Verfasst am: 18.Feb 2006 23:41 Titel: Irrglaube über die UK-Limited
Capital, 07.09.2005 hat folgendes geschrieben::
"...Irrglaube.Steuervorteile, die einige Limited-Gründungshelfer gern herausstellen, existieren nicht. Direktoren, die hier zu Lande tätig sind, haben automatisch eine Betriebsstätte in Deutschland. Folge: "Die Limited wird vom Fiskus genau wie eine GmbH behandelt", sagt Anwalt Korts. Zusätzlich ist sie auch in England steuerpflichtig. Finden dort keine Umsätze statt, muss jeder Direktor eine Nullsteuererklärung abgeben.Limited-Anbieter führen diesen Service gegen Aufpreis im Angebot. Die Handwerksinnungen und Industrie- und Handelskammern (IHK) kritisieren, dass in Deutschland tätige Limited-Direktoren gern den Meisterzwang für bestimmte Handwerksberufe sowie die IHK-Pflichtbeiträge umgehen. "Hier gibt es eine Grauzone, die gern genutzt wird", sagt Jochen Grütters, Geschäftsführer der IHK Nord Westfalen...."
Irrglaube. ist die richter Bezeichnung zu dieser Beitrag, da eine Nullbilanz in diesen geschilderten Fall nicht möglich ist.
Die dummen sind an die Leser diese Magazins die dies für ware Münze nehmen!
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