| |

|
| Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen |
| Autor |
Nachricht |
Berater1 Newbie
Anmeldungsdatum: 07.11.2005 Beiträge: 14
|
Verfasst am: 7.Nov 2005 18:46 Titel: |
|
|
| Kann die Aussage von Timberwolf nur bestätigen. Habe gerade mit dem Büro in Ulm telefoniert, der Mikonverantwortliche soll sich in U-Haft befinden. Aber wo, in Ulm oder der Schweiz? |
|
| Nach oben |
|

|
sydorle Specialist
Anmeldungsdatum: 15.12.2003 Beiträge: 227 Wohnort: GB / E / D
|
Verfasst am: 7.Nov 2005 19:11 Titel: Geschwätz |
|
|
Wem hilft es nun zu wissen, WO jemand in Haft sitzt!?
Und ffbkdavid muss wohl Staatsanwalt o.ä. sein, so einen staatsgläubigen Quatsch zu verzapfen. WER legt denn fest, was kriminell ist und was nicht?! Ist doch meine Sache, ob ich bei solchen Sachen mitmache oder nicht! Das geht den Staat einen Dreck an! Und andere Gutmenschen halten sich auch besser heraus.
Wenn ich ein nicht zugelassenes Finanzprodukt zeichnen will, was zum Teufel geht das den Staat an? Der Staat sollte sich mal um die Entlassung von der Hälfte der "Staatsdiener" kümmern, sich auf seine Kernaufgaben beschränken etc. Dafür diese Energie einzusetzen wäre sinnvoll und kostensparend.
Herrgott, wie stumpfsinnig können Menschen nur sein!
Gruß Karin |
|
| Nach oben |
|
|
ffbkdavid User gebannt
Anmeldungsdatum: 31.08.2003 Beiträge: 1467 Wohnort: Schweiz
|
Verfasst am: 7.Nov 2005 19:52 Titel: "investoren" mit besonderem anforderungsprofil out |
|
|
"... Wenn ich ein nicht zugelassenes Finanzprodukt zeichnen will, was zum Teufel geht das den Staat an? ..."
das heer der naivlinge, die nicht einsehen wollen, dass sie VOR SICH SELBST geschützt werden müssen, wird ständig grösser... herzlich willkommen!
werde gelegentlich anregen, dass man all den beratungsresistenten und doofnüssen, die nicht einmal merken, wie sie abgezockt werden, ein spezielles forum zur verfügung stellt... wird ganz einfach zu "managen" sein, weil alle postings gleichlauten werden:
"... habe bei mambo-jambo ltd. meine ersparnisse angelegt mit einer garantie der bank of salem melchizedek ltd... nun erhalte ich seit einigen wochen meine fest zugesagte rendite von 30% pro tag nicht mehr. - ist mein investment in gefahr? ..."
wirklich beeindruckend, karin, wie sie sich hier darstellen¨
ffbkdavid |
|
| Nach oben |
|
|
sydorle Specialist
Anmeldungsdatum: 15.12.2003 Beiträge: 227 Wohnort: GB / E / D
|
Verfasst am: 7.Nov 2005 21:52 Titel: Dummbeutel |
|
|
diese Sichtweise erinnert an die unsäglichen Auswürfe eines Franz-Josef Strauss, der auch schon mal die Freiheiten der Bürger im Inneren notfalls mit der Maschinenpistole (gegen eben diese) schützen wollte. Im Hausgebrauch sagt man auch: "das Kind mit dem Bade ausschütten"
Welche Arroganz und unsägliche Ignoranz spricht aus derartiger Äußerung: ein Piesepampel will MICH vor MIR SELBST schützen!
Genau an solchem Leuten geht unser/e Volk/swirtschaft vor die Hunde. Und dabei fühlen sie sich noch in Recht.
Bin ich froh, dass ich dieser Beamtendiktatur nicht mehr ausgeliefert bin! Ihr kriegt mich mit eurem Gut-gemenschele nicht klein.
Gruß Karin |
|
| Nach oben |
|
|
fon5656 Newbie
Anmeldungsdatum: 13.06.2005 Beiträge: 13
|
Verfasst am: 8.Nov 2005 8:48 Titel: |
|
|
Laut der Ulmer Polizei soll ein Anleger sein Geld nicht erhalten haben und Anzeige gegen die Firma erstattet haben. In Herr J... letztes Schreiben sollen die Behörden wegen verdacht der Geldwäsche ermittelt haben???
Sehr merkwürdig?? Wer weiss noch was konkretes?? |
|
| Nach oben |
|
|
Timberwolf Newbie
Anmeldungsdatum: 23.06.2005 Beiträge: 13
|
Verfasst am: 8.Nov 2005 12:32 Titel: |
|
|
| Berater1 hat folgendes geschrieben:: |
| Kann die Aussage von Timberwolf nur bestätigen. Habe gerade mit dem Büro in Ulm telefoniert, der Mikonverantwortliche soll sich in U-Haft befinden. Aber wo, in Ulm oder der Schweiz? |
Zur Zeit sitzt H. Jaufmann in der Schweiz in U-Haft.
Überführung nach Deutschland beantragt.
Auch wir wurden bereits informiert, dass wir von der Kripo Ulm einen Fragebaogenzugeschickt bekämen. |
|
| Nach oben |
|
|
miecon Newbie
Anmeldungsdatum: 08.11.2005 Beiträge: 17
|
Verfasst am: 8.Nov 2005 13:40 Titel: |
|
|
| den Herrn J. braucht man nicht suchen, den kann man sogar besuchen in der U-Haft. Die SA versendet jetzt Fragebögen an vermeintlich geschädigte Anleger per Post. Nach Auswertung der Rückläufer wird man wissen, ob sich J. eines Vergehens schuldig gemacht hat. Mit dieser Aktion stellt sich die SA ein Armutszeugnis aus. Die Jungs wissen nicht mehr weiter, wissen nicht, wie man dem Uwe beikommen kann. Nun hoffen die auf unbedachte Äußerungen in den Fragebögen. Die kriegen die aber nicht, ist doch wohl klar. Dann läuft der Uwe schon bald wieder frei rum und ALLES GEHT WEITER SEINEN GEREGELTEN GANG, als sei nichts geschehen. Leute, unterstützt die Fragebogenaktion und gebt die richtigen Antworten. Einen größeren Gefallen konnten uns die Kumpels von der SA gar nicht tun. Die kriegen jetzt die Antworten, die der Uwe braucht. Anwalt ist unbekannt; die Fragebogenaktion muß koordiniert ablaufen, dann kann dem Uwe nix passieren. |
|
| Nach oben |
|
|
miecon Newbie
Anmeldungsdatum: 08.11.2005 Beiträge: 17
|
Verfasst am: 8.Nov 2005 17:05 Titel: |
|
|
neueste Meldung:
lt. SA stehen noch von verschiedenen Banken die Antworten aus. Es kann daher nicht gesagt werden, ob noch Gelder vorhanden sind. Alle bekannten Konten sind beschlagnahmt.
Von der Fragebogenauswertung der Rückläufer wird alles abhängen. Wer gar nichts sagt, kann auch nichts falsch antworten, und wer was sagt, muß natürlich richtig antworten, und zwar so, wie uns Uwe das braucht. |
|
| Nach oben |
|
|
Belial7 Newbie
Anmeldungsdatum: 23.10.2004 Beiträge: 20
|
Verfasst am: 8.Nov 2005 17:06 Titel: |
|
|
Hallo!
Ich kann mich dem user miecon nur anschliesen.
Die Auszahlungen wurden immer ordnungsgemäß durchgeführt.
Ich hoffe, dass es bald weiter geht. |
|
| Nach oben |
|
|
Berater1 Newbie
Anmeldungsdatum: 07.11.2005 Beiträge: 14
|
Verfasst am: 8.Nov 2005 18:22 Titel: |
|
|
| wir hoffen Alle das es weiter geht, nur welche gemeinsamen Angaben tragen zu unser Aller Wohl bei? Hat da miecon auch eine konkrete Idee? |
|
| Nach oben |
|
|
miecon Newbie
Anmeldungsdatum: 08.11.2005 Beiträge: 17
|
Verfasst am: 8.Nov 2005 18:28 Titel: |
|
|
- wenn die letzten Beiträge im Forum befolgt werden, dürfte alles paletti sein.
- wenn die Investsumme bereits im Anschreiben richtig genannt ist, können alle weiteren Fragen, wenn überhaupt, wahrheitsgemäß so beantwortet werden, daß keine Anklage erhoben werden braucht. Dann kann die segensreiche Tätigkeit des U.J. weiterlaufen.
- Unregelmäßigkeiten oder auch nur damit in Verbindung stehende Vermutungen entbehren bisher jeder Grundlage. Konkret ist kein Fall von nachgewiesenem Betrug bekannt. Vermutlich nur unbegründete Verdachtsmomente binden unnötig erhebliche Kapazitäten bei den Ermittlungsbehörden. Die beißen sich an sowas fest und wollen obsiegen. Derweil treiben wirkliche Betrüger unbehelligt ihr schändliches Handwerk weiter. Für deren Ergreifung fehlen so die Kapazitäten.
Deutschland, Deutschland, alles Gute . . . . |
|
| Nach oben |
|
|
miecon Newbie
Anmeldungsdatum: 08.11.2005 Beiträge: 17
|
Verfasst am: 8.Nov 2005 19:53 Titel: |
|
|
wichtige Ergänzung:
solange der Vorgang nicht bei der Staatsanwaltschaft in Bearbeitung ist -- und das scheint hier nach genauem Studium des Briefkopfes vom Fragebogenanschreiben der Fall zu sein -- handelt es sich lediglich um Vorermittlungen, die als Ergebnis einen Beschuldigten hervorbringen sollen. Den will man dann der Staatsanwaltschaft präsentieren. Ob das tatsächlich U.J. sein wird, hängt natürlich ganz wesentlich von dem Auswertungsergebnis der Fragebogen-Rückläufer ab. Wenn es aber keine Rückläufer gibt, gibt es auch nichts auszuwerten. Eine Verpflichtung zur Rücksendung der Fragebögen besteht mangels einer dazu weder im Anschreiben noch im Fragebogen ergangenen Belehrungsformel nicht. |
|
| Nach oben |
|
|
Ismael Newbie
Anmeldungsdatum: 07.11.2005 Beiträge: 34
|
Verfasst am: 8.Nov 2005 21:09 Titel: Ermittlungsverfahren gegen die Micona |
|
|
Hallo an alle, ich bin seit Januar Investor bei der Micona.
Mit dem Projekt Maximum, versuchte meines erachtens Herr U.J. das ganze Geld dort rein zu bringen. Ich hoffe dass wir die Auszahlung noch bekommen werden..waere fast zu Schoen. Ich habe das Formular ausgefüllt und die ueber 30 Mails ausgedruckt und an die Kripo Ulm gesendet. Nur so kommen wir auf unser Geld. Die Micona hat zwei Mal , zwar mit Verspätung aber korrekt ausbezahlt. Faellig ist nur die sehr grosse Auszahlung des Maximum Projektes ab Okotber...
Bitte schreibt mir um Gedanken auszutauschen auf:
[E-Mail anzeigen] |
|
| Nach oben |
|
|
miecon Newbie
Anmeldungsdatum: 08.11.2005 Beiträge: 17
|
Verfasst am: 9.Nov 2005 1:31 Titel: Re: Ermittlungsverfahren gegen die Micona |
|
|
dann ist ja wohl die wichtigste (letzte) Frage in dem Fragebogen, ob Sie sich betrügerisch geschädigt fühlen, logischerweise und wahrheitsgemäß verneint ? Jede andere Antwort wäre unlogisch und ungeheuerlich.
Der von Ihnen geschilderte Sachstand dürfte auf alle Investoren zutreffen, weshalb die Antwort auf die letzte und wichtigste Frage nur "NEIN" lauten KANN.
Wer es denn nicht lassen kann und den Fragebogen unbedingt ausgefüllt zurückschicken will, der soll wissen, welche Lawine er lostritt, wenn die wichtigste (letzte) Frage anderslautend als mit NEIN beantwortet ist. Steht dort "JA", so muß der Beschuldigte sich erst gegen diese ungeheuerliche Anschuldigung zur Wehr setzen. Das kann zwar gelingen, kostet aber unnötig Zeit, und Zeit ist in diesem Geschäft alles, vor allem Geld. Auf jedes "JA" kann eine Vorladung zur zeugenschaftlichen Vernehmung mit vorschriftsmäßiger strafprozessualer Belehrungsformel folgen, und dann folgt eine sternförmige Anreise aller JA-sager nach Ulm.
Bekanntlich haben Rechtsanwälte das Recht auf Akteneinsicht. Der Uwe kennt auf diesem Wege alsbald alle Namen derjenigen, die ihn belastet haben, und wird, logischerweise, wenn die Anschuldigungen unwahr sind, entsprechend zu reagieren wissen. Möglicherweise sollten gerade die Auszahlungen --- freilich mit geringfügiger Verspätung wegen der urplötzlich erforderlich gewordenen Sitzverlegung --- gestartet werden und nur seine Verhaftung hat dies verhindert. Dies mag ein jeder für sich bedenken.
Auf Grundlage des geschilderten Sachverhalts kann wie folgt summarisch geantwortet werden:
Niemand ist verpflichtet, Angaben zu diesem Zeitpunkt zu machen. Erst, wenn eine Ladung mit Belehrung vorliegt, muß zu dem Termin erschienen werden (sonst können Sie vorgeführt und für die entstanden Kosten in Anspruch genommen werden). Bei dem Termin muß die Wahrheit gesagt werden.
Beachten Sie: Eventuell besteht ein Auskunftsverweigerungsrecht nach dem folgenden § 55 StPO (s.u.).
§ 55
(1) Jeder Zeuge kann die Auskunft auf solche Fragen verweigern, deren Beantwortung ihm selbst oder einem der in § 52 Abs. 1 bezeichneten Angehörigen die Gefahr zuziehen würde, wegen einer Straftat oder einer Ordnungswidrigkeit verfolgt zu werden.
(2) Der Zeuge ist über sein Recht zur Verweigerung der Auskunft zu belehren.
Ich hoffe, daß jetzt alle Unklarheiten beseitigt sind.
Nervenstärke bleibt angesagt, bis der Beschuldigte unbescholten frei ist und seine segensreiche Tätigkeit fortsetzen kann mind. für all jene, die ihn nicht ungerechtfertigterweise belastet haben. Die 30 Mails dürften nicht als belastend eingestuft werden können, die schildern ohnehin nur den organisatorischen Ablauf, es sei denn, daß dies individueller Mailverkehr war mit abweichenden Zusicherungen. Solche Offenbarungen wollen so gar nicht zu dem alles entscheidenden "NEIN" auf die letzte Frage passen, sie sind überflüssig und entbehrlich.
Außerdem, ---- die Investitionsentscheidung hat ein jeder für sich selbst getroffen, BEVOR er die 30 Mails kannte.
miecon |
|
| Nach oben |
|
|
Ismael Newbie
Anmeldungsdatum: 07.11.2005 Beiträge: 34
|
Verfasst am: 9.Nov 2005 8:03 Titel: |
|
|
Genau miecon,
ich habe den Fragebogen wahrheitsgetreu geschrieben. Es gab KEINEN Betrug bis jetzt. Die Auszahlung erfolgte mit Verspaetung aber sie Erfolgte korrekt. U.J. gab mir sogar ein Bonus von 10% wegen der Verspaetung. Bis jetzt lief alles Bestens. Die Auszahlung Maximum und FO ist noch offen. |
|
| Nach oben |
|
|
fon5656 Newbie
Anmeldungsdatum: 13.06.2005 Beiträge: 13
|
Verfasst am: 9.Nov 2005 8:57 Titel: |
|
|
Hi Miecon,
ich bin seit Nov. 2004 Investor bei Micona. Bisher habe ich alle Auszahlungen zu meiner Zufriedenheit erhalten. Naturlich habe ich auch großes Vertrauen zu Herrn Jaufmann, sonst hätte ich nicht immer wieder Geld investiert. Jetzt bin ich aber verunsichert. Konnte und hatte er wirklich vor uns die Gelder für MAXIMUM u FO zu zahlen? Ich hoffe Du hast Recht. Oder war es ein art Schneeball System? Der Polizei in Ulm war er bereits Bekannt und hätte am 4.11. vor Gericht erscheinen sollen. Angeblich wegen eine Betrügerische Internet Sache aus der Vergangenheit. Er soll auch in Mietverzug für das Büro in Ulm gewesen sein.
Was ist die Wahrheit? Ich hoffe er ist unschuldig und er die Arbeit bald wieder aufnehmen kann.
Fon5656 |
|
| Nach oben |
|
|
earnsmart Newbie
Anmeldungsdatum: 15.01.2005 Beiträge: 9
|
Verfasst am: 9.Nov 2005 13:27 Titel: Die macht der Banken! |
|
|
Es ist doch wohl unglaublich, dass Banken (im Falle Mikona die Commerzbank) bei Transfers von höheren geldbeträgen aus dem Ausland (hier Schweiz) die eigenen Kunden wegen des Verdachts auf Geldwäsche anzeigt. Man sollte eigentlich sofort alle Konten bei Banken kündigen und seine Zahlungen per Postüberweisung tätigen oder bar bei Banken einzahlen.
Ich kenne einen ganz ähnlichen Fall eines super funktionierenden Programmes aus der Schweiz, das ebenfalls durch eine Anzeige der eigenen Hausbank in Deutschland wegen dem Geldwäscheparagraphen aus dem Verkehr gezogen wurde. Bis zu den Ermittlungen der STA lief das Programm knapp 2 Jahre einwandfrei mit pünktlichen Auszahlungen.
Nach der beschlagnahme der Konten lief natürlich gar nichts mehr und die Kunden wurden von der STA angeschrieben.... und siehe da, viele Kunden fühlten sich auf einmal betrogen und erstatteten Anzeige.
Ich kann nur hoffen, dass die Kunden von Mikona fair sind und entweder den Fragebogen links liegen lassen (oder Ablage Papierkorb) oder die letzte Frage, ob sie sich geschädigt oder betrogen fühlen mit NEIN beantworten. Ansonsten nimmt alles seinen Lauf und es wird mit einer mehrjährigen verurteilung zu rechnen sein. |
|
| Nach oben |
|
|
global-services Specialist
Anmeldungsdatum: 12.04.2004 Beiträge: 123
|
Verfasst am: 9.Nov 2005 13:38 Titel: |
|
|
Hallo miecon,
ich bitte um persönliche Kontaktaufnahme.
Meine e-mail: [E-Mail anzeigen]
Manche von uns erinnern sich an Rudi Herbst zurück.
Er zahlte 100% per anno und hat nicht einen einzigen Anleger geschädigt.
Trotzdem - bzw. gerade deswegen - wurde er verhaftet und die Staatsanwaltschaft verschickte Fragebögen an die "Geschädigten".
Das Vorgehen der Staatsmacht ist immer dasselbe:
Der Initiator wird verhaftet, seine Konten gesperrt.
Er kann nicht mehr auszahlen und nicht mehr kommunizieren.
Dadurch entsteht den Anlegern ein Schaden.
Nun soll der Anleger noch den Strick liefern, mit dem der Initiator gehängt wird. |
|
| Nach oben |
|
|
Ismael Newbie
Anmeldungsdatum: 07.11.2005 Beiträge: 34
|
Verfasst am: 9.Nov 2005 13:42 Titel: Fragebogen |
|
|
Hier stellt sich die frage ..wieso sollen wir den fragebogen nicht ausfuellen? wenn alle es wahrheitsgetreu machen sehe ich ja kein problem dass alles bestens laufen wird... wenn die polizei viele fragebogen bekommt mit korrekten antworten dann sollte alles einen guten ende finden... was nun wenn das geld wirklich weg ist?ich moechte nicht daran eine minute verschwenden..dass waere jammerschade....
der fragebogen habe ich immer noch nicht geschickt..... |
|
| Nach oben |
|
|
miecon Newbie
Anmeldungsdatum: 08.11.2005 Beiträge: 17
|
Verfasst am: 9.Nov 2005 13:42 Titel: |
|
|
| fon5656 hat folgendes geschrieben:: |
Hi Miecon,
Der Polizei in Ulm war er bereits Bekannt und hätte am 4.11. vor Gericht erscheinen sollen. |
Den Gerichtstermin konnte J. nicht wahrnehmen, weil er nach hiesigem Kenntnisstand bereits am 28.10.05 morgens in U-Haft kam.
Zu der von Ihnen erwähnten angeblich betrügerischen Internet Sache aus der Vergangenheit sollte hier und jetzt Roß und Reiter genannt werden. Geschieht dies nicht, sollte das mind. mit einem Ausdruck des Bedauerns zurückgenommen werden. Unbewiesenen Anwürfen öffentlich ausgesetzt zu sein, ist doch ganz gewiß auch nicht Ihr Ding. Also bitte, nennen Sie Roß und Reiter oder nehmen Sie es zurück. Nach hierzulande gültiger und in aller Welt vorbildlicher Rechtssprechung und - ordnung ist ein Beschuldigter erst --- rechtskräftig --- zu verurteilen bei zweifelsfrei erwiesener
Tatbestandsmäßigkeit
Rechtswidrigkeit und
Schuldhaftigkeit, d.h., er muß mind. schuldhaft gehandelt haben.
Fehlt auch nur 1 dieser drei Mermale, darf er nicht verurteilt werden und ist unverzüglich auf freien Fuß zu setzen.
100 000 sende sind heute im Mietverzug, das ist hierzulande normal (leider). Können Sie diesen Anwurf ebenfalls nicht beweisen, gilt das oben gesagte. Überhaupt sollte man nur --- wenn es denn unbedingt sein muß --- nur Anschuldigungen veröffentlichen, die man auch beweisen kann. Der Schuß kann sonst nach hinten los gehen.
Herr Uwe Jaufmann bleibt solange unbescholten, bis er nicht nur aufgrund der o.g. drei Tatbestandsmerkmale verurteilt ist, sondern solange, bis das Urteil auch tatsächlich rechtskräftig ist. Erst dann kann man mit Fingern auf ihn zeigen. Solange ist und bleibt er ein Ehrenmann, wie das ein jeder von sich selbst ja auch gern behaupten möchte.
Und nun nochmal zu den Fragebögen:
Wegen fehlender Belehrungsformel weder im Fragebogen noch im Anschreiben hat das ganze den Charakter einer mINI - Volksbefragung, freilich bei einer handverlesenen Klientel. An so einer Befragung kann man teilnehmen oder auch nicht, ohne irgendwelche Konsequenzen.
Dem bisher unbescholtenen Herrn Uwe Jaufmann kann jeder dieser handverlesenen Fragebogenempfänger ganz schnell in die nicht nur für ihn ersehnte Freiheit verhelfen mit wahrheitsgemäßer Beantwortung vor allem der letzten Frage (s. dazu den Beitrag miecon vom 08.11. 11:31 pm) oder, wem auch das zu lästig ist, mit dem Papierkorb. Bei Eingang evtl. weiterer diesbezüglicher Hilfeschreie eines KHK, denen man --- warum eigentlich --- erlegen ist, hat man immer noch die freie Auswahl, ob man bei der den Fragebogen absendenden Stelle (also bei diesem KHK) oder nur vor der Staatsanwaltschaft bzw. einem Richter aussagen will. Diese Rechte gehören auch zu unserem vortrefflichem Rechtssystem. Für letztere, und wirklich nur für letztere soll man sich dann entscheiden, wenn überhaupt. Solange es sich nicht um eine Ladung oder Vorladung handelt, braucht man sich eigentlich überhaupt nicht zu äußern. Wer nix sacht, kann auch nix falsches sagen, obwohl die Wahrheit und nichts als die Wahrheit Herrn Jaufmann schon zu seiner unverzüglichen Freilassung gereichen dürfte.
Schon bald dürfte dann der KHK nicht mehr der zuständige Sachbearbeiter sein, sondern die zuständige StA. Anhand der dann in der Akte vorliegenden --- wenigen oder auch vielen --- selbstverständlich wahrheitsgemäß beantworteten (vor allem die letzte Frage) Fragebögen wird die StA sehr schnell erkennen, daß die drei o.g. Tatbestandsmerkmale nicht auf den unbescholtenen Herrn Uwe Jaufmann zutreffen und ihn unverzüglich freilassen müssen (evtl. mit Auflagen, Kaution etc.).
Jeder handverlesene Fragebogenempfänger möge nun prüfen, ob er überhaupt eine Briefmarke im Haus hat oder noch ausreichen Platz im Papierkorb.
miecon |
|
| Nach oben |
|
|
|
|
|
|
|
|
Sie können keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Sie können auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Sie können an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
|
|
Powered by phpBB © phpBB Group
|
|
|
|