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NicStic AG

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Struckischreck
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Anmeldungsdatum: 27.04.2005
Beiträge: 2112
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 26.Sep 2008 14:02    Titel: Antworten mit Zitat

GoMoPa hat folgendes geschrieben::
All dies hätten die Verantwortlichen bei der ZKB leicht einsehen können, hätten sie beispielsweise das elektronische Firmenregister Teledata konsultiert.


... oder das Internetforum www.gomopa.net beispielsweise. Is nur so'n Tipp am Rande.

Struckischreck
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Fresh29
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Anmeldungsdatum: 05.08.2005
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 30.Sep 2008 8:59    Titel: NicStic - die Nachfolgefirma James Denverson Antworten mit Zitat

Mittlerweile ist James Denverson aufgestellt wie ehemals die NicStic.
Mit Michael Lothar Berresheim und Heinz Piroth in den Hauptrollen.
Piroths NicStic International hält offensichtlich 20 Mio. Aktien der James Denverson.
Denverson hat allerdings 150 Mio. autorisierte Aktien. Neue Papiere können praktisch ohne Ende gedruckt werden. Das zum Thema Verwässerung!
Täglich werden ein paar Investoren gesucht. Es stehen ja jeden Tag ein paar Investoren auf!

Wirkliche Fragen zu Denverson:
- Wer führt den "Laden" wirklich operativ?
- Wer ist für die Entwicklung der Produkte verantwortlich?
- Wer ist für die Entwicklung der Firma verantwortlich?
- Wo ist das Produkt? Funktioniert es tatsächlich?
- Wann kann eine Serienfertigung erfolgen?

Die Informationen bei Denverson kreisen immer nur um Finanzen, Börsengang. Wird damit bewusst vom Produkt abgelenkt?

Grund für die Liquidation (später Konkurs!) der NicStic war ja die Tatsache, dass bei NicStic nicht die Produkteentwicklung sondern der Verkauf von Aktien im Vordergrund stand. Ist das bei James Denverson nicht auch so?
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french51
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Anmeldungsdatum: 26.03.2006
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 7.Okt 2008 14:06    Titel: NicStic-Beirat Rudolf Goebel, Welgesheim Antworten mit Zitat

Zitat:
Dazu einige Worte aus seiner Vita:

• Goebel war Teilhaber der Fonds Management by Portofeuille GmbH in Wiesbaden. In dieser Gesellschaften waren auch Gerd Fischer (Halbbruder von Heinz Pirotz, Uwe von Carnap (Schwager von Piroth). Piroth selbst verkehrte da ebenfalls. Die Gesellschaft wurde später umbenannt in Vereinte Privatvermögen GmbH und residierte an der Wilhelmstrasse 58a, Wiesbaden. Da wurden sehr viele Aktien der Kebab USA vertrieben.
• Nachweislich aus der Zeit seit 2001 (vermutlich aber schon früher) bestehen auch Kontakte zu Michael Lothar Berresheim und Beate Christine Müller.
• An gleicher Stelle war auch die Trend Systeme IT GmbH. Von der Wilhelmstrasse aus wurde Schneeballsystem GWF (Game without frontiers) betrieben. Siehe auch: www.transgallaxys.com/~beo/gwf/erstes_urteil.htm. Bei diesem Spiel hat Rudolf Goebel – oh Wunder – den ersten Preis gewonnen. Ein Einfamilienhaus.
• Bei NicStic war Herr Goebel im Beirat.
• Bei der Jackpot System Tipp AG Corp., Farmington / Utah war Goebel Mitgründer. Jackpot ist seit 2006/2007 insolvent. Sie teilte den Briefkasten mit der Metropolitan Worldwide (heute Swan Group of Companies) resp. der Bel Air International (heute James Denverson). Aus der Jackpot ging die Swiss Chillmi AG hervor.
• Bei Swiss Chillmi war Rudolf Goebel grosser Aktionär.


Goebel wurde mal präsentiert als Speerspitze für eine Staatshaftungsklage gegen die Schweiz. So eine Art Musterprozess.
Scheinbar sind aber diese Aktivitäten zum Erliegen gekommen.
Goebel engagiert sich daher jetzt als Director bei der James Denverson.
Was kann er da wohl gewinnen??
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fredy61
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 10.Okt 2008 7:35    Titel: Nicstic International AG - Heinz Piroth - Aktionärsbrief Antworten mit Zitat

fredy61 hat folgendes geschrieben::
Von GOMOPA
Zitat:
(pressebox) Hamburg, 04.01.2008 - Wie bereits bekannt, hat die Eidgenössische Bankenkommission Ende August 07 die Liquidation der NicStic AG und weiteren zu dieser Gruppe zugerechneten Firmen angeordnet. Seit dem 1. Oktober 2007 ist dieses Urteil auch rechtskräftig. Somit schien das Ende der Firma besiegelt zu sein. Selbstverständlich betrachten sich die in diese Untersuchungen einbezogenen Personen als absolut unschuldig und beschweren sich bei jeder sich bietenden Möglichkeit über die Willkür der EBK und bezeugen ihre ach so heren Absichten.

So wurde im Forum www.gomopa.net eine Pressemeldung vorab eingestellt welche den gebeutelten NicStic- Aktionären neue Hoffnung geben sollte. Darin lässt Heinz Piroth – der Erfinder dieser leider nie in Serie produzierten „Wunder-Zigarette“ - verlauten, die Vorgänge um die NicStic AG angeblich nochmals von einer internationalen Anwaltskanzlei gründlich prüfen und durchleuchten zu lassen. Zitat Piroth:“ Inzwischen zeichnen sich hochinteressante Ergebnisse und Sichtweisen seitens der Fachanwälte ab, die wir in Kürze darstellen werden“

Hierbei geht es Herrn Piroth natürlich nicht vordringlich um die eigene Reputation, sondern einzig und allein um das Wohl der NicStic-Aktionäre…

Na, da hätten sich die Damen und Herren doch wohl besser bereits früher um das „Wohl der Aktionäre“ gekümmert. Gemäss Verfügung der EBK über die NicStic übte die Unternehmung vor dem 30. Juni 2006 nämlich keine operative Tätigkeit aus. Dies obwohl den Investoren genau mit diesem Argument, sprich der Entwicklung und Produktion der rauchlosen Zigarette Aktien angedreht wurden und hiermit massig Geld eingesammelt wurde. Dieses Kapital diente aber offenbar nicht der Entwicklung und Produktion der Zigarette, sondern zur persönlichen Bereicherung einiger Protagonisten. Nach Abzug der Unsummen von Provisionen welche man ja auch noch den Drückerkolonnen innerhalb des Firmengeflechts für den durchaus erfolgreichen Aktienverkauf zugestehen musste, versteht sich. Immerhin, so war in der Berner Zeitung zu lesen, sollen die Anleger welche den Versprechungen und Ankündigungen der Nic-Stic-Gruppe aufgesessen sind ca. CHF 300 Mio. verloren haben. Wahrlich kein Pappenstiel.

Obwohl die Markteinführung bereits für 2005 angekündigt wurde, passierte bis zur verfügten Liquidation der Firmen in dieser Hinsicht also recht wenig. Auf Veranstaltungen wurden anstatt des Produktes lediglich Aktien an den interessierten Investor – nebst dem Einsammeln von Adressen, man kann ja nie wissen wann man die noch gebrauchen kann für zukünftige „Projekte“ - gebracht und die von den Telefonverkäufern in Aussicht gestellten Gewinne – trotz offensichtlich nie vorhandenem serienreifen Produkt – wurden von Kritikern als höchst unrealistisch und unseriös bezeichnet. Zu Recht wie sich ja letztlich herausstellte...

Die Geschichte von NicStic war schlussendlich auch immer begleitet von Übernahmenankündigungen und unterzeichneten Absichtserklärungen welche dann wieder platzten und sich in der Folge Rechtsstreitigkeiten entwickelten. Interessanterweise tauchten auf dem Markt der „rauchlosen Zigarette“ plötzlich neue Firmen mit ehemaligen NicStic-Weggefährten auf. Und jeder dieser neuen alten Rauchlos-Protagonisten nimmt für sich in Anspruch demnächst das Produkt in serienreife auf den Markt bringen zu können. Wenn da bloss die EBK nicht wieder einen Strich durch die Rechnung macht! Parallel dazu entwickelte sich eine regelrechte Schlammschlacht zwischen verschiedenen Beteiligten, da sich offenbar jeder vom anderen betrogen und über den Tisch gezogen fühlt, wie man bei GoMoPa ebenfalls ausführlich lesen kann. Dabei geht es, neben verletztem Stolz und Eitelkeiten, natürlich vor allem um Geld. Und um seine Rechte samt Gerechtigkeit zu erlangen greift man zu allen erdenklichen Mitteln und scheut vor (fast) nichts zurück. Wahrlich eine amüsante Geschichte und durchaus lesenswert.

So wird sich denn höchstwahrscheinlich auch dieses Räuchlein der NicStic wieder in Luft auflösen, denn wer die Verfügung der EBK gelesen hat mit samt der Auflistung der Verflechtungen und beteiligten Personen, dem ist klar was da innerhalb dieser Gruppe gelaufen ist und der eigentliche Geschäftszweck war. Und mit rauchloser Zigarette hat das lediglich am Rande zu tun, das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche…


und heute Nicstic International AG:

Zitat:
1
Inoffizielle Aktionärsorientierung zur NicStic AG i.L.

Mainz, im September 2008

Sehr geehrter NicStic-Aktionär,
sehr geehrte NicStic-Aktionärin,

zunächst einmal möchte ich Sie bitten, die Verzögerungen der vergangenen Monate zu entschuldigen. Doch dieser Sommer war für uns, wie es im Zeitungs-Jargon heisst, beileibe keine „Saure-Gurken-Zeit“. Die Gruppe unserer Unternehmungen und vor allem einzelne Personen bis in privateste Bereiche (und damit auch die James Denverson Corp.) wurden in den vergangenen Wochen und Monaten Opfer von gezielten und verleumderischen Stalker-Attacken im Internet. Dies hatte zu erheblichen Verunsicherungen unter den Mitarbeitern, Geschäftspartnern, den Aktionären, interessierten Investoren und bei Banken geführt.
Die Aufforderungen zum Inkassoauftrag um den NicStic Aktionären ihr Geld zu beschaffen führte in einzelnen Fällen durch diesen Aufruf wiederum zu einigen Geld Verlusten, bei einigen unseren Aktionären die auf diese Falle hereingefallen sind. Auch hier wurden die Behörden entsprechend informiert und Anzeige erstattet. Deshalb warne ich nochmals davor, machen Sie keine Bargeschäft mit irgendwelchen unbekannten Inkasso-Personen, dies kann nicht seriös sein. Wir werden schon bald in der Sache NicStic Klage einreichen.
Vertrauen Sie bitte nicht den unbekannten Anrufern. Sichern Sie sich bei uns ab. Es kostet nur einen Anruf!
Durch eine konzertierte Aktion von Management und Hauptaktionär SWAN Group of Companies, Inc. in Zusammenarbeit mit den Behörden in Deutschland, der Schweiz und den USA gegen die Initiatoren dieser unbegründeten Verdächtigungen und geschäftsschädigenden Beschuldigungen ist es gelungen, die Gesamtsituation wieder zu
stabilisieren und neues Vertrauen bei Aktionären und Partnern aufzubauen. Führende Mitarbeiter der Gesellschaften haben in der jüngsten Vergangenheit sehr eng mit den Behörden und Gerichten kooperiert, die ersten Ergebnisse werden sehr bald veröffentlicht
werden. Jedoch haben diese (Gegen-)Aktionen viel Kraft und Nerven gekostet sowie immenses Arbeitspotential gebunden.
Wahrlich kein erholsamer Sommer. Dennoch schauen wir ausgesprochen optimistisch in die Zukunft, denn in den rechtlichen Auseinandersetzungen zeichnen sich, wie schon gesagt,
positive Ergebnisse ab und gerade ich persönlich registriere an den Reaktionen von außen, dass uns eine Welle frischen Vertrauens entgegenströmt. Besonders in den Verfahren gegen den ursächlichen Hauptinitiator und „Strippenzieher“ aller Verleumdungsaktionen, Herrn Beat Bütler aus Luzern, zeichnen sich die ersten Erfolge vor
den Schranken der Gerichte ab. Zudem rücken strafrechtlich relevante Handlungsweisen des Herrn Bütler immer mehr in den Mittelpunkt. Sei es in der Zusammenarbeit mit Konkurrenzunternehmen im Markt der rauchfreien Zigaretten oder auch im Innenverhältnis mit den von der EBK eingesetzten Beamten, all dies wird zukünftig zu dokumentieren sein.
Die Vermutung strafrechtlicher Relevanz richtet sich selbstverständlicher gleichermaßen gegen den letzten handelnden Verwaltungsrat als auch die eingesetzten Beamten der EBK, unter Umständen sogar gemeinschaftlich.
Der Grundschaden entstand schließlich im Herbst 2006, weil die geplante und bereits eingeleitete Kapitalerhöhung – die Mittel lagen ja zu diesem Zeitpunkt bereits bereit! – nicht zustande kam. Und dies, weil Herr Dr. Weltert, handelnd im Auftrag der EBK rund 5,7 Millionen Aktien der Großaktionärin Sylvia Piroth beschlagnahmt hatte. Dies wäre ihm im
Zweifelsfalle sogar noch rechtlich vertretbar. Jedoch hätte er niemals – und dies auch noch gegen eine ausdrückliche Willenserklärung der Inhaberin der Aktien – mit diesem Aktienpaket der NicStic auf der entscheidenden Verwaltungsratssitzung ein Stimmrecht ausüben gegen die Interessen und Weisungen der Aktieninhaberin dürfen. Diese
Handlungsweise war schlicht illegal. Welches schlussendlich den Anfang vom Ende der NicStic bedeutete. Zumindest nahm der EBK-Beauftragte hier wissentlich den Untergang eines Unternehmens in Kauf, wenn nicht u.
U. sogar vorsätzliches Handeln zum Tragen gekommen sein könnte. Durch sein Handeln wurde auch eine rechtliche Situation geschaffen, welche die NicStic AG in eine Schadensersatzpflicht gebracht hatte. Dies ging nur zu verhindern, wenn die Gesellschaft aufgelöst wird. Deshalb gehen wir davon aus, dass basierend aus deliktischer Handlung der
Verursacher des Schadens - hier Dr. Weltert - ein Schadensersatz rechtfertigt und Klage geboten ist. Inwieweit hier die ehemalige Verwaltungsräte und die Mitarbeiter der EBK – und dieser
Verdacht hatte sich ja bereits aufgedrängt – zusammengewirkt haben, wird in der nahen Zukunft noch zu klären sein. Und eben diese Klärung strafrechtlich relevanter Verhaltensweisen, von welcher Seite auch immer, steht aktuell im Vordergrund bei der Aufarbeitung im Sinne eines Gesamtüberblicks aller Vorgänge durch unsere Anwälte. Dann
soll zeitnah, etwa in den nächsten sechs Wochen, über Wege und Form der einzelnen Klagen koordiniert entschieden werden. Fest steht, dass die Personen und die EBK Beauftragte Pfister Ineichen unter Anwendung der Verfügung gegen die Rechte des höchstens Organes – die Aktionäre- verstoßen haben und den Aktionären die Möglichkeit genommen haben,
selbst darüber zu entscheiden was mit den Patenten geschieht.
Wenn der Vorwurf stimmt, dass der letzte Verwaltungsrat um Herrn Hansjörg Gutknecht Dr.Georg Falerlegger und Walter Kälin, dass diese Herrn das NicStic Patent zu einem Bruchteil des Wertes erworben haben und dass die Kaufsumme von 30 bis 50.000 Franken stimmen würde, so haben Sie aus Sicht unserer Rechtsberater eine Untreue im Sinne des
Auftrages begangen. Auf diese Weise könnten ca. 800 Aktionäre um ihre Werte betrogen worden sein, dieses möglicherweise unter Mithilfe der EBK beauftragten Frau Dr. Pfister-Ineichen. Wie ist es denn möglich, dass der Verwaltungsrat einer von der EBK belegten Verfügung den größten Wert aus der aufgelösten Gesellschaft zieht und die 800 Aktionäre
gehen leer aus?
Und genau diese Verwaltungsräte gehen dann auf einen Finanzrundreise um die gleichen Aktionäre nochmals zur Kasse zu bitten. Um dann eine Aktie in Aussicht gestellt zu bekommen, die sie schon einmal bezahlt haben. Von einem Gutachten beim Verkauf der Gesellschaft bzw. zur Auflösung ist keine Rede, niemand der NicStic-Aktionäre wurde zur
Abstimmung gebeten. Deshalb planen unsere Anwälte auch eine gemeinsame Untersuchung der ganzen Angelegenheit anzustreben. Dies durch den Antrag bei den Untersuchungsbehörden in Zürich in Form einer gemeinsamen Strafanzeige gegen die ehemaligen Verwaltungsräte.
Daher nun aber abschließend das „Bonbon“, warum ich uns und unserer Zielsetzung mittlerweile mit sicherem Erfolg entgegensehe. Die Beauftragten der EBK waren zu damaliger Zeit unbedingt verpflichtet, vor der Liquidation ein Rechtsgutachten einzuholen. Insofern ist es irrelevant, ob bei den Unternehmen erlaubter oder unerlaubter Aktienhandel
oder was auch immer - objektiv oder subjektiv - zu beanstanden war. Die Nicht-Einholung des Rechtsgutachtens – und zwar, nochmals betont: vor der Liquidation! – ist ein grundlegender und nicht zu korrigierender Formfehler. Und allein dieser Aspekt lässt uns die weiteren Schritte nun mit einer relativen Gelassenheit angehen. Dieser Teil der Klage
vernachlässigt nicht den Vorwurf der ungetreuen Geschäftsführung und des Verdachtes das die Aktionäre Gutknecht, Dr. Falleregger und Kälin, die NicStic-Aktionäre, auch in wettbewerbsrechtlichem Hinblick benachteiligt haben. Wir werden Sie in den kommenden Wochen kontinuierlich über die weitere Entwicklung, sprich die Maßnahmen unserer Rechtsvertreter, auf dem Laufenden halten. Daher besuchen Sie auch gerne unsere neu gestaltete Website.

Und denken Sie immer daran:
Nur gemeinsam sind wir stark!
Für heute herzlichst
Ihr Heinz Piroth

geschrieben 26.9.08 (hans k. brill)
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fredy61
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 10.Okt 2008 21:34    Titel: Antworten mit Zitat

In Deutschland werden Aktien angeboten über die,
Zitat:
neue medien MARKETING AG
Gerauer Str. 58a
D-64546 Mörfelden-Walldorf
Vorstand
Hans-Kurt Brill, geb. 18.03.1955,
Mailänder Str. 14, 60598 Frankfurt
Zitat:
Gegen Hans Kurt Brill ergingen mehrfach
Haftanordnung zur Abgabe der eidesstattliche
Versicherung über seine privaten Vermögensver-
hältnisse, zuletzt am 21.05.2002.
[/quote]

und jetzt ist die alte Wetterfahne wieder im Dienste von Heinz Piroth .....
Verstehe einer die Welt ...
aber es gibt halt Leute, die vergessen unter irgendwelchen Einflüssen, dass sie noch Eier haben ........
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baker & baker
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Anmeldungsdatum: 04.09.2005
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 11.Okt 2008 8:17    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat: Piroth / Schweiz
Die Aufforderungen zum Inkassoauftrag um den NicStic Aktionären ihr Geld zu beschaffen führte in einzelnen Fällen durch diesen Aufruf wiederum zu einigen Geld Verlusten, bei einigen unseren Aktionären die auf diese Falle hereingefallen sind. Deshalb warne ich nochmals davor, machen Sie keine Bargeschäft mit irgendwelchen unbekannten Inkasso-Personen, dies kann nicht seriös sein. Zitat Ende


Nun, Herr Piroth, gerne duerfen Sie unser Unternehmen, -Baker Offshore-, im Zusammenhang mit den von Ihnen erwaehnten Inkassoauftraegen, namentlich benennen.

Sie wissen genau, Ihre Luftschloesser stehen vor dem Einsturz und die NicStic Gelder wurden schon lange ins oesteuropaeische Ausland verschoben.

Bei uns fallen auch keine „Bargeldgeschaefte“ für Inkasso-Auftraege an Herr Piroth. Wir arbeiten ausschliesslich auf der Basis einer reinen Erfolgsprovision. Keine dubiosen Vorauszahlungen. Augenscheinlich werden die NicStic Anleger durch Sie, nicht nur in dieser Sache vorsaetzlich falsch informiert. Alles weitere besprechen wir noch persoenlich.

Geschaedigte Anleger duerfen sich weiterhin unter folgender Emailadresse melden: [E-Mail anzeigen]

Baker Offshore
Palm Grove House
Road Town, Tortola
British Virgin Islands

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fredy
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Anmeldungsdatum: 06.10.2003
Beiträge: 32
Wohnort: Niebüll

BeitragVerfasst am: 13.Okt 2008 8:27    Titel: Vom EKC European Kingsclub zu James Denverson Antworten mit Zitat

Haben früher Heinz Piroth, Lothar Michael Micky Berresheim und William Fred Ballou früher beim EKC "Gelder eingesammelt" so tun sie es heute wieder. Sie möchten jetzt nach NicStic wieder mal ne grosse Nummer drehen.
Dies auch über die Swan Group of Companies Corp. sowie über die www.financialtvcast.com von US-Kumpel Ballou.

Zur Erinnerung resp. zur Warnung:

Zitat:
DER SPIEGEL 13/1996 vom 25.03.1996, Seite 118-120
Anlagebetrug Millionen im Kleidersack

Der European Kings Club sammelte rund zwei Milliarden Mark von gutgläubigen Anlegern ein. Jetzt werden die Macher angeklagt.
In ihrem erlernten Beruf war die Hotelfachfrau Damara Anna Herta Bertges nicht sonderlich erfolgreich. Doch sie verfügt über eine spezielle Begabung: Sie kann Menschen begeistern.

Und die nutzte sie als Präsidentin des European Kings Club (EKC) weidlich aus. "Geht raus und sammelt die Millionen ein", beschwor sie ihre Mitglieder, "die vielen, vielen Millionen" - und mehr als 1000 Mitglieder taten es.

Fast zwei Milliarden Mark raffte der Königsklub in Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen. Das ist selbst für den grauen Kapitalmarkt ein Rekord.

Das Geld ist weg, die Präsidentin in Haft. In der vergangenen Woche reichte Staatsanwalt Klaus-Dieter Benner auf 1599 Seiten eine engbeschriebene Anklage, zusammengefaßt in fünf dicken Ordnern, bei der 12. Strafkammer am Frankfurter Landgericht ein.

Der Prozeß um den bisher größten Betrug in der Bundesrepublik kann bald beginnen. Geschätzter Schaden: knapp eine Milliarde Mark.

Gleichzeitig läuft beim Amtsgericht gleich nebenan ein bislang "einmaliges Konkursverfahren", so der Sequester Gerhard Walter, insgesamt mehr als 94 000 geprellte EKC-Anleger könnten ihre Ansprüche anmelden. Täglich gehen rund 3000 Briefe beim Gericht ein.

Die Anklage sieht im European Kings Club eine kriminelle Vereinigung. Damara Bertges, 40, und elf ihrer Spießgesellen wird Betrug in einem besonders schweren Fall vorgeworfen.

Rädelsführer sind nach Ansicht des Staatsanwalts die Präsidentin, ihr Mann Harald Bertges sowie deren Kumpane Hans Günther Spachtholz und Andreas Rast. Die trickreichen vier müssen mit Haftstrafen bis zu 15 Jahren rechnen.

Die Angeklagten kommen allesamt aus kleinen Verhältnissen, sie stammen aus Orten wie Rommelhausen, Niederlibbach, Urberach oder Altenmittlau, und sie haben biedere Berufe: Da gibt es den Baumaschinisten, einen Schmiedemeister, Elektromechaniker und eine Drogistin.

Die Präsidentin des Klubs, Tochter eines farbigen GIs, den sie nie kennengelernt hat, riß mit 14 von zu Hause aus. Fünf Kinder zog sie auf, die Ehe war zerrüttet. Schließlich machte ihr Mann als Fenstermonteur Pleite.

In der Not hatte die Kauffrau eine Idee. Im Sommer 1991 gründete sie einen Verein zur Freizeitgestaltung, den German Kings Club. Dabei war auch der Stabsarzt a. D. Spachtholz, ein gewiefter Profi für Kettenbriefe und Pyramidenspiele wie Top 12.

"Legale Spiele jeder Art" sollten organisiert werden, schrieb sie an das Vereinsregister in Frankfurt, wie Skat, Kegeln, Tennis und Minigolf. Keineswegs würden wirtschaftliche Interessen verfolgt oder Umsätze gemacht.

Die Anklage sieht das anders. Die Präsidentin habe von Anfang an ein betrügerisches Pyramidenspiel aufgebaut, so Staatsanwalt Benner, um sich "an den Einzahlungen der Opfer zu bereichern". Bei solchen Spielen gewinnt vor allem der, der in der Pyramide weit oben steht.

Tatsächlich sammelte der Klub sofort Geld ein. Frau Bertges und ihre Freunde verhökerten zum Stückpreis von 1200 Mark blaue Papiere, Letter genannt, zusätzlich kassierten sie eine Verwaltungsgebühr von 200 Mark.

Im Gegenzug wollte der Verein in zwölf Monatsraten 2400 Mark an die Anleger ausschütten, mit fürstlichen Renditen von mehr als 70 Prozent. Die wundersame Geldvermehrung erklärte die Klub-Chefin mit Hilfe der "nichtlinearen Dynamik".

Der Klub wurde wie eine Sekte organisiert und mit Versatzstücken diverser Heilslehren garniert. Jeder habe ein Geburtsrecht --- S.120 darauf, predigte die Präsidentin über "den tieferen Sinn" der Klub-Idee, alles, was die Welt zu bieten habe, auch selber zu besitzen.

Zwar verbot das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen den illegalen Wertpapierhandel, aber der Klub wurde nur in EKC umbenannt - und die Geldeinsammler machten munter weiter.

Viele Anleger brachten ihr gesamtes Erspartes, manche verschuldeten sich zusätzlich. Einige schleppten mehr als eine Million Mark bar an. Sie wurden "auf perfideste Weise", so die Anklageschrift, zu immer neuen Letter-Käufen verführt.

Die Gier nach Geld machte offenbar blind. Bei solch schönen Zinsen sei er nach drei Jahren Millionär, rechnete einer aus, der 200 000 Mark anlegte. Ein Schweizer Anleger meinte, daß seine 50 000 Franken in 30 Jahren auf 525 Milliarden anwachsen.

Die gläubigen Geldgeber waren besonders beeindruckt, als Frau Bertges den ehemaligen Sowjetführer Michail Gorbatschow für ihre Ziele einspannte. Sie ernannte ihn zum EKC-Ehrenpräsidenten und spendete seiner Moskauer Stiftung 200 000 Mark. Er sei "unfreiwillig Opfer falscher Information" geworden, schrieb dieser in einem Brief an Rudolf Augstein, nachdem der SPIEGEL darüber berichtet hatte.

Drei Jahre lang lief das Letter-Spiel nahezu reibungslos. Das frische Geld neuer Kunden reichte aus, um die versprochenen Ausschüttungen zu leisten. Bis zu 100 000 Letter im Monat wurden abgesetzt. Erst als der Geldfluß stockte, brach das Schneeballsystem zwangsläufig zusammen.

Die Polizei räumte in der Schweiz, in Österreich und Deutschland mehrere Büros aus, Frau Bertges wurde in den Basler Knast Lohnhof gesteckt.

Für die geprellten Anleger war das ein Schock. Sie fürchteten um ihre schönen Renditen und vermuteten hinter der Aktion den Einfluß der Banken. Die wollten mit dem EKC einen unliebsamen Konkurrenten vernichten, so die Klub-Propaganda, damit sie weiter ungestört Profit auf Kosten der Anleger machen könnten.

Die ermittelnden Staatsanwälte erhielten Morddrohungen von empörten Klub-Mitgliedern. Aus Sorge um ihr Geld zogen EKC-Fans mit Kuhglocken und Klub-Fahnen zur Demo vor das Gefängnis in Basel.

Insgesamt hat der Kings Club von 94 122 Geldgebern rund 1,7 Milliarden Mark aus Letter-Verkäufen bekommen, wie die Treuhandgesellschaft Coopers & Lybrand ermittelte. Weitere 300 Millionen wurden als Verwaltungsgebühren und Mitgliedsbeiträge abgegriffen.

Wieviel Geld an die Anleger zurückgeflossen ist, bleibt vorerst unbekannt. Staatsanwalt Benner schätzt den Schaden auf rund eine Milliarde Mark. Beschlagnahmen konnte er jedoch nur etwa 3,5 Millionen, kaum 0,2 Promille des ergaunerten Geldes.

Etliche hundert Millionen sind womöglich in dunklen Kanälen versickert. Einzahlungen wie Auszahlungen schleppten die EKC-Mitarbeiter zumeist als Bargeld im Pappkarton oder Kleidersack mit sich herum.

Außerdem herrschte der Klub über ein schier undurchschaubares Geflecht von Tarn- und Briefkastenfirmen mit Sitz in Liechtenstein, Gibraltar, in den USA oder auf den Bahamas.

Viel Geld wurde in die Organisation gesteckt. Als Werbegeschenke verteilte man EKC-Schampus und EKC-Schokolade, verziert mit einem prächtigen Königs-Wappen. Eigene Zeitschriften wurden gedruckt, etwa das Blatt Civilcourage. Sogar ein Beitrag des TV-Moderators und Buchautors ("Der Mob") Dagobert Lindlau erschien in der EKC-Postille.

Etliches haben die Macher auf Jubelfesten verpraßt. Allein eine Feier im Hotel "Maritim" in Köln hat rund zwei Millionen gekostet, zur Erbauung wurden die Gesangskünstler Jennifer Rush und Udo Jürgens angeheuert.

Das meiste Geld ging womöglich bei der "Beuteteilung" drauf, vermutet der Staatsanwalt. Die Verkäufer erhielten 110 Mark pro Letter. Doch beinahe die gesamte Führungsclique griff zu. Präsidentin Bertges etwa soll für jeden Letter 10 Mark bekommen haben. Mehr als 1,4 Millionen Stück wurden verkauft.

Selbst für altbekannte Geldabgreifer vom grauen Kapitalmarkt, die jetzt nicht angeklagt sind, blieben noch viele Millionen übrig, angeblich für EKC-Investitionen: für den einstigen "Warenterminkönig" Heinz Hensley-Piroth, alias Knöpfel, seinen Ex-Kumpel Michael ("Micky") Berresheim sowie dessen Spezi Fred Ballou.

Hans-Jürgen van Munster, alias Jürgen Arnold, laut Anklage "ein Spezialist für betrügerische Kapitalanlagen", machte seine Beute mobil. Der "Onassis von Bockenheim" kaufte Oldtimer, beispielsweise vom Typ Rolls-Royce, Jaguar, Aston Martin, DeTomaso und Maserati.

Auch die Präsidentin griff gern in die EKC-Kasse. Für rund zwei Millionen Mark gönnte sich "das einfache Mädel vom Lande" (Bertges über Bertges) Geschmeide von Cartier. Y --- S.120

Die Gier nach Geld machte die Anleger offenbar blind
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freitag
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Anmeldungsdatum: 23.11.2005
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 14.Okt 2008 6:31    Titel: Na dann viel Spass mit James Denverson Antworten mit Zitat

susie2004 hat folgendes geschrieben::
Ich hoffe ihr wisst was ihr tut, die Tabakindustrie wird sich nicht und
niemals einen so grossen Markt und Steuerpotential wegnehmen lassen.
Zudem ist das eine Firma die nicht unbedingt mit sauberem Namen auf
dem Highway unterwegs ist, Siehe www.zefix.ch und da mal nach NicStic
suchen und schon werden da bekannte und x(editiert) Namen auftauchen
die jedem zu denken geben sollten, denke da an wirtschschaftsfahndung.de
und da sind die Herrn alle bestens bekannt

Gruss aus der Schweiz


Dies ist ein bald 4 Jahre alter Beitrag. Einfach NicStic durch James Denverson ergänzen und dann ist er wieder aktuell.
Wo Michael Lothar Berresheim, Heinz Piroth, Beate Christine Müller drin sind, ist der Wurm mit drin.
Offene Frage: Hat schon jemand mit diesem Trio wirklich ein gutes Geschäft gemacht?
Die Wege dieses Trios sind mit Gerichts- und Untersuchungsverfahren gepflastert.

Warten wir auf den nächsten Griff in die Trickkiste durch dieses Trio!
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freton
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Anmeldungsdatum: 17.01.2006
Beiträge: 26
Wohnort: Erfurt

BeitragVerfasst am: 22.Okt 2008 19:47    Titel: NicStic - the fraud must go on ...... Antworten mit Zitat

www.aeternus-energy.com
www.denverson.com

Oder bei Gomopa - da sind die wirklichen Fakten:

www.gomopa.net/Finanzforum/Themen-die-fuer-Wirbel-sorgten/James-Denverson-Corp-Seite-1.html

www.gomopa.net/Finanzforum/Themen-die-fuer-Wirbel-sorgten/Aeternus-Energy-Corp.html

Nach NicStic geht der Betrug weiter mit Aeternus Energy Corp. und
James Denverson Corp.

Dabei sind:

Heinz Piroth
Michael Lothar Berresheim
Beate Christine Müller
und viele andere naive oder gekaufte Nebendarsteller
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Anmeldungsdatum: 03.12.2003
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 24.Okt 2008 7:40    Titel: Staatsanwaltschaft Zug - NicStic Antworten mit Zitat

Quelle https://switzerland.indymedia.org/itmix/2008/01/56327.shtml
Zitat:

Zuger Behörden ermitteln einseitig

15-01-2008 13:37
Autore : D. Reibacher


Ende Juli 07 geht bei der Zuger Polizei am Kolinplatz Anzeige gegen den Psychiater Martin K. wegen schwerer Körperverletzung, mehrfacher Freiheitsberaubung etc. ein. Danach passiert nichts weiter. Im Dezember meldet sich der Kläger nochmals beim zuständigen Polizisten, Gfr. Remo Z. und beantragt, in der Sache als Privatkläger aufzutreten.


Erst nach Eingang des Privatkläger-Formulars leitet die Zuger Polizei die Anzeige am 28.12.07 überhaupt an die Zuger Staatsanwaltschaft weiter, 5 Monate nach Entgegennahme der Anzeige am Kolinplatz

Am 15. Jan.08 erkundigt sich der Kläger bei der Staatsanwaltschaft (041 728 50 00) und fragt arglos nach dem zuständigen Staatsanwalt. Dort nötigt man ihn, seine Frage schriftlich einzureichen. Der Kläger hält darauf entgegen, es handle sich bei schwerer Körperverletzung sowie Freiheitsberaubung immerhin um schwere und zumal um Offizialdelikte, wie es komme, dass man ihn als Privatkläger, mit „Datenschutz“-Hinweisen von seinem Anliegen abhalten wolle, ob Polizei und Justiz im Zugerland denn reine Lotteriebetriebe seien, etc. „Frau Sennhauser, sind Sie eigentlich noch bei Trost??“
Frau Sennhauser rief später tatsächlich zurück und liess ausrichten: Sie, die Zuger Staatsanwaltschaft, hätten die Anzeige von der Zuger Polizei erst letzte Woche erhalten. Jetzt gebe es aber noch ein EDV-Problem: Es sei unheimlich kompliziert, die diversen Anzeigen überhaupt einzutippen und zu erfassen. Die Anzeige gegen den rabiaten Arzt könne erst gegen Ende Januar 08 fertig erfasst werden. Der Anzeigende möge deshalb ev. anfangs Februar 08 wieder anrufen, denn die Anzeige sei auch heute, 6 Monate nach deren protokollierter Hinterlegung am Kolinplatz, noch keinem Staatsanwalt zugeteilt worden.
Martin K. vergiftete in seiner Funktion als Oberarzt in der Psychiatrischen Klinik Zugersee in Oberwil einen Patienten über Wochen und Monate mit verschiedenen Nervengiften, über dessen Wirkungen und Nebenwirkungen, zumal in der verabreichten Kombination, keines oder viel zu wenig Wissen vorhanden war. Sicher war nur eines, nämlich dass die hochdosierten Chemiekeulen dem Patienten hinlänglich Schaden zufügen und ihn über Jahre hinweg schachmatt setzen werden.

Dass die Zuger Staatsanwaltschaft eine ruhige Kugel schiebt, ist nicht ganz neu. Auch im Fall eines riesigen Betrugsfalles (NicStic) wurde dort ein möglichst junges, unerfahrenes Tüpfi namens Regula Schlauri eingesetzt. Die gute Frau liess einfach die Zeit für sich arbeiten und beliess die Akten im Schrank. Nach eineinhalb Jahren des reinen Schlendrians und vorgetäuschter Arbeit erklärte sie, der angezeigte betrügerische Personenkreis habe „lediglich unerlaubten Aktienhandel betrieben“. Eine Anklage oder gar ein Haftbefehl blieb während der gesamten Untersuchungszeit aus. Die Richter mussten sich erst gar nicht bemühen, Schlauri stellte den riesigen Betrugsfall einfach ein.
In Tat und Wahrheit hatten deutsche Hochstapler und Betrüger mit Unterstützung der Zuger und Luzerner Behörden die Existenz einer „rauchfreien Zigarette“ (NicStic) vorgetäuscht und machten sich mit dieser „sensationellen Erfindung“ ungehemmt und ungehindert auf Aktionärs-Fang und erschlichen so eine geschätzte Gesamtbeute von ca. 22 Mio. SFr. in der Schweiz. Danach verdünnisierten sie sich wieder, ebenso ungestraft und ungeahndet, nach Deutschland zurück. Dort geniessen sie völlig ungestört gemütliche Ruhe und die vielen Schweizer Fränkli.
Frau Regula Schlauri ist natürlich noch immer im Amt, und wer weiss, vielleicht wird ihr auch der Fall des Vergifters von Oberwil zugeteilt werden. Wir bleiben dran.


und

http://ch.indymedia.org/itmix/2008/03/58316.shtml

Zitat:
Strafverfahren verjährt, da zu viele Ordner

22-03-2008 18:48
Autore : Benno Abderhalden


Die Zuger Justiz liess ein Strafverfahren in einem grossen Betrugsfall versickern, da ihr ein angemessenes ordentliches Verfahren zu aufwändig erschien. Es ging um die Abzock- und Betrugs-Firma NicStic. Speziell für diese "Geschäfte"reisten deutsche Staatsbürger in die Zentralschweiz ein, um danach von Luzern und von Zug aus zu operieren. Nachdem die Herren ca. 150 Mio. SFr. bei gutgläubigen SchweizerInnen ertrogen hatten, liessen die Zuger Strafbehörden sie ungeschoren wieder die Grenze passieren. Die Zuger Justiz vermittelt so den Anschein, Betrüger aus Deutschland seien bei uns ausdrücklich genehm.


NicStic steht für ein schon fast geläufiges Betrugssystem: Zuerst wird eine grossartige Neuheit, sozusagen ein "technisches Wunder" vorgetäuscht. Danach werden dumme Leute gesucht, die vom "revolutionär Neuen" bzw. vom "spitzenmässigen Verkaufsrenner" überzeugt, und zuletzt bereit sind, Aktien einer Gesellschaft zu kaufen, die das Zeugs mit "riesigen Margen" angeblich vertreibt.
So "erfand" NicStic die "rauchfreie Zigarette". Damit sollten, laut Prospekt, weltweit sowohl Raucher wie Nichtraucher vor unnötigem Qualm geschützt werden. Viele Arbeitnehmer u. Selbständige, vor allem Gewerbler und kleine KMUs mit wenig freiem Kapital, fielen darauf herein. Insgesamt wurden zuletzt während rund 5 Jahren für insgesamt Fr. 150 Mio. NicStic-Aktien verkauft, bzw Anteile angeblicher Vertriebsgesellschaften rund um die vorgetäuschte Nic-Stic-Errungenschaft herum an Gutgläubige aufgeschwatzt (Hochdeutsch ist nicht rundherum automatisch verdächtig).
Dumm ist nur: alle zuständigen Aufsichtsbehörden, die Polizei sowie die Justiz der Kantone Luzern und Zug spielten über die ganze Zeitspanne hinweg zu 100% mit. Obwohl schon 2002 erste Anzeigen von Geprellten eingingen, reagierten die Behörden nicht. Es kam auch nie zu einer Verhaftung. Zuletzt wurde eine angebliche Untersuchung einfach eingestellt. Auch die Eidg. Bankenkommission EBK (Frau Dr. Heidi Pfister-Ineichen, Tel. 041 210 21 22 oder EBK Frau Dr. Simona Bustini Grob, Tel. 031 322 84 42) stellte lediglich "unerlaubten Aktienhandel" ohne Straffolgen fest, nicht mal Verweise gegen die deutschen Kriminal-Touristen sprachen die auffallend nachsichtigen Damen aus.
Für die Nicht-Untersuchung in Zug zeichnete Frau Dr.iur. Regula Schlauri. Inzwischen gibt sie gerne Auskunft unter 041 728 50 00. Doch noch vor zwei Jahren liess sie verlauten:
"Mittwoch, 10. Mai 2006, Kanton Zug: Hausdurchsuchungen bei verschiedenen Firmen / Im Zusammenhang mit mehreren Strafanzeigen gegen Verantwortliche der Firmen NicStic AG, Hünenberg, Elvestus Marketing & Vertrieb AG und TopCap Marketing AG in Rotkreuz wurden am 5. Mai 06 verschiedene Hausdurchsuchungen durch die Zuger Polizei und das Untersuchungsrichteramt des Kantons Zug durchgeführt und Aktenmaterial sichergestellt. Verhaftungen wurden keine vorgenommen.
Über den weiteren Verlauf der Untersuchung kann mit Rücksicht auf das laufende Verfahren keine Auskunft erteilt werden.
ZUGER POLIZEI, Chef Kriminalpolizei Hptm Peter Odermatt
UNTERSUCHUNGSRICHTERAMT DES KANTONS ZUG, Untersuchungsrichterin Dr. iur. Regula Schlauri"

Dem Haupttäter, Gerhard Fischer, aufgewachsen in der ehem. DDR, stellte die Pensionskasse der Stadt Luzern während seines Wirkens solidarisch eine 6 1/2-Z-Wohnung zur Verfügung. Die Raiffeisenbank, Filiale Küssnacht am Rigi, war die Hausbank des Chefbetrügers. Ein Polizist der Luzerner KaPo namens Kurt Zemp warnte Fischer und seine Hausnutte, damit er noch vor seiner Ausschreibung im CH-Polizeiregister die Schweiz verlassen und die Grenze nach Norden passieren konnte. Die AHV trieb die Lohnnebenkosten bei der NicStic AG in Hünenberg nicht ein.
Bei soviel Welcome soll sich niemand wundern, dass es in Switerzland very easy ist, mit krummen Touren zu much money zu kommen. Nachträglich aufgetauchte Ordner aus den Büros der NicStic interessierten Frau Dr. Regula Schlauri nicht. Sie wollte die 30 Ordner, die so still und leise bei ihr verstaubten, nicht nochmals bemüssigen.
Vielleicht hat ihr aber auch einfach nur ein Handtuch fürs Abwischen gefehlt.
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Anmeldungsdatum: 25.01.2002
Beiträge: 2447

BeitragVerfasst am: 28.Okt 2008 13:46    Titel: Antworten mit Zitat

Für Investoren sicherlich sehr interessant erscheint auch dieser Artikel!
_________________
„Es ist produktiver, einen Tag lang über sein Geld
nachzudenken, als einen Monat dafür zu arbeiten.“


- Heinz Breselt -

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baker & baker
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Anmeldungsdatum: 04.09.2005
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 28.Okt 2008 14:42    Titel: Antworten mit Zitat

Zum Thema: http://www.gomopa.net/Finanzforum/Themen-die-fuer-Wirbel-sorgten/Michael-Lothar-Mickey-Berresheim.html#231920

Ein sehr interessanter Beitrag. Auch unsere Firma wird sich durch die Bereitstellung von Dokumenten, an der kommenden Berichterstattung umfassend beteiligen. Das xxxx Paerchen Berresheim / Mueller, schreckte auch nicht vor der Faelschung von Emails und der Abgabe von falschen, eidesstattlichen Versicherungen zurueck, die inzwischen Gegenstand staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen sind. Gleiches gilt für die kriminellen Handlanger.

Im uebrigen duerfen Berresheim und Mueller, aufgrund hoechst richterlicher Rechtssprechung, als xxxx und xxxx bezeichnet werden. Zur gegebenen Zeit hier und auch an anderer Stelle mehr. Wir moechten nochmals alle Anleger / Investoren dazu aufrufen, gegen Berresheim und seine kriminellen Helfer UNVERZUEGLICH Strafanzeige zu erstatten.

Kathleen Hartwell
Baker Offshore
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freeman303
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Anmeldungsdatum: 06.03.2006
Beiträge: 36
Wohnort: Idstein

BeitragVerfasst am: 29.Okt 2008 19:56    Titel: NicStic - James Denverson - bakery Antworten mit Zitat

@baker & baker

Das ist aber süss. Die Geschichte wird den Herren Piroth und Berresheim sicher gefallen. NicStic ist ja heute James Denverson.
Und James Denverson hat einen neuen President: Herrn Spencer.

Zitat:
Stephen B. Spencer
Director / President
Salt Lake City / Utah / USA

Mit Wirkung vom 17. Oktober 2008 wurde Stephen B. Spencer ins Board of Director`s der James Denverson Corp. aufgenommen und gleichzeitig zum President der Gesellschaft ernannt. Nach seinem Hochschulabschluss im Rechnungswesen an der Universität von Utah 1981 war er als Wirtschaftsprüfer bei Price Waterhaus, einer Wirtschaftsprüfungs-Gesellschaft in Los Angeles, Kalifornien und Salt Lake City, Utah, USA, tätig.

Anschließend arbeitete Stephen B. Spencer drei Jahre bei Mrs. Fields Cookies als Leiter der Controlling-Abteilung. Mrs. Fields Cookies ist eine Bäckereikette mit 250 angeschlossenen Filialen in den USA und einem jährlichen Verkaufsvolumen von USD 125 Mio.

In den vergangenen fünf Jahren war er als Partner bei der Gesellschaft Legends Capital Group, einer Boutiquen-Beteiligungsgesellschaft, tätig. Die Geschäftsaktivitäten der Legends Capital Group liegen im Wesentlichen in der Geldbeschaffung durch weltweite Privatplatzierungen sowie in der Begleitung von jungen Unternehmen bis zum ersten Börsengang. Die Legends Capital Group unterhält Büros in Zürich, Schweiz und in Barcelona, Spanien. Herr Spencer war dort für die Finanzabteilung inklusive Zusammenarbeit mit Banken sowie Rechnungswesen, Investor Relations, Kontaktpflege mit den Aktionären, Verwaltung und Buchhaltung verantwortlich. Er installierte Banksysteme in Hongkong, auf der Isle of Man und in Panama. Er gehörte zu den Entscheidungsträgern bei neuen Geschäften und deren Auswahl.

Strephen B. Spencer ist 52 Jahre alt, verheiratet und hat drei Kinder.


Die Gemeinsamkeit bakery ist also da: Sie sind baker & baker und Mr. Spencer hat beim bakery-Unternehmen Mrs. Fields Cookies gearbeitet. Als Controller hat er Cookies gezählt. Sehr fleissig der Mann, die Firma hat bei diesem Umsatz sicher mehr als 1 Milliarde Cookies pro Jahr produziert. Das ist ja fast mehr, als die Herren Piroth und Berresheim pro Jahr an Aktien produzieren.
Zuvor hat er bei Price Waterhaus gearbeitet, als Wirtschaftsprüfer. Da hat er vermutlich bei Gastwirtschaften die Wasserpreise geprüft oder so.
Sicher wird er eine Bereicherung und Ergänzung sein. Dann hat Herr Berresheim wieder jemanden, der wirklich Englisch kann.
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baker & baker
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Anmeldungsdatum: 04.09.2005
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 30.Okt 2008 7:50    Titel: Re: NicStic - James Denverson - bakery Antworten mit Zitat

Zitat:
Strephen B. Spencer ist 52 Jahre alt, verheiratet und hat drei Kinder.

Ein verantwortungsvoller Familienvater wuerde sich mit Hinblick auf das Wohl seiner gesamten Familie, nicht mit solch einem Menschen einlassen, welcher nicht nur aus Richtigung seiner geschaedigten Anleger, erhebliche Repraesalien zu erwarten hat.

Kathleen Hartwell
Baker Offshore
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fredy
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Anmeldungsdatum: 06.10.2003
Beiträge: 32
Wohnort: Niebüll

BeitragVerfasst am: 2.Nov 2008 18:53    Titel: Antworten mit Zitat

NICSTIC AG

Der FUMTATEC-Betrugsversuch
Lothar Michael Berresheim
Heinz Piroth
Dietmar Wassermann

Lange habe ich zugesehen. Jetzt platzt mir der Kragen ob all der vielen Schummeleien, die Piroth und Berresheim mit ihren alten Kumpels vorhatten. Und mit denen Sie die NicStic-Investoren regelmässig übervorteilt haben.
Das Ganze hat bereits im Juli 2004 begonnen. An der Industriestrasse 42 in Mainz (wo Piroth und Berresheim immer noch aktiv sind!) existierte eine Firma neMAG Neue Medien Marketing AG. Deren Zweck war der Verkauf von Wertschriften. Beteiligte an dieser Gesellschaft waren Piroth und Berresheim. Geschäftsführer war der „Alkoholiker“ Hans Kurt Brill, welcher heute wieder in Diensten von Piroth Berresheim steht. Auch war damals bereits der Allianz-Versicherungsmann Rainer Binder aus Besigheim mit von der Partie. Rechtsanwältin Beate Christine Müller war sogar Angestellte der neMAG. Und hat nach der Insolvenz am 31.1.2005 sogar versucht, Insolvenzgelder zu erhalten.
In der „Küche“ der neMAG wurde im Juli 2004 mit der grossangelegten Betrügerei begonnen. In Nordhausen im strukturschwachen Neuen Bundesland Thüringen sollte eine Firma FUMATEC Future Marketing Tecnologies AG gegründet werden. Mit der Ausgabe von Genussrechten sollten bis zu € 25 Millionen bei Investoren eingesammelt werden. Die FUMATEC AG sollte gegenüber der NicStic AG als kapitalstarke Produktionsgesellschaft präsentiert werden. Mit einem Millionenvertrag sollte sie die Produktionsrechte von der NicStic AG erwerben. Gegenüber dem Verwaltungsrat der NicStic AG wurde die FUMATEC als der „reiche Onkel“ präsentiert. Als Kopf und Entscheidungsträger der FUMATEC wurde ein Dietmar Wassermann aus dem Frankfurter Raum präsentiert. Angeblich wurden die Verhandlungen zwischen Heinz Piroth und dem kritischen FUMATEC-Vertragspartner Dietmer Wassermann geführt. Die NicStic-Führung wurde über die tatsächlichen Verhältnisse im Unklaren gelassen. Lautstark wurde der Abschluss des „Millionenvertrages“ verkündet. Umgekehrt wurden bei der FUMATEC der Abschluss dieses Vertrages als die riesige Chance betrachtet. Der Vertrag mit NicStic wurde als „das Aktivum“ hingestellt. Welches für den FUMATEC-Investoren riesige Chancen auf Geldverdienste bieten sollte. Umgekehrt wurde auch kommuniziert, dass sich mit dieser Gesellschaft Möglichkeiten böten, die für Unternehmensgründungen in den Neuen Bundesländern vorgesehen Investitionsbeihilfen und Subventionen zu nutzen. Diese Subventionen sollten ebenfalls bereits als Vermögenswert der Gesellschaft hingestellt werden. Mit FUMATEC sollte eine zweite Klasse von Investoren angesprochen werden. Und die NicStic-Nummer gleich nochmals gespielt werden. Dietmar Wassermann war vorgeschoben als „Mann der FUMATEC“, welcher angeblich über eine sehr hohe Liquidität verfüge. Dem NicStic-Verwaltungsrat liegt dabei eine schriftliche Aussage von Berresheim vor, welche auf diesen Umstand hinweist: „ …….dass Herr Berresheim bei einem Treffen mit Herrn Wassermann und dem Wirtschaftsprüfer Förster & Schmidt, Offenbach, Deutschland, teilgenommen habe. In diesem Meeting wurde seitens des Wirtschaftsprüfer und Herrn Wassermann bekundet, dass die Lizenzverträge eingegangen werden können und dass genügend Kapital bei der FUMATEC AG vorhanden sei, um diese Verpflichtungen zu erfüllen. Der Vorstand der FUMATEC AG erklärte, dass das Rating durch die Creditreform GmbH mit einer „2“ bewertet wurde. Das bedeutet eine sehr gute Liquidität.“
Und jetzt dazu ein paar Feststellungen:

· Frau Beate Christine Müller, Rechtsanwältin, war bei dieser ganzen Aktion mit dabei und hat auch Verträge mitgestaltet

· Die „Vertreiberin“ der FUMATEC-Genussrechte, die neue Medien Marketing AG ging am 31.1.2005 in Insolvenz. Riesige Verpflichtungen gegenüber Investoren in die neMAG, welche ihrerseits auch Genussrechte ausgegeben hatte, gingen in der Insolvenz unter. In einer dubiosen Aktion, welche der Schweizer Polizei bekannt ist, hat Heinz Piroth im April 2006, durch seinen „Chauffeur“ Michael Welter sämtliche Unterlagen der neMAG behändigen lassen. Die Hintergründe für diese Aktion: Einerseits natürlich, dass die FUMATEC-Geschichte nicht auffliegt. Andrerseits auch zur Kaschierung des Piroth-Betrugsversuchs an der NicStic AG. Piroth wollte im Anschluss an die neMAG-Pleite die NicStic um einen Betrag von > CHF 500'000 betrügen. Dies durch Fakturierung von Leistungen, welche nie erbracht wurden. Den Gegenwert von diesen CHF 500'000 wollte sich Piroth persönlich in die Tasche stecken. Diese Unterlagen liegen ebenfalls bei der Polizei in der Schweiz.

· Mit der Insolvenz der neMAG im Januar 2005 ist dann auch das Projekt FUMATEC gestorben. Dieses wurde abgelöst durch das Projekt METRONIC AG von der von Berresheim kontrollierten Metropolitan Worldwide. Die FUMATEC-Idee wurde in die Metropolitan integriert. Dies, um die Aktienverkäufe der Metropolitan anzuheizen. Dazu aber in einem weiteren Beitrag.

· Dietmar Wassermann wurde noch im Jahre 2005 verhaftet. Mit seinen Firmen Tipp mit System AG und weiteren in Oesterreich und Deutschland ansässigen Gesellschaften hat er zweistellige Millionenbeträge ertrogen. Dafür hat der vorbestrafte Wassermann als Piroth und Berresheim-Geschäftspartner – einmal mehr – 3 œ Jahre Gefängnis kassiert.

www.gomopa.net/Finanzforum/Betrug-Sonstiges/Tipp-mit-System-AG.html?highlight=spielgemeinschaft

www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=5710&key=standard_document_26246436

· Wassermann stand auch im geschäftlichen Kontakt mit der Firma Jackpot System Tipp AG, Inc., 91 South, 200 West, Farmington Utah von Piroth-Schwager Uwe Freiherr von Carnap-Piroth. Im Fahrwasser von Wassermann ist diese Lotto-Spielgemeinschaften-Firma aus Wiesbaden (Mitgründer Denverson-Director Rudolf Goebel) ebenfalls von der Bildfläche verschwunden. Auch hier ermittelt die Staatsanwaltschaft. „Ex-Knasti“ von Carnap ist kurzzeitig als Mitgründer der Swiss Chillmi AG aufgetreten, welche ebenfalls innerhalb eines guten Jahres Investorengelder in Millionenhöhe abgezockt hat.

· Wassermann konnte nicht mal ein eigenes Fahrzeug leasen. Er hat deswegen einen Geländewagen benutzt, den er von Heinz Piroth erhalten hat. Für das Leasing bürgte aber „Kumpel“ Michael Lothar Berresheim. Kein Wunder, dass sich nach der Verhaftung von Wassermann die beiden Geschäftsfreunde Piroth und Berresheim wegen der Bezahlung des Leasingraten in die Haare gerieten!

Das ist die andere Seite der ehrenwerten Geschäftsgründer und rund um die rauchlose Zigarette NicStic. Wo man hinschaut, immer nur Abzocke. Die Motivation ist auch heute noch klar erkennbar. Nicht die Markteinführung der rauchlosen Zigarette steht im Vordergrund. Sondern lediglich die Geldbeschaffung.

Ausblick demnächst mehr Details

Wie schon angetönt hat anfangs 2005 die Metropolitan Worldwide (heute Swan Group of Companies Corp.) unter der Kontrolle von Berresheim die Rolle der NicStic-Produktionsfirma (Projektname Metronic AG) übernommen. Der Wert dieses Vertrages wurde von Berresheim auf USD 22,4 Mio. beziffert.

Gleichzeitig hat die Metropolitan auch eine nicht werthaltige Grundschuld auf einer Bunkeranlage bei Halberstadt (Sachsen-Anhalt) übernommen. Deren Wert wurde mit USD 7,5 Mio. beziffert.

Schon allein mit diesen 2 Sachverhalten wurde den Aktionären von Metropolitan ein „Wert“ der Gesellschaft von USD 30 Mio. „dargestellt“. Dazu kamen früher noch die Millionenwerte in NicStic-Aktien, welche die Metropolitan ebenfalls noch eignete.

Aber jetzt beginnt die Sache schon so zu stinken, dass ich aufhören muss ……

Es würgt mich auch schon langsam in der oberen Magengegend ……
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Anmeldungsdatum: 18.01.2006
Beiträge: 4278

BeitragVerfasst am: 2.Nov 2008 22:29    Titel: Antworten mit Zitat

Daten - Informationen und Fakten:

14. Oktober 2008
Zitat:
ProVesta AG
Zugerstrasse 76B - 6340 Baar (Schweiz/Switzerland)

LETZTES DOMIZIL: Holzhäusern, St. Wendelin 1
NEUES DOMIZIL: Baar, Zugerstrasse 76B

LETZTE ÄNDERUNG IM HANDELSREGISTER: 26. Juni 2008
BEMERKUNG ZU RECHTSFORMÄNDERUNG: Sacheinlage: 25'000 Aktien (Nr. 6'270'001 bis Nr. 6'295'000) der 'NicStic AG' in Zürich, zum Preis von CHF 100'000.00.

VERWALTUNGSRAT: Hanspeter Hänni
GESCHÄFTSLEITUNG: Domenico Silano

14. Oktober 2008
Zitat:
ACCORD PACIFIC EUROPE SA
Via Lavizzari 4 - 6900 Lugano (Schweiz/Switzerland)

LETZTE ÄNDERUNG IM HANDELSREGISTER: 17. Januar 2007
BEMERKUNG ZU RECHTSFORMÄNDERUNG: Sacheinlage: 25'000 Aktien (Nr. 6'245'001 bis Nr. 6'270'000) der NicStic AG, in Zürich zum Preis von CHF 100'000.00.

VERWALTUNGSRAT: Francesco Gianella

14. Oktober 2008
Zitat:
B&W Boden- & Wandbeläge GmbH
Wallisellerstrasse 156 - 8152 Opfikon (Schweiz/Switzerland)

GESELLSCHAFTER: Ramiz Abduli
GeschäftsführerIn: Gazmende Abduli

Die Gesellschaft übernimmt bei der Gründung gemäss Sacheinlagevertrag vom 02.08.2006 - 2'000 Inhaberaktien zu SFr.0.10 der NicStic AG, in Zürich, wofür SFr.30'000.- auf das Stammkapital angerechnet werden.

14. Oktober 2008
Zitat:
BFB Treuhand AG
Katzenrütistrasse 41a - 8153 Rümlang (Schweiz/Switzerland)

VERWALTUNGSRAT: Bruno Lienhard

Die Gesellschaft übernimmt bei der Gründung gemäss Sacheinlagevertrag vom 07.07.2006 - 7'000 Inhaberaktien zu CHF 0.10
der NicStic AG in Hünenberg , wofür 10'500'000 Inhaberaktien zu CHF 0.01 ausgegeben werden.

14. Oktober 2008
Zitat:
Cosmetique Boutique Onori GmbH
Brandschenkestrasse 178 - 8002 Zürich (Schweiz/Switzerland)

GESELLSCHAFTER: Maria A. Onori
Geschäftsführer: Alessandro Bianchi

Gem. HR-Publikation vom 17.04.07: Die Gesellschaft übernimmt 1'500 Inhaberaktien zu CHF 0.10 der NicStic AG, in Zürich, wofür CHF 22'000. -- auf das Stammkapital angerechnet werden.

14. Oktober 2008
Zitat:
cti Treuhand GmbH
Römerstrasse 78 - 8404 Winterthur (Schweiz/Switzerland)

GESELLSCHAFTER: Gertrud Heilig
Geschäftsführer: Alessandro Bianchi

Gem. HR-Publikation vom 22.08.06: Übernimmt bei der Gründung 2'000 Inhaberaktien zu CHF 0.10 der NicStic AG, in Zürich, wofür CHF 30'000. -- auf das Stammkapital angerechnet werden.

14. Oktober 2008
Zitat:
Deari Fassadenbau GmbH
Zurlindenstrasse 221 - 8003 Zürich (Schweiz/Switzerland)

GESELLSCHAFTER: Muhamed Sejdi Ramadani

Die Gesellschaft übernimmt bei der Gründung einen Opel Omega B 20 Cvan, wofür SFr.5'000.- auf das Stammkapital angerechnet werden und 1'000 IA zu SFr. 0.10 der NicStic AG, in Zürich, wofür SFr. 15'000.- auf das Stammkapital angerechnet werden.

14. Oktober 2008
Zitat:
F+B Company AG
Schneckelerstrasse 4 - 4414 Füllinsdorf (Schweiz/Switzerland)

VERWALTUNGSRAT: Riadh Lakhoua

Sacheinlage: 25'000 IA zu CHF 0.10 (Nr. 6'345'001 bis Nr. 6'370'000) der NicStic AG in Zürich zum Preis von CHF 100'000.00.

14. Oktober 2008
Zitat:
HiQ Energy AG

Zugerstrasse 76B
6340 Baar
Schweiz/Switzerland

VERWALTUNGSRAT:
Albert P. Bury - Präsident
Philip Schneider-Gallati - Präsident
Clemens Hasler - Vizepräsident
Philipp Buschor - Sekretär
Adrian Inauen - Prokurist
Walter Knöpfel - Prokurist

LETZTE ÄNDERUNG IM HANDELSREGISTER: 20. Mai 2008
BEMERKUNG ZU RECHTSFORMÄNDERUNG: 25'000 Aktien (Nr. 6'370'001 bis Nr. 6'395'000) der NicStic AG, in Zürich, zum Preis von CF 100'000.00.

14. Oktober 2008
Zitat:
ILM SA
chemin du Devin 96 - 1012 Lausanne (Schweiz/Switzerland)

VERWALTUNGSRAT:
Gunter Rittmuller
Fernande Rittmüller -Direktor

LETZTE ÄNDERUNG IM HANDELSREGISTER: 22. April 2008
BEMERKUNG ZU RECHTSFORMÄNDERUNG: Die Ges. übernimmt 25'000 Inhaberaktien zu CHF 0.10 der 'NicStic AG' in Hünenberg (Nr. 23.315.501 bis 23.340.500) zum Preis von CHF 100'000.

14. Oktober 2008
Zitat:
Stonehard Investment AG
Bösch 108 - 6331 Hünenberg (Schweiz/Switzerland)

VERWALTUNGSRAT: Harry Siegfried Blome

LETZTE ÄNDERUNG IM HANDELSREGISTER: 14. Juli 2008
BEMERKUNG ZU RECHTSFORMÄNDERUNG: Sacheinlage: 25'000 Aktien der 'NicStic AG in Zürich' (Nr. 6'320'001 bis Nr. 6'345'000) zum Preis von CHF 100'000.00.

14. Oktober 2008
Zitat:
Swiss Value Assets Holding AG
Katzenrütistrasse 41a - 8153 Rümlang - (Schweiz/Switzerland)

VERWALTUNGSRAT: Bruno Lienhard

Uebernimmt bei der Gründung 7'000 IA zu SFr. 0.10 der NicStic AG, in Hünenberg, wofür 10'500'000 IA zu SFr. 0.01 ausgegeben werden.

14. Oktober 2008
Zitat:
SWISS STROM SERVICE GmbH
Römerstrasse 75 - 8404 Winterthur (Schweiz/Switzerland)

GESCHÄFTSLEITUNG: Thomas Wüthrich-Pusenjak
GESELLSCHAFTER: Jürg Wasem

Die Gesellschaft 1'000 Inhaberaktien zu CHF 0.10 der NicStic AG, in Zürich, sowie vier Entkaltungsgeräte und einen Container, wofür CHF 20'000 angerechnet werden.

14. Oktober 2008
Zitat:
ThoCon AG
Gewerbestrasse 11 - 6330 Cham - (Schweiz/Switzerland)

VERWALTUNGSRAT: Thomas Hoffmann

Sacheinlage: 100'000 Inhaber-aktien (Nr. 29'863'501 bis Nr. 29'963'500) zu SFr. 0.10 der 'NicStic AG', in Hünenberg , gemäss Sacheinlagevertrag
vom 09.02.2005 zum Preis von SFr. 300'000.00, wofür 3'000'000'000
Inhaberaktien zu SFr. 0.10 ausgeben werden.

14. Oktober 2008
Zitat:
TopShare AG
Oberneuhofstrasse 5 - 6340 Baar - (Schweiz/Switzerland)

VERWALTUNGSRAT: Daniel G. Widmer-Blasinger

Sacheinlage: 25'000 Aktien (Nr. 6'295'001 bis Nr. 6'320'000) der 'NicStic AG' in Zürich, zum Preis von CHF 100'000.00.

14. Oktober 2008
Zitat:
WOIL SA
Via Lavizzari 4 - 6900 Lugano - (Schweiz/Switzerland)

VERWALTUNGSRAT: Rinaldo Maderni

Sacheinlage: 25'000 Aktien (Nr. 6'220'001 bis Nr. 6'245'000) der 'NicStic AG' in Zürich zum Preis von CHF 100'000.00

April 17, 2008
Zitat:
F+B Company AG
Basel 4000 - Switzerland

Sacheinlage bei der Gründung: 25'000 Inhaberaktien zu CHF 0.10 (Nr. 6'345'001 bis 6'370'000) der NicStic AG, in Zürich ( CH-170.3.014.312-3 ), gemäss Sacheinlagevertrag vom 23.10.2006, zum Preis von CHF 100'000.--, wofür 1'000'000 Inhaberaktien zu CHF 0.10 ausgegeben wurden
Zitat:
Cosmetique Boutique Onori GmbH
Zürich 8000

Die Gesellschaft übernimmt bei der Gründung gemäss Sacheinlagevertrag vom 02.04.2007 1'500 Inhaberaktien zu CHF 0.10 der NicStic AG, in Zürich, wofür CHF 22'000.-- auf das Stammkapital angerechnet werden.
Zitat:
Swiss Value Assets Holding AG
Rümlang 8153

Die Gesellschaft übernimmt bei der Gründung gemäss Sacheinlagevertrag vom 16.06.2006 7'000 Inhaberaktien zu CHF 0.10 der NicStic AG, in Hünenberg, wofür 10'500'000 Inhaberaktien zu CHF 0.01 ausgegeben werden. [bisher: Sacheinlage: Die Gesellschaft übernimmt bei der Gründung gemäss Sacheinlagevertrag vom 16.06.2006 7'000 Inhaberaktien zu CHF 15.-- der NicStic AG, in Hünenberg, wofür 10'500'000 Inhaberaktien zu CHF 0.01 ausgegeben werden
Zitat:
Mabucom AG
Risch 6343
Switzerland

Capitale azionario liberato: CHF 100'000.--. Azioni: 1'000'000 di azioni al portatore da CHF 0.10. Conferimenti in natura: apporto di 25'000 azioni (dal n° 6'220'001 al n° 6'245'000) della società NicStic AG, in Zurigo per il valore complessivo di CHF 100'000.--, accettato dalla società per tale importo interamente computato sul capitale azionario, contro rimessa all'apportatore di 1'000'000 di azioni al portatore da CHF 0.10.
Zitat:
Swiss SeaCart AG
Horw 6048
Switzerland

Gemäss Sacheinlagevertrag vom 06.09.2005 übernahm die Gesellschaft von Sylvia Piroth, deutsche Staatsangehörige, in Luzern, 80'000 Inhaberak