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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 4.März 2003 7:58 Titel: Rechtsanwaltskanzlei Marbella |
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Dieser 'Firmensanierer' ist schon sehr lange am Markt. Habe noch nie etwas Negatives gehört oder gelesen. Die Webside ist "renovierungsbedürftig", aber inhaltlich okay.
http://www.euro-2001.de
Rechtsanwaltskanzlei Marbella S.L.
Rechtsberatung - Steuerberatung - Wirtschaftsberatung
Calle J/Benavente Apto 138
E-29600 Marbella
http://www.euro-2001.de |
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money-baer Insider
Anmeldungsdatum: 28.02.2002 Beiträge: 779 Wohnort: /Mfr.
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Verfasst am: 4.März 2003 10:01 Titel: |
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| ja, die ASCANIA ist o.K. Habe damit schon Erfarhung gesammelt. |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 10.März 2003 19:34 Titel: Nun habe ich doch |
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etwas Negatives lesen müssen, natürlich ohne Gewähr auf die Richtigkeit der Angaben:
| Zitat: |
Schulden ade ("Die Oberschwindler") mit einem angeblichen "Rechtsanwaltsbüro Marbella", ( "Ascania Fuchs") , was rechtlich als Anwaltsbüro nicht existiert, sondern nur als spanische GmbH (S.L.) unter diesem Namen, sowie ähnlich geartete Kleinanzeigen in der FAZ , Süddeutsche oder "Die Welt", beispielsweise vom 1./2.03.03 in der "Lügenrubrik Beteiligungen/anlagen/Geldverkehr": "Schluß mit Terror" ( www.euro-2001.de) oder "Privat-Schulden? Möchten Sie Ihre priv. Schulden los werden? Wir haben die Komplettlösung. Seriöse Komplettlösung über RA-Kanzlei Info:.....Fax 030-69088025
http://www.beepworld.de/members47/csa-blacklist/wettendass.htm |
Und noch einen zum gleichen Thema:
| Zitat: |
Zum vorgenannten Dunstkreis gehören auch Offerten, wie die großflächigen Anzeigen in den letzten Monaten (Stand 8.03.03) in der "Die Welt" oder "FAZ" mit "GmbH-Sanierung statt Insolvenzantrag!" Inhalt gekürzt:"Unser Investor kauft,saniert und verhandelt mit Ihren Lieferanten, Kunden....Keine Vorkosten! Wir sprechen deutsch ( und lügen deutsch; unsere Anmerkung hierzu)..... Rechtsanwaltskanzlei Marbella (und dann die Spitze der Verdummungsmethode:"Erfahren, seriös und kompetent. 6 Senior -Experten mit 190 Mannjahren Erfahrung" Siehe hierzu auch unsere Recherchen zum Thema "Unternehmensretter" in unserer CSA-Homepage unter www.csa-agency.beep.de Hier nur in Kürze zusammengefasst: Kein Investor kauft, saniert...etc.pp., sondern die dubiosen Herren mit 190 Mannjahren verkaufen den notleidenden Kunden eine überteuerte spanische GmbH (=S.L.)
http://www.beepworld.de/members47/csa-blacklist/wettendass.htm |
Auf einer der anderen Internetseiten, die allesamt einen sehr 'bescheidenen' Eindruck machen, schreibt CSA:
| Code: |
Unternehmensretter ?
In überregionalen Zeitungen fallen immer wieder Inserate auf, wie zum Beispiel "Ihre GmbH in Not?". Im Jahre 2001 zählten wir auf einer Seite in der "Die Welt" 13 Stück dieser Art.
Darunter auch eines, einer angeblichen Rechtsanwaltskanzlei aus Marbella ( Südspanien) . Diese bietet dabei auch noch grossvolumig an, die überschuldete GmbH mit allen Verbindlichkeiten mit Hilfe von Investoren aufzukaufen! Damit wird es wohl dann nichts werden, denn derartige hirnrissige Weihachtsmänner wird es auch am spanischen Investorenmarkt nicht geben! Doch am Verkauf einer spanischen S.L. und an zusaetzlichen Gebuehren kann sich letztendlich auch gut verdienen lassen!
In diesem Fall teilen wir auch die Ansicht der Rechercheure des DFI- Reports, die in einer September- Ausgabe 2001 einen der Marbella- Anbieter , die „Ascania“, Inhaber: Herr Herbert Elders, deutscher Steuerberater, kritisch unter die Lupe genommen haben.
"Wer sich auf derartige Helfer und deren vermeintliche Investoren, bzw. auch auf Scheinbanken im Hintergrund, einläßt, dem werden auch noch die letzten Notgroschen über Vermittlungsprovisionen und Honorare abgenommen!" Zitat: DFI-gerlach-Report, 09.2001.
Ausserdem begibt er sich auch noch vollends in die Hände dieser "Firmenbestatter", ( wie beispielsweise in die des angeblichen Steuerberaters Herbert Elders, wohnhaft im Briefkasten in Marbella mit Firmenbezeichnung "Ascania" ; (Anmerkung am 1.08.02), weil er ( der Kunde) z.B. wegen Insolvenzverschleppung oder Konkursbetrug erpreßbar wird! (Anmerkung der CSA-Presse-Redaktion)
Herbert Elders, angeblicher Steuerberater (Postfach Nr. 138 in Marbella) attackiert unter seiner Homepage „ www.euro-2001.de/warnhinweis.htm “ die Herren Bosel und Sachs der CSA Presse Redaktion als „Abzocker, Kapitalanlagebetrüger, die sich nach Spanien abgesetzt haben“ und neuerdings (08.02) als „Banditen“. Der von uns oben zitierte DFI-gerlach Report wird sogar als „dubioser Gerlach Report“ bezeichnet.
Uns von der CSA haben derartige Vorwürfe dagegen wenig gefallen, und so wir haben nach dem Herrn Elders recherchiert.
Fündig sind wir auf der Homepage eines in Marbella ansässigen Steuerberatungsbüros unter www.steutax.com/01988992241447101.html geworden. ( Im Internet bis Ende August 2002 publiziert)
Warnung
Seit einiger Zeit veröffentlicht eine angebliche Rechtsanwaltskanzlei ascania die von einem Postfach (Nr.138) in Marbella aus operiert, falsche und frei erfundene Dinge über uns. Recherchen ergaben, daß die Firma ascania (Registernummer: B920 69400) nicht als Rechtsanwaltskanzlei beim zuständigen Registergericht in Malaga (Tel: 0034-952-2288935) registriert ist, obwohl so firmiert wird.
Als Hauptakteur konnten wir einen arbeitslosen Deutschen (Herbert Elders/Marbella) ausfindig machen, der in Deutschland staatsanwalt- schaftlich gesucht wird und z.b. wegen falscher Titelführung (er nannte sich Steuerberater) vom Amtsgericht Essen rechtskräftig verurteilt wurde. Elders war Geschäftsführer mehrerer deutscher Firmen, die sämtlich in Insolvenz gingen. Sie können dies in jeder Firmendatenbank überprüfen oder von uns eine entsprechende Liste anfordern.
Diese Firma bietet u.a. überteuerte Firmengründungen (Spanische GmbH"s) an, versucht banale Rechts- und Steuerkonstruktionen als eigene Konzepte zu verkaufen und sieht sich von "Nachahmern, Betrügern und Trittbrettfahrern" verfolgt. Es wird sogar mit falschen Strafanzeigen, Lügen, Fälschungen und anonymen verleumderischen Internetseiten (IGG,www.firmen-bestatter.com) gearbeitet.
Als Ansprechpartner wird ein Horst Kaiser mit einer kostenlosen web.de-Nummer angegeben. Wochen zuvor wurde ein Rolf Mummert in Dortmund als Ansprechpartner angegeben. Eine Anfrage beim zuständigen Einwohnermeldeamt verlief negativ.
Als Domaininhaber fungiert eine Transportfirma hinter der ein Leo Chavier steckt. Chavier übernimmt für Elders deutsche Firmen die insolvenzbedroht sind. Besonders wird unser Mitarbeiter Dr. Grzegowsky attackiert, der die kriminellen Machenschaften des Betrügers Herbert Elders aufdeckte.
Auch werden unsere Texte übernommen und als veraltet dargestellt. Hier will wohl jemand seine überteuerten Dienste und Betrügereien durch das Verunglimpfen Anderer ins rechte Licht rücken.Seit kurzer Zeit wirbt diese Firma in der deutschen Presse mit einem Dr. Stolten. Dieser Dr. Stolten hieß vor wenigen Wochen noch Dr. Scholten und war als Wirtschaftprüfer auf dem Briefkopf der Firma ascania ausgewiesen. Nachdem aber ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren (Staatsanwaltschft Essen) wegen falscher Titelführung gegen Scholten eröffnet wurde, bekam er einfach einen neuen Namen.
Bei Gesprächen mit Stolten sollten Sie sich vielleicht den Ausweis zeigen lassen. Auch fiel uns eine Firma Sofirag in Berlin/ Herr S. Lang negativ auf. Diese Firma arbeitet auf ähnlichem Niveau wie Elders und versucht uns direkt und indirekt zu attakieren. Es werden die von Elders verbreiteten Lügen ohne Überprüfung übernommen und gestreut. Dies alles geschieht, weil wir Lange die Beteiligung an über 100 Firmeninsolvenzen nachweisen konnten.
Wir raten zu größter Vorsicht bei diesen Firmen! Sollte Ihnen ein Schaden durch diese Firmen entstanden sein, bitten wir um Mitteilung. Wir können Ihnen dann geeignete Anwälte und Steuerberater zur Verfügung stellen.( Zitatende der "Steutax-Warnung")
http://www.beepworld.de/members8/csa-agency/index.htm
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Wenn money-baer allerdings schreibt:
| Zitat: |
| ja, die ASCANIA ist o.K. Habe damit schon Erfarhung gesammelt. |
Dann wollen wir doch einmal schauen, aus welcher Ecke hier denn der Beifall kommt:
http://www.gomopa.net/phpBB2/viewtopic.php?t=647&highlight=csa
Na, dass ist ja interessant. Ist das jetzt üblich 'Kleinkrieg' zu führen? Kennen wir das nicht irgendwo her?
Wir haben ASCANIA informiert und um Stellungnahme gebeten. |
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money-baer Insider
Anmeldungsdatum: 28.02.2002 Beiträge: 779 Wohnort: /Mfr.
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Verfasst am: 10.März 2003 21:13 Titel: |
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Nun, ich hatte damlas (vor 3 Jahren) mit einem deutschen Repräsentanten zur tun und dieser hat für meinen Klienten eine Immo-SL abgewickelt. Auch nach der Installation dieser SL keine Problem mit dem hiesen FA oder einer anderen Stelle.
Die heutigen Ansprechpartner lesen sich so:
Kooperations Anwälte und Anwalts-Kanzleien/ Berater für unsere Kunden, Verfasser der Texte:
* RA-Kanzlei Dr. jur. Stenbock, Anwälte u.a.: Dr.jur. Morgan H. Bedford, Manager, Dr.jur. Nick. C. Colessides, Dr.jur. Bengt I. Stenbock, Dr.jur. Roger V. Bennett
* Rechtsanwalts- und Steuer- Kanzlei Ascania Marbella, internationale Rechtsanwaltskanzlei und Steuerberatung(Spanien/Deutschland): Dipl. Kfm. H. Elders, Dipl. Kfm. Bartscher, RA Dr.jur. R. Gonzalez- Nuiz, RA C. Krause, Dipl. Volkswirt Dr. G. Scholten
* Kanzlei London CL Consulting, London / Berlin
* Helping Hand Dept Assistance Management Ltd
* Sozial- Hilfswerk SH e.V. Schuldnerberatung
* Skripte, auch: Prof. Dieter Zimmermann,Ev. Fachhochschule Darmstadt, Forum Schuldnerberatung
Hab diese Angaben aber noch nicht überprüft.
Zuletzt bearbeitet von money-baer am 10.März 2003 21:22, insgesamt 1-mal bearbeitet |
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money-baer Insider
Anmeldungsdatum: 28.02.2002 Beiträge: 779 Wohnort: /Mfr.
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Verfasst am: 10.März 2003 21:35 Titel: |
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tja und was fand ich nun im google auf seite 2 meiner Eingabe von Ascania Marbella:
http://www.malcolam.com/page22.html
NACHDEM DER HIER JA AUCH USER IST, KANN ER UNS SICHERLICH ZU SEINEN GESCHÄFTSPARTNER AUF SEINER SEITE 1 ETWAS ERZÄHLEN, oder ?!! |
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Malcolam Specialist
Anmeldungsdatum: 09.02.2003 Beiträge: 62 Wohnort: Pirmasens
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Verfasst am: 15.März 2003 13:22 Titel: Ascania |
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@ money-bear
Wir haben unser S.L.-Gründungen bisher von unserem Partner dort vor Ort durchführen lassen. Einen unmittelbaren Zusammenhang, wie es sich in unsrem S.L.-Expose vielleicht darstellt gibt es im Grunde nicht. Jedoch haben alle Gründungen funktioniert und werden weiter betreut.
Aber ich werde einmal weiter Recherchen betreiben.
Eine persönlich Anmerkung zu dem Internetauftritt von diesem Warbdienst "CSA". Nun, wenn ich eine Art "Dienstmarke", die wohl den Eindruck "CIA" vermitteln sollten, begrüßt werde........naja.
Außerdem finde ich, das hier im Forum zu viel über andere "hergezogen" wird, ich sehe das lockerer. Für mich ist dieses Forum entspannend, Sarah Leone, oder wie heißt unsere angehende Frau Dr., macht mittlerweile richtig Spaß und in "duetsch oder so" können wir auch alle noch was lernen.
So, dann vermittle ich jetzt nebenberuflich meine Putzfrauen weiter und werde ein Buch über Neurosen versuchen zu lesen.
Schönes Wochenende wünscht euch allen
Malcolam |
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money-baer Insider
Anmeldungsdatum: 28.02.2002 Beiträge: 779 Wohnort: /Mfr.
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Verfasst am: 15.März 2003 15:22 Titel: |
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nun, lieber malcolam, der Eindruck wurde nicht von dem S.L.Exposé erzeugt sondern von deiner hp .../page22html, quasi deine Visitenkarte.
Und was ich normalerweise da draufschreib ist mein sog. "erster Eindruck", also eigentlich ein Wichtiger, nahm ich zumindest bisher immer an.
Wenn es sich jedoch so verhält, daß es halt ein Seitenfüller ist, na dann ... |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 2.Jul 2003 7:57 Titel: FRONTAL 21 |
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Was haben wir denn gestern im ZDF, Frontal 21 sehen dürfen?
Firmenbestatter: Die Marbella-Connection
"Sofortige GmbH-Übernahme mit allen Schulden"
Die Pleitewelle rollt durch Deutschland. Kein Wunder, dass immer mehr gebeutelte Gesellschafter versuchen, eine bevorstehende Insolvenz ihrer GmbH mit allen Mitteln zu verhindern. Die neueste Variante ist die Firmensitzverlegung ins Ausland - zum Beispiel nach Spanien - wo angebliche Gesetzeslücken sicher stellen sollen, dass der Gesellschafter endgültig Ruhe vor seinen alten GmbH-Schulden hat.
von Herbert Klar, 01.07.2003
Die Bauträgerfirma Planbau im württembergischen Grosselfingen ging Pleite, dutzende Bauarbeiter verloren ihren Job. Die zahlreichen Gläubiger werden ihr Geld wohl nie wiedersehen. Kurz vor der Pleite im Sommer 2002 wurde die Planbau nach Spanien verkauft. Der Insolvenzverwalter der Firma, Alexander Kästle, glaubt, dass der neue spanische Geschäftsführer nur ein Strohmann ist. Der Spanien-Deal, so der Verdacht, wurde nur eingefädelt, um sich für deutsche Gläubiger und Behörden unerreichbar zu machen: "Am 22. August 2002 wurden Gesellschaftsanteile an einen Strohmann aus Spanien - angeblich ein britischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Marbella - veräußert. Ein paar Tage später, am 29. August 2002, wurde von diesem Geschäftsführer und Gesellschafter nunmehr Insolvenzantrag gestellt, ohne dass dieser die Firma jemals gesehen hätte. Ziel ist es, Vermögenswerte nach Spanien zu verschaffen und Geschäftsunterlagen zu vernichten oder nach Spanien zu verschicken, um sich so dem Zugriff der deutschen Justiz zu entziehen."
Die Folge: Dutzende Häuser wurden nicht weitergebaut, obwohl die Häuslebauer das Geld dafür schon bezahlt hatten. Wer Glück hatte, kam mit ein paar tausend Euro Schaden davon. Der Gesamtschaden geht in die Millionen.
Die Experten vom Landeskriminalamt Berlin beobachten die Betrugsmasche der Herren aus Marbella schon lange, bestätigt Jörg Dessin vom Landeskriminalamt Berlin: "Die Art und Weise spricht für den Bereich der organisierten Wirtschaftskriminalität, wo diese Verfahrensweisen auch eingruppiert werden. Also es wird hier richtig organisiert vielstufig vorgegangen bis hin zum Vermittler, der das große Geld verdient." Die Gläubiger haben keine Chance Auch in Grosselfingen in Württemberg warten die geschädigten Häuslebauer wohl vergebens auf ihr Geld. Der Bauträger ist pleite, der Geschäftsführer in Spanien und das Geld ist verschwunden. Verdient haben nur die Hintermänner, gegen sie ermitteln noch Polizei und Staatsanwälte.
Den Originalbericht in voller Länge und vielen Fotos finden Sie, wenn Sie diesem Link folgen:
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,2053697,00.html
Zuletzt bearbeitet von Goodman am 18.Dez 2003 12:28, insgesamt 1-mal bearbeitet |
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Mark Vornkahl Specialist
Anmeldungsdatum: 15.02.2002 Beiträge: 109 Wohnort: Verden (Aller)
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Verfasst am: 2.Jul 2003 10:11 Titel: auch strafbar |
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übrigens: bei einer Insolvenz ist die Verschleierung der Vermögensverhältnisse auch in Spanien strafbar...
euer xxxx |
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Discret Newbie
Anmeldungsdatum: 24.07.2003 Beiträge: 3 Wohnort: Isle of Man
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Verfasst am: 24.Jul 2003 11:34 Titel: |
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.
Ein Gesellschafter-Geschäftsführer, dessen GmbH keine Rechnungen mehr bezahlen kann, schläft oft sehr unruhig. Die Gläubiger rufen schon am Privat-Anschluss an und drängen auf Begleichung ihrer Rechnungen. Mit zunehmendem Verzug wird der Tonfall schärfer.
Manche Geschäftsführer kommen daher auf folgenden Gedanken: Die GmbH ist doch eigentlich eine gesonderte juristische Person, die für ihre Schulden selbst verantworlich ist. Wenn man nur jemand fände, der die GmbH-Anteile übernimmt und einen neuen Geschäftsführer einstellt, wäre man dann nicht alle Probleme los ... ?
Diese Hoffnung nähren solche Inserate in Wirtschaftsblättern: "Sofortige GmbH-Übernahme mit allen Schulden. Sofortige Geschäftsführer-Entlassung" oder so ähnlich heißt es da. Die neueste Variante ist die Sitzverlegung ins Ausland – zum Beispiel nach Spanien – wo angebliche Gesetzeslücken sicher stellen sollen, dass der Gesellschafter-Geschäftsführer endgültig Ruhe von seinen alten GmbH-Schulden hat.
Vor diesen Firmenbestattern kann man jedoch nur warnen: Denn durch Verkauf oder Sitzverlegung einer Krisen-GmbH kann man sich seiner Pflichten als Geschäftsführer nicht entledigen. Hat man als Geschäftsführer der Krisen-GmbH begründete Zweifel, ob der Aufkäufer wirklich die Sanierung der GmbH beabsichtigt, riskiert man Strafverfolgung wegen Insolvenzverschleppung, Betrug, Untreue, betrügerischem Bankrott und vielem mehr, wenn man die GmbH dennoch abgibt. Davor schützt auch eine Sitzverlegung nach Spanien nicht. Es bleiben bei dieser Verfahrensweise nicht nur die alten GmbH-Probleme, sondern es kommen noch viele neue hinzu.
Die einzige Möglichkeit, eine kranke GmbH los zu werden, ist ein rechtzeitiger Insolvenzantrag in Deutschland. Die "Gebühr" der Firmenbestatter sollte man sich sparen und lieber in die Beratung durch einen seriösen, erfahrenen Rechtsanwalt stecken. Eine schnelle, folgenlose GmbH-Entsorgung ist eine Illusion. Ohne strafrechtlichen Folge-Ärger geht es leider nur auf den Pfaden, die Insolvenzordnung und GmbH-Gesetz vorschreiben. |
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ulischnur Specialist
Anmeldungsdatum: 23.05.2003 Beiträge: 163
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Verfasst am: 25.Jul 2003 16:20 Titel: Da ist doch meine Chefin auch hin |
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Als die LVA in Sache Scheinselbständigkeit an Frau Tremurici-Falter herantrat,war sie doch kurze Zeit später auch schnell in ihrem Haus in Marbella und nur durch mein hinterherhaken,habe ich verhindert,dass die GMBH nicht gelöscht wurde durch den neuen Besitzer an den sie schnell die Firma verkauft hat.denn die firma hat gegen den anschließenden beitras-und widerspruchsbescheid Klage erhoben gegen die LVA und die Firma sollte ,ohne das das Gericht das wußte,mangels Geschäftsitz gelöscht werden,nachdem ich schon die Neufirmierung verhindert habe
U.Schn. |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 27.Aug 2003 6:44 Titel: |
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| Zitat: |
Plattmacher ohne Skrupel (Plusminus vom 15.07.2003)
http://www3.mdr.de/plusminus/4_260803.html
Die "spanische Lösung" oder: Wie Firmenbestatter Kasse machen
Von Nicolas Peerenboom
Tatsächlich gibt es in Europa zwar eine Wirtschafts- und Währungsunion, bei der Harmonisierung des Rechts und seiner Durchsetzung hinkt man jedoch hinterher. Deshalb ist Spanien so attraktiv für Leute, die ihre marode Firma entsorgen wollen, ohne dabei selbst Schaden zu nehmen.
Auf der Strecke bleiben die Gläubiger in Deutschland. Und das funktioniert recht einfach: Hat eine Firma in Deutschland Probleme, ist es für die Eigentümer oft nicht schwer, einen Käufer in Spanien zu finden. Allein in den vergangenen drei Jahren wurden rund 300 Firmen auf diese Weise "entsorgt" und verlagerten ihren Geschäftssitz nach Spanien - dann aber haben haben Mitarbeiter, Finanzamt oder andere Gläubiger große Schwierigkeiten, an das ihnen zustehende Geld (Lohn, Steuern etc.) zu kommen.
Der Fall GMOIn der Hamburger Zentrale der einstmals florierenden Unternehmensberatung GMO mit 800 Mitarbeitern sitzen heute noch vier Leute. Sie sind mit der Abwicklung beschäftigt, denn die Firma ist pleite. Und diejenigen, die noch Geld von der Firma zu bekommen haben, wären beinahe leer ausgegangen: Mitarbeiter mit offenen Gehaltsansprüchen und das Finanzamt mit offenen Steuerrechnungen. Um sich vor den Gläubigern zu retten und nicht mit privatem Geld für Firmenschulden gerade stehen zu müssen, suchten die Firmenchefs Mitte des Jahres die "spanische Lösung". Oliver Eckel, Controller bei GMO, erfuhr Mitte Mai, dass das Unternehmen an Jutta Sandau, die angeblich in Spanien wohnte, verkauft worden sei. Und von ihr, bzw.: dem bevollmächtigten Rechtsanwalt erfuhr man dann am Firmensitz, was wir mit der Firma geschehen solle.
Kurz nachdem Frau Sandau Firmeninhaberin geworden sei, habe sie 300.000 Euro vom Firmenkonto nach Spanien transferiert. Dabei waren zu diesem Zeitpunkt Gehälter zum Teil noch nicht bezahlt, Lieferanten hatten offene Rechnungen, und auch das Finanzamt habe Forderungen gehabt. Angeblicher Zahlungszweck der 300.000 Euro an Jutta Sandau: "Darlehensrückzahlung ohne Zinsen". Nur der Aufmerksamkeit der Mitarbeiter ist es zu verdanken, dass dieses Geld gerettet wurde. Denn Oliver Eckel und seine Kollegen kontrollierten jeden zweite Tag, was auf dem Konto passiert. Als dann die Abbuchung erfolgte, wurden die Mitarbeiter skeptisch: Parallel dazu stellten der GMO-Mitarbeiter aus Berlin Insolvenzantrag.
Der daraufhin sofort eingesetze vorläufige Insolvenzverwalter sorgte dafür, dass das bereits auf einem spanischen Konto gutgeschriebene Geld wieder auf ein sicheres deutsches Konto zurückgebucht wurde. Plusminus hat sich auf die Suche nach Jutta Sandau begeben, die ihre Firma GMO nie gesehen hat und insgesamt über 40 Unternehmen ihr eigen nennt. Angeblich wohnt sie in Südspanien. Plusminus findet Klaus Crause.
Der Jurist war im Falle GMO Bevollmächtigter von Frau Sandau. Er arbeitet für die "Rechtsanwaltskanzlei Marbella S.L.." und eng zusammen mit dem Steuerexperten Herbert Elders am gleichen Ort. Plusminus fragt, warum so viele Firmen, denen es schlecht geht, nach Spanien verkauft werden.Klaus Crause:"Was wir hier machen ist völlig legal. Wir nutzen einfach nur die unterschiedlichen Rechtssysteme aus." Denn in Deutschland können die Geschäftsführer einer GmbH zur Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung (früher "Offenbarungseid") gezwungen werden, in Spanien dagegen sei das nicht möglich. So wird der Gläubigerschutz in Deutschland de facto ausgehebelt. Und das ganz legal.
Gegen die ehemaligen Geschäftsführer der GMO-Consulting, sowie gegen Jutta Sandau und den Juristen Klaus Crause läuft bei der Hamburger Staatsanwaltschaft nun ein Ermittlungsverfahren wegen Insolvenzverschleppung. Auch gegen Herbert Elder wird ermittelt, bei der Staatsanwaltschaft in Essen. Der Vorwurf: Geldwäsche und Verschleierung unrechtmäßiger Vermögenswerte.
Solchen Ermittlungen sehen die beiden Herren Elders und Crause gelassen entgegen: Denn die Verfolgung zivilrechtliche Ansprüche und auch Straftaten im Ausland bleibt schwer. So bietet die Europäische Union immer noch all denen einen sicheren Hafen, die eine Pleite hingelegt haben und persönliche Konsequenzen ihres wirtschaftlichen Tuns vermeiden wollen.
Dieser Text gibt den Fernseh-Beitrag vom 26.08.03 wieder. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt. |
Original: http://www3.mdr.de/plusminus/4_260803.html
Na denn...
Zuletzt bearbeitet von Goodman am 27.Aug 2003 7:02, insgesamt 1-mal bearbeitet |
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Balduin Specialist
Anmeldungsdatum: 28.02.2003 Beiträge: 200 Wohnort: sachsen
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Verfasst am: 27.Aug 2003 7:00 Titel: |
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Der Hinweis aus dem ZDF Bericht:
| Zitat: |
Staatsanwaltschaft ermittelt
So verstecken sich die Herren von der Rechtsanwaltskanzlei Marbella auch in Spanien. Eine funktionierende Büroadresse existiert nicht. Als wir die auf der Visitenkarte angegebene Anschrift überprüfen, landen wir auf dem Postamt. Der Postmitarbeiter weist uns den Weg zu den Schließfächern: Nummer 138 - dort sitzt die Rechtsanwaltskanzlei Marbella. |
der Link dazu: http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,2053697,00.html
und
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/3/0,1872,2053699,00.html _________________ Es gibt einen Weg - ich erreiche mein Ziel. |
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Bernd M. Leimer Newbie
Anmeldungsdatum: 14.01.2003 Beiträge: 46 Wohnort: ad libitum
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 19.Okt 2003 18:46 Titel: |
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EMAIL EINGANG
| Zitat: |
Hallo Klaus, ich bitte die nachfolgenden Zeilen zu veröffentlichen:
Die Anschuldigen sind nichts anderes als plumpe und völlig haltlose Vermutungen. Hier werden Vermutungen zur Tatsache erhoben und dann daraus Rückschlüsse gezogen. Unter Kommunisten nannte man das Synthese, unter den Wortschmierern nennt man dass Löwengebrüll der Neider und Papiertiger.
Wenn diese CSA Betrüger, die 10.000 DM für nichts kassieren, auch nur einen einzigen Namen von irgend jemanden nennen würden, der auch nur um eine einzige Mark, einen einzigen Euro BETROGEN wurde, dann zahlen wir sofort 10.000 DM an das rote Kreuz.
Also, her mit dem Beweisen: Wer ist von uns betrogen worden?
NIEMAND! Es gibt keinen, der das sagen kann oder würde. Aber wir können einige Hundert Referenzen vorzeigen, die unsere erstklassige Beratung hochlobend bestätigen.
Ein einigermaßen vernüftig denkender Mensch wird sich doch fragen, warum gibt es keinen, der sich betrogen fühlt (von Ascania), obwohl die Brosel-Sach-Bande, die einen glatten Betrug von 10.000 DM begangen hat, weiterhin ohne jeden Beweis auf unsere Kanzlei einprügelt.
Dr. Hans Klein
Rechtsanwaltskanzlei Ascania Marbella
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Gruss
Hans |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 18.Dez 2003 14:04 Titel: |
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| Fortsetzung im Secret Bereich. Auch Sie können GM&P Secret Member werden. Senden Sie eine Mail an den Administrator. Vergessen Sie nicht Ihre Festnetznummer anzugeben und Ihre Adresse. Hier gehts zur Fortsetzung dieser höchst interessanten Geschichte. Lassen Sie sich überraschen: http://www.gomopa.net/phpBB2/viewtopic.php?p=19764#19764 |
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Klein Newbie
Anmeldungsdatum: 19.10.2003 Beiträge: 10 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 29.Dez 2003 19:34 Titel: |
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| Code: |
| Die einzige Möglichkeit, eine kranke GmbH los zu werden, ist ein rechtzeitiger Insolvenzantrag in Deutschland. Die "Gebühr" der Firmenbestatter sollte man sich sparen und lieber in die Beratung durch einen seriösen, erfahrenen Rechtsanwalt stecken. Eine schnelle, folgenlose GmbH-Entsorgung ist eine Illusion. Ohne strafrechtlichen Folge-Ärger geht es leider nur auf den Pfaden, die Insolvenzordnung und GmbH-Gesetz vorschreiben. |
Es wäre dazu einiges zu sagen, wenn man nicht nur die rosarote deutsche deutsche Brille zur Vorlage nimmt. Die Zeit ist aber kostbar, hier einen anderen Ansatz als den der Firmenbestatter, Besserwisser und "erfahrenen Anwälte" ausführlich darzustellen.
Jedenfalls ist das Zitat, dessen Zusammenhänge nicht logisch-rechtlich zusammen passen, eine Allerweltsfeststellung, für die nur deutsches Recht existiert. Folgerichtig soll dann wohl auch am deutschen Wesen .... na, ich lasse es mal.
Noch nie etwas von (übergeordneten) EU-Normen gehört ...?
Herbert Elders |
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Balduin Specialist
Anmeldungsdatum: 28.02.2003 Beiträge: 200 Wohnort: sachsen
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Verfasst am: 2.Feb 2004 8:23 Titel: |
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Klein Newbie
Anmeldungsdatum: 19.10.2003 Beiträge: 10 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 2.Feb 2004 10:45 Titel: |
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| Zitat: |
| Steuerkanzlei Marbella S.L. (nicht mehr = Rechtsanwaltskanzlei Marbella)] |
Was soll der Schwachsinn eigentlich? Die Steuerkanzlei Marbella S.L. ist eine juristisch eigenständige Rechtsperson und unter der Nr. B92354380 Legal registriert. Sie hat nichts zu tun mit der Rechtsanwaltskanzlei Marbella, außer der üblichen Bürogemeinschaft, in der über 80 Dienstleister organisiert sind.
"hättest Du geschwiegen, wärst Du Philosoph geblieben ..."
Udo Weber |
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