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Payfact - www.payfect.com -

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Autor Nachricht
kober
Specialist


Anmeldungsdatum: 30.09.2003
Beiträge: 60

BeitragVerfasst am: 7.März 2005 7:55    Titel: Payfact - www.payfect.com - Antworten mit Zitat

Wer kennt Payfact? Hab im Forum nichts weiter gefunden außer das:
A. Henneberg hat folgendes geschrieben::

Zitat:
Liebe MLM-Kollegen,

hiermit möchten wir, Frau Bieberich und Herr Koberstein, Vertriebsleiter der ehemaligen Cashback Vertriebs GmbH und jetzige Mitinhaber der Fa. Payfect Sie über ein paar grundsätzliche Dinge informieren. Wir beide haben den Vertrieb von Cashback aufgebaut und wir sind überzeugt, das
dieses System das beste ist, was im Vertrieb vermaktet wird. Da die Geschäftsleitung in der Schweiz nicht nach unseren Vorstellungen gearbeitet hat, hat sich der Vertrieb von dieser getrennt, mit der Premisse,
daß keinem Kunden ein Verlust entsteht. Dies haben wir vor allem Herrn Ruppricht zu verdanken, der übrigens auch der Ideengeber bei der Firma Cashback und der jetzigen Firma Payfect ist!

Jetzt zu den Fragen, die in den letzten Tagen im Forum aufgetaucht sind.
Was haben wir mit der Firma ALPHA MANAGEMENT zu tun - absolut NICHTS!
Es bestehen auch keinerlei Geschäftsverbindungen zu dieser Firma.

Gleiches gilt für die Firma Store for you. Hier wurde ich, Reinhard Koberstein zu einem Geschäftstermin von einem Herrn Grimm, der mir bis dato unbekannt war, eingeladen.
Es ging ihm darum, daß ich mit meinem Vertrieb, der bis heute 2500 Mitarbeiter umfaßt, seine Produkte vermarkte, was für mich jedoch nicht in Frage kam. Vier Wochen später, nachdem er erfuhr, daß es die Firma Cashback in der alt bekannten Form nicht mehr weiter geben sollte, bekam ich einen erneuten Anruf mit der nochmaligen Aufforderung doch zu Ihm überzuwechseln, was auch nicht mein Nachteil sein sollte, nach
seiner Aussage. Nach nochmaliger Ablehnung dieses Angebotes gibt es jetzt verschiedene Mitarbeiter aus seiner Riege (z. B. ein Herr Müller), die sich im Internet die Adressen von Cashback-Kunden gezielt raussuchen und diese dann anrufen und die Aussage treffen, daß ich Reinhard Koberstein nur Kundengelder einsammeln möchte, und dann die Firma an die Wand fahre. Wenn ich mit solchen Geschäftsgebahren arbeiten muß, kann mein Produkt nicht so gut sein, sonst würde man sich nicht auf ein so niedriges Niveau begeben.

Wer mich kennt, z. B. ein Herr Henneberg kennt mich schon 5-6 Jahre, weiß, daß ich im Vertrieb einen sehr guten Namen zu verlieren habe und ich immer zu 100% hinter meinem Vertrieb bzw. Mitarbeitern stehe. So werde ich daß auch in Zukunft halten!
Ich kann Ihnen schon heute versichern, daß unsere Firma PAYFECT mit Ihrem außer-gewöhnlichen Produkt bzw. Konzept der Ferrari im Vertrieb wird.

Zum Abschluß noch ein paar Worte an GOMOPA!
Ich finde das sehr gut, was hier passiert, und daß die schwarzen Schafe, die nur auf Abzocke im Vertrieb aus sind, endlich einmal das Handwerk gelegt bekommen.
Ich freue mich schon heute auf den nächste "AKTE-SENDUNG", wenn diese GAUNER nach und nach verhaftet werden, bzw. Ihre Machenschaften aufgedeckt werden.

Ich wünsche allen viel Erfolg bei Ihren Geschäften und stehe
natürlich für Rückfragen gerne persönlich zur Verfügung.
Sie erreichen mich mobil unter 0178-8008671 oder stellen Sie Ihre Frage ins Forum, ich werde es im Auge behalten und gerne antworten.
Laßt PAYFECT noch 4 Wochen Zeit, dann legen wir los....

Beste Grüße

EUER PAYFECT-Vertriebsteam


Wie habe ich Payfact verstanden. Als System zur Kundenbindung und Kundengewinnung. Der Kunde hat gar kein Risiko. Als Kunde bekommt er die Karte von Payfact geschenkt. Das Risiko für den Kunden ist null. Wenn ich als Kunde irgendwo einkaufe, zahle ich den Preis und die Ware ist meine. Es gibt die Möglichkeit das mir jemand ein Produkt empfiehlt, zB. eine Zeitung, der Empfehlungsgeber bekommt eine Prämie von der Zeitung. Ich zahle den Preis für die Zeitung, egal ob ich die Zeitung direkt bestelle oder über den Empfehlungsgeber gekommen bin. Es ändert sich für mich nichts. Jetzt sagt mir Payfact ich kann über das Portal im Internet meine Einkäufe tätigen. Bestelle also bei Neckermann oder Schlecker meine Produkte. Der Preis ändert sich für mich nicht. Ich zahle und bekomme meine Ware zum regulären Preis. Der Empfehlungsgeber, hier Payfact, bekommt eine Prämie oder Provision für die Kundenumsätze. Das ist doch völlig normal. Mir als Kunde ist kein Risiko oder Schaden entstanden das ich über Payfact einkaufte. Das Unternehmen arbeitet mit der Provision die es erhalten hat, und beteiligt mich den Kunden am Gewinn der erzielt wird. Diese Beteiligung läuft für mich solange bis der Kaufpreis den ich zahlte als Rückzahlung erreicht ist. Auch da sehe ich für mich als Kunden kein Risiko oder ähnliches. Was ist wenn ich nur ein viertel oder die hälfte zurückbekomme? Da ist für mich auch kein Risiko zu sehen. Ich habe meinen Einkauf getätigt, bezahlt und die Ware zum regulären Preis erhalten. Wenn ich jetzt noch Geld zurückbekomme ist das zusätzlich und bindet mich als Kunden.
Was passiert dem Verkäufer? Also wenn es sich um die Shoppartner im Internet handelt, wie Neckermann oder Schlecker passiert auch nichts. Die Unternehmen haben mehr Kunden und zahlen dafür Provision, so wie immer bei den Shoppartnern. Der Kunde zahlt den Preis, der Vermittler bekommt die Provision. Im Laden bezahle ich auch den Preis, die Provision für die verkaufte Ware bekommt der Ladenbesitzer. Der zahlt davon Mitarbeiter, Miete, Strom und einiges mehr. Der Inhaber eines Geschäftes oder Unternehmens hat die Möglichkeit durch Werbung mehr Kunden zu bekommen, dafür setzt er auch finanzielle Mittel ein. Ob durch eine Zeitungsanzeige mehr Kunden kommen bzw. wieviele mehr kommen weis niemand vorab. Es kann also auch Payfact als Werbung eingesetzt werden. So wie ich es mitbekommen habe zahlt der Shoppartner einmalig 60 Euro. Für jeden Kundenkarte die er verschenkt zahlt er 5 Euro. Das Geld könnte weg sein, wie bei einer Anzeige auch. Payfact könnte das Geld nehmen und abhauen. Wäre sicher ein schlechtes Geschäft, das Verfallsdatum schnell erreicht und kein Nachfolgegeschäft.
Bisher kann ich nichts negatives erkennen oder sehen. Der Kunde geht gar kein Risiko ein. Der Kunde kann nur gewinnen, auch wenn er nur einen Teil des Umsatzes zurückbekommt. Der Shoppartner kann 60 Euro verlieren und die Anzahl von Karten mal 5 Euro. Auf der anderen Seite hat der Shoppartner mehr oder zusätzliche Kunden. Dadurch hat er mehr Umsatz und daher auch mehr Gewinn.
Habe ich etwas übersehen oder falsch verstanden? Gibt es einen Haken den ich nicht finde? Payfact setzt seine Provision für neue Geschäfte ein und beteiligt Kunden und Shoppartner am neuen Gewinn. Wenn es nicht so kommt, hat doch keiner etwas verloren oder Verlust gemacht. Sehe ich was falsch? Bisher meine ich das es eine gute Sache ist.
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Brendle
Insider


Anmeldungsdatum: 27.11.2002
Beiträge: 572

BeitragVerfasst am: 9.März 2005 10:09    Titel: Alte aber scheinbar bewährte Methode Antworten mit Zitat

Hallo Herr Kober,

dieses Cashback ist uralt.
Das macht seit Jahren die Akzenta. Auch sie haben als Ziel, dem Kunden zu seinem ausgegebnen Geld zu verhelfen und dem Händler zu einer fantastischen Werbung.
Trotz vieler Unkenrufe funktioniert das Akzentaprinzip hervorragend.
Doch wie bei allem neuem stürzen sich die Fachleute darauf um es zu zerhacken. Immer nach dem Motto: was nicht sein kann, darf auch nicht sein.
Grüße
Brendle
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kober
Specialist


Anmeldungsdatum: 30.09.2003
Beiträge: 60

BeitragVerfasst am: 9.März 2005 11:58    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe User,
ich kann Ihnen auf Pn nicht antworten. Das funktioniert nicht, der Admin hat mich gesperrt. Einige fragen ob ich der Herr Koberstein sei. Nein das bin ich nicht. Mein Name ist Kober, und ich komm aus Sachsen. Zu Payfact suche ich Info, sonst würde ich hier nicht anfragen. Fragen kann ich keine beantworten.

:::::::::::::::::::::::::::

MLM Themen bitte in den dortigen Bereichen diskutieren! Thema wird verschoben, mit der Bitte um Verständnis!
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cashinfo
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 11.03.2005
Beiträge: 314
Wohnort: Europa - mitten drin

BeitragVerfasst am: 11.März 2005 11:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,
da haben sich doch einige payfect ma bei mir beschwert, dass es zu wenige informationen über payfect gibt. Stimmt, hauptsächlich findet man darüber beim googeln nur aufnahmeanträge. Ich hatte versucht, dieses thema im <grauen markt> ein eigenes thema zu diesem punkt eröffnen -- wurde aber hierher umgelenkt. Sei's drum -- . Vorab können grundkenntnisse über das thema unter

http://cashweg.de.vu
oder auch bei
http://geld-weg.de

nachgelesen werden. Die cashweg-Seite liegt auf kostenfreiem space und ist somit nicht ohne werbung. Ein popup-blocker ist auf alle fälle wichtig und das browsen mit firefox (mozilla) ist empfehlenswert.


Zu beginn eine überlegung :
Zitat:
Bisher kann ich nichts negatives erkennen oder sehen. Der Kunde geht gar kein Risiko ein. Der Kunde kann nur gewinnen, auch wenn er nur einen Teil des Umsatzes zurückbekommt. Der Shoppartner kann 60 Euro verlieren und die Anzahl von Karten mal 5 Euro.


Vielleicht verliert man aber auch seinn guten namen und vielleicht zahlt jeder kunde mehr als er müsste -- sei es an jahresbeitrag als auch beim einkauf über multiplex -- oder hat sich denn wirklich noch keiner gefragt warum es nur diesen anbieter online gibt ?.

Berechnungen liegen mir an dieser stelle fern, bleibt jedoch der hinweis, jeder möge mal eine berechnung anstellen und uns hier erklären, wie es zu so wundersamen geldvermehrungen kommen kann -- zumindest sollten die ausschüttungen (die ja eh nur als gutscheine kommen werden ) erklärt werden ....

Aber gerne auf anfrage und später dazu mehr

In vorfreude auf die nächsten wochen ....

Euer Cashinfo, zu hause unter
http://cashweg.de.vu
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Roswitha_RC
Specialist


Anmeldungsdatum: 27.01.2005
Beiträge: 229

BeitragVerfasst am: 11.März 2005 17:50    Titel: Impressum - Glaubwürdigkeit - Anschein Antworten mit Zitat

Und wenn cashinfo ein Wissender ist, wie sie / er vorgibt, so weiss sie / er sicher auch, dass ihre / seine Seite der PFLICHT in Bezug auf ein rechtsgültiges IMPRESSUM unterliegt. Würde sicher auch die Glaubwürdigkeit erhöhen, jedenfalls einem ersten Anschein nach.

cashinfo hat folgendes geschrieben::

http://cashweg.de.vu
oder auch bei
http://geld-weg.de

nachgelesen werden. Die cashweg-Seite liegt auf kostenfreiem space und ist somit nicht ohne werbung. Ein popup-blocker ist auf alle fälle wichtig und das browsen mit firefox (mozilla) ist empfehlenswert.


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Lillia
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 03.05.2004
Beiträge: 3308
Wohnort: Ortenau-Kreis

BeitragVerfasst am: 11.März 2005 18:13    Titel: Nanu, so schnell reagiert? Antworten mit Zitat

Zitat:
Wegen dringenden Wartungsarbeiten am Server und einer Design-Umstellung
ist die Webseite geld-weg.de im Augenblick nicht erreichbar.
Bitte schauen Sie in ca. einer Woche wieder rein oder nutzen Sie die Websuche,
um die gewünschten Informationen zu finden.



Stand: Freitag, der 11.03.2005


Zitat:
Bei dieser Page handelt
es sich um eine private Hompage. Aus diesen Gründen wird auf ein Impressum verzichtet.
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Browser
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Anmeldungsdatum: 17.11.2003
Beiträge: 2016

BeitragVerfasst am: 11.März 2005 22:01    Titel: Antworten mit Zitat

@cash-info

Da Sie scheinbar das sind, was man unter einem Insider versteht, bin ich neugierig auf folgende Informationen:

1. Vergleich allgemein bzgl. Akzenta AG - Cashback - Cashdog - Payfect.

2. Die Seiten auf http://cashweg.de.vu habe ich mir vor längerem mal angesehen und bin deshalb der Meinung, daß dort außer Provokationen und Unsachlichkeit kaum Werthaftes und Verwendbares zu finden ist.
Auch gefällt mir die dortige Ausdruckweise und überhaupt das ganze unfeine Sprachgefüge nicht.

3. Interessiert wäre ich einerseits an Aussagen zu Personen, aber vor allem zu Aussagen die Systeme betreffend, sowohl bei Akzenta AG, bei Cashback, bei Cashdog und bei Payfect.

4. Welches System der o. a. Firmen bzw. welche der jeweils verantwortlichen Personen schätzen Sie als gefährlich bzw. als seriös ein?

5. Was sind Ihre gesicherten Beweggründe dafür, Payfect in den Bereich Graumarkt eingestellt zu haben?

6. Welche Beweise und sonstige Fakten liegen Ihnen vor, die darauf hinweisen, daß sowohl das System als auch die Personen dahinter auf ein Verfahren hinweisen, daß strafrechtlich verfolgt werden sollte?

7. Falls Sie der Verantwortlich der von mir genannten Webseite sind, dann ersuche ich Sie hiermit, in diesem Forum die dortige Polemik zu unterlassen und sich auf sachliche Aussagen zu begrenzen.

Meinungen wurden bislang mehr als genug gehört. Von Ihnen dürfen wir ja Fakten erwarten!

Mit den besten Wünschen, Browser
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Brendle
Insider


Anmeldungsdatum: 27.11.2002
Beiträge: 572

BeitragVerfasst am: 12.März 2005 13:12    Titel: @browser Antworten mit Zitat

hallo browser,
gut geschrieben!
Ich kann leider nur zur Akzenta was sagen: sie ist absolut seriös, hat nichts mit Schneeballsystem zu tun.
Das Problem der Akzenta ist, dass die Kritiker es nicht wahrhaben wollen, dass man auch heute noch Renditen von über 10 % erwirtschaften kann. So wissen die wenigsten, dass man z.B. mit Private Equity seit über 50 Jahren Renditen von über 16% p.a. erwirtschaftet. Und das mit einer Volatilität von nur 5 -6 %!
Dagegen sind die Versprechungen der Akzenta (die ja im Prinzip das gleiche machen) richtig geizig: 10 %.
Wir sind immer noch gute Schüler der deutschen Banken.
Wir glauben immer noch, dass diese uneigennützige Sozialunternehmen sind, die alle Gewinne, die sie erwirtschaften an ihre Kunden weiter geben.
außerdem sind nach deren Aussage alle Gewinne über 8 % kriminelle Hassadeurspiele. Selbst erwirtschaften sie zwar teilweise 1.000 % p.a. , doch das ist natürlich nichts fürs einfache Volk.
Grüße
Brendle
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kleine maus in dem Haus
Newbie


Anmeldungsdatum: 06.03.2005
Beiträge: 2
Wohnort: Main -Tauber-Kreis

BeitragVerfasst am: 13.März 2005 14:14    Titel: Re: Impressum - Glaubwürdigkeit - Anschein Antworten mit Zitat

na , Herr Weigand geben Sie immer noch nicht ruhe,

aber bald

mfg
bis die Tage !!!!!
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cashinfo
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 11.03.2005
Beiträge: 314
Wohnort: Europa - mitten drin

BeitragVerfasst am: 14.März 2005 11:10    Titel: das glaube ich doch nicht ! Antworten mit Zitat

Guten morgen @all,

ist es nicht erstaunlich, in allen foren wo es um das thema cashback / payfect geht fährt der zug in die selbe richtung:

Zitat:

vor längerem mal angesehen und bin deshalb der Meinung, daß dort außer Provokationen und Unsachlichkeit kaum Werthaftes und Verwendbares zu finden ist.
Auch gefällt mir die dortige Ausdruckweise und überhaupt das ganze unfeine Sprachgefüge nicht.

Bleibt die frage, wie bitte soll man denn tatsachen anders darstellen als sie tatsächlich sind ? Auf dieser Seite sind die Fakten zusammengestellt, die eigentlich ohne grosse probleme aus dem internet gezogen werden können. Kommentare, die sich etwas zynisch zeigen, sind ganz sicher in diesem fall angebracht und da es um das geld der kunden geht muss auch eindeutig stellung bezogen werden. Es gibt nicht positives über die abtockpolitik der cashbacker oder payfecter zu berichten, reine taktik der verbrannten erde und wundersame (angebliche) geldvermehrung gehören in den bereich der märchen und somit in den bereich grauer markt. Kein frage und eben einfach ein fakt. nachweislich sind alle veröffentlichten zahlen gefakt worden und eine einschätzung ist somit unmöglich. Selbst die kundenanzahl wurde manipuliert und kein einziger ansatz kann die auch nur theorethische funktionsfähigkeit dieser vision zeigen. Bleibt eben nur die vermutung des betrügerischen vorgehens zum nachteil dritter , in diesem fall der sogenannten kunden. Geschickt wird immer wieder in richtung eines online-shops geführt, der selbstverständlich supi preise hat, die sich beim besten willen nicht im preiswerten bereich seiner artikel bewegt. Aber ich will an dieser Stelle nicht die gesamte sammlung der negativen fakten neu auflisten, diese können ohne weiteres auf den benannten seiten nachgelesen und bei den beigefügten links geprüft werden. Wer lesen kann hat eben vorteile ...
Zitat:
Vergleich allgemein bzgl. Akzenta AG - Cashback - Cashdog - Payfect.

Ein Vergleich liegt mir fern, immer wieder versuchen leute von cashback/payfect diesen vergleich zu legen. Allein die vorgehensweise von akzenta ist eine andere und dieser versuch - einen vergleich zu provozieren zeigt den trittbrettfahrer-gedanken der payfecter. Trittbrettfahrer sind immer noch schlimmer als die eigentlichen fahrer -- eine sehr alte erfahrung .


@kleine maus in dem Haus
nur die ruhe kleine maus , nicht alle heissen wiegand und sammeln trotzdem fakten über dieses böse geschäft .... sei versichet, es gibt mehr leute als nur herr wiegand und eines ist auch fakt -- auch payfect wird nur wieder ein kleines teil einer weiterführenden idee sein, nur eben nicht zum vorteil der kunden sondern nur eine weiteres teil zum vorteil der konten der initiatoren ....

see you all ...
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Anmeldungsdatum: 17.11.2003
Beiträge: 2016

BeitragVerfasst am: 14.März 2005 12:10    Titel: Antworten mit Zitat

@cash-info

Vielleicht ist es Ihnen noch nicht aufgefallen. Was zumindest auf dem Forum Gomopa unerwünscht ist, sind Schwatzhaftigkeit und Texte ohne Sachaussagen.

Zitat:
Auf dieser Seite sind die Fakten zusammengestellt, die eigentlich ohne grosse probleme aus dem internet gezogen werden können.

Wo haben Sie denn das, was Sie als Fakten bezeichnen, aus dem Internet gezogen? Bitte Quellenangaben, sofern weitere Quellen als Cashback zur Verfügung standen.

Zitat:
Es gibt nicht positives über die abtockpolitik der cashbacker oder payfecter zu berichten, reine taktik der verbrannten erde und wundersame (angebliche) geldvermehrung

Cashback ist Vergangenheit und hat sein verdientes Ende erreicht.
Was veranlaßt Sie, Payfect mit Cashback zu vergleichen?
Soviel ich weiß, bestand die Führungsequipe bei Cashback aus Herrn Plambeck und Frau Schubert.
Bei Cashback besteht die Leitung hauptsächlich aus den Herren Ruppricht und Koberstein, die beide - und das wissen Sie - nicht in die eigentliche Leitung bei Cashback involviert waren.

Payfect ist eine Neugründung. Hingegen haben die früheren bei Cashback maßgeblichen Leute, die bereits erwähnten Personen, Herr Plambeck und Frau Schubert, ein Nachfolge-Unternehmen gegründet namens Cashdog.
Ist Ihnen das nicht bekannt?
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit anzusehen, daß nicht die Herren Ruppricht und Koberstein das System von Cashback übernommen haben, wohl aber Herr Plambeck und Frau Schubert, die Gründer von Cashdog?

Wie hoch darf prinzipiell die Wahrscheinlichkeit angesehen werden, daß es Ihnen weniger um die Systeme, sondern vielmehr um die Bekämpfung der Herren Ruppricht und Koberstein geht? Haben sie eine Privatfehde mit diesen?
Ich schließe dies zumindest daraus, daß Sie gegen Payfect angehen und nicht, wie es eigentlich logischer wäre gegen diejenigen, die von Cashback das System vermutlich auf Cashdog übertragen haben.
Wie ernst darf man Sie denn noch nehmen, cash-info?

Zitat:
Allein die vorgehensweise von akzenta ist eine andere...

Das ist Ihre Antwort auf meine Bitte um eine allgemeinen Vergleich zwischen Akzenta AG - Cashback - Cashdog - Payfect.
Wenn Sie mir hierzu keine Antwort geben wollen, warum sagen Sie das nicht einfach?
Zumindest setzt Ihre Behauptung voraus, daß Ihnen die unterschiedlichen Vorgehensweisen bzw. die Art der unterschiedlichen Handelsgeschäfte dieser Unternehmen genauestens bekannt sind.
Jetzt erklären Sie doch bitte den neugierig gewordenen Usern auf Gomopa die unterschiedlichen Vorgehensweisen, damit es sich das Ganze etwas besser vorstellen und Ihre Aussagen nachvollziehen kann.
(Endlich mal jemand, der uns hier Genaueres mitteilen kann)

Ich hatte Ihnen einige Fragen gestellt, deren sachlich Beantwortung Sie mir schuldig geblieben sind. Kann ich noch die Hoffnung haben, daß Sie mir diese nachreichen? Ihre bisherigen Beiträge waren, offen gesagt, zur Aufklärung nicht dienlich.
Jedenfalls gehe ich davon aus, daß Ihr nächster Beitrag uns die erhofften sachlichen Informationen zur Verfügung stellt.
Sollten Sie aber die gleichen Wischi-Waschi-Texte hier einstellen, wissen wir alle, was wir von Ihnen zu halten haben. Einen weiteren Trittbrettfahrer der Sorte nämlich, die überall Ihre nichtssagenden, dafür aber um so unqualifizierteren Meinungen äußern, ohne zu einem Ergebnis in irgendeiner Art beizutragen.
Und darauf könnte man gut verzichten.

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A. Henneberg
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 28.08.2002
Beiträge: 4926
Wohnort: Osten

BeitragVerfasst am: 15.März 2005 16:46    Titel: Antworten mit Zitat

Folgende Mitteilung von Payfect erreichte uns:

Zitat:
Wer kennt PAYFECT ?????

Ich kenne PAYFECT sehr gut, weil ich Mitinhaber der Firma und verantwortlich für den Vertrieb in Deutschland bin.
Hierzu möchte ich noch ein paar Fakten klarstellen:

Ein PAYFECT-Teilnehmer kann nur gewinnen und niemals verlieren, weil er über unser Portal zu ganz normalen Preisen oder noch günstiger als im normalen Handel ( z.B.: neue PKW´s) einkauft!!!
Wenn einer unserer Shoppartner überteuerte Preise verlangt, was wir bei über 40 Mio. Produkten nicht überprüfen können, muss unser mündiger PAYFECT-Teilnehmer diese nicht kaufen, sondern er sucht sich einen anderen Shop-Partner aus, der das gleiche Produkt zu einem günstigeren Preis anbietet.
Nach einem Jahr aktiver Nutzung der Fair-2-Pay-Card und einer nicht unerheblichen Umsatzausschüttung erhebt die PAYFECT Einkaufsgemeinschaft GmbH für die Verwaltungs- und Serviceleistung eine Gebühr von 99,-- € für das abgelaufene Jahr.
Für die 2 Prozent, die es dann immer noch nicht glauben können, dass sie für ihre getätigten Umsätze von PAYFECT immer wieder Geld bekommen, entstehen keine Kosten.
Im Regelfall hat der Teilnehmer schon ein Vielfaches an Geld erhalten, bevor er die 99.-- € an Verwaltungsgebühr bezahlt. Die Verwaltungsgebühr erhält er übrigens wiederum mit Umsatzausschüttungen.
Wir wollen unseren Teilnehmern mit dem PAYFECT-System ein Instrument an die Hand geben, das es ihnen ermöglicht aus ihren alltäglichen Ausgaben einen Geldrückfluss zu erhalten: Was hätten PAYFECT-Teilnehmer für einen Schaden, wenn die 2 - 3 Skeptiker die PAYFECT im Internet auf ihren Foren angreifen, Recht behalten und nur zwei Drittel oder vielleicht sogar nur die Hälfte von Ihrer Kaufpreisgutschrift erhalten?
Es gibt immer Menschen die negativ urteilen ohne überhaupt ein Konzept verstanden zu haben. Im Gomopa-Forum sind das prozentual ausgedrückt 0,0003%. Wenn alle anderen ohne Vorurteile ganz wertfrei das PAYFECT-System testen und nach einem Jahr ihr Urteil abgeben, finden wir die 0,0003 % nicht mehr.
Ich kann verstehen, wenn man das erste mal von dem Konzept hört oder darüber etwas liest, dass eine gewisse Skepsis entsteht. Z.B.: Ein PAYFECT-Teilnehmer bezahlt für ein Neufahrzeug z.B.: BMW 520i (kein RE-Import) statt Listenpreis 50.000,-- € über den Shop-Partner AMTS einen verminderten Hauspreis von ca. 10.000,-- € weniger. Zusätzlich erhält er eine Kaufpreisgutschrift auf seinem Teilnehmer-Account von 40.000,-- bei PAYFECT, die ihm über Jahre in Teilbeträgen ausbezahlt werden.
Das ist doch Kaufspass pur, oder !?
Der Teilnehmer bei PAYFECT hat somit nur Vorteile ohne persönliches Risiko!

Wer jetzt noch Fragen zu PAYFECT hat kann sich jederzeit mit mir unter Telefon-Nr. 0178 8008671 oder unter eMail [E-Mail anzeigen] in Verbindung setzen.

PAYFECT-Vertriebsleiter Deutschland
Reinhard Koberstein

Noch ein Kompliment an die GOMOPA-Geschäftsleitung, dass sie die schwarzen Schafe in unserer Branche an den Pranger stellt und sich nicht scheut, die Staatsanwaltschaft einzuschalten wenn es erforderlich ist.
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bela-consult
Specialist


Anmeldungsdatum: 31.01.2005
Beiträge: 110

BeitragVerfasst am: 15.März 2005 17:55    Titel: Antworten mit Zitat

Leider finde ich auf der Payfect-Homepage nicht eines von 40 Millionen Produkten, auch nicht einen einzigen Partner.

Muß man erst Mitglied werden, das heißt, die Katze im sack kaufen, bevor man erfährt, wo sich die 40 Millionen Produkte befinden. Da ein Onlineshop durchschnittlich etwa 500 Produkte im Angebot hat, sollten es schon 80.000 Onlineshops geben, die Payfect-Partner sind - und das innerhalb weniger Monate!

Herzlichen Glückwunsch - das hat nicht einmal TNI geschafft, geschweige denn Microsoft und Coca Cola und ...

Warum werden bei Payfact die Partnershops nicht angezeigt? So wie bei allen anderen ähnlichen Kartenanbietern?

Wovor scheut man sich?

Oder - gibt es etwa noch keine Namhaften?

Das Beispiel mit dem Auto ist toll, da gibt der Händler schon von vornherein 20 % Rabatt, zahlt dann noch eine Summe an Payfact, damit es funktioniert, und lebt dann noch davon. Ich habe meinen BMW-Händler gefragt, der hat sich halbtot gelacht. Warum? Weil es bald einen weniger geben wird!

Ich habe nichts gegen Kundenbindungssysteme a la Payfect, Akzenta (selbst Shop-Partner) u.ä. - nur Leute, bleibt doch einfach mal auf dem Teppich, dann werdet Ihr einfach glaubwürdiger.

Muß es denn immer soooooo überzogen sein? Diese Übertreibungen machen doch die ganze Branche (Network) lächerlich und schaden.

Herzliche Grüße

bela-consult
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kober
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Anmeldungsdatum: 30.09.2003
Beiträge: 60

BeitragVerfasst am: 15.März 2005 18:18    Titel: Antworten mit Zitat

bela-consult hat folgendes geschrieben::
Leider finde ich auf der Payfect-Homepage nicht eines von 40 Millionen Produkten, auch nicht einen einzigen Partner.

Auf der Internetseite hab ich das gefunden
Zitat:
Die beteiligten ONLINE-SHOP´s sind keine Kooperationspartner von PAYFECT sondern der Multiplex24. Das Umsatzbeteiligungsprogramm von PAYFECT wird von Multiplex24 als Kundenbonusprogramm angeboten.

Bei Multiplex24 Store sehen Sie die Anbieterplattform vieler namhaften Lieferanten und Hersteller die selbst keinen Online Shop betreiben.

Wenn ich dann auf die Internetseite geh, find ich solche Anbieter
Baur, Conrad, Neckermann, Plus und Quelle.
Na da sind die 40 Mio Produkte schnell zusammen.
Kauf ich dort ein, hab ich kein Nachteil, oder? Krieg ich obenauf noch was zurück, wäre nicht schlecht. Wo ist der Haken?
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bela-consult
Specialist


Anmeldungsdatum: 31.01.2005
Beiträge: 110

BeitragVerfasst am: 15.März 2005 18:37    Titel: Antworten mit Zitat

Der Haken ist der, daß auch diese Firmen nicht annähernd 40 Millionen Produkte zusammen erreichen. Otto hat wohl die meisten, ca. 100.000 Artikel. Das heißt, so ca. 400 Shops der Größenordnung Otto müßten da sein. Und wieviele der Artikel sind dann noch mehrfach gelistet, also bei Quelle, Otto, und Tante Emma nebenan? Und dann sind es keine 100 Shops! Und viele mit 100 und weniger Artikeln.

Hantiert einfach nicht mir Zahlen, die Ihr einfach nicht (be)greifen könnt.
Bleibt einfach auf dem Teppich, dann werdet Ihr glaubwürdiger.


Herzliche Grüße

bela-Consult
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hjeremias
Newbie


Anmeldungsdatum: 15.11.2004
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 15.März 2005 19:10    Titel: Antworten mit Zitat

@bela-consult

Was verbreiten Sie hier für ein Blödsinn?

Ihre provokanten Falschmeldungen können Sie zu Hause verbreiten.

Auf der Homepage www.payfect.com finden Sie die entsprechenden Links.

Im Branchenbuch finden Sie unsere Shoppartner und über den Link
Online-Einkaufen kommen Sie zu unserem Online-Portal .

Auch wenn Sie weiterhin ungläubig sind.....
......bleiben Sie sachlich - in diesem Sinne
Jerry
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Lillia
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 03.05.2004
Beiträge: 3308
Wohnort: Ortenau-Kreis

BeitragVerfasst am: 15.März 2005 19:15    Titel: Ich bin mit meinem Latein am Ende... Antworten mit Zitat

@ bela-consult

Ihre bisherigen Beiträge hier deute oder interpretiere ich einfach mal so:

Was Sie zu den einzelnen Themen beigetragen haben, war lesenswert, verständlich, durchdacht, konstruktiv.

Ich nehme an, daß Sie ein selbstständiger Kaufmann sind, daher auch etwas von Wirtschaft verstehen (müßten) und Ihr IQ entspricht mit Sicherheit dem eines durchschnittlichen Deutschen. (Was nicht ausschließt, daß er auch oberhalb des Durchschnitts anzusiedeln wäre.)

Insofern sollte es also auch Ihnen möglich sein, daß "System" Payfect zu durchschauen - wobei dies nun nicht negativ, sondern positiv gemeint war.

ENDE DES VORWORTS!

Um Payfect verstehen zu können, muß man Formulierungen verstehen können. Und damit habe ich so meine liebe Not...

Aber vielleicht können Sie mir ja behilflich sein?

Also:

Ich möchte einen Artikel kaufen, den ich im Payfect-eigenen multiplex-shop des Herrn Stuhler nicht finde. Kein Problem, könnte man jetzt sagen, dann kaufen wir doch in einem Shop, der dem System Payfect beigetreten ist. Das sollte dann also eine sog. "Akzeptanzstelle" sein, wo ich mittels der "Fair-2-Pay-Card" bezahlen kann.

Jetzt schreibt "kober", daß man auch bei Baur, Conrad, Neckermann, Plus und Quelle einkaufen könne.

FRAGE: Sind diese fünf genannten Einkaufsquellen denn tatsächlich "Akzeptanzstellen"? Dann müßte ich meinen Lebensmittel-Einkauf bei PLUS in Offenburg mit der Fair-2-Pay-Card bezahlen können.

Und wenn ich online bei PLUS bestelle, was ja möglich ist - muß ich dann bei denen meine ID-Nummer von Payfect angeben, damit mein Einkauf auch erfaßt und registriert wird?

bela-consult, Sie fragen sich sicher schon, warum ich so seltsame Fragen stelle. Ich bitte insofern auch um Entschuldigung, aber solche Fragen tauchen auf, wenn man sich mal mit den Interna von Payfect beschäftigt.

Ich zitiere:


Zitat:
· ONLINE-ANBIETER Umsatz

Hier kauft der Teilnehmer i.d.R. bei, auf www.multiplex24.com präsentierten ONLINE-Anbietern ein. Diese Anbieter sind i.d.R. keine Kooperationspartner von PAYFECT.


· SHOP-PARTNER Umsatz

Ist ein Kaufumsatz, die ein Teilnehmer mittels seiner Fair-2-Pay-Card bei einem Shop-Partner über ein Terminal erfassen lässt oder in der Umsatzerfassungsmaske im Teilnehmer-Account selbst einträgt.


· DIREKTE UMSATZBETEILIGUNG

Ein, vom Teilnehmer getätigter, direkter Kauf eines nicht garantierten Anrechts auf Umsatzbeteiligung der PAYFECT Umsatzbeteiligungen Ges.mbH.


Wenn Sie mir den rot gekennzeichneten Bereich bitte einmal "übersetzen" würden...

PS: Sollte es Ihnen gelingen, plädiere ich bei Ihnen auf einen IQ weit über Bundesdurchschnitt!!!
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bela-consult
Specialist


Anmeldungsdatum: 31.01.2005
Beiträge: 110

BeitragVerfasst am: 15.März 2005 22:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lillia,

komme gerade von Matthias Richling, war Spitze, bin noch immer satirisch drauf. Daher ...

... @ hjeremias,

eine andere Antwort habe ich von einem Mini-MLMler nicht erwarten dürfen!

@ Lillia,

ich kenne meinen IQ und möchte den auch hier nicht nennen, denn sonst würde z.B. hjeremias die Höhe der Zahl als unsachlich und provokant empfinden

Die rot gekennzeichneten Zitate aus der Payfect-Website sagen letztendlich nichts anderes aus, daß jeder, der sich dem System anschließt, genau das zu erwarten hat, was man von einem undurchsichtigem MLM-System erwarten muß: Nämlich Nichts!

Ein Online-Partner ist kein Payfect-Kooperationspartner, daraus resultiert die nicht garantierte Umsatzbeteiligung.
Also: Kauft ein Kunde über einen Multiplex-Onlinepartner ein, hat er keinen Anspruch auf Umsatzbeteiligung.

Da es allerdings lt. Payfect-Homepage nur Multiplex-Onlineshops gibt, gibt es auch keine Garantie auf Umsatzbeteiligung, auf gut Deutsch - aufgepasst @hjeremias - auch nichts - nada - niente. Aber 99,00 € Jahresgebühr waren fällig.

Somit schließt sich der Kreis. Woher stammt Payfect wieder?

Ich bin kein Vertriebler von Akzenta, allerdings Koop-Partner und mit großer Zufriedenheit. Auch unsere Kunden erhalten über die Freikarte bereits Geld zurück! Ich wünsche Payfect, daß dies auch mal deren Partner und Kunden sagen können.

Leider kann ich die Frage wegen eines Online-Einkaufes bei Plus nicht beantworten, da ich nur, wenn überhaupt, dort offline einkaufe. Und da habe ich noch nichts von einer Akzeptanz gesehen.

Herzliche Grüße

bela-consult
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Roswitha_RC
Specialist


Anmeldungsdatum: 27.01.2005
Beiträge: 229

BeitragVerfasst am: 16.März 2005 0:20    Titel: Überblicksverlorenheit ... Antworten mit Zitat

bela-consult, Markus (?) - Ich schätze Ihre Beiträge sehr, muß Ihnen nun jedoch eine gewisse Befangenheit attestieren, ob der Tatsache, dass Sie bei der "Mutter der Umsatzbeteiligungssysteme", der Akzenta bzw. Cent AG als Koop-Partner Ihren Kunden das bieten, was Payfect Teilnehmer von eben Payfect erhalten.

Weiters muß ich Ihnen eine gewisse Überblicksverlorenheit attestieren, sei'ns mir net bös, wir spielen mal eine Partie Golf zusammen, in Ruhe. Verlorenheit deshalb, weil Mlm für Sie das berühmte rote Tuch darstellt.
Wobei Sie von einem Seminar mit Payfect überaus positv angetan sein würden (Frau Lillia sicher auch). Dass Payfect über ein Network-System arbeitet, ist eine richtige und kluge Entscheidung. Zumal mit der Ausbildung der Vertriebspartner ein solides Fundament für nachhaltiges Wachstum gelegt wurde.

Bei PLUS handelt es sich um den Online-Shop, der über Multiplex24.de zu erreichen ist. Neben vielen weiteren großen und kleinen Online-Shops, die oben links aufgerufen werden können. Und diese sind allesamt bei Zanox registriert und schütten Klick- oder Leads- oder Kaufprovisonen aus, wenn man über bestimmte Banner in diese Shops gelangt.

Aus dem Provisionsaufkommen ist es Multiplex24.de sicher leicht möglich, davon den üblichen Werbekostenzuschuss (5%) an die Payfect abzuführen und so den Teilnehmern mit ihren Payfect-Karten ebenden Einkauf als Umsatzbeteiligung zu buchen. (So wie Sie es, lieber bela-consult, mit den Freikarten der CentAG-Kunden ja auch tun, ich glaube zu 70% des Kaufbetrages? ).

Payfect Teilnehmer gehen also, wenn sie bei den Online-Anbietern kaufen, über Multiplex24.de, wo sie sich zuvor einmal registrieren und dann immer eingeloggt ins Portal gehen, um einzukaufen. Ist der Kauf vollzogen, die Rechnung bei Quelle, Baur, Otto, Plus, etc. bezahlt, gibt der Teilnehmer den Umsatz in sein Payfect-Konto ein. Wird der Kauf später von Zanox oder dem Anbieter gegenüber Multiplex24.de mittels Provison bestätigt, so schaltet Multiplex24.de per Gegenbuchung den Umsatz "auf grün". Und der Teilnehmer erhält seine Umsatzbeteiligung in Höhe des Einkaufes.

Weiters können Payfect Teilnehmer über das Branchenbuch unter www.payfect.com zur Zeit bereits über 100 Shoppartner ansteuern, um dort einzukaufen, mit Umsatzbeteiligung. Bei den Shoppartnern handelt es sich um kleine und mittlere Unternehmen, die ihre Produkte und Dienste über Payfect anbieten. Erfolgen Käufe durch Payfect Teilnehmer, so zahlen die Shoppartner einen Werbekostenzuschuss (5% oder mehr, legt der Shoppartner bei Beantragung selbst fest) an Payfect.

Entweder wird der Umsatz über ein Terminal gebucht, indem die Payfect Karte beim Kauf "durchgezogen" wird, oder der Kunde bucht seinen Kauf intern in sein Payfect Konto, und der Shoppartner bucht den Umsatz gegen, woraufhin wieder die Umsatzbeteiligung für den jeweiligen Einkauf gutgeschrieben wird.

Es ist eigentlich alles ganz einfach, wenn man versucht, klar zu denken, seine Vorurteile mal Vorurteile sein lässt. Ob es nun 40 Millionen Produkte sind? - Ich denke schon. Kann aber auch sein, dass es nur 39,5 Mio. sein mögen, oder gar doch 40,2 Mio. - über diesen Umstand lohnt es nicht zu streiten.

Wenn Frau Lillia gewisse Punkte nicht versteht, fragt sie nach. Und ein Vertriebspartner in ihrer Nähe hätte ihr alles in 10 Minuten erklärt. Danach wäre es an Frau Lillia, zu entscheiden, ob sie Teilnehmerin sein möchte, oder nicht. Wie Herr Koberstein, einer der fähigsten Vertriebler überhaupt, oben schon schrieb, ein Jahr lang kann es risikolos getestet werden.

Und AGB können über payfect.com abgerufen werden. Da steht alles nochmal zum Nachlesen und eventuell Nachfragen.
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Roswitha_RC
Specialist


Anmeldungsdatum: 27.01.2005
Beiträge: 229

BeitragVerfasst am: 16.März 2005 0:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo bela-consult. Auf Multiplex24.de gehen Sie oben rechts auf "AMTS AG Partner für Ihr Fahrzeug mit PF" - und dann schauen Sie vielleicht nochmal bei Ihrem Händler vorbei, der sich "halbtot lachen wollte".

Für Payfect, wie sicher auch für Ihren Partner CentAG gilt: "Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, daß ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen erschien" - Zitat, frei nach Albert Einstein.

Ich denke, auch Sie, lieber bela-consult, werden oft in verwirrte Augen gucken, wenn Sie mit Ihrer Freikarte arbeiten.
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