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Chriner Newbie
Anmeldungsdatum: 03.05.2004 Beiträge: 1
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Verfasst am: 13.Jan 2005 11:51 Titel: CasMaker Ltd. Beteiligung an Internet-Casinos |
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| Halbseitige Anzeige in der FAZ v. 9.1.05 über Gewinnanteile an 80 weltweit geöffneten Internet-Casinos. 1 Anteil kostet 2.500 Euro. Versprochen werden monatliche Auszahlungen pro Gewinnanteil - im 1. Jahr bis zu 391, im 4. Geschäftsjahr bis zu 1.563 Eu. Ist sowas seriös? |
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Funklutz Newbie
Anmeldungsdatum: 18.10.2004 Beiträge: 7
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Verfasst am: 13.Jan 2005 14:34 Titel: Finanztest |
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Anbei zwei Meldung von FINANZtest...Gruß! Funklutz
Themen » Geldanlage + Banken » Meldungen » Digital Media N. V.
FINANZtest MELDUNG aus GELDANLAGE + BANKEN 19.10.2004
Digital Media N. V.
Abenteuerliches Angebot
Die Digital Media N. V. stellt Anlegern märchenhafte Gewinne in Aussicht, wenn sie sich mit 2 500 Euro an der Finanzierung einer Glücksspielsoftware beteiligen. Bei durchschnittlicher Geschäftsentwicklung bekämen sie eine monatliche „Zusatzrente“ von 391 Euro im ersten und 1 563 Euro im vierten Jahr der Beteiligung, heißt es im Prospekt. Doch das Risiko ist groß.
Mit dem Anlegergeld will die Digital Media die Software für 80 Casino-Portale im Internet liefern. Diese sollen Spielern weltweit die Möglichkeit bieten, sich vom häuslichen PC aus an Glücksspielen, Sportwetten und Lotterien zu beteiligen. Bezahlen können sie zum Beispiel per Kreditkarte.
Die Casino-Portale sind auf den Niederländischen Antillen ansässig und dort staatlich lizensiert. Anders als beim Glücksspiel in Deutschland müssten die Spielbetreiber dort nicht 95 Prozent, sondern nur 2 Prozent Steuern zahlen, sagen die Anbieter. Deshalb könnten die Erträge zu fast 100 Prozent an die Initiatoren fließen. Abzüglich der Verwaltungskosten könnten 80 Prozent der Netto-Spielerlöse an Anleger ausgeschüttet werden.
40 Millionen Euro will die Digital Media über die Londoner Vertriebsfirma CasMaker Ltd. mit Nebensitz in Hannover für ihr Projekt einsammeln. Wer sich beteiligt, muss im Antrag angeben, auf welches Konto seine monatliche Auszahlung überwiesen werden soll.
Doch wie bei allen stillen Gesellschaften ist mit dem Geschäft „generell auch das Risiko des Totalverlustes“ verbunden, wie es korrekt unter „Rechts- und Risikohinweise“ zu dem Angebot heißt.
und:
Themen » Geldanlage + Banken » Meldungen » CasMaker Ltd.
MELDUNG aus GELDANLAGE + BANKEN 14.12.2004
CasMaker Ltd.
Gefährliches Glücksspiel
In halbseitigen Anzeigen in Tageszeitungen suggeriert die CasMaker Ltd., dass FINANZtest eine Beteiligung an dem Unternehmen empfiehlt. FINANZtest hat jedoch ausdrücklich vor dem abenteuerlichen Angebot gewarnt (siehe Abenteuerliches Angebot).
Wie berichtet, vertreibt die CasMaker Ltd. mit Hauptsitz in London und Nebensitz in Hannover das dubiose Angebot der Digital Media N. V. und will 40 Millionen Euro einsammeln. Mit dem Anlegergeld soll die Software für ein virtuelles, weltweit funktionierendes Glücksspiel finanziert werden. Für Anleger, die sich mit 2 500 Euro beteiligen, seien monatliche Auszahlungen zwischen 391 Euro und 1 563 Euro möglich.
Die Firma hat gegenüber dem Verbraucherzentrale Bundesverband in Berlin eine Unterlassungserklärung abgegeben, die irreführende Werbung mit FINANZtest einzustellen.
FINANZtest hat die CasMaker Ltd. und die Digital Media N. V. auf die Warnliste gesetzt. |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 13.Jan 2005 16:42 Titel: |
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Hallo!
und bitte, fallen Sie mir nicht um - geschätzter Herr W.
wenn die Macher von CashMaker (guter Name!) das Angebot seriös abwickeln, dann sind die Angaben der Ltd - um es vorsichtig auszudrücken - zumindest plausibel, wenn nicht sogar als nachvollziehbar.
Die Herren im Hintergrund müssen wissend und cool, geschickt und vermögend sein. Gute Rechtsanwälte und gute Berater haben - die mit einigen simplen Winkelzügen, selbst die von uns allseits geschätzte Bafin, ins zusehen müssende Abseits zu stellen. Nicht dumm! Verkauft werden Beteiligungen an einer Software, nicht an einem Kasino!
Gutes Marketing, scheuen keine Kosten und erstklassige Offshoreberater! Da sind Profis am Werk und ich frage mal ganz vorsichtig: Warum sollten die Ihre Energie in sinnlose oder betrügerische Geschäfte stecken? Um die schnelle Mark zu machen? Mit dem, was die Jungs in dieser Sache zur Schau stellen, ziehen die einen Vertrieb für Hedge Fonds auf und verdienen auch 40 Millionen ..
Nicht alles, was die ganzseitihgen Anzeigenkunden großer Kapital- und Wirtschaftsmagazine anbieten ist gut - und dubios muss nicht Betrug heißen. Wie viele Wahlkämpfe wurden mit Geldern dubiosen Ursprungs gewonnen?
Denn – mit Verlaub - es gibt sie, es gibt die Geschäftsmöglichkeiten und Beteiligungsformen, es gibt die Ideen und Anlageformen und es gibt die Berater, Händler und Broker - die für Außenstehende - und auch für Finanzmagazine - DUBIOS aussehen mögen - für Insider aber lediglich LOGISCH handeln, sowie Renditen und Gewinne erwirtschaften, da träumt der Sparkassensachbearbeiter von ...
Was auffällt, CashMaker besitzt tatsächlich die Frechheit (oder den Mut - oder das Wissen?) selbst gegen ein solch renommiertes Wirtschaftsmagazin wie FINANZtest 'aufzumucken' ... Donnerwetter – so mutig, so dumm, so wissend, so reich oder (und) so selbstsicher?
Das bestätigt eigentlich einen Teil meiner Annahmen. Die Macher legen sich mit einem der größten und seriösesten Wirtschaftsmagazine an - und zwar aggressivst – und legen noch ein paar halbseitige Anzeigen, im FAZ Kapitalteil hinterher?! Donnerwetter! Sie wissen was das kostet?!
Wie geschrieben, ich meine, dass die 'Jungs' im Hintergrund von CashMaker schon alles haben, was die meisten User dieses Forums gerne hätten - Geld!
Auch deswegen ist dieses Angebot auch für mich und in der Tat – dubios 
Zuletzt bearbeitet von Goodman am 16.Jan 2005 9:26, insgesamt 1-mal bearbeitet |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4926 Wohnort: Osten
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CashDesign Insider
Anmeldungsdatum: 18.11.2004 Beiträge: 559 Wohnort: Sachsen
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Verfasst am: 13.Jan 2005 17:24 Titel: |
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| Klaus Maurischat hat folgendes geschrieben:: |
Hallo!
Wie geschrieben, ich meine, dass die 'Jungs' im Hintergrund von CashMaker schon alles haben, was die meisten User dieses Forums gerne hätten - Geld! Und deswegen ist dieses Angebot auch für mich und in der Tat – dubios  |
... es heißt nicht umsonst, gleich und gleich gesellt sich gern ... Umkehrschluß, (der Anschein von) viel Geld zieht mehr Geld an ... Frage ist nur, für wen  _________________ Wenn es Sie am Knie friert und Ihr Hamster Brecht zitiert, tun se Senf drauf |
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Roderich Hopp * Ehrenmitglied *

Anmeldungsdatum: 17.05.2004 Beiträge: 947 Wohnort: Dorum-Mulsum
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Verfasst am: 13.Jan 2005 19:10 Titel: |
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Hallo !
Habe den von Herrn Henneberg eingestellten Thread bei Gomopa vom Dezember gelesen.
User Basti behauptet darin seinem Posting, das dies Firma die nicht nur in der FAZ auch in der SSZhalbseitig wirbt ( vorgestern bzw Sa/So ) Betrüger wären und es ihn 100 000 Euronen gekostet hätte ?
User basti !
Wäre schön wenn Sie hier Details bekannt geben welches Geschäft welcher Art mit dieser Firma Sie 100 000 Euronen gekostet hat.?
Wann das war und wer namentlich dahinter steckt? Sie müssten ja Verträge die gegengezeichnet wurden haben.
Dieser Schritt würde die Seriosität dieses Forums unterstreichen und die iAnrüchigkeit der hallo.. ich weiß weiß was im keller brennt licht, ich weiß noch was, ich habs ausgemacht -Schwätzer vermeiden helfen.
Ich schließe mich dem Posting von KM an. Wer die Bafin so in die Ecke stellt und soviel Kohle für die Anzeigen ausgibt hat seine Hausaufgaben bereits gemacht, einschließlich worst- case und Renditeerwartung !!
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4926 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 23.Jan 2005 10:51 Titel: |
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Heute in der WamS:
Gier macht private Investoren blind
Dank üppiger Renditen sahnen dubiose Berater am Grauen Kapitalmarkt ab.
Ein aktueller Fall - Cashmaker
Die Offerte klingt zu schön, um wahr zu sein:
Mit der stillen Beteiligung am Lizenzerlös einer Internet-Kasino-Kette können sich Anleger angeblich astronomische Renditen sichern. Für die Mindesteinlage von 2.500 Euro verspricht die in Hannover ansässige Vertriebsfirma Casmaker allein im ersten Geschäftsjahr monatliche Ausschüttungen bis zu 391 Euro. Und nach vier Jahren können es bis zu 1563 Euro sein - monatlich, versteht sich.
"Bei einem solchen Angebot würde ich sehr vorsichtig sein und lieber die Finger davon lassen", warnt Klaus Nieding, Präsident des Deutschen Anlegerschutzbundes. Solche Renditeversprechungen seien ein Zeichen von großer Unseriosität. Auch Markus Straub von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) hält nicht viel von der Beteiligung an Internet-Kasinos: "Solche Renditen können doch gar nicht funktionieren." Doch leider mache "die Gier viele Anleger immer noch blind".
Aber die Auswahl an dubiosen Geldanlagen ist nach wie vor groß, und entsprechend hoch ist die Zahl der Opfer. Jährlich versickern zwischen 20 und 30 Milliarden Euro im sogenannten Grauen Kapitalmarkt, schätzt der Deutsche Anlegerschutzbund.
Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen geht sogar von rund 40 Milliarden Euro aus. Unter Grauem Kapitalmarkt versteht man allgemein den Bereich der Geldanlage, der nicht von Banken, Sparkassen und Versicherungen oder der mit ihnen verbundenen Unternehmen bedient wird. Die dort tätigen Anbieter unterliegen kaum einer Kontrolle. Deshalb gibt es auch keine genauen Zahlen, weil die Dunkelziffer sehr hoch ist. Zum einen, weil viele Opfer den Gang zur Polizei aus Scham scheuen, zum anderen "weil viele Anleger auch Schwarzgeld in solche Kapitalanlagen versenkt haben", sagt SdK-Vorstand Straub.
Ob das Unternehmen Casmaker, das die Firmengruppe Digital Media mit Sitz auf den Niederländischen Antillen vertritt, nun eindeutig betrügerische Absichten hat, läßt sich derzeit schwer beurteilen. Tatsache ist, daß neben der SdK auch die Stiftung Warentest Casmaker und Digital Media auf ihre Warnliste gesetzt hat. Das Angebot sei "abenteuerlich" und mit hohem Risiko verbunden, schreibt die Stiftung Warentest.
Mike Hansch, nach eigenen Angaben Direktor von Casmaker, kann die Aufregung um die hohen Renditeversprechungen nicht verstehen. "Das sind sogar noch konservative Schätzungen", sagt der 30jährige, räumt aber auf Nachfrage ein: "Wir gehen mit hohen Zahlen in die Werbung, schließlich wollen wir die Anteile auch verkaufen." Anleger hätten im November rund 50 Euro ausgezahlt bekommen, im Dezember seien es 78 Euro gewesen, berichtet Hansch und begründet das mit "Anlaufschwierigkeiten".
40 Millionen Euro will das Unternehmen insgesamt einsammeln und wirbt dazu unter anderem in halbseitigen Zeitungsanzeigen. "Ungefähr 20 Millionen Euro haben wir schon zusammen. Wir brauchen das Geld der Anleger, um das Marketing anzuschieben", sagt Hansch. Seinen Angaben zufolge erhalten Anleger über eine stille Beteiligung einen Teil der Erlöse von 80 staatlich konzessionierten Internet-Kasinos. Und weil die Kasinos in Steueroasen wie den Niederländischen Antillen ansässig sind, würden nach Abzug der Verwaltungskosten rund 80 Prozent der Netto-Spielerlöse ausgeschüttet.
Doch erhebliche Zweifel bleiben: Anleger zahlen ihren Anteil auf ein Konto der Postbank Hannover. Empfänger ist aber nicht die Firma Casmaker oder Digital Media, sondern Mike Hansch persönlich. Außerdem ist unter derselben Adresse in Hannover und der fast identischen Telefonnummer auch eine Partnervermittlung namens Charisma-Hannover zu finden - Geschäftsführer ist ein Herr Mike Hansch.
"Stille Beteiligungen kommen im Grauen Kapitalmarkt sehr häufig vor", sagt Simone Kämpfer von der Staatsanwaltschaft Düsseldorf, die eigens eine Schwerpunktabteilung zur Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität gegründet hat. "Schwerpunkte liegen dabei im Immobilien- und Glücksspielbereich", sagt die Staatsanwältin.
Doch das sind nicht die einzigen Maschen, die zur Zeit Hochkonjunktur haben: "Inhaberschuldverschreibungen und Unternehmensanleihen sind gerade ebenfalls ein aktuelles Thema", sagt Thomas Bieler, Finanzexperte bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Die Angebote der Wohnungsbaugesellschaft Leipzig-West und die DM Beteiligungen AG Düsseldorf seien aktuell beispielsweise mit Vorsicht zu genießen. Denn die Eigenemissionen unterliegen wie die hergebrachten Beteiligungen keiner wirksamen staatlichen Kontrolle.
Das Gesetz schreibt nur vor, einen Verkaufsprospekt vorzulegen. In Anbetracht der mageren Zinsen bei Tages- und Festgeldkonten der Banken und Sparkassen seien solche Angebote verlockend. "Das Trügerische ist dabei: Die Produkte werden als eine Art festverzinsliche Anlage verkauft, sind aber nichts anders als ein Kredit für die Firma", warnt Bieler. Im Fall der Insolvenz des Emittenten kann es für den Anleger zum Totalverlust kommen.
Eine andere Betrugsform sind die außerbörslichen Aktienemissionen. Dabei verkaufen Investoren Anteile an einer Firma mit der Aussicht, daß schon in kurzer Zeit die Aktie an der Börse eingeführt werde. Es wird versprochen, daß dadurch die Preise für die Papiere in die Höhe schnellen und sich somit das eingebrachte Kapital deutlich vermehre. Obwohl dies nur in den allerwenigsten Fällen eintritt, gibt es genügend Privatinvestoren, die auf die großmündigen Versprechungen hereinfallen.
"Der beste Schutz ist doch noch immer der gesunde Menschenverstand", appelliert SdK-Vorstand Straub und fordert die Beteiligten auf, wachsamer zu sein. Als Benchmark solle die Rendite der Bundesanleihe dienen. "Alles was darüber liegt, ist stets mit zusätzlichem Risiko verbunden."
Anlegerschützer Nieding sieht dagegen einen anderen Ansatz: "Eine Kompetenzbündelung der Justiz ist bitter nötig." Er fordert deshalb eine bundeseinheitliche Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Kapitalmarktstraftaten. "Und wenn das nicht geht, zumindest eine Bündelung auf Länderebene. Die bestehenden Gesetze seien durchaus ausreichend, sie müßten nur angewandt werden. Um Anlagebetrügern Paroli zu bieten, sei eine bessere personelle und finanzielle Ausstattung der Verfolgungsbehörden dringend notwendig. "Ich höre es von den Ermittlungsbehörden immer wieder: Die Täter fahren Ferrari und wir nur Tretroller", sagt Nieding und ergänzt: "Es gibt kaum noch große Fälle, die vor Gericht landen."
Ein solcher Fall wurde im September vergangenen Jahres in Gießen vor Gericht verhandelt. Sieben Angeklagte wurden wegen Betrugs und Untreue zu mehrjährigen Haftstrafen und hohen Geldstrafen verurteilt. Sie hatten gestanden, mehr als 5800 Anleger um rund 35 Millionen Euro geprellt zu haben.
Die Angeklagten hatten den Anlegern sogenannte stille Beteiligungen verkauft und hohe Zinsgewinne bis zu 14 Prozent versprochen. Anstatt Gewinne zu erwirtschaften, steckten die Männer das Geld in teure Werbeaktionen und bereicherten sich am Ende selbst. Rund 22 000 Anleger sollen betroffen sein. 5800 Geschädigte hatten geklagt. Der Schaden soll sich nach Polizeiangaben auf rund 90 Millionen Euro belaufen
Quelle: von Heino Reents |
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loooser User gebannt
Anmeldungsdatum: 07.10.2003 Beiträge: 2774
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Verfasst am: 23.Jan 2005 11:25 Titel: |
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| Zitat: |
Ob das Unternehmen Casmaker, das die Firmengruppe Digital
Media mit Sitz auf den Niederländischen Antillen vertritt, nun eindeutig
betrügerische Absichten hat, läßt sich derzeit schwer beurteilen. |
Ich habe mich mit diesem Thema in den letzten Monaten eingehend
befasst. Spekulationen über betrügerische Absichten, hiesse, diese auch
zu unterstellen. Herr Hansch hat nicht nur seine Hausaufgaben gemacht,
sondern sein Beteiligungsangebot auch wasser- und staaatsanwaltdicht
dargestellt.
Wer auf die Offerte eingeht, trägt das alleinige Risiko. Wenn Herrn Hansch
keine Fehler unterlaufen, hat er die Kuh vom Eis. |
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graugans Newbie
Anmeldungsdatum: 22.10.2004 Beiträge: 1
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Verfasst am: 24.Jan 2005 14:10 Titel: |
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Hallo zusamen
Ich verfolge die Sache schon einige Wochen in der FAZ / WAMS / SZ...
Kann mich an den Spruch meiner Oma erinnern, die da sagte: Gier frisst Hirn .... wenngleich der Köder schmackhaft aussieht ... |
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tzuo Specialist
Anmeldungsdatum: 02.12.2004 Beiträge: 55
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Verfasst am: 24.Jan 2005 14:53 Titel: Software für Glückspiel |
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Hallo
hab dies gerade perZufall gelesen,
also wenn jemand Software braucht für Glückspiel usw.
einfach E-Mail an [E-Mail anzeigen]
schreibe auch Software für Handys usw.
mfg
tzuo |
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krekon Pathfinder
Anmeldungsdatum: 06.10.2003 Beiträge: 366 Wohnort: Zentralbayern
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Verfasst am: 25.Jan 2005 19:44 Titel: ich |
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habe heute Post von cashmaker bekommen, sehr schönes Anschreiben.
Es bleiben für mich dennoch einige Fragen:
1) Es gibt bereits Software für Online Casinos. Es wäre sicher preiswerter diese zu kaufen.
2) Wieso komme gerade ich auf deren Mailinglisten ?
3) Wenn das "DING" sich so entwickelt, wie dargestellt, warum machen dann die Leute die dahinterstehen die Sache nicht selbst? Da dieser Personenkreis nach Mutmassung von unserem KM, ja sicher genug Geld haben, sollte es ein leichtes sein, die evtl. vorhandene Differenz kurzfristig hereinzuwirtschaften.
4) Warum "nur 2500 Euro"? gerade so viel, dass man fast jeden damit ansprechen kann. Es kann sich fast ein jeder, der Arbeit hat, leisten.
5) Wie ist es möglich, bei einem Projekt, dass noch erst entwickelt werden muss, dass da schon Ausschüttungen vorgenommen werden ? Ohne etwas zu unterstellen, scheint ja uas den Einlagen zu kommen. Entwicklungsarbeit hat erst bei laufen der Produktion (der Casinos) einen Kapitalrückfluß.
Ich werde nicht an das thema rangehen. |
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leines Newbie
Anmeldungsdatum: 14.10.2003 Beiträge: 41
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Verfasst am: 31.Jan 2005 12:24 Titel: |
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Das angebotene Produkt (Software für Casinos) ist eine Katastrophe. Wer ein Casino eröffnen will, sollte sich an profisoftware-Anbieter aus diesem Bereich wenden.
Die Anbieter konnte man letzte Woche in London auf der ICE http://www.ateonline.co.uk/default.asp?showid=21 bewundern.
Auch aus diesen Blickwinkel ist von einer Beteiligung abzuraten. Das Produkt ist Schrott. Es geht hier NICHT um eine Beteilig an einem Casino!!!!!!
Auch gab es bereits ein Thread zu diesem Thema
http://www.gomopa.net/phpBB2/viewtopic.php?p=47064#47064 |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 31.Jan 2005 13:33 Titel: |
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Hallo!
Die Fragen und Einwände sind wirklich klasse!
@ Krekon:
| Zitat: |
| 1) Es gibt bereits Software für Online Casinos. Es wäre sicher preiswerter diese zu kaufen. |
Stimmt, stimme ich dir zu!
| Zitat: |
| 2) Wieso komme gerade ich auf deren Mailinglisten ? |
Eingekauft, bei Börse oder Wallstreet Online z.B..
| Zitat: |
| 3) Wenn das "DING" sich so entwickelt, wie dargestellt, warum machen dann die Leute die dahinterstehen die Sache nicht selbst? Da dieser Personenkreis nach Mutmassung von unserem KM, ja sicher genug Geld haben, sollte es ein leichtes sein, die evtl. vorhandene Differenz kurzfristig hereinzuwirtschaften. |
Stimmt auch, stimme ich dir auch zu!
4) Warum "nur 2500 Euro"? gerade so viel, dass man fast jeden damit ansprechen kann. Es kann sich fast ein jeder, der Arbeit hat, leisten.
Kleine Beträge sind meist schneller eingesammelt und warum soll man nicht einmal Risiko spielen? Sache ist zwar gut - aber ... 2.500 ist Zockergeldgröße. Viele denken so - und wer 2.500 akzeptiert meint doch eigentlich auch 5.000 - oder irre ich mich?!
Außerdem, wer will schon so viele Feinde haben, wenn die Spur der Herkunft eigentlich ganz offensichtlich ist, wie später zu lesen sein wird.
@ leines
Hervorragender Link: http://www.ateonline.co.uk/default.asp?showid=21 und die dortigen Infos decken sich mit der Feststellung von Krekon, dass es entsprechende Programme bereits zu Haufe gibt.
Nach Lektüre des Inhaltes der Seite die erscheint, wenn Sie auf diesen Link klicken: http://www.gomopa.net/foren/ptopic/46122.htm#46122 dürfte die Frage beantworten, ob ich bei bei Cashmaker investieren würde? Nein! Aber die Idee, die ist schon faszinierend. Offshore Kasino mit Lizenz in der Karibik ... Hm ...
In dem Sinne ... |
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tomcat-world Specialist
Anmeldungsdatum: 02.02.2005 Beiträge: 111 Wohnort: an der schönen Alster!
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Verfasst am: 2.Feb 2005 11:00 Titel: So, So |
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@ all
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Idee und die Realisierung des Vorhabens des Herrn Hansch nicht schlecht gemacht ist.
Auch darf sich in meinen Augen später kein Anleger beschweren, sollte seine Investition den Bach runtergehen. Es gibt heute genug Informationsquellen, darunter auch GOMOPA, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Die Entscheidung, sein Geld in solche Vorhaben zu investieren, bleibt jedem "mündigen" Bürger selbst vorbehalten.
In meinen Augen drängt sich der Verdacht auf, dass es sich bei den Unternehmen Digital Media und CasMaker Ltd. um eine Ein-Mann-Show handelt. So gibt Hr. Hansch in der "Prager Zeitung" folgendes zum Besten:
| Zitat: |
Herr Hansch, Sie betreiben ein Internet-Casino. Wie kann man sich das vorstellen?
Hansch: Zunächst möchte ich anmerken, dass nicht ich, sondern die von mir vertretene Unternehmensgruppe die Internet-Portale betreibt. Ein Casino-Portal ist ein per PC und Internet erreichbarer, am Ort des Servers staatlich weltweit lizensierter Glücksspielbetrieb, der klassische Casinospiele plus Sportwetten und Lotterie unter einem Dach vereint. |
Quelle: http://www.pragerzeitung.cz/?c_id=5098
Dann schaue man sich doch mal an, wem denn dann die Fa. Digital Media gehört:
| Zitat: |
Curaçao Commercial Register
Excerpt from the Commercial Register
Registration number: 84529 (0)
Date: February 2, 2005 Time: 4:35:16 AM
--------------------------------------------------------------------------------
In the Commercial Register of the Curaçao Chamber of Commerce & Industry is registered with number 84529 the company with the trade name Digital Media N.V.
Trade name Digital Media N.V.
Legal form Limited Liability Company
Official company name Digital Media N.V.
Statutory seat Curaçao
Date of incorporation April 5, 2000
Date last amendment August 14, 2002
Date established April 5, 2000
Authorized capital Euro 25,000,000.00
Issued capital Euro 5,000,000.00
Paid up capital Euro 0.00
There are holders of non paid-up shares
Fiscal year The fiscal year is equal to the calendar year
Business address Kaya Bach 2A
Curaçao
Netherlands Antilles
Correspondence address same as above
Object categories of the business E-commerce, Operation Dealing in Patents, Licensing and Agreements, Investment Company, Finance Company
--------------------------------------------------------------------------------
Official(s)
1
Function Statutory director
Title description Managing Director
Name Mike Hansch
Address munchhausenstraBe 14
31749 Auetal
Germany
Date of birth September 9, 1974
Place of birth Hannover
Country of birth Germany
Nationality German
2
Function Proxy holder
Title description Local Representative
Name e-Management N.V.
Address Emancipatie Boulevard 31
Curaçao
Netherlands Antilles
Registration number official 84670 |
Bilde sich bitte jeder seine eigene Meinung. Bin interessiert an anderen Meinungen bzw. mehr Input.
Tomcat |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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tomcat-world Specialist
Anmeldungsdatum: 02.02.2005 Beiträge: 111 Wohnort: an der schönen Alster!
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Verfasst am: 8.Feb 2005 17:20 Titel: |
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@ Klaus Maurischat
Wissen Sie mehr? Ist Ihr Wissen für die Allgemeinheit interessant?
Würde gerne mehr erfahren!
Mit Gruß,
TomCat |
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Joe99 Newbie
Anmeldungsdatum: 25.10.2003 Beiträge: 36 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 24.Feb 2005 13:21 Titel: Das war´s...... |
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Auszug aus Gerlach-Report:
anlegerschutz-report
von
Heinz Gerlach
> früher: gerlach-report <
Nr. 005/05 vom 10.02.05
UWG-ANLEGERSCHUTZ-ERFOLG/Verband Sozialer Wettbewerb:
* Die CasMaker Ltd. muss laut Beschluss des LG Hannover nahezu alle maßgeblichen Werbeaussagen für die stille Beteiligung an Lizenzerlösen einer konzessionierten Casino-Kette unterlassen
Ihr
Heinz Gerlach
Herausgeber
DIREKTER ANLEGERSCHUTZ
www.direkteranlegerschutz.de
www.ANLEGERSCHUTZAUSKUNFT.de
Heinz Gerlach MEDIEN AG, Oberhöchstadter Str. 8, 61440 Oberursel, |
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Lillia ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 03.05.2004 Beiträge: 3308 Wohnort: Ortenau-Kreis
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Verfasst am: 7.März 2005 20:00 Titel: WISO sehen - ZDF |
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@ all
WISO sendet zur Zeit gerade einen Bericht über Casmaker - incl. Interview des Herrn H.!
Herrlich! |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4926 Wohnort: Osten
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Joe99 Newbie
Anmeldungsdatum: 25.10.2003 Beiträge: 36 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 8.März 2005 18:15 Titel: |
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Gott schütze uns vor unseren Verbraucherschützern!
Ich frage mich ernsthaft was für Einfalltspinsel beim ZDF und der Stiftung Warentest auf die Menschheit losgelassen werden. Das ganze Gefasel von
"....rechtliche Ansprüche schwer durchsetzbar..."......." grundsätzlich rechtlich
einklagbar....."..etc. kann ich nicht mehr hören!
Die einfache Botschaft lautet: Finger weg !!! |
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