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Der Effizienz-Schwindel mit thermischen Solaranlagen

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solarkritik
Specialist


Anmeldungsdatum: 09.11.2005
Beiträge: 59

BeitragVerfasst am: 9.Nov 2005 20:47    Titel: Der Effizienz-Schwindel mit thermischen Solaranlagen Antworten mit Zitat

Die Steigenen Energiepreise mögen manche Zeitgenossen dazu verleiten,
in eine thermische Solaranlage zu investieren, um damit, wie die Werbung suggeriert 60% Energie einsparen zu wollen.

Die "60% Energieersparnis" ist leider ein mathematischer Trick, da sich die 60% nicht auf 100% des Heizenergiebedarfs bezieht, sondern nur auf den minimalen Anteil der sog. Trinkwassererwärmung (Duschen/Baden), der i.d.R. ca. 12-20% am gesamten Heizenergiebedarfs ausmacht. Und nur von diesem Anteil 12%-20% können 60% im Jahr Energie eingespart werden.

Im Klartext bedeutet das:
Es werden lediglich ca. 5-8% Energie bzw. 60-80 Euro Energiekosten im Jahr (gemäss TEST 4-2002 STIFTUNG WARENTEST) eingespart, das etwa 1500-2000 Kilowattstunden bei einem 6qm-Kollektor an Energieertrag bedeutet.
Da die Häuser im Gebäudebestand ca. 20.000 Kilowattstunden an Gesamt-Heizenergie benötigen, kann man sich ausrechnen, wie wenig Energie mit den Kollektoren gespart wird.

Auch wenn man im Optimalfall mit einem Solarkollektor bei der Trinkwassererwärmung zum Duschen und Baden ca. 8% Energie einspart, muss man sich darüber im klaren sein, dass man noch 92% Konventionelle Energie benötigt, und somit garnicht entscheidend unabhängiger von steigenden Ölpreise wird. Ein politscher Schwindel

Auch sollte man sich bewusst machen, dass Besitzer eines Solarkollektors den auswärtigen Sommerurlaub streichen sollten, weil der Solarkollektor die eigentlichen Erträge nur im Sommer erwirtschaftet und man dann auch einen entsprechenden Bedarf in Form von Dusch- und Badevorgängen praktizieren sollte. Bei einem z.B. 3-wöchigen Sommerurlaub fällt dieser Ertrag in der "Besten Solarzeit" weg.

Die "grüne Werbung" suggeriert dem Bürger aber vorbehaltlos einen enormen Ertrag...und es gilt höllisch aufzupassen, da auch von den Installateuren diese "Wahrheiten" m.E. bewusst verschwiegen werden.

Umfangreiche Infos zu dem Schwindel auf www.solarkritik.de, und die Medien, insbesondere der WDR und Fritz Pleitgen haben diesen Betrug am Bürger jahrelang wissentlich und vorsätzlich vertuscht...

Rainer Hoffmann
www.solarkritik.de
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solarkritik
Specialist


Anmeldungsdatum: 09.11.2005
Beiträge: 59

BeitragVerfasst am: 20.Nov 2005 13:00    Titel: Radio-Sendung zum "solaren Schwindel" Antworten mit Zitat

Die hochbrisante
Radio-Sendung vom 17.11.2005 nun auch Online: http://solarkritikforum.blauer-virus.de/RadioFiv_20051117_32kb.mp3
(44min, ca. 10 MB, .mp3-Datei)

Es werden in der Sendung die Namen der Verantwortlichen in den Medien und Justiz genannt, die diesen Betrug an der deutschen Bevölkerung jahrelang vertuscht haben...


Rainer Hoffmann
www.solarkritik.de
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Heinrich Dreier
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Anmeldungsdatum: 28.09.2003
Beiträge: 2922

BeitragVerfasst am: 20.Nov 2005 13:18    Titel: Re: Radio-Sendung zum "solaren Schwindel" Antworten mit Zitat

solarkritik hat folgendes geschrieben::


Es werden in der Sendung die Namen der Verantwortlichen in den Medien und Justiz genannt, die diesen Betrug an der deutschen Bevölkerung jahrelang vertuscht haben...


Rainer Hoffmann
www.solarkritik.de


Hallo Herr
Rainer Hoffmann

So wie ich es erkennen kann, scheinen Sie sich sehr gut auf dem Sektor auszukennen. Wenn ich es also richtiog verstehe, läßt sich nach Ihrer Meinung Solar überhaupt nicht rechnen.

Grüße
Heinrich
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solarkritik
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Anmeldungsdatum: 09.11.2005
Beiträge: 59

BeitragVerfasst am: 20.Nov 2005 13:37    Titel: Re: Radio-Sendung zum "solaren Schwindel" Antworten mit Zitat

[quote="Heinrich Dreier"]
solarkritik hat folgendes geschrieben::



Hallo Herr
Rainer Hoffmann

So wie ich es erkennen kann, scheinen Sie sich sehr gut auf dem Sektor auszukennen. Wenn ich es also richtiog verstehe, läßt sich nach Ihrer Meinung Solar überhaupt nicht rechnen.

Grüße
Heinrich


Das ist in m.E. 95% der Fälle korrekt: SOLAR in Deutschland rechnet sich nicht. Sogar, wenn Sie die Solaranlage kostenlos bekommen würden, würde Sie mehr Kosten verursachen, als sie einspart, da auch jährliche Wartungskosten für die Solaranlage mitkalkuliert werden müssen, siehe hier: http://people.freenet.de/solarkritik/05_1_wintercheckS14.pdf

Und wenn eine Solaranlage ca. 60-80 Euro im Jahr einspart...(gemäss TEST 4-2002 STiftung-Warentest), Sie aber 100 Euro für Frostschutzmittel und Wartung ausgeben müssen, können Sie sich ausrechnen, wo Sie wirtschaftlich landen...!!!

Ich habe durch den Schwindel mehr als 100.000 Euro verloren, weil die Justiz den politischen Schwindel gedeckt hat, was ich in der Radiosendung deutlich und öffentlich mache...

Schauen Sie auch hier:
http://people.freenet.de/solarkritik/vergraultesolarkunden.htm

Darüber redet auch keiner...

Gruß
Rainer Hoffmann
www.solarkritik.de
und
www.solarbibel.de
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Heinrich Dreier
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Anmeldungsdatum: 28.09.2003
Beiträge: 2922

BeitragVerfasst am: 20.Nov 2005 16:28    Titel: Stimmt alles nicht? Antworten mit Zitat

Hallo
Fotovolthaik-Solaranlagen, lassen sich also gar nicht rechnen? Ich hatte vor einigen Tagen ein Gespräch, wo man mir erklären wollte, das sich jede Fotovoltaik Anlage locker rechnen würde, weil ja die Finanzierung gleich mitgeliefert wird. Also so wie ich es gerade verstehe, ist es alles eine große Verar.....?

Grüße
Heinrich
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solarkritik
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Anmeldungsdatum: 09.11.2005
Beiträge: 59

BeitragVerfasst am: 20.Nov 2005 19:56    Titel: Re: Stimmt alles nicht? Antworten mit Zitat

Heinrich Dreier hat folgendes geschrieben::
Hallo
Fotovolthaik-Solaranlagen, lassen sich also gar nicht rechnen? Ich hatte vor einigen Tagen ein Gespräch, wo man mir erklären wollte, das sich jede Fotovoltaik Anlage locker rechnen würde, weil ja die Finanzierung gleich mitgeliefert wird. Also so wie ich es gerade verstehe, ist es alles eine große Verar.....?

Grüße
Heinrich


Leider sind Sie wieder jemand, der SOLARTHERMIE nicht von PV = PHOTOVOLTAIK unterscheiden kann.

Mein Beitrag richtet sich kritisch an die Solarthermie, also die solare Wärmeerzeugung. Sie meinen allerdings die solare Stromerzeugung. Das dürfen Sie nicht verwechseln.

Auf www.solarbibel.de finden Sie auch hilfreiche Infos zur PV-Photovoltaik.
Insbesondere diesen Link sollten Sie beherzigen:
http://www.sfv.de/lokal/mails/wvf/schwarz1.htm

Rainer Hoffmann
www.solarkritik.de
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Heinrich Dreier
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Anmeldungsdatum: 28.09.2003
Beiträge: 2922

BeitragVerfasst am: 21.Nov 2005 17:07    Titel: Re: Stimmt alles nicht? Antworten mit Zitat

solarkritik hat folgendes geschrieben::


Leider sind Sie wieder jemand, der SOLARTHERMIE nicht von PV = PHOTOVOLTAIK unterscheiden kann.

Mein Beitrag richtet sich kritisch an die Solarthermie, also die solare Wärmeerzeugung. Sie meinen allerdings die solare Stromerzeugung. Das dürfen Sie nicht verwechseln.



Hallo Herr
Rainer Hoffmann

Wenn es bei Ihnen so angekommen ist, das ich das nicht unterscheiden kann, dann möchte ich mich doch hiermit entschuldigen, für meine schlechte Schreibweise.
Ich verwechsele es schon nicht, doch würde mich nun interessieren, ob sich überhaupt eine der Beiden Konzepten rechenen läßt. Ob nun Solar für Wärme oder PV für Strom?

Grüße
Heinrich
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solarkritik
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Anmeldungsdatum: 09.11.2005
Beiträge: 59

BeitragVerfasst am: 21.Nov 2005 19:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Heinrich,
ich bin der Ansicht Solarthermie und PV rechnen sich nicht, wenn man alle Faktoren miteinbezieht. Die Dinger sind zu teuer, sowohl für jeden Persönlich als auch für die Volkswirtschaft. Denn die Dinger sind einfach nicht effzient genug, um bezogen auf die Investitionskosten einen nennenswerten Energieertrag zu bewerkstelligen.

Wenn laufend argumentiert wird, dass bei steigenden Energie-Preisen sich die Dinger rechnen würden, so verschweigt diese Argumentation die mangelhafte Effizienz pro qm-Kollektorfläche bzw. Solarzellenfläche.

Und die knapp 55 Cent einspeisevergütung zahlt die gesamt Volkswirtschaft um eine Ideologie zu preisen, die kein betriebswirtschaflich denkender Unternehmer sich jeweils leisten würde. Aber mit der deutschen Volkswirtschaft kann man das ja machen...nach dem Motto: "Ist ja nicht mein Geld"...

So wird Deutschland gegenwärtig vor die Wand gefahren...und das Ausland lacht sich kaputt über die blöden Deutschen...

Gruß
Rainer Hoffmann
www.solarkritik.de
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Anmeldungsdatum: 17.11.2003
Beiträge: 2016

BeitragVerfasst am: 21.Nov 2005 21:20    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Der Effizienz-Schwindel mit thermischen Solaranlagen


Und was bleibt übrig außer der begründeten Annahme, daß nicht nur der Staat bzw. die Parteien und die Regierung, sondern auch die Medien und nicht zuletzt die Rechtsprechung(!) durch die Unternehmen beeinflußt und damit gesteuert werden?
Und selbst die 'Grünen' mit ihren anfänglich hehren Ansprüchen, an die sie vielleicht selbst nie geglaubt haben, werden angesichts einiger Geldscheine zu Charakterschw..nen, sofern sie es nicht bereits sind.

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solarkritik
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Anmeldungsdatum: 09.11.2005
Beiträge: 59

BeitragVerfasst am: 21.Nov 2005 21:47    Titel: Antworten mit Zitat

Browser hat folgendes geschrieben::
Zitat:
Der Effizienz-Schwindel mit thermischen Solaranlagen


Und was bleibt übrig außer der begründeten Annahme, daß nicht nur der Staat bzw. die Parteien und die Regierung, sondern auch die Medien und nicht zuletzt die Rechtsprechung(!) durch die Unternehmen beeinflußt und damit gesteuert werden?
Und selbst die 'Grünen' mit ihren anfänglich hehren Ansprüchen, an die sie vielleicht selbst nie geglaubt haben, werden angesichts einiger Geldscheine zu Charakterschw..nen, sofern sie es nicht bereits sind.

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Richtig erkannt...meine Radiosendung vom 17.11.2005 redet "Tacheles" zu diesem Thema:
http://solarkritikforum.blauer-virus.de/RadioFiv_20051117_32kb.mp3

Es geht in meiner Sache schon lange nicht mehr um Solaranlage, sondern um die Aufdeckung der "Strippenzieherei" durch alle Institutionen, die man eigentlich angeblich für "Unabhängig" erklärt. Und der dumme Bürger glaubt den Schei....

Gruss
Rainer Hoffmann
www.solarkritik.de
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Heinrich Dreier
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Anmeldungsdatum: 28.09.2003
Beiträge: 2922

BeitragVerfasst am: 22.Nov 2005 15:44    Titel: Antworten mit Zitat

solarkritik hat folgendes geschrieben::


Es geht in meiner Sache schon lange nicht mehr um Solaranlage, sondern um die Aufdeckung der "Strippenzieherei" durch alle Institutionen, die man eigentlich angeblich für "Unabhängig" erklärt. Und der dumme Bürger glaubt den Schei....



Hallo Herr
Rainer Hoffmann

So hatte ich es mir schon gedacht, denn wenn ich mir alles, was ich über die Geschäfte kennen gelernt habe, durch meinen Kopf gehen lasse, dann kann ich nur zu der Erkenntniss kommen, das Solar und PV ein ganz großer Schwindel und Betrug an dem Kunden ist.

Grüße
Heinrich
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solarkritik
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Anmeldungsdatum: 09.11.2005
Beiträge: 59

BeitragVerfasst am: 22.Nov 2005 15:58    Titel: Antworten mit Zitat

[quote="Heinrich Dreier"]
solarkritik hat folgendes geschrieben::


Hallo Herr
Rainer Hoffmann

So hatte ich es mir schon gedacht, denn wenn ich mir alles, was ich über die Geschäfte kennen gelernt habe, durch meinen Kopf gehen lasse, dann kann ich nur zu der Erkenntniss kommen, das Solar und PV ein ganz großer Schwindel und Betrug an dem Kunden ist.

Grüße
Heinrich



Hallo Heinrich,
Solarthermie ist direkter Betrug am Kunden

...und PV ist Betrug an der Volkswirtschaft und an jedem einzelnen Bürger. Stellen Sie sich vor, zwei Leute (PV-Solarkunde und PV-Solaranbieter) machen einen Kaufvertrag und ein Dritter (Strom-Energiekunde) zahlt die "Zeche", obwohl er gar nicht im Vertrag vorkommt. Denn die Politik hat bestimmt, dass der Energiekunde(als Dritter) durch die EEG-Umlage die "Zeche" aus diesen Solarverträgen bezahlt....

Das kann politisch nur dann weiterhin funktionieren, solange die Solartechnik ein positives Image hat und der Bürger das Gefühl vermittelt bekommt, er (der Bürger) würde damit die Welt retten...dann zahlt der Bürger jeden Preis...

Deshalb auch in diesem Zusammenhang der "CO2-Klimaschwindel"...der den Bürger eingetrichtert wird...

Wie würden Sie darüber denken, wenn man [b]DAS[b] (diese Geschäftsidee) mit Ihnen direkt persönlich machen würde...???
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Heinrich Dreier
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Anmeldungsdatum: 28.09.2003
Beiträge: 2922

BeitragVerfasst am: 23.Nov 2005 0:57    Titel: Antworten mit Zitat

solarkritik hat folgendes geschrieben::

Wie würden Sie darüber denken, wenn man [b]DAS[b] (diese Geschäftsidee) mit Ihnen direkt persönlich machen würde...???



Ob es bei mir direkt möglich ist, DAS , mit mir zu machen, wage ich zu bezweifeln, denn ich bin schon über 25 im Vertrieb tätig, und Schwerpunktmäßig Heizungen. Solar und PV habe ich bis heute nicht angefasst und auch nicht verkauft.

Grüße
Heinrich
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purplepeopleeater
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Anmeldungsdatum: 17.11.2003
Beiträge: 483
Wohnort: 74855hassmersheim/NOK/BaWü

BeitragVerfasst am: 23.Nov 2005 21:05    Titel: selten solchen unsinn gelesen!! Antworten mit Zitat

wenn ich eine solarthermie-anlage zur brauchwassererwärmung betreibe, darf ich die energieersparnis natürlich nur vom warmwasseranteil rechnen.
nicht vom heizenergieanteil, nicht vom stromverbrauch, auch nicht vom dieselverbrauch des fuhrparks, und auch nicht vom bruttosozialprodukt der pleiterepublik.

dass sich eine solaranlage, sowohl im photovoltaikbereich, wie auch im solarthermiebereich sehr wohl rechnet und wesentliche einsparungen bringt, dafür gibt es viele tausend beweise, sogar ganze stadtteile und ganze dörfer, versorgen sich heute energieautark.

wenn ich heute nochmal eine heizungsanlage einzubauen hätte, würde ich nie wieder gas wählen.
vor 8 jahren hatte ich mich leider für gas entschieden, da der heizungsfachmann mir damals die finanziellen vorteile einer solaranlage nicht ausreichend darlegen konnte.
auch hätte ein wesentlicher kostenfaktor "baugerüst" geheissen, und das fällt beim neubau weg, bzw wenn b altbau sowieso eines her muss, wegen dach u wand-renovierung.

damals meinte der heizungsbauer, die mehrkosten f d solaranlage rechne sich nach zehn jahren, heute ist die energie fast doppelt so teuer, da rechnet es sich schon nach wenigen jahren.
auch ist die technik billiger geworden.

der frostschutz ist nur einmalig fällig, nicht jährlich!!
ausserdem kann die anlage mit öl oder alkohol gefüllt werden, das gefriert nie!

mal vom warmwasser weg, auch für heizung lohnt die anlage, denn z.b. für fussbodenheizung, wo nur sehr niedrige vorlauftemperaturen erforderlich sind, kann eine solarfläche zumindest unterstützend wirken.

wenn ich heute ein haus zu bauen hätte, käme das zu 100 prozent ohne gas und ohne öl aus, und ohne externe stromzufuhr.
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solarkritik
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Anmeldungsdatum: 09.11.2005
Beiträge: 59

BeitragVerfasst am: 23.Nov 2005 21:44    Titel: Re: selten solchen unsinn gelesen!! Antworten mit Zitat

purplepeopleeater hat folgendes geschrieben::
wenn ich eine solarthermie-anlage zur brauchwassererwärmung betreibe, darf ich die energieersparnis natürlich nur vom warmwasseranteil rechnen.
nicht vom heizenergieanteil, nicht vom stromverbrauch, auch nicht vom dieselverbrauch des fuhrparks, und auch nicht vom bruttosozialprodukt der pleiterepublik.

dass sich eine solaranlage, sowohl im photovoltaikbereich, wie auch im solarthermiebereich sehr wohl rechnet und wesentliche einsparungen bringt, dafür gibt es viele tausend beweise, sogar ganze stadtteile und ganze dörfer, versorgen sich heute energieautark.

wenn ich heute nochmal eine heizungsanlage einzubauen hätte, würde ich nie wieder gas wählen.
vor 8 jahren hatte ich mich leider für gas entschieden, da der heizungsfachmann mir damals die finanziellen vorteile einer solaranlage nicht ausreichend darlegen konnte.
auch hätte ein wesentlicher kostenfaktor "baugerüst" geheissen, und das fällt beim neubau weg, bzw wenn b altbau sowieso eines her muss, wegen dach u wand-renovierung.

damals meinte der heizungsbauer, die mehrkosten f d solaranlage rechne sich nach zehn jahren, heute ist die energie fast doppelt so teuer, da rechnet es sich schon nach wenigen jahren.
auch ist die technik billiger geworden.

der frostschutz ist nur einmalig fällig, nicht jährlich!!
ausserdem kann die anlage mit öl oder alkohol gefüllt werden, das gefriert nie!

mal vom warmwasser weg, auch für heizung lohnt die anlage, denn z.b. für fussbodenheizung, wo nur sehr niedrige vorlauftemperaturen erforderlich sind, kann eine solarfläche zumindest unterstützend wirken.

wenn ich heute ein haus zu bauen hätte, käme das zu 100 prozent ohne gas und ohne öl aus, und ohne externe stromzufuhr.



Sorry, aber Ihr Text enthält soviele sachliche und fachliche Fehler, dass ich mich weigere, a l l e hier nachfolgend zu korrigieren, weil ich das in den letzten 8 Jahren bereits zu oft getan habe. Ich korrigiere nur die drei wichtigsten:

1. Ihre Verwendung des Begriffs "Brauchwasser" ist falsch. "Brauchwasser" ist von der Definition her "Nutzwasser ohne Trinkwasserqualität. Dieser Begriff hat mich mehr als 80.000 Euro gekostet. siehe hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Brauchwasser

2. Frostschutz muss sinnvollerweise regelmäßig zwischen 1 und 5 Jahre gewechselt werden. siehe hier: http://people.freenet.de/solarkritik/05_1_wintercheckS14.pdf

3. Sie suggerieren hier den gleichen Schwindel, den die gesamte Solarbranche mit Deutschland seit Jahren abgezogen hat: Sie vermitteln hier den Eindruck, dass EINZIG und ALLEINE NUR durch die Solaranlage die enormen Energieersparnisse erzielt werden würden. Das ist falsch und ist der übliche "solare Schwindel".
Ich empfehle dazu das sehr informative Video von www.fuchsmedia.de

Weitere Infos findet man zum "solaren Schwindel"
auf www.solarbibel.de


Rainer Hoffmann
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purplepeopleeater
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 17.11.2003
Beiträge: 483
Wohnort: 74855hassmersheim/NOK/BaWü

BeitragVerfasst am: 23.Nov 2005 22:42    Titel: Antworten mit Zitat

ob sie nun nutzwasser oder brauchwasser sagen, ich kenne keinen heizungshersteller und auch sonst niemanden, warentester oder verbraucherschützer, der nicht von brauchwassererwärmung redet.

übrigens: trinken tu ich mein warmwasser sowieso nicht, aber baden, waschen, spülen, duschen, etc , also wäre trinkwasserqualität nicht erforderlich, und auch nicht gegeben, denn die trinkwasser-garantie des wasserversorgers endet an der wasseruhr.

ihre hetze gegen die solarbranche wird niemanden wirklich beeindrucken, denn der erfolg ist tausendfach bewiesen!

was bezwecken sie denn mit ihrer kampagne?
sie sind wohl ein öl-lobbyist? - ein kleiner dick cheney, der seit jahren unter absatzverlusten leidet?
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solarkritik
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Anmeldungsdatum: 09.11.2005
Beiträge: 59

BeitragVerfasst am: 23.Nov 2005 22:53    Titel: Antworten mit Zitat

purplepeopleeater hat folgendes geschrieben::
ob sie nun nutzwasser oder brauchwasser sagen, ich kenne keinen heizungshersteller und auch sonst niemanden, warentester oder verbraucherschützer, der nicht von brauchwassererwärmung redet.

übrigens: trinken tu ich mein warmwasser sowieso nicht, aber baden, waschen, spülen, duschen, etc , also wäre trinkwasserqualität nicht erforderlich, und auch nicht gegeben, denn die trinkwasser-garantie des wasserversorgers endet an der wasseruhr.

ihre hetze gegen die solarbranche wird niemanden wirklich beeindrucken, denn der erfolg ist tausendfach bewiesen!

was bezwecken sie denn mit ihrer kampagne?
sie sind wohl ein öl-lobbyist? - ein kleiner dick cheney, der seit jahren unter absatzverlusten leidet?



Typisch..., wenn die "Öko-Ideologen" mit der faktischen Wahrheit konfrontiert werden, werde ich in die Ecke irgendeines Lobbyisten gesteckt...wundert mich eigentlich , dass Sie mich nicht zu einem "Atomlobbyisten" gemacht haben...

Erzählen Sie mir doch mal, wie Sie mit durchschnittlich 400 KWH pro qm-Kollektorfläche und Jahr ein ganzen Haus heizen wollen, was ca. 22.000 KWH Heizenergie benötigt....wie Sie es hier (suggestiv) behaupten...

Und nur weil es tausendfach angeblich bewiesen worden ist, muss das auch richtig sein. Sie kennen hoffentlich "das Bild von den Millionen Fliegen, die sich nicht irren können"....

Wieso sagt ein Bauherr im WDR-Fernsehen, er könne mit einem 4qm-KOllektor 70% seiner Wärmeenergiekosten decken...
siehe hier: http://people.freenet.de/solarkritik/WDR20031118.mp3

Oder wollen Sie behaupten, die Aussage ist richtig...??

Und ich habe noch weitere solcher TV-Beweise, wie die Bürger durch diese "Solarpropaganda" falsch informiert werden...

Rainer Hoffmann
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mohodeh
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Anmeldungsdatum: 08.06.2005
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 24.Nov 2005 10:45    Titel: Viele Behauptungen ohne saubere Beweisführung Antworten mit Zitat

Zuallererst:
wie in jedem Gewerbe gibt es eine Anzahl schwarzer Schafe, die das Blaue vom Himmel versprechen. Was die Brauchwassererwärmung (Trinkwasser im Sinne des Wasserversorgers) angeht gebe ich Ihnen vollkommen Recht: das rechnet sich überhaupt nicht! Ich kenne sogar Rechenbeispiele mit nur 8% Heizwärmeanteil der Brauchwasserversorgung.

Wo ich Ihnen energisch widersprechen muss ist das Thema Heizungsunterstützung. Ich will Ihnen das gerne erläutern:

1. Energiebedarf: wenn ich annehmen darf, dass das Haus in Ihrem Beispiel der EnEV entspricht (179kWh/m²a), dann kommt das Ihre auf 173m². Sollte es mehr verbrauchen, dann sollten Sie lieber dämmen, bevor Sie an eine Solaranlage denken. Ist billiger!
Schon bei einem Mauerwerk von 23cm + 14cm Vollwärmeschutz, entsprechenden Fenstern, Vermeidung von Wärmebrücken ist zum gleichen Preis wie ein Massivbauwerk mit 36cm Ziegelmauerwerk ein Energiebedarf von 37kWh/m²a zu erreichen. Das entspräche bei Ihrem Haus 6401kWh/a. Sieht schon etwas anders aus oder ? Das sind gerade mal 40%. Dann können wir anfangen, über eine Solaranlage nachzudenken.

2. heizungsunterstützende Solaranlage: viele Anbieter bieten einfach nur unzureichende Anlagen an. Bei einer Kollektorfläche, die vom Energieertrag her auf die Wassermenge im Pufferspeicher abgestimmt ist (mindestens 45l/m² Fläche bei Flachkollektoren, z.B. 1000l bei 22m²) und anständiger Regeltechnik, kann durchaus eine Ersparnis von 60% erreicht werden. Wie gesagt: das gilt für das entsprechend gedämmte Haus. In Ihrem Fall sollten es 1500l und 33m² sein. Klar ist auch, dass die Ausrichtung dann eine größe Rolle spielt, eine Anlage, die nach Norden blickt ist schließlich blanker Unsinn.
Noch zum Thema Anlagentechnik: Man darf auch nicht vergessen, dass viele Anbieter konventioneller Heizungen Solaranlagen ebenfalls im Programm haben, damit die eben im Programm sind: das sind häufig nicht gerade Effizienzwunder. Gerade im Bereich der Regeltechnik und Pufferspeicher ist die Effizienz in den letzten Jahren gestiegen, wohingegen die Kollektoren selbst effizienztechnisch ziemlich ausgereizt sind.

3. Information: leider bekommt man bei einer Suche im Internet zu Solarwärme haupsächlich Brauchwasseranlagen, selbst die meisten öffentlichen Broschüren, Anträge sind nur damit "geschmückt"; andererseits stößt man auf Seiten wie die Ihre, die halbe Wahrheiten verbreiten und die sind m.E. schlimmer als Unwahrheiten, da schwerer zu erkennen.

Die Behauptung, dass die Öffentlichkeit getäuscht wird, ist ja wohl ziemlich lächerlich! Jeder muss sich gut über das Thema informieren, da das Energiethema nur so voller Falschinformation überläuft: und die wird viel häufiger von großen Energiekonzernen (Öl, Strom) verbreitet als von meist mittelständischen Unternehmen im Bereich der regenerativen Energien, denn die haben keine so finanzkräftige und mächtige Lobby!

Denn wer denkt, wir könnten mit Öl/Gas so weiterwurschteln wie bisher, der irrt gewaltig. Schon in wenigen Jahren wird uns der Energiepreis so davonlaufen, dass einfach kein Geld mehr da ist, um den Regenerativen mit Ihren hohen Investitionskosten einen "Anschub" zu geben - das zum Thema Einspeisevergütung von PV-Anlagen, von wegen volkswirtschaftlicher Betrug.

Was das Verhältnis Investitionen/Energieertag angeht: zugegeben, ein großes Manko der meisten regenerativen Energiequellen, vor allem Sonne und Wind ist die niedrige Energiedichte und damit der Zwang große und effiziente Anlagen zu bauen. Allerdings darf man nicht vergessen, dass diese Anlagen auch heute noch größtenteils in Kleinserien, wenn nicht als Einzelexemplare gebaut werden. So benutzt z.B. die PV Industrie Abfallsilizium aus der Chipproduktion. Würden Autos heute dergestalt gebaut, könnte sich kaum jemand ein so teures Gefährt leisten!!

Kleine Anregungen zum Nachdenken. Vielleicht ist der halben Wahrheit jetzt noch ein gutes Stück hinzugefügt....
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Heinrich Dreier
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Anmeldungsdatum: 28.09.2003
Beiträge: 2922

BeitragVerfasst am: 24.Nov 2005 11:28    Titel: Re: Viele Behauptungen ohne saubere Beweisführung Antworten mit Zitat

mohodeh hat folgendes geschrieben::
Zuallererst:
wie in jedem Gewerbe gibt es eine Anzahl schwarzer Schafe, die das Blaue vom Himmel versprechen. Was die Brauchwassererwärmung (Trinkwasser im Sinne des Wasserversorgers) angeht gebe ich Ihnen vollkommen Recht: das rechnet sich überhaupt nicht! Ich kenne sogar Rechenbeispiele mit nur 8% Heizwärmeanteil der Brauchwasserversorgung.

Kleine Anregungen zum Nachdenken. Vielleicht ist der halben Wahrheit jetzt noch ein gutes Stück hinzugefügt....


Hallo

Es ist immer gut, wenn verschiedenen Meinungen zusammen kommen, denn dann erst findet man die richtigen Antworten.
Da es für nichts ein 100% richtig gibt, ist es doch gut, verschiedenen Meinungen zu lesen, und für sich das "Richtige" herauszusuchen. Wenn man dann noch die richtigen Fakten zusammenbekommt, um so besser.
Doch bin ich der Meinung, das dieses Thema nicht unter "Vorsicht" gehört, sondern in die Rubrik "Querdenker" besser passt.
Grüße
Heinrich
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solarkritik
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Anmeldungsdatum: 09.11.2005
Beiträge: 59

BeitragVerfasst am: 24.Nov 2005 12:22    Titel: Re: Viele Behauptungen ohne saubere Beweisführung Antworten mit Zitat

[quote="Heinrich Dreier"]
mohodeh hat folgendes geschrieben::
Zuallererst:

Doch bin ich der Meinung, das dieses Thema nicht unter "Vorsicht" gehört, sondern in die Rubrik "Querdenker" besser passt.
Grüße
Heinrich




Ich glaube, wenn Sie den folgenden Link sich angeschaut haben, werden Sie anders darüber denken...und diese Frau Elfriede Niche hat auch gedacht, Sie würde 60% Energie mit Solar einsparen...
http://www.rbb-online.de/_/fernsehen/magazine/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_3231391.html

Gruss
Rainer Hoffmann
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