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ffbkdavid User gebannt
Anmeldungsdatum: 31.08.2003 Beiträge: 1467 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 30.Aug 2004 14:49 Titel: warum denn "gibraltar"-banken? |
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... mit einer lokalen anguilla-gesellschaft und einem nominee-direktor (kann nach angelsächsischem recht eine "servicecompany" sein) können sie das gleiche resultat bei jeder international reputierten bank erzielen
... stellt sich die frage, wen sie als "ultimativ wirtschaftlich berechtigten" angeben... müssen sie nämlich auch in gibraltar tun... oder???
wie wär's mit einem trust, der als ziel die "unterstützung" von mitarbeiterInnen und organen der xxx ltd. in seinen zweckbestimmungen führt?
das ganze unsägliche gejammere kommt - wie immer - von kreisen, die ihre strukturen/angelegenheiten nicht im griff haben resp. amateurhaft vor sich hin wursteln, bis papa staat sie am wickel hat resp. auspresst, dass einem hören und sehen vergeht
KLUGE KÖPFE SCHÜTZEN SICH - heute (achtung - vorausplanen: in 10 minuten treten die neuen zinsbesteuerungskriterien der eu in kraft... da geht's nochmals an's eingemachte - resp. an das wenige, was noch übriggebliegen ist - GILT ALLERDINGS NUR FÜR PRIVATPERSONEN... gesellschaften sind von den abzügen nicht betroffen
manchmal habe ich das gefühl, nicht wenigen postern geht's mehr darum, ihre hoffnungslose situation einem grösseren publikum vor augen führen zu können... wie wär's, wenn diese ihr schicksal 'mal selbst in die hand nehmen würden und sich PROFESSIONELL beraten liessen???
viel glück
ffbkdavid |
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2922
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Verfasst am: 30.Aug 2004 16:30 Titel: Re: warum denn "gibraltar"-banken? |
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| ffbkdavid hat folgendes geschrieben:: |
manchmal habe ich das gefühl, nicht wenigen postern geht's mehr darum, ihre hoffnungslose situation einem grösseren publikum vor augen führen zu können... wie wär's, wenn diese ihr schicksal 'mal selbst in die hand nehmen würden und sich PROFESSIONELL beraten liessen???
viel glück
ffbkdavid |
@
Das ist ja das Dilemma in Deutschland, immer jammern auf die Anderen, aber selber nichts tun. Doch vor allem nicht beraten lassen, denn man könnte sich ja schlau machen, und müsste dann auch noch selbst für sich und seine Zukunft geradestehen, und alles selbst überdenken. Und was noch ein Problem bei der deutschen Mentalität sehr oft zu erkennen ist, das man ungerne dem Berater für die Beratung, auch wenn Die noch so gut ist, auch gerne den Obolus geben möchte. Für alles gibt es die richtigen Beratungen und es sollte ruhig wieder heißen:,,Guter Rat ist nicht billig, aber läßt sich immer rechnen.
Grüße
Heinrich |
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kohlrenken Newbie
Anmeldungsdatum: 03.11.2003 Beiträge: 4
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Verfasst am: 31.Aug 2004 10:29 Titel: |
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@Alvaro
Hier sind die Einsatzmöglichkeiten des RFID Chip gut nach zu lesen:
www.welt.de Titel:Tickets für die WM 2006 werden Mikrochips tragen - vom 31.08.2004 - Elektronische Etiketten für Waren, Pässe, Banknoten oder Eintrittskarten - Auch die ersten Menschen werden schon gekennzeichnet
von Norbert Lossau
Tolle Aussichten, nicht wahr ? |
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Browser .
Anmeldungsdatum: 17.11.2003 Beiträge: 2016
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Verfasst am: 31.Aug 2004 11:33 Titel: |
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Auszug aus dem Artikel in welt.de:
| Zitat: |
| Professor Michael ten Hompel vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik und spitzt weiter zu: "Das ist das Feuer, an dem sich die einen ihre Finger verbrennen und die anderen ihr Süppchen kochen werden." Tatsächlich warnen bereits Internationale Bürgerrechts- und Verbraucherschutzorganisationen davor, dass die RFID-Technik die Privatsphäre der Menschen bedrohen könnte. |
. Scheinbar sieht es so aus, als würden sich die Menschen wie willenlose Schafe alles gefallen lassen. Ich schließe ja nicht aus, daß diese Chips schon einen gewissen Nutzen haben. Sobald aber der Mensch hierdurch zum berechenbaren und kontrollierbaren Faktor wird, ist es höchste Zeit, weltweit den Notstand auszurufen. Wie lange wird es noch dauern bis zur totalen Diktatur? Fünf bis 10 Jahre?, bis eine Führungsstruktur aus Politik und Wirtschaft eine bislang nie dagewesene Macht über eine ganze Weltbevölkerung ausübt!
Wehrt den Anfängen!
Übrigens gestern in Bild gelesen: In Asien klopfen 3 - 5 jährige Kinder und älter Steine, um das Überleben der Familie zu sichern.
Auf der einen Seite wird alles getan, um die Menschheit bis ins letzte Detail zu kontrollieren, auf der anderen Seite ist man unfähig, die Menschen, und darunter die Unschuldigsten aller Unschuldigen, die Kinder, zu versorgen.
Eine sozial vollkommen verwahrloste und abscheuliche Equipe, die sich mit größter denkbarer Menschenverachtung daran macht, das zukünftige Bild der Welt in ihrem Sinne zu verändern.
Browser |
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vander Specialist
Anmeldungsdatum: 18.08.2004 Beiträge: 169 Wohnort: Deutschland
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Verfasst am: 31.Aug 2004 13:45 Titel: das Endziel sind willenlose Wesen.... |
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Hallo,
bin erst seit einigen Tagen hier im Forum anwesend und möchte Eingangs zunächst einmal allen, guten Tag sagen.
Wenn man die Entwicklungen weltweit einmal für sich selber Revue passieren lässt, neigt man immer mehr zur und einem Gefühl der inneren Wut und irgendwie der völligen Machtlosigkeit.
Mir wird inzwischen immer klarer, das viele Dinge die heute geschehen von langer Hand geplant und so gewollt sind. Möchte mich aber nicht näher hierzu äussern.
Wo kommen wir beispielsweise hin, ohne Individualität, ohne Kreativität und ohne allgemein freies Gedankengut???
Welcher Politiker kann das tatsächlich als sein Ziel ansehen, Menschen als willenlose Masse zu lenken und zu führen...? Ein absoluter Alptraum, wie ich finde! Menschen die lediglich noch auf Befehl handeln und gelenkt reagieren...., wie Roboter dürfte deren Endziel sein, da bin ich mir ziemlich sicher. Es ist wirklich nicht zu fassen, wozu perverse Köpfe und Macher inzwischen in der Lage sind. Mir wird speiübel bei solchen Gedanken.
Wir alle sollten tatsächlich aufwachen bevor es endgültig zu spät ist.
vander |
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2922
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Verfasst am: 31.Aug 2004 14:40 Titel: Re: das Endziel sind willenlose Wesen.... |
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| vander hat folgendes geschrieben:: |
Wir alle sollten tatsächlich aufwachen bevor es endgültig zu spät ist.
vander |
@
vander
Jeder Einzelne muss erst einmal aufwachen, doch zu spät ist es nur für die Mitmenschen, die nicht nötig befinden zu erwachen. Wenn die Schmerzgrenze erst einmal erreicht ist, werden noch sehr sehr viele Mitmenschen aufwachen, und sich auf den richtigen Weg begeben.
Grüße
Heinrich |
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Browser .
Anmeldungsdatum: 17.11.2003 Beiträge: 2016
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Verfasst am: 31.Aug 2004 19:29 Titel: |
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@ Vander
Was Sie schreiben, entspricht absolut meiner Meinung. Willkommen im Club.
Mit den besten Wünschen, Browser |
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vander Specialist
Anmeldungsdatum: 18.08.2004 Beiträge: 169 Wohnort: Deutschland
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Verfasst am: 1.Sep 2004 11:22 Titel: |
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@ heinrich Dreier
@ Browser
Hallo
freue mich immer gleichgesinnte, denkende Menschen in der heutigen Zeit anzutreffen. Was wäre das Leben noch wert, wenn es anders wäre?!!Leider sind wir heute noch in der Minderheit.
Flachheiten bestimmen leider inzwischen unser aller Leben, begegnen uns auf Schritt und Tritt. Die Dressur ist bei dem Großteil unserer Bevölkerung schon fast vollendet. Und genau dieser Punkt macht mir ernsthaft grosse Sorgen.
Hier gilt es tatsächlich mit der Aufklärung dieser ewigen Kreisläufer und Liebhaber der allgemeinen Einheitskost, zu beginnen. Natürlich, solange noch Zeit hierfür ist...
vander |
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Anki Newbie
Anmeldungsdatum: 30.09.2004 Beiträge: 4
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Verfasst am: 19.Nov 2004 9:43 Titel: |
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| Stasi + Gestapo = Deutsche Steuerfahndung oder ? |
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2922
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Verfasst am: 19.Nov 2004 10:53 Titel: |
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| Anki hat folgendes geschrieben:: |
| Stasi + Gestapo = Deutsche Steuerfahndung oder ? |
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Muß ich das nun verstehen? Da schreibt Einer das erste mal, und schon ist es nur ein Einzeiler, denn ich noch nicht mal verstehe. Ich bitte doch, etwas mehr und klarer zu schreiben, damit es auch verstanden wird.
Grüße
Heinrich |
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jgoehler Newbie
Anmeldungsdatum: 10.11.2004 Beiträge: 1 Wohnort: 01774 Höckendorf
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Verfasst am: 19.Nov 2004 11:08 Titel: Kapitalflucht? |
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| Die Aufregung zu diesem Thema kann ich voll nachvollziehen. Das damit aber eine Kapitalflucht einsetzen muss, ist m. A. eher eine Frage der Unkenntnis der Marktsituation sowohl der FDL als auch der Verbraucher. Wie würden Sie entscheiden, wenn es eine "staatlich sanktionierte" solide Anlage mit überdurchschnittlicher steuerfreier Rendite gäbe? Beantwortung von Rückfragen gern auch telefonisch unter 0351-5639268 |
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Enrico56 Newbie
Anmeldungsdatum: 22.03.2004 Beiträge: 2
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Verfasst am: 19.Nov 2004 11:42 Titel: |
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Hallo Leute,
wie lange sollen wir uns das Treiben unserer Politiker noch gefallen lassen? Erst einmal können die uns verdanken, dass Sie Ihren Job haben und zweitens sollten diese doch unsere Interessen vertreten. Uns muss doch mal endlich bewusst werden, dass wir, das Volk, der Staat sind und nicht die Politiker. Deshalb Leute frage ich Euch, es kann doch nicht sein, dass wir nichts dagegen unternehmen können, wenn diese Herren uns fertig machen wollen mit ihren immer neuen Gesetzen, die uns in unserer Freiheit immer mehr einengen, uns finanziell nur noch abzocken und uns auch noch dadurch, wenn wir uns Möglichkeiten suchen sowenig wie möglich abzugeben durch ihre nicht mehr überschaubaren Gesetze zum Verbrecher machen.
Hier in diesem Forum sind doch Leute vertreten, die das entsprechende Wissen haben, um über die Möglichkeiten die man hat etwas dagegen zu tun herauszufinden.
Meiner Meinung nach haben wir das gleiche Recht über die genauen Details unserer Regierung bescheid zu wissen, z.B. jede Firma muss Ihre Buchführung bis ins letzte Detail machen, ich denke das gleiche gilt auch führ unsere Regierung. Meine Meinung ist, wir haben das Recht diese Bilanzen einzusehen, denn wir möchten doch mal genau wissen wo unsere Milliarden von Steuergelder eingesetzt (verschleudert) werden.
Wir das Volk (Staat) sollten diese Unterlagen von Fachleuten prüfen lassen und ich sage Euch da werden uns die Haare zu Berge stehen, was da dabei rauskommen wird. Die ganzen Kosten die uns dadurch entstehen würden sind pro Kopf nur ein paar Cent, wenn überhaupt.
Wer hat Vorschläge um diesem Treiben ein Ende zu machen. Diese Willkür und nicht Kompetenz muss doch endlich mal unterbunden werden.
Ich habe nicht die Schulbildung und Intelligenz vieler hier in diesem Forum Anwesenden, aber mit dem gesunden Menschenverstand weiß ich, es kann doch nicht sein, dass wir uns von Leuten, die wir als Vertreter von uns gewählt haben, diese uns so behandeln dürfen.
Mit freundlichen Grüßen
Enrico56
PS: Ich denke auch durch diese Umstände, die unsere Regierung verursacht, können wir solche Betrügereien, in dieser Größenordnung, die zurzeit gegeben sind, zum größten Teil verdanken. |
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Browser .
Anmeldungsdatum: 17.11.2003 Beiträge: 2016
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Verfasst am: 19.Nov 2004 12:25 Titel: |
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Träumen wir mal etwas:
Entsprechende Gesetze können nur im Bundestag und im Bundesrat entschieden werden.
Ein uneigennütziger Kapitalgeber stellt, sagen wir mal, 50 Mill. Euro zur Verfügung. Das sollte eigentlich ausreichen, um über Werbekampagnien in Rundfunk und Fernsehen sowie in der Bildzeitung wenigstens 80% der Bundesbürger auf dieses Ansinnen aufmerksam zu machen. Parteigründung, Ortsniederlassungen etc. wären der nächste Schritt. Bis zur nächsten Bundestagswahl sollte, bei entsprechender Informationsgestaltung, die überwiegende Anzahl der Wähler sich für diese neue Partei entschieden haben, so daß die bisherige Parteienlandschaft und ebenso das derzeitige Machtgefüge derart erschüttert wird, daß auch die bisherigen Politiker aufmerksam werden. Das ist die Basis, auf der solche Gesetze initiiert werden können.
Wie gesagt: es ist ein Traum.
Mit den besten Wünschen, Browser |
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tifinaa * Consulter *
Anmeldungsdatum: 19.11.2003 Beiträge: 1177
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Verfasst am: 19.Nov 2004 13:48 Titel: |
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Ich finde,der Text passt dazu:
| Zitat: |
| Die Dame sitzt an Sonntagabenden einem Gremium vor, das der CDU-Politiker Friedrich Merz für wichtiger als den Bundestag hält – zu recht. In seinem Buch »Meine Sonntage mit ›Sabine Christiansen‹« schreibt Walter van Rossum: In den Katastrophentalks, in denen »die Wünsche der Chefetage ans Volk« durchgereicht werden, tummelten sich »voll versorgte, mit abstrusen Sondervergütungen und Subventionen gemästete Multimillionäre, Spitzenbeamte mit beträchtlichen Nebeneinkünften, die unaufhörlich und mit unerträglicher Dreistigkeit alles ›vom Staat‹ verlangen«. Und: »Jeden Sonntag empören sich ausgebuffte Parteibonzen über Zustände, die sie meist seit Jahrzehnten selbst angerichtet haben.« Wo politische Amokläufer den Sozialstaat zertrümmern und Kriege führen, wird bei Christiansen Contenance gewahrt: Ein Arbeitsloser kommt nicht in die Show. |
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tifinaa * Consulter *
Anmeldungsdatum: 19.11.2003 Beiträge: 1177
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Verfasst am: 19.Nov 2004 14:20 Titel: Verständnislos |
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Passt auch noch zum Thema:
Da denkt man im EU - Parlament sitzen Menschen, die sich dadurch auszeichnen die Geschicke der europäischen Gemeinschaft sachgerecht
gegenüber der Welt zu vertreten.
Und natürlich auch innerhalb der EU zu deren Wohle tätig zu sein.
Vertrauen in die Politik ist mir schon lange ein Fremdwort, aber was ich hier lesen durfte ist einsame Spitze.
| Zitat: |
EU verurteilt Kuba – wegen US-Basis Guantánamo
Entgegen allen Spekulationen im Vorfeld beharrte das EU-Parlament am Mittwoch auf seiner starren Isolationspolitik gegenüber Kuba. Die Karibikinsel wurde in Strasbourg mit 376 gegen 281 Stimmen bei 26 Enthaltungen wegen einer vorgeblichen Beschneidung von Menschenrechten und Meinungsfreiheit verurteilt.
Reaktionen von der Karibikinsel lagen am Donnerstag noch nicht vor. Allerdings drängte sich angesichts einer eigenartigen, als Punkt »G« verabschiedeten Textpassage, in Strasbourg massive Zweifel an der Seriosität des EU-Beschlusses auf. Immer wieder wurde die Frage aufgeworfen: Wie soll Kuba die Freilassung der auf dem US-Militärstützpunkt Guantánamo Inhaftierten erreichen? In dem Beschluß war das US-Gefängnis als eine der Begründungen für eine Fortführung der EU-Konfrontationshaltung angeführt worden. Wörtlich war von der »Tatsache« die Rede, »daß in der Marinebasis Guantánamo noch immer Hunderte von Häftlingen gefangengehalten werden, was einen Verstoß gegen die elementarsten Grundsätze der Menschenrechte darstellt«. Allerdings wurde diese Tatsachenfeststellung nicht etwa den Verantwortlichen in Washington vorgeworfen, sondern per Textzusammenhang eindeutig Havanna.
Wie aber soll Kuba für die Freilassung der etwa 600 seit Jahren illegal inhaftierten Gefangenen aus dem Afghanistan-Krieg sorgen? Ratlosigkeit kursierte im Anschluß an die Abstimmung zu diesem Punkt, dessen beantragte Streichung ausdrücklich von 391 Parlamentariern bei 279 Gegenstimmen abgelehnt wurde |
Ich sage dazu nur eines: Über die Hälfte der "Parlamentarier " hat einen
tiefen Riss im Gehirn. |
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Schwabenpower * Consulter *
Anmeldungsdatum: 24.12.2002 Beiträge: 1336 Wohnort: im wilden Süden
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Verfasst am: 19.Nov 2004 15:58 Titel: Bankgeheimnis ist tot! |
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Und zur Sache wieder zurück: Passend zur diskutierten Thematik empfehele ich jedem die Lektüre des nachfolgenden Artikels, welcher heute bei Spiegel-Online stand:
TOTALÜBERWACHUNG DES ZAHLUNGSVERKEHRS
Der geräuschlose Tod des Bankgeheimnisses
Von Thomas Hillenbrand
Am 1. April 2005 löst sich das Bankgeheimnis in Luft auf. Mit einem weitreichenden Gesetz hat Finanzminister Hans Eichel dafür gesorgt, dass Fiskus, Sozialbehörden und Arbeitsämter die finanziellen Verhältnisse jedes Bürgers ausschnüffeln dürfen - ohne Anfangsverdacht, ohne richterliche Erlaubnis und ohne dass die Betroffenen je davon erfahren.
DPA
Steuerbescheid: Klandestines Schnüffelsystem ohne Kontrollen
Hamburg - Für Hans Eichel war im vergangenen Jahr schon am 19. Dezember Weihnachten. Kurz vor Heiligabend hatte der Bundestag noch hastig das Gesetz zur Förderung der Steuerehrlichkeit durchgewunken und dem SPD-Politiker die wohl schönste Gabe beschert, die sich ein klammer Finanzminister wünschen kann: Den vollständigen und schrankenlosen Zugriff auf Konto- und Depotinformationen aller deutschen Steuerzahler.
Mit dem beispiellosen Gesetz, das in wenigen Monaten in Kraft tritt, will die rot-grüne Bundesregierung der Steuerhinterziehung endgültig den Garaus machen. Dazu hebelt die Regierung das ohnehin bereits arg durchlöcherte deutsche Bankgeheimnis vollständig aus. Dass bei der Holzhammer-Aktion der Datenschutz und die rechtsstaatliche Verhältnismäßigkeit unter die Räder kommen, nimmt Berlin in Kauf.
Ab April 2005 erhalten die Finanzämter Zugriff auf die Kontodaten aller Bürger. Bei der Frankfurter Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) können sie dann jederzeit abfragen, wer wo Geld liegen hat. Der Abruf offenbart, welche Konten, Wertpapierdepots, Ander- oder Treuhandkonten sowie Verfügungsberechtigungen ein Steuerzahler unterhält. Im Fachjargon wird diese Kontenübersicht als Stammdatensatz bezeichnet.
Das von Eichels Juristen konzipierte Verfahren hätte sich George Orwell kaum besser ausdenken können: Einen konkreten Verdacht oder eine Begründung braucht der Fiskus nicht vorzuweisen. Der Bespitzelte muss zu keinem Zeitpunkt über die Schnüffelaktion informiert werden. Auch die Bank erfährt nichts. Denn alle Institute werden online vom der BaFin angezapft, die in einem Datenpool namens Konten-Evidenz-Zentrale (KEZ) tagesaktuell alle deutschen Kontodaten bereithält.
Beschwerde in Karlsruhe
Das ist ungefähr so, als wenn die Polizei einen Zweitschlüssel zu sämtlichen Wohnungen erhielte - mit der Begründung, jedermann sei mutmaßlich Besitzer von Diebesgut, illegalen Drogen oder Raubkopien. Nirgendwo im westlichen Europa hat der Staat vergleichbare Kompetenzen. Eichels System, schimpft denn auch ein Banker "ist das, was Stasi-Chef Mielke gerne gehabt hätte, sich aber nicht leisten konnte". Der renommierte Steuerrechtsprofessor und Anwalt Gunter Widmaier hält den Schnüffelparagraphen für nicht mit dem Grundgesetz vereinbar: "Das macht den unbescholtenen Bürger kaputt." Der Jurist hat im Auftrag der im Kreis Borken ansässigen Volksbank Raesfeld zwei Verfassungsbeschwerden eingelegt.
Das Verdikt des höchsten deutschen Gerichts erwartet Widmaier Anfang 2005. Das Finanzministerium glaubt indes an die Verfassungsmäßigkeit seines Gesetzes. Schließlich sei der Entwurf von "Hunderten Juristen geprüft" worden, so ein Sprecher.
Auch der Norddeutsche Genossenschaftsverband macht gegen den Online-Zugriff mobil. Ein Gutachten, das die Vertretung der Genossenschafts- und Raiffeisenbanken bei dem Hamburger Rechtswissenschaftler Erich Samson in Auftrag gegeben hat, kommt zu dem Schluss, dass die Regelung aus "vielfältigen Gründen als eindeutig verfassungswidrig anzusehen" ist. Dass der Bankkunde zu keinem Zeitpunkt von der Ausspäh-Aktion erfahre, verstoße gegen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Die von Karlsruhe etwa im Rahmen eines Urteils zur Volkszählung von 1983 aufgestellten Anforderungen für eine Datenerhebung derartigen Umfangs würden "nicht im Ansatz erfüllt". Damals hatte das Gericht entschieden, dass der Staat nicht unverhältnismäßig viele Daten über seine Bürger sammeln darf.
Während der Fiskus ab April eine Liste der Konten (Stammdatensatz) jedes Bürgers anfordern kann, bleibt den Steuerbeamten der schrankenlose Zugriff auf einzelne Kontenbewegungen laut Gesetzestext weiter verwehrt. Um die einsehen zu dürfen, muss ein konkreter Verdacht vorliegen. Kathrin Berberich, Justiziarin des Norddeutschen Genossenschaftsverbandes, rechnet jedoch damit, dass auch diese weiterführenden Informationen nunmehr leicht einsehbar sind. "Die Beamten brauchen einen Verdacht, aber den können sie sich fortan ganz einfach stricken", so Berberich. Der Fiskus müsse nur ein Konto finden, dass nicht in der Steuererklärung auftaucht - das des Kegelclubs zum Beispiel. Schon läge ein Grund vor, alle Kontotransaktionen zu durchleuchten. "Bei solch laxen Anforderungen", schimpft Berberich, "können wir die Daten auch gleich auf die Straße legen".
Schweigen am Main
Anders als die kleineren Institute halten sich Großbanken wie Deutsche Bank oder Commerzbank mit Kritik an der Aushöhlung des Bankgeheimnisses auffällig zurück. Denn vordergründig dient das Gesetz schließlich dem Kampf gegen Geldwäscher und Terroristen - nur ungern möchten die Banker den Eindruck erwecken, dass sie bei diesem hehren Ziel mauern. Doch in Wirklichkeit hat Eichels Rundumschlag nichts mit der Jagd auf große Fische zu tun. Steuerfahnder und Bundeskriminalamt können bereits seit 2002 auf die KEZ-Datenbank zugreifen, wenn sie eine schwere Straftat vermuten.
Das Steuerehrlichkeitsgesetz eröffnet diese Möglichkeit nun dem Finanzamt sowie einer Reihe weiterer Behörden, die in der einen oder anderen Weise mit Einkommenssteuer und Lohnzettel zu tun haben. Auch Arbeitsämter, Sozialbehörden, Familienkasse und BaföG-Amt können den Zugriff jederzeit nutzen - auch sie müssen keine Begründung anführen oder die Betroffenen informieren. Jurist Widmaier geht davon aus, dass sich die Ämter ihrer neuen Befugnisse vor allem bei der Durchführung des Hartz-IV-Gesetzes bedienen werden. Empfänger des Arbeitslosengelds II könnten so heimlich überprüft werden, ebenso wie deren Lebenspartner oder Verwandte. Das Gesetz, so Widmaier, "trifft nicht die Reichen, sondern vor allem die kleinen Leute".
DPA
Bundesfinanzminister Hans Eichel mit Geldbörse: Wohlverhalten durch geheimdienstartige Kontrolle erzwingen
Bei genauerer Betrachtung fällt zudem auf, dass Eichels Novelle handwerklich unsauber formuliert ist - viele Fragen bleiben offen. Unklar ist beispielsweise, wie sich das Gesetz auf Geheimnisträger wie Notare auswirken wird. Letztere unterhalten für ihre Mandanten häufig so genannte Treuhand - oder Anderkonten. Diese werden von den Juristen verwaltet, wirtschaftlich berechtigt ist aber der Mandant. Über die Existenz solcher Konten muss der Notar Stillschweigen bewahren, ansonsten macht er sich strafbar. Diese Vertraulichkeit ist demnächst nicht mehr gewährleistet: Über die KEZ-Abfrage lässt sich problemlos herausfinden, wer bei wem Treuhandkonten unterhält. Der Vertrauensberuf Notar und auch andere Professionen werden ganz nebenbei schwer beschädigt.
Und das alles gratis
Was Finanzminister Hans Eichel ebenfalls freuen dürfte: Die lückenlose Überwachung aller 500 Millionen Konten und Depots kostet den Staat praktisch nichts. Die Kosten für die Online-Schnittstellen zur KEZ-Datenbank müssen die Banken selbst tragen. Und das für die Informationsvergabe zuständige Bundesamt für Finanzdienstleistungsaufsicht wird ebenfalls zu hundert Prozent von den Kreditinstituten finanziert. "Der Bankkunde", so Berbereich, "zahlt seine Überwachung letztlich selbst." _________________ Auf Regen folgt Sonne! |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4926 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 19.Nov 2004 18:51 Titel: |
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klick >>>> ab April nächsten Jahres Einblick in die Konten der Bürger
Der geräuschlose Tod des Bankgeheimnisses
klick - >>>> Spiegel >> Bericht
| Zitat: |
| Am 1. April 2005 löst sich das Bankgeheimnis in Luft auf. Mit einem weitreichenden Gesetz hat Finanzminister Hans Eichel dafür gesorgt, dass Fiskus, Sozialbehörden und Arbeitsämter die finanziellen Verhältnisse jedes Bürgers ausschnüffeln dürfen - ohne Anfangsverdacht, ohne richterliche Erlaubnis und ohne dass die Betroffenen je davon erfahren. |
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2922
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Verfasst am: 19.Nov 2004 22:42 Titel: |
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| Browser hat folgendes geschrieben:: |
Träumen wir mal etwas:
Wie gesagt: es ist ein Traum.
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Browser
Träume sind Schäume sagte mein Vater zu mir, als ich ein kleiner Junge war. Doch eines Tages erzählte Er mir von einem Traum, den Er hatte, als Er im Schützengraben vor Stalingrad hatte. Er sah also Im Traum das Fohlen, was sein Pferd zu Hause bekommen hatte, und als Er nach Hause kam, stand genau dieses Fohlen im Stall.
Also Träume sind dazu da, das wir , so wir nur wollen, Sie auch in der Realität erleben dürfen. Ich finde es sogar sehr gut, das wir öfters einfach mal träumen, auch hier in dem Haifischbecken, denn je mehr Träume zusammengetragen werden, um so mehr lassen sich auch erleben.
Einer meiner Träume ist es immer noch, das alle Menschen genug Arbeit haben, und auch genug Geld verdienen, um wirklich glücklich und zufrieden leben zu können.
Dazu gehört auch, das alle Menschen auch bereit sind, dafür etwas zu tun, und wenn es nur das dazulernen ist.
Grüße
Heinrich |
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