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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4931 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 17.Jan 2006 17:13 Titel: Scheidung per Internet - computer-scheidung.de |
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Scheidung per Internet:
Formalitäten nervenschonend und kostengünstig erledigen
Pressemitteilung von: CORPO-LEGIS
Schwere Entscheidung, einfache Abwicklung – computer-scheidung.de macht Scheidungsverfahren und Trennungsberatung internetfähig
Im Falle einer Scheidung ist der Gang zum Rechtsanwalt für viele Ehepaare eine lästige Formalität, die Zeit raubt und nicht selten alte Wunden wieder aufbrechen lässt. Doch gerade wenn sich beide Eheleute einig sind, bestehen solche Anwaltstermine nahezu ausschließlich aus dem Ausfüllen der Scheidungspapiere. Ein bürokratischer Aufwand, der sich auch problemlos über das Internet durchführen lässt. www.computer-scheidung.de ist ein Zusammenschluss erfahrener Rechts- und Fachanwälte, die Scheidungsverfahren über das Internet betreuen. Und wenn die Nerven doch einmal blank liegen: www.computer-scheidung.de kooperiert mit Deutschlands einziger Online-Trennungsberatung, dem Projekt Theratalk der Uni Göttingen. Konfliktvermeidung zahlt sich auch finanziell aus – Gebühren für einvernehmliche Scheidungsverfahren sind deutlich niedriger.
„Scheidung per Mausklick gibt es bei uns nicht – unsere Online-Mandanten nehmen ihre Scheidung nicht auf die leichte Schulter“, erklärt Dr. Frank Biermann, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht. „Vielmehr haben die Scheidungswilligen oft eine anstrengende Trennungszeit durchgemacht und möchten nun das Scheidungsverfahren zeit- und kostensparend abwickeln, ohne dabei das mühsam aufgebaute neue Leben wieder durcheinander zu bringen. Gerade der Gang zum Anwalt wühlt das bereits Bewältigte oft unnötig wieder auf. Die persönliche Anwesenheit beschränkt sich bei der Online-Scheidung auf die im Allgemeinen sehr kurze Gerichtsverhandlung.“
Zuhause am Bildschirm brauchen sich Scheidungswillige jedoch nicht mit den Scheidungsunterlagen alleingelassen zu fühlen. www.computer-scheidung.de steht seinen Mandanten jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Per Email oder telefonischer Hotline lässt sich fachkundiger Rat der Anwälte schneller einholen, als ein herkömmlicher Beratungstermin in der Kanzlei vereinbart wäre.
Als einziges deutsches Online-Scheidungs-Portal bietet www.computer-scheidung.de neben der Online-Abwicklung der juristischen Scheidungs-Formalitäten auch weitere Dienstleistungen für eine leichtere Trennung: So arbeitet man mit der einzigen deutschen Online-Trennungsberatung zusammen. Theratalk ist eine internet-basierte Partnerschaftstherapie, die von Wissenschaftlern des Instituts für Psychologie an der Universität Göttingen angeboten wird. Denn mit Hilfe psychologischer Beratung lassen sich Streitigkeiten oftmals schon vor dem Scheidungsverfahren beilegen.
„Einvernehmliche Scheidungsverfahren sind für Scheidungswillige nicht nur emotional einfacher zu verkraften,“ ergänzt Rechtsanwalt Markus Bialobrzeski, Mitbegründer von computer-scheidung.de. „Eheleute, die eventuelle Streitigkeiten bereits vor dem Scheidungsverfahren aus dem Weg räumen, sparen einen guten Teil der sonst anfallenden Gebühren. Unsere konfliktreduzierende Online-Scheidung ist gerade in Verbindung mit der wissenschaftlich-fundierten Betreuung der Göttinger Psychologen also auch finanziell vernünftig.“
Über Computer-Scheidung
Computer-Scheidung ist ein Zusammenschluss von Rechts- und Fachanwälten innerhalb einer Rechtsanwaltskanzlei in Braunschweig, die bei Scheidungsverfahren individuell zur Seite stehen. Die Rechtsanwälte Markus Bialobrzeski und Dr. Frank Biermann betreuen als Initiatoren der Internetseite gemeinsam mit weiteren Rechtsanwälten Scheidungsverfahren per Internet. Die Mandanten profitieren vom Erfahrungsschatz und dem Expertenwissen von mittlerweile zwei Generationen. Die Kreativität der Spezialisten in allen rechtlichen Fragen bildet einen Grundpfeiler der Kanzlei.
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Pressekontakte
CORPO-LEGIS
Silke Bialobrzeski
Packhofpassage 19
38100 Braunschweig
Tel. 0531-49691
Email: [E-Mail anzeigen]
Presseagentur
Profil Marketing
Nadine Schrader
Humboldtstr. 21
38106 Braunschweig
Tel. 0531-38733-10
Email: [E-Mail anzeigen] |
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ckjen Newbie
Anmeldungsdatum: 05.12.2005 Beiträge: 7 Wohnort: Chemnitz
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Verfasst am: 18.Jan 2006 13:12 Titel: Nichts Neues |
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Scheidung übers Internet ist doch nichts Neues.
Da gibt es mittlerweile dutzende Anbieter.
Siehe nur unter www.net-scheidung.de |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6457
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Verfasst am: 1.Jan 2008 11:10 Titel: |
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Was in Deutschland noch undenkbar ist, geht in Australien ganz bequem per Mausklick: Vor dem Gang zum Scheidungsrichter können zerstrittene Paare in einem Chatroom die gesetzlich vorgeschriebene Paarberatung absolvieren.
ResolutionOnline hilft zerstrittenen Paaren in Australien auf den letzten Schritten zur Scheidung - denn nach australischem Recht ist "down under" vor dem Gang zum Scheidungsrichter ein Gespräch mit einem unabhängigen Vermittler verpflichtend - diese Krisensitzung kann nun auch im Internet-Chatroom stattfinden.
Als "schnell, vertraulich und kostengünstig" preist das Unternehmen aus Brisbane seine Dienste an. Schließlich ist Australien ein großes Land und die benötigten Vermittlungsgespräche, an deren Ende das "Dispute Resolution Certificate" ausgestellt wird, nicht überall und ständig verfügbar.
Sogar der Family Court of Australia (FCA), das zuständige Bundesgericht für Familienrechtsfälle, unterstützt die Online-Mediation. Die Begründung: Bevor sie sich gar nicht einigen, sollen Paare lieber per Internet die Scheidung regeln.
Auch in Deutschland gibt es Anhänger der Internet-Mediation: "Dabei handelt es sich definitiv um eine interessante Idee", urteilt Josef Linsler, Bundesvorsitzender des Interessenverbandes Unterhalt und Familienrecht. "Für uns stehen Mediation, Vermittlung und einvernehmliche Scheidung an oberster Stelle, denn gemeinsam getroffene Regelungen halten länger und werden besser eingehalten als die von einem Richter angeordneten", begründet Linsler.
Kein Wunder, dass auch deutsche Web-Anbieter versuchen, die Scheidung per Internet zu fördern:
"Wenn zwei Menschen sich einig sind, dass nichts mehr geht, und der Gesetzgeber eine Mediation vor Einreichung der Scheidung vorgesehen hat, dann können gerade diese Menschen dem Gesetz durch die Mediation im Chat schnell und kostengünstig Rechnung tragen", meint Dr. Christopher Pruefer, vertretungsberechtigter Direktor der "Added Life Value Ltd.".
Seine Firma will ab dem Jahr 2008 als erstes deutsches "Unternehmen mit hoher Sozialkompetenz" die sogenannte Online-Scheidung anbieten: Neben der wirklichen Begleitung der Menschen in dieser Krisenphase will der Internet-Dienst seine Kunden auch nach der Trennung begleiten. "Trennung und Scheidung per Internet sind in sehr vielen Ländern kein Tabu mehr", versichert Pruefer.
Bereits jetzt bieten zahlreiche Anwälte im Internet sogenannte "Online-Scheidungen" an. Einer der Vorreiter ist Thomas Wehl: "Unser Angebot richtet sich speziell an scheidungswillige Eheleute, zwischen denen alles bereits geklärt ist oder zwischen denen es nichts Streitiges zu klären gibt", erklärt der Fachanwalt für Familienrecht. Seine Kunden seien meist Eheleute, die seit längerer Zeit voneinander getrennt leben und bei denen nur der letzte Schritt, nämlich der Gang vor den Scheidungsrichter, noch fehlt.
"Der gesamte Schriftverkehr läuft auf Wunsch per E-Mail ab", erklärt Wehl. "Aufgrund der vereinfachten Abwicklung einer einvernehmlichen Scheidung, die auch für das Gericht gilt, beantrage ich eine Reduzierung des Gegenstandswertes um 25 Prozent", sagt der Scheidungsanwalt. Außerdem hätten sich die Kosten bereits zu Beginn des Verfahrens halbiert, weil beide Ehepartner auf einen gemeinsamen Anwalt zurückgreifen.
Die Rechtsanwaltskammern stehen den Web-Angeboten ihrer Mitglieder jedoch skeptisch gegenüber: "Es handelt sich bei den Angeboten im Internet lediglich um die Beauftragung eines Rechtsanwaltes. Das übrige Scheidungsverfahren läuft auf konventionellem Wege ab", stellt Peggy Fiebig, Referentin bei der Bundesrechtsanwaltskammer in Berlin, klar.
"Gerade bei einem Scheidungsverfahren, das ja in der Regel auch höchst private Dinge umfasst, kommt es jedoch auf das persönliche Vertrauensverhältnis zwischen Anwalt und Mandant an", unterstreicht die Rechtsanwältin.
Quelle: Wieschowski |
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