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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 5.Okt 2004 20:28 Titel: |
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| Übrigens sollten massiv Geschädigte einmal auf den Kanaren bei einem Urbanisationsprojekt nachbohren, kann vielleicht helfen. |
Wie sich die Zeiten ändern ...  |
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dondeesteMF Newbie
Anmeldungsdatum: 09.08.2004 Beiträge: 38
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Verfasst am: 5.Okt 2004 22:42 Titel: |
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die Zeiten ändern sich ständig, das wissen Sie besser als ich Hr. Maurischat, was aber nicht heissen mag dass der verinnerlichte Weg andere Farben annähme.
Loyalität und Verschwiegenheit sind ein paar Schuhe die zusammen gehören.
Wird man anfangs selbst nicht betroffen, gilt für mich die Unschuldsvermutung.
Wird offenkundig das man selbst über Ohr gehauen wurde(Ltd), lege ich das als Erfahrung ab.
Wird offenkundig das einem Geld geschuldet wird (Leihgabe), lege ich auch das als Erfahrung ab.
Wird offenkundig das versucht wurde mich nur gezielt zu "benutzt" (Ferrarri), lege ich auch dieses als Erfahrung ab.
Wird offenkundig das man meine Beziehungen versucht hat zu nutzen um "Schweigen" zu erlangen unter Vorspieglung falscher Tatsachen ( Zeuge ), lege ich auch das unter Erfahrungen ab.
Wird offenkundig das gegen meine Person etwas geplant wird oder geplant war, werde ich aktiv, egal wer egal wann egal wie vor allem egal womit.
Sie sehen, es hats sich dieserseits nichs geändert.
MF |
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Gerhard Gösebrecht Specialist
Anmeldungsdatum: 25.02.2002 Beiträge: 167 Wohnort: Südseite der Nordküste, nun etwas östlicher
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Verfasst am: 6.Okt 2004 18:27 Titel: |
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@ dondeesteMF
Welches Urbanisationsprojekt, wo auf den Kanaren?
Über Hinweise, auch über PN wäre ich sehr dankbar.
Übrigends, trotz aller Vermutungen, war ich nicht bei der Aktion in Oberammergau involviert.
Ich vertrete eher die Meinung von Taeaen und warte noch ein Weilchen.
Mal sehen was der Gutste so in den nächsten Jahren neues dazu lernt und dann versucht erfolgreich in die Tat umzusetzen.
Danach sollte man nur noch den richtigen Zeitpunkt wissen..... |
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dondeesteMF Newbie
Anmeldungsdatum: 09.08.2004 Beiträge: 38
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Verfasst am: 6.Okt 2004 20:32 Titel: |
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allgemein bei Situationen wie diesen oder ähnlichen:
Seinem Unmut einigermaßen kontrolliert freien Lauf zu lassen ist ok, auch wenn mal ein Ausrutscher dabei ist, jedoch die aufkeimenden "schwarzen" Gedanken, was man nicht alles wollte und sollte und könnte etc, die sollte man zumindest schriftlich nicht publizieren.
Auch wenn das ein oder andere an Geld abzuschreiben gilt, so sollte dies als solches betrachtet werden, ähnlich wie bei einer Beziehungstrennung, auch hier durchlaufen sie verschiedene Phasen der Trauer. Es ist ist zu 99,9% unabänderlich.
ABER: es gibt ab und an Ansatzpunkte bei welchen zum richtigen Zeitpunkt etwas Erfolgversprechendes Nährboden finden kann. Man muß nur an sämtliche Informationen kommen.
Solch Menschen haben Zufluchtsorte, sekundäre Arbeitsgebiete, neue Agierungszonen usw usw.
Weiß man noch die Schaltwege der Person, bei welchem "Knopfdruck" was passiert, wie definitiert sich dessen Gier, wo beginnt dessen innerer Alarm, etc. dann hat man fast alles beieinander, um zum richtigen Zeit eingreifen zu können.
Eines sollte doch bewußt sein: Ein Mensch der vorsätzlich und mit Berechnung Menschen um Ihr Geld bringt und oder bei jedem 2ten Wort ein Lüge integriert ist, wird dies sein ganzes Leben so praktizieren, aber vor allem wird er zeitweilig immer wieder zu Geld kommen und er wird bunkern für schlechte Zeiten.
Es gibt andere Fälle, bei welchen zu keinem Zeitpunkt der Vorsatz eines Betruges oder dergleichen geplant vor allem aber nicht gewollt war und dennoch haben Leute Ihr Geld verloren. Trotz des berechtigten Unmutes kniet man sich aber in solchen Fällen gerne nieder und hilft mit, um zu retten was zu retten ist. Bei Vorsatz aber, gilt ein völlig differenziertes Vorgehen.
Darum geht man ja nie nie niemals zu Eintreibern oder verkauft seine Schuld, NIE. Das schafft immer Knast, Rückschlüsse und Ärger, da die Zielperson meist dreist-gescheit-gefährlich ist. Opfer und Täter Rollen wechseln da schnell.
Das Ziel ist der Weg, nicht eine kaputte Nase od. 2m unter Grasnarbe.
MF |
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harri hirsch Newbie
Anmeldungsdatum: 25.11.2005 Beiträge: 5 Wohnort: stadelheim
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Verfasst am: 25.Nov 2005 23:17 Titel: |
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es ist in Eurem Forum doch beachtlich still geworden seit die Herren aus dem Saarland bei Bennos Frau waren.
Na ja, die Saarländer sind heute in München zu 7,5 bis 9 Jahren Haft verurteilt worden.
So wie das Verfahren in München verlaufen ist, wird in den nächsten Wochen bei den "Titel-Inhabern" sprich Auftraggebern der Saarländer mit Sicherheit der Staatsanwalt klingeln. Dabei ist schon jedem Schulkind bekannt, das der Auftraggeber genau so bestraft wird wie der Täter.
Also, meine Herren schon mal Zahnbürste bereithalten oder doch lieber gleich nach Paraquay oder "Domrep" auswandern?
Bravo, das hat sich richtig gelohnt.
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