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scarlett Newbie
Anmeldungsdatum: 11.11.2003 Beiträge: 37 Wohnort: niederrhein
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Verfasst am: 22.Jan 2005 23:01 Titel: Hat jemand Erfahrung mit " bauen ohne Bank und Schufa & |
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hallo zusammen,
ich bekam kürzlich ein angebot von der mehrfach generalagentur aus selm.
diese bietet bauen ohne bank und schufa an.
soll wie folgt funktionieren.
der kunde zahlt in eine genossenschaft ein bzw erwirbt anteile . z.b. 10000 € diese sind auch in raten bzw. monatlichen beträgen einzahlbar. dann hat man eine wartezeit von 39 monaten und danach kann man für das 11 fache des einzahlungsbetrages eine immobilie im mietkaufsystem erhalten ( immobilie frei wählbar - aber nicht älter als 10 jahre ) die genossenschaft ist für 25 jahre in denen man 5 % der kaufsumme als nutzungsentgeld zahlt eigentümer dazu spart man weitere 1,1 % an die auf die kaufpreissumme angespart wird. nach 25 jahren kann man die immobilie dann übernehmen die differenzsumme wird über eine lebensversicherung finanziert.
man hat von anfang an volles nutzungsrecht an der immobilie
wenn es wirklich funktionieren würde wäre es eine gute idee auch für neustarter nach irgendwelchen " lebenspannen " vielleicht hat ja jemand schon erfahrungen damit ?
grüße an alle
scarlett |
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Roderich Hopp * Ehrenmitglied *

Anmeldungsdatum: 17.05.2004 Beiträge: 947 Wohnort: Dorum-Mulsum
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Verfasst am: 23.Jan 2005 12:00 Titel: Bauen ohne Schufa |
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Hallo @ Scarlett !
Hat was mit Genotec -AG www. genotec-eg.de und Genotrade
www.geno-trade.de zu tun. Websites wegen Umbau und Änderungen derzeit nicht erreichbar. Klingt alles plausibel, wurde aber wegen bereits in 2004 angekündigter Änderungen im Moment nicht weiter verfolgt.
Wurde hier im Forum in einem anderen Zusammenhang bereits mal erwähnt. Wenn ich mich recht erinnere war der User sogar in diesem Unternehmen involviert bzw. er gab hier im Forum einen Hinweis darauf.
Prüfe diese Möglichkeit als Hersteller und Planer von Holzhäusern, da es u.U. eine Finanzierungsalternative für Interessenten sein kann.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp |
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scarlett Newbie
Anmeldungsdatum: 11.11.2003 Beiträge: 37 Wohnort: niederrhein
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Verfasst am: 23.Jan 2005 12:49 Titel: |
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@ herr hopp,
ich finde es sehr gut, daß sie dies prüfen, da ich auch denke, daß es wirklich eine alternative sein könnte - vorausgesetzt es hat keine " pferdefüße "
das prinzip ist ja bei einem bausparvertag ähnlich, da man ja auch dort erst mal ein grundkapital einzahlen muß.
mir ist dies von einem herrn diroll aus selm angeboten worden - ich werde mir jetzt genauere unterlagen schicken lassen und melde mich dann im forum wieder.
über weiteres feedback von ihnen und anderen forumsmitgliedern wäre ich dankbar.
viele grüße
scarlett |
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frankh66 Specialist
Anmeldungsdatum: 30.11.2004 Beiträge: 74
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Verfasst am: 23.Jan 2005 20:01 Titel: |
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Hallo allerseits!
Ich habe in Kürze zu diesem Thema einen Termin. Sowie ich was brauchbares beitragen kann, melde ich ich mich hier. Beim ersten Termin fand ich das Konzept plausibel. Allerdings klingt es mir immer noch zu einfach. Allerdings habe ich das so verstanden, das man die Immobilie mietet und dann zu dem "Einkaufspreis" der Genossenschaft jederzeit erweben kann.
Insoweit widerspricht das dem Mietkaufkonzept. Wobei sich mir in diesem auch die Frage stellt, warum eine LV notwendig wird. Betrachten wir das mal aus Sicht der Rendite und der Beiträge, könnte sich der scheinbare Vorteil schnell umkehren.
Schöne Grüße, Frank Hartung |
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Krokult Specialist
Anmeldungsdatum: 18.01.2005 Beiträge: 57 Wohnort: Kölle
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Verfasst am: 24.Jan 2005 2:13 Titel: Super Interessant |
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Hallo,
für mich klingt das auch super interessant?
Gibt es dazu eine Homepage?
Oder Erfahrungswerte?
Kann man die Kosten in Zahlen ausdrücken? |
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scarlett Newbie
Anmeldungsdatum: 11.11.2003 Beiträge: 37 Wohnort: niederrhein
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Verfasst am: 24.Jan 2005 11:22 Titel: |
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hallo,
@ frankh 66
die lv dient um die differenz zwischen der bereits geleisteten zahlung ( einzahlung der einlage zzgl. der monatlichen 1,1 % über 25 jahre ) und dem tatsächlichen darlehn zu schließen - so hab ich das verstanden.
die monatlichen 5 % dienen als nutzungsentgeld. dafür hat man wohl die ursprüngliche finanzierungssumme zinsfrei. es ist sicherlich kein preiswertes vergnügen - aber all zu viele alternativen gibt es ja wohl kaum ohne bank und schufa.
ich bin jedenfalls auf erfahrungsberichte gespannt, zumal es auch interessant wäre, ob schon mal jemand ein objekt auf diese weise finanziert bekommen hat und ob alles wirklich seriös abläuft.
viele grüße
scarlett |
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CashDesign Insider
Anmeldungsdatum: 18.11.2004 Beiträge: 559 Wohnort: Sachsen
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Verfasst am: 24.Jan 2005 11:57 Titel: |
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mit einem Prospekt kann ich hier unterstützung geben. Sofern gewünscht, bitte melden, werde dann ein entsprechendes *.pdf draus machen. _________________ Wenn es Sie am Knie friert und Ihr Hamster Brecht zitiert, tun se Senf drauf |
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scarlett Newbie
Anmeldungsdatum: 11.11.2003 Beiträge: 37 Wohnort: niederrhein
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Verfasst am: 24.Jan 2005 12:13 Titel: |
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@ cash desing
ich hätte größtes interesse bitte schicken sie mir das prospekt - ich weiß jetzt nur nicht ob das über das forum sprich pn geht wenn nicht, sende ich ihnen dann geren per pn meine email.
vielen dank im voraus
scarlett |
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Fetischist Specialist
Anmeldungsdatum: 02.06.2004 Beiträge: 218
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Verfasst am: 24.Jan 2005 14:13 Titel: |
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@ scarlet
Ihr Text ist sehr schwer zu lesen, so ohne Satzzeichen und mangels Groß- und Kleinschreibung.
Bin schonmal gespannt auf die Prospektunterlagen. Hört sich fast wie eine Abwandlung des altgedienten Bausparens an. |
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scarlett Newbie
Anmeldungsdatum: 11.11.2003 Beiträge: 37 Wohnort: niederrhein
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Verfasst am: 24.Jan 2005 17:25 Titel: |
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@ fetischist
Sie haben völlig recht, ich schreibe in der leidigen email Form alles klein. Aber das mit den Satzzeichen stimmt nicht. Ich werde mich bemühen leserlich zu schreiben.
Gruß
Scarlett )): |
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Krokult Specialist
Anmeldungsdatum: 18.01.2005 Beiträge: 57 Wohnort: Kölle
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Verfasst am: 25.Jan 2005 2:22 Titel: Prospekt |
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Ja,
das Prospekt hätte ich auch ganz gerne.
Gibt es eine Bsp. Rechnung?
Wenn ich für z.B 250.000 € bauen möchte,
- wieviel Eigenkapital brauche ich?
- Wie hoch die monatliche Belastung?
- wie lange die Laufzeit?
Bitte um weitere Infos |
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goettlich Specialist
Anmeldungsdatum: 22.10.2003 Beiträge: 95 Wohnort: naehe Augsburg
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Verfasst am: 25.Jan 2005 10:34 Titel: |
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@ krokult
beispielrechnung ???
IN WENIGER ALS 12 MONATEN KEINE KAPITALBEREITSTELLUNG MOEGLICH - WANN SOLL OBJEKT GEBAUT OD. GEKAUFT WERDEN ???!!! -
eigenkapital ???
EK-BEDARF ERGIBT SICH AUS DER ACHSE : GELD MAL ZEIT , IST ALS
EINMALZAHLUNG MOEGLICH SOWIE AUCH RATIERLICH UND/ODER
RATIERLICH MIT SONDERZAHLUNGEN !!! -
monatl. belastung ???
AB EINZUG 5% p.a. PLUS 1,1% ANSPARTILGUNG BEI GENOTEC !!! , DA
ENDFAELLIGE UEBERNAHME DES OBJEKTES MOEGLICH IST SOLLTE/MUSS TILGUNGSERSATZTRAEGER MIT EINGEBAUT WERDEN !!! -
laufzeit ???
MAX. 25 JAHRE MIT NOTARIELLEM MIETKAUF-KAUFVERTRAG UND 25 JAEHRIGEN FESTEN KONDITIONEN , VORZEITIGE ABLOESUNG BZW. UEBERNAHME DES OBJEKTES OHNE VORFAELLIGKEITSENTSCHAEDIG-UNGEN ZUM RESTWERT LT. RESTWERTTABELLE JEDERZEIT MOEGLICH !!! -
@ scarlett
da produkt erst im juni 2004 zum vertrieb zugelassen wurde, mindestens
12 monate wartezeit (lt. genossenschaftsvertrag) eingehalten werden muessen, sind noch keine referenzen vorhanden -
dies wird aber in 6 monaten der fall sein -
@ all
das instrument/produkt der genotec ist eine der besten moeglichkeiten um
in den besitz von immobilien zu kommen , ohne kredite - banken - bau-sparkassen - risiko - haftung - schufa - grossen bonitaetspruefungen - usw. usw. ............, sofern jemand sich dies mit gesichertem einkommen
leisten kann !!! -
weitere auskuenfte gern unter :
[E-Mail anzeigen]
gruss
goettlich |
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CashDesign Insider
Anmeldungsdatum: 18.11.2004 Beiträge: 559 Wohnort: Sachsen
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Verfasst am: 25.Jan 2005 10:59 Titel: |
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Hallo Scarlett,
ich hab den Prospekt eingescannt, werde mal sehen, daß ich ein durchgehendes *pdf dokument daraus mache.
Schicken Sie mir bitte per PN Ihre e-mail adresse, ich sende Ihnen den Prospekt, sobald ich fertig bin.
CashDesign _________________ Wenn es Sie am Knie friert und Ihr Hamster Brecht zitiert, tun se Senf drauf |
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scarlett Newbie
Anmeldungsdatum: 11.11.2003 Beiträge: 37 Wohnort: niederrhein
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Verfasst am: 25.Jan 2005 20:05 Titel: |
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Hallo zusammen,
@ cash desing
ich mußte meine pn wieder freischalten lassen, da dies wohl durch den Ausfall der Website gelöscht wurde. Melde mich dann umgehend bei Ihnen.
@ goettlich
genau wie Sie es beschrieben haben, habe ich es auch verstanden.
Ich bin nur etwas skeptisch bezüglich der Sicherheit der eingezahlten Genossenschaftsanteile. Ich kenne mich zuwenig mit Genossenschaftsrecht aus. Wie sicher ist das Geld und was passiert wenn die Genossenschaft Insolvenz anmelden muß ( geht das eigentlich ?? ) Wie und von wem wird das Geld treuhändlerisch verwaltet.
Man liest hier soviel - da sieht man schon weiße Mäuse.
Die Frage ist einfach wer haftet im Fall des Falles und wie hoch ist das Risiko.
Für Info wäre ich dankbar.
Viele Grüße
Scarlett |
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Tomas04 Specialist
Anmeldungsdatum: 21.09.2004 Beiträge: 57 Wohnort: Ba.-Wü. LK BC
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Verfasst am: 26.Jan 2005 21:36 Titel: Um wen dreht es sich? |
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Hallo zusammen,
leider ist es für mich nicht ersichtlich um was oder um wen es sich handelt. Kann man zu diesem Thema vieleicht etwas direkter werden? Mehr Infos. Konditionen, Ablauf, usw. Ich hätte auch gerne mehr Infos. Danke. |
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Anlegerin Newbie
Anmeldungsdatum: 11.06.2003 Beiträge: 33
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Verfasst am: 26.Jan 2005 22:16 Titel: |
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Guten Abend,
meine Meinung zu dem Thema ist folgende:
Den Initiatoren geht es vordringlich um die Plazierung der Genossenschaftsanteile. Der Rest interessiert diese Leute nicht. Die Anteile werden mit dem Argument der späterer Kreditgewährung verkauft (Prinzip Hoffnung). Es soll so wie bei einer Bausparkasse laufen. Viele Leute geben Geld, damit aus dieser Solidargemeinschaft wieder Geld ausgeschüttet werden kann. Garantiert ist gar nichts.
Für mich ist das Abzocke. Die verzweifelten investieren ihr (oder geliehenes) Geld und geben sich 39 Monate der trügerischen Hoffnung hin, Geld zu bekommen. Und dann, .... es wird nichts passieren !!! Da bin ich mir sicher. Das ist, was mir mein Gefühl sagt.
Was aber sagt der Bänker:
Eine Kreditgewährung aus der Solidargemeinschaft heraus ist sicher löblich, aber im ernst: Ich würde den meisten Kandidaten, die hieraus ein Darlehen möchten keines gewähren. Da wird es so viele "Totgeburten" geben, daß Ruckzuck ein riesiges Ausfallpotential entstehen wird. Somit ist das System schon von dieser Seite zum scheitern verurteilt.
Es wird nicht funktioneren ! Ich nehme selten so eindeutig Stellung, hier halte ich es aber für erforderlich.
Laßt euch nicht verarschen, vor allem nicht beim Preis.
Eure Anlegerin |
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Krokult Specialist
Anmeldungsdatum: 18.01.2005 Beiträge: 57 Wohnort: Kölle
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Verfasst am: 27.Jan 2005 2:33 Titel: Hm.. |
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@ Anlegerin
hm... was du sagst, klingt logisch, aber das Produkt finde ich trozdem
Klasse, bzw. die Idee.
Ich werde erstmal Abwarten, bis einigen Leuten Kredit gewärht wurde,
und diese gebaut haben...
Eilt bei mir nicht so.... |
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Et .

Anmeldungsdatum: 28.02.2003 Beiträge: 447 Wohnort: Bad Homburg
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Verfasst am: 27.Jan 2005 19:23 Titel: |
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Anlegerin hat es auf den Punkt gebracht.
Hinten (sprich Darlehen) kann nur rauskommen was vorne reinkommt (sprich Einzahlungen und später einmal Rückzahlungen).
Dazwischen liegt der verdaute Teil an Kosten.
Nette Idee, jedoch 100 Jahr zu spät (damals wurde Bausparen, ähnliche Konstruktion) in. Mir persönlich wäre eine Geldeinlage in diesen neuen Anbieter zu risikoreich.
Erinnert mich irgendwie an ein Schneeballprinzip. |
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Krokult Specialist
Anmeldungsdatum: 18.01.2005 Beiträge: 57 Wohnort: Kölle
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Verfasst am: 28.Jan 2005 10:47 Titel: Legales Schneeballsystem? |
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Bausparen ist ja auch ein "Legales Schneeballsystem", oder?
nd es funtioniert schon seit Jahrzenten...
(Die letzen beißen die Hunde)
Ist es deswegen besser direkt einzusteigen? |
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frankh66 Specialist
Anmeldungsdatum: 30.11.2004 Beiträge: 74
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Verfasst am: 29.Jan 2005 13:38 Titel: |
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Hallo an alle!
Nun habe ich mir die Sache mal erklären lassen:
Angenommen man will für 150.000 € bauen.
Zunächst sind in die Genossenschaft Anteile einzuzahlen. Wenn ich also in einem Jahr bauen will, dann müsste ich 25.000 € einzahlen um in 12 Monaten bauen bzw. kaufen zu können.
Die Genossenschaft erwirbt das Grundstück.
Der Genossenschafter zahlt sodann monatlich :
5% der Kaufsumme als Miete
1,1 % Ansparrate
Will ich die Immobilie kaufen gilt:
- zunächst wird der Genossenschaftanteil angerechnet
- die Ansparrate wird berücksichtigt
- Restsumme = Kaufpreis
Der Genossenschafter kann jederzeit kaufen, zum Anfangs geltenden KP!
Die Geschichte mit der Lebensversicherung scheint ein Vertriebsfaktor zu sein, denn sie ist nicht zwingend. Wie der Nutzer sein Geld anspart, bleibt ihm überlassen. Meines Erachtens ist er mit einer LV eher mies beraten.
Der Genossenschafter könnte auch 25 Jahre abwohnen und nach Auszug die Ansparrate + Genossenschaftsanteil auszahlen lassen. Dann hätte er für 5% des KP 25 Jahre in der Immobilie gelebt! Ob sich das für die Genossenschaft rechnen würde bleibt fraglich, zumindest wenn diesen Weg ein hoher Prozentsatz der Genossen geht.
Vorteil:- ich bin 25 Jahre Nutzer, also kein Risiko in Hinblick EV usw
- Hartz4 soll wohl auch die 5% als Mietrate akzeptieren (Beachte dann
aber Klausel "angemessener Wohnraum!!!)
- In den 25 Jahren muss sich der Nutzer recht wenig Gedanken machen.
- Im Hinblick auf Basel 2 sicher ein spannendes Produkt.
Mein Einwand:
- wie sicher ist die Genossenschaft (die Zahlungen werden wohl verbrieft)
- hilft im Zweifelsfall das 25 jährige Nutzungsrecht auch bei Insolvenz der Genossenschaft?
Man kann und muss sich die Frage stellen, ob es sich tatsächlich rentieren soll, von den 5% Nutungsrate zu existieren!
Ich bleibe dran! Bitte Geduld! Noch klingt es mir zu gut! Ich habe einen Folgetermin vereinbart!
Schöne Grüße, Frank |
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