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strategiedoctor Specialist
Anmeldungsdatum: 01.05.2004 Beiträge: 116
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Verfasst am: 5.Feb 2007 10:51 Titel: @binoxio |
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Das heißt also, wenn ich eine Bäckerei hätte und meine eigenen Produkte auch esse, dann bin ich ein Insider, oder gar ein Betrüger?
Und der Vorsitzende einer Lebensversicherung ist auch ein Insider und demnach Betrüger, wenn er sich bei der eigenen Gesellschaft versichert?
Weil die Herren der Akzenta-Chefetage bei ihrem eigenen Marketingmodell mitgemacht haben, müssen sie nach Ihrer Meinung unbedingt Betrüger sein?
Wo ist der Betrug, wenn man 100% einzahlt, die 28% ganz normal in der Firma verbleiben, und der Rest seinen ganz normalen Verlauf nimmt, wie bei jedem anderen Kunden auch?
Wenn dies nämlich der Fall war, dann wurden, wenn ich mich recht an die Werbung von Akzenta erinnere, die 72% innerhalb eines Monats (!) an alle ausgeschüttet, die bereits Ansprüche hatten. Und wenn Sie den Ausschüttungsplan ansehen, dann wurden doch in den ersten Jahren nur Pipifax-Beträge ausgeschüttet. Oder habe ich das falsch in Erinnerung?
Und, nehmen wir mal an, da war noch niemand, dann hätten die Leute mit den 28% ihr Unternehmen finanziert - und der Rest wäre ein Nullsummenspiel gewesen. Was soll das?
Ich nehme also eher an, dass die Ausschüttung plangemäß erfolgte und mit den anfangs eingezahlten Geldern der Initiatoren der Start des Unternehmens finanziert wurde.
Vielleicht können Sie uns alle etwas genauer aufklären, wo bei Ihrer "Hochrechnung" der Betrug versteckt ist.
Wenn wir uns die so genannten "Großbetrüger" so ansehen, deren Handeln im letzten Jahr "verarbeitet" werden musste, weil der öffentliche Druck immer größer wurde, dann verwundert doch, dass z.B. Ackermann/Esser/Zwickel oder Hartz nicht einmal einen Tag U-Haft verbringen mussten.
Und wie toll die alle verurteilt wurden für ihre Millionen, die sie kassiert haben. Die zahlen keine Strafe sondern "Vergnügungssteuer". Und lachen uns alle aus.
Ich respektiere Ihre Überzeugung und wie Sie die Haftgründe verstehen. Aber bestand für den Schweizer Ackermann nicht eine größere Fluchtgefahr in seine Nicht-EU-Heimat, als für die Marketingkönige aus dem Bayerischen? Ich meine, wo können die heute noch hin, wenn man ihren Pass einbehält und sie sich jeden oder jeden zweiten Tag bei der Dorf-Polizei melden müssen?
Oder wird da mit zweierlei Maß gemessen? Vielleicht weiß Herr Ackermann zuviel über einige "Aufsichtsräte"? Und die Herren Chmiel haben sich einfach zu wenig mit Politikern "beschäftigt"? Es ist nur ein Verdacht - und der ist angesichts der vielen merkwürdigen Zufälle in diesem Land sicher nicht unberechtigt, oder? |
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Schelm2004 Specialist
Anmeldungsdatum: 09.12.2004 Beiträge: 74
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Verfasst am: 5.Feb 2007 11:16 Titel: Eine interessante Parallele..... |
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ergibt sich da. Auch bei Ackermann & Co. wurde schließlich und endlich die Problematik der tatsächlichen strafrechtlichen Angreifbarkeit zum Thema, weshalb das bekannte Ende ohne Schrecken eintrat und vom Volk verständlicherweise nicht verstanden werden konnte. Vielleicht ereilt dieses Ende auch die Akzenta-Vorstände?
Die formaljuritische Frage steht doch eingangs, ob aus dem StGB Tatbestände greifen oder nicht. Zählt dazu auch ein Geschäftsmodell, dass betriebswirtschaftlich aufgrund der statistischen Endlichkeit gar nicht aufgehen konnte?
Die Argumente von "strategiedoctor" leuchten isoliert betrachtet schon ein. Die Verteilung war offen kommuniziert, was insofern jeder Beteiligte wusste. Die Einzelkommunikation wird da schon anders aussehen, denn dort greift ja auch das Prinzip "stille Post". Vielleicht sind die derzeit Inhaftierten einfach nur mit einem cleveren Geschäftsmodell unterwegs gewesen und haben die Primärprobleme an Unterbeteiligte delegiert?!
Auf meine Frage, wie denn nun eine Geldvermehrung (siehe "Endlichkeit") tatsächlich erfolgen sollte, hat aber noch kein überzeugter Jünger beantwortet. Und ich weiß auch warum: Es gibt keine schlüssige Argumentation.
Ich komme aber mehr und mehr zu der Fragestellung, ob dies überhaupt das Thema ist? Und da befinden wir uns halt in einem Paragraphendschungel, den ich eben nicht durchleuchten kann. So einfach ist das - Verschwörungstehorien helfen da auch nicht weiter und Akteneinsicht hat von uns allen wohl auch keiner nehmen können. Deshalb bleibt nur abzuwarten.
Am Ende steht halt wieder die Feststellung, das mit Hochglanzprospekten und Top-Vertrieblern sowie der verwandschaftlichen Masche die "Gier- frisst-Verstand-auf-Systematik" auch bei wirklich durchschaubaren Nichterfolgsmodellen immer wieder ihre Breitenwirkung entfaltet. Tja, wer den Schaden hat..............
Eines verwundert mich aber schon: In einer Gesellschaft, die ansonsten von Neid nur so zerfressen ist, halten zahlreiche Akzenta-Jünger ihren Oberen derart den Rücken für Villen, Sportwagen, Gemäldesammlungen und üppige Vorstandsgehälter frei, das ich nur staunen kann. Der Umgang von Beschäftigten mit dem durchschnittlichen Unternehmer sieht da im Tagesgeschäft anders aus. Komisch, oder?!
Einen schönen Montag wünscht
Schelm |
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binoxio Pathfinder
Anmeldungsdatum: 19.09.2005 Beiträge: 329 Wohnort: Minga
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Verfasst am: 5.Feb 2007 11:57 Titel: der kleine Unterschied |
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strategiedoctor
das ist der kleine Unterschied.
Haben Sie schon mal versucht Ihre Steuern in Brötchen zu entrichten ?
Ackermann und Co zu zitieren im Zusammenhang mit Chmiel und Konsorten
halte ich doch für reichlich polemisiert.
Unseren Staat in den Dreck zu ziehen finde ich auch nicht fein, wenn Sie alles besser können so sollten Sie sich zur Wahl stellen und unseren Staat dorthin führen wo er Ihrer Meinung nach hingehört.
Sie sind beratend tätig, na, da wäre es doch sehr spannend zu wissen welche Geschäftsfelder Sie bearbeiten.
Chmiel frei lassen damit er sich täglich bei der Polizei meldet ist doch nicht Ihr Ernst, dann hätte er jede Zeit der Welt Spuren zu vernichten und Gelder verschwinden zu lassen, wäre das in Ihrem Sinne ?
Sie werden sagen die Konten sind ja alle gesperrt, die bekannten Konten schon..........
Noch zu guter Letzt, was halten Sie von dem Prachtbau in einem völlig deplatzierten Stil in einem oberbayrischen Vorzeigedorf, welches sogar mal eines der schönsten Dörfer war? Finden Sie das auch in Ordnung ?
Der Bürgermeister von dem Ort möchte ich jedenfalls jetzt nicht sein.
auch hierzu würde ich gerne Ihre Meinung hören.
Zitat zum Abschluß:
Aber nochmal: Warum schaffen es sauteure Advokaten über Monate hinweg nicht, den Behörden ein ja so einfaches und legales System zu erklären und damit ihre Mandanten frei zu bekommen? Vielleicht, weil es eben doch nicht legal ist? Irgendwo heute habe ich gelesen, dass ein Pressesprecher von Akzenta selbst geäußert hat: " Ich habe auch 2 Jahre gebraucht, um das System zu verstehen". Boah - guckst Du!!! |
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stern24 User gebannt
Anmeldungsdatum: 01.06.2005 Beiträge: 219
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Verfasst am: 5.Feb 2007 12:02 Titel: .. gelogen |
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....den Rücken für Villen, Sportwagen, Gemäldesammlungen und üppige Vorstandsgehälter frei...
>> Villen = Privatsache
>> Sportwagen gehört der Akzenta AG (Betriebsvermögen - 0 km - Analgeobjekt.)
>>Gemäde sind Leihgabe von Künstler... (Akzenta hat nur Vertriebsrechte)
>>Vorstandsgehälter hat es nie gegeben.
usw. usw.
Lieber Schelm, oben lesen Sie die Fakten. Die von Ihnen aufgezälten Dinge entsprechen nicht der Wahrheit.
Sehr viele Schreibtischtäter wollen über Akzenta reden, haben sich aber nicht damit genau befasst. Aber stundenlang schreiben und reden.
Raus kommt: nix
Akzenta ist und bleibt ein geniale Wirtschaftsmotor.
Das gute ist, der Läuft auch ohne Sie. |
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Schelm2004 Specialist
Anmeldungsdatum: 09.12.2004 Beiträge: 74
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Verfasst am: 5.Feb 2007 12:23 Titel: Da ist doch einer......... |
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@stern24
Hat sich doch tatsächlich einer gemeldet. Stellen Sie doch bitte mal die Geschäftsberichte der Akzenta hier ein - die sind leider auf der Homepage des noch immer auf Börsengang gepolten Unternehmens nicht zu bekommen. Dann widmen wir uns diesen Zahlen mal ausführlich und verproben mal, ob es tatsächlich keine Vorstandsgehälter gab.
Weiteres BlaBla will ich nicht hören und gehe auch nicht auf ihre tollen "Fakten" ein. Wenn ich schon höre, dass Sportwagen als Kapitalanlage fungieren sollen und die Vertriebsrechte von Gemälden auch diesem Zweck dienen sollen - für wie blöd haltet ihr uns denn alle?!
Erläutern Sie mir konkret, wie ein statistisch endliches Geschäftsmodell mit den benötigten Renditehebeln ausgestattet worden ist (oder noch soll). Ansonsten halten Sie einfach die Tatstatur flach.......
Ein angesäuerter Schelm |
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stern24 User gebannt
Anmeldungsdatum: 01.06.2005 Beiträge: 219
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Verfasst am: 5.Feb 2007 12:34 Titel: ... sauer.. |
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@schelm
"Wenn ich schon höre, dass Sportwagen als Kapitalanlage fungieren sollen und die Vertriebsrechte von Gemälden auch diesem Zweck dienen sollen - für wie blöd haltet ihr uns denn alle?!"
Halte keinen für Blöd. Ihr Text zeigt aber, wie eng Sie denken.
Wenn Sie diesen Sportwagen als ihr Eigen nennen könnten, hätten Sie in den letzten 12 Monaten über 350.000 Euro plus gemacht. Dieses Geld kommt dann natürlich in die Ausschüttung, da Umsatz bei Akzenta
Ansosten sind die Wertsteigerungen der Bilder ebenso gelagert. Dickes Plus.
Sie können so sauer werden wie Sie wollen.
Das stört Akzenta nicht... |
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Achternbrook Insider
Anmeldungsdatum: 05.01.2004 Beiträge: 623 Wohnort: OHZ + Wandlitz
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Verfasst am: 5.Feb 2007 12:39 Titel: |
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@stern24
Dämlicher geht es nicht mehr.
1. Villa - Privatsache
Wovon denn bezahlt??
2. Sportwagen - Akzenta-Betriebsvermögen
Das Unternehmen hat doch kaum nennenswerte Erträge, mangels
Investment, erzielt. Auch Erträge aus anderen Geschäftsfeldern sind bis
dato kaum der Rede wert.
3. Gemälde - Leihgabe
Dies sieht die StA aber ganz anders.
4. Vorstandsgehälter - nie gegeben
Vorstand, ohne Gehalt, ob das rechtlich zulässig ist ??
Wenn kein Gehalt, wovon wurde denn die Villa bezahlt ?
Hypothek? Ohne Einkünfte ??
Wie wurde denn das Büro- bzw. Kommunikationscenter bezahlt??
Übrigens, erklären Sie uns, wie in der Vergangenheit schon mehrfach gefordert, doch einmal, woraus sich die Gewinne des Unternehmens denn eigentlich zusammen setzen.
Wir sind, trotz des fortgeschrittenen Alters, immer noch recht lernfähig.
Im Gegensatz zu den Akzenta-Täubchen. |
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Schelm2004 Specialist
Anmeldungsdatum: 09.12.2004 Beiträge: 74
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Verfasst am: 5.Feb 2007 12:43 Titel: Da hör ich doch sofort auf, zu essen |
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wenn ich das höre.
Ein Gewinn wird doch nur erzielt, wenn ein Verkauf (egal ob Gemälde oder Auto) generiert wird und nur dann dürfte dieser Spaß auch Umsatz- und ausschüttungsrelevant sein. Alles andere ist buchalterischer Spaß - Aktiverhöhungen kommen wohl auch nur mit Wertgutachten (pdf-files dazu werden gern erwartet - oder war das nur Hörensagen?) zustande - dort ist dann aber noch immer die Frage der tatsächlichen Gewinnrealisierung noch nicht abgeschlossen.
Hört mit diesem Unfug auf. Für einen Betriebswirtschaftler ist und bleibt das Blödsinn. Wenn Sie daran glauben, bitte! Des Menschen Wille ist sein Himmelsreich. Ich tue es jedenfalls nicht.
Auf Argumente der wunderlichen Gewinnvermehrung warte ich im Übrigen immer noch - wahrscheinlich bis zum Sanktnimmerleinstag.
Jetzt bin ich krank und lege mich hin. HNO - bei weiteren Postings wird das wohl nur noch schlimmer.
Ein verschnupfter Schelm |
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rbfeli Specialist
Anmeldungsdatum: 17.03.2005 Beiträge: 118
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Verfasst am: 5.Feb 2007 12:44 Titel: Vorstand ohne Gehalt.... |
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.....das geht schon 'mal gar nicht!
Das weiss ich sogar;--)))!
Die Pro-Akzenta-Beiträge sind aber einfach klasse. Wir amüsieren uns immer köstlich. Macht weiter so.
Gruß
Felix |
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Brendle Insider
Anmeldungsdatum: 27.11.2002 Beiträge: 664
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Verfasst am: 5.Feb 2007 13:02 Titel: |
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Hallo binoxio
bitte nicht im Fachwörtern um sich werfen, die man nicht versteht. Insiderwissen hat mit Akzenta nichts zu tun.
Und die Superaktivpartner (wer immer das sein soll) wären froh gewesen, 28 % und mehr zu erhalten.
Also bitte mehr auf bewiesene Tatsachen sich berufen und nicht auf aus den Finger gesaugte Märchen erzählen.
Wenn ich mir diesen Thread durchlese, begreife ich, warum es vor nicht allzulanger Zeit noch Hexenverbrennungen in D gab.
Genauso warum viele Deutsche bei der Judenverfolgung mitmachten.
"Ich habe gehört, dass jemand gehört hat, dass der xy gehört hat....!"
Wartet doch ab, was aus dem Ganzen wird!
Ich bin zwar überzeugt, dass der Staatsanwalt bald den "Schwanz einzieht "und einen heftigen Karriereknick haben wird, doch vielleicht hat er doch recht. Ich werde es abwarten und nicht in diese Massenhysterie eintauchen.
Grüße
Brendle |
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strategiedoctor Specialist
Anmeldungsdatum: 01.05.2004 Beiträge: 116
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Verfasst am: 5.Feb 2007 13:12 Titel: @Schelm2004 |
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Ich war davon überzeugt, dass die Akzenta ein cleveres Geschäftsmodell ist. Und das waren auch diejenigen, die heute schreien. Zumindest die drei oder vier, die mir das Marketingsystem erklärten und "verkaufen" wollten.
An der Legalität hatte ich keinerlei Zweifel, denn alle sagten klipp und klar, dass es sich nur rentiert, wenn auch in Zukunft entsprechende Umsätze generiert werden. Das ist ja auch unschwer nachzuvollziehen, da die dafür vorgesehenen 72% bereits im ersten Monat ausgeschüttet werden. Woher kommt dann das Geld für die nächsten zehn Jahre? Da der Löwenanteil erst in den letzten beiden Jahren ausbezahlt wird, ist doch das Risiko offensichtlich. Und das hat auch niemand verheimlicht. Im Gegenteil.
Jeder dieser Akzenta-Leute sagte: Wenn in Zukunft keine Umsätze laufen, gibts kein Geld. Und, dass sich unter Umständen die Auszahlungen so lange verzögern, bis eben genügend Umsätze gemacht werden. Ist doch klar, mehr als der Kuchen kann nicht verteilt werden.
Das war einer der Hauptgründe, warum ich letztlich nicht mitgemacht habe. Denn es ist nicht einzusehen, in ein solches System zu investieren, wenn man selbstständig ist. Für einen Selbstständigen gibt es keine bessere und lukrativere Investition als in sein eigenes Geschäft! Denn diese Investitionen rechnen sich sofort.
Beispiel: Man hat einen Kontokorrent über 10.000 Euro, der immer ausgeschöpft ist. Statt auf Skonto verzichten zu müssen, investiert man 10.000 Euro in sein eigenes Geschäft. Folge: 3% Skonto von 10.000 Euro - und das alle zwei Wochen = Zinssatz: 72%. Selbst bei nur 2% Skonto sind es noch 48% Zinsen.
Wer garantiert einen solch hohen Zinssatz? Niemand. Dabei kann man ihn sich ganz leicht selbst verdienen.
Aber auch hier machen die meisten Leute Fehler. Sie investieren in ihr marodes Geschäft und bringen sich selbst um ihre eigene Existenz. |
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cashinfo Pathfinder
Anmeldungsdatum: 11.03.2005 Beiträge: 359 Wohnort: Europa - mitten drin
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Verfasst am: 5.Feb 2007 13:53 Titel: ... |
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Guten Tag stern24,
typische Reaktionen die Sie zeigen. Immer wenn Argumente auf den Tisch kommen (zugegeben, für Volkes Schnauze formuliert), dann hört das Denken auf. Kenn ich schon, ein weiterer Punkt in der Liste, hinter Akzenta Vermutungen anzustellen, die von den Initatoren nicht widerlegt werden können. Solange im püden DE so viel Volkes-Dummheit Gesetzt ist, solang haben solche Leute leichtes Spiel sich Ihren Lebensabend zu versüßen ....
Zudem muss ich zugeben, verlockend sind solche "Geschäftsideen auf alle Fälle, aber die Lücken im Gesetz, diese erfolgreich umzusetzen, will sagen ohne eigenes Risiko, werden immer weniger.
Grüsse |
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strategiedoctor Specialist
Anmeldungsdatum: 01.05.2004 Beiträge: 116
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Verfasst am: 5.Feb 2007 14:07 Titel: @binoxio |
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binoxio: Ackermann und Co zu zitieren im Zusammenhang mit Chmiel und Konsorten halte ich doch für reichlich polemisiert.
Antwort: Der Schaden, den diese feinen Freunde unserer Politiker angerichtet haben, ist um ein Vielfaches höher als der von Akzenta, falls es da überhaupt einen Schaden gibt. Aber das belastet euch nicht, denn Telefonieren wird ja dadurch nicht teurer, weil ihr sowieso immer nur für 20 Euro telefoniert ....
binoxio: Unseren Staat in den Dreck zu ziehen finde ich auch nicht fein, wenn Sie alles besser können so sollten Sie sich zur Wahl stellen und unseren Staat dorthin führen wo er Ihrer Meinung nach hingehört.
Antwort: Die Wahrheit ist schwer zu ertragen. Aber, dieser Staat hat sich selbst in einen Sumpf, in die Pleite gezogen, aus der auch Wahlen nicht mehr herausführen. Warum das so ist, steht im Februar-Editorial von Impulse. Kostenlos lesen auf deren Webseite! Was glauben Sie, welchen Weg es aus einer Beamten-Diktatur gibt? Sagen Sie es lieber nicht laut, denn sonst werden Sie als Staatsfeind abgestempelt.
binoxio: Sie sind beratend tätig, na, da wäre es doch sehr spannend zu wissen welche Geschäftsfelder Sie bearbeiten.
Antwort: Dreimal dürfen Sie raten, welche Geschäftsfelder der "strategiedoctor" bearbeitet? Jawohl: Strategie. Und zwar für Klein- und mittelständische Unternehmen.
binoxio: Chmiel frei lassen damit er sich täglich bei der Polizei meldet ist doch nicht Ihr Ernst, dann hätte er jede Zeit der Welt Spuren zu vernichten und Gelder verschwinden zu lassen, wäre das in Ihrem Sinne ?
Antwort: Die Staatsanwaltschaft hat doch alle Akten und Papiere beschlagnahmt. Zumindest hatte sie genügend Zeit dazu. Ich vermute, dass man durch eine lange U-Haft ein Geständnis erpressen will, weil man nicht weiterkommt. Ist das der Rechtsstaat, den Sie sich wünschen? Wenn ja, dann werden Sie darüber nachdenken, wenn Sie in einer ähnlichen Lage sind.
binoxio: Sie werden sagen die Konten sind ja alle gesperrt, die bekannten Konten schon..........
Antwort: Dann sagen Sie halt, wo die Konten sind, wenn Sie es so genau wissen, dass es unbekannte Konten gibt. Heute kann doch die Staatsanwaltschaft europaweit alle Konten abfragen. Wenn sie nichts finden, rechtfertigt das doch keine Erpressung.
binoxio: Noch zu guter Letzt, was halten Sie von dem Prachtbau in einem völlig deplatzierten Stil in einem oberbayrischen Vorzeigedorf, welches sogar mal eines der schönsten Dörfer war? Finden Sie das auch in Ordnung ?
Der Bürgermeister von dem Ort möchte ich jedenfalls jetzt nicht sein.
auch hierzu würde ich gerne Ihre Meinung hören.
Antwort: Das interessiert mich ehrlich gesagt nicht im Geringsten. Außerdem, über Geschmack läßt sich streiten. Ich habe das Anwesen nicht gesehen, weil ich in diesem "Vorzeigedorf" noch nie war. Und der Bürgermeister hat nicht alleine über die Baugenehmigung entschieden, sondern der Gemeinderat und das Landratsamt.
binoxio: Zitat zum Abschluß:
Aber nochmal: Warum schaffen es sauteure Advokaten über Monate hinweg nicht, den Behörden ein ja so einfaches und legales System zu erklären und damit ihre Mandanten frei zu bekommen? Vielleicht, weil es eben doch nicht legal ist? Irgendwo heute habe ich gelesen, dass ein Pressesprecher von Akzenta selbst geäußert hat: " Ich habe auch 2 Jahre gebraucht, um das System zu verstehen". Boah - guckst Du!!!
Antwort: Ich kann es doch auch ganz einfach erklären. Und die Akzenta-Kunden konnten es auch. Bis die Staatsanwalt tätig wurde. Jetzt versteht auf einmal keiner mehr das Marketingsystem und unterstellt Betrug. Und das, obwohl man damals in der ganzen Verwandtschaft und bei Kumpel geprahlt hat, was für ein Geldfuchs man ist. Und warum es verbeamtete Staatsanwälte nicht verstehen? Ein Staatsanwalt wird nur befördert, wenn er Leistung bringt. Leistung heißt in diesem Fall, dass möglichst viele Bürger bestraft werden. Außer, sie können ihre Unschuld beweisen  |
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binoxio Pathfinder
Anmeldungsdatum: 19.09.2005 Beiträge: 329 Wohnort: Minga
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Verfasst am: 5.Feb 2007 14:12 Titel: |
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verehrter Brendle,
z.B. Kanzler und Backhaus, auch Gassner und Co sind die Vertriebsgrößen
die ich meinte. Auch diese wird man hoffentlich zur Rechenschaft ziehen.
Ein Meeting mit H.Backhaus habe ich noch in bester Erinnerung.
Der hat alles versprochen, auch die schon bezahlten Steuern mit Leichtigkeit
zurückzuholen per UB. Das verstehe ich unter Insider, die Unwissenheit anderer zum eigenen Vorteil nutzen. Oder nennen Sie das gar Betrug ?
Die Provisionen in den ersten Jahren lagen erheblich über den genannten 28% oder wissen Sie das gar nicht ?
Nun zur Begriffserklärung Insider: ZITAT
Insider
Ein Eingeweihter bzw. Insider ist jemand, der Informationen besitzt, über die Aussenstehende bzw. die Allgemeinheit keine Kenntnis haben. Er kennt sich also in einem konkreten Sachverhalt genau aus oder ist in bestimmte Dinge oder Verhältnisse eingeweiht.
Der Begriff hat sich in Deutschland gegen Ende des 20. Jahrhunderts etabliert und ist aus dem angelsächsischen Sprachraum (engl. inside: im Inneren, innen befindlich) übernommen. Es wird deutlich, dass diese Funktion oder Stellung der Person von „außen“ betrachtet wird.
Allgemeines zum Insiderbegriff [Bearbeiten]
Oft werden Insider im investigativen Journalismus als Informationsquelle genannt, wenn Unregelmäßigkeiten, Verfehlungen und illegale Aktivitäten mit ihrer Unterstützung aufgedeckt werden (Siehe Insiderstory).
Auch die Polizei und andere Sicherheitskräfte bedienen sich gelegentlich der Insider (dort auch V-Leute genannt), um mit ihrer Hilfe die Szene der organisierten Kriminalität oder verfassungsfeindlicher Bestrebungen zu überwachen. Es wird versucht, entsprechende Leute in die Gruppe zu infiltrieren oder Personen des inneren Zirkels zur Preisgabe von Insiderwissen zu motivieren. |
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cashinfo Pathfinder
Anmeldungsdatum: 11.03.2005 Beiträge: 359 Wohnort: Europa - mitten drin
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Verfasst am: 5.Feb 2007 14:25 Titel: Cleveres Vorgehen |
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Vielleicht kann mir hier einer der Akzenta-Fachleute mal erklären, was Umsatz mit Erträgen zu tun hat, oder formulieren wir mal ganz anders, was hat Gewinn mit Umsatz gemeinsam.
Aber das genau ist der Punkt, warum solche Leute immer wieder Anhänger für ihre Systeme finden, den "deutschen" Traum vom Tellerwäscher zum Millionär auspreisen und eine fundierte Ausbildung der Jünger durch ihren Guru, und je weniger die Jünger verstehen, es aber hochinteressant klingt, (man kann zumindest so ein bischen mit Begriffen herumwerfen) umso schneller laufen diese. Fachwissen (oder besser einfaches Grundwissen) FEHLANZEIGE, woher auch, ausser MwSt haben die Vetriebler ja auch noch nie Steuern gezahlt, aber zumindest hat man in ihnen den Traum erweckt, sich auch mal einen Sportwagen finanzieren zu können, weches schon nach kurzer Zeit eine Wertsteigerung von (wieviel war das gleich **laut lacht**) bei einer Bank finanzieren zu lassen ....
Nebenbei , ich halte solche Vertriebmodelle wie "Aldi", e-ON, Telecom, BASE, Real , Otto, Aral , Shell , GasProm usw. für viel GEWINNBRINGENDER als die Akzenta-Idee, einziges Problem, ich heisse nicht Gerhard Schröder und ich habe keine Möglichkeiten, an deren Basis zu investieren --- wenn ich die Gelegenheit hätte, ich würde es eher dort tun als bei der Akzenta --- da war doch noch was, ach ja, Akzenta ist ja kein Investment .) .) **ganz laut lacht**, seit vielen Jahren such ich auch schon nach einem "Bäcker", der an der Tür hängen hat ,
"Vertriebspartner der Akzenta"
Grüsse |
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dieda Specialist
Anmeldungsdatum: 10.04.2006 Beiträge: 62
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Verfasst am: 5.Feb 2007 14:43 Titel: |
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@strategiedoctor
| Zitat: |
Sollten die heute noch glücklichen "Aktiv-Partner der Steuerbehörden" eines Tages mal morgens um sechs unangemeldeten Besuch bekommen und ihre Wohnung anschließend einer Achterbahn zum verwechseln ähnlich sehen, z.B.
+ wegen einer kleinen Unachtsamkeit,
+ wegen einer im Nachhinein bedauerlichen Unterschrift, weil man getäuscht wurde,
+ wegen einer fehlerhaften Steuererklärung, weil man nicht durchgeblickt hat, usw.,
dann können sie aus persönlicher Erfahrung berichten, welchen Moloch sie angeblich jahrelang (mit ihren nicht gezahlten Steuern) finanzieren. Nur wird man darüber auf diesen Seiten kein Sterbenswörtchen lesen. |
ich als steuerzahler (mehr oder weniger glücklicher aktivpartner der steuerbehörde) kann ihnen versichern: bei mir wird nicht morgens um sechs die wohnung gestürmt, ich werde auch nicht in handschellen abgeführt und auch nicht in untersuchungs- oder beugehaft genommen. und das, OBWOHL ich bestimmt hier und da unachtsam war, eine unterschrift bitterböse bereue UND schwierigkeiten bei meinen steuererklärungen habe.
um vom staat überfallen und der freiheit beraubt zu werden, gehört etwas mehr.
es ist meiner erfahrung nach eher so, dass menschen, die betrügerisch handeln, andere menschen ausbeuten, steuern hinterziehen, insolvenzen verschleppen, kriminelle ziele verfolgen aus ihrer versenkung heraus viel zu lange leichtes spiel haben und "gut" dabei leben. |
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Achternbrook Insider
Anmeldungsdatum: 05.01.2004 Beiträge: 623 Wohnort: OHZ + Wandlitz
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Verfasst am: 5.Feb 2007 14:57 Titel: |
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@strategiedoctor
Ich bin mir nicht sicher, ob der Vergleich Esser + Co -- Akzenta nicht doch, zumindest ein wenig, hinkt.
Der Esser, während der <Übernahmeschlacht> Mannesmann - Vodaphone als Vorstandsvorsitzender handelnd, hat den Engländern doch eine gewaltige Summe aus den Rippen geleiert, fern jeglicher Realität.
Den Komplementären bzw. Kommanditisten hat die ausgesprochen zähe Verhandlungsführung von Esser, zumindest nach außen hin, doch überproportional hohe Gewinne beschehrt.
Dies hat der Aufsichtsrat, als oberstes Kontrollorgan, entsprechend honoriert.
Einzig über die Höhe der Zuwendung könnte man anderer Auffassung sein.
Ich vermag jedoch nicht zu erkennen, wer hier geschädigt worden sein soll.
Die Aktionäre? Sicherlich nicht , bei den Kursen.
Andere Berechtigte sind nicht vorhanden.
Und der Staat, der kann sich, ob des ausserordentlichen warmen Geldregens, sicherlich nicht beklagen.
Und Ackermann ?
Persönliche Bereicherung?
Andere geldwerte Vorteile?
U-Haft, mit welcher Begründung?
Chmiel?
Flucht- Verdunkelungsgefahr.
Eine im oberen Bereich zu erwartende Haftstrafe.
Dauer des kriminellen Tuns.
Höhe des angerichteten Schadens.
Schadenswiedergutmachung?
<Kleine> Leute betrogen.
Ein gefundenes Fressen für den Staatsanwalt.
Na, ich weis nicht. |
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Brendle Insider
Anmeldungsdatum: 27.11.2002 Beiträge: 664
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Verfasst am: 5.Feb 2007 15:40 Titel: |
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Hallo binoxio
über diese Herren weiß ich nicht Bescheid, vielleicht klärt das jemand auf, der sich hier auskennt.
Zum Insider: Sie tun so, als wäre das ein Schimpfwort, was strafbares. Dem ist nicht so.
Insiderwissen anwenden ist nur bei Aktien moralisch verwerflich, strafbar.
Bei z.B. Private Equity ist es sogar extra gewünscht und dringend nötig dieses Wissen anzuwenden.
Auch bei Firmen wie Akzenta und anderen ist es absolut nicht strafbar oder moralisch verwerflich, sein Wissen dafür zu verwenden ebenfalls Akzenta zu zeichnen.
also ist der Vorwurf des Insiderwissens gänzlich daneben.
Doch wie gesagt: ich werde hier mit absoluter Sicherheit an dieser mehr als geistesgestörten Diskussion über die Ehrlichkeit oder Kriminalität der Inhaftierten, bzw. des Staatsanwaltes nicht teilnehmen.
Es ist das gleiche wie über das Jahr 2050 zu urteilen. Jeder hat seine Vorstellungen aber keine Beweise. Jeder verzapft hier Blödsinn.
Grüße
Brendle |
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Finanzscout Specialist
Anmeldungsdatum: 24.05.2006 Beiträge: 179 Wohnort: München
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Verfasst am: 5.Feb 2007 15:42 Titel: |
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... die Vehemenz, mit der hier selbsternannte und oberschlaue "Verbraucherschützer" das unter rechtsstaatlichen Gesichtspunkten völlig inakzeptable Verhalten der Staatsanwaltschaft, welches man getrost als massive Rechtsbeugung bezeichnen kann, verteidigen, ist mindestens ebenso verwunderlich und betrüblich, wie die Durchhalteparolen der Akzenta-Jünger, denen bei der innerbetrieblichen Gehirnwäsche offenbar sogar das Verständnis der Grundrechenarten verloren gegangen ist ...
Im Gegensatz zum durch Chmiel und Co. angerichteten Schaden (der im Vergleich mit "großen Schweinereien" wie Telekom etc., oder dem, was bei deutschen Banken und Versicherungen tagtäglich passiert eher überschaubar ist), ist der Schaden am Rechtsstaat durch den massiven Eingriff in bürgerliche Grundrechte jedoch unüberschaubar und weitgehend irreparabel!
Vor allem ist der Fall 'Akzenta' ja kein Einzelfall, sondern nur ein weiteres Glied in einer immer länger werdenden Kette staatlicher Willkür ...
Vermutlich muß man "Ossi" sein, um eher absehen zu können, wohin staatlicher Machtmißbrauch führt ... aber das ist nun meinerseits, als gebürtiger Bayer, nur eine Vermutung ... |
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Achternbrook Insider
Anmeldungsdatum: 05.01.2004 Beiträge: 623 Wohnort: OHZ + Wandlitz
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Verfasst am: 5.Feb 2007 16:08 Titel: |
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@Allgemeines
OHZ = Osterholz-Scharmbeck, am Teufelsmoor gelegen
10 km bis zur Freien- und Hansestadt Bremen
Heimat und Lebensmittelpunkt
Wandlitz = Zeitweiliger Aufenthaltsort für das Abziehen von Orgien aller
Art
In Sachen Akzenta eine Rechtsbeugung des Staates zu erkennen, dies anzunehmen, war in der Vergangenheit eigentlich nur den Dumpfbacken vorbehalten.
Aber man lernt ja gerne dazu. |
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