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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6451
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Verfasst am: 2.Aug 2007 8:09 Titel: Li: Kontaktadresse bei Internetschwindeleien |
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Ein Gratis-Angebot kann unfreiwillig zu einem kostenpflichtigen Abonnement werden. Unternehmen bieten im Internet verschiedene Dienste (Lebensprognose, Sternzeichen, Hausaufgaben, Gewinnspiele usw.) vermeintlich "gratis" an. Nimmt man die Angebote in Anspruch, findet man sich häufig in ungewollten Verträgen und Abonnements wieder; es kommen Rechnungen und Mahnungen.
Für Regierungschef-Stellvertreter Klaus Tschütscher sind die sich zuletzt häufenden Fälle Anlass genug, "um die heimischen Konsumentinnen und Konsumenten vor übereilter Annahme von solchen Internetangeboten zu warnen." Zudem rät er den Betroffenen, "bei Problemen sich umgehend an das Amt für Handel und Transport zu wenden, welches auch für den Konsumentenschutz zuständig ist." Denn oft hat man es bei diesen vermeintlichen Gratis-Angeboten mit Anbietern zu tun, die durch Drohungen (Inkassobüro, Anwalt, Klage, Pfändung) Kunden zur Zahlung bewegen wollen, ohne dass ein Anspruch auf die Zahlung besteht.
Wenn Sie trotz aller Vorsicht in die Falle getappt sind, wenden Sie sich an das Amt für Handel und Transport, Fachbereich Konsumentenschutz, Sandra Nitz-Röthlin, Tel. 236 69 92. Hier werden Sie gern über weitere Schritte beraten.
Kontakt:
Amt für Handel und Transport
Wilfried Pircher, Amtsleiter
Tel. +423/236 69 00 |
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