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Bio-Sprit ist umweltschädlich

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hdschulz
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 27.08.2004
Beiträge: 1105

BeitragVerfasst am: 14.Jul 2005 11:51    Titel: Bio-Sprit ist umweltschädlich Antworten mit Zitat

Ohne Kommentar aus "Spiegel-online":

Bio-Sprit ist umweltschädlich

Eine aktuelle Studie könnte Ethanol und Biodiesel als Öko-Kraftstoffe der Zukunft entzaubern. Die Umwandlung von Pflanzen wie Mais, Sojabohnen und Sonnenblumen verschlingt US-Forschern zufolge mehr Energie, als anschließend in Form von Treibstoff zur Verfügung steht.

Das Urteil der Wissenschaftler ist vernichtend: "Energiewirtschaftlich bringt es einfach nichts, flüssigen Treibstoff aus pflanzlicher Biomasse herzustellen", sagt David Pimentel. "Diese Strategien sind nicht nachhaltig."

Der Professor für Ökologie und Landwirtwschaft an der Cornell University hat gemeinsam mit Tad Patzek von der University of California in Berkeley detailliert durchgerechnet, wie viel Energie aus fossilen Quellen benötigt wird, um verschiedene Arten von Biomasse in flüssigen Treibstoff umzuwandeln.

Das Ergebnis war eindeutig, wie die US-Forscher im Fachblatt "Natural Resources Research" (Ausg. 14:1, S. 65) schreiben. Bei der Umwandlung von Mais in Ethanol muss demnach 29 Prozent mehr Energie eingesetzt werden, als der Kraftstoff am Ende wieder hergibt. Bei der Rutenhirse, einem Ziergras, waren es 45 Prozent, bei Holzbiomasse 57 Prozent.

Bei der Herstellung von Biodiesel sehe es ähnlich aus. Die Sprit-Produktion aus Sojabohnen verschlingt 27 Prozent mehr fossile Energie als der Diesel am Ende wieder freisetzt, schreiben die Forscher. Im Fall von Sonnenblumen stand unter dem Strich gar ein Minus von 118 Prozent.

Bei ihren Berechnungen benutzten Pilmentel und Patzek zunächst den Energieeinsatz bei der Herstellung des Getreides: die Produktion von Pestiziden und Düngemitteln, die Benutzung landwirtschaftlicher Maschinen sowie die Bewässerung, das Mahlen und der Transport des Getreides. Hinzu kamen das Fermentieren und Destillieren des Ethanols. Die Kosten für Umweltschäden und Schadstoffabbau gingen nicht in die Kalkulation ein.

"Die USA brauchen bei Flüssigtreibstoffen unbedingt einen Ersatz für das Öl", sagte Pimentel. "Aber die Herstellung von Ethanol oder Diesel aus Biomasse führt in die falsche Richtung, weil man bei der Herstellung mehr Energie braucht, als anschließend bei der Verbrennung frei wird." Zudem trage besonders die Produktion von Ethanol zur Verschmutzung von Luft, Wasser und Boden sowie zur globalen Erwärmung bei. Man solle sich deshalb eher auf die Gewinnung elektrischer Energie mit Hilfe der Photovoltaik, der Windkraft und der direkten Verbrennung von Biomasse konzentrieren.
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Ronald
Insider


Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beiträge: 781

BeitragVerfasst am: 14.Jul 2005 19:46    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, gut.

Wenn man verschiedene Publikationen zu dieser Thematik bemüht, so stellt man eine total unterschiedliche Sichtweise fest.

Wieviel Energie und Rohstoffe werden verbraucht um eine " Windmühle " herzustellen?
Von Staats wegen gefördert verliert niemand ein Wort darüber. Wäre dies nicht so - Windmühlen wären eine Spielerei von Freaks wie in anderen Ländern.
Die Suche nach Alternativen hat meine volle Zustimmung, Lobbyisten reden gern alles in ihre Richtung und verteufeln, was ihre Pfründe gefährden könnte.

Zitat:
Bio-Sprit ist umweltschädlich

So wie der Mensch sich auf dieser Erde bewegt, stellt er die größte Gefahr für unseren blauen Planeten dar.
Ich werde es nicht mehr erleben - aber meine Enkel werden "Auswandern" wollen- nur wohin.
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hdschulz
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 27.08.2004
Beiträge: 1105

BeitragVerfasst am: 14.Jul 2005 20:56    Titel: Antworten mit Zitat

@Ronald
Zitat:
Ich werde es nicht mehr erleben - aber meine Enkel werden "Auswandern" wollen- nur wohin.


Nur keine Panik!

Die Verschlimmerungs- und Weltuntergangsprognosen der Öko-Ideologen wurden bisher schon reihenweise von der Realität eingeholt und widerlegt, warum soll es bei Ihren (und meinen) Enkeln anders werden?

Ein gutes Buch zum Thema:

"Die Zukunft und ihre Feinde"
Wie Fortschrittspessimisten
unsere Gesellschaft lähmen

Von Dirk Maxeiner und Michael Miersch

Eichborn Verlag,
Frankfurt am Main 2002
ISBN 3-8218-3912-0
250 Seiten
19,90 Euro
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Goodman
*** Consulter ***


Anmeldungsdatum: 16.01.2002
Beiträge: 5416

BeitragVerfasst am: 16.Jul 2005 13:17    Titel: Antworten mit Zitat

Zum Thema passend:

IWR; 11.07.2005

Bundesregierung will Biodiesel anteilig besteuern

Die Bundesregierung schlägt vor, Biodiesel künftig anteilig zu besteuern. Dies geht aus ihrem Bericht zur Steuerbegünstigung für Biokraft- und Bioheizstoffe (15/5816) hervor. Biodiesel in Reinform werde durch die seit 2004 geltende völlige Steuerbefreiung in Höhe von 15 Cent pro Liter, Biodiesel als Beimischung in Höhe von 10 Cent pro Liter überfördert.

Berlin - Dies dürfe aber nicht dazu führen, dass die Fortschritte beim Absatz von Biodiesel und der weitere Aufbau eines Biodieselmarktes gefährdet werden. Das ebenfalls von der Mineralölsteuer befreite Bioethanol will die Regierung noch nicht besteuern. In Deutschland ist Biodiesel derzeit der einzige am Markt breit eingeführte Biokraftstoff. Die heimische Produktionskapazität liege derzeit bei rund 1,3 Milliarden Liter, heißt es in dem Bericht. Weitere Anlagen mit einer Kapazität von rund 700 Millionen Litern seien im Bau oder geplant.

Mit den vorhandenen und geplanten Produktionskapazitäten werde das begrenzte Potential für den Anbau von Raps als Energielieferant von 1,5 Millionen Hektar jährlich nahezu ausgeschöpft sein. Aus heimischer Produktion könnten in Zukunft rund 2,2 Milliarden Liter Rapsöl jährlich für die Produktion von Biodiesel zur Verfügung gestellt werden. Damit könnten rund 3,7 Prozent des deutschen Gesamtkraftstoffbedarfs gedeckt werden, stellt die Regierung fest. Der Absatz von Biodiesel habe 2004 bei etwa 1,19 Milliarden Litern gelegen, von denen 40 Prozent als Reinkraftstoff vorwiegend in Lastwagen und 30 Prozent in Personenwagen genutzt würden. Weitere 30 Prozent würden bislang als maximal fünfprozentige Beimischung zu Dieselkraftstoff zugesetzt. Die Regierung rechnet in den nächsten Jahren mit einer deutlichen Zunahme der Beimischungsquote und einer Abnahme der Verwendung von Biodiesel als Reinkraftstoff.

Die Abgasstufe "Euro 4" könne technisch bereits heute mit reinem Biodiesel erreicht werden. Dagegen sei Bioethanol 2004 in reiner Form noch nicht in nennenswertem Umfang beigemischt worden. Unternehmen der Mineralölindustrie hätten aber angekündigt, vom kommenden Winter an mit Beimischungen zu beginnen.

Ab 2006 werde die Direktbeimischung von Bioethanol voraussichtlich eine größere Rolle bei den Kraftstoffanwendungen spielen, heißt es. 2004 hätten zwei Bioethanolanlagen den Probebetrieb aufgenommen, eine weitere sei im Bau. Zum Jahresende könnte Deutschland dann über eine Bioethanol-Kapazität von rund 630 Millionen Liter jährlich verfügen, so die Regierung. Die steuerliche Förderung von Biodiesel durch die Mineralölsteuerbefreiung hat nach ihren Angaben im letzten Jahr zu Mindereinnahmen von rund 559 Millionen Euro geführt. Davon hätten die Mindereinnahmen aufgrund des Steuervorteils für den Reinkraftstoff (70 Prozent des Gesamtabsatzes) rund 42 Millionen Euro und für die Beimischungen (30 Prozent des Gesamtabsatzes) rund 35 Millionen Euro betragen. Bei Bioethanol biete die Steuerbefreiung den Anreiz dafür, dass die betroffenen Unternehmen die Umstellung erproben können.

Quelle: IWR
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duckface
Newbie


Anmeldungsdatum: 08.08.2005
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 8.Aug 2005 17:11    Titel: Antworten mit Zitat

G8 Ergebnisse?
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WC.Hofmann
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 09.12.2004
Beiträge: 363
Wohnort: in der Mitte Europas

BeitragVerfasst am: 18.Aug 2005 21:54    Titel: Re: Bio-Sprit ist umweltschädlich Antworten mit Zitat

hdschulz hat folgendes geschrieben::
Ohne Kommentar aus "Spiegel-online":

Bio-Sprit ist umweltschädlich

Eine aktuelle Studie könnte Ethanol und Biodiesel als Öko-Kraftstoffe der Zukunft entzaubern. Die Umwandlung von Pflanzen wie Mais, Sojabohnen und Sonnenblumen verschlingt US-Forschern zufolge mehr Energie, als anschließend in Form von Treibstoff zur Verfügung steht.

Das Urteil der Wissenschaftler ist vernichtend: "Energiewirtschaftlich bringt es einfach nichts, flüssigen Treibstoff aus pflanzlicher Biomasse herzustellen", sagt David Pimentel. "Diese Strategien sind nicht nachhaltig." ...
.


Ob es sich lohnt, die o.a. Studie zu lesen?

Als Einführung in die Thematik kann erst einmal die folgende Studie dienen [Quelle: DGS-Newsletter 30/2005 18.08.05]
Biokraftstoffe: Broschüre erklärt, wie Biomasse in den Tank kommt

Das Bundesverbraucherministerium hat eine Broschüre mit Informationen zu Biokraftstoffen veröffentlicht. Sie beschreibt die Entwicklung von Biodiesel, Bioethanol und synthetischen Biokraftstoffen in den vergangenen Jahren und will erfolgreiche Wege zu ihrer Einführung aufzeigen.

„Der Anbau von nachwachsenden Rohstoffen wird zunehmend zu einem neuen wirtschaftlichen Standbein. Nicht nur im energetischen Bereich, durch die Erzeugung von Treibstoffen der Zukunft, sondern auch im stofflichen Bereich werden wir Erdöl künftig konsequent ersetzen müssen“, schreibt Verbraucherministerin Renate Künast in ihrem Vorwort.

Fast ein Drittel der in Deutschland verbrauchten Energie wird im Kraftstoffsektor eingesetzt. Die genutzten Treibstoffe basieren fast ausschließlich auf Erdöl, das zu mehr als 97 Prozent aus Importen stammt. Im vergangenen hatte Biodiesel einen Anteil von einem Prozent am deutschen Kraftstoffmarkt.


Die Broschüre „Biokraftstoffe – Strategie für Mobilität von morgen“ können Sie im Internet herunterladen unter http://www.verbraucherministerium.de/index-00063C61A7E112DC95BF6521C0A8D816.html

Der folgende Spruch von @hdschulz ist voller Pragmatissmus:
Zitat:
Nur keine Panik!
Die Verschlimmerungs- und Weltuntergangsprognosen der Öko-Ideologen wurden bisher schon reihenweise von der Realität eingeholt und widerlegt, warum soll es bei Ihren (und meinen) Enkeln anders werden?


Auf die Notwendigkeit der Nutzung "alternativer Energiespender" möchte ich nicht weiter hinweisen. Sonst sagt womöglich noch ein netter Leser: Der will wohl Eulen nach Athen tragen!

Dennoch eine Feststellung zu den "Erneuerbare Energien": Chefvolkswirt der Deutschen Bank fordert Ausbau von Ökoenergien
Quelle: auch DGS-Newsletter 30/2005 18.08.05

Zitat:
Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter, mahnt, den Ausbau der erneuerbarer Energien weiter voranzutreiben. Auf einer Pressekonferenz der Informationskampagne für erneuerbare Energien in Berlin sagte Walter am Freitag vergangener Woche: „Mir scheint die langfristige Versorgungssicherheit wichtiger zu sein als die kurzfristige Illusion eines etwas günstigeren Energiepreises. Wer auf die erneuerbaren Energien als vermeintlichem Preistreiber eindrischt, sucht nur ein Alibi.“ Damit reagierte der Volkswirt auf Vorwürfe, die erneuerbaren Energien seien schuld am hohen Strompreis.

Walter warnte vor übertriebenen Diskussionen. „Wer täglich eine neue Sau durchs Dorf treibt, erzeugt nur Unsicherheit bei Investoren.“ Das sei schlecht für Investitionen in Ökokraftwerke. Während der Veranstaltung warf Milan Nitzschke, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbarer Energie, dem Stromkonzern RWE vor, seinen Stromkunden zu Unrecht überhöhte Beiträge zur Förderung erneuerbarer Energien zu berechnen. „Offiziell entfallen bei einem durchschnittlichen Strompreis von 19,8 Eurocents pro Kilowattstunde 0,54 Eurocents auf erneuerbare Energien. RWE rechnet aber 0,66 Eurocents ab.“ Nitzschke kündigte an, dieses Vorgehen juristisch prüfen zu lassen.


Ein Lob auf Prof. Norbert Walter!

Hoffentlich ist das Umwelt-Sommerloch bald vorbei.
Grüsse an die Umwelt-Freaks
WC.H
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Anmeldungsdatum: 12.12.2003
Beiträge: 1239
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 10.Dez 2005 7:56    Titel: Antworten mit Zitat

Regierung will Bio-Kraftstoffe besteuern

Die Grünen haben der Bundesregierung vorgeworfen, sie wolle den Boom bei alternativen Kraftstoffen wie Raps-Diesel abwürgen. Die Regierung hatte angekündigt, die Mineralölsteuerbefreiung für Bio-Kraftstoffe ab dem Jahr 2007 abzuschaffen.

Entsprechende Pläne der schwarz-roten Koalition seien ökologisch und ökonomisch falsch, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen, Reinhard Loske, am Sonntag in Berlin. Rot-Grün habe Bio-Kraftstoffe bis 2009 von der Mineralölsteuer befreit, was zu erheblichen Investitionen im ländlichen Raum bei nachwachsenden Rohstoffen geführt habe. Der stellvertretende SPD-Fraktionschef Joachim Poß sagte, die große Koalition wolle Bio-Kraftstoffe keineswegs voll besteuern. "Vorgesehen sind Steuersätze von rund zehn Cent je Liter", teilte Poß mit. In ihrem Koalitionsvertrag haben Union und SPD verankert, dass die Mineralölsteuerbefreiung für Bio-Kraftstoffe durch eine Beimischungspflicht zu herkömmlichem Benzin und Diesel ersetzt werden soll.

Bio-Kraftstoffe teurer als Superbenzin

Nach einem Bericht der "Bild am Sonntag" stiege damit ab 2007 der Liter-Preis von Benzin und Diesel um drei Cent. Reiner Bio-Sprit aus Pflanzenölen, der derzeit etwa 80 Cent pro Liter koste, wäre dem Bericht zufolge durch den Mineralölsteueraufschlag an der Tankstelle künftig noch teurer als Superbenzin. Poß widersprach dieser Darstellung. Die Mineralölkonzerne könnten die Umstellung der Förderung von Bio-Kraftstoffen nicht zum Anlass nehmen, die Kraftstoffpreise zu erhöhen, sagte er.

Dem Zeitungsbericht zufolge laufen Umweltpolitiker der Regierungsfraktionen Sturm gegen das Vorhaben. SPD-Umweltexperte Hermann Scheer sagte dem Blatt: "Wir werden die Pläne im Parlament vereiteln. Reiner Bio-Kraftstoff muss ganz steuerfrei bleiben - und die Beimischung darf nicht zu höheren Spritpreisen führen." Dem Zeitungsbericht zufolge erwartet das Finanzministerium durch die Abschaffung des Steuervorteils ab 2007 Steuermehreinnahmen von rund 1,7 Mrd. Euro.
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WC.Hofmann
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Anmeldungsdatum: 09.12.2004
Beiträge: 363
Wohnort: in der Mitte Europas

BeitragVerfasst am: 6.Feb 2006 0:00    Titel: Biodiesel liegt im Trend ... Antworten mit Zitat

... auch wenn manche ihn schlecht reden wollen!

:: 09 :: Biodiesel: Immer mehr Autofahrer tanken Biosprit
+ 03.02.2006 + Das Transportgewerbe hat sich mit einem Absatzvolumen von
+ fast einer Million Tonnen zum größten Kunden der deutschen
Biodiesel-Hersteller und -Händler entwickelt. Im vergangenen Jahr konnten sie insgesamt 1,8 Millionen Tonnen Biodiesel absetzen.
http://www.sonnenseite.com/index.php?pageID=6&news:oid=n4512
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