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Lee Valley Finance - Gründungsagentur

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Typhoon
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Anmeldungsdatum: 11.08.2005
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 15.März 2006 19:47    Titel: Lee Valley Finance - Gründungsagentur Antworten mit Zitat

Hallo,

wer hat Erfahrungen mit der "Lee Valley Finance Limited" sammeln können?

http://www.lee-valley-finance.co.uk

Kurze Leistungsbeschreibung:

Zitat:
Prüfung des Firmennamens auf Verfügbarkeit
Aufbereitung des Memorandum
Aufbereitung des Articles
Aufbereitung der Elektronischen Handelsregistereintragung
Übermittlung der Elektronischen Handelsregistereintragung ans Companies House
Übermittlung des Certificate of Incorporation (Gründungurkunde)
Übermittlung des Memorandum
Übermittlung des Articles
Übermittlung der Minutes of First Meeting of Directors
Übermittlung des Memorandum in Deutsch
Übermittlung des Articles in Deutsch
Übermittlung des Minutes of First Meeting of Directors in Deutsch
Übermittlung des Share Certificate (Aktiencertifikat)
Übermittlung des Register of Members
Übermittlung des Register of Directors
Übermittlung des Register of Secretaries
Übermittlung eines Musterbeschluss zur Konteneröffnung in Deutschland
Übermittlung eines Musterbeschluss zur Anmietung von Geschäftsräumen
Übermittlung eines Musterbeschluss zur Bestellung eines Company Secretary
Übermittlung eines Musterbeschluss zur Bestellung eines Company Director
Übermittlung eines Arbeitsvertrag - Muster – Fremdgeschäftsführervertrag
Übermittlung eines Arbeitsvertrag - Muster – Gesellschaftergeschäftsführervertrag
Übermittunng einer Vorlage „Generalvollmacht“
Übermittlung einer Vorlage „Untervollmacht“
Zugang zu unserer Online – Vorlagen - Datenbank
Registered Office (Firmenanschrift) in London auf Lebenszeit
Stellung des Company Secretary auf Lebenszeit
Handelsregisterauszug

Für insgesamt: 89.90 €



Nur als vorbeugenden Hinweis: Ob sich das ganze rechnet oder seriös aussieht, steht hier nicht zur Debatte. Mich interessieren ausschließlich Erfahrungsberichte!

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen,
Typhoon
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siggi_siggi_siggi
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 15.11.2003
Beiträge: 394

BeitragVerfasst am: 17.März 2006 13:45    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Vorschlag: Die Gebühr ist doch nicht übermäßig hoch, warum riskieren Sie nicht einfach mal einen Hunderter und dann haben Sie doch die Erfahrungen aus erster Hand!
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Typhoon
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Anmeldungsdatum: 11.08.2005
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 17.März 2006 17:56    Titel: Antworten mit Zitat

Sofern hier keine negativen Erfahrungswerte auftreten, werde ich über diese Agentur gründen.

Am Glaube, dass eine Limited-Gründung über 100 EUR kosten muss, um "qualitativ" hochwertig zu sein, ist nämlich nichts dran.

Die Eintragung beim Companies House ist sehr günstig und kann online vorgenommen werden. Die Gesellschaftsverträge muss man sich theoretisch auch nur einmal anschaffen und passt sie dann jeweils an.

Registered Office für Lebenszeit stellt auch kein Problem dar, wenn man drüben eine Wohnung/ ein Büro besitzt und keine externe Serviceagentur damit beauftragen muss.

Insofern halte ich das Angebot nicht für unrealistisch, wollte es dann allerdings doch zunächst hier veröffentlicht wissen, um bereits im Vorhinein mögliche negative Erlebnisse mit der Gründungsagentur in Erfahrung bringen zu können.
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BigBoss
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Anmeldungsdatum: 30.10.2005
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 17.März 2006 21:15    Titel: Antworten mit Zitat

lieber User Typhoon,
im Prinzip ist Ihren Ausführungen von den Gründungskosten her schon fast richtig. Jeder weiß das die Gründung lediglich ein paar Euros kostet und das man dies durchaus auch online registrieren kann. Auch das registered office muss nicht teuer sein wenn man als Gründunsganbieter selbst Büroräume in UK besitzt- allerdings müssen auch diese in irgend einer Art bezahlt werden. Bei den Gesellschaftsverträgen ist es auch richtig, man kann sich einmal einen besorgen und diesen dann ein wenig abändern- es muss also nicht zwangsläufig ein großer Aufwand und große Kosten dadurch entstehen.
ABER: Glauben Sie wirklich daran das in den "Billigangeboten" ( um es gleich vorweg zu nehmen nicht jeder Billiggründer arbeitet schlecht sowie auch nicht jeder teure Anbieter gut sein muss, aber wenn man mal nachrechnet sollte man sich mal so seine Gedanken machen ) eine DAUERHAFTE;ZUVERLÄSSIGE UND BEMÜHTE Begleitung enthalten sein kann???
Selbst ein Grundschüler kann sich das einmal ausrechnen. Nur mal so als Beispiel ( ich gehe jetzt mal von einer normalen Billigagentur aus- nicht von Ihrem Angebot sondern so um die 500 € für alles ): Wir nehmen jetzt die 500 €, ziehen davon die Kosten für die Gründung ab, rechnen dann anteilig das registered office ab, Gesellschaftsvertrag lassen wir mal weg, da dieser ja existiert. Jetzt kommen wir zur Beratung. Eine Dauerhafte und vor allem zuverlässige Beratung wie sie erforderlich ist ( und dies ist unabdingbar- es sei denn Sie sind ein Kenner dieses Bereiches und können wirklich alles selbst regeln )- müsste quasi durch den übrigen Rest gedeckt werden. Sagen wir mal es bleiben noch 400 €. Für diese 400 € muss der Gründungsanbieter jederzeit!!! wenn es erforderlich ist und Sie einen Bedarf an Beratung und Hilfestellung haben, 365 Tage im Jahr ( denn die Gebühren gelten ja für 12 Monate ) tätig werden. Wenn wir jetzt also die 400 € durch die 365 Tage teilen und das evtl. sogar noch in ArbeitsSTUNDEN aufrechnen, da muss ich ganz ehrlich sagen tut mir leid, aber ich würde für diesen Stundenlohn nicht mal aus dem Bett kriechen.
Ich habe prinzipiell eigentlich nichts gegen Billig, denn das ist nunmal in der heutigen zeit der Trend in Deutschland, aber jeder der sich UNTERNEHMER nennen will, der sollte eigentlich wissen das eine solche Angelegenheit nie, ob nun in Deutschland, in UK oder sonst wo mit 100 € abgetan ist- oder würden Sie einen Auftrag für 100 € annehmen der Sie quasi zwingt 365 Tage im Jahr für mich da zu sein ( und ich würde Sie jeden Tag anrufen )
Nein, mal spaß bei Seite, also ich mache hier keine Werbung in keiner Hinsicht für irgendwem und schon gar nicht für mich selbst, aber eins können Sie mir glauben, ich arbeite selbst in diesem Bereich u.a. und auch ich weiss das die Gründungskosten an sich das geringste ist, aber eine wirklich professionelle Begleitung und das man wirklich darauf achtet das alles zu jederzeit immer im grünen Bereich liegt, das kann eine Person die sich Unternehmer nennen will doch bei 100 € oder selbst bei 500 € nicht wirklich glauben, oder?

Nehmen Sie es nicht persönlich, aber wenn Sie wirklich Service erwarten und nicht zu 100% in diesen Bereich Ihren Aufgaben der Verwaltungen und Erfüllungen selbst nachgehen können, dann investieren Sie lieber ein bischen mehr denn es soll ja schließlich eine Zukunft für Sie sein

Mit besten Grüßen aus dem Norden


PS: verzeiht mir meine Schreibfehler aber ich hab es etwas eilig und konnte daher nicht lange korrigieren
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Typhoon
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Anmeldungsdatum: 11.08.2005
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 18.März 2006 1:02    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Big Boss,

nun; ich bin doch der Meinung, dass wer sich selbstständig machen möchte, sich zuvor auch entsprechend schlau gemacht haben sollte.

Man sollte von einer Gründungsagentur keinesfalls erwarten, dass sie buchhalterisch oder gar steuerberatend tätig wird. Dafür gibt es nämlich Buchhalter und Steuerberater.

Eine Gründungsagentur sollte die notwendigen Unterlagen bereit stellen, am Besten in einem FAQ-Bereich über Rechtsform und Konsequenzen aufklären und -vor allem- zuverlässig gründen.

Zu welchem Zeitpunkt ich meine jährlichen Berichte und Bilanzen einzureichen habe, muss ich dann als Unternehmer -mit Verlaub- selbst wissen. Es kann ja nicht sein, dass so etwas von einer Gründungsagentur erwartet wird.

Die hohen Kosten, die oft verlangt werden, hängen meines Erachtens mit der kurzen Zeit, in der die "einfache Limitedgründung" in Deutschland praktiziert werden kann, zusammen. Die Leute sind halt immernoch die GmbH-Preise gewohnt (Stammeinlage, Notarkosten, Gesellschaftsverträge am Besten vom Anwalt, etc.). Und da kommt dann das Companies House daher und verlangt kaum etwas. Zu allem Überfluss kann man sich sogar noch ein Infopackage bestellen, das dann absolut kostenfrei aus UK nach Deutschland geflogen kommt und in dem das Companies House die Limited gerade zu ungewohnt dienstleisterisch erklärt und darstellt.

Onlinegründung, kostengünstig, dienstleisterisch - sowas geht in die zugegebenermaßen nicht gerade verwöhnten deutschen Gründerköpfe nun mal nicht rein. Und so glaubt man, man müsse zumindest über 1000 EUR für eine Gründung ausgeben.

Die Wahrheit ist aber: Sofern man ein Büro(service) drüben hat und vielleicht noch einen netten Partner/ Mutter/ Freund, der den Posten des Secretary übernimmt, gründet man fast für lau. Die Gesellschaftsverträge können auch selbstgeschrieben werden, sofern man eine Ahnung davon hat und des Englischen mächtig ist.

Zumindest ich erwarte von einer Gründungsagentur nur, dass sie mir die notwendigen Formulare ausfüllt, mir drüben einen Briefkasten zur Verfügung stellt (der dann Amtsaufforderungen zuverlässig weiterleitet), einen Secretary stellt und den erforderlichen Papierkram zum Gründen der Limited im Sinne der Bürokratie erledigt.
Sobald die Limited eingetragen ist, bin ich selbst verantwortlich. Es würde ja auch niemand von einer Schweizer Gründungsagentur erwarten, dass sie einem bescheid gibt, sobald die Bilanzen einzureichen sind
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BigBoss
Newbie


Anmeldungsdatum: 30.10.2005
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 18.März 2006 16:04    Titel: Antworten mit Zitat

wie bereits in meinen letzten Beitrag erwähnt sind Ihre Ausführungen soweit schon richtig, nur nicht jeder kann das alles eelbst regeln. Ich meinte auch nicht die Angelegnehit mit der Buchhaltung oder eine Steuerberatung- dies ist für eine Gründungsagentur ohne einen Steuerbrerater ja auch gar nicht möglich. Mir ging es vielmerh darum auf alles zu achten. Die Gründung an sich kann jeder selbst machen. Auch Zusatzleistungen wie einen Secretary kann durchaus von einem Bekannten/ Freund/ Mutter, etc. gestellt werden. Nur- allein mit der Einreichung der Bilanzen und den allgemeinen jährlichen Verpflichtungen ist es ja nun auch noch nicht ganz getan ( wobei jeder der sich absolut selbst darum kümmern will, sollte dabei wirklich auf die Zeit achten das auch alles pünktlich und so wie es sein muss dort ankommt- nicht jeder kennt sich damit aus wie vielleicht Sie ). Mal abgesehen davon das in England alles gut abläuft- wie ist es in Deutschland? Ich lasse Sie jetzt einmal außen vor, denn ich gehe mal davon aus das Sie ebenfalls Profi sind auf diesem Gebiet und alles selbst erledigen können- aber andere Personen haben dabei viele Schwierigkeiten. Mal als Beispiel: Einige meiner Kunden sprachen mich darauf an das Sie Probleme mit der Kontoeröffnung in Deutschland haben- hierbei fängt es an und ich muss tätig werden ( denn im Gegensatz zu anderen gebe ich Sicherheitsgarantien, etc. und auch diese müssen in irgend einer Form finanziert werden, sind aber in jedem Fall für den Kunden sehr nützlich und sinnvoll ). So, nun muss ich mich also darum kümmern das der gute Mann/ Frau ein Geschäftskonto bekommt. Trotz einer Apostille, einer zusätzlichen Notarbescheinigung gab es bei einigen Banken Probleme, weil diese einfach keine Ahnung von ausländischen Gesellschaftsarten haben. Das ist jetzt mal nur so ein Beispiel ist kommt auch nicht mehr so häufig vor, aber hier muss ich nun tätig werden. Dann ruft ein Kunde an und will das wissen, will da den Director austauschen und das mehrmals im Jahr, hat hier Probleme hat da Probleme- das ist halt in dem Bereich der BEGLEITUNG zu fassen- und wenn Sie dies selbst erledigen können und absolut keine Hilfe dabei brauchen, dann empfehle ich Ihnen- warum eine Grundsagentur nehmen? Gründen Sie direkt selbst beim Companieshouse, oder nutzen Sie meintwegen den Service der obigen Agentur- viel verlieren können Sie dann nämlich nicht.

PS: Das mit der Gründungsagentur und Terminerrinnerung für Bilanzen,etc.- ja das erwarte ich und auch sowiet mir bekannt jeder andere ( Ausnahmen bestätigen die Regel ) von meiner Gründungsagentur- dazu erwarte ich einen serilösen Service, Kompetenz und eine ständige Erreichbarkeit wenn ich mal Probleme haben sollte und Beratungsbedarf besteht- aber wie gesagt, jeder der sich dabei selbst helfen kann, der kann das natürlich auch selbst machen, nur man sollte sich 100%ig sicher sein

Ist nichts persönliches, aber in einer Art gleiten unsere Ansichten ja schon ein wenig zusammen

Achso, bevor ich es vergesse- diese Agentur gut und schön- aber wenn schon billig und wenn Sie sich damit auskennen, rate ich Ihnen doch lieber selbst zu gründen und einen Büroserviceanbieter zu organisieren, denn wenn Sie pech haben erreicht Sie sonst Ihre Post nicht durch diese Agentur ( hier wieder wgene dem Preis, sorry, aber ein bischen Sicherheit sollte man schon verlangen oder? )
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clausenpost
Specialist


Anmeldungsdatum: 26.09.2003
Beiträge: 185

BeitragVerfasst am: 27.März 2006 9:24    Titel: LVF Antworten mit Zitat

hallo,
nun mal aus direktem"nachbarschaftlichen" erleben ein erfahrungsbericht:
-eintragung war drei tage nach nachweis bezahlung fertig
-aufgeführte papiere umgehend geschickt
-emails schnell und fast eindeutig beantwortet
-notarbescheinigung über existenz der ltd und befugten vertreter
einschliesslich beglaubigter übersetzungen war ca.20 tage nach
eintragung da
(habe die papiere auch zu sehen bekommen)
so long
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euro-alarm
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Anmeldungsdatum: 28.03.2006
Beiträge: 9
Wohnort: herzberg

BeitragVerfasst am: 28.März 2006 19:06    Titel: habe dort auch gegründet Antworten mit Zitat

hallo, habe bei der o.g. firma auch gegründet.
die email mit den unterlagen kam super schnell.
habe dann einen tag später überwiesen am 15.03.2006
habe wie besprochen eine email mit dem KONTOAUSZUG gesand.
mittlerweile habe ich 2 mal sehr freundlich angefragt, aber es kam k e i n e antwort zurück!
also bis heute keine POST bzw. stellungnahmen bzgl. meiner anfragen.
habe dort das paket für 399.-€ genommen.

ich halte euch auf dem laufenden, versprochen!
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euro-alarm
Newbie


Anmeldungsdatum: 28.03.2006
Beiträge: 9
Wohnort: herzberg

BeitragVerfasst am: 31.März 2006 16:21    Titel: Antworten mit Zitat

so war heute am Postfach, also das MEMORANDUM auf Englisch und Deutsch ist heute angekommen, kommt direkt von Lee Valley Finance, mit dem hinweis, das die NOTARIELLE BEGLAUBIGUNG und das MEMORANDUM in DEUTSCH von einem vereidigten Dolmetscher aus DE unterwegs sind und siehe da, das Memorandum des vereid. Dolmetschers aus DE war in einem anderen Briefumschlag.
So jetzt fehlt nur noch die Urkunde vom Notar und dann zum EINTRAG ins Handelsregister!
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Gesellschaftskerl
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Anmeldungsdatum: 21.03.2006
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 31.März 2006 19:03    Titel: Antworten mit Zitat

na das klingt doch gut...

Kannst Du uns vielleicht noch mitteilen, was der Eintrag ins Handelsregister kostet, sobald Du's weißt? Würd mich nämlich mal interessieren.
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pecuni non olet
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Anmeldungsdatum: 12.01.2006
Beiträge: 17
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 1.Apr 2006 23:47    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,wer zu diesem Preis eine solche Leistung anbietet könnte ein Betrüger sein,wie soll das gehen,bitte überlegen Sie Leitungsangebot und Preis stehen in keinem Verhältnis,dies ebenfalls auf lebenszeit,oder?
Die sind auch nich im deutschen Handelsregister veingetragen,der GF ist nicht benannt,Saftladen durch und durch. Daumen nach unten.Gruss aus HH
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Gesellschaftskerl
Newbie


Anmeldungsdatum: 21.03.2006
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 2.Apr 2006 8:10    Titel: Antworten mit Zitat

@pecuni non olet
Die bisherigen Erfahrungsberichte der User vor Ihnen sprechen für sich. Ihr Kommentar ist hingegen sinnfrei und unbegründet.
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tinkzilla
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Anmeldungsdatum: 28.02.2006
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 2.Apr 2006 12:01    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bitte alle die Sache einmal realistisch zu betrachten:

1.) Die Sache mit dem Registered Office auf Lebenszeit ist rechnerisch schon unmöglich. Alleine die jährlichen Kosten für die Postweiterleitung (Standardversand) belaufen sich auf rund 20,- Euro. Abzüglich den Eintragungsgebühren von 20 GBP wäre dies ein Verlust schon ab dem dritten Jahr. Die Kosten für die Bearbeitung bzw. für den Gründungsaufwand schon gar nicht berücksichtigt. Ich möchte nicht weiter ausschweifen, was eine Angestellte im Innendienstkraft kostet.
Weiteres ist das Firmenregister am Ort des Registered Office sauberst zu führen und öffentlich einsehrbar aufzubewahren. Aber dieser Service wird ja hoffentlich von guten Engeln unentgeltlich erledigt.

2.) Das ist die längste Leistungsbeschreibung für praktisch "KEINE LEISTUNG", welche ich jemals gesehen habe. Wer den gleichen Service für umgerechnet 60 Euro inklusive Eintragungsgebühren bei einem englischen Anbieter bestellt, erhält weit mehr.

3.) Die Definition von "beglaubigten Unterlagen" ist sehr weitläufig. Ein Stempel eines deutschen Übersetzers für 15 Euro ist ausreichend, um viele Leute in den Glauben zu versetzen, die Unterlagen wären für das Handelsregister legaliesiert. (Zumindest bis zum bösen Erwachen bei der Eintragung ins Handelsregister)

Unter beglaubigten Unterlagen verstehe ich:
Beglaubigung durch eine englische Urkundsperson (Notar - Notary Public) + Apostille vom englischen Außenministerium + beglaubigte deutsche Übersetzung eines beeideten Übersetzers.

Aber das ist ja sicher alles im Preis von 390,- Euro enthalten, oder?
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TheBavarian
Newbie


Anmeldungsdatum: 03.04.2006
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 3.Apr 2006 14:03    Titel: Lee Valley und andere billige Gründungsagenturen Antworten mit Zitat

Hallo,

was mich immer wieder überrascht, ist die Annahme, daß bei Gründungsagenturen angeblich alles "all inclusive" sein soll. Wo steht das? Beratung kostet immer extra. Auch Lee Vally nimmt nach eigenen Auskünften ca. 150 GBP pro Stunde Beratungshonorar.

Für billige Gründungsagenturen spricht auf jeden Fall: Jeden Cent, den man als Existenzgründer irgendwo sparen kann, verbesserte die Startchancen. Zu dem kommt: Mein Geld ist in meinem Portemanaie besser aufgehoben als irgendwo anders. Somit versuche ich als Existenzgrünger erst einmal Kosten zu sparen, denn diese müssen ja auch erst einmal verdient werden.

Außer Lee Valley gibt es auch noch andere billige Gründungsagenturen. Allein billig ist überhaupt keine Qualitätsmerkmal und sagt erst einmal überhaupt nichts aus. Zudem Beratungskosten immer extra gehen, egal ob bei einer billigen oder teuren Gründungsagentur.

Ich habe auch meine Firma bei Lee Valley gegründet. Ich wollte auch einen beglaubigten Handelsregisterauszug mit Apostille. Das waren derzeit für beide Leistungen 208,90 EUR. Die Eintragung ist Handelsregister ging schnell und problemlos.

Es gab aber nicht einmal eine Original-Rechnung, sondern nur eine PDF-Datei. Mit anderen Worten, meine Kosten werde ich weder bei einem deutschen noch einem englischen Finanzamt absetzen können, denn welche Behörde begnügt sich schon mit einer Kopie? Mal ganz abgesehen davon, daß dies kein professionelles kaufmännisches Geschäftsgebahren ist.

Ich habe etwa 15 E-Mails an eine Frau Lange geschickt, mir eine Original-Rechnung zu übermitteln. Etwa 10 E-Mails wurden überhaupt nicht beantwortet. Es gab nicht einmal die geringste Reaktion. Meine E-Mails gingen buchstäblich ins Leere.

Von meinem bestellten, beglaubigten Handelsregisterauszug mit Apostille habe ich bis heute nichts mehr gehört. Dabei habe ich doch auch diese Leistung im voraus bezahlt. Das wenigste was ich doch erwarten kann, daß man mir mitteilt, wann ich die fehlenden Unterlagen bekomme. Ich kann nicht einmal für meine Firma ein Konto eröffnen. Ich bin eine Firma ohne Geschäftskonto. Und das nur weil Lee Valley sich sturr in Schweigen hüllt, doer sollte ich sagen weil es ihnen Schei.. egal ist.

Mein Eindruck ist, das Geld kann ich wohl in den Wind schreiben.

Mein Eindruck mit Lee Valley ist, daß es da wohl jemand gibt, der die Sache, sagen wir mal als Hobby betreibt, oder als kleine Nebeneinnahme, für die man sich vielleicht mal ein Stündchen in der Woche freimacht. Ganz sicher kann ich sagen, dort interessiert man sich nicht für die Sorgen eines Existenzgründers, sondern tut so, als hätte man dort bloß eine Weischwurscht mit einer Tüte Pommes bestellt, und nicht sich einen Lebenstraum erfüllt, denn eine eigene Firma gründet man doch im allgemeinen nur einmal in seinem Leben. Für so etwas fehlt dort jedes Einfühlungsvermögen und Verständnis, oder sollte ich besser sagen: Das ist denen Sch.... egal.

Fragen, wer und wo mein zuständiges Finanzamt in London ist, und in welchen Fristen ich welche Erklärungen dort abgeben muß, wurden bis heute nicht beantwortet. Denn wenn Fristen versäumt werden, wird man vom englischen Fiskus gleich satt zur Kasse gebeten. Um ein bißchen Zeit für meine Firmenorganisation zu gewinnen, bis alles auf den rechten Weg ist, wollte ich erste einmal eine Untätigkeitserklärung abgeben, aber wann und wo?

Jetzt suche ich einen neuen Company Secretary und ein neues Registered Office. Kann jemand helfen?

Um Lästerern sofort vorzubeugen:
Man kauft immer die Katze im Sack! So etwas hätte mir auch bei teuren Gründungsagenturen passieren können.

Gruß vom Weischwurscht-Äquator
TheBavarian
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LEE VALLEY FINANCE LTD
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Anmeldungsdatum: 03.04.2006
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 4.Apr 2006 1:55    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr geehrter Herr Orlikowski (TheBavarian),

von Anfang an ein sehr zweifelhaftes Auftreten, nutzen Sie nun dieses Forum, um Behauptungen aufzustellen, die keineswegs der Wahrheit entsprechen.

Jede telefonische und schriftliche Beratung ist absolut KOSTENFREI.
Extra Gebühren für beraterische Tätigkeiten werden erst bei einer Intensiv-Beratung vor Ort in London in Rechnung gestellt. Existenzgründer die jeden Cent sparen wollen, werden wohl kaum eine Auslandreise auf sich nehmen.

Ihre Rechnung haben Sie - wie im Paket für 89,90 EUR enthalten - per E-Mail im .pdf Format erhalten. Wir haben Ihnen mehrfach mitgeteilt, dass diese lediglich ausgedruckt werden muss und somit vor jedem Finanzamt als Beleg anerkannt wird.

Zu der Aussage, Sie hätten 15 E-Mails an uns gerichtet, wovon 10 unbeantwortet blieben, können wir dies nachweislich zurückweisen.
Es waren genau 4 E-Mails vorab der Gründung und 3 danach. Alle wurden innerhalb 48 Std. beantwortet, welches Sie wiederum mit einem kurzem "Danke" bestätigten.

Zitat Ihrer letzten E-Mail:

"Ich werde mich stets korrekt verhalten. Tun Sie das ihrige."

Daran haben Sie sich mit Sicherheit nicht gehalten!

Die Gründung von Limiteds und die Betreuung zahlreicher zufriedener Kunden kann wohl kaum als "Hobby" betrachtet werden.

Über einen ehrlichen und sachlichen Bewertungsbericht Ihrerseits hätten wir uns gefreut. Wir sind jederzeit für konstruktive Kritik offen, diese kann unseren Service und die Zusammenarbeit nur optimieren.

Durch schlichtweg nur Lügen ist keinem geholfen.

Ihr Lee Valley Finance Team
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greenspan
Specialist


Anmeldungsdatum: 11.11.2005
Beiträge: 78

BeitragVerfasst am: 4.Apr 2006 3:08    Titel: Antworten mit Zitat

Mal abgesehen von den ganzen Meinungen und Kommentaren zu Ihrer Unternehmung, aber wenn Sie in oder mit England zu tun haben, dann sollten Sie eigentlich auch der englischen Sprache mächtig sein und da dürfen dann nicht solche Fehler passieren?!?!

Zitat:

Buchhaltung : bookkeeping@lee-valley-finance.co.uk

http://www.lee-valley-finance.co.uk/de/index.php?option=com_content&task=view&id=13&Itemid=40


Buchhaltung= Accounting !!!
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Typhoon
Newbie


Anmeldungsdatum: 11.08.2005
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 4.Apr 2006 3:51    Titel: Antworten mit Zitat

Geehrter Greenspan,
Zitat:
Buchhaltung= Accounting !!!

Da liegen Sie falsch. Buchhaltung heißt ebenso bookkeeping wie auch accountancy, accounting und book keeping. Es gibt auch im Deutschen oft mehr als ein Wort für einen Begriff.

Zum Gruße,
Typhoon
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TheBavarian
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Anmeldungsdatum: 03.04.2006
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 4.Apr 2006 8:37    Titel: zu den Statements von Lee Valley Antworten mit Zitat

Hallo UK-Ltd-Existenzgründer!

Bevor ich hier irgend etwas poste, versichere ich auch auf Wunsch eidesstattlich, das alles was ich hier geschrieben habe und jeder einzelne Buchstabe der Wahrheit entspricht und in jedem Gerichtsverfahren standhält. Entsprechende Originaldokumente kann ich hier und vor jedem Gericht zur Verfügung stellen. Schließlich kann ich gar nicht so dumm sein, als daß ich mir von Lee Valley eine Verleumdungsklage wegen falscher Behauptungen anhängen lasse.

Kommen wir also zu den "Statements" der Firma Lee Valley:

Meine PDF-Rechnung trägt eine kleinere Nummer als 60. Das war ziemlich genau Anfang März 2006. Soviel also zu den "zahlreichen zufriedenen Kunden". Schaut euch auch mal das Gründungsdatum von Lee Valley beim Companies House an. Meine Rechnungsnummer und das Gründungsdatum, muß man da noch mehr sagen?

Auf meiner Bitte vor meiner Auftragserteilung, mir Referenzkunden zu benennen, wurde dies mit angeblichen Datenschutz und "zweifelhaftem Auftreten" abgelehnt. Wenn es zufriedenen Kunden gäbe, dann wäre es doch ein leichtes, mit dessen Zustimmung mir einen Referenzkunden zu benennen. Zustimmung des Kunden natürlich vorausgesetzt, wäre das zusätzliche Werbung für diesen Kunden und auch für Lee Valley selbst. Genau das ist ein "zweifelhaftes Auftreten" von Lee Valley.

Meine Rechnung habe ich gegen Vorkasse von 208,90 EUR bezahlt, und nicht 89,90 EUR. Kein Finanzamt gibt sich mit einer PDF-Datei als Rechnung zufrieden. Als ob Lee Valley bestimmen könnte was irgendein Finanzamt anzuerkennen hätte oder nicht. So ein "Non Sense".

In meinen 30 Jahren Berufserfahrung gab es immer Probleme mit dem Finanzamt, wenn keine Originalrechnungen vorgelegt werden konnte. In jedem Fall ist man dann von dem Ermessungsspielraum des Sachbearbeiters abhängig. Das ist eine extrem schlechte Grundlage, auf die ich mich nicht einlassen will. Und überhaupt ist nicht nachzuvollziehen, warum Lee Valley solche riesigen Probleme hat und sich so vehement weigert, eine Originalrechnung vorzulegen, dabei geht es doch hier nur um eine Briefmarke.

Ferner sind Originalrechnungen die Grundlage für jede kaufmännische Buchhaltung, oder etwa nicht? Aber vielleicht kennt man sich bei Lee Valley nicht mit den GOB's aus, den "Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchhaltung".

Nächster Punkt: Wo ist mein beglaubigter Handelsregisterauszug mit Apostille? Anfragen wurden als Zumutung und "zweifelhaftes Auftreten" abgetan, falls es überhaupt eine Reaktion gab. Statt dessen wurden E-Mails nicht beantworten! Bis heute habe ich nicht den geringsten Hinweis, wann ich meinen beglaubigten Handelsregisterauszug mit Apostille bekomme, dabei dürfte eine Beglaubigung selbst bei den beschäftigsten Notaren innerhalb einer Woche erledig sein. Zumindest müsste man doch einen annähernd konkreten Termin für die Zustellung benennen können. Und schließlich habe ich dafür im voraus bezahlen müssen!

Lee Valley hat meinen Auftrag und mein vollständiges Geld per Vorauskasse und Personalausweiskopie ziemlich genau vor einem Monat erhalten. Mehr Sicherheiten kann man von mir nicht verlangen, damit Lee Valley endlich in die Gänge kommt. Wann kommt Lee Valley in die Gänge, vielleicht Christmas? So lange kann ich mit meiner Firmenkontoeröffnung auf keinen Fall warten, oder wollen die, daß ich Pleite gehe bevor ich mit meinem Geschäftsbetrieb überhaupt richtig angefangen habe?

Auch für den angeblichen Zugang zur Dokumenten Online-Datenbank habe ich bisher ebenfalls kein Passwort oder irgendwelche Zugangsinformationen. Auch da ist Lee Valley in Verzug! Oder ist dieses Angebot nur Marketing-Geschwätz? Wenn nicht, muß man jede einzelne Leistung extra abfragen, für die ich bereits gegen Vorkasse bezahlt habe?

Im Übrigen verweise ich auf mein obriges Posting. Keinen einzigen Buchstaben nehme ich davon zurück. Jeder einzelne Buchstabe entspricht der Wahrheit bis auf den i-Punkt und kann das auf Wunsch eidesstattlich versichern.

Unter einem seriösen und vor allem professionellen Unternehmen stelle ich mir was anderes vor, als das was ich bisher mit Lee Valley buchstäblich erleiden mußte. So einen Standard-Auftrag wie den meinigen, dürfte man doch in einer Woche vollständig abgewickelt haben, erst recht, wenn man sich "professionell" nennt. Ich stelle mir immer ensthafter die Frage, ob ich jemals die restlichen Unterlagen bekomme, für die ich schon im voraus bezahlen mußte.

Ich weiß immer noch nicht, welches Finanzamt in London für mich zuständig ist und wann ich welche Erklärungen dort im ersten Jahr abzugeben habe. Meine Befürchtung ist, daß hier absichtlich Druck erzeugt werden soll, um die Beratung von 150 GBP pro Stunde nutzen zu müssen, denn an mich zu spät zugestellte finanzamtliche Bescheide bedeuten Bußgelder! Das ist das Druckmittel. Ob Lee Valley darauf spekuliert?

Falls erforderlich stelle ich hier die Beweise und den Originalschriftverkehr zur Verfügung.

Ich habe mich schon an die englische Handelskammer in London gewandt.

Ich bin schon auf der Suche nach einem englischen Rechtsanwalt, der mich gegen Lee Valley in London vertreten soll, damit ich endlich das bekomme, was ich gegen Vorauskasse bezahlt habe. Ich bezahle lieber einem Rechtsanwalt 1000 GBP Honorar als das ich Lee Valley den Triumph überlasse, mich aufs Kreuz gelegt zu haben.

Soweit zum Thema Kundenzufriedenheit ((((((

Einen Tipp kann ich auf jeden Fall geben: Keine Vorauskasse mehr und Bezahlung nur gegen Vorlage einer Originalrechnung!

Gruß vom Weischwurscht-Äquartor
TheBavarian
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euro-alarm
Newbie


Anmeldungsdatum: 28.03.2006
Beiträge: 9
Wohnort: herzberg

BeitragVerfasst am: 4.Apr 2006 12:27    Titel: Antworten mit Zitat

Ha jetzt ist Lee Valley hier nun auch vertreten!
Also ich hoffe das ich der REFERENZKUNDE VON Lee Valley werde, bis jetzt sind 3-4 Wochen rum und es fehlen bei mir nur noch die NOTARIELL BEGLAUBIGTEN UNTERLAGEN, naja wenn ich lese was TheBavarian bis jetzt passiert ist, so bekomme ich wenig UNRUHE, mehr aber nicht.
Ich denke mal das die zum Notar nicht mit einem Antrag gehen, sondern mit 3-5 oder so. Auch das die email unbeantwortet sind, ist klar, denn die haben bei HOTMAIL einen ACCOUNT und ich denke mal einen SPAMFILTER, die nette FRau LAnge weisst jedesmal darauf hin und giebt eine Email raus, die kein SPAM erhält, hat sie bei mir auch 2-3 mal gesendet, nur ich habe die Emailaddy verduselt!
Ein Gesetz der Wirtschaft verbietet es eh für wenig Geld viel Qualität (Service) zu erwarten, wir hätten ja in Berlin beim RA..... für über 3000 Euro gründen können, aber dafür fehlt doch den meissten das Geld.
So ich melde mich hier, sobald ich meine URKUNDEN bekommen habe.
Bitte seid nett und nicht immer jedem unterstellen BETRÜGER, HOBBYFIRMA, STRAFTÄTER, ZU BILLIG usw. stellt Euch mal vor, das würde man über Euch als UNTERNEHMER unterstellen.
Will mich aber hier nicht zu weit aus dem Fenster lehnen *lächel, nur wenn ich meine vollständigen UNTERLAGEN bekomme, dann darf die Lee Valley mich auf Ihrer Internetseite samt meinen Mitarbeitern und Produkten, als REFERENZKUNDEN angeben.
Also alles liebe
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jMan
Newbie


Anmeldungsdatum: 10.01.2006
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 4.Apr 2006 13:51    Titel: Antworten mit Zitat

Eine FIRMA mit primärer KONTAKTADRESSE bei HOTMAIL? Das ist ja in etwa so vertrauenserweckend wie die Werbung für eine Geldanlage mit garantierter 10% Rendite p. a. per Chiffreanzeige.
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