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hdschulz Insider
Anmeldungsdatum: 27.08.2004 Beiträge: 953
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Verfasst am: 5.Dez 2006 19:05 Titel: Achtung, Killertomaten! |
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Achtung, Killertomaten!
von Dirk Maxeiner
Erschienen in” The Wallstreet Journal Europe” am 4.12.2006 als “State of the Union” Kommentar. Hier die deutsche Fssung:
Die Deutschen lieben Tempo und Risiko, allerdings nur an einem Ort: Auf der Autobahn. Es gehört zum Grundrecht der Bürger dieses Landes, den Familienausflug mit Geschwindigkeiten knapp unter denen der Indy 500 zu absolvieren. Sorgen machen sie sich dabei lediglich um die Strahlung des mitgeführten Mobiltelefons, die der Gesundheit abträglich sein könnte. Wir sind die schnellsten Angsthasen der Welt.
Wir haben Angst vor der Atomkraft, folglich hat die Regierung für die nächsten Jahre das Abschalten der Atomkraftwerke vereinbart (die einzige Energie, die wir wirklich mögen, heißt Pferdestärke). Gleichzeitig haben wir Angst vor der globalen Erwärmung, warum auch Kohlekraftwerke unbeliebt sind. Deshalb haben wir fast 20.000 Windkraftanlagen gebaut. Die liefern Strom wenn der Wind weht, aber nicht unbedingt wenn er gebraucht wird. Und sie stehen logischerweise dort, wo es stürmt und bläst, und meist nicht dort, wo Industrie und Verbraucher siedeln. Aus beiden Gründen müssen dringend neue Hochspannungs-Leitungen gebaut werden, um den Strom zu transportieren und die unregelmäßige Belastung durch herkömmliche Kraftwerke ausgleichen zu können. In Norddeutschland wird bereits jedes fünfte Windrad bei starkem Wind abgeschaltet, weil die Stromnetze die Schwankungen nicht verkraften.
Doch bedauerlicherweise haben die Deutschen auch Angst vor Elektrosmog. Und sie sorgen sich um die schöne deutsche Landschaft. Deshalb ziehen die gleichen Bürger, die den Ausbau der Windenergie forderten, jetzt gegen die erforderlichen Leitungen zu Felde. Vom Bauantrag bis zur Fertigstellung einer Stromtrasse können bis zu 15 Jahre vergehen. Ein kürzlicher Blackout in weiten Teilen des Landes, zeigte schon mal, wie man sich die Konsequenzen vorzustellen hat. Nun heißt die Parole: Aus den Augen, aus dem Sinn. Die Leitungen sollen unterirdisch verlegt werden, was sie bis zu zehnmal verteuert und die Windkraft noch unwirtschaftlicher macht.
Die Windräder könnten ja durchaus eine sinnvolle Ergänzung zum Energiemix Deutschlands beitragen. Besonders an der windreichen Nordseeküste. Bedauerlicherweise besitzen die urbanen Eliten dort ihre ökologisch durchgestylten Ferienhäuser und haben schon wieder Angst: Diesmal um den Wert ihrer Immobilien. Deshalb dürfen Offshore-Windparks nicht einmal mehr als Fliegendreck am Horizont erkennbar sein und müssen 40 bis 80 Kilometer vor der Küste gebaut werden. Dort ist das Wasser bis zu 40 Meter tief. Der Aufwand für Fundamente und spätere Wartung explodiert. Zumal der deutsche Amtsschimmel auch jenseits der Viermeilenzone laut wiehert. So muss - es könnte ja ein Schiffbrüchiger in der Nähe auftauchen - jedes Windrad mit einem Rettungsraum versehen werden. Was zu der Befürchtung führte, die Geretteten könnten während ihres Bed & Breakfast Aufenthaltes über Bord pinkeln und dadurch den marinen Lebensraum schädigen. Inzwischen wurde die Gefahr gebannt: Jedes anständige deutsche Offshore-Windrad muss mit einer Toilette ausgestattet sein. Die Zusatzkosten betragen etwa 100.000 € pro Anlage.
All dies bezahlen die Streuerzahler und Konsumenten. Strom- und Energiepreise steigen in immer Schwindel erregende Höhen. Aus Angst um ihre Geldbörse greifen sie deshalb für das heimische Wohnzimmer immer mehr zu Kaminöfen und Allesbrennern. Während diese bislang nur gelegentlich und eher zum Vergnügen angefeuert wurden, glühen sie plötzlich im Dauereinsatz. In den Großmärkten stapeln sich Briketts aus gepressten Holzresten oder Braunkohle. Fast neun Millionen Kaminöfen, Heizkamine und Kachelöfen sind im Einsatz und jedes Jahr kommen 200 000 neu hinzu. Über 500 000 Tonnen Holzscheite und mehr als eine Million Tonnen Braunkohlenbriketts werden abgesetzt. Statt der süßen Vision vom Windkraft-Zeitalter schwebt über manchem Wohnviertel ein Hauch von Braunkohle, der die sensible Nase an Leipzig vor dem Fall der Mauer erinnert.
Anstatt nun Angst vor dem für die Lunge schädlichen Feinstaub ihrer Lagerfeuer zu haben, fürchten sich die Bürger lieber vor den Partikeln, die Industrie und Verkehr in die Luft pusten. Deshalb hat die europäische Union eine Feinstaubrichtlinie für Städte erlassen, deren Grenzwerte bei konsequenter Anwendung nicht einmal durch eine komplette Entvölkerung der Innenstädte eingehalten werden könnten. Diese Einsicht verdanken wir ausgerechnet George W. Bush, der im vergangenen Jahr unser schönes Mainz besuchte. Aus Sicherheitsgründen wurde für einen Tag der Traum jedes Öko-Aktivisten wahr: Für den Verkehr komplett abgeriegelte Innenstadt, abmontierte Abfallkörbe, geschlossene Kaufhäuser und Betriebe. Obwohl nur noch Präsidentenlimousine und Polizei fuhren, zeigte die Feinstaub-Konzentration keinerlei Veränderung. Die Wissenschaft rätselt nun, ob es an George W. lag oder daran, dass alle Bürger vorm Kamin saßen. Und auch die EU-Bürokraten kamen ein wenig ins grübeln und räumten für die Umsetzung der Richtlinie mehr Zeit ein. Das Leben in den Städten muss jetzt erst ab 2010 beendet werden.
Auf dem Land werden hingegen Raps- und Maisfelder bis zum Horizont erblühen, weil die europäische Union den Anbau von nachwachsenden Rohstoffen für die Energieerzeugung massiv fördert. Sie fördert damit automatisch den Einsatz von Pestiziden, um die großen Monokulturen vor Schädlingen zu schützen. Dies lässt einen munteren Angst-Wettbewerb erwarten. Preisfrage: Was erschreckt uns mehr? Die Angst vor der Endlichkeit fossiler Rohstoffe, vor der globalen Erwärmung, dem Schwinden der Artenvielfalt oder der Vergiftung durch Pestizide? Nun gäbe es eine halbwegs salomonische Lösung, nämlich die Nutzung gentechnisch veränderter Pflanzen, die gegen bestimme Schädlinge resistent sind. Bloß nicht: Davor haben wir noch mehr Angst. Deutschland befindet sich seit Jahren in einem Dauer-Halloween, der mit gentechnisch veränderten Monster-Tomaten bestritten wird. Die gegenwärtige deutsche Regierung blockiert die grüne Gentechnik deshalb genauso ab wie die vorherige.
Angst vor Technik und Chemie ist inzwischen zu einem der erfolgreichsten deutschen Exportprodukte geworden (die Briten beispielsweise holen mächtig auf). Der ganze Stolz der EU-Chemikalienpolitik heißt „REACH“, was für „registration, evaluation and authorization of chemicals“ steht. Darunter fallen etwa 33000 chemische Stoffe und 40.000 Zwischenprodukte, die registriert, bewertet und teilweise neu zugelassen werden müssen. Das viele Milliarden verschlingende Vorhaben sichert die Beschäftigung der damit befassten Bürokraten bis ins fünfte Jahrtausend, dürfte auf die Gesundheit der Bevölkerung jedoch keine merkbaren Auswirkungen haben.
Noch erschreckender als die Verwendung von Chemikalien erscheint plötzlich der Gedanke, dass deren Gefahrenpotential auch mit Tierversuchen ermittelt werden müsste. Deshalb untersagt REACH, Studien mit Wirbeltieren zu wiederholen. Dies ist aber in vielen Fällen die einzige wissenschaftliche Methode, mit der alte und möglicherweise fehlerhafte Erkenntnisse überprüft werden können. Weshalb man die ganze Prozedur auch gleich ganz sein lassen könnte. Der gesunde Menschenverstand bleibt zwischen zeitgeistiger Chemophobie und Angst um die Gesundheit von Labormäusen endgültig auf der Strecke - von den Arbeitsplätzen in der Chemieindustrie mal ganz abgesehen.
Immer neue Vorschriften gegen immer neue Ängste verknoten sich zu einem unentwirrbaren Knäuel und führen nicht zu mehr Sicherheit für die Bürger, sondern zur Produktion von immer mehr Unsinn. Die daraus resultierende Selbstblockade wird allmählich zum Prinzip und schafft genau jene Verhältnisse, die man eigentlich verhindern wollte. Da hilft nur auf der Autobahn möglichst schnell das Weite zu suchen. |
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tifinaa * Consulter *
Anmeldungsdatum: 19.11.2003 Beiträge: 1177
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Verfasst am: 5.Dez 2006 19:25 Titel: |
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von Dirk Maxeiner
hätte mich grenzenlos gewundert wenn dem bei Ihrem Beitrag nicht so gewesen wäre. |
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hdschulz Insider
Anmeldungsdatum: 27.08.2004 Beiträge: 953
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Verfasst am: 5.Dez 2006 22:39 Titel: |
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| tifinaa hat folgendes geschrieben:: |
von Dirk Maxeiner
hätte mich grenzenlos gewundert wenn dem bei Ihrem Beitrag nicht so gewesen wäre. |
Was dagegen?
Wollen Sie mal nachzählen, wie oft Sie sich bei meinen 477 Beiträgen schon grenzenlos gewundert haben könnten? |
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tifinaa * Consulter *
Anmeldungsdatum: 19.11.2003 Beiträge: 1177
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Verfasst am: 6.Dez 2006 1:30 Titel: |
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| Zitat: |
| ...bei meinen 477 Beiträgen... |
sind ja nicht alle Ihre.
Jetzt noch schnell eine Kopie Ihres Götzen Mirsch und ich bin zufrieden. |
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hdschulz Insider
Anmeldungsdatum: 27.08.2004 Beiträge: 953
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Verfasst am: 6.Dez 2006 9:14 Titel: |
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| tifinaa hat folgendes geschrieben:: |
Jetzt noch schnell eine Kopie Ihres Götzen Mirsch und ich bin zufrieden. |
Kein Problem und passend zum Thema zeitgenössische deutsche Befindlichkeiten:
Miesmachen als Volkssport
Von Michael Miersch
Würde Che Guevara heute wiederauferstehen, könnte er sich an fast jeden deutschen Stammtisch setzen. Er bekäme ein paar Biere spendiert und Applaus für seine 40 Jahre alten Kampfparolen. Antikapitalistisch zu sein, ist inzwischen allgemeiner Standard, Amerika zu hassen gehört zum deutschen Brauchtum und Verständnis für Terroristen findet man bei Hinz und Kunz. In den meisten Kneipen würde der Revolutions-Zombie mindestens einen Gast treffen, der sein Konterfei auf dem T-Shirt trägt.
Jüngste Umfragen bestätigen, wie verbreitet antidemokratische Haltungen sind. 51 Prozent der Deutschen sind mit der Demokratie unzufrieden. 26 Prozent wünschen sich einen Einparteienstaat, der die Volksgemeinschaft verkörpert. Eine andere Umfrage in mehreren westlichen Ländern brachte kürzlich an den Tag, dass mehr Menschen George W. Bush für eine Gefahr halten als Ahmadinedschad oder Kim-Jong-Il. Es gehört in westlichen Ländern mehr und mehr zum guten Ton, Freiheit für eine Illusion und gewählte Regierungen für schlimmer als Diktatoren zu halten.
Zu Lebzeiten und kurz nach seinem Tod war Che Guevara hierzulande der Inbegriff des Bürgerschrecks. Sein Bild brachte manche Autoritätsperson zur Weißglut. Der schöne Guerillero war eine Ikone der Unangepassten, der Rebellischen, der Kritiker. Die große Mehrheit der Bundesbürger war dagegen fest entschlossen, Demokratie und Marktwirtschaft zu verteidigen. Der Nationalsozialismus - die eine deutsche Alternative zur freien Gesellschaft - war vielen noch in frischer Erinnerung. Die andere Alternative konnte hinter Mauer und Stacheldraht besichtigt werden.
Dem intellektuellen Milieu jener Zeit galt die Verteidigung der bürgerlichen Demokratie als spießig, unkritisch und affirmativ. Kritik, so lehrten die Großdenker von damals, habe immer negativ zu sein. Man müsse sich auf das Falsche, das Widersprüchliche, das Hässliche konzentrieren - um die Gesellschaft zu verbessern, oder zu revolutionieren, wie es ein Teil der akademischen Jugend wollte.
Und heute? Glaubt noch irgendwer, dass wir in einem guten Land leben? Dass im Westen ein paar fundamentale Dinge besser sind als im Rest der Welt? Wer so etwas behauptet gilt, als naiv oder als arrogant und rassistisch, weil er andere Kulturen herabmindert.
In einem seiner letzten Interviews sprach Karl Popper darüber, dass Menschen, die in freiheitlichen Gesellschaften aufgewachsen sind, oft nur schwer begreifen können, worin der fundamentale Unterschied zu Systemen besteht, in denen jedermann einfach nachts abgeholt werden kann und dann spurlos verschwindet.
Es ist allgemein üblich geworden, so zu tun, als würden wir in der schlechtesten aller Welten leben. Die gängige Zukunftsvision vieler Europäer sieht düster aus: Klimakatastrophe, ökologische Desaster, ökonomischer Niedergang, Überalterung und kultureller Verfall. In medialem Dauerfeuer werden wir mit dem Gift der Woche, dem Sozialhorror des Tages und dem Politikskandal der Stunde konfrontiert. Alles ist Lüge. Hinter den Fassaden der bürgerlichen Gesellschaft lauern Sümpfe und Abgründe. Die generelle Infragestellung von allem ist zur Ramschware auf dem Erregungsmarkt geworden. So gehen die Koordinaten nach und nach verloren. Es gibt viel berechtigte Kritik an der Politik der US-Regierung. Aber Bush für schlimmer zu halten als Ahmadinedschad oder Kim-Jong-Il, zeugt von einer gefährlichen Verwirrung, die viele Menschen ergriffen hat.
Kritische Berichterstattung ist eine Essenz der Freiheit. Aber die Aufgeregtheiten stehen kaum noch im Verhältnis zu den Anlässen: Ein paar Soldaten, die mit Knochen posieren, sind nicht der Untergang des Abendlandes. Wenn in Niederbayern betrügerische Fleischhändler erwischt werden, heißt das nicht, dass sich nun alle beim Essen fürchten müssen. Die Untergangsprognosen, das Skandalgeschrei, die wohlfeilen westlichen Selbstanklagen sind zu einem Grundrauschen angeschwollen, durch das sich nichts ändert, aber alles gleich schlecht erscheint: Ein Jahrmarkt der pseudokritischen Attitüde. Das wäre nicht weiter schlimm und würde wie jede mentale Mode vorüber gehen, würden wir nicht in einer Zeit leben in der die Freiheit des Westens mörderischen Angriffen ausgesetzt ist. Wer die westliche Tradition der Vernunft, der Freiheit, der Toleranz für wertlos erklärt, öffnet den islamischen Gotteskriegern das Tor. Die Selbstdemontage der Demokratie ist zur realen Gefahr geworden.
Vielleicht ist es an der Zeit, eine neue Form des kritischen Bewusstseins ins Leben zu rufen. Eine Kritik, die sich nicht an jedes Modethema ranschmeißt. Die Skandälchen und Verbrechen auseinander halten kann. Die zu differenzieren weiß, zwischen einer Regierung, die Fehler macht, und einer, die ein Fehler ist. Die westlichen Zivilisationen sind keine Paradiese - aber sie sind immerhin besser als alles, was ihre Gegner je zustande gebracht haben.
Michael Miersch, geboren 1956 in Frankfurt am Main, volontierte bei der "taz" und war Redakteur der Umweltmagazine "Chancen" und "natur". Seit 1993 arbeitet er als freier Publizist. Er verfasst Sachbücher, Drehbücher für Dokumentarfilme und Artikel für Zeitungen und Zeitschriften. Miersch schreibt in jüngster Zeit vornehmlich für 'Die Welt' und arbeitet außerdem für "Die Weltwoche", den WDR und arte. Gemeinsam mit Dirk Maxeiner schrieb Miersch die Bücher "Das Mephisto-Prinzip" (2001) und "Die Zukunft und ihre Feinde" (2002), die in den deutschsprachigen Medien heftig diskutiert wurden. Weitere Veröffentlichungen: "Öko-Optimismus" (Wissenschaftsbuch des Jahres 1996), "Lexikon der Öko-Irrtümer" (1998) und "Life Counts - Eine globale Bilanz des Lebens" (Wissenschaftsbuch des Jahres 2000). Mierschs Bücher und Artikel wurden in viele Sprachen übersetzt und erhielten Auszeichnungen in den USA und Deutschland. |
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tifinaa * Consulter *
Anmeldungsdatum: 19.11.2003 Beiträge: 1177
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Verfasst am: 10.Mai 2007 20:03 Titel: |
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| Zitat: |
Klimakiller Kuh?
Stallrinder als tickende Umweltbombe
Zu Gast bei quer:
Dirk Maxeiner und Michael Miersch |
Als quer- Stammgast, ich hab es gesehen - die Gestik, Mimik und das übrige
Getue der beiden....und die Aussage, die Savanne wird umgepflügt wenn wir an Touristikflügen sparen, und....
Einen angenehmen Abend Ihnen Herr Schulz
t.
(quer wird donnerstags um 20.15 Uhr im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt und wird dort in der Nacht auf Freitag um 1.10 Uhr und freitags um 11.45 Uhr wiederholt. Außerdem zeigt EinsFestival die Sendung dienstags um 22.15 Uhr und mittwochs um 4.00 Uhr. Und samstags können Sie quer auf 3sat immer um 12.15 Uhr sehen.) |
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hdschulz Insider
Anmeldungsdatum: 27.08.2004 Beiträge: 953
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Verfasst am: 12.Mai 2007 9:07 Titel: |
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| Zitat: |
die Gestik, Mimik und das übrige
Getue der beiden.... |
Gefällt Ihnen nicht - man sieht nur das, was man sehen will, und wenn einem die Argumente ausgehen, wird man persönlich - schade.
Dann reicht es auch nicht, vorurteilslos die Behauptung zu beurteilen, dass es die Serengeti ohne Ferntourismuns nicht mehr geben würde.
Dafür übernehmen Sie in anderem Zusammenhang jedoch gerne unreflektiert solche Schwachsinnsbehauptungen wie "leben ist auf unserem Planeten erst möglich geworden durch CO2-Einlagerung per fossile Brennstoffe"
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