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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5417
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Verfasst am: 15.Okt 2004 20:19 Titel: DIW warnt vor Kosten durch Klimawandel |
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Hallo!
Experten erwarten große volkswirtschaftliche Schäden. Die volkswirtschaftlichen Schäden des Klimawandels könnten sich nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) bis 2050 weltweit auf bis zu zwei Billionen Dollar summieren.
Allein in Deutschland dürften sich die Schäden bei einem Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur um ein Grad durch Naturkatastrophen wie Hochwasser auf 137 Mrd. Euro belaufen, heißt es in einem gestern veröffentlichten DIW-Bericht. "Diese Ausgaben werden in der Volkswirtschaft an anderer Stelle fehlen, was die ökonomischen Wachstumseffekte mindert und zu zusätzlichen Wohlfahrtseinbußen führt." Eine schnelle Umsetzung des Kyoto-Protokolls zur Reduzierung von Treibhausgasen sei daher ohne wirtschaftliche Alternative.
"In Europa werden künftig vermehrt extreme Hitzeereignisse, Fluten und Stürme in der Stärke von Hurrikanen eintreten", prognostiziert die DIW-Studie. So seien bereits in den vergangenen drei Jahrzehnten die ökonomischen Schäden wegen extremer Wetterereignisse um den Faktor 15 gewachsen. Allein die Hitzewelle im vergangenen Jahr habe in Europa Kosten von zehn bis 17 Mrd. Euro verursacht. Das Hochwasser 2002 habe in Deutschland mit etwa 9,2 Mrd. Euro zu Buche geschlagen.
Flexible klimapolitische Instrumente wie der Emissionsrechtehandel könnten das Ausmaß der Kosten einer Emissionsreduktion senken, heißt es weiter. Vor allem Russland wäre als Anbieter von Emissionsrechten ein Gewinner der Klimapolitik und könnte mit Einnahmen von bis zu 20 Mrd. Dollar über einen Zeitraum von vier Jahren (2008 bis 2012) rechnen. Russlands Parlament wird das Kyoto-Protokoll nach Erwartung der Regierung bis zum Jahresende ratifizieren. Das Protokoll sieht vor, durch ein Quotensystem den weltweiten Ausstoß so genannter Treibhausgase zu begrenzen. Die USA haben angekündigt, dem Umweltschutzabkommen nicht beizutreten.
Mit einer Ratifizierung des Kyoto-Protokolls würde Russland die Voraussetzungen für dessen In-Kraft-Treten schaffen. Es kann nur verbindlich werden, wenn sich Staaten beteiligen, die gemeinsam für mindestens 55 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich sind. |
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2922
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Verfasst am: 15.Okt 2004 20:32 Titel: |
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Im Jahre 2050 wird es die heutige Energieversorgung so nicht mehr geben. Weiterhin wird es dann auch kaum noch Verbrennungsmachinen geben, die Öl oder Gas verbrennen. Also werden sich die Schadstoffemmisionen ganz anders entwickeln, wie man zur Stunde vermutet.
Das die USA angekündigt haben , dem Umweltschutzabkommen nicht beizutreten, ist doch kein Wunder, denn die USA ist ja der Meinung, nur was die USA sagt ist richtig, auch wenn es gelogen ist.
Grüße
Heinrich |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5417
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Verfasst am: 15.Okt 2004 21:01 Titel: |
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Hallo Heinrich!
| Zitat: |
| Im Jahre 2050 wird es die heutige Energieversorgung so nicht mehr geben. Weiterhin wird es dann auch kaum noch Verbrennungsmachinen geben, die Öl oder Gas verbrennen. Also werden sich die Schadstoffemmisionen ganz anders entwickeln, wie man zur Stunde vermutet. |
Wahrscheinlich hat das Deutsche Instituts für Wirtschaftsforschung diese Tatsache nicht berücksichtigt und sich laienhaft mit dem Thema beschäftigt ... Gleiches würde sodann wohl auch auf die Wissenschaftler zutreffen, die die Grundlagen des Kyoto-Protokolls geschaffen haben.
Vielleicht solltest du diese von deinen Erkenntnissen unterrichten, damit diese ihre Entscheidungen überdenken und ggf. ändern können ...
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Badman Specialist
Anmeldungsdatum: 16.03.2003 Beiträge: 242 Wohnort: Hanau
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Verfasst am: 15.Okt 2004 21:09 Titel: |
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Es wird sehr sehr HEISS werden  |
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2922
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Verfasst am: 16.Okt 2004 8:23 Titel: |
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| Klaus Maurischat hat folgendes geschrieben:: |
Hallo Heinrich!
Vielleicht solltest du diese von deinen Erkenntnissen unterrichten, damit diese ihre Entscheidungen überdenken und ggf. ändern können ...
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Hallo Klaus
Im Jahre 1997 habe ich über meine Anwältin in Athen verschiedene Stellen in der Bundesrepublick Deutschland über meine Patentanmeldungen(mit Zulassung) informiert. Vom Wirtschaftsministerium habe ich die Rückmeldung bekommen, das für solche Veränderungen das Justizministerium zuständig ist.
Dem Bundeskanzler Herrn Schröder habe ich mal eine Mail geschrieben, die war nach 3 Wochen noch nicht beantwortet, und auf meine Nachfrage bekam ich dann nach 3 Tagen eine Rückmeldung.
Da ich nun mal nicht studiert habe, und keinen Dr. oder Prof. Tittel führe, werde ich halt nicht für ernst genommen.
Wenn die Zeit reif ist,regelt sich alles, wie es soll.Ich bin ja nicht der Einzige, der daran arbeitet, dass das Energie und Umweltproblem der Zukunft so nicht kommt, wie es heute noch von namenhaften Instituten vorhergesagt wird.
Grüße
Heinrich |
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hdschulz Insider
Anmeldungsdatum: 27.08.2004 Beiträge: 952
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Verfasst am: 25.Okt 2004 15:19 Titel: |
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Die Klimatologen sind sich keineswegs einig, ob durch die Umsetzung des Kyoto-Protokolls überhaupt ein nennenswerter Beitrag zur Abwehr von Naturkatastrophen geleistet werden kann, auch wenn das Gegenteil immer wieder von Oekologisten und Weltverbesserern jeglicher Couleur verbreitet wird. Unsere veröffentlichte Meinung berichtet in diesem Zusammenhang sehr selektiv. Das passt gut in den Zeitgeist und man kann den Amis eins auswischen (Wir die Guten, politisch Korrekten - die Amis die bösen, rücksichtslosen Trottel)
Eine differenzierte Betrachtung des Problems findet sich auf dieser site: http://www.wasserplanet.becsoft.de/
Gruß hdschulz |
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hdschulz Insider
Anmeldungsdatum: 27.08.2004 Beiträge: 952
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Verfasst am: 25.Okt 2004 16:44 Titel: |
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Ronald Insider
Anmeldungsdatum: 28.02.2005 Beiträge: 781
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Verfasst am: 20.Jun 2005 8:55 Titel: Verwüstete Erde |
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»Desertifikation« gefährdet zwei Milliarden Menschen weltweit. Experten rechnen mit Welle von Umweltflüchtlingen.
Klimaexperten warnen entschieden vor einer fortschreitenden Wüstenbildung auf der Welt. Pünktlich zum Weltwüstentag am 17. Juni hatten Wissenschaftler einen Bericht vorgelegt, der auf Daten des »Millennium Ecosystem Assessment« (MA) basiert, einer 22 Millionen US-Dollar teuren Studie, an der sich rund 1300 Forscher aus 95 Ländern beteiligen. Demnach rechnen die Fachleute infolge der zunehmenden »Desertifikation« mit einer Welle von Umweltflüchtlingen und fatalen Folgen von Staub- und Sandstürmen, sollte der Entwicklung nicht Einhalt geboten werden.
http://www.jungewelt.de/2005/06-20/009.php |
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hdschulz Insider
Anmeldungsdatum: 27.08.2004 Beiträge: 952
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Verfasst am: 20.Jun 2005 17:57 Titel: |
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Es ist ja alles so einfach:
Weil der Mensch CO2 in die Luft bläst, steigt die Temperatur, bei höherer Temperatur gibt es mehr Wüste.
(die als Quelle angegebene "Junge Welt" kann sich natürlich den Seitenhieb auf den Kapitalismus als eigentliche Ursache nicht verkneifen)
Zumindest für die Sahara gilt etwas anderes: sie schrumpft z.Zt. und ihre Größe schwankt seit jeher!
Siehe: http://www.newscientist.com/article.ns?id=dn2811
The World's No.1 Science & Technology News Service
| Zitat: |
| Africa's deserts are in "spectacular" retreat |
Auch die NASA stellt fest: Die Erde wird grüner (A Greener Planetary Greenhouse)
http://science.nasa.gov/headlines/y2001/ast07sep_1.htm |
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Ronald Insider
Anmeldungsdatum: 28.02.2005 Beiträge: 781
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Verfasst am: 20.Jun 2005 18:13 Titel: |
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| Zitat: |
| ... kann sich natürlich den Seitenhieb auf den Kapitalismus als eigentliche Ursache nicht verkneifen) |
Ignorieren und einfach drüber weg lesen. Mir sind Informationen wichtig und auch in der "JW" sind einige Top - Beiträge zu finden. |
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hdschulz Insider
Anmeldungsdatum: 27.08.2004 Beiträge: 952
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Verfasst am: 20.Jun 2005 19:17 Titel: |
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@ Ronald
| Zitat: |
| Ignorieren und einfach drüber weg lesen. Mir sind Informationen wichtig und auch in der "JW" sind einige Top - Beiträge zu finden. |
Also ich lese, wenn überhaupt, die JW eher zur Erheiterung, das gelingt mir eher, als "Top-Beiträge" zu finden. |
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