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quoxx Newbie
Anmeldungsdatum: 22.07.2005 Beiträge: 7 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 27.Jul 2005 18:01 Titel: |
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| blümchen hat folgendes geschrieben:: |
Hallo,
da Sie nirgends etwas hinterlegt haben:
Wo kann ich Sie denn erreichen?
Wie lautet Ihre mail-adresse? |
Moin, wenn Sie mich meinten [E-Mail anzeigen]
PN geht leider noch nicht, Mail deshalb habe ich schon gesendet.
Vielleicht liest ja ein Admin mit... |
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blümchen Specialist
Anmeldungsdatum: 08.07.2005 Beiträge: 65
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Verfasst am: 27.Jul 2005 19:33 Titel: |
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| Wenn Quoxx und mytheos ein und die gleiche Person sind, dann meint ich Sie. Das ist richtig. |
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quoxx Newbie
Anmeldungsdatum: 22.07.2005 Beiträge: 7 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 27.Jul 2005 20:07 Titel: |
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| blümchen hat folgendes geschrieben:: |
| Wenn Quoxx und mytheos ein und die gleiche Person sind, dann meint ich Sie. Das ist richtig. |
Sie meinten "mytheus"... Nee, schade, dann nützt auch meine Mailadresse nix...
Für Fragen, Kommunikation etc. bin ich trotdem immer offen... |
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frankh66 Specialist
Anmeldungsdatum: 30.11.2004 Beiträge: 74
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Verfasst am: 1.Okt 2005 12:55 Titel: Was neues zum Thema Mietkauf |
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Hallo allerseits,
ich bin noch immer interessiert am Mietkaufmodell. Gibts es hier jemanden, der weiß wie sich die Sache weiter entwickelt hat?
Grüße
Frank |
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blümchen Specialist
Anmeldungsdatum: 08.07.2005 Beiträge: 65
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Verfasst am: 1.Okt 2005 13:08 Titel: |
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Ich könnte Sie zu einem Mietkaufmodell, das sehr interessant ist, weitervermitteln, allerdings nicht die Genotec. Von dieser riet man mir ab.
Allerdings bräuchte ich dann eine Kontaktmöglichkeite zu Ihnen, vielleicht per email. |
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frankh66 Specialist
Anmeldungsdatum: 30.11.2004 Beiträge: 74
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Verfasst am: 1.Okt 2005 13:16 Titel: |
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@ blümchen
Meine Emailadresse lautet: [E-Mail anzeigen]
Ich freue mich über jede verwertbare Information und bedanke mich im Voraus!
Schöne Grüße
Frank |
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supple Newbie
Anmeldungsdatum: 27.10.2005 Beiträge: 12
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Verfasst am: 27.Okt 2005 20:36 Titel: |
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Ich bin auch sehr an das Genokonzept Interessiert und suche nun negative sowie positive Informationen. Bisher habe ich nicht wirklich negatives finden können. Hat denn jemand schon mit Genotec-eG Erfahrung gemacht?
Ich möchte in 10 Jahren eventuell mal mit Genotec-eG umschulden.
@blümchen
Wieso riet man dir von Genotec-eG ab?
Gruß Hilmar |
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fragmich Specialist
Anmeldungsdatum: 08.07.2005 Beiträge: 61
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Verfasst am: 27.Okt 2005 21:37 Titel: |
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Hallo Hilmar,
warum erst in 10 Jahren, warum nicht schon eher, vor allem wenn es günstiger als mit Genotec geht?
[E-Mail anzeigen] |
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supple Newbie
Anmeldungsdatum: 27.10.2005 Beiträge: 12
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Verfasst am: 27.Okt 2005 21:49 Titel: |
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Weil mein Kredit 10 Jahre läuft.
Und ich über Genotec in 10 Jahren keine Schulden mehr hätte, da es dann Mietkauf wäre. Es ist eben eine gewisse Sicherheit, wenn das konzept so ist wie es Genotec verspricht.
Gruß Hilmar |
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fragmich Specialist
Anmeldungsdatum: 08.07.2005 Beiträge: 61
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Verfasst am: 27.Okt 2005 22:04 Titel: |
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Na gut,
ansonsten hätte ich ihnen etwas vorstellen können...
Viel Spass noch!
frage doch mich |
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supple Newbie
Anmeldungsdatum: 27.10.2005 Beiträge: 12
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Verfasst am: 27.Okt 2005 22:12 Titel: |
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Haben Sie denn Erfahrung mit Genotec?
Ich suche positive sowie negative Erfahrunge bzw. Meinungen.
Gruß Hilmar |
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Struckischreck * Consulter *
Anmeldungsdatum: 27.04.2005 Beiträge: 2025 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 27.Okt 2005 22:27 Titel: Mietkauf Genotec? |
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| supple hat folgendes geschrieben:: |
Haben Sie denn Erfahrung mit Genotec?
Ich suche positive sowie negative Erfahrunge bzw. Meinungen.
Gruß Hilmar |
@Hilmar,
lesen Sie einmal hier meine kritische Auseinandersetzung mit diesem Thema.
http://www.gomopa.net/Finanzforum/Kapital-und-Kreditangebote/Ohne-Schulden-zur-eigenen-Immobile-Seite-3.html?highlight=genotec
Der an und für sich sehr gute Gedanke der Genossenschaft findet in der Immobilienfinanzierung im Bausparen ein vergleichbares Produkt.
Wie funktioniert Bausparen? In seinen Ursprüngen war das System sehr schlicht: Eine Gruppe von Bauwilligen tat sich zusammen; jeder legte jeden Monat eine bestimmte Summe in einen Topf. War genug Geld für ein Haus darin, wurde gelost, wer damit bauen durfte. Weil die anderen weitersparten und die ersten Bauherren ihr Geld nach und nach zurückzahlten, kamen irgendwann alle Teilnehmer der Spargemeinschaft dran. Der Vorteil für sie: Die Kapitalkosten waren von vornherein genau berechenbar. Und der Nachteil: Keiner wusste vorher, wann er endlich bauen durfte. Es hing vom Losglück ab, aber auch vom Sparfleiß vieler anderer. (Quelle: Roland Stimpel, Kursbuch Bausparen)
Dieses Prinzip kann man auf das Genotec-System übertragen: Beim Eintritt in die Bausparkasse schließt jeder einen Finanzierungsvertrag mit zwei Phasen ab. In der ersten, traditionell etwa sieben bis acht Jahre langen Phase wird gespart (=Einzahlung des Genossenschaftsanteils). Das eingezahlte Geld wird an andere Sparer weitergereicht, die schon länger dabei sind, die mehr eingezahlt und damit größere Anrechte auf ein Darlehen haben.
Solange neue Kunden nachströmen, ist irgendwann jeder an der Reihe, sein gezahltes Geldzurückzubekommen und dazu ein Darlehen. Diese zweite Phase dauert etwa elf Jahre, in denen der Kunde sein Darlehen tilgt. Mit diesem Geld werden wiederum Darlehen an Bausparer vergeben, die nach ihm eingetreten sind (= Mietkauf über Genotec, allerdings mit 25 Jahren Dauer).
Wichtig für den Kunden ist, dass er nie genau weiß, wann er denn nun sein Darlehen bekommt, da das allein davon abhängt, wie fleißig andere Kunden hier ihr Geld einzahlen. Der Hauptunterschied zum Bankkredit ist, dass er im geschlossenen Kreislauf der Bausparkasse frei von Zinsschwankungen ist, dafür abhängig von den Einzahlungen vieler anderer. Die Finanzierung per Bank ist die marktwirtschaftliche kapitalistische Variante, bei der die Preise schwanken, aber die Ware im Prinzip stets verfügbar ist. Beim Bausparen dagegen herrschen die Prinzipien der Verteilungswirtschaft, der Preis ist fixiert, das Zinsrisiko ist ausgeschaltet, dafür wird das Geld „zugeteilt“. Zugeteilt wird aber nicht nur das Darlehen, sondern auch das Guthaben, das die Kunden vorher jahrelang angespart haben und das niemandem gehört als ihnen selbst. Wie schnell die Sparschlange vorrückt, hängt von den Geld-Lieferanten ab, deren Fleiß man selbst nicht beeinflussen kann. Das gleiche gilt für Genotec.
Und hier ist meiner Meinung nach der größte Haken von Genotec zu sehen. Um 200.000 EUR Investitionssumme zu erhalten, muss das Mitglied einen Genossenschaftsanteil von 17.600 EUR zeichnen. Nach ca. 36 Monaten soll dann die Investitionssumme zur Verfügung stehen.
Wenn jetzt also 11 Mitglieder gleichzeitig begonnen haben, ihren Genossenschaftsanteil wie oben anzusparen, dann erreichen sie alle nach ca. 36 Monaten die Investitionssumme. Gemeinsam haben sie 193.600 EUR angespart, runden wir das ruhig auf 200.000 EUR auf.
Dieses Kapital reicht aber nur für den Erwerb einer Immobilie für ein Mitglied aus, nicht für alle. Zehn Mitglieder schauen zunächst in die Röhre. Mit den 5% Mietzins dauert es 20 Jahre, bis das Kapital wieder der Genossenschaft vollständig zur Verfügung steht. Und erst nach 25 Jahren muss der Mietkäufer das Objekt von der Genossenschaft durch die Zahlung aus Ansparbeitrag und eigenem Sparen ablösen. Anreize, dieses vor Ablauf der 25 Jahre zu machen, sind nicht ersichtlich.
Es gibt somit nur zwei Möglichkeiten, diesen zehn Mitgliedern kurzfristig ebenfalls zu der gewünschten Immobilie zu verhelfen: 1. Kreditaufnahme durch Genotec, das scheint aber nicht der Fall zu sein. Abgesehen davon würde das eine erhebliche zusätzliche Zins- und Tilgungsbelastung für Genotec bedeuten, die auf die Mitglieder (Mietkäufer) umzulegen wäre.
2. Einzahlungen weiterer neuer Mitglieder.
Die einzige Möglichkeit. Für die zehn verbliebenen Mitglieder sozusagen der ersten Stunde (=Stufe 1) benötigt man aber wieder jeweils etwa elf neue Mitglieder mit jeweils 17.600 EUR Einzahlungen in 2-3 Jahren, damit die Immobilien für diese erworben werden können. Sehr langsam, mit 5% pro Jahr fließt der Genossenschaft der Mietzins des Mitgliedes 1 zu, verteilt auf die zehn anderen ist das nur noch ein Tropfen auf dem heißen Stein. Unwahrscheinlich ist auch, dass es Mitglieder mit hohen Einzahlungen gibt, die nur eine geringe Investitionssumme in Anspruch nehmen.
Damit stoßen wir wieder auf das Problem exponentiellen Wachstums solcher Systeme. Damit die elf Mitglieder der Stufe 2 möglichst bald ihre Traumimmobilie beziehen können, sind elf mal elf = 121 neu hinzukommende Mitglieder auf der Stufe 3 erforderlich. Und für diese Mitglieder sind dann etwa 1300 Mitglieder notwendig, etwas weniger vielleicht durch die Mietzins-Zahlungen der ersten Mitglieder. Der Rückfluss der Investitionssumme erfolgt erst nach 25 Jahren.
Genau da unterscheidet sich der Genotec-Mietkauf vom Bausparen. Beim Bausparen ist das Verhältnis Guthaben zu Darlehen meist 40:60, oder Faktor 1,5. Darüber hinaus ist die Spardauer mit 7-8 Jahren länger und die Rückzahlung mit 11 Jahren kürzer. Bei Genotec ist das Verhältnis zwischen Genossenschaftsanteil-Ansparen und Investitionssumme etwa bei Faktor 10, bei kürzerer Anspardauer und 25 Jahren bis zur Rückzahlung des Kapitals.
Selbst bei einem über längere Zeit utopischen Wachstum werden immer die Mehrzahl der Mitglieder (90% oder mehr) sehr lange auf die Finanzierung des gewünschten Objektes warten müssen. Wenn diese Ziele aber nicht erreicht werden, werden sicher diejenigen Mitglieder, die sich eine Finanzierung über den freien Kapitalmarkt verschaffen können, ihre Genossenschaftsanteile wieder zurückgeben.
Je mehr enttäuschte Mitglieder dies aber machen, umso prekärer wird die Situation für die übrig gebliebenen und für Genotec, die selber darauf hinweist, dass dies möglich ist:
| Zitat: |
Wichtige Hinweise
Bei dieser Berechnung handelt es sich ausschließlich um eine Beispielberechnung. Vor der Bereitstellung kann die Genotec eG sich nicht verpflichten, den Genossenschaftsvertrag zu einem bestimmten Zeitpunkt bereitzustellen. Zusagen über einen festen Bereitstellungstermin sind daher vor der Bereitstellung nicht möglich. Eine Verschiebung bis hin zur Nichtrealisierung kann daher nicht ausgeschlossen werden. |
Fazit:
Unter dem Mäntelchen des genossenschaftlichen Gedanken der Selbsthilfe wird das Produkt Mietkauf mit interessanten Provisionen für die Vermittler beworben. Wer sich daher auf eine Mitgliedschaft in dieser Genossenschaft einlässt, muss zunächst einmal in erhebliche Vorleistung gehen. Gerade Personen, die in unserer heutigen Zeit Schwierigkeiten haben, sich eine Immobilienfinanzierung auf dem Kapitalmarkt zu verschaffen, sollten darüber aufgeklärt werden, dass die Verwirklichung ihrer Immobilienträume von sehr vielen Unwägbarkeiten abhängig ist. Ich glaube aber nicht, dass bei einem Vertriebsorientierten Produkt wie diesem hinreichend darauf hingewiesen wird.
Struckischreck |
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supple Newbie
Anmeldungsdatum: 27.10.2005 Beiträge: 12
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Verfasst am: 27.Okt 2005 22:55 Titel: |
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Vielen vielen Dank!
Endlich mal was kritisches zu dem Konzept.
Ist es aber nicht so, wenn die ersten Mieter in die Häuser eingezogen sind das der Mitzins von 5%mit in den Topf fließt und bei 200000€ Investitionssumme sind das jeden monat 833€. Die Leute die Genossenschaftsanteile zeichnen wollen zahlen wie Sie beschrieben haben auch in den Topf ein, kommt da nicht einiges zusammen?
Die Abschlußgebühr finde ich auch relativ hoch und was mich natürlich auch stört ist:
Zitat:
Wichtige Hinweise
Bei dieser Berechnung handelt es sich ausschließlich um eine Beispielberechnung. Vor der Bereitstellung kann die Genotec eG sich nicht verpflichten, den Genossenschaftsvertrag zu einem bestimmten Zeitpunkt bereitzustellen. Zusagen über einen festen Bereitstellungstermin sind daher vor der Bereitstellung nicht möglich. Eine Verschiebung bis hin zur Nichtrealisierung kann daher nicht ausgeschlossen werden.
Dieser Wichige Hinweis trifft der nicht in änlicher weise auch auf Bausparen zu?
Denn meine Finanzberaterin hat mir angeraten noch ein BSV abzuschließen um mir in 10 Jahren eventuell die Zinsen von max 5% zu sichern und um meine Restschuld in 10 Jahren duch das angesparte im BSV weiter runter zu drücken.
Gruß Hilmar |
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frankh66 Specialist
Anmeldungsdatum: 30.11.2004 Beiträge: 74
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Verfasst am: 28.Okt 2005 6:59 Titel: |
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@ Struckischreck
... Sie faszinieren mich immer wieder. Klare Ansage - perfektes Fazit!
Auch ich danke Ihnen !
Schöne Grüße
Frank Hartung |
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Belize Newbie
Anmeldungsdatum: 08.04.2005 Beiträge: 33
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Verfasst am: 28.Okt 2005 8:39 Titel: |
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Mittlerweile bieten wir auch den Mietkauf an, allerdings etwas schneller als herkömmlich beschrieben.
Bitte setzen Sie sich mit mir unter [E-Mail anzeigen] in Verbinug.
Beschreibung:
1. Was ist Mietkauf
Beim Mietkauf wird eine Immobilie vom zukünftigen Mitglied ausgesucht (dies kann auch eine bestehende Immobilie sein) und von unserem Finanzierungspartner erworben. Dieser Partner übergibt die Immobilie an den Mietkäufer, der dafür eine feste monatliche Mietkaufrate bezahlt. Die Rechte beider Parteien werden für die Mietkaufphase durch einen Mietkaufvertrag geschlossen, der notariell beurkundet wird.
2. Welche Objekte könne über Mietkauf abgewickelt werden?
- Neue und gebrauchte Immobilien
- 1-Familienhaus
- 1-Familienhaus mit Einliegerwohnung
- 2-Familienhaus
- 2-Familienhaus mit Einliegerwohnung
- Mehrfamilienhäuser
- Eigentumswohnung
- Ferienhäuser
- Gemische Objekte – Gewerbe/ wohnwirtschaftlich
3. Standort der Immobilie?
Bundesweit werden keine Einschränkungen zwischen Ost oder West gemacht.
4. Wer kann einen Mietkauf tätigen?
Jede natürliche Person ab 18 Jahren, keine Altersbeschränkungen.
5. Welche Voraussetzungen sind für den Mietkauf notwendig?
1. Ihr Objekt wird mittels einer Darstellung und Selbstauskunft (es wird keine Schufa oder Bankauskunft eingeholt!) angefragt. Innerhalb von 4 Werktagen erhalten Sie einen Bescheid,
ob Ihr Wunschobjekt für Sie erworben werden kann.
2. Ein Mindesteinkommen in Höhe von 650,00 EUR sowie pro im Haushalt lebender Person weitere 200,00 EUR wird erwartet. Beispiel: Verheiratet, 2 Kinder = 1.250,00 EUR zzgl. Der Mietkaufrate muss als monatliches Einkommen vorhanden sein. Es zählen alle Einnahmen z.B. Kindergeld, Mieteinnahmen, Arbeitslosengeld.
3. Die Immobilie muss auch für den Eigennutz verwendet werden.
6. Welche Auskünfte werden über den Mietkäufer eingeholt?
Es werden keinerlei Kredit/ Bank/ Schufaauskünfte eingeholt.
7. Rechenbeispiel für ein 1-Familienhaus:
Bausumme: 150.000,00 EUR
Nebenkosten Notar, Grunderwerbsteuer, Grundbuch: 7,500,00 EUR
Gesamtkaufpreis: 157.500,00 EUR
Mietgebühr 5% p.a. 7.575,00 EUR monatlich: 656,25 EUR
Ansparbetrag: 1,1% p.a. 1.732,50 EUR monatlich: 144,38 EUR
Mietkaufrate gesamt: 9.607,50 EUR monatlich: 800,63 EUR
Der Mietkauf kann auch für bestehende Immobilien genutzt werden, z.B. Umfinanzierung oder wenn sich das Objekt bereits im Zwangsversteigerungsverfahren befindet.
Mietkauf bietet sich auch dann an, wenn Sie im Eigentum wohnen möchten, aber Angst haben müssen, dass sich Gläubiger ins Grundbuch eintragen würden.
K.Buhles |
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Et .

Anmeldungsdatum: 28.02.2003 Beiträge: 452 Wohnort: Bad Homburg
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Verfasst am: 28.Okt 2005 10:18 Titel: Fragen ... |
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"Bausumme: 150.000,00 EUR
Nebenkosten Notar, Grunderwerbsteuer, Grundbuch: 7,500,00 EUR
Gesamtkaufpreis: 157.500,00 EUR
Mietgebühr 5% p.a. 7.575,00 EUR monatlich: 656,25 EUR"
7.575,- € entsprechen 151.500,- € - Rechen-/Eingabefehler?
"Ansparbetrag: 1,1% p.a. 1.732,50 EUR monatlich: 144,38 EUR
Mietkaufrate gesamt: 9.607,50 EUR monatlich: 800,63 EUR"
Wird hoch wird die Bausumme mit 100 % der Gestehungskosten angerechnet oder gibt es Abschläge uf den Gestehungswert?
Wer ermittelt wie bei bestehenden Gebäuden den Kaufpreis? Wer trägt die Gutachterkosten und Kaufkosten? |
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purplepeopleeater Pathfinder
Anmeldungsdatum: 17.11.2003 Beiträge: 483 Wohnort: 74855hassmersheim/NOK/BaWü
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Tellmewhy Newbie
Anmeldungsdatum: 25.10.2005 Beiträge: 2
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Verfasst am: 29.Okt 2005 10:15 Titel: Finanzen |
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Hallo Belize,
vielen Dank für Ihre sehr gut Hilfe, meine Finanzen kann ich nun endlich regeln.
Weiter so!!!!!!!!! |
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Struckischreck * Consulter *
Anmeldungsdatum: 27.04.2005 Beiträge: 2025 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 29.Okt 2005 20:01 Titel: Bausparen - Versicherung gegen hohe Zinsen? |
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| supple hat folgendes geschrieben:: |
Vielen vielen Dank!
Endlich mal was kritisches zu dem Konzept.
Ist es aber nicht so, wenn die ersten Mieter in die Häuser eingezogen sind das der Mitzins von 5%mit in den Topf fließt und bei 200000€ Investitionssumme sind das jeden monat 833€. Die Leute die Genossenschaftsanteile zeichnen wollen zahlen wie Sie beschrieben haben auch in den Topf ein, kommt da nicht einiges zusammen? |
Nein, das spielt keine Rolle. Wenn 12 Mitglieder je 17.600 EUR einzahlen, so ergibt das eine Summe von 211.000 EUR, davon kann ein Mitglied die Investitionssumme für den Mietkauf erhalten. Damit die verbleibenden 11 Mitglieder in absehbarer Zeit mietkaufen können, sind weitere 125 Mitglieder mit ihren Zahlungen von 17.600 EUR erforderlich, das sind 2,2 Mio. EUR. Da spielen die 10.000 EUR (5% von 200.000 EUR) des ersten Mietkäufers keine Rolle. Und mit wachsender Mitgliederzahl verändert sich das Verhältnis nicht.
| Zitat: |
Die Abschlußgebühr finde ich auch relativ hoch und was mich natürlich auch stört ist:
Zitat:
Wichtige Hinweise
Bei dieser Berechnung handelt es sich ausschließlich um eine Beispielberechnung. Vor der Bereitstellung kann die Genotec eG sich nicht verpflichten, den Genossenschaftsvertrag zu einem bestimmten Zeitpunkt bereitzustellen. Zusagen über einen festen Bereitstellungstermin sind daher vor der Bereitstellung nicht möglich. Eine Verschiebung bis hin zur Nichtrealisierung kann daher nicht ausgeschlossen werden. |
Damit sichert sich Genotec prima ab. Ob die Mitglieder wohl ausdrücklich auf diese Gefahr aufmerksam gemacht werden?
| Zitat: |
| Dieser Wichige Hinweis trifft der nicht in änlicher weise auch auf Bausparen zu? |
Nein. Beim Bausparen werden in ca. 7 Jahren 40% Kapitalsparanteil erbracht und 60% Darlehen in 11 Jahren zurückgezahlt. Bei Genotec werden in drei Jahren 10% Kapital in Form des Genossenschaftsanteils erbracht und in 25 Jahren 90% (Rest"Darlehen") zurückgezahlt. Das verändert die Berechnung ganz entscheidend.
| Zitat: |
Denn meine Finanzberaterin hat mir angeraten noch ein BSV abzuschließen um mir in 10 Jahren eventuell die Zinsen von max 5% zu sichern und um meine Restschuld in 10 Jahren duch das angesparte im BSV weiter runter zu drücken.
Gruß Hilmar |
Schicken Sie Ihre Finanzberaterin in die Wüste.
Den BSV müssen Sie ebenfalls besparen. Dafür erhalten Sie einen Guthabenzins von 2% auf das eingezahlte Kapital. Wenn Sie diese zusätzliche Belastung tragen können, stecken Sie das zusätzliche Geld lieber direkt in die Darlehenstilgung. Erstens sparen Sie damit den jetzigen Darlehenszins von 4-5%, zweitens macht sich der Zinseszinseffekt in den 10 Jahren auch schon wieder ziemlich bemerkbar.
Ihr Darlehen ist dann in 10 Jahren schon wieder um einiges niedriger als ohne höhere Tilgung plus Kapital aus dem BSV. Die Zinsen müssten dann schon bei weit über 8% liegen, damit Ihnen der BSV tatsächlich etwas bringt.
Bausparen ist eine Art Versicherung gegen zukünftige höhere Zinsen - aber eine sehr teure.
Struckischreck |
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purplepeopleeater Pathfinder
Anmeldungsdatum: 17.11.2003 Beiträge: 483 Wohnort: 74855hassmersheim/NOK/BaWü
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Verfasst am: 29.Okt 2005 20:44 Titel: bausparen = staatlich subventionierte dummheit! |
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hallo!
ich kann struckischreck nur zustimmen, eine "beraterin", die bausparverträge empfiehlt, gehört auf den mond geschossen!
in meinen augen ist bausparen nichts als staatlich subventionierte dummheit!
alle machen es, weil es vom staat eine prämie gibt, die verschenkt man doch nicht!
diese prämie zahlt der staat, also der steuerzahler, dafür, dass man sein geld mindestens 7 jahre lang schlecht anlegt.
wenn ich 7 jahre oder länger auf mein geld verzichten will, dann bitte nur gegen eine 2stellige rendite!
stattdessen gibts 4% und noch ein prämchen, aber nicht vergessen den antrag jedes jahr abzugeben!
aber so ist es nun mal in D, mit der einen hand gibt der staat, mit der anderen nimmt er, und dazwischen sitzen die teuren bürokraten, die wir da miternähren müssen.
und dann sind da noch die bausparfuzzies, die vor allem den unkundigen russlanddeutschen, (die uns der pfälzer saumagenfresser "heim ins reich" geholt hat) lebenslange verträge aufschwatzen, nur um kräftig provision abzukassieren.
so kenne ich fälle, in denen solche leute einen 60,000,- vertrag mit monatlichen vwl-leistungen, also knapp 40eu besparen.
da gewinnt man eher eine lotto-million, als dass man die zuteilungsreife erlebt!
frage an radio eriwan:
wie alt wird so ein russlanddeutscher denn so im schnitt??
im kaukasus soll es wirklich menschen geben, die 128 erreichen, und das ganz ohne bausparvertag!  |
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