr gut abwägen.
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Oh nein, das ist leider ein Irrtum. Insbesondere, wenn jemand mit euren falschen Argumenten weichgekocht wird, ist irgendwann der Zeitpunkt gekommen, wo die Gier das Hirn frisst.
| Zitat: |
Strucki und Co, hören Sie auf....
Akzenta ist und bleibt die reale Chance eine anständige Rendite über die Umsatzbetiligung zu erhalten. Akzenta geht seinen Weg.
Die Umsatzbeteiligung ist die Beteiligungsform der Zukunft.
Jeder entscheidet selbst, ob er dabei sein will, oder lieber auf Strucki und Co hören will.
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Zitat aus dem o.g. Link:
Wer bei vergleichbarem Risiko höhere Zinsen als Marktzinsen anbietet,
ist ein Betrüger (oder, was allerdings ganz unwahrscheinlich ist, ein Dummkopf).
Akzenta bietet exorbitant höhere Zinsen als die Marktzinsen an. Das Risiko ist Totalverlust. Ich nehme insofern die Bezeichnung Betrüger für Akzenta zurück, weil ihr in jedem Prospekt stehen habt, dass keinerlei Zahlungen garantiert sind. Damit seid ihr fein raus. Übrigens der einzige Grund, weshalb die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen eingestellt hat.
Aber immer noch tut ihr so, als ob das einzige Risiko des Kunden ist, dass die Auszahlungen erst in 30 Jahren erfolgen und dass die Anwartschaften der Höhe nach garantiert sind. Und das ist falsch.
Ein System zur Kapitalumverteilung, das zwingend auf exponentiell steigende Zuflüsse angewiesen ist, scheitert zwangsläufig aus mathematischen Gründen. Ihr habt zahllose Vorläufer, Pyramiden- und Pilotenspiele, EKC-Letters, Schenkkreise, bei denen es ebenso war. Das Perpetuum mobile hat noch nicht einmal Archimedes erfunden, und der war ein heller Kopf. Ihr behauptet es, aber das habt ihr noch nicht ein einziges Mal mathematisch bewiesen. |
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Roderich Hopp * Ehrenmitglied *

Anmeldungsdatum: 17.05.2004 Beiträge: 947 Wohnort: Dorum-Mulsum
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Verfasst am: 22.Mai 2005 22:01 Titel: Akzenta |
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Werter User Struckischreck !
Ihren Aussagen, insbesondere auch dem letzten Satz in ihrem vorigen Posting kann ich persönlich nur uneingeschränkt zustimmen. Ich danke Ihnen auch für die ausführliche Darstellung und weiß, da mir dieses System auch bestens bekannt ist, um die Mühe und Arbeit die Sie sich für die User gemacht haben.
Auch mir sind die Herren die entsprechenden Antworten schuldig geblieben. Da ich 2001 AKZENTA - USB als eine Möglichkeit beim Verkauf individuell geplanter Häuser aus nachswachsenden Rohstoffen in Betracht gezogen hatte, habe ich damals ,vom Herbst 2001 bis Frühjar 2002 eine intensive Produktschulung gemacht, und musste zwecks Aktivierung als Vertriebspartner eine DUPLEX USB abschließen. Eine damals von uns vorgenommene Kapitalantwicklungsprognose mit den entsprechenden
Anfragen wurde garnicht bzw. mit denselben Aussagen wie hier von User C-Tek zu lesen, Supersoftware mit Sicherheitsbausteinen usw. beantwortet.
Dass dies mit den Sicherheitsbausteinen ziemlich weit hergeholt sein musste, war aus der Fehlinvestition - trotz rechtzeitiger Warnung - bei Gontart- Metallbank ( zw. 2-3 Mio ) in 2002 ersichtlich.
Dies war u.a. mit auschlaggebend, dieses System einer USB nicht weiter als Verkaufs -und Marketingargument zu verfolgen.
Außerdem stehen auch bei dem DUPLEX -Vertrag aus den hier bereits angesprochenen Gründen noch Ausschüttungen aus ,und dies schon im Jahr 3 nach Vertragsabschluss. Und die großen Summen die zur Rückzahlung aus Verträgen ausstehen ,kommen noch. Dazu kommt noch die Geltendmachung von angeblichen Forderungen des Herrn Ruppricht gegenüber AKZENTA, der ja laut eigener Aussage dieses System entwickelt hat und deshalb auch noch ein paar Milliönchen einklagen möchte. Da nützt auch schon fast gebetsmühlenartiges Daherbeten der allseits bekannten Argumeten der AKZENTA- Vertriebler herzlich wenig.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
PS. der Link zur TU-Berlin funzt nicht. ??? |
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