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buffett Newbie
Anmeldungsdatum: 24.03.2007 Beiträge: 48 Wohnort: Mallorca
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Verfasst am: 29.Aug 2007 20:32 Titel: Swiss Chillmi und von Carnap |
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Sehr geehrter Herr von Carnap,
die Tatsache, dass Sie und Hrvoje Capin sich im Handelsregister haben ausscheiden lassen, ändert doch nichts daran, dass Sie und Capin bei Swiss Chillmi wie bisher weiter die Fäden ziehen. Diese Maßnahme ist doch nur Kosmetik für die Personen, die nur oberflächliche Recherchen anstellen. Außerdem geht es in erster Linie um die Werthaltigkeit des Unternehmens deren Hauptzweck der Aktienverkauf ist. Dass das Getränk CHILLMI nur als Mittel zum Zweck dient, müsste auch Ihnen von Anfang an klar gewesen sein. Die versprochenen Werbemaßnahmen sind nicht realisiert worden. Die veröffentlichten Absatzzahlen sind auch nicht annähernd erreicht worden. Chillmi wird in Kleinstauflage abgefüllt und größtenteils zu Werbezwecken verteilt. Wo sind denn die angeblich fest vereinbarten Listungen im LEH? Wo gibt es denn Chillmi im Handel zu kaufen? Welche Marketingmaßnahmen, außer einem sogenannten Guerilla-Marketing, wurden denn realisiert? Laut Businessplan sollten pro Quartel 9,66 Mio € für Werbe- und Kommunikation aufgewendet werden. Wo, außer der mäßigen und nahezu kostenlosen PR-Werbung im Internet, wurde denn tatsächlich nachprüfbar für Chillmi geworben?? Aber warum auch, wenn es das Produkt für das geworeben werden soll, garnicht zu kaufen gibt! |
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gerd Specialist
Anmeldungsdatum: 18.06.2003 Beiträge: 200
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Verfasst am: 30.Aug 2007 8:58 Titel: Re: Swiss CHILLMI UND FIRST MOVE GMBH, WIESBADEN |
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| von Carnap hat folgendes geschrieben:: |
| die beautragte Marketingagentur der Swiss Chillmi AG |
Waren Sie denn hier auch dabei, das wäre doch genau richtig.
3. Internationale Wein- & Getränkemesse in Shanghai
Aber hier sind Sie doch sicher dabei, oder?
drinktec 2009
aber auch die Grüne Woche wäre doch etwas für Sie.
Wann und wo können wir Sie sehen? |
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MONEYPENNY GELBE KARTE!
Anmeldungsdatum: 28.11.2005 Beiträge: 102
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Verfasst am: 30.Aug 2007 12:11 Titel: SWISS CHILLMI - JACKPOT - VON CARNAP |
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Ich habe jetzt etwas zugeschaut - was da aber von Swiss Chillmi/von Carnap rauskommt ist unter der Gürtellinie:
30. August 2007
Offener Brief an:
Herrn Uwe Freiherr von Carnap
c/o Swiss Chillmi AG
Luisenstrasse 26
D-65185 Wiesbaden
(Sie haben ja ihren Wohnort in der steuergünstigen Schweiz, in Luzern angegeben.
An dieser 75m2 Wohnung in der Bahnhofsgegend hat man Sie noch nicht angetroffen.
Es scheint so, dass Sie Ihren Sitz nach wie vor in Deutschland haben.)
Meine Forderung / Gomopa Forum
Herr von Carnap
Als Folge eines grösseren Geschäftes mit Ihnen und Ihren Geschäftspartnern Michael Lothar Berresheim, Beate Christine Müller, Heinz Piroth sowie Robert Hofmann bin ich in den Besitz eines Pakets von XX'000 Aktien der Jackpot System Tipp AG Inc. gelangt. Sie priesen damals die Aktien Jackpot als sehr günstig bewertete Dividendenpapiere an, die pro Quartal eine Dividende von 0,34 $ ausschütten sollten. Zum Transaktionszeitpunkt (Frühjahr 2006) wurden die Papiere für $ 6 dem Publikum angepriesen.
Später stellte sich heraus, dass die Werthaltigkeit dieser Jackpot-Papiere sehr fraglich ist Auf mehrfache Interventionen habe ich bis heute weder von Ihnen noch von den Jackpot Organen eine Jahresrechnung/ Jahresbericht für das Jahr 2005 und 2006 erhalten. Anfragen beim Jackpot-Mitgründer und Grossaktionär Rudolf Goebel, Welgersheim sowie bei Ihrem Mitarbeiter und Jackpot-Mitgründer Alfred Seck, Burrweiler ergaben, dass Sie für die ganze Rechnungslegung resp. für die Gesellschaft in den USA verantwortlich sind. Es liege an Ihnen resp. an Wiesbaden (Abstimmungsprobleme in der Buchhaltung), dass keine Zahlen abgegeben werden können. Bis heute liegen von der Jackpot System Tipp AG Inc. weder Zahlen noch Jahresbericht vor. Trotzdem wollten Sie mit Jackpot unbedingt an die Börse, dafür haben Sie auch unzählige Ankündigungen veranlasst. Ich vertraute darauf, irgend-wann mal meine Jackpot zu Geld machen zu können, wenn auch mit Verlust auf den damaligen Emissionskurs resp. Verrechnungswert von $ 6. Damals (Stichtag 30.6.2006) waren gemäss Emissionsprospekt bei Jackpot
2 Millionen Aktien ausstehend. Zum Zeitpunkt des Uebernahmeangebots vom 12. März 2007 durch die Capability Holding AG waren es plötzlich 3'043'045 Stück ausstehende Aktien. Sind die über 1 Million zusätzliche Aktien an das Management gegangen? Auch darüber gibt es keinen Aufschluss; es bleibt die Spekulation! Ein Schelm, der da was Böses glaubt!
Ende letzten Jahres kamen dann Jackpot resp. Sie Herr von Carnap mit der Idee von Chillmi. Jackpot habe da eine sensationelle Sache aufgegriffen. Der Aktienkurs werde sich Richtung Mond bewegen. Wie sich später herausstellte hat Herr von Carnap es geschafft, von der 100 % Beteiligung der Jackpot an Swiss Chillmi eine Beteiligung von lediglich 20 % zu machen. Die restlichen 80 % gingen irgendwie an irgendwelche „Insider“. Die Transparenz darüber fehlt völlig. Man muss als Jackpot-Aktionär offenbar einfach akzeptieren, dass a) die Aktien von Jackpot zuerst um 50 % aufgestockt werden (Verwässerung) vermutlich durch Ausgabe von Jackpot Aktien für Swiss Chillmi Rechte an Nahestehende! Trotzdem: Jackpot hält 40 Millionen Aktien der Swiss Chillmi AG. Das entspricht einem rechnerischen Anteil von xxxx. Aktien von Swiss Chillmi (xxx %). Gerechnet zum heutigen Swiss Chillmi-Ausgabekurs von € 1 immerhin ein Gegenwert von € xxx Mio.
Am 12. März 2007 kommt das Uebernahmeangebot für Jackpot durch die Capability Holding AG. Deren einziger Verwaltungsrat: Peter Bernert (ebenfalls Präsident des Verwaltungsrates der Swiss Chillmi – heute sogar einziger Verwaltungsrat Swiss Chillmi ). Die übrigen Aktionäre der Capability sind: Mesafina AG, Zugerstr. 76B, Baar (zufällig wie Swiss Chillmi / einziger Verwaltungsrat Treuhänder Branco Marcin) sowie die Advadynamic AG (Verwaltungsrat damals der „Mafia-Treuhänder“ Bertrand Chollet sowie Hrovje Capin und Capins Lebenspartnerin Martina Szamel als Direktorin). Schon hier kommt die Mitteilung, dass die Capability Holding AG im Freiverkehr notiert werden soll: „O-Text: Die Einführung der Aktien der Capability Holding AG in den Freiverkehr wird von einem freien Aktienhändler mit Zulassung an der Frankfurter Wertpapierbörse betreut.“ Ich habe jedoch als Inhaber der xxx'000 Aktien Jackpot diesem Uebernahmeangebot nicht zugestimmt. Allerdings habe ich seither von der Jackpot und von Ihnen – trotz eingeschriebener Mahnungen nach Wiesbaden und in die USA – nichts mehr gehört.
Der Anlagebetrug liegt auf der Hand. Ich habe deswegen Ihnen, Herr von Carnap, angeboten, die Aktien der Jackpot zum Preise von Sfr. xx'000 zurückzugeben. Umgerechnet entspricht dies einem Chillmi-Aktienkurs (ohne Berücksichtigung des übrigen Assets der Jackpot) von € 0,23 je Aktie. Die Aktien werden zurzeit ab Wiesbaden immerhin zu Preisen von € 1 verkauft. Dieser Wert entspricht auch einem Aktienkurs von lediglich $ 4 je Aktie Jackpot (statt $ 6!). Zum Vergleich: Bei der Kapitalerhöhung Swiss Chillmi haben Sie persönlich 269'503 Aktien der Jackpot zum Preise von Sfr. 7.05 eingelegt und dafür Sfr. 1'903'500.- gutgeschrieben erhalten. Dies sind $ 6.25 je Aktie.
Folgerung: Mit der Uebernahme meiner xxx'000 Aktien Jackpot würden hypothetisch xxxx. Aktien Swiss Chillmi den Besitzer wechseln. Zu aktuellen Kursen also € xxxx. Der Preis dafür: Sfr. xxx.- oder knapp ein Viertel des derzeitigen Verkaufskurses. Wenn Jackpot resp. Sie von Carnap auf dieses Angebot nicht einsteigen, dann ist irgendetwas faul!
Nach meinen sachlichen und objektiven Hinweisen zu bestimmten Geschäften/Vorkommnissen rund um Jackpot/Chillmi/von Carnap haben Sie mich unter der Gürtellinie angegriffen. Das Motto: Angriff ist die beste Verteidigung resp. wenn man genug Dreck wirft, dann bleibt bestimmt was hängen! Das bestärkt mich in dem Glauben, dass etwas faul ist und Sie sehr viel zu verlieren haben. Derart kämpfen kann nur jemand, der mit dem Rücken zur Wand steht. Zeitweise haben Sie die Nerven verloren!
Zu Ihren ruf- und kreditschädigenden Aeusserungen im Insiderforum Gomopa:
•Ich habe zu keiner Zeit einen Mordversuch unternommen. Wenn dies von Ihrer Geschäftspartnerin Beate Christine Müller kolportiert wird, so entbehrt das der Grundlage. Der angebliche Vorfall datiert vom 10. Januar 2006 in Kreuzlingen. Der genaue Sachverhalt ist im Tagebuch der Kantonspolizei Kreuzlingen durch eine neutrale Zeugin bestätigt worden. Im Wissen dieser Tatsache hat es Frau Müller dann unterlassen, gegen mich innerhalb der gesetzlichen Frist von 90 Tagen Strafanzeige einzureichen. Wenn dieser Vorfall heute in dieser Art kolportiert wird, dann ist das bewusste Ruf- und Kreditschädigung. Auch durch Sie!
•Mit Rauchless habe ich nichts aber auch gar nichts zu tun. Mir genügen die Aktivitäten mit NicStic bezw. den betrügerischen Aktivitäten Ihres Schwagers, Heinz Piroth. Ich habe die Schnauze voll von dem Thema rauchlose Zigarette. Der ganze Themenkomplex Rauchless hat mit meiner Person nichts zu tun.
•Mit Gründung von Unternehmen mit Aktien der NicStic habe ich nichts zu tun. Dies ist ein sachlich völlig unbegründete Behauptung!
•Wie Sie darauf kommen, einen meiner Geschäftspartner zu bezichtigen, er sei wegen eines Mordauftrages hinter Gittern gesessen ist schon sehr gewagt. Mir ist in meinem Umfeld nichts davon bekannt!
•Ich habe nie Ihre Mutter bedroht.
•Ich habe nie Ihre Kinder bedroht.
•Ich habe auch Ihnen, Herrn von Carnap, zu keiner Zeit mit Gewalttätigkeit gedroht. Im Gegensatz zu Ihnen übrigens. Sie haben ganz offen, Dritten gegenüber geäussert, dass Sie gegen mich gewalttätig vorgehen wollen. Dazu möchte ich ein E-Mail vom 10. Mai 2006 eines Ihrer Geschäftspartner zitieren:
„Es muss nicht besonders hervorgehoben werden, dass diese Gespräche nicht sehr erbaulich waren, abgesehen von dem kreativen Schwall von vulgären Worten, die er mir an den Kopf warf und die Behauptung, dass er gerade gegen Sie eine 40 seitigen Strafanzeige verfasst habe. Sein Wutausbrüche, die lückenlos und direkt in wütende und persöhnliche Drohungen gegen mich und die gesamte Welt übergingen, bereiten mir grosse Sorge, denn es machte dies nicht zum ersten mal. Auch Herr Robert Hofmann drohte mir in der Vergangenheit mit körperlichen Repressalien. Die Gründe weis nur er. Nun denn.Bei von Carnapp nehme ich es sehr ernst, denn er behauptet an irgendwelchen Bordellen beteiligt zu sein und seine Partner wären schon angewiesen zu handeln. Er hätte es jetzt satt O-Ton "vera...... " zu werden.“
•Im Thread Gomopa haben Sie am 29.8.2007 17:55 h folgende Mitteilung eingestellt:
„Sehr geehrter Machtnix, vor wenigen Tagen haben Sie sich noch im Bezug auf meine Person auf öffentliches Interesse berufen,nunmehr bin ich aber auch nur Aktionär der Swiss Chillmi AG. Nun aber versuchen Sie den Beschuldigten Bütler zu schützen.Sie sollten sachliche Fragen stellen. Sie bewegen sich auf ganz dünnem Eis.“
Wie kommen Sie darauf mich als Beschuldigten darzustellen. Auch hier suggerieren Sie, dass gegen mich Verfahren laufen. Ich kann Ihnen hier eidesstattlich versichern, dass mir von einem Verfahren oder einer Anzeige gegen mich (auch nicht bei der Eidg. Bankenkommission) nichts bekannt ist. Auch das ist Ruf- und Kreditschädigung.
•Es stimmt: Ich habe mit verschiedenen Geschäftspartnern der Swiss Chillmi gesprochen. Von Ihnen wollte ich Infos bezüglich des Produkts Swiss Chillmi. Ich habe jedoch von niemanden genauere Auskünfte erhalten. Ich habe mich dabei nicht ausfällig über Personen der Swiss Chillmi geäussert. Vielmehr habe ich meine Bedenken geäussert, dass Chillmi nicht im Plan laufe. Dies, weil von Chillmi wirklich nichts zu vernehmen war ausser ein paar lauen, bezahlten Pressemeldungen mit eigenartigen Mitteilungen (Mayas, Second-Life etc.).
•Bezüglich Ihrer betrügerischen Vergangenheit und Ihren nicht unbedeutenden Vorstrafen, Herr von Carnap, habe ich mich immer sehr zurückhaltend geäussert.
Herr von Carnap, das Einzige, was ich Ihnen bisher angedroht habe ist, dass wir sollte keine Einigung gefunden werden, ich meinen eigenen Weg gehen werde, um meine Forderung durchzusetzen.
Da bin ich jetzt mit allen legalen mir zur Verfügung stehenden Mitteln (Justiz, Aufsichtsbehörden, Oeffentlichkeitsarbeit) daran. Damit werde ich erst aufhören, wenn ich meine legitimen Forderungen gegen Sie durchgesetzt habe. Erst dann kann und werde ich eine Desinteresseerklärung abgeben!
Wenn Sie mir die Wahl illegaler Mittel zum Erreichen meiner Zwecke unterstellen, so entbehrt dies jeglicher Grundlage.
Ich bitte Sie deshalb, sofort sämtliche Aeusserungen bezüglich mir und meinem Einsatz illegaler Methoden zum Durchsetzen meiner Forderungen zu unterlassen.
Mit der Ihnen gebührenden Achtung
Beat Bütler |
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Martin Schmidt Specialist

Anmeldungsdatum: 05.11.2003 Beiträge: 165 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 30.Aug 2007 18:01 Titel: Re: SWISS CHILLMI - JACKPOT - VON CARNAP |
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| MONEYPENNY hat folgendes geschrieben:: |
(Sie haben ja ihren Wohnort in der steuergünstigen Schweiz, in Luzern angegeben.
An dieser 75m2 Wohnung in der Bahnhofsgegend hat man Sie noch nicht angetroffen.
Es scheint so, dass Sie Ihren Sitz nach wie vor in Deutschland haben.)
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@MONEYPENNY
Hier gibt es eine sehr wirkungsvolle und garantiert erfolgreiche Vorgehensweise.
Ein PERSÖNLICHES Gespräch bei der STEUERFAHNDUNG.
Ich darf Ihnen versichern, der Junge geht innerhalb weniger Tage in den Knast.
Unabdingbare Voraussetzung hierfür ist aber das PERSÖNLICHE ERSCHEINEN bei der Steuerfahndung. Also, keine Anrufe und keine Briefe.
Sie dürfen versichert sein, ich weiß wovon ich rede und Sie werden einen Volltreffer landen. |
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von Carnap Newbie
Anmeldungsdatum: 17.01.2006 Beiträge: 15
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Verfasst am: 30.Aug 2007 18:17 Titel: Re: SWISS CHILLMI - JACKPOT - VON CARNAP |
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Sehr geehrter Herr Schmidt,
mein Wohnort ist in der Bundesrepuplik Deutschland wo ich auch meine Steuern abführe,ein Zweitwohnsitz ist durchaus legal wenn man sich Hotelkosten sparen will.
Mit freundlichen Grüssen |
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von Carnap Newbie
Anmeldungsdatum: 17.01.2006 Beiträge: 15
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Verfasst am: 30.Aug 2007 18:52 Titel: Re: SWISS CHILLMI - JACKPOT - VON CARNAP |
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Herr Bütler,
nun nochmals ganz sachlich:
wie Sie richtig schreiben, sind Sie in den Besitz von Aktien der Jackpot System Tipp AG gelangt. Falsch ist, dass Herr Berresheim, Herr Piroth und Frau Müller Geschäftspartner von mir sind. Zu Herrn Piroth besteht tatsächlich ein verwandtschaftliches Verhältnis, was aber hier nicht zur Debatte steht. Fakt ist, dass Herr Piroth niemals etwas mit dem Unternehmen Jackpot System Tipp AG zu tun hatte.
Sie beschreiben leider nicht, wie es dazu kam, dass Sie an die Aktien der Jackpot System Tipp AG gelangt sind. Gerne teile ich dies der Öffentlichkeit hier mit. Ich lernte Sie einst als sehr sympathischen Menschen kennen, der sich in eine Sache, nämlich NICSTIC, verrannt hatte. Nach mehreren persönlichen Treffen und Ihren Bitten nach Hilfe in Sachen NICSTIC habe ich Ihnen gutgläubig zugesagt mir Gedanken über Ihr, aus dem Ruder gelaufenen, Engagement der NICSTIC zu machen. In einem persönlichen Gespräch bat ich Ihnen an, möglicherweise einige Ihrer NICSTIC Aktien in Aktien der Jackpot System Tipp AG zu tauschen. Zum damaligen Zeitpunkt hatten Sie jedoch schon einen Aktientausch mit meinem ehemaligen Geschäftspartner vollzogen.
Dies war lediglich eine Möglichkeit einen weiteren Tausch von Aktien in Aussicht zu stellen.
Jedoch musste ich zu meinem Erstaunen feststellen, dass nach kurzer Zeit ein Schreiben Ihrer Rechtsanwältin eintraf in dem Sie, in Ihrem Namen, das mögliche Tauschgeschäft als vollzogen ansah und die Herausgabe von Jackpot Aktien forderte.
Um des Friedens Willen habe ich Ihnen die Jackpot Aktien ausgehändigt was mir später so ausgelegt wurde als hätte ich dem Tauschgeschäft in vollem Umfang zugestimmt. Mit Schreiben meines Anwalts vom 8. August 2006 wurde Ihnen mitgeteilt, dass die Aktien ohne Anerkennung einer Rechtspflicht überschrieben werden. In gleichem Schreiben teilte mein Anwalt Ihnen mit, dass ich Ihr Verhalten als erpresserisch würdige und lediglich aus Gründen des verwandtschaftlichen Verhältnisses zu Herrn Piroth diesem Vorgang zustimme. Weiterhin erklärte mein Anwalt in diesem Schreiben, dass mit Überschreibung der Aktien sämtliche Ansprüche erledigt sind. Hierzu kam Ihrerseits zunächst auch kein Widerspruch.
Im Dezember 2006 traten Sie dann mit der Forderung nach X,X USD an mich heran. Plötzlich verlangten Sie einen Rückkauf Ihrer Aktien, was jeder Grundlage entbehrt. Um Ihre Forderung zu untermauern versendeten Sie per E-Mail und Post eine Strafanzeige gegen mich und neun weitere Personen, welche zu diesem Zeitpunkt noch keiner Behörde vorlag, an Geschäftspartner und mir verbundene Bankhäuser, was mir erhebliche Schwierigkeiten einbrachte. Eine weitere Maßnahme um mich unter Druck zu setzen.
Die Wahrheit ist, dass weder die Jackpot System Tipp AG, noch ich persönlich jemals auch nur einen einzigen Cent von Ihnen bekommen hat. Können Sie hierzu etwas anderes öffentlich sagen ???
Sie bereiten sowohl mir als auch unbeteiligten Unternehmen seit Monaten Schwierigkeiten mit unbewiesenen Behauptungen. Nach deutschem Recht gilt die Unschuldsvermutung bis zum Beweis des Gegenteils. Und in einem Verfahren, welches ich gerne anstrebe, werde ich Ihnen auch die Luft aus den Segeln nehmen können. Bis dahin werde ich mich Ihren Böswilligkeiten aussetzen müssen.
Des Weiteren ist es Tatsache, dass ich noch heute auf Ihren NICSTIC Aktien sitze. Jederzeit, lieber heute als morgen, gebe ich Ihnen Ihre Aktien der NICSTIC im Tausch gegen meine Aktien der Jackpot System Tipp AG zurück. Dies ist die einzige berechtigte Forderung die Sie mir stellen könnten, aber leider nicht tun. Wenn Sie doch so unzufrieden sind, mit dem einzigen Geschäft was Sie je mit mir gemacht haben, dann machen Sie es doch rückgängig. Damit wäre mir sehr geholfen, denn dann müsste ich nicht auf Ihren Verlusten sitzen.
Ich möchte hiermit deutlich machen, dass mir die Rückabwicklung deutlich lieber ist, als Ihnen selbst. Daher möchte ich Sie bitten, weitere Hetzkampagnen, gegen mich einzustellen und vor allem weitere Erpressungsversuche zu unterlassen. Rufmordkampagnen die mich sogar schon zum Bordellbesitzer machen, was ich definitiv nicht bin, richten dann neben den beruflichen Unannehmlichkeiten, auch privat großen Schaden insbesondere für meine Frau und meine Kinder an. Glücklicherweise haben Sie selbst in Ihrem letzten Beitrag deutlich gemacht, dass Sie eine Erpressungskampagne gegen mich fahren. Zitat: Herr von Carnap, das Einzige, was ich Ihnen bisher angedroht habe ist, dass wir sollte keine Einigung gefunden werden, ich meinen eigenen Weg gehen werde, um meine Forderung durchzusetzen.
Da bin ich jetzt mit allen legalen mir zur Verfügung stehenden Mitteln (Justiz, Aufsichtsbehörden, Oeffentlichkeitsarbeit) daran. Damit werde ich erst aufhören, wenn ich meine legitimen Forderungen gegen Sie durchgesetzt habe. Erst dann kann und werde ich eine Desinteresseerklärung abgeben! Dies macht doch deutlich mit welchen Methoden Sie hier vorgehen. Es freut mich, dass Sie Ihre Art nun selbst dargestellt haben. Mögen sich die Leser Ihr eigenes Bild von Ihnen machen.
In einer einzigen Strafanzeige, die Sie gestellt haben, werfen Sie 16 Unternehmen sowie 77 Personen vor Sie betrogen zu haben. Selbst meinen Anwalt bezichtigen Sie der „Mittäterschaft.“ Selbst eine unbedarfte Person muss dies für eine Anzeige eines unter Verfolgungswahn leidendem Menschen halten. In welcher Welt leben Sie eigentlich Herr Bütler ???
Sie stellen Verbindungen her, die es nicht gibt, nicht gab und auch nicht geben wird. Weder war ich jemals für NICSTIC, TOPCAP, ELVESTUS...... tätig, noch haben die Herren Berresheim, Piroth u.a. etwas mit Jackpot System Tipp AG zu tun. Nehmen Sie dies ein für alle mal zur Kenntnis.
Alles weitere sollten wir doch durch die zuständigen Behörden aufklären lassen. Ich bin es mittlerweile Leid auf solche Unwahrheiten reagieren zu müssen. Ich schrieb hier nicht weil ich ein schlechtes Gewissen habe oder mich in die Ecke gedrängt fühle, sondern weil es meinem Ruf schadet und es schlicht und ergreifend nicht der Wahrheit entspricht was Sie über mich veröffentlichen.
Ich werde diese endlose Kampagne im Internet mit diesem Beitrag von meiner Seite endgültig beenden. Ich hoffe, dass die Behörden kurzfristig reagieren und einen Punkt setzen. Für nachfolgende Forderungen wie z.B. Entschädigungen u.ä. behalte ich mir entsprechende Schritte vor.
Anmerkung Moderation: Zu diesem Beitrag existiert ein Secret Hinweis |
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MONEYPENNY GELBE KARTE!
Anmeldungsdatum: 28.11.2005 Beiträge: 102
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Verfasst am: 3.Sep 2007 21:51 Titel: Swiss Chillmi - Uwe Freiherr von Carnap Hrvoje Capin |
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Herrn von Carnap
vC: nun nochmals ganz sachlich:
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Kommentar Bütler:
Als Herr vC , wenn schon „unter die Gürtellinie“ dann auch richtig!
Wer ist da sachlich? Ich kann alle meine Aussagen belegen Herr vC.
Umgekehrt blenden Sie sehr gerne sehr viele Fakten aus. Fakten, die Sie in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen. Herr von Carnap, ich weiss heute, welches Spiel Sie spielen. Ein Spiel mit dem Feuer!
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vC: wie Sie richtig schreiben, sind Sie in den Besitz von Aktien der Jackpot System Tipp AG gelangt. Falsch ist, dass Herr Berresheim, Herr Piroth und Frau Müller Geschäftspartner von mir sind. Zu Herrn Piroth besteht tatsächlich ein verwandtschaftliches Verhältnis, was aber hier nicht zur Debatte steht. Fakt ist, dass Herr Piroth niemals etwas mit dem Unternehmen Jackpot System Tipp AG zu tun hatte.
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Kommentar Bütler: Ich habe Unterlagen (Bankbelege der UBS Bank) vorliegen, welche Ende 2005 / Anfangs 2006 Zahlungen in 6-stelliger Höhe von der Contor Holding AG an folgende Empfänger belegen:
• Uwe von Carnap und First Move GmbH Sfr. XXXX
• Robert Hofmann Ihr Geschäftspartner Sfr. XXXX
• Unternehmensberatung Heinz Piroth, Luzern Sfr. XXXX
• Michael Lothar Berresheim Sfr. XXXXX
• Martina Szamel Sfr. XXXX (Szamel ist die Freundin von Hrvoje Capin Swiss Chillmi)
Finanziert wurden diese Auszahlungen durch einen Erlös aus Aktienverkauf NicStic an dem auch Sie Herr von Carnap von Beginn weg beteiligt waren.
Sie haben mir im Dezember 2005 – als ich Sie und Ihren Geschäftspartner Robert Hofmann kennenlernte – diese Verbindung nicht offengelegt. Sie haben Datum 13. Dezember 2005 (10:22 h) ein Angebot für den Kauf von Aktien NicStic unterbreitet. Das Angebot wurde erstellt von: Autor Uwe von Carnap / Firma Syncom GmbH (siehe Dateieigenschaften!).
Ich habe in der Folge eine Tranche von Aktien NicStic von der Contor Holding AG verkauft. Unmittelbar nach Eingang des Kaufpreises wurde die „Beute“ aus diesem Verkauf wie oben dargestellt, verteilt.
Einzige Verwaltungsrätin der Contor Holding war damals die Berresheim Freundin Beate Christine Müller, die Sie – wie auch Ihr damaliger Geschäftsparnter Robert Hofmann - sehr gut kannten. Dies stellte sich nachträglich heraus.
Dass Piroth je etwas mit der Jackpot zu tun hatte kann ich nicht beweisen. Ist auch nicht wichtig. Umgekehrt wichtig ist aber, dass die Jackpot sich längere Zeit mit dem Verkauf von NicStic-Aktien befasst hat. Dies war auch das Spezialgebiet Ihres Geschäftspartners, Robert Hofmann. Ueber Robert Hofmann kenne ich mittlerweile zahlreiche Stories, die ich auch belegen kann. Hofmann wirkte oft zusammen mit Capin. Sagen Ihnen die Fälle aus Klagenfurt etwas? Hier hat das Duo gewaltig zusammengewirkt. Sie waren darüber informiert!
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vC: Sie beschreiben leider nicht, wie es dazu kam, dass Sie an die Aktien der Jackpot System Tipp AG gelangt sind. Gerne teile ich dies der Öffentlichkeit hier mit. Ich lernte Sie einst als sehr sympathischen Menschen kennen, der sich in eine Sache, nämlich NICSTIC, verrannt hatte. Nach mehreren persönlichen Treffen und Ihren Bitten nach Hilfe in Sachen NICSTIC habe ich Ihnen gutgläubig zugesagt mir Gedanken über Ihr, aus dem Ruder gelaufenen, Engagement der NICSTIC zu machen. In einem persönlichen Gespräch bat ich Ihnen an, möglicherweise einige Ihrer NICSTIC Aktien in Aktien der Jackpot System Tipp AG zu tauschen. Zum damaligen Zeitpunkt hatten Sie jedoch schon einen Aktientausch mit meinem ehemaligen Geschäftspartner vollzogen.
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Kommentar Bütler:
Sie haben mir zusammen mit Ihrem Geschäftspartner Hofmann – wie oben schon erwähnt - damals zugesagt, dass Sie die begehrten Aktien NicStic zum Stückpreis von Sfr. 9.70 mit der Firma Jackpot AG abnehmen werden. Das Geld liege auf der Wells Fargo Bank bereit.
Diese Vereinbarung haben Sie nicht eingelöst. Sie – Herr vC haben sich damals in grossmütiger Laune bereit erklärt, als „Trostpflaster“ mal 50'000 Aktien NicStic gegen 75'000 „werthaltige“ Aktien der Jackpot, mit einer von Ihnen schon damals versprochenen Quartalsdividende von 0,34 $) zu tauschen. Ihr Geschäftspartner Robert Hofmann war von diesem Tausch nicht begeistert. Aber ich denke heute, das war nur Show. Hofmann wusste ja damals, dass die Jackpot-Papiere keine Dividende auszahlen. Der Tausch wurde vollzogen: Papiere gegen Papiere! Die Papiere haben Sie mir mit dem Dividendenversprechen „aufgedrückt“ um mich vorab mal ruhigzustellen.
vC: Dies war lediglich eine Möglichkeit einen weiteren Tausch von Aktien in Aussicht zu stellen.
Jedoch musste ich zu meinem Erstaunen feststellen, dass nach kurzer Zeit ein Schreiben Ihrer Rechtsanwältin eintraf in dem Sie, in Ihrem Namen, das mögliche Tauschgeschäft als vollzogen ansah und die Herausgabe von Jackpot Aktien forderte.
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Kommentar Bütler:
Auch da haben Sie eine Gedächtnislücke. Sie haben von mir in der Folge NicStic-Aktien zum Verkauf übernommen. Für den Verkauf waren Sie mit vereinten Kräften tätig: Hofmann, von Carnap sowie Hrvoje Capin. Dazu ein kleiner Exkurs:
Im Januar 2006 sagten Sie mir plötzlich, dass Sie jemanden bei einem Wertschriftenhaus kennen, der meine Aktien NicStic problemlos platzieren könne. Er möchte für seine Dienste mit Aktien auf die Hand entschädigt werden. In der damaligen Situation war ich stark angeschlagen. Ich stimmte deshalb der Uebergabe von 21'000 Aktien NicStic an diesen mir unbekannten Herrn zu. Folge war dann, dass Sie wieder eine Story aufgetischt haben: Das mit dem Einbringen der Aktien sei nicht gelungen. Sie sei zwar erfolgt, hätte aber auf Anweisung der Geschäftsleitung storniert werden müssen. Auf die Anfrage, wo denn die 21'000 Aktien NicStic (Platzierungsgebühr) geblieben seien antworteten Sie, Herr von Carnap: Pech gehabt, Sie haben ja keine Quittung und unser Kontaktmann hat sich bemüht. Ergo sind sie einfach weg! Die Folge war dann, dass ich diese Aktien als verschwunden deklarierte. Beim Kantonsgericht Zug liess ich diese kraftlos erklären. Auch in diesem Akt spielten dann Sie Herr von Carnap eine dubiose Rolle. Sie tischten dem Verwaltungsrat der NicStic eine andere Version dieser Geschichte auf. Die NicStic weigert sich deshalb, die Kraftloserklärung zu anerkennen und mir neue Papiere auszustellen. Nun denn die Papiere sind nicht das Problem! Schlimmer ist die Tatsache, dass Sie von Carnap auch bei dieser Geschichte mithelfen, meinen Ruf in kreditschädigender Weise zu untergraben. Die Rede ist von Prozessbetrug meinerseits. Siehe auch Text auf der Homepage www.nicstic.com. Diese Mitteilung stimmt so nicht. Ich habe den Verlust mit Schreiben an die Nicstic mitgeteilt.
Trotzdem führten Sie die Verkaufsbemühungen für meine NicStic-Aktien weiter. Leider mussten Sie mich bezüglich der Verkausbemühungen immer Negativmeldungen durchgeben. Zum Ende haben Sie mir erzählt, dass Sie die NicStic-Aktien von der Jackpot (laut Hofmann mit Haftungsfreistellung der KWG-Gesellschaft Preventax Wolfgang Hotz, Karlsruhe) aus definitiv nicht verkaufen können.
Dies entsprach jedoch nicht der Tatsache. Sie haben nachweislich zahlreiche Aktien aus meinem Bestand zu sehr hohen Preisen verkauft. Als Beispiel möchte ich Verkäufe anführen:
1) E & D, Herr XX + YY . Die beiden Herren haben am 1.3.2006 auf Vermittlung von Herr Capin von Jackpot XXXX Aktien NicStic AG (Zertifikat Nr. 121-36 aus meinem Bestand!) zum Preise von € xxx (Barzahlung!) gekauft. Diese Aktien wurden am 1.3.2006 durch den Jackpot-Angestellten XX XX XXX ausgehändigt. Ein „Tafelgeschäft“.
2) Capin platzierte im April 2006 bei MB xxxx00 NicStic-Aktien aus meinem Bestand (Zertifikats zum Preise von Fr. 13.-). Die Aktien wurden Herrn XXXX ebenfalls durch einen Jackpot-Kurier gegen Barzahlung (Tafelgeschäft) von Fr. XXXX übergeben. Die Vermutung liegt nahe, dass der Kurier ebenfalls Ihr Herr XXXX. Gemäss Angabe von Herrn XXXX fuhr der Kurier einen x-farbigen BMW der neuen 5er Klasse mit WI-Kennzeichen.
3) Herr SS von der Jackpot in Wiesbaden hat im Februar 2006 versucht in einem Tafelgeschäft an einer Tankstelle (Zug um Zug-Verkauf) versucht, einen grösseren Posten NicStic-Aktien aus meinem Bestand an einen älteren Herren zu verkaufen. Herr XXXX wurde bei diesem Vorhaben verhaftet; er kam nur gegen Kaution frei. Die Kaution hat offensichtlich Jackpot für ihn bezahlt. Hier läuft ein Verfahren in Frankfurt oder Wiesbaden (Kommissariat K31).
4) Noch ein Beispiel aus der Jackpot-Praxis: Herr XY aus der Schweiz (damals 75 Jahre alt) wird Opfer von Jackpot. Im Frühjahr 2006 haben Jackpot-Aktienverkäufer Herrn XY ein grosses Aktienpaket zum Preise von rund USD 240'000 gegen Barzahlung verkauft mit dem Versprechen, ein Herr Dr. Friedrich kaufe die Aktien – im Hinblick auf den grossen Erfolg und im Hinblick auf den baldigen Börsengang – zum Preise von USD resp. über USD 400'000 zurück. Als Verbindungsleute bei Jackpot wurden XY verschiedenste Namen angegeben (Herr Grünhagen, Herr Franz usw.). Bei seinen Bemühungen, die Aktien zu verkaufen ist Herr Haller auf „Granit“ gestossen. Nach Einschaltung eines Anwalts gegen Jackpot hat sich die Firma dann bereit erklärt, die USD 240'000 in Raten zurückzuzahlen resp. in Raten „abzustottern“.
Auch ich musste erkennen: Ich wurde lehrbuchmässig „eingetütet“ oder eben „geneppt“. Im Zusammenwirken von allen Protagonisten.
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vC: Um des Friedens Willen habe ich Ihnen die Jackpot Aktien ausgehändigt was mir später so ausgelegt wurde als hätte ich dem Tauschgeschäft in vollem Umfang zugestimmt. Mit Schreiben meines Anwalts vom 8. August 2006 wurde Ihnen mitgeteilt, dass die Aktien ohne Anerkennung einer Rechtspflicht überschrieben werden. In gleichem Schreiben teilte mein Anwalt Ihnen mit, dass ich Ihr Verhalten als erpresserisch würdige und lediglich aus Gründen des verwandtschaftlichen Verhältnisses zu Herrn Piroth diesem Vorgang zustimme. Weiterhin erklärte mein Anwalt in diesem Schreiben, dass mit Überschreibung der Aktien sämtliche Ansprüche erledigt sind. Hierzu kam Ihrerseits zunächst auch kein Widerspruch.
Im Dezember 2006 traten Sie dann mit der Forderung nach X,X USD an mich heran. Plötzlich verlangten Sie einen Rückkauf Ihrer Aktien, was jeder Grundlage entbehrt. Um Ihre Forderung zu untermauern versendeten Sie per E-Mail und Post eine Strafanzeige gegen mich und neun weitere Personen, welche zu diesem Zeitpunkt noch keiner Behörde vorlag, an Geschäftspartner und mir verbundene Bankhäuser, was mir erhebliche Schwierigkeiten einbrachte. Eine weitere Maßnahme um mich unter Druck zu setzen.
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Kommentar Bütler:
Um des Friedens Willen, kommen Sie nicht in die falsche Realität! Sie wissen genau wie die Situation war. Sie sprachen davon, dass meine NicStic-Papiere nicht verkauft werden können. Das war nicht so! Sie wollten mir den Erlös aus den Aktienverkäufen NicStic resp. die dringend von mir benötigte Liquidität nicht zukommen lassen und für sich selbst beanspruchen. Deswegen ihre Idee, statt Liquidität mir einfach weitere nicht werthaltige Aktien Jackpot aus der Druckmaschine zu übergeben.
Zirka am Ende Februar 2006 riefen Sie mich, von Carnap auf mein Funktelefon in Australien an und erklärten mir, dass es eine „absolute Schade sei“, meine NicStic-Aktien zu platzieren. Niemand wolle NicStic anrühren. Sie sehen im Moment nur eine Möglichkeit: Ein Bekannter von ihnen möchte xxxx NicStic-Aktien erwerben, allerdings im Tausch gegen xxxx Jackpot-Aktien. Damals ging ich immer noch davon aus, dass die Jackpot-Aktien werthaltig sind (Quartalsdividende USD 0.34); ich sagte deshalb diesem Handel auf der Basis zu. Sie versprachen mir, die xxxx Jackpot-Aktien auf meinen Namen auszustellen. Sie stellte noch fest, dass bei Jackpot 2 Mio. Aktien ausstehend sind; somit hätte ich mit meinen xxxx Stück einen Firmenanteil von x %. Am 14.3.2006 habe ich noch im E-Mail an Uwe von Carnap erwähnt: „Dividenden für Papiere: xxxx Aktien Jackpot aus Tausch Phase 1 und xxxxx Aktien Jackpot Phase 2.“ Nochmals habe ich die Kontodaten USD durchgegeben, wegen der Zahlung der von Ihnen versprochenen Dividende. Ich bedankte mich sogar noch für die Mithilfe; (ich „A-Loch“) und begriff nicht, was sich echt hinter diesem Tausch verbirgt. Mich würde auch interessieren, woher diese Jackpot-Aktien wirklich stammen. Aus Management-Aktien? Einen Grund muss es ja geben, dass sich die Aktienzahl bei Jackpot plötzlich von 2 auf 3 Millionen Stück erhöht hat.
Herr Rudolf Goebel, der ursprüngliche Mitgründer und Boardmitglied der Jackpot hatte davon auch keine Ahnung.
Hätte ich die Wahl gehabt, ich hätte im Leben nie Jackpot-Aktien ohne nachhaltige Dividendenaussichten übernommen. Sondern viel lieber, die damals dringendst benötigte Liquidität. Aber eben, es ist halt schwierig auf Ihre unglaublichen Lügen zu bauen, Herr von Carnap. Ich hatte ja die Wahl gar nicht!
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vC: Die Wahrheit ist, dass weder die Jackpot System Tipp AG, noch ich persönlich jemals auch nur einen einzigen Cent von Ihnen bekommen hat. Können Sie hierzu etwas anderes öffentlich sagen ???
Sie bereiten sowohl mir als auch unbeteiligten Unternehmen seit Monaten Schwierigkeiten mit unbewiesenen Behauptungen. Nach deutschem Recht gilt die Unschuldsvermutung bis zum Beweis des Gegenteils. Und in einem Verfahren, welches ich gerne anstrebe, werde ich Ihnen auch die Luft aus den Segeln nehmen können. Bis dahin werde ich mich Ihren Böswilligkeiten aussetzen müssen.
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Kommentar Bütler:
Zuerst die Frage: Was ist bei Ihnen die Wahrheit? Leben Sie in einer anderen Realität?
Weder Sie noch die Jackpot hat je einen einzigen Cent von mir bekommen?
Direkt nicht aber indirekt haben Sie jede Menge Gelder abgezockt …. Dies ist mittlerweile oben zur Genüge dargelegt. Sei es durch „Kickbacks“ sei es durch den Verkauf meiner NicStic-Aktien! Sie von Carnap behaupten, dass Sie das Tauschgeschäft NicStic XXXX gegen Jackpot XXXX für einen Bekannten gemacht habe. Wer war denn dieser Bekannte? Eigenartig, was Sie da von heute sich geben! Jedenfalls, Ihre Motivation ist klar, mit dem Verkauf meiner NicStic-Aktien in Tafelgeschäften machten Sie meine Papiere zu Geld. Auf der anderen Seite bezahlten Sie mich mit dividendenlose Aktien der Jackpot. So bin ich heute indirekt Aktionär der Swiss Chillmi AG. Können Sie sich vorstellen, dass ich Ihnen nichts mehr glaube?
Was heisst Unschuldsvermutung. Ich habe Beweise zuhauf. Ich wage es, dies auch auszusprechen, ohne Angst vor strafrechtlichen Konsequenzen. Ich kann alles belegen. Sie beanspruchen das Recht da, wo es Ihnen hilft. Und Sie missachten sämtliche Rechte anderer, wenn es darum geht, Ihre Interessen durchzusetzen. Ohne Rücksicht auf Verluste. Wenn Sie davon schreiben, dass ich seit Monaten „Terror“ mache, dann ist es wohl so. Sie wollen es so!
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vC: Des Weiteren ist es Tatsache, dass ich noch heute auf Ihren NICSTIC Aktien sitze. Jederzeit, lieber heute als morgen, gebe ich Ihnen Ihre Aktien der NICSTIC im Tausch gegen meine Aktien der Jackpot System Tipp AG zurück. Dies ist die einzige berechtigte Forderung die Sie mir stellen könnten, aber leider nicht tun. Wenn Sie doch so unzufrieden sind, mit dem einzigen Geschäft was Sie je mit mir gemacht haben, dann machen Sie es doch rückgängig. Damit wäre mir sehr geholfen, denn dann müsste ich nicht auf Ihren Verlusten sitzen.
Kommentar Bütler:
Nochmals Realitätsverlust: Sie sitzen auf meinen NicStic-Papieren und meinen Verlusten! Wieso das? Sie haben von mir im Tausch gegen Jackpot NicStic-Aktien übernommen. Und diese verkauft und das Geld kassiert.
Durch Ihr Kaufsversprechen zu Fr. 9.70/Aktie haben Sie mich in grosse finanzielle Probleme gebracht. Dies in der Bande mit Hofmann und Capin zusammen mit Berresheim, Beate Christine Müller und ihrem Schwager Piroth und allen „Wasserträgern“, die mittlerweile aber von der Bildfläche verschwunden sind oder zunehmend verschwinden ……
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vC: Ich möchte hiermit deutlich machen, dass mir die Rückabwicklung deutlich lieber ist, als Ihnen selbst. Daher möchte ich Sie bitten, weitere Hetzkampagnen, gegen mich einzustellen und vor allem weitere Erpressungsversuche zu unterlassen. Rufmordkampagnen die mich sogar schon zum Bordellbesitzer machen, was ich definitiv nicht bin, richten dann neben den beruflichen Unannehmlichkeiten, auch privat großen Schaden insbesondere für meine Frau und meine Kinder an. Glücklicherweise haben Sie selbst in Ihrem letzten Beitrag deutlich gemacht, dass Sie eine Erpressungskampagne gegen mich fahren. Zitat: Herr von Carnap, das Einzige, was ich Ihnen bisher angedroht habe ist, dass wir sollte keine Einigung gefunden werden, ich meinen eigenen Weg gehen werde, um meine Forderung durchzusetzen.
Da bin ich jetzt mit allen legalen mir zur Verfügung stehenden Mitteln (Justiz, Aufsichtsbehörden, Oeffentlichkeitsarbeit) daran. Damit werde ich erst aufhören, wenn ich meine legitimen Forderungen gegen Sie durchgesetzt habe. Erst dann kann und werde ich eine Desinteresseerklärung abgeben! Dies macht doch deutlich mit welchen Methoden Sie hier vorgehen. Es freut mich, dass Sie Ihre Art nun selbst dargestellt haben. Mögen sich die Leser Ihr eigenes Bild von Ihnen machen.
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Kommentar Bütler:
Herr von Carnap. Ihr Verhalten und Methoden haben mich in grosse Probleme gebracht. Das haben Sie und all Ihre Bandenmitglieder in Kauf genommen. Als „Einzelmaske“ hatte ich keine Chance, gegen die geschlossene Front der „Aktienverkäufer“ rund um NicStic. Angefangen von Ihrem Jackpot-Geschäftspartner Robert Hofmann, weiter zu der NicStic Investor Relations Ihres Schwagers Piroth, den Firmen Contor Holding, TopCap Financial Services und NicStic AG mit Namen wie Hrvoje Capin, Joachim Will, Michael Berresheim, Beate Christine Müller sowie zahlreichen anderen Protagonisten in diesem System. Wie schon einmal erwähnt.
Sehen Sie nicht in welchen „Strukturen“ Sie tatsächlich mitgearbeitet haben?
Apropos: Wegen der Konsequenzen auch seiner
Machenschaften in der Schweiz ist Ihr Schwager Piroth nach Spanien geflohen.
Berresheim ist auf dem Rückzug aus der Schweiz nach Frankfurt.
Beate Müller hat aufgrund der Tatsache, dass sie im Deutschen Strafregister Einträge hat die Niederlassungsbewilligung in der Schweiz gar nie erhalten. Sie wurde am 15.2.2006 aus der Schweiz weggewiesen.
Aber Sie sind das weisse Schaf!
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vC: In einer einzigen Strafanzeige, die Sie gestellt haben, werfen Sie 16 Unternehmen sowie 77 Personen vor Sie betrogen zu haben. Selbst meinen Anwalt bezichtigen Sie der „Mittäterschaft.“ Selbst eine unbedarfte Person muss dies für eine Anzeige eines unter Verfolgungswahn leidendem Menschen halten. In welcher Welt leben Sie eigentlich Herr Bütler ???
Sie stellen Verbindungen her, die es nicht gibt, nicht gab und auch nicht geben wird. Weder war ich jemals für NICSTIC, TOPCAP, ELVESTUS...... tätig, noch haben die Herren Berresheim, Piroth u.a. etwas mit Jackpot System Tipp AG zu tun. Nehmen Sie dies ein für alle mal zur Kenntnis.
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Kommentar
So sehen Sie das. Auch Ihre Kumpels sehen das so. Sie wollen mich in die Ecke des Geistesgestörten abschieben. Das kann doch einfach nicht sein auf einen Schlag so viele Unternehmen und Personen anzuzeigen. Wie Sie mittlerweile wissen, folgen die Behörden in der Schweiz meiner Anzeige (EBK-Verfügung gegen 14 Firmen aus dem NicStic-Umfeld!).
Die Personen stammen alle aus diesem Firmenumfeld. Es sind Ihre Kumpel!
Haben Sie wirklich immer noch denselben Anwalt aus Wiesbaden?
Lassen Sie mich Ihre Vereinigung „Schweinebauchpaten“ nennen.
Es geht jetzt nicht um Spitzfindigkeiten, wer für wen tätig war. Vielmehr geht es darum, dass rund um NicStic ein riesiges Netz aufgebaut oder besser reaktiviert wurde.
Die Wurzeln dieses Netzwerks liegen bei der früheren EFB / IFOS.
Für diese Firmen waren schon viele Personen aus dem NicStic-Umfeld tätig. Deshalb die hohe Zahl von Beschuldigten! Halb Frankfurt-Wiesbaden-Mainz hat ja in der Schweiz gearbeitet.
Verkauft wurden Aktien von start-up-Firmen (NicStic, Hematec, Libidfit etc) . Neben diesen Aktien wurden auch andere Papiere (sprich Diplomatenpässe der Republik Guinea-Bissau) verkauft.
Bei NicStic zum Beispiel wurde verschwiegen, dass das Produkt NicStic bei weitem nicht marktreif war. Deswegen kam es im April 2006 auch zum Kollaps der TopCap-Organisation (MLM) mit scheinbar über 2000 Personen, die eine Verkaufslizenz erworben haben. Diese wurden mangels Produkt hauptsächlich für den Verkauf von NicStic-Aktien „missbraucht“.
Es wurde auch praktisch keine Investitionen ins Produkt getätigt. Die von den Investoren eingebrachten Gelder wanderten mehrheitlich in die Taschen der Promotoren.
Dazu gehören in erster Linie Piroth und Berresheim. Auch Sie Herr von Carnap und Ihre beiden Partner Robert Hofmann und Hrvoje Capin kamen nicht zu kurz.
Ihre Nähe zu Heinz Piroth und dessen „Firmennetz“ ist klar. Umgekehrt ist auch Ihre Nähe zu Berresheim ersichtlich. Sie teilen in Farmington den Briefkasten oder die Büros mit Metropolitan, Cetus Lyonnais und Bel Air. Berresheim ist Ihr Berater und Verbindungsmann zu den US-Firmenberatern. Berresheim war nach eigener Aussage – zusammen mit Alfred Seck - auch Geburtshelfer der Jackpot.
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vC: Alles weitere sollten wir doch durch die zuständigen Behörden aufklären lassen. Ich bin es mittlerweile Leid auf solche Unwahrheiten reagieren zu müssen. Ich schrieb hier nicht weil ich ein schlechtes Gewissen habe oder mich in die Ecke gedrängt fühle, sondern weil es meinem Ruf schadet und es schlicht und ergreifend nicht der Wahrheit entspricht was Sie über mich veröffentlichen.
Ich werde diese endlose Kampagne im Internet mit diesem Beitrag von meiner Seite endgültig beenden. Ich hoffe, dass die Behörden kurzfristig reagieren und einen Punkt setzen. Für nachfolgende Forderungen wie z.B. Entschädigungen u.ä. behalte ich mir entsprechende Schritte vor.
Kommentar Bütler:
Richtig Herr von Carnap. Die zuständigen Behörden sollen aufklären. Nur so gibt es wieder etwas Ordnung.
Sie bezichtigen mich dem Verbreiten von Unwahrheiten!
Wie kommen Sie dazu? All meine Aussagen sind durch entsprechende Beweise und Belege unterlegt. Belegen Sie mir Details, die nach Ihrer Meinung nicht stimmen! Nicht pauschal, sondern mit Begründung und Beweisen.
Wenn es Ihrem Ruf schadet, dann hat das doch nichts mit Recht zu tun. Sondern vielmehr der Tatsache, dass unkoschere Machenschaften von Ihnen ans Tageslicht – das Sie offensichtlich etwas scheuen – kommen.
Ich sehe das umgekehrt: Mit undifferenzierten Aeusserungen und Suggestivfragen haben Sie mich in meiner Ehre geschädigt! Ich denke da hauptsächlich an Ihre Vorwürfe an mich unter dem Stichwort Mord, Totschlag und Erpressung.
Dass Sie heute kolportieren, dass Sie wegen mir nicht in die Schweiz kommen können, weil wegen mir Ihre Sicherheit nicht gewährleistet sei, dann ist das für alle die mich kennen eine absolute Lachnummer. Es passt aber nahtlos zu Ihnen und Ihren Münchhausen-Geschichten!
Sie können sich Ihre rechtlichen Schritte durchaus vorbehalten!
Eines muss ich noch anmerken Herr von Carnap:
Wenn ich diesen Weg beschreite, dann auch, weil Sie das Talent haben alles auszusitzen. Ihr Motto: Zeit löst alle Probleme! Aber nur vielleicht!
Ein Beispiel gefällig:
Seit Mitte letzten Jahres versuche ich von Ihnen als Hauptdrahtzieher der Jackpot Informationen über die Gesellschaft zu erhalten. Seien es die Jahresbericht 2005 / 2006 sowie die GV-Protokolle. Nichts! Ebenso keine Budgets. Keine Aussagen über die Dividende. Sie haben mir ja ursprünglich die Aktien mit einer Quartalsdividende von $ 0.34 angepriesen. Nahtlos weiter ging es mit der Registrierung meiner Aktien in den USA. Diese musste ich mühsam selbst vornehmen gegen alle Widerstände von Ihnen.
Auch bei der Uebernahme durch die Capability, an der ich nicht teilgenommen habe, weil ich ja gar nicht weiss, um was es geht. Hier ist die offensichtliche Verwässerung wie auch die fehlende Transparenz ein wichtiges Thema. Von den Machenschaften in der ursprünglichen 100 % Jackpot-Beteiligung Chillmi ganz zu schweigen! Plötzlich hat Jackpot nur noch 20 % der scheinbar aussichtsreichen Beteiligung!
Herr von Carnap: Sie haben Sie mich zum Aktionär der Jackpot gemacht. Sie haben mir diese Aktien „aufgedrückt“. Ich bin jetzt Eigner von xxxx Aktien. Da müssen wir auch nicht mehr über Rückabwicklung sprechen! Ich werde Ihnen diese auch wieder zurückgeben. Zum Marktwert! Das gibt am wenigsten Diskussionen. Den Marktwert haben Sie ja bei der Kapitalerhöhung der Swiss Chillmi AG festgelegt: Sfr. 7.05 je Stück. Mulitplizieren können Sie selbst!
In Eurem Umfeld braucht es eindeutig ein bisschen Transparenz. Swiss Chillmi ist für mich eine Blackbox. Blackbox ist auch der ganze Zauber mit Capability Holding AG, Mesafina AG, Advadynamic AG usw. Wer blickt hier durch?
Was ist heute mit der Jackpot System Tipp AG Inc.? Ich bin zwar Aktionär, weiss aber nichts!
Gibt es die Firma noch? Wie ist ihr Status?
Apropos: Was hat Ihr Rücktritt im Verwaltungsrat der Swiss Chillmi für einen Hintergrund?
Auch das gibt Raum für Spekulationen.
Ich werde die weitere Entwicklung als indirekter Aktionär von Swiss Chillmi sehr gut beobachten. Ich werde meine Rechte wahrnehmen und Transparenz herstellen.
In den USA bei Jackpot haben Sie diese Transparenz bis jetzt erfolgreich behindert.
Das wird jetzt etwas schwieriger.
Aber nochmals: Ob Jackpot oder Swiss Chillmi. Beides sind für mich grosse Blackboxes.
Nirgends sind Informationen zum Geschäftsgang erhältlich.
Wo ist das Produkt? Wie sieht es aus mit dem Listing? Wo sind die Abnehmer?
Was hat das Marketing gemacht? Was ist mit der versprochenen Werbung?
Fragen über Fragen!
Moneypenny
PS: Eine Frage noch zum Schluss! Wer hat von der Jackpot oder von anderen Vermittlern (von wem), wann, wieviele NicStic-Aktien zu welchem Preis gekauft. Es geht dabei um die Aktien gemäss beiliegender Liste. Ist Ihr Zertfikat dabei, so melden Sie sich bitte sofort bei der NicStic AG:
Zertifikats-Nr.
121-1
121-2
121-3
121-4
121-5
121-6
121-7
121-8
121-9
121-10
121-11
121-12
121-26
121-30
121-31
121-33
121-34
121-35
121-36
121-37
121-38
121-39
121-40
122-0
122-1
122-2
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122-4
122-5
122-6
122-7
122-8
122-9
122-10
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122-12
122-13
122-14
122-15
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122-22
122-23
122-24
122-27
122-28
122-29
122-30
122-31
122-33
122-34
122-35
122-36
122-37
122-38
122-39
122-40
122-41
122-42
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122-44
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122-46
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122-54
122-54
122-56
312-6
Ende ........
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GM&P Moderation .

Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 52
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Verfasst am: 4.Sep 2007 7:31 Titel: |
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@MONEYPENNY,
Sie können die Übersichtlichkeit Ihrer Beiträge verbessern:
Wenn Sie Zitate aus einem anderen Beitrag kommentieren, dann markieren Sie den jeweiligen Absatz und drücken den Button "Quote". Das sieht dann so aus:
| Zitat: |
| vC: nun nochmals ganz sachlich: |
Als Herr vC , wenn schon „unter die Gürtellinie“ dann auch richtig!
...
Mod. |
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buffett Newbie
Anmeldungsdatum: 24.03.2007 Beiträge: 48 Wohnort: Mallorca
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Verfasst am: 4.Sep 2007 14:20 Titel: Swiss Chillmi AG |
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Obwohl die Wertpapier-Börse nichts davon weiß, und die Börsenkürzel offenbar frei erfunden sind, erzählen die Aktienverkäufer von Chillmi unter Bezug auf die CHILLMI Webseite nochimmer die Swiss Chillmi AG wäre an der Börse gelistet.
Hier printout der Chilmi-Seite vom 4.9.2007 um 15:20 h
" Sie sind hier: >> Investor Relations >> Daten zum Börsengang
Erstnotiz: August 2007
Segment: Freiverkehr/Open Market der Frankfurter
Wertpapierbörse
Börsenkürzel: SW9
ISIN: CH0029544258
WKN: A0MTD4
Stammaktien aus Umplatzierung Lockup-Periode: 24 Monate* ab Datum der Erstnotierung Designated Sponsor: 886 AG -->
Das ist ja an Unverfrorenheit nicht mehr zu überbieten. Wann schreitet endlich die Bafin und die Justiz ein? Dort liegen genügend Indizien vor! |
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buffett Newbie
Anmeldungsdatum: 24.03.2007 Beiträge: 48 Wohnort: Mallorca
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Verfasst am: 4.Sep 2007 20:03 Titel: Swiss Chillmi AG |
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Nach einer Veröffentlichung der Börse Group von heute abend wird morgen die Notierungsaufnahme der Swiss Chillmi AG Aktie im Freiverkehr ohne Standard erfolgen. Es ist zwar keine Neuemission und auch kein Entry Standard, dennoch mehr als verwunderlich, zumal die Börse Group vor kurzem noch mitteilen lies, dass man die Swiss Chillmi AG nicht kennt.
deutsche-boerse.com/dbag/dispatch....... |
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MONEYPENNY GELBE KARTE!
Anmeldungsdatum: 28.11.2005 Beiträge: 102
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Verfasst am: 4.Sep 2007 21:55 Titel: Swiss Chillmi und Freiherr Uwe von Carnap |
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| buffett hat folgendes geschrieben:: |
Hier printout der Chilmi-Seite vom 4.9.2007 um 15:20 h
" Sie sind hier: >> Investor Relations >> Daten zum Börsengang
Erstnotiz: August 2007
Segment: Freiverkehr/Open Market der Frankfurter
Wertpapierbörse
Börsenkürzel: SW9
ISIN: CH0029544258
WKN: A0MTD4
Stammaktien aus Umplatzierung Lockup-Periode: 24 Monate* ab Datum der Erstnotierung Designated Sponsor: 886 AG -->
Das ist ja an Unverfrorenheit nicht mehr zu überbieten. Wann schreitet endlich die Bafin und die Justiz ein? Dort liegen genügend Indizien vor! |
Kommentar: Mutig liebe Swiss Chillmi AG - 24 Monate Lockup-Frist, das habe ich noch gar nie gesehen! Ich habe in meiner Prognose lediglich ausgeführt, dass Ihr ein 12 Monate-Lockup vorsieht. Swiss Chillmi AG, ihr seid jeden Tag für neue Ueberraschungen gut. Wissen Eure Kunden, was es sich mit diese Frist auf sich hat.
Moneypenny |
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buffett Newbie
Anmeldungsdatum: 24.03.2007 Beiträge: 48 Wohnort: Mallorca
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Verfasst am: 5.Sep 2007 7:14 Titel: Swiss Chillmi AG - VORSICHT |
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Notierungsaufnahme: Swiss Chillmi AG
Stammaktien aus Umplatzierung Lockup-Periode: 24 Monate* ab Datum der Erstnotierung
ISIN CH0029544258
WKN A0MTD4
Kürzel SW9
Letzter Preis
Datum, Zeit - - - -
Differenz Vortag %
Differenz Absolut Vortag
Tagesumsatz in €
Tagesumsatz in St.
Preisfeststellungen
Geld/Brief
Geld/Brief Volumen
Handelszeiten
Tageshoch
Tagestief
52 Wochen Hoch 0,028
52 Wochen Tief 0,010
Letzter Preis Vortag
Handelszeiten
Letzte Aktualisierung: 05.09.2007, 08:13:23. Alle Preise sind 15 Minuten zeitverzögert. |
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buffett Newbie
Anmeldungsdatum: 24.03.2007 Beiträge: 48 Wohnort: Mallorca
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Verfasst am: 5.Sep 2007 11:26 Titel: Swiss Chillmi |
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Skontroführer bei Swiss Chillmi AG ist die Firma
TRI TRADE Wertpapierhandels GmbH
Börsenplatz 4DE-
60313 Frankfurt am MainTel.:
+49 (69) 2173-1880Fax: +49 (69) 2173-2950
Die Aufgabe eines Skontroführers besteht im Feststellen von marktgerechten Börsenpreisen aus seinem betreuten Skontro heraus. Ein Skontro ist ein elektronisches Orderbuch, mit dem sich der Skontroführer alle vorliegenden Orders eines Wertpapiers ersichtlich machen kann. Die Börsenkurse der meisten Wertpapiere werden nach dem Meistausführungsprinzip ermittelt. Dabei gilt es den Kurs festzustellen, zu dem der größte Absatz mit dem geringsten Überhang/Unterhang gehandelt wird. Zusätzlich muss die Kurskontinuität eingehalten werden, damit zu große Kurssprünge (die mit einer Plus-/Minusankündigung vorher gemeldet werden) vermieden werden. Derivate hingegen, die von ihrem Emittenten außerbörslich in Market Making gepreist werden, werden nach dem Market-Maker-gestützten System gehandelt. Dabei darf ein Börsenkurs eines Derivates nicht schlechter als der Quote (Geld- und Briefkurs) des Market Makers festgestellt werden.
Einen Marketmaker gibt es im untersten Standard dem Freiverkehr nicht. |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5905
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Verfasst am: 5.Sep 2007 11:37 Titel: |
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Name: SWISS CHILLMI AG
WKN / ISIN: A0MTD4 / CH0029544258
Börsenplatz: Frankfurt
Aktueller Kurs: 1,60 € EUR (05.09.07- 15:50)
Aktueller Kurs
Zuletzt bearbeitet von Moderator GM&P am 5.Sep 2007 14:51, insgesamt 1-mal bearbeitet |
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MONEYPENNY GELBE KARTE!
Anmeldungsdatum: 28.11.2005 Beiträge: 102
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Verfasst am: 5.Sep 2007 12:06 Titel: SWISS CHILLMI IM FREIVERKEHR |
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Zitat: "Name: SWISS CHILLMI AG
WKN / ISIN: A0MTD4 / CH0029544258
Börsenplatz: Frankfurt
Aktueller Kurs: 1,55 € EUR (05.09.07- 12:35)
Aktueller Kurs"
Dies ergibt einen Unternehmenswert von € 310 Millionen
resp. über Sfr. 500 Mio.
Was ist der Gegenwert? Warenlager? Listung bei Händlern?
Alles ist untransparent! So wie bei der Vorgängerfirma Jackpot Sytem Tipp AG Inc.
Moneypenny |
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GoMo&Pa .

Anmeldungsdatum: 25.01.2002 Beiträge: 2182
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Verfasst am: 5.Sep 2007 14:40 Titel: |
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| Zitat: |
Nachrichten:
Swiss Chillmi: Neu im Open Market
05.09.2007 - Seit heute ist Swiss Chillmi im Freiverkehr der Frankfurter Börse notiert. Das Platzierungsvolumen lag laut Firmenangaben bei 20 Millionen Stammaktien aus einer Umplatzierung. Ursprünglich sollte der Gang an die Frankfurter Börse, so das Unternehmen auf seiner Homepage, im August erfolgen.
Swiss Chillmi wurde im November 2006 in der Schweiz gegründet. Unternehmenszweck ist die Produktion, der Vertrieb und die Vermarktung von Getränken. Man möchte einen so genannten „Freeing Drink“ in der Schweiz, Österreich und Deutschland anbieten. Ende 2008 oder Anfang 2009 will man innerhalb von Europa weiter expandieren. 2010 peilt man nach eigenen Angaben den US-Markt an. Zutaten des Getränks seien unter anderem Chili und Minze.
Kurz vor der Notierungsaufnahme kam es zu Veränderungen in der Führungsstruktur von Swiss Chillmi. Seit Ende August ist Peter Bernert Mitglied des Verwaltungsrates mit Einzelunterschrift. Zuvor fungiert er als Präsident des Verwaltungsrates. Gleichzeitig sind laut Handelsregistermeldung Hrvoje Capin als Vizepräsident und Uwe von Carnap als Mitglied des Verwaltungsrates ausgeschieden. |
Quelle: 4investor |
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MACHTNIX Specialist
Anmeldungsdatum: 28.04.2005 Beiträge: 111 Wohnort: Hinter den 7 Bergen
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Verfasst am: 7.Sep 2007 8:03 Titel: |
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Und wie passt dazu diese Email der Deutschen Boerse?
| Zitat: |
Gesendet: Do 23.08.2007 09:50
Betreff: Swiss Chillmi AG, Zugerstr. 76B, CH-6340 Baar ZG
Sehr geehrter Herr ........,
Die von Ihnen angesprochene Swiss Chillmi AG ist an der Frankfurter
Wertpapierbörse in keinem Marktsegment notiert.
Auch andere Vorgänge vorgenannte AG betreffend gibt es derzeit nicht.
Wir werden die Angelegenheit im Auge behalten.
i.A. Miriam XXX ppa. Dr. Arno XXX
Deutsche Börse AG
- Listing -
Listing & Information Services
Neue Börsenstraße 1
60487 Frankfurt am Main
Germany |
Unmöglich, solch eine Fehlinformation! |
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finanzprof Newbie
Anmeldungsdatum: 16.10.2005 Beiträge: 38
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Verfasst am: 7.Sep 2007 8:07 Titel: Swiss Chillmi und Hrvoje Capin, Frankfurt a.M. |
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Eine kleine Geschichte am Rande – zugetragen aus der Immobilienszene Frankfurt/Wiesbaden.
Ferrari-Fahrer heben sich ab von der Menge. Sie stehen im Scheinwerferlicht und werden bewundert und benieden. So auch Ferrari-Fahrer und Swiss Chillmi-Aktienverkäufer Hrvoje Capin aus Frankfurt.
Hrvoje Capin wurde nachgesagt, dass er – aus Angst vor Diebstahl der „Maranello-Pferde“ – den von ihm gefahrenen Ferrari speziell sichert: Durch Anketten auf dem Einstellplatz.
Diese Information stellte sich jedoch als falsch heraus: Angekettet war der Wagen von der Parkhausverwaltung, welche rigoros handelte. Capin hatte wieder einmal die Miete nicht bezahlt.
Ohne Kommentar: Taten sagen mehr als Worte! |
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MONEYPENNY GELBE KARTE!
Anmeldungsdatum: 28.11.2005 Beiträge: 102
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Verfasst am: 8.Sep 2007 6:02 Titel: Swiss Chillmi AG 20 Millionen Aktien im Freiverkehr ??? |
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| Zitat: |
ZITAT: "Nachrichten:
Swiss Chillmi: Neu im Open Market
05.09.2007 - Seit heute ist Swiss Chillmi im Freiverkehr der Frankfurter Börse notiert. Das Platzierungsvolumen lag laut Firmenangaben bei 20 Millionen Stammaktien aus einer Umplatzierung. Ursprünglich sollte der Gang an die Frankfurter Börse, so das Unternehmen auf seiner Homepage, im August erfolgen." |
Da komm ich nicht mehr mit? Sind da nur 20 Millionen Aktien (10 % der ausstehenden Papiere) r | | | | |