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Payfact - www.payfect.com -

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Lillia
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 03.05.2004
Beiträge: 3308
Wohnort: Ortenau-Kreis

BeitragVerfasst am: 24.März 2005 0:54    Titel: Re: Da werde ich wohl umlernen müssen... Antworten mit Zitat

@ TN

Bevor ich Herrn Koberstein treffe, informiere ich mich gern über das Angebot, so wie ich es schwarz auf weiß vor mir sehe. AGB's z. B. über die Umsatzbeteiligung wird auch Herr Koberstein nicht aus dem Kopf zitieren können.

PS: An "objektiven" Informationen im Sinne der Sache bin ich durchaus sehr interessiert!
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Roswitha_RC
Specialist


Anmeldungsdatum: 27.01.2005
Beiträge: 229

BeitragVerfasst am: 24.März 2005 3:55    Titel: Re: Was machen wir nun? Antworten mit Zitat

Meine Verehrung an Herrn Hopp, ungeachtet dessen, dass ich sehr wohl die Funktionierbarkeit eines Systems wie Payfect sehe.

Wie aber Herr Hopp schon mit anklingen ließ, sind dann Risiko-Faktoren zu benennen, zu erkennen und auf eine einigermaßen planbare Größe zu bringen. Was beim "Faktor Mensch" zunächst wieder zum Scheitern verurteilt sein kann, was für alles gilt, mit dem Menschen zu tun haben.

Auch wenn die Finanzmärkte in naher Zukunft kollabieren und deren Seifenblasen endgültig platzen, kann das nicht einem Payfect-System angelastet werden

Vielmehr deutet ja auch Herr Hopp an, dass solch ein System überaus positive gesamtwirtschaftliche Aspekte trägt, tragen kann.

Geschäftsgeheimnis hin oder her. Was Payfect mit den Werbekostenzuschüssen macht, ist Sache von Payfect, insoweit die Optionen an die Payfect-Mitglieder umgesetzt werden (in die Zukunft betrachtet). Wenn ein Kauf abgeschlossen ist, hat der Händler seine Ware einem Kunden gegen Zahlung des Kaufpreises überlassen. Wurde solch ein Kauf über Payfect abgewickelt, hat Payfect den Werbekostenzuschuss erhalten und kann mit diesem Geld arbeiten.

Ein Händler, der mit Payfect arbeitet, hat schon einen Vorteil, indem er auf die Kundengruppe Payfect-Mitglieder zugreifen kann. Dafür zahlt er im Erfolgsfalle (Kauf eines Payfect-Mitglieds bei ihm) Provision, Werbekostenzuschuss, in der Regel 5% des Kaufpreises.

Ein Kunde als Payfect-Mitglied hat einen zunächst visuellen Vorteil, indem er den Kaufpreis in sein Payfect-Konto bucht. Erfolgt die Gegenbuchung des Händlers, ist die Umsatzbeteiligung in Höhe des Kaufpreises in Gang gesetzt. Jede Ausschüttung mit 1% ist dann der werthaltige Vorteil, den das Payfect-Mitglied in Anspruch nehmen kann.

Ob Payfect damit, mit den Werbekostenzuschüssen und anderen Einnahmen, Handelsgeschäfte auf den Weg bringt, oder sich am hoch spekulativen Forex-Handel (Anmerkung von Herrn Hopp) beteiligt, spielt im Grunde keine Rolle. Für alle Beteiligten ist nur wichtig, dass es über die folgenden Monate und Jahre Beträge aus den gebuchten Umsatzbeteiligungen geben wird. Das sollen zwischen 5% und 9% p.a. sein, bezogen auf die jeweiligen Umsatzbeteiligungen.

Auch ein Payfect-Mitglied interessiert sich nicht wirklich für die Hintergründe, sondern nur für die Umsatzbeteiligung und deren ratierliche Ausschüttungen. Wir fragen z.B. auch nicht bei einer Bank nach den Hintergründen unserer Sparbuchzinsen o.ä.

Wie Herr Hopp richtig schreibt, ein Zeitraum von vielleicht 12 Jahren. Und das Modell wird über Umsatzbeteiligungen gefahren. Bei Umsatz also Beteiligung, ohne Umsatz keine Beteiligung. Ohne Umsatz würde sich die Zeitschiene nur verlängern, es sei denn, der Faktor Mensch hat wieder durchgedreht.

Wenn wir uns immer ängstlich um den Faktor Mensch drehen, sollten wir vielleicht in die Lebensstarre eintreten.

Frau Lillia steht mehr auf Gedrucktes. Das Auskundschaften bei einem Vertriebler ist, wie hier dargestellt, ja äußerst peinlich gelaufen. Und sicher ist der Seitenhieb von Frau Lillia auf "kompetente Mlm-ler" verständlich und angebracht. Von einem allerdings auf alle zu schließen, wäre ebenso unangebracht.

Für fehlende AGB gibt es sicher ebenso eine Lösung, wenn diese wirklich von Interesse ist.

Und wenn Herr Browser hier unbedingt Herrn Koberstein "sehen" möchte, nun ja, dann ist das sein Wunsch. Ob Herr Koberstein darauf anspricht, ist die Frage.

Wenn ein Mlm-ler einen potentiellen Kunden informiert hat, kommt die Abschlussfrage, ob der Kunde will, oder nicht will.

Hier sind ja nicht potentielle Kunden am Diskurs beteiligt, sondern zwei Parteien. Die eine geht davon aus, dass Payfect funktioniert, die andere geht davon aus, dass es nicht funktionieren kann.

Die eine Partei weiß bis zur Gegenwart, dass es funktionoert. Die andere Partei will Vergangenes mit Zukünftigem vermischen und wünscht sich möglicherweise, dass es scheitert.

Was machen wir nun?

Abwarten? Weiter diskutieren über Pro und Contra des Funktionierens? Während Payfect weiter Mitglieder ins System bringt, Umsätze generiert. Und mit jedem Tag, an dem es am Markt ist, "beweist", dass es aufgeht.

Frau Lillia kann sich ja, so es ihre Zeit erlaubt, in die Druckwerke vertiefen. Und dann vielleicht in Sturgat als Ehrengast ein Seminar beobachten. Wonach ihr sicher klar wird, dass der Mlm-ler, der sie "informiert" hat, wohl Watte in den Ohren hatte, oder noch kein Seminar absolviert hat.

Der wirklich sehr gute Beitrag von Herrn Hopp wird immer zugleich Mahnung und Ansporn sein und bleiben. Die Zeitspanne der Rückschau auf seinen Beitrag wird immer länger werden. Immerhin schließt Herr Hopp ja grundsätzlich nicht die Möglichkeit des Funktionierens des Payfect-Systems aus.

Dennoch muss es auch auf einer einfachen, nicht einfältigen, Ebene möglich sein, über Sinn oder Unsinn, Funktionieren oder Scheitern des Payfect-Systems zu diskutieren, sich auszutauschen.

Unter Beachtung, dass möglichst die "Kontrahenten" auch einigermaßen sachbezogen bleiben.

Aspekte wären grundsätzlich:

- Vorteile / Nachteile für Kunden
- Vorteile / Nachteile für Shoppartner (Händler)
- Vorteile / Nachteile für Vertriebler
- Grundsätzliche "Machbarkeit"

Abschließend noch kurz zu Akzenta, mit der "alles begann". Dort wurde vielleicht der entscheidende Fehler gemacht, nur relativ hochpreisige Käufe in die Umsatzbeteiligungen zu rechnen. Erst jetzt, vor wenigen Monaten, können auch Alltagskäufe über Cent AG-Partner abgewickelt werden.

Doch noch einmal zu Herrn Hopp, ich verliere mich fast in den letzten Beiträgen. Bleiben wir bei Handelsgeschäften, also keine windigen Bank-Börsen-Forex-Trading-Geschäfte.

Ein Händler hat 500 Euro zu Verfügung und kauft dafür beim Hersteller / Großhandel 50 Produkte zu jeweils 10 Euro ein. - Im Verkauf erlöst er innerhalb von einer Woche 700 Euro. Die Marge von 200 Euro kann er zusätzlich (zu den 500) wieder ins Geschäft stecken, muss also keine Mäuler stopfen, keine Betriebskosten zahlen etc.

Für 700 Euro kauft er 70 Produkte zu jeweils 10 Euro, erlöst in widerum einer Woche 950 Euro im Verkauf an Konsumenten.

Für 950 Euro kauft er 95 Produkte zu jeweils 10 Euro. Möglicherweise wird die Zeitspanne des Absatzes der Produkte immer etwas länger.

Das ändert in diesem konstruierten Beispiel, auf einen Zeitraum von einem Jahr, erstmal nichts. Sondern kann aufzeigen, dass er am Ende des Jahres aus 500 Euro Startkapital mit dem letzten Verkauf der Einkauf-Verkauf-Folge durchaus sagen wir mal 5.000 Euro erlöst.

Das sind 1.000 Prozent brutto, oder 900 Prozent netto.

Zurück zu Payfect. Wenn wir davon ausgehen, dass Payfect auch im Bereich Handel Geschäfte tätigt, wo soll das Problem sein, mithilfe (nur) von Handelsgeschäften das System zu speisen?
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Roswitha_RC
Specialist


Anmeldungsdatum: 27.01.2005
Beiträge: 229

BeitragVerfasst am: 24.März 2005 3:59    Titel: Re: Da werde ich wohl umlernen müssen... Antworten mit Zitat

Guten Morgen @ Frau Lillia. Ihre Aussage ist nicht richtig. Weil auf payfect.com auch Shoppartner (früher Akzeptanzstellen) zu finden sind, für Payfect-Mitglieder (die Zugang zum internen Bereich) haben.

Ich hatte schon mal dargelegt, was es mit Multiplex auf sich hat und möchte das nicht wiederholen, damit es hier einigermaßen übersichtlich bleibt. Multiplex ist über Zanox an viele Online-Anbieter verbunden. Über Zanox werden Provisionen auf Käufe ausgeschüttet, die als Werbekostenzuschuss in des Payfect-System kommen.

Lillia hat folgendes geschrieben::

Auf Payfect.com funktioniert nur der Shop des Herrn Stuhler - womit sich für mich einmal mehr bestätigt, wer wirklich von Cashback und Payfect profitiert (hat).
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Lillia
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 03.05.2004
Beiträge: 3308
Wohnort: Ortenau-Kreis

BeitragVerfasst am: 24.März 2005 5:32    Titel: Jetzt ist wohl Diskussions-Kultur gefragt! Antworten mit Zitat

@ Roswitha_RC schrieb:

Was machen wir nun?

Auf jeden Fall verhindern, daß sich hier ein Thread in der Art entwickelt, wie er im vergangenen Jahr im mlm-forum.de über "CashBack" geführt und "gepflegt" wurde.

Das ergab nicht nur unnötig verhärtete Fronten, sondern führte auch zu endlosen, langweiligenden Wiederholungen von Argumenten der Befürworter und Gegner. Ich gehörte zu den "Gegnern" und fühle mich heute natürlich bestätigt. Selbst wenn das "Ende" von CashBack nunmehr anderen Ursachen zugeschrieben wird, die nichts mit dem grundsätzlichen Funktionieren des Systems zu tun haben (sollen).

Leider hat auch Payfect, noch bevor es richtig auf der Bühne hier bei Gomopa erschien, schon zu "Opfern" innerhalb der eigenen Reihen geführt. Und es deutet sich schon wieder eine Entwicklung an, die ich mit einem großen Mißfallen zur Kenntnis nehme. User aus dem Secret-Bereich wissen, wovon ich spreche.

Daß Lobbyisten unsere Politiker umgarnen und dort "die Landschaft pflegen", ist ja hinreichend bekannt. Daß dies auf Forums-Ebene auch möglich ist, entsetzt und bestürzt mich.

Damit sich das nicht wiederholt, was im Secret-Bereich schon stattgefunden hat, plädiere ich dafür, daß wir alle soviel Toleranz gegenüber dem Andersdenkenden aufbringen, daß keine Tischtücher auf immer und ewig zerrissen werden.

Payfect sollte hier im Forum eine Firma oder eine Geschäftsidee bleiben, nicht mehr und nicht weniger, und nicht zu einer Weltanschauung oder Ersatz-Religion mutieren. Wenn wir uns dies immer wieder vor Augen halten, dürfte trotz vermeintlicher Gegensätze verhindert werden, daß die Foren-Athmosphäre nachhaltig oder gar dauerhaft vergiftet wird.

Mit diesem Wunsch verbleibt, vorläufig noch auf der Seite der Skeptiker

Lillia
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Lillia
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 03.05.2004
Beiträge: 3308
Wohnort: Ortenau-Kreis

BeitragVerfasst am: 24.März 2005 5:35    Titel: Wo find' ich denn das Kleingedruckte? Antworten mit Zitat

@ all

Und wie kommt man jetzt mal an die AGB für die Umsatzbeteiligung?

Die AGB, die frei zugänglich sind, betreffen nur die Käufe im Multiplex-Shop.
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berndffm
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 01.02.2005
Beiträge: 319

BeitragVerfasst am: 24.März 2005 9:23    Titel: Hier hilft nur beobachten und abwarten. Antworten mit Zitat

Zitat:
Der wirklich sehr gute Beitrag von Herrn Hopp wird immer zugleich Mahnung und Ansporn sein und bleiben. Die Zeitspanne der Rückschau auf seinen Beitrag wird immer länger werden. Immerhin schließt Herr Hopp ja grundsätzlich nicht die Möglichkeit des Funktionierens des Payfect-Systems aus.

Aus meiner persönlichen Sicht gibt es hier tatsächlich wirtschaftliche Gründe, die für das System und gegen das System sprechen. Die dagegenstehenden Argumente sollte man aber auch nicht unterschätzen.
Es ist der typische Fall - man weiß das tatsächliche Ergebnis erst nach dem Abschluß des Versuchs!

Deshalb wünsche ich Befürwortern und Skeptikern dieses Geschäftsmodells noch einen lange währenden fruchtbringenden Meinungsaustausch.

MfG
Bernd
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Browser
.


Anmeldungsdatum: 17.11.2003
Beiträge: 2016

BeitragVerfasst am: 24.März 2005 9:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Roswitha_RC

Ihr Beitrag war um Sachlichkeit bemüht und nicht nur das, Sie haben auch genau den Punkt angesprochen, der sich jeder Vorwegbeurteilung entzieht, d. h., es läßt sich nur in der Praxis aufzeigen, ob das System in der Praxis in sich stimmig ist oder nicht. Die Wahrscheinlichkeit einer positiven Verlaufsrichtung läßt sich aber tatsächlich dadurch erkennen, in dem eine Möglichkeits- bzw. eine Machbarkeitsstudie erstellt wird, wie womöglich auch getan, die zumindest die Voraussetzungen für einen günstigen Verlauf offen legen kann. Dies hat Herr Hopp letztlich auch aufgezeigt, in dem er sich darüber ausgelassen hat, daß unter gegebenen Voraussetzungen ein solches System funktionieren kann. Treffen die Voraussetzungen nicht zu, kann folglich das System nicht funktionieren.

Zitat:
Und wenn Herr Browser hier unbedingt Herrn Koberstein "sehen" möchte, nun ja, dann ist das sein Wunsch. Ob Herr Koberstein darauf anspricht, ist die Frage.

Herr Koberstein ist eifriger Leser im Forum und verfolgt mit besonderer Aufmerksamkeit die Entwicklung dieses Threads. Da er zudem sich mehrmals darüber geäußert hat, entsprechende Aufklärung im Forum zu veröffentlichen, ist mein Ersuchen begründet.

Die Aussage von Lillia zum Thema möchte ich unterstreichen:
Zitat:
Payfect sollte hier im Forum eine Firma oder eine Geschäftsidee bleiben, nicht mehr und nicht weniger, und nicht zu einer Weltanschauung oder Ersatz-Religion mutieren. Wenn wir uns dies immer wieder vor Augen halten, dürfte trotz vermeintlicher Gegensätze verhindert werden, daß die Foren-Athmosphäre nachhaltig oder gar dauerhaft vergiftet wird.


Mit den besten Wünschen, Browser
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Roderich Hopp
* Ehrenmitglied *


Anmeldungsdatum: 17.05.2004
Beiträge: 947
Wohnort: Dorum-Mulsum

BeitragVerfasst am: 24.März 2005 22:19    Titel: Payfect Antworten mit Zitat

Hätte es vor 1972 Jahren schon genauso viel Verblendete, Uneinsichtige und Dumme gegeben wie in diesen Tagen des 21. Jahrhunderts nach Christi, dann hätte der große Meister und Menschensohn Jesus im Garten Gethsemane nicht gebetet .- Oh Herr wenn es möglich ist so lasse diesen Kelch der Schmerzen an mir vorübergehen !“ Nein er hätte schlichtweg gesagt: „Oh Herr, wegen soviel Dummheit ,Uneinsichtigkeit und Überheblichkeit weigere ich mich , mich ans Kreuz schlagen zu lassen, nimm Dir einen von den Unbelehrbaren da unten Also in Anbetracht dessen was hier teilweise von sich gegeben wird um Payfect doch noch zur Wunderwaffe des 21 Jahrhunderts hoch zu stilisieren,. vermag ich nur noch den Kopf zu schütteln....
Die Moderatorin Lillia stellt es faktisch unter Prüfung der realen und derzeitigen Machbarkeit dar, und trotzdem wird hier an unsinnige Versprechungen geglaubt, ( Marketingplan ) die so und mit dem bischen Penunze das als Werbebonus (5 % aus generierten Umsätzen der zukünftigen Payfect- Kartenkunden )erzielt werden soll ,so gar nicht eintreten können.

Und ich sag es jetzt nochmal und mit aller Deutlichkeit.
Ein Umsatzbeteiligunsmodell so wie es derzeit Payfect darstellt kann aus den bereits von mir angeführten Gründen niemals funktionieren. Man sollte mir auch nicht das Wort im Munde umdrehen. Ich habe niemals gesagt das Payfect funktionieren könnte, so wie es sich derzeit darstellt. Dies würde ich nicht mal von der AKZENTA AG derzeit behaupten, da sie ihr striktes Geschäftsmodell von früher verlassen haben.
Werte Userin Roswitha_RC !
Was haben evtl in der Zukunft kollabierende Finanzmärkte mit einem Gelingen oder Scheitern von Payfect zu tun ? Ich bitte, mir doch den Zusammenhang dahingehend näher zu erläutern ...
Bestimmte Umsatzbeteiligungsmodelle mit einer anderen Geldbewertungspolitik tragen sicher mit dazu bei, der sich derzeit abzeichnenden Kluft zwischen sehr reich und sehr arm und dazwischen nichts, Einhalt zu gebieten wenn alle Beteiligten in Politik,Wirtschaft und Gesellschaft mitziehen, nicht aber Payfect.!!!!!
Die von Ihnen angeführten Vorteile zwischen Händler und Kunden sehe ich so nicht.. Und was ist daran anders wenn ich es selbst mache ????
Schauns.. Ich gehe zu Praktiker, OBI. Otto u.a. und sage ich bringe euch meine zukünftigen Kunden.. was gebt ihr mir dafür ? Marge 5 % ist ja bekannt und kann bis 15 % , boniert, je nach Umsatzgröße und Warengruppe gehen. Das kann aber mit einer vernünftigen Software jeder veranstalten, werte Userin . Nur der Werbebonus wie sie ihn nennen reicht niemals aus um a ) den Marketingplan zu erfüllen und b) den Kaufpreis ratierlich über eine bestimmte ( sagen wir 12 Jahre ) zu erstatten, die Weichkosten zu tragen und evtl. auftretende menschliche Gelüste der Führungsriege auszugleichen.
Wen wollen die derzeitigen und zukünftigen 100 000 Euro p.M.-Aspiranten der Payfect auf Akzeptanzstellen ,Händler und somit als Werbebonusgeber denn ansprechen und wer nimmt diese dann als Kunde an ? Den Schlachter, Friseur, Bäcker, Italiener, Apotheker, die Disco ???? Allen anderen möglichen Einkaufsquellen haben bereits Pay back –Kartensysteme, und die rechnen auch mit anderen Spannen und Prozenten.
Daran ist doch auch schon Cash-back gescheitert !! Und welche gewinnbringenden Handelsgeschäfte will Payfect den für seine zukünftigen Karteninhaber anschieben , um dann derartige Umsätze zu tätigen , die dann derartige Gewinne abwerfen wie Sie so plastisch von Ihnen geschildert worden sind. ??
Werte Userin, wenn ein Lehrer versuchen würde meinen Enkeln Handelsgeschäfte zu erklären und so darzustellen, wie sie es hier dargestellt haben um ein Gelingen von Payfect zu suggerieren, würde ich schnurstracks zur Schule gehen und ihn bitten, sich pensionieren zu lassen ,oder ich würde zur Selbsthilfe greifen **** Kein weiterer Comment dazu, da ich ansonsten ihre Beiträge hier sehr schätze.
Des weiteren zweifle ich an , dass sie mir den Begriff FOREX- Handel genau definieren können und um was es sich da handelt, da sie von windigen Bankgeschäften sprechen.???Damit verunglimpfen Sie pauschal eine Zunft, zu denen z. B, Trader gehört, die ich sehr hoch einschätze und deren Fähigkeiten ich respektiere und sehr schätze.
Genau diese Geschäfte und andere „seriöse „ Bankgeschäfte „ sind aber erforderlich um in einer bestimmten Zeit unter Einbezug des Marketingplanes ca: ( ich kann es auch noch genau ausrechnen )und unter Berücksichtigung ratierlicher Rückzahlung 2 468 % Zuwachs aus den von Ihnen genannten Werbeboni und Handelsgeschäften zu erwirtschaften , um den Kunden die in Aussicht gestellten Käufe ratierlich rückzuerstatten.
Nur wer soll das dann auch unter Einbeziehung von „Nurhandelsgeschäften „ tun und welcher Art werden diese Handelsgeschäfte dann sein ??
Und genau das ist die Crux.Derartige Handelsgeschäfte wird es so nicht geben die ausreichende Gewinne abwerfen um das Versprochene einzuhalten. Das heißt das man gezwungen sein wird aus dem Haufen zu nehmen und zu geben.. und was heißt das auf Dauer.... den letzten beissen die Hunde.
Noch was kurz zu AKZENTA
Es war bereits in 2000 (seit der Zeit kenne ich AKZENTA) möglich die sogenannten Lebenshaltungskosten, also alle Einkaufsbelege von ALDI & CO zu sammeln und mit 5 % zzgl. 16 Mehrwertsteuer als USB. Dies galt auch für Miete etc. Dafür gabe es mehrere Rechenmodelle. Ich gebe Ihnen recht, dass dies ,soweit noch in Erinnerung (müßte ich nachschauen ) erst ab einer Summe von über 1000 Euro Netto möglich war. Dies macht aber verwaltungs - und kontentechnisch auch Sinn.
Werter User Bernd
Ich schließe wie bereits gesagt ein funktionierendes Umsatzbeteiligungssystem für die Zukunft nicht aus. Dieses muss aber in die Gesellschaft, in die Geldhandelssysteme und Bankgeschäfte so integriert werden wie z.B. Leasing vor ca 40 Jahren und eine feste Wirtschaftsgröße werden.
Ich glaube auch, das Banken nicht unbedingt interessiert sind, dass dem Bürger Ottonormalverbraucher aus anderen Quellen Einnahmen zufließen, die seinen Lebensstandard erhöhen könnten. Und dann ist ja da auch noch der Staat, der dann sicher mit einer „Umsatzregulierungssteuer „ den Bürger wieder zur Kasse bitten kann.
Allen ein wunderschönes und sonnenreiches Osterfest
Roderich Hopp

Nulla fere causa est, in qua non femina
litem moverit
Es gibt wohl keinen Streit, den nicht eine Frau
begonnen hätte
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berndffm
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 01.02.2005
Beiträge: 319

BeitragVerfasst am: 24.März 2005 23:32    Titel: Payfect Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich schließe wie bereits gesagt ein funktionierendes Umsatzbeteiligungssystem für die Zukunft nicht aus. Dieses muss aber in die Gesellschaft, in die Geldhandelssysteme und Bankgeschäfte so integriert werden wie z.B. Leasing vor ca 40 Jahren und eine feste Wirtschaftsgröße werden.
Ich glaube auch, das Banken nicht unbedingt interessiert sind, dass dem Bürger Ottonormalverbraucher aus anderen Quellen Einnahmen zufließen, die seinen Lebensstandard erhöhen könnten. Und dann ist ja da auch noch der Staat, der dann sicher mit einer „Umsatzregulierungssteuer „ den Bürger wieder zur Kasse bitten kann.

Sehr geehrter User Hopp, diesen Ausführungen pflichte ich Unbesehen bei und wünsche Ihnen daher ebenfalls ein angenehmes Osterfest.

MfG
Bernd
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Roswitha_RC
Specialist


Anmeldungsdatum: 27.01.2005
Beiträge: 229

BeitragVerfasst am: 25.März 2005 3:34    Titel: Re: Jetzt ist wohl Diskussions-Kultur gefragt! Antworten mit Zitat

Hallo @ Frau Lillia. Soll ich mich besser zurückziehen, weil ich die grundsätzliche Machbarkeit eines Systems wie Payfect sehe. Damit es eben nicht zu Ausartungen ausartet?

Über den "Secret-Bereich" und was dort vorgefallen ist, weiß ich nichts. Ich frage auch allen Ernstes. Auch kenne ich keine "Opfer in den eigenen Reihen" bei Payfect, bis jetzt jedenfalls nicht.

@ Sehr geehrter Herr Hopp. Wollen wir Diskussions-Kultur beibehalten? Dann sparen wir uns Bibel-Zitate über "Verblendete, Uneinsichtige, Dumme" in Anspielung auf diejenigen, wie mich, die weiterhin von der Machbarkeit eines Payfect-Systems ausgehen. Wenn Sie einverstanden sind.

Ich verbessere mich gerne! - Dass Sie nicht von der grundsätzlichen Machbarkeit des Payfect-Systems, sondern für die Zukunft von allgemein gesellschaftlich anerkannten und getragenen Umsatzbeteiligungssystemen ausgehen. Sofern denn, wie Sie richtig bedenken, Banken und Staat wirklich daran interessiert wären, Wohlstand auf mehr Köpfe zu verteilen. Dafür gäbe es möglicherweise sehr viel nachhaltigere Konzepte, die schon in Wörgl um 1930 erfolgreich praktiziert und von der Wiener Nationalbank erschlagen wurden.

Zu den "kollabierenden Finanzmärkten". Wenn diese denn kollabieren, so ist das Payfect-System natürlich ebenso betroffen wie alle anderen Konstrukte, die wir als Geschäfts- oder sonstige Modelle in unseren Volkswirtschaften haben. Kollabierende Finanzmärkte sind also EIN Risikofaktor, dass Payfect eines Tages nicht mehr existieren könnte.

Natürlich können Sie es selbst machen, sehr geehrter Herr Hopp. Gucken Sie, was Multiplex24 macht, hat das Zanox-Affiliate-System in sein Portal übernommen und generiert Provisionen (die nach Abwicklung dann in das Payfect-System einfließen). Diese 5% (oder mehr)-Provisionen allein für sich bringen nicht viel, sondern erst, wenn sie in das Payfect-System gelangen.

Cash-back ist am Faktor Mensch gescheitert, bisher ist mir weiteres jedenfalls nicht bekannt.

Ich gehe davon aus, dass Händler gut abwägen können, ob und was es ihnen wert ist, in der Regel 5% des Kaufpreises, dafür als Provision, Werbekostenzuschuss zu zahlen, wenn ein Payfect-Mitglied bei ihnen Einkäufe tätigt. Legt ein Händler seine jährlichen Werbekosten auf die Anzahl seiner Kunden um, kommt ganz schön was zusammen. Während er als Akzeptanz für Payfect immer nur zahlt, wenn bei ihm Umsatz gemacht wird.

Mit dem sehr einfachen Beispiel der Handelsgeschäfte wollte ich nur darstellen, wie schnell man auf solche Prozente kommt. Sehrwohl war es sehr einfach dargestellt. In unserer Gesellschaft ist ja schon der Zinseszins-Effekt suspekt.

Die "windigen Finanzgeschäfte", bei denen jeden Tag Billionen hin und hergeschoben werden, sind für mich die Ursache des allgemeinen Dilemmas, der Kluft, von der auch Sie schreiben. Geld wird nur noch ohne werthaltige Leistung verschoben. Trader, Banker, Spekulanten sind völlig der werthaltigen Leistungen entkoppelt und haben ihre Traumwelten installiert, zum Nutzen einer Handvoll Kapitalbesitzer. Während Produkterzeuger, - verarbeiter und -händler abgespeist werden und deren Arbeit - im Verhältnis zu Profiten der Finanzjunkies - monetär verachtet wird.

Darum geht es aber nicht, sonst würde ich da noch weiter einsteigen. Es geht darum, dass Sie, geschätzter Herr Hopp, das Payfect-System für nicht machbar, nicht erfolgversprechend halten. Würden Sie nun wissen, dass Payfect beispielsweise Trader angeheuert hat, wäre Ihnen vielleicht die Machbarkeit näher als das Scheitern. WIE Payfect es macht, machen will, soll es doch deren "Geschäftsgeheimnis" bleiben. Solange alles gesetzteskonform abläuft, und das wird doch sicher über verschiedenste Wege geprüft. Solange kein Nutzer des Systems berechtigt schimpfen und klagen kann.

@ Sehr geehrter Herr Browser. Wenn Sie wissen, dass Herr Koberstein hier eifrig liest, kann ich Ihre "Forderung" nun auch besser nachvollziehen. Vielleicht macht mehr Offenheit und Mut zur Kommunikation, gerade hier auf GoMoPa, auch wirklich Sinn. - Wobei ich auch entgegenhalte, dass sich ein Vertriebler eher um die Interessenten kümmert, die potentiell Teilnehmer, Akzeptanzpartner, Vertriebler werden könnten.

Allen Beteiligten schöne Feiertage!

Lillia hat folgendes geschrieben::
@ Roswitha_RC schrieb:

Was machen wir nun?

Auf jeden Fall verhindern, daß sich hier ein Thread in der Art entwickelt, wie er im vergangenen Jahr im mlm-forum.de über "CashBack" geführt und "gepflegt" wurde.

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Roderich Hopp
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Anmeldungsdatum: 17.05.2004
Beiträge: 947
Wohnort: Dorum-Mulsum

BeitragVerfasst am: 25.März 2005 11:13    Titel: die nächste Runde Antworten mit Zitat

Werte Userin Rowitha !
Keineswegs wollte ich mit meinem Bibelzitat den Eindruck erwecken, Sie und ihre Ausführungen damit zu verunglimpfen oder bewerten zu wollen Ein Anspielung auf Ihre Person lag mir fern und entsprach nicht meiner Absicht. Meine Aussage bezog sich nicht nur auf Payfect sondern in diesem Zusammenhang auf die Denkweise der Menschen im Allgemeinen. Und nicht auf Ihre Person. Sollte bei Ihnen dieser Eindruck entstanden sein, erlaube ich mir. Ihnen für die kleine Missverständlichkeit zumindest virtuell einen Strauß mit den schönsten Frühlingsblumen zu überreichen.
Die Denkweise und das Ansinnen der meisten Menschen können Sie doch hier im Forum am besten mitverfolgen. Schauen Sie einfach mal auf die Threads und welche wie oft angeklickt werden ? Um was geht es denn da ???
Weiter kein Comment dazu.
Wie ich Ihren Zeilen entnehme, beschäftigen Sie sich mit INWO- und Freidenkern da Sie Wörgl 1930 als Beispiel nehmen. Dazu könnte man ja mal bei Gelegenheit einen Thread in Kommentare und Meinungen eröffnen *** Wäre sicher interessant !
Finanzmärkte werden ja von den Menschen und deren unterschiedlicher Denkweise gestaltet und gemacht. Deshalb kann man diese nur beobachten, sofern man es denn tut ,und ich denke alle die etwas Großes zu verlieren haben, nämlich ihr Vermögen , werden mit den entsprechenden Instrumenten ein Kollabieren zu verhindern suchen, da sie sich ja sonst existenziell gefährden würden.
Das heißt aber auch, dass sie von dem „ Kuchen „ der ja schon da ist, den größten Teil weiter für sich in Anspruch nehmen und es nicht zulassen werden, dass Ihnen jemand davon auch nur ein Stück wegnimmt.
Eine Ihrer Ausführung kann ich im.Moment nicht nachvollziehen oder Sie wissen mehr als Sie schreiben.
Warum wirken 5 % oder X % Werbebonus erst dann, wenn Sie ins Payfectsystem einfließen ? , Stellt sich Ihnen dieses in der Umsetzung anders dar als in dem was bisher auch von Payfect selbst dargestellt wurde ?Ich halte Payfect, so wie es sich derzeit darstellt aus,in meinem im vorletzten Posting dargestellten Gründen so für nicht machbar. Punktum.
Weil diese Zahlen und das was mit einer bestimmten Summe X in einer bestimmten Zeit erwirtschaftet werden muss, so wie bisher dargestellt ganz einfach nicht funktionieren wird und auch nicht kann.Auch wenn Trader mit im Boot Payfect drin ist, was ich wenn es so ist begrüße. Denn der kann was: Aber der gehört doch zu dem Stand, den Sie im letzten Thread so verteufelt haben.? (Windige Bank und Handelsgeschäfte )
Aber gerade diese Geschäfte bewirken , wenn Sie dafür genutzt werden, eine kleine Umverteilung des Zinseszinseffekts und verhelfen dadurch den Menschen = Ottonormalverbraucher die Lebensqualität etwas zu verbessern. Dies wäre dann im Gegensatz zu CBS zumindest ein Anfang und zu begrüßen.
Doch auch da wird irgendwann mal Schluss sein, wenn die derzeitigen Administrationen dahinter kommen, welcher Bartel hier aus ihrem Fass den Most holt.
Gleichwohl macht eine Schwalbe (Trader ) noch keinen Sommer, und wenn ich mir so die Versprechungen ansehe und den Marketingplan, da gehört weitaus mehr dazu und dazu braucht man viel Geld. Ich werde auch mit Sicherheit hier keine Lösungsmöglichkeit aufzeigen wie es anzustellen wäre, die noch verbleibende Nische für Payfect und Verbraucher flächendeckend zu erschließen und interessant zu machen.
Geschäftsgeheimnis ist ein arg strapaziertes Wort. Sicher ist es nicht nötig alle Geschäftsvorfälle bis ins Detail darzustellen. Aber die Einlösung aller gemachten Versprechungen und die Einhaltung gesetzlicher Aufzeichnungspflichten der Geschäftsvorfälle sind mit unabdingbare Voraussetzungen.
Dass damit gewisse Hürden zu überwinden bzw. zu umgehen sind ist mir klar, nur ich kann in der derzeitigen Präsentation und dem Marketingplan u.a. nicht den Hauch eines Ansatzes verspüren. Und so bleibt halt doch ein unangenehmes Gschmäckle wie man im Schwabenländle so schön zu sagen pflegt.
Mit freundlichen Grüßen

Roderich Hopp
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Trader
Insider


Anmeldungsdatum: 28.10.2003
Beiträge: 931
Wohnort: Weesen

BeitragVerfasst am: 25.März 2005 13:08    Titel: Antworten mit Zitat

Zur Aufklärung werde ich vermutlich wenig beitragen können, eine Meinung (persönliche) habe ich schon. Ob nun Payfect machbar ist oder nicht sei mal dahingestellt, aufgrund der Ausführungen von Roderich Hopp hege ich so meine Zweifel. Die ganzen Rabattkarten, Pay-Back Systeme, Super-Duper-Doppler-Profit-Punkte und wie das Zeugs sonst noch heisst nerven mich ganz einfach deshalb weil ich an der Kasse jedesmal gefragt werde "Haben Sie die XYZ-Karte oder die...oder die...oder die what not-Profit-Karte?". Ich bin stets ein Ungeduldiger Einkäufer und je schneller ich bezahlt habe und aus dem Laden raus bin desto besser. Aber das hat nur mit meinem Einkaufsverhalten zu tun sowie dem Glauben dass Rabattaktionen solcherart die Produkte nur verteuern (Rabatte müssen ja einkalkuliert sein).

@Roswitha_RC
Zitat
Die "windigen Finanzgeschäfte", bei denen jeden Tag Billionen hin und hergeschoben werden, sind für mich die Ursache des allgemeinen Dilemmas, der Kluft, von der auch Sie schreiben. Geld wird nur noch ohne werthaltige Leistung verschoben. Trader, Banker, Spekulanten sind völlig der werthaltigen Leistungen entkoppelt und haben ihre Traumwelten installiert, zum Nutzen einer Handvoll Kapitalbesitzer. Während Produkterzeuger, - verarbeiter und -händler abgespeist werden und deren Arbeit - im Verhältnis zu Profiten der Finanzjunkies - monetär verachtet wird. (Zit.ende)

Eine absolute Frechheit und bösartige Unterstellung! Ihre Aussage ist aber durchaus entschuldbar weil halt populär (der böse Spekulant ist an meiner Misere schuld) und zum anderen aufgrund von Unkenntnis gefällt. Die Börsen der Welt sind der einzige Platz wo Waren, Dienstleistungen und andere Werte emotionslos bewertet werden. Wenn Waren oder andere Dinge zu einem bestimmten Zeitpunkt so und nicht anders bewertet werden hat dies absolut nichts mit Bösartigkeit des Spekulanten oder Geringschätzung der Leistung des Herstellers/Arbeiters zu tun, sondern ganz einfach mit der momentanen Einschätzung der Marktteilnehmer. Wie soll denn der Wert z.B. der Daimler-Aktie bewertet werden? Am Fleiss und Einsatz desjenigen der mit Freude das Lenkrad montiert? Bei allem Respekt für den Wert der Arbeit des Einzelnen - so geht's nicht. Klar gibt es auch in der Finanzbranche Gauner - aber wo gibt's die nicht?
Es ist mir durchaus bewusst dass ich zu jenen Menschen gehöre die man gerne als Spekulanten oder sonstwas tituliert. Stört mich überhaupt nicht; ich habe mir einen Teil meiner Sporen am Börsenparkett abverdient - da geht es wesentlich ruppiger zu mit Anbrüllern die normalerweise ein fettes Bussgeld wegen Beleidigung einbringen.
Kollabierende Finanzmärkte? Ein immer mögliches Szenario - denn vieles an der Börse ist nicht Vernunft sondern Psychologie. Wenn die Herde mal rennt ist es besser sich in Sicherheit zu bringen und abzuwarten bis die Stampede vorbei ist. Beispiel gefällig? Geben Sie mir 2 Mia € und ein halbes Jahr Vorbereitungszeit und ich bringe die Finanzmärkte innert 2 Tagen zum kollabieren. Für wie lange ist eine andere Frage. Ich bin bei weitem nicht der einzige der das schaffen könnte, da gibt es tausende. Und wenn ich es clever genug anstelle mache ich gleich auch noch nen richtig fetten Reibach. Habe ich, oder irgendwer von uns, ein Interesse daran? Niemals! Denn wenn der Knall vorüber ist werden alle versuchen herauszufinden wo es angefangen hat und warum. Und die werten Kollegen die heftig verloren haben werden es herausfinden. Dann wird nämlich der Spiess umgedreht und der Uebeltäter wird so richtig zünftig ausgenommen. Just play the game, never play with the market!
Sie erinnern sich an die Gebrüder Hunt und den Silbermarkt?

Bedenken Sie vor allem eines: Auch der Finanzjunkie braucht Waren und Dienstleistungen um zu überleben. Somit schafft er mit seiner Arbeit vielleicht keine nachhaltigen Werte aber er sorgt mit seiner Nachfrage dafür dass dies trotzdem geschieht. Sein Geld kann er nicht futtern er kann es nur ausgeben womit wir wieder bei Payfect und Co wären.



Selbst wenn Payfect mein Kunde wäre hätte ich ein Problem: Ich müsste dem Kunden eine bestimmte Performance garantieren damit Payfect wiederum in der Lage wäre seine Versprechungen gegenüber seinen Kunden/Nutzern/Anlegern einzuhalten. Eine garantierte Performance ist in meinem Bereich nicht möglich, oder nur mit Einschränkungen bezüglich Laufzeit (Zerobonds etc) und möglichen Erträgen. Sicherheit kostet halt Geld.


In diesem Sinne - frohe Ostern und viel Sonne

Euer Finanzjunkie (gefällt mir irgendwie der Ausdruck)
Trader
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Lillia
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Anmeldungsdatum: 03.05.2004
Beiträge: 3308
Wohnort: Ortenau-Kreis

BeitragVerfasst am: 25.März 2005 15:28    Titel: Theorie-Diskussion eingrenzen? Antworten mit Zitat

@ Roswitha_RC

Zitat:
Hallo @ Frau Lillia. Soll ich mich besser zurückziehen, weil ich die grundsätzliche Machbarkeit eines Systems wie Payfect sehe. Damit es eben nicht zu Ausartungen ausartet?


Nein, natürlich nicht!

Ich möchte nur verhindern (und an diesem Punkt sind wir meiner Meinung nach schon angekommen!), daß dieser Thread jetzt entartet in eine eher theoretische Diskussion, ob sich Payfect rechnet, ob es machbar, in sich stimmig ist.

Sie, Roswitha, aber auch Roderich Hopp, Browser und nehmen wir noch Trader hinzu, wären nämlich in der Lage, die nächsten 4, 6 oder 8 Seiten mit dieser "Theorie-Diskussion" zu füllen! Das soll kein Vorwurf sein, sondern eine Feststellung. Und ist auch als eine Art "Auszeichnung" zu verstehen, denn nicht jeder kann in dieser Form diskutieren.

Doch, so frage ich mich, was nützt es den wohl meisten Lesern dieses Threads? Wenden die sich evtl. ganz schnell gelangweilt oder genervt ab, weil sie eher Fakten sehen möchten, Tipp's für die praktische Durchführbarkeit etc. etc.

Immerhin geht es immer noch um das Thema MLM. Und die Payfect-Vertriebler haben andere Fragen als die Kunden, die eine Payfect-Karte erworben haben und nun sehen möchten, wie geht es mit Payfect voran. Wächst die Zahl der Akzeptanz-Stellen, wie korrekt sind die Abrechnungen, stimmen Werbeaussagen mit den Realitäten uberein usw.

@ all

Wenn wir uns also darauf einigen könnten, die Theorie-Diskussion ab hier zurückzufahren (nicht endgültig zu beenden!), käme das meiner Aufgabe als Moderatorin sehr entgegen.

Die einzelnen Standpunkte sind eigentlich klar, die müssen nicht täglich neu wiederholt und beleuchtet werden.

Warten wir also auf echte "News", ggf. auch Erfahrungsberichte, mit Payfect, der Organisation, dem praktischen Umgang mit der Karte, dem "Verkaufsverhalten" der Payfect-VP...

Können wir uns in dieser Richtung einigen?
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Trader
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Anmeldungsdatum: 28.10.2003
Beiträge: 931
Wohnort: Weesen

BeitragVerfasst am: 25.März 2005 16:05    Titel: Antworten mit Zitat

@Lillia

Wie wahr, es ist zumindest für viele von uns eine theoretische Diskussion. Lassen wir die Praktiker ran! Das ist immer besser!

Gilt auch für mich in diesem Zusammenhang. Ich bin halt, wie offenbar viele Networker, auch nur ein (Finanz)"Junkie". (Ob's da parallelen gibt?)

Grüsse
Trader
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CashDesign
Insider


Anmeldungsdatum: 18.11.2004
Beiträge: 560
Wohnort: Sachsen

BeitragVerfasst am: 25.März 2005 22:58    Titel: Antworten mit Zitat

@Lillia,

ich habe Ihnen soeben einige Unterlagen zum Thema gemailt.

Schöne Osterfeiertage.

CD
_________________
Wenn es Sie am Knie friert und Ihr Hamster Brecht zitiert, tun se Senf drauf
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Roswitha_RC
Specialist


Anmeldungsdatum: 27.01.2005
Beiträge: 229

BeitragVerfasst am: 26.März 2005 1:59    Titel: Re: Pluspünktchen und Pluspunkt Antworten mit Zitat

@ Geschätzter Herr Hopp. Ich danke für die Ergänzungen im Hinblick auf fromme Zitate! Im Grunde sind wir ja auch wirklich alle dumm bzw. wissen nicht wirklich um die Dinge. Sollten aber dennoch bemüht sein, Wissen zu erlangen. Das gelingt ja auch nicht selten im Austausch mit anderen Menschen.

Zum Beispiel auch im Hinblick auf "Freigeld", Silvio Gesell, J.M. Keynes, Wörgl, Helmut Creutz usw., was sicher in einem anderen Umfeld spannend wäre zu diskutieren. Denn "Marktwirtschaft ohne Kapitalismus", das wäre ein noch größerer Aufreger als es das noch kleine Payfect-System ist.
(Für Herrn Hopp, vom 20. bis 22. Mai findet dazu eine Tagung in Bad Boll statt.)

Die Wahl der Mittel der verängstigten Kapitalbesitzer hinterläßt schon jetzt bei mir ein sehr flaues Gefühl im Magen. "Früher" konnte man noch Volkswirtschaften einzelner Staaten in Kriegen aufeinander hetzen, indem man dem gemeinen Volk dies und das einredete. Heute, in einer globalisierten Welt, werden die Mittel sehr viel undurchsichtiger sein, und die Folgen nicht mehr kalkulierbar.

Ich muß mich Ihnen gegenüber und auch gegenüber

@ Trader

für die Begriffe "windige Finanzgeschäfte" und "Finanzjunkies" entschuldigen. Das sind Wortentgleitungen, die nicht in eine sachliche Diskussion gehören. Nehmen Sie von mir bitte, statt Blumen, einige virtuelle Ostereier entgegen.

Nur noch wenig zu Payfect. Versprechungen im eigentlichen Sinne gibt es wenige, denn Umsatzbeteiligungen können zwar registriert werden (visueller Effekt). Ob aber daraus ausgeschüttet wird, hängt vom Geschäftsverlauf ab. Hier hält sich Payfect dezent zurück und garantiert eben nicht am Tage X, sondern prognostiziert zwischen 5 und 9 Ausschüttungen pro Jahr - Q.E.D.

Garantieren kann gleichwohl kein Unternehmen gegenüber Eignern, Anteilsbesitzern, sondern auch nur prognostizieren auf Basis von Daten, Zahlen, Fakten, unter Einbeziehung auch weicher Faktoren und unseren hier geliebten Faktor Mensch (mit seinen vorteilhaften und unvorteilhaften Charaktereigenschaften).

Ich denke mal der User CashDesign wird nun etwas an Gedrucktem übermitteln, in das sich vertieft werden kann, oder auch nicht. Inwieweit es die Machbarkeit des Payfect-Systems in Frage stellt, kann dann so oder so gesehen werden.

Wenn Payfect gut gestartet ist, wird es in den nächsten 4 bis 5 Wochen die erste Ausschüttung geben. So diese erfolgt, bekommen die Optimisten ein Pluspünktchen. Erfolgt sie nicht, ist auf die Begründung zu achten, und die Kritiker bekommen einen Pluspunkt.

Vielleicht entspricht ja auch noch jemand der Geschäftsleitung dem Wunsch des Herrn Browser und gibt hier Informationen ein.
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Roswitha_RC
Specialist


Anmeldungsdatum: 27.01.2005
Beiträge: 229

BeitragVerfasst am: 26.März 2005 2:12    Titel: Antworten mit Zitat

@ Herr Trader. Hier nochmals exklusiv, das Sie in diesem Metier arbeiten, meine Entschuldigung für meine Wortwahl und die Unterstellung in Richtung der Menschen, die in solchen Bereichen arbeiten.

Denn nicht die einzelnen Menschen sind schuld, sondern das System, welches zwar von Menschen installiert und perfektioniert wurde, aber längst ein Selbstläufer wurde, entkoppelt. Insofern ist ein Spekulant gar nicht böse, auch nicht gut, sondern Spekulant, in Ausübung seiner Tätigkeit in dem System. Und als Mensch ein Mensch wie jeder andere auch.

Haben Sie gut dargestellt mit den Aktien und den Börsen. Mich stört weiterhin die Entkoppelung von denen, die wirklich schaffen, bodenständig arbeiten und nicht mehr wirklich angemessen entlohnt werden. Hierfür die Schuldfrage zu beantworten ist allerdings auch wieder nur kurzsichtig, eben weil das System ein Selbstläufer geworden ist.
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Scheich-Achmed
Newbie


Anmeldungsdatum: 26.03.2005
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 26.März 2005 14:21    Titel: Alles Seltsam Antworten mit Zitat

Hallo Kanton

Plambeck und Schubert - Ehrenleute? Das sieht aber nicht so aus.

Plambeck hat sich aus der damaligen Cashback Systems OHG ueber 20.000 EUR rausgenommen um eine alte Rechnung zu bezahlen, ohne eine Gegenleistung zu geben. ( Betrug?)
Die Schubert hat eine Angestellte rueckwirkend zum 30.10.2004 gekuendigt und hat dies Ihr erst im Dezember 2004 mitgeteilt. (Hirnrissig)
Dann haben die beiden sich zwei Eigentumswohnungen in der Schweiz, wo sowieso alles teurer ist als in Deutschland, gekauft, fahren mit zwei neuen Touarek`s rum (ca. 200.000 EUR). Na ja und Plambeck hat ja auch noch ein Haus in Woelfertshausen, Hauptstr. 105 naehe Meiningen, das warscheinlich auch schon komplett bezahlt ist, ein niegelnagel neues Wohnmobil (ca. 180.000 EUR) gekauft in 2004.

Und jetzt der oberhammer: Er hat auch noch zwei kleine Kinder, die er ja ueber alles lieben soll. Diese sitzen nun aber ohne dem lieben Papa in Deutschland und Er amcht jetzt gross karriere mit der neuen Firma Cashdog. dabei war er ja nur Angestellter in der Schweiz. Da kann man mal sehen, was Angestellte so verdienen in der Schweiz. Un die liebe Frau Schubert ist auch so eine. Von Buchhaltung keine Ahnung. So scheint es zumindest, da ich mitbekommen habe, dass die keine einzige Buchung fuer die damalige CBSystems Holding AG gemacht hatte und die Nachtragungen der Buchungen immer noch andauern. ( Der arme Steuerberater).

Also, wenn KANTON so recherchiert hat wie ich, dann "gute Nacht Marie".

Der Beitrag von Kanton ist so viel Wert, als wenn in Indien ein Sack Reis umfaellt.

Also, ich kann nur sagen, dass PAYFECT super ist. Mann muss sich nur vorstellen: Da sind eine Hand voll Leute, die das sinkende Schiff CBSystems Holding AG doch noch in Fahrt gebracht ahebn, trotz eines absoluten hinterlassenen Caos, wo ein Kanton meint, dass dies alles nicht rechtens sei. Die Geschaeftsleitung der PAYFECT stellt sich wenigstens dem Problem und hat es geloest.

Warum faengt dann ein angestellter Plambeck jetzt eine neue Cashdog AG an, wo er sogar im Handelsregister mit eingetragen ist? Ist er etwa bei seiner Firma in der Schweiz rausgeflogen? So ein gut verdienender Angestellter? Oder hat man Ihn dort vielleicht auch wegen Geldgeschichten gefeuert?

Recherche hin oder her. Ich weiss wer hinter KANTON steht. Und er weiss jetzt auch wer hinter Scheich-Achmed steht, wenn er schlau ist.

Ich werde auf jeden Fall auch in diesem Land PAYFECT vorantreiben. Hier ist die Welt noch in Ordnung und es macht richtig Spass Geschaefte im Orient abzuschliessen.

Shalam Alecum
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Trader
Insider


Anmeldungsdatum: 28.10.2003
Beiträge: 931
Wohnort: Weesen

BeitragVerfasst am: 28.März 2005 15:17    Titel: Antworten mit Zitat

Ueberhaupt kein Grund sich zu entschuldigen werte Roswitha RC. Die virtuellen Ostereier habe ich denoch mit Gusto verschlungen.

Ich kann, auch wegen meines Berufes, einiges ertragen und runterschlucken. Beleidigt oder verschnupft bin ich selten bis nie und schon gar nicht wegen sowas - da müsste ich mir ja einen anderen Beruf suchen. Höchstens ein etwas kurzes Temperament nenne ich mein eigen - Vorteil dabei: etwaige Irritationen sind in Sekundenschnelle verraucht und gut ists.

Oh, by the way - der Herr ist im Himmel, ich bin schlicht und einfach user Trader.

Schöne Restferien (wer noch hat)
Trader
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Lillia
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 03.05.2004
Beiträge: 3308
Wohnort: Ortenau-Kreis

BeitragVerfasst am: 31.März 2005 15:59    Titel: Unzuverlässige Postzustellung... Antworten mit Zitat

CashDesign hat folgendes geschrieben::
@Lillia,

ich habe Ihnen soeben einige Unterlagen zum Thema gemailt.

Schöne Osterfeiertage.

CD


Hi CashDesign,

kann es sein, daß sich ein Mail in den Weiten des Internet verläuft?

Bis dato ist hier jedenfalls nichts angekommen...

Gruß - Lillia
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