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Rabe Specialist
Anmeldungsdatum: 27.08.2004 Beiträge: 100 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 2.Sep 2004 21:47 Titel: Das offizielle Auktionshaus des deutschen Zolls |
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Das offizielle Auktionshaus des deutschen Zolls, wo vom Zoll beschlagnahmte Sachen versteigert werden.
Bekleidung
Elektronik
Fahrzeuge
Genussmittel
Haushaltsgeräte
Sonstiges
Spielwaren
Sport/Freizeit
Teppiche
Werkzeuge/Maschinen
Wertsachen
Wohnen
Der Link :http://www.zoll-auktion.de/auktion/
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monxx77 User gebannt
Anmeldungsdatum: 06.05.2004 Beiträge: 1604
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Verfasst am: 2.Sep 2004 22:41 Titel: |
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Unglaublich was der deutsche Zoll den Leuten so abnimmt:
Spielzeug, Duschgel, Feuerzeuge....ob man bei denen seine Ware wenigstens bei Vorkasse bekommt?
MfG monxx77 |
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rotoflex Specialist
Anmeldungsdatum: 13.09.2003 Beiträge: 215 Wohnort: Sachsen
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Verfasst am: 3.Sep 2004 11:13 Titel: |
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Irgendwie gehen diese Posten mitunter recht teurer an den Mann, verfolge diese Seite schon über 1 Jahr.
Wenn Zollauktion dran steht heisst es noch lange nicht dass das ein Schnäppchen wird... |
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okmokm1 Specialist
Anmeldungsdatum: 26.10.2003 Beiträge: 79
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Verfasst am: 15.Sep 2004 8:40 Titel: |
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| rotoflex hat folgendes geschrieben:: |
Irgendwie gehen diese Posten mitunter recht teurer an den Mann, verfolge diese Seite schon über 1 Jahr.
Wenn Zollauktion dran steht heisst es noch lange nicht dass das ein Schnäppchen wird... |
Ist alles eine Frage von Angebot und Nachfrage. Früher waren solche Auktionen unbequem zu besuchen, oft unbekannt, und mangels Konkurrenz auch schnäppchenhaft. Heute ist es ein staatlich garantiertes eBay. Klar, dass es da keine Schnäppchen mehr gibt. Die Nachfrage ist optimiert, das Angebot unverändert. |
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unjust Newbie
Anmeldungsdatum: 19.07.2005 Beiträge: 9 Wohnort: Baden-Württemberg
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Verfasst am: 23.Jul 2005 22:45 Titel: |
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| rotoflex hat folgendes geschrieben:: |
Irgendwie gehen diese Posten mitunter recht teurer an den Mann, verfolge diese Seite schon über 1 Jahr.
Wenn Zollauktion dran steht heisst es noch lange nicht dass das ein Schnäppchen wird... |
dann würdest du ja erkenne das Wort "Zoll" ist Nebensache
dort wird versteigert über FA-Finanzämter die pfänden was gar nicht
gepfändert werden darf-im Osten ist das gängig!!!!
FG-Freiberg-DD-Dunkel Deutschland-MW-Mittweida...etc mußt du mal
drauf achten |
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rotoflex Specialist
Anmeldungsdatum: 13.09.2003 Beiträge: 215 Wohnort: Sachsen
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Verfasst am: 24.Jul 2005 8:55 Titel: |
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| Wie ich sehe kennt sich da jemand nicht nur mit KFZ Kürzeln im Osten aus... |
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Corax Specialist
Anmeldungsdatum: 03.08.2004 Beiträge: 247 Wohnort: Hannover
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Verfasst am: 25.Jul 2005 11:41 Titel: |
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Hallo zusammen,
Bei der Zollauktion gibt es auch heutzutage noch Schnäppchen! Leider haben sich die Seiten so sehr rumgesprochen das man heute nur noch Händler dort findet, die sich gegenseitig überbieten. Privatpersonen sind kaum noch vertreten.
Ich beteilige mich nun schon seit ca. 1 1/2 Jahren an der Auktion und hatte früher bessere Schnäppchen gemacht. Ab der Software-Umstellung bei der Zollauktion wurde alles übersichtlicher und einfacher und schon kamen bedeutend mehr Bieter zur Auktion. Ich wünsche mir nun die alte Software-Version wieder. Aber, ach Glück, vor zwei Wochen konnte ich zu einem guten Preis ein Winnebago Wohnmobil bei einem Gerichtsvollzieher über die Auktion ersteigern. Zwar ein paar kleinere Reparaturen, aber sonst weit unter Marktpreis. Ab und zu hat man auch einmal Glück! |
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Corax Specialist
Anmeldungsdatum: 03.08.2004 Beiträge: 247 Wohnort: Hannover
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6866
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Verfasst am: 11.Jan 2008 0:20 Titel: |
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Absurd und peinlich: Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat beschlagnahmte Messer und Baseballschläger im Internet versteigert. Justizsenator Lüdemann spricht von einer "gedankenlosen und völlig indiskutablen" Aktion - und wird von der Opposition scharf kritisiert.
Das Angebot war reichhaltig: Messer, Baseballschläger und Spraydosen hat die Staatsanwaltschaft Hamburg im Internet über eine Seite des Zolls versteigert - dabei handelte es sich um von der Polizei sichergestellte Waffen und Gegenstände.
Justizsenator Carsten Lüdemann bestätigte heute entsprechende Presseberichte. In welchem Umfang und über welchen Zeitraum dies geschehen sei, konnte seine Sprecherin auf Anfrage nicht sagen. Lüdemann erklärte jedoch, der Chef der Staatsanwaltschaft habe die "gedankenlose und völlig indiskutable Aktion" inzwischen gestoppt.
Die Opposition kritisierte den CDU-Politiker scharf. Dass die ihm unterstellte Behörde Waffen "wieder unters Volk bringt, die die Polizei in nicht ungefährlichen Einsätzen aus dem Verkehr zieht", sei der "Gipfel an Absurdität", erklärte die GAL-Bürgerschaftsfraktion. Diese "nicht hinnehmbare politische Instinktlosigkeit" belege, dass der Senat "die politische Ächtung von Waffen offenbar nicht ernst" meine, kritisierte die SPD-Fraktion. Seit Mitte Dezember gilt in Hamburg ein Waffentrageverbot rund um die Reeperbahn und im Stadtteil St. Georg.
Lüdemann betonte, auch er halte das Vorgehen der Staatsanwaltschaft für "vollkommen inakzeptabel". Es spreche "sowohl ihrer Rolle als Strafverfolgungsbehörde als auch dem Gedanken des Opferschutzes Hohn". Während sich der Senat für einen besseren Opferschutz und gegen die Gewaltkriminalität einsetze, "hat die Staatsanwaltschaft Tatwaffen verscherbelt".
Die SPD erklärte, offenbar sei Lüdemann "seinem verantwortungsvollen Amte nicht gewachsen". Er war erst einige Tage zuvor wegen falscher Statistiken über die Haftstrafen jugendlicher Gewalttäter in die Kritik geraten. SPD und GAL wollen nun mit Anfragen an den Senat unter anderem herausfinden, wie viele Messer von der Staatsanwaltschaft bereits versteigert, welche Einnahmen damit erzielt wurden und wer von dem Vorgehen wusste.
In der Hansestadt versucht die Polizei zur Zeit, mit einem harten Kurs die Gewaltkriminalität einzudämmen, etwa durch Taschenkontrollen an der Amüsiermeile Reeperbahn. Dort war vor wenigen Wochen nach blutigen Messerstechereien ein Waffenverbot erlassen worden. Die Polizei soll dort Messer und andere Waffen beschlagnahmen.
Quelle: hen/AFP/AP |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6866
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Verfasst am: 2.Feb 2008 8:45 Titel: Breschnew-Mercedes |
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In den letzten Minuten vor Auktionsende kam es zu einer regelrechten Gebotsschlacht, sagte ein Sprecher des Potsdamer Finanzministeriums.
Anfang Januar war die spektakuläre Versteigerung mit dem Mindestgebot von 52 500 Euro gestartet. in der Nacht zum Freitag, wenige Stunden vor Auktionsschluss, lag das höchste Gebot bei 80 300 Euro und damit noch deutlich unter dem Schätzwert von 105 000 Euro.
Der Zuschlag sei an einen Bieter aus Deutschland mit dem Pseudonym "buggy9" gegangen. "Wir wissen aber nicht, ob es ein Händler oder ein Strohmann war", sagte der Sprecher. Damit ist auch unklar, ob das handgefertigte Kult-Fahrzeug im Land bleibt. Der Höchstbietende hat jetzt zehn Tage Zeit um zu bezahlen und den Wagen abzuholen.
Das Finanzamt Potsdam, das den 1966 gebauten Wagen vor einigen Jahren gepfändet hatte und die Luxuskarosse auf der Internet-Auktionsseite des Zolls anbot, kann sich die Hände reiben. Der Kaufpreis des mehr als 40 Jahre alten Oldtimers war nach Angaben des Ministeriums das höchste jemals bei einer Zollauktion erzielte Gebot für ein Auto.
Es sei nicht nachweisbar, dass Kreml-Chef Breschnew (1906-1982) das Auto selbst benutzt habe, teilte das Finanzministerium mit. Doch der Mercedes 600 der Baureihe W100 gehörte anscheinend zu seinem Fuhrpark und war auf den Geheimdienst KGB in Moskau zugelassen. Anfang der 90er Jahre soll die Luxuskarosse nach Deutschland gelangt sein; erst im August 1994 waren die sowjetischen Truppen aus Ostdeutschland abgezogen.
Das 250 PS starke Gefährt hat etwa 90.000 Kilometer auf dem Tacho und eine besitzt eine Minibar. Das damalige Spitzenmodell zeichnet sich unter anderem durch massive Chrom-Stoßstangen, senkrechte Lampen, Holzfurnier im Innenraum, ein Schiebedach und Automatikgetriebe aus. Die luftgefederte Limousine kostete in der Basisversion etwa 50.000 DM und wurde in Handarbeit in rund elf Wochen gefertigt. Eine Schwachstelle hat der 5,40 Meter lange und 2,6 Tonnen schwere Schlitten jedoch - der Spritverbrauch liegt auf 100 Kilometer bei rund 25 Litern.
Quelle: cjp/AFP/dpa |
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