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Struckischreck * Consulter *
Anmeldungsdatum: 27.04.2005 Beiträge: 2025 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 6.Feb 2007 23:34 Titel: |
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@all,
der Brief von Hr. Bayerlein, einem ehemaligen Steuerberater (!) ist in vollem Umfang unter http://www.heurekaheureka.com/brief-an-alle.doc veröffentlicht.
Hier nur ein kurzer Auszug:
| Zitat: |
Fakten des AKZENTA-Wirtschafts- und Geldsystems:
1) Das Ziel der AKZENTA ist eine zukunftsfähige lokale Ökonomie, die nach Naturgesetzen funktioniert.
2) Die Methode des AKZENTA-Wirtschaftssystems ist der natürliche Kreislauf, die Grundlage des Lebens auf der Erde. Geld ist Energie, wenn es nicht aus dem Kreislauf des Lebens ausgeschieden ist. Ist das Geld ausgeschieden (gehortet, gespart, missbraucht), verliert es seinen Sinn (so wie Materie die Struktur verliert) und stirbt. Bevor ein Individuum stirbt, sollte es sich im Sinne der Kontinuität des Lebens fortgepflanzt haben. Auf dem Wege der Fortpflanzung erhält sich das Leben vieler verschiedener Arten über Jahrtausende und Jahrmillionen. Um den Arten ein solch langes Leben zu ermöglichen, muss Leben anpassungsfähig sein. |
Geld ist Energie? Hört sich an wie in den unseligen Schenkkreisen (na ja, es ist ja auch kein großer Unterschied).
Wenn Geld gespart wird, um es später auszugeben, stirbt es?
Geld pflanzt sich als Individuum fort? Wenn ich zwei Hunderter in meinen Geldbeutel nebeneinander stecke, bekommen die dann zwei Wochen später einen Fünfer, der nach wenigen Monaten zum Zehner, dann zum Zwanziger und nach einem Jahr zu einem strammen Fünfziger geworden ist?
Wahrscheinlich hat Herr B. bei einem Gehirn-Schenkkreis mitgemacht. "Verschenke heute dein Gehirn, in wenigen Wochen wirst du mit sechzehn neuen, ungebrauchten Gehirnen belohnt!"
Struckischreck |
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GoMoPa .

Anmeldungsdatum: 25.01.2002 Beiträge: 2319
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Finanzscout Specialist
Anmeldungsdatum: 24.05.2006 Beiträge: 156 Wohnort: München
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Verfasst am: 7.Feb 2007 9:19 Titel: |
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| Struckischreck hat folgendes geschrieben:: |
Wenn ich zwei Hunderter in meinen Geldbeutel nebeneinander stecke, bekommen die dann zwei Wochen später einen Fünfer, der nach wenigen Monaten zum Zehner, dann zum Zwanziger und nach einem Jahr zu einem strammen Fünfziger geworden ist?
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Aber Strucki! Das ist doch klar, dass das nicht funktionieren kann - noch nicht mal dann, wenn es sich um zwei schwule Hunderter handelt ... leider ist´s ja seit der Euro-Einführung nicht mehr so leicht, festzustellen, welche Scheine Männchen und welche Weibchen sind ... versuchs doch mal mit nem Hunni und nem Fuffi ...
Achtung Akzentorianer:
Vorstehendes bitte nicht ernst nehmen! Nein, dass ist kein neues geniales Geldvermehrungssystem!
Nein, Geldscheine poppen nicht und bekommen auch keine Kinder! Von Anfragen an HeurekaHeureka bitten wir abzusehen, um größere Verwirrung zu vermeiden, die unzweifelhaft aufkommen würde, wenn Ch.P. einen Beitrag über das Liebesleben der Banknoten veröffentlicht. |
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stern24 User gebannt
Anmeldungsdatum: 01.06.2005 Beiträge: 219
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Verfasst am: 7.Feb 2007 9:24 Titel: ..Gebetsmühle |
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@Flußabwärtsdenker Strucki & Co
Also,, Ihr Bild-Zeitungs-Stil ist gut. Informationsgehalt ist = 0.
Was Sie wollen und denken ist mir und vielen anderen total egal.
Wer an Akzenta glaubt und will > soll´s bekommen.
Wer nicht daran glaubt > soll´s lassen.
Ist ganz einfach - so funktioniert eine Demokratie.
Mein Wille geschehe.... hat ein großer Mann gesagt...
Übrigens, empfehle ich jedem mal den kompletten BRIEF des Herrn Bayerlein zu lesen.
>> http://www.heurekaheureka.com/brief-an-alle.doc
Gruß und guten Akzenta-Umsatz
wünscht stern24 |
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Spiritus Rector * Consulter *

Anmeldungsdatum: 12.12.2003 Beiträge: 1187 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 7.Feb 2007 9:29 Titel: |
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| Zitat: |
Offener Brief von Bernd Bayerlein,
veröffentlicht als Schreiben an die Vorsitzende der
Wirtschaftsstrafkammer beim Landgericht in München
15. Januar 2007
Das Ermittlungsverfahren gegen die Vorstände der AKZENTA AG, Ulrich Chmiel, Oliver Braun, Alexander Chmiel und Christian Chmiel wegen Verdachts des gewerbsmäßigen Betruges und Bildung einer kriminellen Vereinigung
Beschluss der 4. Strafkammer über den Fortbestand des Ermittlungsverfahrens
und der Untersuchungs-Haft der AKZENTA-Verantwortlichen
enthält fundamentale Missverständnisse und Denkfehler
INHALT:
1. Zusammenfassung Prüfungsergebnis über den Beschluss vom 10.8.2006
2. Fakten des AKZENTA-Wirtschafts- und Geldsystems
3. Fakten zur „Wertschöpfung“
4. Bedeutung für das Ermittlungsverfahren und für den Tatvorwurf des Betruges
5. Was Sie tun können
6. Anträge
7. Anhang: Wissenschaftliche Abhandlung zum Thema Wirtschaftsinteressen…
8. Anhang: Die Geschichte vom Tausend-Euro-Schein
Sehr geehrte Frau Vorsitzende,
ich wende mich als betroffener Staatsbürger, ungeachtet formeller Regeln, direkt an Sie als Vorsitzende der Wirtschaftsstrafkammer – und vor allem aber an Sie persönlich als kompetente Frau mit gesundem Menschenverstand und mit Herz.
Der Staatsbürger ist in einem freiheitlichen Staate gewissermaßen die letzte Instanz, die beim Versagen des Staatsapparates berufen ist, in die Bresche zu springen und Aufgaben, die vom Staat nicht bewältigt werden, selber wahrzunehmen. Im vorliegenden Zusammenhang ist der Appell des Staatsbürgers an die Öffentlichkeit tatsächlich der letzte Ausweg, Recht und Freiheit vor Missbrauch und Zerstörung zu bewahren. Siehe im Anhang von Prof. Dr. jur. Dr. phil. Erich Fechner, in der JURISTENZEITUNG (Heft 15/16/1967, S. 457-463), den Auszug einer Abhandlung mit dem Thema: Wirtschaftliche Interessen und das Recht der freien Meinungsäußerung zugunsten des Allgemeinwohls.
Ich beziehe mich auf das seit mehr als drei Jahren (siehe Aktenzeichen Js 04) laufende Ermittlungsverfahren gegen die Verantwortlichen der AKZENTA AG, das im Tatvorwurf des Betruges und der Bildung einer kriminellen Vereinigung gegen Herrn Ulrich Chmiel, seine Söhne Alexander und Christian und Herrn Oliver Braun, gipfelt.
Aus der Massen-Umfrage der Staatsanwaltschaft (Fragenkatalog der Kriminalpolizei-inspektion Erding vom 21.12.2006 - Az: BY1180-005758-05/4) muss ich folgern, Mitglied eben dieser kriminellen Vereinigung zu sein, nachdem ich aktiv an der Verbreitung des Geschäftskonzepts der AKZENTA Umsatzbeteiligung bin. Diesen Vorwurf weise ich entschieden zurück.
Ich bin mit erlerntem Beruf Steuerberater und Steuerbevollmächtigter. Meine langjährige Zulassung als Steuerberater habe ich wegen schwerer Erkrankungen niedergelegt.
Ich habe den im Betreff genannten Beschluss vom 10.8.2006 zur Frage der nachhaltigen Funktionstüchtigkeit des AKZENTA Wirtschafts- und Geldsystems geprüft, und aus eigenem Interesse sowie im Auftrag und Namen von Frau Anna Chmiel und mit Genehmigung von Frau Angelika Braun, den Ehefrauen der Hauptbeschuldigten Ulrich Chmiel und Oliver Braun, ein internes privates Gutachten zur Kernfrage der wirtschaftlichen Wertschöpfung erstellt. Außerdem habe ich eine Analyse der Ursachen für das Ermittlungsverfahren formuliert. Diese ist ziemlich ernüchternd.
Meine folgenden Feststellungen in diesem Schreiben beziehen sich auf die Hauptbereiche:
1. Prüfung des Gerichtsbeschlusses vom 10.8.2006
2. Analyse der Ursachen des Ermittlungsverfahrens und der Haftbefehle.
Überprüfung des Beschlusses der 4. Strafkammer vom 10.8.2006
Die Überprüfung des Beschlusses der 4. Strafkammer vom 10.8.2006 hat ergeben, dass fundamentale Missverständnisse und Denkfehler enthalten sind in der jeweiligen Begründung zur Täuschung über den Umfang der Wertschöpfung (Tz. A.I.1.3),
zum Schaden (Tz. 1.4b) und
zur Bereicherungsabsicht (Tz. 1.4c).
Zusammenfassung des Ergebnisses:
Das Ermittlungsverfahren und ebenso der Tatvorwurf des Betruges ist auf einer Themaverfehlung aufgebaut. Die enthaltenen Denkfehler verstoßen gegen verschiedene Menschenrechte. Die Beschlussgründe sind fundamental fehlerhaft und können weder den Anfangsverdacht noch die Verfahrensmaßnahmen im ganzen beweisen. Tatsache ist ferner, dass es für die dem Ermittlungsverfahren und den Haftbefehlen zugrundeliegenden Beschuldigungen bis heute keinerlei wissenschaftliche Belege gibt.
Fakten des AKZENTA-Wirtschafts- und Geldsystems:
1) Das Ziel der AKZENTA ist eine zukunftsfähige lokale Ökonomie, die nach Naturgesetzen funktioniert.
2) Die Methode des AKZENTA-Wirtschaftssystems ist der natürliche Kreislauf, die Grundlage des Lebens auf der Erde. Geld ist Energie, wenn es nicht aus dem Kreislauf des Lebens ausgeschieden ist. Ist das Geld ausgeschieden (gehortet, gespart, missbraucht), verliert es seinen Sinn (so wie Materie die Struktur verliert) und stirbt. Bevor ein Individuum stirbt, sollte es sich im Sinne der Kontinuität des Lebens fortgepflanzt haben. Auf dem Wege der Fortpflanzung erhält sich das Leben vieler verschiedener Arten über Jahrtausende und Jahrmillionen. Um den Arten ein solch langes Leben zu ermöglichen, muss Leben anpassungsfähig sein.
3) Ein elementarer Faktor ist das natürliche Gleichgewicht — Leben wächst und entsteht im Gleichgewicht, in der Balance der Arten. Die äußeren Bedingungen auf der Erde wandeln sich ständig. Um langfristig eine Art zu erhalten, müssen Anpassungsmöglichkeiten gegeben sein. Bei Akzenta wird dies erreicht durch Zeitvariable (variabler Zuteilungszeitpunkt) und durch Zins-Unabhängigkeit (Unabhängigkeit vom Kredit).
4) Wertschöpfung kommt aus der Umwandlung von Geld in menschliche Energie. Die AKZENTA-Geldschöpfung besteht aus der Umwandlung von (inhaltsleerem, totem) Schatz- und Spekulationsgeld in umlaufendes, lebendiges Geld.
Zur Erläuterung füge ich als Anhang die Geschichte vom 1000-€-Schein bei. Die hübsche Geschichte, in der am Ende alle dazu gewonnen haben, zeigt sehr anschaulich, dass Geld keinen Wert an sich darstellt, sondern lediglich eine Tauschhilfe und vorübergehende Wertaufbewahrung ist. Geld kann nicht arbeiten (wie u.a. Banken behaupten), dies können nur Menschen – in unserem Zins-Geldsystem: durch lebenslange Zwangsarbeit.
Aber es führt Angebot und Nachfrage zusammen. Wo die Tauschhilfe fehlt, bricht der Wirtschaftskreislauf zusammen - wo das Geld aber zirkuliert, anstatt gehortet oder für Spekulationen missbraucht zu werden, entsteht wirtschaftliche Aktivität, entsteht ökologische Ökonomie – eben wie im natürlichen Lebenskreislauf!
5) Wachstum des Geldwertes entsteht aus natürlichem Wachstum: durch die Häufigkeit des Geld-Umlaufs. Bei der AKZENTA Umsatzbeteiligung entsteht das Wachstum des Geldwertes, weil wir Menschen dies wollen. Was wir wollen, tun wir gerne, und was wir gerne tun, machen wir automatisch gut und entsprechend häufig. Im Gegensatz dazu wird Wachstum beim Zinsgeld durch ein raffiniertes Betrugssystem erzwungen. Wir wollen doch, dass Bildung wächst und nicht Unwissen, wir wollen Gesundheit und nicht Krankheit, sauberes Wasser und nicht vergiftetes Wasser, Wohlstand und nicht Verelendung. Wir wollen unsere Lebensqualität verbessern. Gutes, natürliches Wachstum führt zu mehr Gesundheit, Nahrung, Vielfalt, zu Nischen, Intelligenz, Überfluss – und zu einem Geldumlauf-Wachstum und damit wieder zu Ausschüttungen, die in die Von-derWiege-zur-Wiege-Zyklen der AKZENTA zurückkehren. Es entsteht ein sich selbsterhaltender Geld- und Wirtschaftskreislauf, der durch seine Zeitvariablen nachhaltig stabil ist.
6) Das AKZENTA Wirtschafts- und Geldsystem gewährleistet eine menschenwürdige Existenz der Menschen in Gegenwart und Zukunft. Der umfassende Begriff dafür ist die Ökologie. Ökologie ist nicht bloßer Naturschutz, sondern die Zukunftsfähigkeit menschlichen Lebens gewährleistendes Wirtschaften.
Die Fakten zur „Wertschöpfung“:
Grundsatz: Das Ziel von wirtschaftlichem Handeln ist nicht Geld, sondern der Lebensunterhalt.
Bedingungen der Wertschöpfung:
Jede wirtschaftliche Aktivität besteht aus der Umwandlung von Stoffen von einem in einen anderen Zustand und aus der Verteilung, dem Verbrauch und der Nutzung dieser Güter sowie der Bereitstellung von Dienstleistungen, jeweils mit Hilfe umgewandelter Energie.
Jede wirtschaftliche Wertschöpfung erfolgt durch Menschen für Menschen und hat vier Bedingungen. Zwei, ohne die nichts geht und zwei, die über die Realisierbarkeit und unsere menschliche Zukunftsfähigkeit entscheiden.
Erste Bedingung ist ein funktionierender Geld-Kreislauf (umlaufendes, fließendes, verfügbares Geld), der die Menschen dazu mobilisiert, wirtschaftlich aktiv zu sein.
Zweite Bedingung sind Ressourcen – also Energie und Rohstoffe – diese sind für alle wirtschaftlichen Aktivitäten die Bedingung, ohne die es nicht geht.
Dritte Bedingung ist der Zugang zu den Ressourcen. Dieser entscheidet mehr als alles andere über das Auf und Ab wirtschaftlicher Entwicklung, wozu Raubkriege geführt und Völker unterjocht und ausgebeutet wurden und werden. Dies bedenken nur wenige.
Vierte Bedingung ist, welche Ressourcen genutzt werden. Diese Frage entscheidet inzwischen über das Wohl oder Wehe der gesamten Menschheit. Diese Frage passt jedoch bis heute noch nicht in das Denk- und Aktionsmuster wirtschaftlicher Theorie und Praxis.
Bedeutung für das Ermittlungsverfahren und für den Tatvorwurf des Betruges
Sowohl das Ermittlungsverfahren als auch der Tatvorwurf des Betruges sind auf Funktionsuntüchtigkeit des AKZENTA-Geldsystems aufgebaut und begründen diese mit unzureichender wirtschaftlicher Wertschöpfung. Dazu wird wirtschaftliche Wertschöpfung mit Kredit-Geldschöpfung „aus dem Nichts“ gleichgestellt und wahllos vertauscht.
Gegenstand der Akzenta-Wertschöpfung ist der Geld-Kreislauf mit einem natürlichen Wachstumsverlauf und – das Wichtigste – dem Vertrauen der Menschen darin.
Es geht hier also nicht um die Frage des Umfanges der wirtschaftlichen Wertschöpfung (Beschluss 10.8.06: „der mittelfristigen Erwirtschaftung eines Mehrwertes in erheblichem Maße“), sondern um ein menschenwürdiges Einkommen aller Menschen in Gegenwart und Zukunft. Dies erreicht man, wie die Akzenta, durch Nutzung des (vorhandenen) Geldes dafür, wofür es originär erschaffen wurde. Diese Nutzung selbst erreicht man, indem das Geld in einen natürlichen Kreislauf gebracht, also ausbezahlt wird.. Das Hauptkonzept ist, Geld zu mobilisieren und in Umlauf zu bringen, damit dieses dann Menschen zu wirtschaftlichen Aktivitäten, zur Nutzung von Ressourcen und zur Zukunftsplanung mobilisiert.
Die Hauptstrategie der Interessengruppen hinter der Einleitung des Ermittlungsverfahrens bestand in den letzten 5 Jahren darin, die Verbreitung des Durchbruchs auf dem Gebiet der nicht-zinsabhängigen Geldschöpfung als ungesetzlich darzustellen, um ihr Multi-Milliarden-Euro/Dollar-Kreditgeschäft mit der Zinsbeute zu schützen.
Es besteht der dringende Verdacht, dass unter dem Deckmantel des so genannten "Verbraucher- und Anlegerschutzes" sowie der Anonymität des Steuerstrafrechts globale Finanzkartell- und Konzern-Interessen verfolgt werden, die im Interesse des Erhalts und Ausbaus ihrer Macht entschlossen sind, die Bürgerrechte massiv einzuschränken.
Mit Hilfe von bundesweit und im Internet verbreiteten öffentlichen Warnungen vor AKZENTA und deren angeblichen Betrug und Schädigung in dreistelliger Millionenhöhe sollte über die bayerische Justiz der Boden bereitet werden, um den Finanzkreisen und Interessengruppen, die Hunderte Milliarden am Zins-Geschäft mit dem Kredit jährlich verdienen (= Zins „für Nichts“ aus „Geldschöpfung aus dem Nichts“ durch die Geschäftsbanken), unliebsame Konkurrenz aus dem Bereich nicht-kontrollierbarer, weil zins-unabhängiger Geldschöpfung, vom Hals zu schaffen.
Die mit der Großrazzia koordinierte Medienhetze erfüllte in Form und Inhalt den Charakter einer öffentlichen Liquidierung und führte, konzipiert und koordiniert, zu erheblicher Verunsicherung der Menschen in Deutschland und Europa.
Eine sozial gerechte Wirtschaftsordnung beginnt damit, dass alle Menschen ein menschenwürdiges Einkommen in Gegenwart und Zukunft haben. Millionen Menschen werden derzeit durch menschenverachtende Programme wie "Hartz IV" nicht nur wirtschaftlich ruiniert, sondern in ihrer menschlichen Würde zutiefst verletzt. Dies ist ein Verstoß gegen Artikel 1 des Grundgesetzes.
Unsere Wirtschaftsexperten erklären nicht ausreichend, warum es den meisten Leuten an Geld fehlt. Schlimmer noch: Sie untermauern ein Wirtschaftssystem, das Menschenopfer fordert.
Täglich sterben 26.000 Menschen an Hunger, den „Nebenwirkungen“ unserer Geldwirtschaft.
In Deutschland gehen jährlich über 50.000 Unternehmen an Insolvenz zugrunde.
Mit dieser Vernichtung ihrer wirtschaftlichen Existenz „erkranken“ fast eine Million Familien schwer, deren menschenwürdige Existenz nicht mehr gewährleistet ist.
Nach der aktuellen Armutsstatistik leben in Deutschland 10,6 Millionen Menschen an und unter der Armutsgrenze (Stat. Bundesamt, Dezember 2006).
De facto befinden wir uns heute in einem Zustand extremer Geld-Apartheid. Zwei Milliarden Menschen müssen dabei mit weniger als zwei US-Dollar pro Tag auskommen, eine Milliarde Menschen mit weniger als einem US-Dollar pro Tag. Ein unerträglicher, absolut nicht friedens- und zukunftsfähiger Zustand und das größte heute bestehende Hindernis für Zukunftsfähigkeit und eine nachhaltige Entwicklung.
Wir werden alles tun, die Grundrechte unserer Verfassung zu sichern und zu verteidigen. Hierzu gehören das Recht auf Menschenwürde, auf persönliche Freiheit, auf freie Meinungsäußerung, auf Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis, auf die Unverletzlichkeit der Wohnung und ebenso auf ein menschenwürdiges Einkommen, in welcher Form auch immer. Gegen alle genannten Bürgerrechte wurde im Zusammenhang mit dem Angriff und Ermittlungsverfahren gegen AKZENTA verstoßen. Wir werden die wirtschaftlichen Interessen hinter der Einschränkung der Bürgerrechte offen legen. Politiker oder Organisationen, die die Einschränkung der Bürgerrechte im Interesse von wirtschaftlicher Macht und Konzerngewinnen betreiben, werden dafür zur Rechenschaft gezogen. Zu diesem Zweck wurde im Juni 2003 von anderer Seite eine Klage beim internationalen Strafgerichtshof in Den Haag (International Criminal Court) eingebracht, die jeweils um die anzuklagenden Individuen oder Organisationen erweitert wird. Bei dem vorgesehenen Prozess vor dem Internationalen Gerichtshof geht es nicht um Bagatelldelikte, sondern um Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in den Nürnberger Folgeprozessen Direktoren von Konzernen (IG Farben), aber auch Ärzte und Juristen wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt und verurteilt.
Unter Beachtung der Vergangenheit ist es für mich unerträglich, dass sich Bayerns Justiz unter dem Vorwand der Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität als Handlanger im Interesse großer Kartelle und globaler Wirtschafts-Interessen missbrauchen lässt. Dies hat das bayerische Volk wahrlich nicht verdient.
Was Sie tun können:
Helfen Sie mit! Sie haben das Wissen, die Weisheit und das Herz, verantwortlich und rechtzeitig zu entscheiden und die völlig zu Unrecht "Beschuldigten" aus der Haft zu entlassen, bevor der bayerische Volkszorn sich entfacht.
Der Einsatz für den Erhalt des Friedens ist heute genauso wichtig, wie das Engagement für die Befreiung der Menschheit vom Joch des „Geschäfts mit dem Zins“. Der Einsatz für das Recht auf ökosoziale Ökonomie und das Engagement für den Erhalt des Friedens sind untrennbar geworden.
Im eigenen Interesse und im Interesse der Bürger unseres Landes, beantrage ich bei kommenden Beschlüssen und Entscheidungen zum Ermittlungsverfahren, insbesondere über die Haft der Verantwortlichen der AKZENTA AG, in allen Ebenen der Gerichtshierarchie die Öffentlichkeit zuzulassen. Diese Sache geht uns alle an.
Weiter beantrage ich eine Einlassung von Herrn Ulrich Chmiel zuzulassen, die dieser im Rahmen der Gerichtsverhandlung vortragen kann und die dann auch im Internet veröffentlicht wird.
Ulrich Chmiel zeigt uns durch seine AKZENTA eine lokale komplementäre Lösung – auf die elementarste Frage unserer Zeit: Was gewährleistet eine menschenwürdige Existenz der Menschen in Gegenwart und Zukunft? Dies macht sie so "wertvoll" und notwendig in der Verfallszeit des heutigen Geldsystems. Es wundert nicht, dass die wirtschaftliche Wertschöpfung der AKZENTA AG - um auf das von der Staatsanwaltschaft zum Ermittlungsverfahren vorgegebene Kernthema zurückzukommen, bezogen auf die daran beteiligten Menschen, die höchste Europas ist. Dies ist durch ganz einfache Überlegungen zu beweisen. Mit dem Einsatz der Akzenta-Umsatzbeteiligung kommen effektive Verteilungsmechanismen zum Tragen - als eine revolutionäre Entdeckung zur Heilung der lokalen Volkswirtschaft. So bleibt das Geld in der Region und im Umlauf.
Das AKZENTA-Firmennetz funktioniert ganz ähnlich der Grameen-Bank, für die Prof. Muhammad Yunus, auch für Millionen Frauen im Grameen-Trust, am 13. Dezember 2006 den Friedensnobelpreis erhielt.
Es geht bei AKZENTA nicht um Theorien, sondern um eine Praxis, die nach bestimmten Gesetzen funktioniert, nämlich nach den Gesetzen der Natur. Wenn wir gegen die Gebote der Natur verstoßen, wird sie uns über kurz oder lang beweisen, dass sie diejenige ist, die unser Leben und unsere Organisationen beherrscht.
Künftige Generationen werden sich einmal wundern, warum unsere sich so schwer tat, diese Zusammenhänge zu verstehen.
Helfen Sie mit – beim Aufbau eines neuen Geldwesens!
Bernd Bayerlein
Anhang
Auszug aus der wissenschaftlichen Abhandlung von Prof. Dr. phil. Dr. jur. Erich Fechner
In einem gesunden demokratischen System gibt es ein gesundes Immunsystem, welches Gefahren erkennt und in der Lage ist, diese erfolgreich abzuwehren, um die Gesundheit des Ganzen zu erhalten. Es besteht aus den Bürgern mit Zugang zu allen Informationen, besonders solchen aus unabhängigen Quellen, einem Journalismus und Medien, welche diese Informationen für jeden Bürger verfügbar machen, und gewählten Volksvertretern, die das Volk und die Rechte jedes Bürgers im Parlament vertreten, gerechte Gesetze machen, die Regierung wählen und diese kontrollieren. Diese Volksvertreter sind nur ihrem Gewissen verpflichtet und mit hohen Monatsbezügen ausgestattet, um auch wirtschaftlich unabhängig zu sein. So waren auch die im Grundgesetz verankerten Absichten der Gründer der Bundesrepublik Deutschland nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges.
Allerdings hat diese vorbildliche politische Plattform Deutschlands alsbald eine erhebliche Schieflage erlitten. So veröffentlichte schon 1967 Prof. Dr. jur. Dr. phil. Erich Fechner, damals Leiter des Instituts für Arbeits- und Sozialrecht an der Universität Tübingen, in der JURISTENZEITUNG (Heft 15/16/1967, S. 457-463) eine Abhandlung mit dem Thema
Wirtschaftliche Interessen
und das Recht der freien Meinungsäußerung zugunsten des Allgemeinwohls
Eine rechtssoziologische Betrachtung zugleich auch über den
Einfluss wirtschaftlicher Interessen auf wissenschaftliche Meinungsbildung
Prof. Fechner stellt darin fest: "Das Bestürzende in der gegenwärtigen Situation besteht nun darin, dass die einzige Instanz, die dem rücksichtslosen Missbrauch wirtschaftlicher Macht und der daraus hervorgehenden Gefährdung des Gemeinwohls zu steuern vermag, selbst weitgehend unter dem Einfluss wirtschaftlicher Macht steht. Die Gründe (wirtschaftliche und persönliche Abhängigkeiten, Wahlfondinteressen, Familienversippung usw. usw.) sind hier nicht zu erörtern. Wichtig ist dagegen die Feststellung, dass beim Versagen des Staates der demokratische Bürger aufgerufen ist, von seiner politischen Berufung Gebrauch zu machen; alle politische Erziehung von der Volksschule bis zur Erwachsenenbildung gipfelt in dem Satz, dass der einzelne für das verantwortlich ist, was im Staat geschieht. Der Staatsbürger ist in einem freiheitlichen Staate gewissermaßen die letzte Instanz, die beim Versagen des Staatsapparates berufen ist, in die Bresche zu springen und Aufgaben, die vom Staat nicht bewältigt werden, selber wahrzunehmen. Im vorliegenden Zusammenhang ist in ungezählten Fällen der Appell des Staatsbürgers an die Öffentlichkeit tatsächlich der letzte Ausweg, Recht und Freiheit vor Missbrauch und Zerstörung zu bewahren."
Die Geschichte vom Tausend-Euro-Schein
Beim Aufräumen fand der Wirt einer Dorfschenke eines Tages einen 1000 Euro-Schein in der Gaststube. Da er ein ehrlicher Mann war, beschloss er, das Geld zu verwahren, bis sich der rechtmäßige Eigentümer melden würde. Monate zogen ins Land und das Geschäft ging mehr schlecht als recht. Vor dem Geburtstag seiner Frau entschied der Wirt, dass er den nie abgeholten 1000er nun wohl verwenden könne, um ein schönes Geschenk zu kaufen. Er gab das Geld dem Schneider im Ort, der dafür genau einen solchen Mantel anfertigte, wie ihn die Wirtsfrau einst in einem teuren Laden in der Stadt so bewundert hatte. Dem Schneider kamen die 1000 Euro gerade recht, denn diesen Betrag wollte der Anstreicher von ihm, um seine Wohnung neu auszumalen. Der Anstreicher wiederum richtete mit dem Schein die Hochzeit seiner Tochter in der Dorfschenke aus. Wenig später fuhr der Wirt in die Stadt, wo er den wieder zu ihm zurück gekehrten 1000 Euro-Schein zur Bank bringen wollte, auf dass das Geld Zinsen trage. Doch die Dame am Schalter lachte ihn aus: „Ja, wissen Sie denn nicht, dass es keinen höheren als den 500 Euro-Schein gibt? Da hat sich jemand einen üblen Scherz mit Ihnen erlaubt!“
Der Wirt zerriss den wertlosen Fetzen Papier und kehrte betrübt in das Dorf zurück. Doch seine Frau grinste: „Was schaust du denn so traurig? Ich jedenfalls freue mich sehr über meinen neuen Mantel. Der Schneider war erst gestern hier - und hat sich begeistert, wie schön seine Wohnung nun wieder ist. Und der Anstreicher ist mit seiner Tochter jetzt gerade unten in der Gaststube, um dir für die wundervolle Hochzeitsfeier zu danken!“
Die hübsche Geschichte, in der am Ende alle dazu gewonnen haben, zeigt sehr anschaulich, dass Geld keinen Wert an sich darstellt, sondern lediglich eine Tauschhilfe ist. Es kann nicht arbeiten (wie u.a. Banken behaupten), aber es führt Angebot und Nachfrage zusammen. Wo die Tauschhilfe fehlt, stockt der Wirtschaftskreislauf - wo das Geld aber zirkuliert, anstatt gehortet oder für Spekulationen missbraucht zu werden. erblüht die Ökonomie eben wie im Märchen!
Quelle: http://www.heurekaheureka.com/brief-an-alle.doc |
_________________ Wenn der Staat pleite macht, geht natürlich
nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger.
(Carl Fürstenberg, dt. Bankier, 1850-1933)
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Finanzscout Specialist
Anmeldungsdatum: 24.05.2006 Beiträge: 156 Wohnort: München
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Verfasst am: 7.Feb 2007 9:40 Titel: |
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auweia!
... fehlt eigentlich nur noch eine Abhandlung darüber, dass die Erde eine Scheibe ist ... |
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Spiritus Rector * Consulter *

Anmeldungsdatum: 12.12.2003 Beiträge: 1187 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 7.Feb 2007 9:59 Titel: |
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Lebbe is hart ... _________________ Wenn der Staat pleite macht, geht natürlich
nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger.
(Carl Fürstenberg, dt. Bankier, 1850-1933)
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Struckischreck * Consulter *
Anmeldungsdatum: 27.04.2005 Beiträge: 2025 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 7.Feb 2007 10:09 Titel: Die Geschichte mit dem Tausend-Euro-Schein: Ein Märchen |
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| Zitat: |
Die Geschichte vom Tausend-Euro-Schein
Beim Aufräumen fand der Wirt einer Dorfschenke eines Tages einen 1000 Euro-Schein in der Gaststube. Da er ein ehrlicher Mann war, beschloss er, das Geld zu verwahren, bis sich der rechtmäßige Eigentümer melden würde. Monate zogen ins Land und das Geschäft ging mehr schlecht als recht. Vor dem Geburtstag seiner Frau entschied der Wirt, dass er den nie abgeholten 1000er nun wohl verwenden könne, um ein schönes Geschenk zu kaufen. Er gab das Geld dem Schneider im Ort, der dafür genau einen solchen Mantel anfertigte, wie ihn die Wirtsfrau einst in einem teuren Laden in der Stadt so bewundert hatte. Dem Schneider kamen die 1000 Euro gerade recht, denn diesen Betrag wollte der Anstreicher von ihm, um seine Wohnung neu auszumalen. Der Anstreicher wiederum richtete mit dem Schein die Hochzeit seiner Tochter in der Dorfschenke aus. Wenig später fuhr der Wirt in die Stadt, wo er den wieder zu ihm zurück gekehrten 1000 Euro-Schein zur Bank bringen wollte, auf dass das Geld Zinsen trage. Doch die Dame am Schalter lachte ihn aus: „Ja, wissen Sie denn nicht, dass es keinen höheren als den 500 Euro-Schein gibt? Da hat sich jemand einen üblen Scherz mit Ihnen erlaubt!“
Der Wirt zerriss den wertlosen Fetzen Papier und kehrte betrübt in das Dorf zurück. Doch seine Frau grinste: „Was schaust du denn so traurig? Ich jedenfalls freue mich sehr über meinen neuen Mantel. Der Schneider war erst gestern hier - und hat sich begeistert, wie schön seine Wohnung nun wieder ist. Und der Anstreicher ist mit seiner Tochter jetzt gerade unten in der Gaststube, um dir für die wundervolle Hochzeitsfeier zu danken!“
Die hübsche Geschichte, in der am Ende alle dazu gewonnen haben, zeigt sehr anschaulich, dass Geld keinen Wert an sich darstellt, sondern lediglich eine Tauschhilfe ist. Es kann nicht arbeiten (wie u.a. Banken behaupten), aber es führt Angebot und Nachfrage zusammen. Wo die Tauschhilfe fehlt, stockt der Wirtschaftskreislauf - wo das Geld aber zirkuliert, anstatt gehortet oder für Spekulationen missbraucht zu werden. erblüht die Ökonomie eben wie im Märchen!
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Dieser letzte Satz ist so ziemlich das einzige, was an dieser Geschichte richtig ist: die Ökonomie erblüht wie im Märchen. Ähnlicher Unsinn wird auf den Herz- und Schenkkreis-Meetings erzählt, z.B. "Du must Dein Geld loslassen, um empfangen zu können."
Ansonsten hinkt die Geschichte an allen Ecken und Enden. Der Tausend-Euro-Schein ersetzt natürlich das Vertrauen zwischen den beteiligten Personen. Sie hätten das Geschäft auch per Handschlag machen, oder eine Zahl 1.000 auf einen Zettel schreiben können. Das Ergebnis wäre das gleiche geblieben.
Woher kommen aber der Mantel der Wirtsfrau, die neu gestrichene Wohnung des Schneiders und die Hochzeit der Malerstochter? Entstanden die aus dem Nichts? Nein!
Der Schneider musste Stoffe und Materialien besorgen und benötigt eine Nähmaschine. Der Maler musste Farbe kaufen und benötigt Pinsel, Abdeckfolien etc. Der Wirt musste Speisen und Getränke einkaufen und die Wirtsstube möblieren sowie für eine Küche sorgen.
Nur durch die Investition der drei Personen in Material und Geräte, die entweder aus eigenen Mitteln finanziert wurden oder durch Kredit (=Vertrauen) von Privatpersonen oder Banken und durch die sinnvolle Kombination von "Arbeit, Boden, Kapital" (ist das Betriebs- oder Volkswirtschaftslehre?) entsteht eine Wertschöpfung bei jedem einzelnen von den dreien und daraus der "Unternehmerlohn" oder Gewinn.
Durch nichts, aber auch garnichts anderes als durch wirtschaftliches Handeln mit knappen Resourcen profitierten alle Personen von dem Ringgeschäft, lediglich erleichtert und vielleicht initiiert durch eine Tauschwährung.
Es ist klar, dass dieser gequirlte Unsinn nur bei Akzenta-Anhängern auf fruchtbaren Boden fallen kann. Die Vorsitzende der Wirtschaftsstrafkammer hat vermutlich nach der Lektüre dieses Briefes vor Lachen derartig Bauchschmerzen bekommen, dass sie sich für zwei Wochen krank melden musste. Und so etwas von einem ehemaligen Steuerberater...
Struckischreck |
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HB Newbie
Anmeldungsdatum: 15.06.2005 Beiträge: 9
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Verfasst am: 7.Feb 2007 10:16 Titel: |
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[quote="Spiritus Rector"]
| Zitat: |
Der Wirt zerriss den wertlosen Fetzen Papier und kehrte betrübt in das Dorf zurück. Doch seine Frau grinste: „Was schaust du denn so traurig? Ich jedenfalls freue mich sehr über meinen neuen Mantel. Der Schneider war erst gestern hier - und hat sich begeistert, wie schön seine Wohnung nun wieder ist. Und der Anstreicher ist mit seiner Tochter jetzt gerade unten in der Gaststube, um dir für die wundervolle Hochzeitsfeier zu danken!“
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Genau. Und weil der Stoff für den Mantel von den Bäumen hängt, die Farbe eimerweise vom Lastwagen gefallen ist und die Getränke für die Feier in Bächen durch die Gaststube fließen, hatte auch niemand Kosten für seine Leistung. Die Arbeitszeit bereitzustellen ist natürlich Ehrensache. Schließlich geht es um einen guten Zweck: die Volksverdummung!
Aber wer an das "Erfolgsmodell" Akzenta glaubt, der glaubt auch diesen Schmarrn...
HB |
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stern24 User gebannt
Anmeldungsdatum: 01.06.2005 Beiträge: 219
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Verfasst am: 7.Feb 2007 12:21 Titel: ..Futter |
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wow; Jetzt habt ihr ja wieder reichlich Fleisch im Käfig.
Jetzt fallen die Aasgeier wieder darüber her.
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Von www.akzenta.ag
Mit der AKZENTA-Umsatzbeteiligung* stellt die AKZENTA AG ein innovatives Instrument für Marketing und Unternehmensentwicklung bereit, von dem Anbieter und Kunden gleichermaßen profitieren und dauerhaft zusätzliche Einkünfte erzielen können.
Grundsätzlich kann jedes Produkt und jede Dienstleistung ab einer Mindestpreisgrenze von 10.000 EUR mit einer AKZENTA-Umsatzbeteiligung* angeboten werden. Auch können Geschäftsvorgänge mit geringeren Einzelvolumina über individuelle Lösungen für Unternehmen mit einbezogen werden.
Die Einsatzmöglichkeiten der AKZENTA-Umsatzbeteiligung* entwickeln wir zudem ständig weiter, um künftig einen praktisch grenzenlos flexiblen Einsatz zu ermöglichen, in allen denkbaren Branchen weltweit. |
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dieda Specialist
Anmeldungsdatum: 10.04.2006 Beiträge: 62
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Verfasst am: 7.Feb 2007 13:58 Titel: brief von bb |
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ich halte es mit finanzscout: "auweia!"
hanebüchen! |
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Struckischreck * Consulter *
Anmeldungsdatum: 27.04.2005 Beiträge: 2025 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 7.Feb 2007 14:12 Titel: Akzenta oder Ein Tausend-Mark-Schein erklärt das System? |
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@stern24,
Sie haben doch diesen schwachsinnigen Brief mit dem Unsinn vom Tausend-Euro-Schein von Herrn Bayerlein hier eingestellt, um vermutlich damit zum Ausdruck zu bringen, dass er damit das Akzenta-System erläutern könnte.
Anstatt zum x-ten Male mit den ollen Kamellen aus den Neunzigerjahren aufzuwarten, würde ich von Ihnen mal gerne eine fachliche Auseinandersetzung mit der obigen Geschichte zu lesen bekommen.
Sind Sie der Meinung, diese Geschichte untermauert das Akzenta-System? Dann entkräften Sie doch einmal mit fundierten Argumenten, was ich zu der Geschichte geschrieben habe. Oder können Sie das nicht?
Struckischreck |
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cashinfo Pathfinder
Anmeldungsdatum: 11.03.2005 Beiträge: 338 Wohnort: Europa - mitten drin
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Verfasst am: 7.Feb 2007 14:15 Titel: Schulbildung |
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wie kann ein Mensch so komplett vorbei an allem philosophischen Wissen bibleähnliche Inhalte produzieren ! Da braucht es einer gehörigen Portion Unwissenheit oder Gehirnwäsche, auch nur ein einziges Wort in den Bereich der Realität zu platzieren .....
Autsch ..... und das von einem ...berater --- wie wirr machen unserer Steuergesetzte noch  |
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Schelm2004 Specialist
Anmeldungsdatum: 09.12.2004 Beiträge: 74
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Verfasst am: 7.Feb 2007 15:44 Titel: Richtig knuddelig, |
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unser 1000-Euro-Schein. Den mag man gern haben und im Karussel mal mitmachen. Aber Moment, das sind wir ja nur im Tauschhandel angekommen. Gibts Du mir - bekommts Du auch etwas........u.s.w.
Die beschriebene Geschichte (ich bleibe bewusst volkstümlich) hat nur einen kleinen Fehler: Der 1000er war urspünglich eine unfreiwillige Schenkung, wenn man so will. Damit wurde das Schwungrad in Kraft gesetzt und der Verlierer des Spiels ist eigentlich der ursprüngliche Besitzer gewesen. Das der Schein konkret keinen Wert hat, muss nämlich theoretisch vernachlässigt werden, da alle direkt Verfahrensbeteiligten nur durch eigene Dummheit (schön, die Parallelen) das Schwungrad in Kraft setzten.
Das System AKZENTA funktioniert bekanntlich mit echtem Geld, wie an der einen oder anderen Stelle schon zu bewundern war. Außerdem wird ja festgelegt, dass Einzahlungen nur anteilig wieder ausgeschüttet werden. Daran scheitert sowohl unser niedliches Beispiel, wie auch das tatsächliche volkswirtschaftliche Schwungrad, wo Wertschöpfungen immer einen Gewinner und einen Verlierer haben. Kann ein Unternehmer seine Produkte mit Gewinn verkaufen, ist theoretisch sein Käufer der monetäre Verlierer.
AN ALLE UNBELEHRBAREN DIESER WELT:
Es gibt weder ein physikalisches noch ein monetäres perpetuum mobile. Daran ändern auch die vermehrt eingehenden Patentanträge zum Thema nichts - jeder Unwissende kann da gern mal in München nachfragen.
Ich warte noch immer auf die wirklichen Fakten. Aber auch unser "Gelbe-Karte-Kasper" kann wohl nur Faxen machen und Durchhalteparolen morsen. Mehr habe ich noch nicht wahrgenommen.
Ich bin auf der anderen Seite aber wirklich froh, dass diese Pseudovolkswirtschaftler die Gesetzmäßigkeiten, nach denen wir täglich operieren, nicht außer Kraft setzen können. Dann hätte ich zumindest ein Problem..........
Ein grippegeschwächter, aber erfreuter Schelm |
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binoxio Pathfinder
Anmeldungsdatum: 19.09.2005 Beiträge: 319 Wohnort: Minga
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Verfasst am: 7.Feb 2007 15:55 Titel: Gratulation an Struckischreck |
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Als die Mehrzahl den Urheber der Märchengeschichte bei HeuRekaPehl vermutet haben, sagte als Einziger Struckischreck, nein das ist nicht sein Stil, Recht hat er behalten wie schon so oft. Gratulation !
Binoxio |
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stern24 User gebannt
Anmeldungsdatum: 01.06.2005 Beiträge: 219
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Verfasst am: 7.Feb 2007 16:08 Titel: ... Tiefschlaf |
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@Kontra-UB
Naja, ihr bringt auch nichts neues.. immr gleiche Sprüche.
Euer Denkmuster ist halt tief eingebrannt. Freies Denken nicht mehr möglich.
Aber hier mal aus der Praxis, von Unternehmern, die Akzenta nutzen:
....Rund 25 Prozent seines Umsatzes, den HM vorsichtig mit „noch im einstelligen Millionenbereich“ umschreibt, laufen heute bereits über die Umsatzbeteiligung ab....
Das ist bereits wieder Akzenta-Alltagsgeschäft.
Aber, das ist der Unterschied, von Unternehmern - nicht von Unterlassern.
Außer böseartige Aussagen, schafft ihr keine FAkten.
Denkt doch was ihr wollt, ... mach ich auch... |
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Schelm2004 Specialist
Anmeldungsdatum: 09.12.2004 Beiträge: 74
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Verfasst am: 7.Feb 2007 18:02 Titel: @stern24 - Unternehmer |
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Glauben Sie mir, Unternehmer zu sein ist nicht ein Qualitätsbeweis per se.
Ich möchte nicht in der Haut des Unternehmers stecken, wenn das System hochgeht. Dann dürfte der Umsatz wohl gen Null tendieren.
Im Übrigen, lieber stern24, warte insbesondere ich auf Ihre harten Fakten - ich habe doch wohl in den letzten Tagen genug gebracht. Hebeln Sie Statisktik, Mathematik, Betriebs- und Volkswirtschaft plausibel aus und Sie sind mein Mann.
Also, ich warte - und bitte keine Platitüden mehr.......
Schelmige Grüsse |
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stern24 User gebannt
Anmeldungsdatum: 01.06.2005 Beiträge: 219
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Verfasst am: 7.Feb 2007 18:23 Titel: ..71 Seiten |
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@schelm
Lieber Schelm,,
hier sind über 71 Seiten Akzenta. Die geballte Power von allen Seiten.
Ich empfehle: L E S E N....
Ansonsten steht vieles unter: www.akzenta.ag
Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt.
Das ist wahrscheinlich der Grund,
daß sich so wenige Leute damit beschäftigen.
- Henry Ford - |
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stern24 User gebannt
Anmeldungsdatum: 01.06.2005 Beiträge: 219
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Verfasst am: 7.Feb 2007 18:34 Titel: .. auch eine Form der Umsatzbeteiligung |
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Auch eine Form der Umsatzbeteiligung.
Auch dort: Kein Umsatz > kein Geld
von: http://www.steuerberater-mittelstand.de/news/microdat/microdat_0510.htm
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microdat GmbH
Umsatzbeteiligung für zufriedene Kunden
microdat weiß, dass die Kunden die hohe Produkt- und Servicequalität genauso wie das stets faire und verlässliche Geschäftsverhalten zu schätzen wissen. Deshalb setzt das Prämienprogramm "Kunden empfehlen Kunden" auf eine echte Umsatzbeteiligung für zufriedene Anwender, mit der diese maximal drei Jahre lang finanziell direkt am Firmenerfolg partizipieren. Das Prinzip ist einfach: microdat-Kunden sprechen mit befreundeten Firmen oder Bekannten über die Produkte und über ihre Erfahrungen und geben somit wertvolle Tipps ab.
Falls die befreundeten Firmen oder Bekannten "neue" Kunden werden, verzichtet microdat auf einen Teil der Umsätze, der daraufhin exklusiv dem Empfehler zusteht. Dieser braucht dafür keine Gegenleistung erbringen und kann sich trotzdem über jahrelange Zahlungseingänge freuen, da die Betreuung der neuen Kunden von microdat übernommen wird.
Für die "neuen" Kunden sind die Zahlungseingänge ohne jede Bedeutung, da sich dadurch deren Mietpreise in keiner Weise ändern. Selbstverständlich werden die Honorare vertraulich behandelt!
Die Umsatzbeteiligung wird als Honorar monatlich auf das Empfehler-Konto überwiesen und errechnet sich wie folgt:
zuerst 12 Monate "Umsatzbeteiligung an jedem bestätigten Kunden" zu 20%
danach 12 Monate "Umsatzbeteiligung an jedem bestätigten Kunden" zu 10%
danach 12 Monate "Umsatzbeteiligung an jedem bestätigten Kunden" zu 5%
Für jeden "neuen" Kunden, der aufgrund eines Hinweises oder Tipps gewonnen wurde, werden also maximal 36 Zahlungen auf das Konto des Empfehlers überwiesen, vorausgesetzt der "neue" Kunde nutzt und zahlt die gelieferten microdat-Produkte in diesen Zeitraum.
Weitere Informationen zu Regeln und Honoraren entnehmen Sie bitte dem Link www.microdat.de.
(Meldung der microdat GmbH vom Oktober 2005) |
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cashinfo Pathfinder
Anmeldungsdatum: 11.03.2005 Beiträge: 338 Wohnort: Europa - mitten drin
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Verfasst am: 7.Feb 2007 19:14 Titel: ... |
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Super Sternchen24....
Damit auch Sie heute was lernen. Hier geht es um Empfehlungshonorare (besser Provisionen) , welche im Mietpreis der SOFTWARE einkalkuliert sind. Bedeutet, der Kunde für Software zahlt seine Mietrechnung und der kalkulierte Teil Provision wird an den "Verkäufer" weitergereicht. Bedeutet, Kunde von Sotware bekommt für seine Geld auch Produkt .
ich als Neukunde würde mir diesen Rabatt gleich mit rausverhandeln , habe also sofort diesen Rabatt -- den wieder investiert erzeugt Zusatzeinkommen. Das hier aufgeführte System soll auch den Anschein von clever zeigen, Kunde soll Neukunden auch kostenlos schulen --- klappt aber meistens nicht .....
Aber warum schreibe ich das, Sie werden es doch nicht verstehen, haben sich aber noch ein bischen mehr disqualifiziert....
Wenn es nicht so langweilig wäre, aber Akzenta unterscheidet sich beim Bidungsstand Ihrer Jünger in keiner Weise von den PayFect Gurus ....
Grüsse |
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