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Trader Insider
Anmeldungsdatum: 28.10.2003 Beiträge: 931 Wohnort: Weesen
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Verfasst am: 27.Okt 2005 15:50 Titel: |
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Kopfschüttel... das wird ja immer besser.... der grosse Gönner mag nicht mehr und zieht sich beleidigt zurück ob der Gier die er geweckt hat.
| Zitat: |
Hallo Tomm25,
das war doch schon vorher klar. Oder warst Du wirklich der Meinung daß ML mit dem ganzen "Rattenschwanz" weiter machen möchte?
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DAS braucht nun wirklich nicht kommentiert zu werden.
In diesem Sinne
Grüsse
Trader |
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jahnberger Newbie
Anmeldungsdatum: 17.10.2005 Beiträge: 45
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Verfasst am: 27.Okt 2005 16:16 Titel: |
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| tomm25 hat folgendes geschrieben:: |
nun ist es defintiv.
clocklock wird plattgemacht. alle, die auf künftige gewinne mit clocklock hoffen, sollten sich damit abfinden, dass es definitiv nicht mehr weiter geht. Sind Infos von engsten Umkreis vom ML.
inwieweit die einlagen und gewinne ausbezahlt werden, kann ich momentan nicht sagen. |
Naja, langsam tretten ja die Vermuungen ein und unsere HUTTARSCH in Pegnitz sahnt wieder ab und lest tausende leichen übrig.
Versprochen ist versprochen.
Sollte es sich offiziel herausstellen dass keine Gelder ausbezahlt werden seitens Huttarsch und CLT, dann werden wir dafür sorgen, damit diese Leute mit Deutschlans Justiz bekanntschaft machen.
Schließlich geht es ja nicht um 100 EUR sondern um Millionen.
Da haben nicht nur die Mitglieder, sondern auch Finanzamt interesse dran.
MFG |
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Buschinski Newbie
Anmeldungsdatum: 20.10.2005 Beiträge: 19
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Verfasst am: 27.Okt 2005 16:29 Titel: |
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Also um wieviel Geld es tatsächlich geht weiß doch niemand außer den Chefs selbst. Von daher sollte das kegeln mit Zahlen hier vielleicht vermieden werden. Außerdem ist bisher noch nichts entgültig entschieden. Dieser Thread ist mittlerweile 34 Seiten lang. Aber anstatt Fakten gibts hier nur böses Blut und Spekulationen. Ich denke das kann man sich wirklich sparen. Wenn mal etwas feststeht, dann kann man ja immer noch gemeinsam gerichtliche Schritte einleiten.
Bis dahin wäre mein Vorschlag, hier einfach den Ball flachzuhalten und abzuwarten was passiert. Letztendlich bringen Postings im Sinne von "Langake und Huttarsch sind doof, WENN sie mich abgezockt haben, dann hau ich ihnen eins in die Fresse und verklag sie...". Warten wir einfach ab was passiert und dann kann man sich immer noch darüber auslassen. Bis dahin sind Haß-Postings nur verschwendete Zeit aller User in diesem Thread und dienen nur der Unübersicht. |
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gast9 Newbie
Anmeldungsdatum: 25.10.2005 Beiträge: 3
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Verfasst am: 27.Okt 2005 18:04 Titel: |
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Es stehen hier Summen zwischen 8 und über 300 Mio. im Raum.
Einige von Euch sind ja fest davon überzeugt, dass dieses Geld von CLT „erschwindelt“ wurde.
Ich frage mich nur, wenn man ML die Millionen nur so nachgeworfen hat und er, wie von einigen behauptet wird, von Anfang an auf Betrug aus war, warum hat er sich dann nicht schon vor einigen Monaten mit ein paar Milliönchen abgesetzt? Hätte er wissentlich betrogen, hätte er dann solange gewartet, bis man ihm die Konten sperrt? Bei dem IQ, den er anscheinend hat (berufe mich hier auf die Aussagen aus dem Forum, denn ich kenne werde ML noch seinen IQ) erscheint mir dies mehr als zweifelhaft. Mit ein paar Millionen Euro in der Tasche, hätte er doch bis ans Ende seiner Tage herrlich und in Freuden leben können.
Darüber sollte man vielleicht mal einen kurzen Moment nachdenken.
Seine Gegner werden jetzt sicher behaupten, dass aus seinem hohen IQ Größenwahn geworden ist und er auf die Milliarde gewartet hat.
Und noch etwas finde ich recht merkwürdig. Es werden immer wieder neue Namen aus dem Hut gezaubert, mit denen ML gemeinsame Sache gemacht haben soll. Woher kommt denn dieses plötzliche Wissen??? Wenn das alles stimmt, dann hätten diese Herren doch wohl von Anfang an mit an Bord sein müssen. Sie sind doch sicher nicht erst auf den Karren gesprungen, als dieser schon im Dreck stand, oder? Schade, dass ihr uns vor diesen Herren nicht schon vor Monaten gewarnt habt, so hättet ihr uns „unwissende Schafe“ doch davor bewahren können, unserem eigenen Metzger hinterher zu rennen.
Einige hier im Forum verfügen anscheinend auch über mehr Hintergrundwissen von CLT, als die Kripo und die Staatsanwaltschaft zusammen. Warum geht ihr eigentlich mit Eurem angeblichen Wissen nicht einfach zu den Behörden. Wenn all das, was ihr zu Wissen glaubt tatsächlich stimmt, dann könnten diese Herren für lange Zeit niemanden mehr Schaden zufügen.
Für mich gilt jedenfalls: Unschuldig, bis das Gegenteil bewiesen ist und im Zweifelsfalle für den "Angeklagten".
Bisher haben wir zwar noch keinen, aber man kann ja schon mal das Urteil sprechen, gell!!!
In diesem Sinnen...
Habt alle einen schönen Abend und ich meine wirklich alle,
egal ob FÜR oder GEGEN |
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Entdecker Newbie
Anmeldungsdatum: 27.10.2005 Beiträge: 1
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Verfasst am: 27.Okt 2005 19:04 Titel: @Damoklas |
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Danke für die objektive Meinung bzw. Stellungnahme von Damoklas.
Endlich ein Niveau , welches mit Sicherheit 99% der User von Clocklock gerecht wird !
Da ich genauso viel Informationen über den tatsächlichen Sachverhalt habe und bei mir Fakten zählen und uns allen letztendlich nur Fakten Gewissheit verschaffen können , erspare ich mir hier jeglichen Kommentar , bis auf eine Bemerkung :
1. Fakt ist , daß die Postfinance Bern laut offiziellen Berichten zu Folge , aufgrund richterlicher Anordnung des schweizerischen Justizorgans das Konto von Force bzw. Clocklock , auf Hr. Langanke lautend , eingefroren hat.
Dies ist keine Spekulation.
2. Es stellt sich mit Sicherheit nicht nur für mich die Frage , wie kann es angehen , daß ein seriöses Bankinstitut , wie die Postfinance vorgibt zu sein , ahnungslose Anleger derart in die Sackgasse laufen lässt und das Geld der User ohne rechtliche Handhabe einfach einbehält !
- Wohlwissend , daß auf dem beschlagnahmten Konto keinerlei Buchungen bis zur Klärung des rechtlichen Sachverhaltes mehr vorgenommen werden können !
Wäre es nicht ganz logisch , seriös und anständig , ab dem Beschlagnahmedatum diese betreffenden Überweisungen mit dem Vermerk "Konto derzeit gesperrt" an die Absender zurückzusenden ?
Gerade bei einem Geldinstitut wie der Postfinance CH müsste man ein derartiges Verhalten , welches für jedes seriöse Geldinstitut normal ist , voraussetzen !
Und wenn hier schon diskutiert wird , was ja o.k. ist , dann doch bitte sachlich , so wie Damoklas.
MfG |
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Luder Newbie
Anmeldungsdatum: 25.10.2005 Beiträge: 1 Wohnort: Bayreuth
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Verfasst am: 27.Okt 2005 19:45 Titel: An alle - |
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Hallo erstmal , bin zufällig auf diese Seite gestoßen , ich hoffe , dass ich hier überhaupt richtig bin...
Habe auch mal in Clocklock investiert , die hier aufgetauchten Namen sagen mir herzlich wenig , weiß hier irgendjemand , was überhaupt jetz stand der Dinge ist ?
Wäre für Unterstützung dankbar...
...ähm , Mohsen , bist Du auch da ???
Danke und Gruß |
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damoklas1 Specialist
Anmeldungsdatum: 27.10.2005 Beiträge: 56
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Verfasst am: 27.Okt 2005 19:46 Titel: |
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Nur kurze knappe Antwort an onkelrk:
Zur Sache:
HYIP's, die am Tag 1% bringen, ergeben akkumuliert 22% im Monat, bei 20 Handelstagen, und nicht 75%
Rechnerisch richtig aber falsch gedacht! CLT hat nach Aussagen der User mit Hebeln gearbeitet. Um diesen Hebel steigt natürlich auch der akkumulierte Prozentsatz.
BAFin und das Finanzamt interessieren sich für den wirtschaftlichen Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit - und der liegt in Deutschland
Das ist völlig korrekt, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser in Deutschland ist. Wozu den sonst das Büro in NY und die Konten in der Schweiz?
@ALLE
Hier im Forum ist eine Email von dem CEO der CLT veröffentlicht worden aus der ich entnehme, dass die User - Gelder auf Seiten der PF eingefroren sind. Wenn die Konten leer wären, würde sich das Einfrieren ja wohl kaum lohnen. Dieser Email entnehme ich eine gewisse Aufrichtigkeit (nicht nur wegen der Telefonnummern, die auch tatsächlich stimmen). Der CEO hat sich dazu bekannt das er mit dem Rücken an der Wand steht an der er sich sehr unwohl fühlt, aber nicht wegen der User, eher wegen der Vorwürfe gegen ihn.
Somit ist Fakt das über das System der CLT keine Auszahlungen vorgenommen werden können. Der User CRA scheint mir über die Interna der CLT etwas mehr Ahnung zu haben und hat ja auch schon offen versucht, die aktuelle Situation zu erklären. Gibt es hier vielleicht etwas sachlich Neues?
Wie geht es jetzt vermutlich weiter?
Ebenfalls habe ich dem Forum entnommen das der CEO von CLT fieberhaft nach einer Möglichkeit sucht, die User auszubezahlen (an das Geld von der PF kommt er ja offensichtlich nicht ran!).
Entweder er blendet, dann ist von jedem einzelnen User das Geld auf Eis gelegt, bis die Staatsanwaltschaft in der Schweiz entscheidet, was damit passiert.
Noch ist nicht davon auszugehen das alles verloren ist, aber die Mühlen der Schweizer Justiz mahlen bekanntlich sorgfältig und langsam.
Die zweite Möglichkeit ist das er wirklich danach sucht, wie er die User OHNE das Geld von der PF ausbezahlen kann, was niemand verspricht, wenn er sich zuvor schon selber mit dem Rücken an die Wand gestellt hat.
Wie lange soll man jemand Zeit geben um die Summe X aufzutreiben?
Es ist schon richtig, dass diejenigen User, die ihren Einsatz bereits wieder raus haben wohl keine Gedanken darüber machen werden, wie sie jetzt reagieren sollen.
Ich habe gelesen, dass der CEO von 2-4 Wochen gesprochen hat, was in meinen Augen viel zu kurzfristig ist.
Aber nun denn, diese Email ist datiert mit dem 19 Oktober (also gerade mal eine Woche her), jeder möge sich selbst entscheiden wie er weiter vorgeht.
Und noch etwas, die Titelzeilen von GoMoPa sind genauso aussagekräftig wie die Schlagzeile einer Zeitung, also nicht unbedingt gut recherchiert. Aber das fällt wohl unter die Pressefreiheit und ist daher völlig legitim.
Was ich damit meine?
Ein Schneeballsystem fällt in der Regel dadurch auf, das User sich beschweren, zusammen tun und dann die Geschichte auffliegen lassen. Hier im Forum wird aber deutlich, das dem nicht so ist!
Die Staatsanwaltschaft in der Schweiz hat nicht damit Angefangen sich mit diesem Fall zu beschäftigen, weil die Kundengelder eingezahlt worden sind, das geschieht so bei jedem Unternehmen das Kunden hat die ihre Rechnungen bezahlen.
Eher das wenig Einzahlungen und hohe Auszahlungen vorhanden waren, den nur so kann ohne begründeten Verdacht ein Finanzkonto eingefroren werden (Scheingeschäfte). |
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onkelrk Newbie
Anmeldungsdatum: 21.02.2005 Beiträge: 44 Wohnort: Palma/Mallorca
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Verfasst am: 28.Okt 2005 3:45 Titel: |
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| damoklas1 hat folgendes geschrieben:: |
Rchnerisch richtig aber falsch gedacht! CLT hat nach Aussagen der User mit Hebeln gearbeitet. Um diesen Hebel steigt natürlich auch der akkumulierte Prozentsatz.) |
..... Ich habe mit Hebel 20 gerechnet, wer mit grösserem Hebel handelt, vernichtet Geld
| damoklas1 hat folgendes geschrieben:: |
| Das ist völlig korrekt, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser in Deutschland ist. Wozu den sonst das Büro in NY und die Konten in der Schweiz? ). |
Weil es das Büro - und die Fima in den USA nicht gibt, und die Konten auf den CEO lauten? |
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onkelrk Newbie
Anmeldungsdatum: 21.02.2005 Beiträge: 44 Wohnort: Palma/Mallorca
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Verfasst am: 28.Okt 2005 4:26 Titel: |
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und weil ich keine Antwort bekomme:
Eine "Erfolgsquote" von 75% pro Monat tritt niemand auf die Füße, so sie denn belagbar ist anhand von Kontoauszügen. Ich gönne sie jedem, frage aber nochmal: warum brauche ich dann 9000 Kleinanleger, wenn ich aus 10.000 Euro innerhalb von 12 Monaten 8 Mio Euro machen kann? ?
......keiner da, der diese einfache Frage beantworten kann? |
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damoklas1 Specialist
Anmeldungsdatum: 27.10.2005 Beiträge: 56
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Verfasst am: 28.Okt 2005 5:42 Titel: Denken und schreiben gehört zusammen |
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@onkelrk
Das ist aber eine Milchmädchenrechnung... habe eigentlich gedacht der Bezug von HYIP's ist Ihnen klar.
Diese werden ohne Hebel im MTN-Handel eingesetzt! Damit erübrigt sich jeder weitere Gegenkommentar.
Das mit dem Büro und den Konten kann ich weder bestätigen noch widerlegen. Ich weiß nur das viele Firmen so verfahren um sich nach amerikanischem Recht abzusichern.
Aber mal die Logik etwas einsetzen:
Die Behörden in der Schweiz ermitteln wegen des Verdachts auf ein Scheingeschäft. Ich brauche wohl eigentlich niemand zu sagen, dass dies eine Legitimation seitens der CLT voraussetzt, da ansonsten sofort kurzer Prozess gemacht werden würde mit der CLT.
Die Frage nach der Uneigennützigkeit seitens der CLT klingt für mich genauso wie die Frage warum es Broker gibt!
Zudem maße ich mir nicht an, über die Vermögensverhältnisse fremder Personen zu spekulieren. |
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räudiger Kater Specialist
Anmeldungsdatum: 12.10.2005 Beiträge: 81
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Verfasst am: 28.Okt 2005 7:05 Titel: |
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| onkelrk hat folgendes geschrieben:: |
Eine "Erfolgsquote" von 75% pro Monat tritt niemand auf die Füße, so sie denn belagbar ist anhand von Kontoauszügen. Ich gönne sie jedem, frage aber nochmal: warum brauche ich dann 9000 Kleinanleger, wenn ich aus 10.000 Euro innerhalb von 12 Monaten 8 Mio Euro machen kann? ?
......keiner da, der diese einfache Frage beantworten kann? |
Diese Frage haben sich viele und auch dem Marcus Langanke bei Treffen gestellt.
Also der Reihe nach. Die ersten Großinvestoren waren notwendig, um überhaupt am Trading teilnehmen zu können (schließlich muß man ja mal klein anfangen )
Die Idee Kleinanleger aufzunehmen wurde an ML herangetragen. Meines Wissens war dies am Anfang nicht beabsichtigt.
Ziel bei FWI war es nicht, mit viel Geld noch mehr zu machen. Da standen wirklich andere Gedanken dahinter. Wobei das Geld natürlich ein schöner Nebeneffekt ist
Im Nachhinein stellt sich jetzt die Frage, ob es richtig war, bereits mit einem Betrag von 100 Euro Anlager in ein System zu lassen, die die Brisanz der zu erwartenden Gewinne psychisch nicht zu verarbeiten imstande sind.
Nochwas: Bei einem Hebel von 5 reicht bei 20 Tagen im Monat bereits eine durchschnittliche Gewinnerwartung von 1% um den Einsatz zu verdoppeln.
Grüße |
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jahnberger Newbie
Anmeldungsdatum: 17.10.2005 Beiträge: 45
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Verfasst am: 28.Okt 2005 10:48 Titel: |
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OK,
warten wir mal ab. Bin ja mal gespannt was in den 2 Wochen passiert.
Dannwerden wir ja sehen wer recht hatte. |
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cozmictrigger Newbie
Anmeldungsdatum: 16.10.2005 Beiträge: 1 Wohnort: München
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Verfasst am: 28.Okt 2005 11:29 Titel: |
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Dies ist mein erster Beitrag und ich möchte mich gleich am Anfang bei damoklas und cra für qualtitative beiträge zu diesem Thema bedanken.
Von vielen anderen kann man das leider nicht sagen.
Ich bin ein User, ich gestehe, bin erst kurz vor der Plattwerdung eigestiegen, habe aber nicht viel investiert, zudem bin ich ahnungslos was den ganzen Investitionsbertrieb betrifft. Allerdings weiß ich, als erwachsener Mensch, daß es bei spekulativen Anlagen sowohl hohe Gewinne als auch hohe Verluste geben kann.
Es ist doch vollkommen schwachsinnig, sein Geld Leuten anzuvertrauen, denen man nicht vertraut (sic!)
Wer natürlich bares ohne Quittung irgendwelchen Leuten gegeben hat, die er nicht besonders gut kannte (oder wie sonst kann ein Hut... oder wie er heißt, die Leute so einfach über den Tisch ziehen?) nur weil sie ihm, wenn er ihnen das Geld nur schnell genug gibt, hohe Renditen versprechen - ja mei, der muß halt noch Lehrgeld zahlen. Darüber dann zu jammern hilft nix - das Jammern dann aber in unbewiesene Anschuldigungen anderen gegenüber umzuwandeln geht schon in eine ganz andere Richtung, ich nenn's fast kriminell.
Wer bitte hat hier bisher klar gemacht, ob dieser Hut... offiziell für CLT (also mit Auftrag von CLT) eingesamelt hat oder vielleicht nicht doch nur im eigenen Interesse und CLT nur vorgeschoben hat, weil er selbst nichts vorweisen konnte?
Nur mal als Frage.
Ich mein auch, wir sollten uns nicht wie die Hühner im Stall verhalten -obwohl der jetzt ja, wegen einer anderen Sache zur Pflicht geworden ist.
Anstatt CLT zu verklagen wäre es nicht interessanter, diejenigen, die das Verfahren angezettelt haben, auf nachweislich aufgebliebene Gewinne zu verklagen? |
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Buschinski Newbie
Anmeldungsdatum: 20.10.2005 Beiträge: 19
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Verfasst am: 28.Okt 2005 11:45 Titel: |
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| räudiger Kater hat folgendes geschrieben:: |
Also der Reihe nach. Die ersten Großinvestoren waren notwendig, um überhaupt am Trading teilnehmen zu können (schließlich muß man ja mal klein anfangen )
Die Idee Kleinanleger aufzunehmen wurde an ML herangetragen. Meines Wissens war dies am Anfang nicht beabsichtigt.
Ziel bei FWI war es nicht, mit viel Geld noch mehr zu machen. Da standen wirklich andere Gedanken dahinter. Wobei das Geld natürlich ein schöner Nebeneffekt ist  |
1. Wurde auch gesagt, warum man empfiehlt Kleinanleger mit ins Boot zu holen?
2. Was bedeutet FWI?
3. Was waren die anderen Gedanken, wenn nicht Geld zu machen?
Schonmal danke für die Antworten. |
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räudiger Kater Specialist
Anmeldungsdatum: 12.10.2005 Beiträge: 81
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Verfasst am: 28.Okt 2005 12:18 Titel: |
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| 1. Wurde auch gesagt, warum man empfiehlt Kleinanleger mit ins Boot zu holen? |
wie gesagt, es war ein Vorschlag (keine Empfehlung) aus dem näheren Bekanntenkreis um Marcus Langanke, das System auch für Klein(st)anleger zu öffnen.
| Zitat: |
| 2. Was bedeutet FWI? |
Force Worldwide Investments Corporation - Die Firma von ML
| Zitat: |
| 3. Was waren die anderen Gedanken, wenn nicht Geld zu machen? |
Es gibt tatsächlich andere Ziele als nur "reich" zu sein.
Wollen wir es mal so umschreiben. Stell Dir vor Du hast viel Geld, bist aber nicht der Beste. Was wäre also Dein Ziel: Der Beste zu sein?
Ich kenne Programmierer die einfach nur versuchen, das beste Programm zu liefern. Was noch lange nicht bedeuten muß, daß man damit auch viel Umsatz macht.
Grüße |
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Alles wird gut! Newbie
Anmeldungsdatum: 17.10.2005 Beiträge: 11
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Verfasst am: 28.Okt 2005 12:29 Titel: |
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@damoklas und future55,
Danke für eure Beiträge.
Ich dachte schon, ich wäre der einzige hier, der auch Fakten kennt.
Auch ich kenne ML persönlich. Was noch viel wichtiger ist, ich weiß, warum er Kleinanlegern überhaupt eine Chance gegeben hat, hier mitzumachen.
Und das hat nichts zu tun mit den paar Euros, die er bekommen hat, die hätte er gar nicht nötig gehabt.
Ich glaube tatsächlich, man hat ML eins ausgewischt. Ich bin mir sicher, er wird diese Lektion lernen und sich jetzt die richtigen Partner suchen.
Im Übrigen wird er sich auch von einigen Kleinanlegern verabschieden müssen, die Ihm das Ganze zum Teil mit eingebrockt haben.
Tatsächlich hat er wohl die Zurückhaltung und Vertrauenswürdigkeit einiger seiner Kunden überschätzt
Mir ist bekannt, dass sogar ein Banker, dem das Portal gezeigt wurde, sich positiv geäußert hat. Ihm sei ML sogar bekannt gewesen, und er hat einen Teil der beruflichen Tätigkeiten von ML bestätigt.
Und selbstverständlich kann man mit dem nötigen Wissen und er nötigen Disziplin am Devisenmarkt Geld verdienen, ich weiß von Personen, die damit ihren Lebensunterhalt bestreiten. Es ist nur wichtig, nicht gierig zu werden, aber wer von euch versteht und glaubt das schon.
Ich werde mich aber davor hüten, dieses Wissen hier öffentlich zu machen.
So, wie es eigentlich jeder hätte tun sollen, der bei CLT Anleger ist.
@onkelrk
wie kommen sie auf 9000 Anleger?
Wieso rechnen sie mit Hebel 20, den es seit März nicht mehr gibt?
Wieso gehen sie davon aus, das ML die Kleinanleger brauchte?
(Das weis ich im Übrigen besser!!)
Kennen sie die Soft- und Hardware, die nötig war, um ein solches Tradingsystem am Devisenmarkt zu betreiben?
Kennen Sie die ersten Investoren?
Wissen sie wirklich, warum ML mit der deutschen Bankenaufsicht nichts am Hut haben wollte?
Sind sie ML persönlich begegnet?
Hat er ihnen mal erzählt, wie sein System arbeitet? Hat er ihnen das Programmvideo vorgeführt?
Hat er ihnen persönlich eine Antwort auf die Frage gegeben, warum er sich nicht mit unserem Geld auf und davon macht?
Was glauben sie, werden die Großanleger tun? Oder sind sie sicher, dass es gar keine gibt?
Mein Fazit:
Ich halte es für nicht machbar, von aktuellen Ereignissen auf die menschlichen Beweggründe und Charakterzüge der beteiligten Personen, in diesem Falle ML, schließen zu können.
Deswegen ist alles, was nicht ML selbst sagt, Spekulation.
Leider haben das nicht alle hier verstanden.
Wären wir in seiner Situation, erginge es uns vielleicht ähnlich und unsere Kunden würden sich die schlimmsten Gedanken über uns machen.
Kann denn jemand wirklich nachvollziehen, was ML zur Zeit durchmacht?
Da könnte er doch auch in unserem Sinne jede Unterstützung brauchen, die er bekommen kann. Meine jedenfalls hat er.
Alles wird gut! |
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jahnberger Newbie
Anmeldungsdatum: 17.10.2005 Beiträge: 45
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Verfasst am: 28.Okt 2005 12:32 Titel: |
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Erst wenn sich Herr Langanke dazu äußert, können weiter dinge unternommen werden.
Laut dem Schreiben sind ja noch 2 Wochen Zeit.
Momentan kann nur geraten werden.
Wie gesagt, momentan sollten wir lieber darüber sprechen wie User Ihre Gelder wieder zurück bekommen können und nicht darüber on die Gewinne echt sind oder nicht.
Dass hättet ihr vorher machen müssen.
Inwieweit Huttarsch und CLT wirklich verstrikt sind, dass kann uns sicher auch nur endgültig die Staatsanwaltschaft mitteilen.
Vorausgesetzt wir hören in den nächsten Wochen nichts mehr.
Zudem können irgendwelche Mitglieder die hier im Forum über Tatsachen reden nicht zu Verantwortung gezogen werden. Dafür ist CLT und Vertriebsleitung bzw. evtl. Huttarsch selbst verantwortlich.
Erst wird Gomopa dafür verantwortlich gemacht und dann jetzt noch die User.
Ist ja echt lächerlich. |
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Buschinski Newbie
Anmeldungsdatum: 20.10.2005 Beiträge: 19
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Verfasst am: 28.Okt 2005 13:02 Titel: |
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Sorry, aber es sind mittlerweile 35 Seiten gefüllt mit Behauptungen, die nicht zu 100 % belegt wurden. Weder die negativen Dinge, noch die positiven Dinge sind belegbar. Das einzige was ich bisher selbst mitgekriegt habe sind die Emails von CLT, bzw. von Marcus Langake.
Ob die richtig oder nur zeitschinden sind, kann ich allerdings auch nicht beurteilen. Auch die Mitarbeit von diesem Herrn Hut... ist nicht wirklich bewiesen, vor allem nicht in einer Führungsposition.
Deswegen meine Bitte an alle:
Laßt einfach die Spekulationen und wartet die nächste Nachricht von CLT, bzw. erstmal den Zeitraum von immerhin noch verbleibenden 3 Wochen ab. Ansonsten ist der Thread bis zu diesem Zeitpunkt 100 Seiten lang und völlig unübersichtlich (ist er ja jetzt schon).
Wer CLT unbedingt verklagen will und andere User auch dabei haben will, der soll hier eine Kontaktadresse posten und von mir aus ML vor Gericht zerren.
Halte ich zwar für völlig verfrüht - bisher ist definitiv nicht bewiesen, daß hier eine Abzocke von Seiten Marcus Langakes stattgefunden hat - aber wers braucht...
Nur tut mir und den anderen Lesern den Gefallen und hackt nicht ständig auf Leuten rum, über die es bisher nur Mutmaßungen gibt!
Die einzigen sinnvollen Postings kamen IMHO bisher nur von onkelrk und damoklas. Sie hatten wenigstens fundierte Informationen zu ihren Vermutungen. Der Rest ist nur Vermutung und Beschimpfung und die ist völlig sinnfrei! |
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matrix01 Newbie
Anmeldungsdatum: 30.09.2005 Beiträge: 4
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Verfasst am: 28.Okt 2005 13:10 Titel: |
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Heute Bekommen!!!
Sehr geehrte Geschäftspartner,
nach einem Telefonat mit Herrn RA Inninger wurde mir mitgeteilt, dass notwendige Daten, um die Abwicklung der Trades gegenüber der Bank nachzuweisen, von den Brokern nicht zur Verfügung gestellt werden.
Warum das so ist kann nur den Schluss zur Folge haben, dass dieses System in diesen Kreisen unerwünscht ist, und alles versucht wird den Beweis der sauberen Abwicklung zu verhindern.
Die schweizer Bank möchte Einzeltrades Nachweise, die auf Grund des automatisierten Handelssystems, naturgemäß nicht geliefert werden können.
Marcus hat sich zurückgezogen um an Lösungen zu arbeiten die an erster Stelle die schnellen Auszahlungen an die User wieder ermöglicht.
Weitere Informationen folgen und wir halten sie gerne auf dem Laufenden.
mit herzlichen Grüssen
Christian C. Spari
Geschäftsgründer
+43-(0)676-3404524
Eure Matrix |
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räudiger Kater Specialist
Anmeldungsdatum: 12.10.2005 Beiträge: 81
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Verfasst am: 28.Okt 2005 13:28 Titel: |
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interessant, vor allem was die PF so alles möchte.
Nun mal die Frage an die Experten: können bei automatisierten Handelssystemen Einzelnachweise erbracht werden?
Anscheinend ist dies wohl nicht möglich. Wenn dem so wäre müßten Banken dies doch wissen.
Ach so, ich vergaß: die Schweizer Postfinace hat ja gar keinen Bankenstatus (hab' mal gegoogelt).
Grüße |
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