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hdschulz * Consulter *
Anmeldungsdatum: 27.08.2004 Beiträge: 1014
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Verfasst am: 10.Jan 2007 16:12 Titel: Atomenergie - vielleicht doch? |
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Gestern abend im Fernsehen (HR3) eine interessante Ted-Abstimmung:
Soll der beschlossene Ausstieg aus der Kernenergie noch einmal überdacht werden oder soll am Ausstieg festgehalten werden?
Ergebis: 55% für "Überdenken, 45% für "Festhalten"
Dieses Ergebnis macht den aktuellenTrend deutlich: Die jahrzehntelange eindeutige Mehrheit für den Ausstieg aus der Atomenergie kippt gerade.
Prominente Überläufer sind z.B. Kanzlerin Merkel, die EU-Kommission und sogar Fritz Vahrenholt, der Chef des bekannten Windenergie-Unternehmens Repower AG.
http://oliver-luksic.blogspot.com/2007/01/windkraft-chef-fr-atomkraft.html
Nur unser Umweltminister, sonst gerne mit dem Ohr am Puls der Zeit, traut sich noch nicht auf die andere Seite.
Er fürchtet wohl den Bannfluch der grünen Ideologen.
Er merkt aber offensichtlich, dass das Nachbeten der Horrorszenarien allein nicht mehr ausreicht um die Leute bei der Stange zu halten und hat seine eigene Logik entwickelt: Da bei uns in Deutschland praktisch kein Öl zur Stromerzeugung verbrannt wird, bringt für ihn die Kernenergie im Energiemix auch keinen Beitrag zur Versorgungssicherheit.
Ist der Mann so bescheuert oder glaubt er, dass es die Mehrheit seiner Wähler ist?
Wer sich über das Thema Zukunft der Energieversorgung informieren möchte:
http://www.novo-magazin.de/81/novo8109.htm |
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WC.Hofmann Pathfinder
Anmeldungsdatum: 09.12.2004 Beiträge: 357 Wohnort: in der Mitte Europas
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Verfasst am: 17.Jan 2007 15:31 Titel: Re: Atomenergie - vielleicht doch? |
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Atomenergie – was spricht dagegen?
| hdschulz hat folgendes geschrieben:: |
Gestern abend im Fernsehen (HR3) eine interessante Ted-Abstimmung:
Soll der beschlossene Ausstieg aus der Kernenergie noch einmal überdacht werden oder soll am Ausstieg festgehalten werden?
Ergebnis: 55% für "Überdenken, 45% für "Festhalten"
...
Wer sich über das Thema Zukunft der Energieversorgung informieren möchte:
http://www.novo-magazin.de/81/novo8109.htm |
@hdschulz hat es mal wieder auf den Punkt gebracht. Hoffentlich findet der Beitrag aus dem Novo-Magazin viele Leser, denn er macht nachdenklich und provoziert die Frage: "Was für ein Spiel treiben hier eigentlich einige blauäugige Politiker?"
Ich pflichte dem Windkraftanlagenbauer Fritz Vahrenholt, SPD-Mitglied und ehemaliger Umweltsenator in Hamburg, bei. Es sollte allerdings m.E. etwas differenzierter heissen: „Der Beschluss zum frühzeitigen Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie war bei dem derzeitigen Entwicklungsstand der alternativen und der seit alters her genutzten konventionellen Energieerzeugern ein politischer Kurzschluss!“
Wem der vollständige Beitrag im o.a. Novo-Magazin zu lang ist, der sollte zumindest das letzte Kapitel "Zukunftsszenario" lesen. Wer sich mit der Materie ernsthaft auseinandersetzt, wird Erkenntnisse gewinnen, die ihn eben nicht aus Angst vor den sog. drei „apokalyptischen Reitern“ in ein Koma verfallen lässt. Vielmehr gewinnt man den Eindruck, dass gewisse Politiker und hier auch solche, die sich für Umwelt- und Energieexperten halten oder öffentlich eingestuft werden, schlicht und einfach in der ergebnisoffenen Debatte überfordert sind und somit ihr Mandat nicht so wahrnehmen können, wie ihre Wähler und letztlich alle Bürger es erwarten dürfen.
Nur die ergebnisoffene Diskussion über einen sog. Energiemix unter Einbeziehung aller verfügbaren Energieerzeugersystemen und Energiequellen sowie entsprechende Beschlüsse mit nachfolgenden organisatorischen, technologischen und sicherheitsrelevanten Applikationen ist ein lohnendes und fortschreibungswertes Ziel. Und natürlich gehört die Einbindung der AKWs ohne „wenn und aber“ in die zukünftige deutsche / europäische / weltweite Energiesicherung, - mal mehr, mal weniger! Die Politiker - denn die sind jetzt gefragt -, die diese Optionen nicht begreifen und die entsprechenden Diskussionen auf hohem ethischen und technologischen Niveau gar abwürgen wollen, sind bestenfalls für das Kaffeekränzchen auf der Kolchose Rote Rübe geeignet. Dort wird / wurde dogmatisch abgestimmt und beschlossen! – Also, - zurück in die Zukunft!
@hdschulz, ich freue mich (fast) immer über Ihre Beiträge, da Sie für mich persönlich sehr informiert sind, auch wenn ich mir in einzelnen Diskussionsthemen oft eine differenziertere Meinung zu Eigen gemacht habe. Sie stellen aber dankenswerter Weise auch nicht nur Ihre, sondern viel öfter die Meinung anderer Autoren hier im Forum zur Debatte. – Das regt an!
Grüsse an Sie und an alle GoMoPa-Umweltfreaks.
WC.Hofmann |
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Mark Vornkahl Specialist
Anmeldungsdatum: 15.02.2002 Beiträge: 109 Wohnort: Verden (Aller)
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Verfasst am: 22.Jan 2007 1:43 Titel: Pro Atomkraft? |
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Sehr geehrte Herren,
Sie wissen, dass ich Sie sehr schätze und Ihre Kenntnisse auf diesen Gebieten sind, hier und auch an vielen anderen Stellen, zu bewundern.
Wenn Sie mit mir überein gehen, dass auch das zur Atomkraft nötige Uran endlich ist (nach meinen Kenntnissen ca. 50-70 Jahre, bei weltweit gepl. 300 Anlagen) und nicht wirklich für eine "Zukunftsvision" unseres Planeten taugt.
Was schlagen Sie vor, wenn Sie die Sicherung der Zukunft planen müssten?
Vielen Dank für Ihre Zeit, mische mich auch sonst nie wieder ein, versprochen!
Mit den besten Wünschen
Mark Vornkahl |
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hdschulz * Consulter *
Anmeldungsdatum: 27.08.2004 Beiträge: 1014
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Verfasst am: 22.Jan 2007 11:16 Titel: Re: Pro Atomkraft? |
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| Mark Vornkahl hat folgendes geschrieben:: |
| .....dass auch das zur Atomkraft nötige Uran endlich ist (nach meinen Kenntnissen ca. 50-70 Jahre.... |
Die Mär vom baldigen Ende der Ressourcen für die Nutzung der Kernenergie ist Teil der Desinformationscampagne der Öko-Ideologen.
Die hat offensichtlich gut funktioniert.
Fakt ist, daß die Uranvorräte wie alles auf der Erde zwar endlich, bei effizienter Nutzung aber nach menschlichen Maßstäben unerschöpflich sind. Alles nur eine Frage des Preises. Insbesondere gilt das, wenn Brutreaktoren eingesetzt werden (unsere Öko-Ideologen haben verhindert, dass Deutschland in dieser Technologie Spitzenreiter bleibt - Stichwort Kalkar)
und wenn Wiederaufarbeitungstechnologien eingesetzt werden (ebenfalls von Ideologen verhindert).
Außerdem kann für die Erzeugung von Kernenergie auch das Element Thorium eingesetzt werden, dessen Verwendung z.Zt. noch zu teuer ist.
Genaue Fakten und Zahlen in Kurzfassung hier:
http://www.energie-fakten.de/html/as-pull-down/kernenergie/brennstoff.html |
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Mark Vornkahl Specialist
Anmeldungsdatum: 15.02.2002 Beiträge: 109 Wohnort: Verden (Aller)
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Verfasst am: 24.Jan 2007 16:33 Titel: endlich Uran endlich |
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wenn dem so ist, dann frage ich mich, wie es lt. "Spiegel" zu einer Versiebenfachung des Uranpreises seit 2002 kommt.
Funktionieren die Marktmechanismen bei der Atomkraft nicht mehr? |
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hdschulz * Consulter *
Anmeldungsdatum: 27.08.2004 Beiträge: 1014
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Verfasst am: 25.Jan 2007 14:14 Titel: Re: endlich Uran endlich |
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| Mark Vornkahl hat folgendes geschrieben:: |
| Funktionieren die Marktmechanismen bei der Atomkraft nicht mehr? |
Im Gegenteil:
Gerade weil sich der Preis nach Angebot und Nachfrage richtet,
gibt es diese Achterbahnfahrten.
Es ist nämlich keineswegs so, dass es mit dem Uranpreis immer nur aufwärts geht und wer als Journalist nur auf den Anstieg und nicht auf den vorherigen Abstieg áufmerksam macht, will Meinung machen und nicht informieren.
Der Preis für ein Kilo Uran stieg von ca. 13 USD in den 50er, 60er Jahren bis auf 113 USD im Jahr 1978, um dann bis Ende der 90er Jahre wieder auf ca. 13 USD zu fallen. In den letzten 7 Jahren hat er den Anstieg aus den 70ern quasi wiederholt.
Die Gründe dafür sind leicht nachvollziehbar, wer sich dafür interessiert:
http://www.buerger-fuer-technik.de/body_uranvorrate_auf_der_erde.html |
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Mark Vornkahl Specialist
Anmeldungsdatum: 15.02.2002 Beiträge: 109 Wohnort: Verden (Aller)
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hdschulz * Consulter *
Anmeldungsdatum: 27.08.2004 Beiträge: 1014
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Verfasst am: 26.Jan 2007 11:54 Titel: |
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| Mark Vornkahl hat folgendes geschrieben:: |
| .... Hand auf`s Herz würden Sie neben atomaren Zwischen- oder Endlager oder einem Meiler wohnen? |
Es käme drauf an....(auf die weiteren Umstände)
Jedenfalls lieber als neben einem Windkraftrad. |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6458
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Verfasst am: 17.März 2007 10:25 Titel: |
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Russland setzt auf Atomstrom
So will das Land zum einen den Anteil der Atomenergie an der Energieversorgung verdoppeln, aber auch mehr Uran produzieren und lagern.
Russland könnte in den kommenden drei Jahren zum Land mit den drittgrößten Uranerz-Reserven aufsteigen. Beim Jahrestreffen der russischen Atomenergiebehörde Rosatom sagte der erste Vize-Ministerpräsident Sergej Iwanow am Freitag, das Land habe angesichts der gegenwärtigen Preistrends die große Chance die Produktion von Uranerz deutlich zu steigern.
Auf den Weltmärkten hat sich der Preis für Uran im vergangenen Jahr verdoppelt. Offizielle Angaben über die Uranerz-Reserven Russlands sind nicht bekannt. Industriekreisen zufolge liegt das Land gegenwärtig auf Platz sieben.
Zugleich kündigte Iwanow an, den Anteil der Atomenergie in Russland bis 2030 auf rund 30 Prozent nahezu verdoppeln zu wollen. "Mit dem gegenwärtigen Niveau können wir nicht zufrieden sein", sagte der Politiker. Dem Westen warf Iwanow vor, der russischen Atomwirtschaft Hindernisse beim Export von Nuklearbrennstoff und Atomtechnologie in den Weg zu legen.
Quelle:manager-magazin |
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beih14 Specialist
Anmeldungsdatum: 07.04.2004 Beiträge: 149 Wohnort: im deutschsprachigen Raum
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Verfasst am: 4.Apr 2007 21:23 Titel: |
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Neben einem Atommeiler und Endlager oder einem Windrad.
Nun ja die Radioaktivität spürt man nicht und ein Windrad kann laut sein.
Also, mit meinem Tinitus ist der Lärm verschoben, daher ziehe ich das Windrad vor. Außerdem tut die Autobahn ihr übriges dazu.
Nachdenkliche Grüße
beih14 |
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WC.Hofmann Pathfinder
Anmeldungsdatum: 09.12.2004 Beiträge: 357 Wohnort: in der Mitte Europas
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Verfasst am: 7.Mai 2007 21:10 Titel: Re: Atomenergie - vielleicht doch? |
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| WC.Hofmann hat folgendes geschrieben:: |
Atomenergie – was spricht dagegen?
... Und natürlich gehört die Einbindung der AKWs ohne „wenn und aber“ in die zukünftige deutsche / europäische / weltweite Energiesicherung, - mal mehr, mal weniger! ... |
Heute verteilte die Post eine kleine Broschüre mit dem Titel "Deutschlands ungeliebte Klimaschützer".
Herausgeber: Deutsches Atomforum e.V.
Hier der Link zum Inhalt der Broschüre:
http://www.klimaschuetzer.de/
Sollte es nicht ein erklärtes Ziel sein, im Rahmen der Energieerzeugung die CO2-Emissionen beträchtlich zu reduzieren? Die Technologie auf höchstem Sicherheitsniveau ist vorhanden.
Ich spreche mich nicht gegen den Ausbau der sog. regenerativen Energieerzeugung aus, - das wäre sehr unvernünftig! Aber ich hätte gerne eine gesicherte Energieversorgung, die für Otto-Normalverbraucher und Industrie günstig angeboten wird und zudem die CO2-Emissionen zumindest in diesem Industriesektor minimiert.
In Deutschland sind Handwerk und Industrie durch die hohen Preise für elektrische Energie im Vergleich zu Standorten im Ausland teilweise sehr benachteiligt. Und da werden auch manche sinnlose Diskussionen nichts dran ändern, ... es sei denn, einige Politiker und deren Vorbeter (Katastrophenbeschwörer) würden mal ihre Dogmen auf den technologischen Prüfstein stellen.
Welches Gezeter würde eigentlich entstehen, wenn beispielsweise die Braunkohlekraftwerke auf den Prüfstein kommen würden? Oder ist es vielleicht ein umweltschonender Beitrag, für die Verstromung Rohbraunkohle mit bis zu 52% Grubenfeuchte durch den Ofen zu jagen? Dabei lasse ich mal alle sog. kritischen Eingriffe in die Umwelt (Boden, Wasserhaushalt etc.) ausser Acht.
Für mich steht fest: Ohne die partielle Nutzung der Kernenergie ist die krisensichere Energieerzeugung vorerst nur unnötig erschwert. |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3335
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Verfasst am: 19.Nov 2007 17:23 Titel: |
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| Zitat: |
Bei der Frage rund um ein neues AKW zeigen sich die Eidgenossen äusserst uneinig.
Ein sofortiger Ausstieg aus dem Atomstrom verlangt zwar nur eine Minderheit (7 Prozent). Doch ob AKWs nach ihrer ordentlichen Betriebszeit ersatzlos stillgelegt, durch neue ersetzt werden oder sogar zusätzliche AKWs gebaut werden sollen, ist offen (s. Grafik).
Grobe Unterschiede zeigen sich vor allem hinsichtlich des Alters: Je älter man ist, desto eher kann man sich mit der Idee eines neuen Kraftwerks anfreunden. Sprechen sich bei den unter 15-Jährigen nur gerade 7 Prozent dafür aus, sind es bei den über 65-Jährigen fast die Hälfte.
Quelle: (und Umfrage) >> Blick |
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WC.Hofmann Pathfinder
Anmeldungsdatum: 09.12.2004 Beiträge: 357 Wohnort: in der Mitte Europas
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Verfasst am: 11.Jul 2008 9:38 Titel: Re: Atomenergie - vielleicht doch? |
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Zur aktuellen Frage: Atomenergie – was spricht dagegen?
Immer die gleiche Antwort: Auf gar keinen Fall der wissenschaftlich geschulte Verstand!
Nebenbemerkung: Technologisch bisher ungelöste Probleme zum Thema müssen gelöst werden und dürfen nicht im politischen Einheitstopf so lange auf der heissen Herdplatte hin- und hergeschoben werden, bis die kochende Suppe überläuft und eine grosse Menge der Mitbürger nur noch Angst vor Verbrühungen hat. - Das nenne ich "Politische Verantwortungslosigkeit in Hinblick auf die Zukunft der nachfolgenden Generationen"!
WC.H |
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