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Payfact - www.payfect.com -

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TN
Newbie


Anmeldungsdatum: 21.03.2005
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 21.März 2005 20:57    Titel: Re: Alles sehr seltsam Antworten mit Zitat

Hallo Kanton (klingt etwas nach Schweiz, oder?)

"Beide, Herr Plambeck und Frau Schubert sind fuer mich Ehrenleute."

Diese Behauptung wird ja bald der Staatsanwalt bestätigen oder widerlegen!

Schönen Abend beim Nachdenken
TN
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TN
Newbie


Anmeldungsdatum: 21.03.2005
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 21.März 2005 21:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lillia!

So wie Sie an die Sache herangehen können Sie das Thema "Fahrzeug über Payfect" nicht verstehen.

Aber Sie können sich ja ein Fahrzeug bestellen, vielleicht sind Sie dann überzeugt.

Es grüßt ein Fahrzeugnutzer!

TN
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Anmeldungsdatum: 17.11.2003
Beiträge: 2016

BeitragVerfasst am: 21.März 2005 22:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo TN

So wie Sie argumentieren, ernten sie hier keine Lorbeeren.
Fragen Sie doch mal Herrn Koberstein, was er darüber denkt, daß Sie hier das Thema 'Neufahrzeuge über Payfect' einstellen. Wenn Sie ein Neufahrzeug um 20% günstiger erhalten haben, sollten Sie empfehlungsgemäß genießen und schweigen, da Sie ansonsten diesen Geschäftsbereich durch unnötiges Herumlärmen zerstören.
Der Autohändler bekommt seinen Vertrag vom Hersteller gekündigt und die Kunden verlieren die Möglichkeit, einen Neuwagen um 20% günstiger zu erwerben.
Hoffentlich sind Sie sich wenigstens jetzt darüber klar, was Sie durch Ihr unvorsichtiges 'Gut gemeint' anrichten.

Mit den besten Wünschen, Browser
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Lillia
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 03.05.2004
Beiträge: 3308
Wohnort: Ortenau-Kreis

BeitragVerfasst am: 22.März 2005 7:18    Titel: Da werde ich wohl umlernen müssen... Antworten mit Zitat

TN hat folgendes geschrieben::
Hallo Lillia!

So wie Sie an die Sache herangehen können Sie das Thema "Fahrzeug über Payfect" nicht verstehen.

Aber Sie können sich ja ein Fahrzeug bestellen, vielleicht sind Sie dann überzeugt.

Es grüßt ein Fahrzeugnutzer!

TN


Hallo TN (klingt etwas nach Österreich, oder?),

dann klären Sie mich doch bitte auf, wie ich an die Sache herangehen müßte. Ich bin ja lernbereit und lernwillig - und wenn man in Österreich auch von Verlusten leben kann, nehme ich diesbezüglich neues Wissen gern an, weil ich das dann auf unsere deutschen Verhältnisse im Automobil-Handel übertragen werde.

Nach 30 Jahren Tätigkeit im Automobil-Handel wäre es ja durchaus möglich, daß sich auch bei mir eine Art Betriebsblindheit eingeschlichen hat, die es zu beseitigen gilt!

In diesem Sinne warte ich jetzt auf FAKTEN - und keine Belehrungen, wie ich etwas zu sehen habe.

Ach ja, bevor ich es vergesse: Willkommen auf MLM-Gomopa!

Lillia
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TN
Newbie


Anmeldungsdatum: 21.03.2005
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 22.März 2005 21:21    Titel: Re: Da werde ich wohl umlernen müssen... Antworten mit Zitat

Hallo Lillia!

Sie haben recht - ich bin oft in Österreich unterwegs. Ich hoffe, Sie haben damit kein Problem.

Auch wenn Sie meinen alles, wirklich alles (siehe Ihre Anzahl von Beiträgen) zu wissen, können Sie davon ausgehen eben noch nicht alles zu wissen. Nach dem Motto: Es gibt nichts was es nicht gibt; wünsche ich Ihnen einen schönen Abend und weiter ein (un)glückliches Leben - oder so...

Gruss
TN
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TN
Newbie


Anmeldungsdatum: 21.03.2005
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 22.März 2005 21:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Browser!

Danke für die mahnenden Worte! Offensichtlich haben Sie die Beiträge auf den vorherigen Seiten von Lillia nicht gelesen, die das Thema Auto über PF in ihren Beiträgen schon breitgetreten hat.

Es tut weh dieses ungläubige Gejammer von Lillia zu lesen. Sie gehört zu den Menschen die nicht glauben können, dass es etwas gibt, das sie noch nie gehört oder gesehen haben. Da könnte man unzählige Beispiele aus der Geschichte aufzählen, aber was soll´s - schade um die Zeit.

Gruss
TN
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Roderich Hopp
* Ehrenmitglied *


Anmeldungsdatum: 17.05.2004
Beiträge: 947
Wohnort: Dorum-Mulsum

BeitragVerfasst am: 22.März 2005 21:54    Titel: Payfect Antworten mit Zitat

Werter User TN
Würden Sie einen unbedarften User dahingehend aufklären das es nach Ihren Worten nach etwas gibt was es so noch nicht gab, und was man noch nie geshene und gehört.
Gehe ich richtig in der Annahme, dassSie damit die wunderbare Geschäftsidee payfect meinen ???
Wissen Sie mehr als aus der HP dieses Unternehmen ersichtlich ist, oder welche tragenden Veränderungen im Gegensatz zu Cash- BAck gibt es jetzt ?
Mit etwas ungäubigem Gruß****

Roderich Hopp
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Lillia
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 03.05.2004
Beiträge: 3308
Wohnort: Ortenau-Kreis

BeitragVerfasst am: 22.März 2005 22:29    Titel: Re: Da werde ich wohl umlernen müssen... Antworten mit Zitat

TN hat folgendes geschrieben::
Hallo Lillia!

Sie haben recht - ich bin oft in Österreich unterwegs. Ich hoffe, Sie haben damit kein Problem.

Auch wenn Sie meinen alles, wirklich alles (siehe Ihre Anzahl von Beiträgen) zu wissen, können Sie davon ausgehen eben noch nicht alles zu wissen. Nach dem Motto: Es gibt nichts was es nicht gibt; wünsche ich Ihnen einen schönen Abend und weiter ein (un)glückliches Leben - oder so...

Gruss
TN


Hallo TN,

ich hatte eine Antwort auf meine Frage(n) erwartet - keine Allgemeinplätze!

Und so gestatte ich mir, anzuzweifeln, daß Sie jemals ein Fahrzeug über Payfect bezogen haben.

Falls Ihnen das nicht paßt - beweisen Sie uns das Gegenteil mittels Belegen! Payfect wird ja wohl niemandem zur Auflage machen, seine Fahrzeug-Rechnung etc. geheimzuhalten, oder? Ggf. frage ich auch gern Herrn Koberstein, ob es diesbezüglich irgendwelche Reglementierungen oder Vorschriften seitens der Payfect GmbH gibt.

Lillia

PS: Die Art Ihres Postings erinnert mich fatal an die jener CashBack-Befürworter vom vergangenen Jahr, die zwar immer alles behaupteten, aber nie den Beweis antraten! Auch insofern hat sich absolut nichts geändert...
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Anmeldungsdatum: 17.11.2003
Beiträge: 2016

BeitragVerfasst am: 22.März 2005 23:53    Titel: Antworten mit Zitat

@ TN

Lillia (die beste aller möglichen Fach-Moderatoren) wäre die allerletzte, die hier zu kritisieren wäre.
Es tut mir leid, dies so feststellen zu müssen, aber Payfect tut durch entsprechendes Aus-Schweigen alles, um Zweifel aller Art Nahrung zu geben. Insofern sind Fragen gerechtfertigt.

Ich habe ja die Hoffnung, daß der User Roderich Hopp sich doch noch erbarmt und seine qualifizierte Meinung zu Ablauf und Wirkung der in Frage kommenden Handelsgeschäfte hier einstellt, damit einige Punkte etwas klarer werden.

Meine Meinung ist nach wie vor: Unter Berücksichtigung der Möglichkeit, die Payfect-Karte im ersten Jahr kostenlos für seine Einkäufe im Internet und bei Akzeptanzstellen nutzen zu können, ist es einfach unmöglich, Verluste zu machen. Sollte man nach einem Jahr feststellen, daß die Auszahlungen unterhalb der Summe liegen, die für den Bezug der Karte im zweiten Jahr (99,-- €) erforderlich sind, verzichtet man auf deren Erwerb.
Vielleicht wäre es ja möglich, daß einige Unvoreingenommene diese Karte erwerben und nach einem Jahr unter zur Verfügungstellung der Unterlagen hiervon berichten.
Eine andere Möglichkeit einer gewissen zeitlichen Kontrolle sehe ich nicht, denn Hypothesen und Berechnungen gleich welcher Art werden letztlich doch nur durch die Praxis bestätigt werden können.

Mit den besten Wünschen, Browser
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Lillia
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 03.05.2004
Beiträge: 3308
Wohnort: Ortenau-Kreis

BeitragVerfasst am: 23.März 2005 1:18    Titel: Re: Da werde ich wohl umlernen müssen... Antworten mit Zitat

TN hat folgendes geschrieben::
Hallo Lillia!

Sie haben recht - ich bin oft in Österreich unterwegs. Ich hoffe, Sie haben damit kein Problem.


Hallo TN,

natürlich habe ich damit kein Problem.

Ich habe auch kein Problem damit, daß die Payfect-Mutter ihren Sitz in Österreich hat:

Zitat:
PAYFECT Einkaufsgemeinschaft GmbH
Handelskai 388
A-1020 Wien


Nur wenn ich lese

Zitat:
dynamic.adsl-line.inode.at


dann wird mir schon klar, daß "TN" aus Österreich postet...

Hellsehen kann ich nämlich noch nicht - trotz der vielen Beiträge, die ich schon gepostet habe!
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Lillia
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 03.05.2004
Beiträge: 3308
Wohnort: Ortenau-Kreis

BeitragVerfasst am: 23.März 2005 3:00    Titel: Das exclusive Payfect-Angebot ist überhaupt nicht exclusiv! Antworten mit Zitat

@ all

Kommen wir noch einmal auf das Auto-Angebot zurück.

"Wenn Sie Payfect-Kunde werden, erhalten Sie 20 % Rabatt. Auf fast alle Marken bzw. Fahrzeuge. Sogar Daimler-Chrysler. Die ja nicht gerade bekannt dafür sind, daß sie mit Rabatten um sich werfen."

Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte doch auch die letzte Barriere überwunden sein, der neue Kunde zur Unterschrift bereit.

Doch jetzt kommt die böse Lillia - und behauptet, auch ohne Payfect-Mitglied zu werden bzw. geworden zu sein, exakt das gleiche Fahrzeug zum gleichen Preis über den gleichen Lieferanten beziehen zu können!

Und jetzt von der Behauptung zum Beweis! Das aktuelle Auto-Angebot der Payfect GmbH ist folgendes:

Zitat:
Mercedes Benz E 270 CDI Avantgarde Limousine

Listenpreis inkl. Sonderausstattung und MWST € 48.836,20

AMTS Preis inkl. MwSt. € 40.045,68

zuzügl. Überführungs- und Speditionskosten € 788,00

Lieferant: AMTS AG


Da Lillia noch von keinem Payfect-Vertreter aufgesucht worden ist, weiß sie auch gar nicht, daß des Payfect gibt. Das unterstellen wir jetzt einfach einmal.

Lillia möchte aber auch ein neues Auto, Mercedes E 270 CDI, und natürlich möglichst günstig. Und zappt so von Seite zu Seite im Internet. Und, was soll man sagen, auch Lillia wird fündig. Dies hat sie gefunden:

Zitat:
Mercedes Benz E 270 CDI Avantgarde Limousine

Listenpreis inkl. Sonderausstattung und MWST € 48.836,20

AMTS Preis inkl. MwSt. € 40.045,68

zuzügl. Überführungs- und Speditionskosten € 788,00


Wie sich die Preise ähneln? Bis auf die letzten Cent hinter dem Komma, alles identisch - und alles ohne Payfect!!!

Und wo?

Na hier: http://www.multiplex-warenhandel.de
Und natürlich wieder ein Business des Herrn Stuhler:

Zitat:
Impressum
http://www.multiplex-warenhandel.de/ ist das Internet-Angebot der Firma Multiplex Handelsges.mbH

Verantwortlich für den Inhalt:

Multiplex Handelsges. mbH
Postfach 1131
87501 Immenstadt
Ansprechpartner: Herr Josef Stuhler


Also, ein exclusives Angebot für Payfect-Kunden gibt es demnach nicht.

Herrn Stuhler sollte es sogar lieber sein, wenn die Kunden direkt bei ihm kaufen - also nicht über Payfect. Denn dann muß er doch den Kaufpreis nicht ratierlich in Form einer Umsatzbeteiligung an den Kunden zurückzahlen. Oder sehe ich da etwas falsch?

Womit einmal mehr die Frage auftaucht, warum "Payfect" überhaupt geschaffen wurde?

Die Jahresgebühr für die Karte ab dem 2. Mitgliedsjahr wird es ja wohl nicht sein, oder? Zumal die Vertriebler der Karte ja auch entlohnt werden müssen. Mit 30 Euro pro verkaufter Karte.

Naja, ich habe die Vorlage geliefert - mögen andere sie jetzt in ein Tor umwandeln!

Und wenn morgen ein Payfect-Vertreter an Ihrer Tür klingelt und Ihnen einen ganz billigen Daimler schmackhaft machen will - antworten Sie einfach, den bekämen Sie auch ohne Zwangsmitgliedschaft bei Payfect zu gleichen Konditionen. Und halten Sie ein Glas Wasser bereit, falls dem Vertreter dann die Spucke wegbleibt oder er andere Ausfallerscheinungen zeigen sollte - es wäre nur allzu menschlich! Damit mußte er ja nun wirklich nicht rechnen...
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Roswitha_RC
Specialist


Anmeldungsdatum: 27.01.2005
Beiträge: 229

BeitragVerfasst am: 23.März 2005 3:59    Titel: Re: Das exclusive Payfect-Angebot ist überhaupt nicht exclus Antworten mit Zitat

Guten Morgen @ Lillia, die Bonbons sind schon gepackt, wird aber noch dauern mit der Überreichung.

Ihre Fragen hier, sind die Ernst gemeint? Oder sind es Fopp-Fragen

Ein Payfect-Mitglied kann sich sicher über Rabatte und Schnäppchen freuen, wie alle anderen Käufer auch. Mit dem Unterschied zu anderen Käufern, dass ein Payfect-Mitglied den Kauf als Umsatzbeteiligung in Höhe eben des Kaufpreises erhält. So auch beim Erwerb eines Daimlers, wenn er den Weg des Kaufprocederes einhält.

Umsatzbeteiligungen werden an die Payfect-Mitglieder ausgeschüttet, jede Ausschüttung ist zusätzlicher "Rabatt", wenn Sie so wollen. Während das Geld für ein Produkt längst ausgegeben ist, wie im Konsumentenleben üblich, gibt es bei Payfect immer mal wieder "Nachschlag". So Gott will und der Faktor Mensch im Zaume bleibt, über die nächsten Jahre.

Die Payfect-Mitglieder haben auch auf der für Außenstehende spartanischen Internetseite andere Einsichtsmöglichkeiten. Dort auch den einen oder anderen Metzger, Bäcker und andere Handwerker, Händler und Dienstleister.

Zu @ Herrn Browser und Ihren Vorschlag, unvoreingenommene Tester zu finden.

Das kann man sicher überlegen und welche finden. Jedoch gibt es wohl schon über 10.000, die als Pafect-Mitglieder jeden Tag ihre Käufe über Payfect erledigen.

Es muß auch nicht erst ein Jahr zugewartet werden, denn die Ausschüttung auf Umsatzbeteiligungen soll ja in den nächsten 4 Wochen anstehen. Es wird im Laufe dieses Jahres dann ja weitere geben. Wenn nun Payfect-Mitglieder mit solchen Ausschüttungen über den Mindestbetrag von 50 Euro kommen, können diese Beträge problemlos abgerufen werden. Und das, obwohl noch keine Jahresgebühr entrichtet wurde.

Ich denke, es liegt in der allgemeinen Unverständlichkeit, dass es so etwas wie Payfect überhaupt "geben kann". Theoretisch kann es das geben, die Praxis zeigt es ebenfalls schon. Immer von der Prämisse ausgehend, dass der Faktor Mensch im Zaume bleibt, und nicht wie bei CashbackSystems ein paar Leute in die Kassen greifen, was im übrigen mehr als kurzsichtig und völlig dumm war. Denn diese Kassengreifer hätten mittelfristig zum Club der Millionäre gehören können.

Möchte abschließend doch Frau Lillia empfehlen, in Sturgat ein Seminar ohne Mlm-Geschrei zu besuchen. Sie werden sicher dort ein gern gesehener Gast sein. Denn es gibt ja nichts zu verbergen, ausser, dass Sie vielleicht nicht das letzte Geschäftsgeheimnis erfahren werden. Darauf würde es Ihnen aber sicherlich auch nicht ankommen, sondern auf die Plausibilität der Aussagen in Verbindung mit den Fakten, die Sie dann viel besser nachvollziehen, respektive zuerst einmal erfahren würden.

Oder wie Sie bereits andachten, dass Sie sich einmal direkt mit Herrn Koberstein und anderen Geschäftsführern in Verbindung setzen.
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Roderich Hopp
* Ehrenmitglied *


Anmeldungsdatum: 17.05.2004
Beiträge: 947
Wohnort: Dorum-Mulsum

BeitragVerfasst am: 23.März 2005 12:25    Titel: Payfect ....... Antworten mit Zitat

@ Alle Also ich finde es schon bemerkenswert mit welchen Emotionen ein relativ unbedeutendes Thema wie Payfect zwischen Moderatoren, und Usern,und damit Menschen, bei Gomopa ausgetragen wird. Soviel Aufmerksamkeit haben das mir auch persönlich bekannte Dreiergespann Ruppricht, Koberstein und die werte Frau Bieberich mit Ihrer alten, und jetzt wieder mal neuen Geschäftsidee wahrlich nicht verdient. Zumal ja auch hier wie so oft darüber gestritten wird, ob zuerst das Huhn und dann das Ei da war ,sprich, zuerst Akzenta und Herr Chmiel Senior oder die 3 Genannten , die ja alle mal bei Akzenta mehr oder weniger involviert waren.
Bei Akzenta funktioniert die Umsatzbeteiligung nach deren Geschäftsmodell ( zumindest bis jetzt ) , trotz vieler Anfeindungen seit Jahren mehr oder weniger gut, bei Payfact oder früher Cashback oder zukünftig... wie auch immer, muss es sich erst noch zeigen.
Rabatte bei den dort aufgeführten Firmen, wo man Online bestellen kann ( mit oder ohne eigenem Kartensystem) gibt es schon länger . Und alle die bei Payfact /vorher Cashback geführten Firmen geben Rabatte ( auch an Einzelpersonen und Firmen ) wenn man entsprechende Umsätze generiert. Bei Praktiker – Baumärkte z.B. bis 15 % als Großkunde.
Der Casus Cnactus ist doch, ob zusätzlich zu den Online –Firmen bei denen aus Umsätzen Kaufpreisrückerstattung über einen Zeitraum XX erfolgen sollen, weitere Akzeptanzstellen derart dazukommen, damit sich ein System der Umsatzbeteiligung wie auch immer trägt, langfristig im Markt etabliert , und entsprechende Versprechungen gegenüber den Kunden auch wahr gemacht werden können.
Dies funktioniert aber nur, wenn mir aus Umsätzen eine bestimmte Summe X nur dafür zur Verfügung steht, damit ich diese finanzmathematisch nach einen bestimmten rechnerischen Ansatz, und unter Einbeziehung eines Worst-Case in dem von mir beabsichtigten Zeitraum auch verwirklichen kann. Zumal die großen Einzelhandelsfilialisten die 90 % des Warenkonsums der Verbraucher abdecken schon alle mehr oder weniger ihr eigenes Pay -back- System und entsprechende Kundenkarten haben. ( Und damit auch nicht so glücklich sind , weil sie sich mehr davon erhofft haben ) Dort ein eigenes, zusätzliches Kartensystem über die Scannerkassen zu installieren erübrigt sich auch, da diese Unternehmen aufgrund ihrer Handelsspannen niemals diese Rabatte gewähren können um dem Kunden den vollen Kaufpreis zurück zu erstatten. Es sei denn sie wären vorher einkalkuliert und dies machen ALDI ,LIDL und & Co ohnehin nicht mit, da dieser „ Fressmarkt „ Handelskrieg schlechthin ist. Und genau aus diesem Grund macht auf anderen Geschäftsfeldern nur die volle Kaufpreisrückerstattung allein auf Dauer im Rahmen eines Umsatzbeteiligungsmodells Sinn.
Eines steht auf jeden Fall jetzt schon fest. Mit den Online - Partnern allein ist diese Idee sehr schnell zum Scheitern verurteilt, da deren Rabatte, da selbst schon Preisbrecher ( OTTO&OBI, Schlecker. Rossmann etc ) begrenzt bleiben werden, und diese Mittel allein auch nicht ausreichen werden um in absehbarer Zeit ,selbst bei hochspekulativen Bankgeschäften ,Kaufpreisrückerstattungen in bis zur vollen Höhe des Kaufpreises zu ermöglichen. Auch wenn die Weichkosten sich nur auf angenommene 1,5 % der Bruttoumsätze belaufen würden, tatsächlich aber weitaus höher sind.
Hinzugewonnene Akzeptanzstellen haben auch nur dann einen Nutzen aus derartigen Geschäftsideen, wenn sie auf den von ihnen erworbenen Karten mit ihrem Unternehmen werben können um dadurch eine Kundenbindung zu erwirken. In wie weit sich daraus der Umsatz beim Bäcker, Fleischer oder Friseur ( soweit nicht schon Filialist und damit in ein anderes System eingebunden ) erhöhen lässt, dass wird im günstigsten Fall die Zukunft zeigen.
Welche Dienstleister bleiben dann noch übrig die dafür in Frage kommen ? Bei der Geiz ist geil -Mentalität und angesichts der Zukunftsängste in unserem Lande muss man sich das einfach fragen ?
Beim Autokauf z.B. ist ein Rabatt von sagen wir mal 8 % -10 % auf den Listenpreis bei den meisten schon in bei der Finanzierung (Kreditaufnahme fürs Auto ) eingeplant.
Er könnte selbst wenn er wollte ein Angebot des Händler wie z.B. – ich gebe Dir keinen Rabatt von 8 % aber ich verspreche Dir, wenn Du Dein Auto bei mir kaufst, den Kaufpreis in 12 Jahren ratierlich an Dich zurück, gar nicht annehmen. Und in Anbetracht der derzeit herrschenden Mentalität in unserer Republik wird er es auch nicht. Denn was man hat das hat man.. und nach mir die Sintflut....
Deshalb hat auch jeder, der sich hier geäußert hat, von seinen Standpunkt aus betrachtet recht. Aber da diese Standpunkte der Sicht- und Denkweise des sich hier Äußernden entsprungen sind, sind diese halt so verschieden und unterschiedlich. Sie sind aber nicht wert, zuviel Emotionalität in ein derartiges Thema zu legen. Ich persönlich glaubte, die 3 Genannten hätten ihre Hausaufgaben gemacht und aus der Vergangenheit gelernt. Haben Sie aber nicht und deshalb wird dies, so wie bis jetzt vorgestellt, scheitern. Über kurz oder lang, da es so, die ehrbare Absicht unterstellt, gar nicht funktionieren kann.
Warum nicht ? Wie schrieb man hier so schön.. Die Geschäftsidee soll dadurch nicht verraten werden (wenn Details offen gelegt werden ).., könnte ja jeder kommen und dies nachahmen. Warum sollte ich also auf den Fehler hinweisen.( und das ohne Nutzen ***** )... Jeder kommt von selber drauf..... man braucht nur nachzudenken und nachzurechnen.
Aber das Geld muss auch noch aus anderen Quellen sprudeln, sonst geht gar nix. Und dies werden wiederum die Leute sein, die angeworben werden sich bei Payfect über eine bestimmte Summe X entweder direkt einzukaufen, oder als Leistung dafür eine Lizenz für eine bestimmte PLZ und einen bestimmten Status bei Payfect zu erhalten, ( evtl. nach Nielsen o.a. ??? ) da ja PLZ - Gebiete nicht unbedingt etwas über die Möglichkeit der Geschäftsbildung, die Anzahl möglicher ,in diesem PLZ- Bereich zu gewinnender Akzeptanzstellen und der Kaufkraftmöglichkeit der Einwohner etwas aussagen. Und da fängt es schon an, wo ich über Professionalität und damit auch Umsetzung einer Geschäftsidee nachdenke........Nichts aus der Vergangenheit gelernt.
( Im Online- Business oder bei OTTO & OBI oder Quelle bekomme ich sogar schon als Sammelbesteller 5 %. Hat meine Mutter bei Quelle schon vor 50 Jahren bekommen. )
Wenn man das, was die Initiatoren von sich geben (siehe auch Lillia ) so liest, dann komme ich zum Schluss, dass die Initiatoren Koberstein & Co im Moment selbst nicht verstehen was sie damit sagen wollen, oder eine bestimmte Absicht dahintersteckt.
Und ich sage es noch einmal, so wie jetzt dargestellt kann es und wird es nicht funktionieren !!
Jegliches Geschäft das zeitlich in die Zukunft ( Future- Business ) verlagert wird und eine Rendite X verspricht, muss unter Einbeziehung eines vorher festgelegten Worst- Case und mit der eingeplanten Möglichkeit eines Totalverlustes, in einem vorher fixierten Zeitzyklus mathemathisch nachvollziehbar sein. Um dies möglich zu machen, muss ich als Initiator versuchen, alle Faktoren die als Unbekannte auftreten können, wie z.B. Entwicklung der Märkte, der globalen und sozialen Strukturen, Rohstoffpreise, verändertes Verbraucherverhalten, politische Entwicklung u.a., als konstante Größen zu behandeln, die ich dann in Szenarien wie z.B Worstc- Case u.a. festlege. Damit minimiere ich logischerweise die Unbekannten auf den Restfaktor X in der Lösungsgleichung. Ein Restrisiko ist immer vorhanden, denn die Reaktionen und Handlungsweisen der Beteiligten als Menschen lassen sich mathematisch nicht vorher definieren. Der Mensch ist auch hier , so ist es kosmisch gewollt, sein eigener und damit der größte Risikofaktor, denn Gier ist nicht berechenbar. Dies ist aber schöpfungsbedingt so gewollt.
Über Umsatzbeteiligung des Verbraucher als ökonomisches Geschäftsmodell habe ich bereits 1979 in einer Klausurarbeit geschrieben und Möglichkeiten wurden damals auch ausgiebig diskutiert.
Nur damals habe ich erkannt, das man für dieses Geschäft innerhalb kürzester Zeit 100 000 Kunden, 50 Mio Anfangs- Kapital benötigt, und das die 100 000 Kunden
mindestens einen Jahresumsatz bei Firmen xxxxx von 8 630.00 p.a , bezogen auf 100 000 Kunden bringen müssen, damit ich mindesten 7,5, % Provision erhalte, die ich derart anlegen kann dass ich als Initiator mindestens 50 % p.A., und die Kunden 100 % in ca 12 -15 Jahren , bezogen auf den Umsatz zurückbekommen können.
Den Unterschied zwischen AKZENTA ,( dass so auf Dauer auch nicht funktionieren wird obwohl mehr Geld in der Kriegskasse )
Cash-Back ( das tot ist) Cash –Dog( das tot geboren ist ) und jetzt Payfect ( dem ich maximal 2 Jahre, wenn überhaupt gebe ) hier im Thread zu erklären überfordert den einen oder anderen User, da sie bisher nur irgendwelche Halbwahrheiten kennengelernt haben, und solche auch weiter verbreiten werden ohne sich detailliert mit der Materie zu beschäftigen.
Ich könnte einen schlüssigen , mathemathisch nachvollziehbaren Vergleich darstellen aber das ist schon Vermögens- bzw. Kapital und Anlage- Beratung und , das mache auch ich nicht umsonst ***** und auch nicht öffentlich .

Der Grundgedanke aller Systeme ist im Grunde derselbe, nämlich über Bundlings-
( gebündelte Umsätze vieler Kunden bei einem bestimmten Anbieter und dadurch höhere Rabatte, da wertschöpfungsmäßig auf Dauer als Umsatzgröße X planbar ) Rabatte zu erhalten, die es ermöglichen, aus diesem Kapital und aus anderen Geschäftsmodellen, wie direkter USB mittels einer Summe X, sowie über sog. Verwaltungsgebühren ( wie bei Payfect 99.00 Euro /Kunde im 2. Jahr) etc. ( hier kann sich ein findiger Kopf noch allerhand ausdenken um die Eumelchen locker zu machen) gezielt Bankgeschäfte über Dritte ( wie z. B. Forexhandel u.a. ) zu tätigen, die dann die Renditen ermöglichen sollen, um
a) dem Kunden über eine bestimmte Zeit den vollen Kaufpreis oder einen Teil davon zu erstatten,
b).als Initiator eine nach dem BWA/Geschäftsplan vorher bestimmte Rendite zu erwirtschaften.
Des weiteren hängt das Funktionieren dieser Systeme
a) Von der richtigen Argumentation der Kundenbindung /Werbung ab = herausragendes Marketingkonzept mit dem ich auch gegenüber bereits bestehenden anderweitigen Payback -Systemen anstinken kann.
b) Der Darstellung der langfristigen Vorteile, damit Kunden sich auch binden. Und die gelingt mit Sicherheit nicht nur mit einem Internetauftritt und Online- Shopping, da ich damit, wie empirisch erwiesen, schon mal den Personenkreis mit der höchsten Kaufkraft ( 50 +) von vorne herein ausgegrenzt habe.
c) Die Anzahl und die Qualität der Akzeptanzstellen bezogen auf die Produkte, die Artikel und die Werbemöglichkeit für die Akzeptanzstellen ( die ist mit ein paar Kärtchen die eine zukünftige Akzeptanzstelle auch noch selbst finanzieren soll nicht zu machen )
d) Von den Persönlichkeiten, deren Intellekt und der fachlichen und menschlichen Qualifikation der Initiatoren ab.
Ich persönlich zweifle die Integrität und das Gute in einem Menschen niemals an, solange ich nicht eines Besseren belehrt werde.
Nur mit seinem Posting hier hat sich der gute Reinhard Koberstein selbst die Kugel gegeben, denn er hat aus den Fehlern der vergangenen 2 Jahre nichts gelernt. Dasselbe gilt dann wohl auch auch für Herrn Ruppricht und Frau Bieberich.
Der Glaube vermag zwar vieles, nur vom Menschen Geschaffenes wie Geld kann er nicht vermehren. Plambeck und sein Schneckchen werden ihr Ding Cash Dog ins Leben rufen um damit abzuzocken, das entspricht, wie die Vergangenheit gezeigt hat ihrem Naturell.
Ich unterstelle weder Koberstein, noch Ruppricht, noch Frau Bieberich von vorneherein Betrugsabsicht.
Betrugsabsicht ist es für mich dann, wenn mir keiner von den Dreien genau sagen kann, wie Sie das Kapital aus derartigen Umsätzen so vermehren wollen, wie ich es weiter oben beschrieben habe.
Und bei dieser eingestellten BWM - Story habe ich einen Tritt im Bauch verspürt, weil ich das wie auch nachfolgend bestätigt, schlichtweg für schlechtes Marketinggeschwätz des Reinhard Koberstein halte. Daraus sehe ich aber eindeutig, dass er wirklich nichts aus Cash- Back gelernt hat. Außerdem würde jeder BMW-Händler bei derartigen Rabatten sofort die Vertragshändlerkündigung bekommen.
Diese Bauchschmerzen haben sich auch durch das Beispiel mit dem Mercedes der Moderatorin Lillia weiter verstärkt, da dadurch die eindeutige Marschrichtung für Payfect aufgezeigt wird.
Die jetzigen und bekannten Initiatoren betrachte ich ohnehin nur als vorgeschobene Vorzeigestatthalter, den Herrn Ruppricht als ehemaligen Ideenbringer der sich an die Vergangenheit klammert , da er sich daraus Einnahmen erhofft , und Frau Bieberich als die unschuldige Vorzeigelady, die mit ihrer charmanten Ausstrahlung Glaubwürdigkeit vermittelt.
Die wahren Macher haben andere Namen, denn mit dem bischen Moos der letzten beiden Jahre ist ein derartiger Startup von vornherein zum Scheitern verurteilt.
Hinzu kommt noch, das sich Payfect und Cash-Back nur in gewissen Formulierungen unterscheiden, sich aber ansonsten vom System her treu geblieben sind, da die selben Menschen dahinterstecken. Also alter Trittbrettfahrerwein in neuen Schläuchen.
Und wie gesagt... ... Betrug ist wenn,,,, siehe weiter oben... Und da soll dann keiner mit dem so arg gequälten und missbrauchten Wort GESCHÄFTSGEHEIMNIS kommen.
Nur, wo fängt Schadensbegrenzung an und wann wird Sie zur Abwehrschlacht gegenüber mögliche Manipulationen oder Betrug ? Darauf werde ich ein Auge werfen. Kostenlose Ratschläge wird es öffentlich garantiert nicht mehr geben, denn ich habe schon viel zu oft feststellen müssen, dass Gutmütigkeit missverstanden oder gar zum Selbstzweck missbraucht wird. Dies bezieht sich besonders auf den Kreis von derartigen Machern, die lieber unbesehen fremdes und zukünftiges Geld das sie einsammeln verbraten, als sich anständig beraten zu lassen.
Der gute Reinhard Koberstein kann dann sicher genauso zickig werden, wie andere auch, wenn sie ihre vermeintliche Funktion als Wohltäter durch Dritte hinterfragt und in Frage gestellt sehen. Ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen, da USB , richtig eingesetzt letztendlich, weltweit das weitere Auseinanderdriften zwischen Reich und Arm verhindern könnte weil es zusätzliche Kaufkraftreserven schafft. Ich denke aber, dass diejenigen die das Geld haben, dies genau verhindern werden, weil sie gerade diese weltweit zu beobachtende Entwicklung noch reicher macht.
Ohne Wertigkeit auf bestimmte Personen und ohne Emotionen So geht’s auf jeden Fall nicht Frau Bieberich, Herr Koberstein und Herr Ruppricht.. Aus Fehlern nichts gelernt.???. Oder Fehler im System nicht erkannt ???
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
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Anmeldungsdatum: 17.11.2003
Beiträge: 2016

BeitragVerfasst am: 23.März 2005 15:15    Titel: Antworten mit Zitat

....und das war er endlich - der erwartete Beitrag eines kompetenten Users dieses Forums und gleichzeitig an Qualität alle anderen Aussagen der Kritiker himmelhoch übersteigend.
Ich hoffe nur, daß sich die Kritiker hieran ein Beispiel nehmen und nicht damit kommen: ja, das habe ich doch schon immer so gesagt....(nur, er hat es halt nicht so ausgedrückt. Woran das wohl gelegen hat?)

Wie auch immer:
Gesteigert werden kann die Auffasung des verehrten Herrn Hopp nur noch dadurch, daß sich der in jedem Fall ebenfalls ehrenwerte und zugleich der einzige kompetente Befürworter von Payfect, Herr Koberstein, zu Wort meldet und am besten die Aussagen Herrn Hopps bis in die Einzelheiten
zerlegt und widerlegt.
Sollte ihm dies gelingen, was mit Sicherheit eine nicht leichte Aufgabe sein dürfte, sollte von einem Existenzrecht von Pafect grundsätzlich ausgegangen werden dürfen.

Die nachkommenden Beiträge der User, ob Gegner der Befürworter, müssen sich an dem überaus kompetenten Beitrag des Herrn Hopp messen lassen. Und man möge sich darauf verlassen, daß ich die Meßlatte in der Hand halten werde.

Mit den besten Wünschen, Browser
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TN
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Anmeldungsdatum: 21.03.2005
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 23.März 2005 21:04    Titel: Re: Payfect Antworten mit Zitat

Werter Herr Hopp!

Nein, ich habe damit nicht Payfect gemeint. Es geht immer noch um die Auto-Sache die Frau Lillia ja so beschäftigt.

Gruss
TN
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Anmeldungsdatum: 21.03.2005
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 23.März 2005 21:15    Titel: Re: Da werde ich wohl umlernen müssen... Antworten mit Zitat

Hallo Lillia!

Es ist durchaus beabsichtigt, dass nur Payfect-Kunden Zugang zum gesamten System haben sollen. Schon einmal daran gedacht?

Wenn Sie nur ungläubig sind, dann bitte setzen Sie sich wirklich mit Herrn Koberstein in Verbindung. Er kann Sie dann aufklären z.B. über den Zusammenhang zwischen Payfect und Multiplex, das Auto-Thema usw.

Sollte ich einmal die Ehre haben Herrn Koberstein zu treffen, dann werde ich ihn fragen ob Sie sich mit ihm in Verbindung gesetzt haben. Wenn nicht, dann ist es offensichtlich, dass Sie gar nicht daran interessiert sind Informationen aus erster Hand zu erhalten.

Ich hoffe allerdings, dass ich mich nicht täusche und Sie an objektiven Informationen im Sinne der Sache Interesse haben.

Noch einen schönen Abend
TN
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Anmeldungsdatum: 21.03.2005
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 23.März 2005 21:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Browser,

genau meine Meinung. Ein Jahr kostenlos testen und wenn dann nicht überzeugt lasse ich es halt bleiben.

Wo liegt dann das Problem der ach so vielen kritischen Stimmen?

Gruss
TN
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TN
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Anmeldungsdatum: 21.03.2005
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 23.März 2005 21:38    Titel: Re: Payfect ....... Antworten mit Zitat

Werter Herr Hopp!

Gratuliere zu der ausführlichen Darlegung. Sie haben ganz recht, das System von Payfect wird sich nur etablieren, wenn genügend Shop-Partner (also Akzeptanzstellen) dabei sind.

Laut dem Branchenbuch von Payfect sind bereits über 200 Unternehmen bei Payfect dabei und das in nur etwa drei Wochen.

Täglich kommen so um die zehn neuen Unternehmen hinzu. Immer noch Zweifel??? Die Unternehmer können doch nicht alle Vollidioten sein?

Aber warten wir es ab und ich hoffe im Interesse aller Beteiligter, dass Payfect wesentlich länger als Akzenta existieren wird....

Gruss
TN
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Lillia
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BeitragVerfasst am: 23.März 2005 21:52    Titel: Auch Payfect nicht perfect... Antworten mit Zitat

@ Browser

Zitat:
Und man möge sich darauf verlassen, daß ich die Meßlatte in der Hand halten werde.


Ich hoffe, Sie wissen, was Sie mit diesem Satz angerichtet haben? Jetzt haben Sie die Meßlatte so hoch aufgehängt, daß sich niemand mehr getraut, hier seine simple oder gar einfältige Meinung kundzutun... Selbst ich fühle mich angesprochen...

@ Roderich Hopp

Wie "Browser" schon außerordentlich zutreffend gesagt hat, gehen Sie das Thema ganz anders an als ich. Während Sie sich mehr mit der grundsätzlichen Machbarkeit beschäftigen (interessanterweise sogar schon zu den seligen Zeiten Ihres Studiums), betrachte ich die Dinge bevorzugt unter dem praktischen Aspekt der Durchführbarkeit - um es mal vorsichtig auszudrücken.

Was nützt mir eine versprochene "Umsatzbeteiligung", wenn ich auf der Website nicht einmal die AGB dazu einsehen kann?

Auch ich stelle (mit Entsetzen!) eine überaus große Seelenverwandtschaft fest, wenn ich Ausdrücke und sonstigen Sprachgebrauch bei Payfect ebenso vorfinde wie seinerzeit bei der CashBack! Und ich schließe mich insofern Ihrer Meinung an, daß die derzeitigen Macher von Payfect aus den Fehlern von CashBack nichts hinzugelernt haben - oder hinzulernen wollen! Denn was ist geeigneter (und unauffälliger!), als Kunden ganz gediegen zu verdummen, indem man ihnen nahezu kryptische Ausdrücke und Formulierungen um die Ohren schlägt? Man betrachte sich dazu nur einmal die FAQ's auf der Payfect-Seite, die mehr Fragen aufwerfen, als daß sie welche beantworten!

Ihr Beitrag ist andererseits so umfassend, daß er keiner weiteren Stellungnahme meinerseits mehr bedarf.

Ich möchte allerdings noch einen neuen Aspekt zur Sprache bringen: Die Mitarbeiter-Gewinnung der Payfect AG.

Ein Bekannter von mir hat - in meinem Auftrag - Interesse an einer Zusammenarbeit dokumentiert. Daraufhin erhielt er folgende Mail:

Zitat:
Die Tätigkeit ist unterschiedlich. Es geht in der regel um Kundenbindung für dieses System.
Am besten sie rufen mich mal an. Oder senden mir ihre Telefonnummer. Dann rufe ich sie gerne auch zurück.
nebenberuflich, Teilzeit und auch Vollzeit ist alles möglich.
Verdienst bestimmen sie selber. Nach oben keine Grenze. ( realistisch 100000 Euro pro Monat.)


Man achte besonders auf den letzten Satz! In typischer MLM-Manier wird einem hier schon wieder ein Einkommen suggeriert, wie es wohl einem Herrn Koberstein in die Taschen fließt, aber mit Sicherheit nicht einem Payfect-Karten-Verkäufer.

Auf Nachfrage (...Details bitte, ich brauche mehr Details! Copyright: Diddi Hallervorden) kam dann folgende Mail:

Zitat:
es geht um Umsatzbeteiligung von Kunden die wir über Shops gewinnen.
Es ist schwer über schreiben das zu erklären. (*)
Besser ist ich rufe dich mal an.
Übrigens in der ersten Stufe bekommst du 30 % (+ 10% von einem direkt geworbenen) Umsatzbeteiligung von jedem Kunden.

Ich schicke dir mal was. ( Im Anhang ).

Musst dich nicht auf ein Gespräch vorbereiten. ICh erzähle dir nur wie es funktioniert.


(*) Da befinde ich mich ja in bester Gesellschaft. Ich kapiere nichts, die geschulten Payfect-Mitarbeiter allerdings auch nicht...

Als Anlage erhielt ich den Marketingplan vom 06. 03. 2005. Ganz simpel gestrickt, ein einziges Blatt DIN-A-4. Auch von einem Vollidioten zu lesen bzw. zu verstehen.

Demnach gibt es Provisionen von 30 bis 70 %.

Die Karriereleiter beginnt mit 4.000 VP (= 40 % Prov.) und endet bei 2.000.000 VP (= 70 % Prov.) und dem Titel "Direktor".

Unter 4.000 VP werden 30 % Provision gezahlt.

Was heißt das nun? Theoretisch könnten 40 Direktoren das gesamte deutsche Volk, incl. Babies und Greisen, zu Payfect-Kunden machen...

Das nur als kleine Episode nebenbei.

Fatal empfinde ich nur die Tatsache, daß es Herrn Koberstein und seiner Mannschaft augenscheinlich nicht gelingt, den Payfekt-Verkäufern das eigene System so plausibel zu erklären, daß sie es ohne Umstände Dritten vermitteln können. Oder sollte Herr Koberstein bei der Auswahl seiner VP's in Zukunft mal etwas mehr auf deren Qualifikation schauen? Mit solch einem "Repräsentanten" an der Front wird Payfect keine Lorbeeren ernten...
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Anmeldungsdatum: 17.11.2003
Beiträge: 2016

BeitragVerfasst am: 23.März 2005 22:43    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Lillia

Es gibt eine Gruppe von Menschen, die ich damit nicht angesprochen habe und Sie gehören selbstverständlich zu dieser.
Natürlich war mir auch klar, daß es Menschen gibt, deren Ignoranz höher angesetzt werden muß als jegliche existierende Meßlatte und die sich von meinen Worten ebenfalls nicht angesprochen fühlen.
Wie auch immer: Es ging mir darum, das Thema endlich zu versachlichen.

Dann aber kommen wieder irgendwelche dummdreisten MLM-Strukkis, welche anscheinend der Auffassung sind, mit ihrem 15%-Wissen - ich bitte um Entschuldigung bei denjenigen, bei denen ich mit den 15% bereits zu hoch gegriffen habe - und meinen, aus welchen Gründen auch immer, ihre unverständlichen, unsachlichen und ebenso dummdreisten Erklärungen und Kommentare an jemanden ausschütten zu müssen, der von der Sache her deutlich mehr versteht als diese selbst. Deren Antrieb ist ja nicht das angeeignete und verstandene Wissen, sondern nur eine Art Pseudo-Begeisterung für etwas, das sie selbst trotz mehrerer Schulungen immer noch nicht verstanden haben. Zum Teil liegt es aber auch an den unmitelbar vorgesetzten Führungskräften, die über etwas palavern, was sie ebenfalls aufgrund mangelnder diesbezüglicher Kapazitäten selbst nicht verstehen.
Und vor allem liegt es auch daran, daß die Unternehmensspitze nicht die erforderliche Aufklärung gibt, was allerdings gegenüber der eigenen MLM-Mannschaft schon wieder verständlich ist und vor allem notwendig, da mit dem entsprechenden Wissen auch entsprechend sorgsam umgegangen werden muß.

Aber jetzt ist der richtige Zeitpunkt gegeben für die Führung von Payfect, endlich in diesem Forum Stellung zu beziehen und vor allem Antworten zu geben auf die Argumente von Herrn Hopp.
Sollte man allerdings der Ansicht sein, man könnte sich immer noch durch Schweigen dieser Problematik entziehen, dann wäre dies ein falsches Verhalten und über die Konsequenzen muß man sich im klaren sein.

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