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hdschulz * Consulter *
Anmeldungsdatum: 27.08.2004 Beiträge: 1011
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Verfasst am: 14.Nov 2006 16:46 Titel: Der Wald kommt zurück |
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Hätten Sie's gewußt?
In Deutschland gibt es heute etwa doppelt soviel Wald wie noch am Ende des Mittelalters und sogar in China nimmt die Waldfläche aktuell zu.
Das glauben Sie nicht und so etwas steht auch nicht in Ihrer Zeitung? Klar doch- die grüne Weltuntergangsideologie hat auch die Medien durchdrungen, da wird schon mal selektiv berichtet.
Doch die Fakten sehen anders aus:
Viele Wälder auf der Welt sind wieder größer und dichter als noch vor 15 Jahren. Zwar wird in armen Ländern noch immer viel gerodet. Doch ein Ende des Abholzens sei in Sicht, der Trend besser als angenommen, sagen die Autoren einer umfassenden internationalen Studie.
Zwar werden in vielen armen Ländern weiter rücksichtslos Bäume gefällt oder mit Feuer gerodet - doch ab einer gewissen Wohlstandsschwelle geht es aufwärts.
Während der vergangenen 15 Jahre nahm die Waldmenge in 22 von 50 untersuchten Ländern zu - am stärksten in den USA und China. Das sind nur zwei von mehreren überraschenden Ergebnissen einer Studie, die Pekka Kauppi und seine Kollegen in der US-Wissenschaftszeitschrift "Proceedings of the National Academy of Sciences" veröffentlicht hat.
Die komplette Meldung hier:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,448272,00.html |
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eagleflight Specialist
Anmeldungsdatum: 12.10.2004 Beiträge: 96 Wohnort: Frankfurt - Germany
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Verfasst am: 15.Nov 2006 6:34 Titel: |
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Sagen Sie das bloß nicht zu Laut, sonst stehen sofort wieder die "alternativ Kraftstoff Hersteller" auf und wollen die Wälder verdieseln.
Im sächsichen Freiberg, Standort der Choren Anlage, gibt es ja schon den Ansatz dazu und wird bis dato nur vom Widerstand der "Grünen" gebremst.
"Pack den Schwarzwald in den Tank" sollte kein Leitspruch werden.
Gruß
Eagle |
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Erl-König Newbie
Anmeldungsdatum: 25.10.2006 Beiträge: 18 Wohnort: Frankfurt/D
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Verfasst am: 15.Nov 2006 11:30 Titel: @ eagleflight |
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Warum nicht ?
Die Möglichkeit zu haben, aus nachwachsenden Rohstoffen Kraftstoffe zu erzeugen, wäre doch toll !!?
Dies muß ja nicht bedeuten, daß jetzt auf einmal alle Wälder ersatzlos gerodet werden sollen.
Aber es gibt genügend Wüsten und selbst in Deutschland ausreichend große brachliegende Felder, mit deren Bepflanzung ein Großteil der benötigten Rohstoffe abgedeckt werden könnte. |
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Crix Newbie
Anmeldungsdatum: 14.04.2005 Beiträge: 29
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Verfasst am: 15.Nov 2006 14:51 Titel: |
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| Erl-König hat folgendes geschrieben:: |
Warum nicht ?
Die Möglichkeit zu haben, aus nachwachsenden Rohstoffen Kraftstoffe zu erzeugen, wäre doch toll !!?
Dies muß ja nicht bedeuten, daß jetzt auf einmal alle Wälder ersatzlos gerodet werden sollen.
Aber es gibt genügend Wüsten und selbst in Deutschland ausreichend große brachliegende Felder, mit deren Bepflanzung ein Großteil der benötigten Rohstoffe abgedeckt werden könnte. |
Ist es aber nicht so, daß Holz eher ungeignet für Diesel ist? Interessanter erscheint aus meiner Sicht die heizung mit Pelletes bzw. Hackschnitzeln, was zwar kein neues Verfahren ist, aber zumindest funktioniert und rentabel arbeitet. |
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eagleflight Specialist
Anmeldungsdatum: 12.10.2004 Beiträge: 96 Wohnort: Frankfurt - Germany
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Verfasst am: 15.Nov 2006 16:28 Titel: |
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Ich habe da meine Bedenken mit dem allgemeinen Kraftstoffbedarf.
Über das NTK Verfahren (separater Thread hier) kann man aus Holz katalytisch Treibstoff herstellen. Der Wirkungsgrad ist nicht gerade berauschend, aber bei den steigenden Kraftstoffpreisen immerhin rentabel.
Die Heizung mit Pellets haben das Problem, dass beim Verbrennen Feinstaub entsteht, der mindestens genauso problematisch ist wie Asbeststaub und in Kürze bei jeder Pelletheizung die Nachinstallation von Filtern erforderlich machen wird. Nebenbei entsteht CO² was ja auch für das Weltklima nicht so gut ist.
Bedenkt man, dass die Erdölreserven in spätestens 30 (manche sagen in 40) Jahren soweit ausgebeutet sind, dass der Förderpreis erheblich in die Höhe geht, wird die Wirtschaft alle möglichen alternatien Energieträger beiziehen um ihren Giganto Bedarf zu decken.
Das Bevölkerungswachstum und die zunehmende Wohlstand in Asien unterstützt das Ganze noch mächtig.
Es geht schon soweit, dass usnere Politik darüber nachdenkt, Palmöl nur noch von überwachten Plantagen für die Energiegewinnung freizugeben, da in Indonesien gewaltige Plantagen Raubbau treiben und die Böden dort erodieren.
Überlegt man, dass ein Baum Jahre benötigt um groß zu werden, aber innerhalb von Minuten gefällt, zerhäkselt und verdieselt ist, sind meine Befürchtungen nicht ganz von der Hand zu weisen.
Der Weg muß andersherum gehen:
Die Politik muß den Anbau von wirklich energiehaltigen, schnellwachsenden Pflanzen, wie z.B. Rotem Energiemais oder Miscanthus - Elephantengras vorantreiben, da hiermit die Brachflächen genutzt werden und über verschiedene Verfahren (u.a. NTK) die ganze Pflanze verarbeitet werden kann. Der Wirkungsgrad liegt dabei deutlich höher als bei Holz und
die Natur wird es uns danken.
Auch der Anbau von Raps und Jakobanüssen wäre ein Option die, wenn man es richtig macht, grosse Teile unseres Kraftstoffberbrauches in Deutschland decken könnten.
Holz ist IMHO die schlechteste Variante.
Gruß
Eagle |
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Erl-König Newbie
Anmeldungsdatum: 25.10.2006 Beiträge: 18 Wohnort: Frankfurt/D
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Verfasst am: 15.Nov 2006 19:07 Titel: @eagle |
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Zitat: Überlegt man, dass ein Baum Jahre benötigt um groß zu werden, aber innerhalb von Minuten gefällt, zerhäkselt und verdieselt ist, sind meine Befürchtungen nicht ganz von der Hand zu weisen.
Da stimme ich voll und ganz zu, aber überlegt man, daß es tausende Jahre gedauert hat, totes Gewebe zu zersetzen und daraus Öl entstehen zu lassen, aber innerhalb von Tagen und Wochen gefördert und umgewandelt ist, aber nicht im gleichen Maße die Möglichkeit besteht, Öl wieder nachwachsen zulassen, ist der Verbrauch von Erdöl ungleich problematischer.
Ich stimme ebenfalls zu, daß Ölpflanzen zum wesentlich effizienterem Ergebnis führen, letzdenendes wird das auch die Basis der Lösung darstellen.
Sollte aber ein Verfahren "sowohl als auch" verarbeiten können,
wäre diese Lösung doch anzustreben ?!? |
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eagleflight Specialist
Anmeldungsdatum: 12.10.2004 Beiträge: 96 Wohnort: Frankfurt - Germany
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Verfasst am: 15.Nov 2006 19:11 Titel: |
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Brova !
Genau diese Schlußfolgerung müssen Sie der Politik beibringen.
Für den Interessierten: googlen sie mal nach dem Begfriff Peak-Oil, da erfährt man noch mehr zur tatsächlichen Ausbeutung unseres Planeten.
Gruß
Eagle |
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Erl-König Newbie
Anmeldungsdatum: 25.10.2006 Beiträge: 18 Wohnort: Frankfurt/D
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Verfasst am: 18.Nov 2006 14:59 Titel: @eagleflight |
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Warum der Politik beibringen ?
In der tat, dort wird man solange nichts unternehmen, solange nichts unternehmen, solange man mit wirtschaftlichen und machtpolitischen Interessen kollidiert.
Aber:
Ludwig XVI war sicher ebenso wenig von der französischenRevolution begeistert wie die SED-Regierung von Montagsdemonstrationen !
Warum versuchen die Beteiligten nicht vielmehr selbst, anstatt sich hinter der Politik zu verstecken ? |
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Crix Newbie
Anmeldungsdatum: 14.04.2005 Beiträge: 29
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Verfasst am: 21.Nov 2006 12:28 Titel: |
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| eagleflight hat folgendes geschrieben:: |
Die Heizung mit Pellets haben das Problem, dass beim Verbrennen Feinstaub entsteht, der mindestens genauso problematisch ist wie Asbeststaub und in Kürze bei jeder Pelletheizung die Nachinstallation von Filtern erforderlich machen wird. Nebenbei entsteht CO² was ja auch für das Weltklima nicht so gut ist. |
Ist es nicht egal, bei der Verbrennung welches Stoffes CO² entsteht? Ob nun Biodiesel oder Holz, bei beidem muß doch CO² entstehen, ist Biodiesel da so viel "schadstoffärmer" (abgesehen vom Feinstaub, das war mir neu)?
Außerdem gibt es bei Holz doch auch dank der Erkenntnis das Kahlschlag wirtschaftlich unrentabler ist als ein gleichmäßiges Abholzen der jeweils stärksten Bäume eine Menge Holz was eh im Wald verfaulen würde. Vermutlich ist dies aber deutlich zu wenig Material um wirklich eine Lösung darstellen zu können.
In jedem Fall ein sehr spannendes Thema das mich neugierig gemacht hat. Die empfohlenen Artikel über Peak Oils werde ich mir mal durchlesen. |
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Crix Newbie
Anmeldungsdatum: 14.04.2005 Beiträge: 29
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Verfasst am: 10.Dez 2006 17:43 Titel: |
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Vielleicht findet ja doch noch jemand ein paar Minuten mir zu erklären, weshalb Holz mehr CO² "produziert" beim Verbrennen als z.B. Rapsöl? Mir als chemischer total Laie will das auf Anhieb nicht klar werden . Vielen Dank und noch einen schönen Sonntag Abend
Gruß aus Mainz
C. |
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Erl-König Newbie
Anmeldungsdatum: 25.10.2006 Beiträge: 18 Wohnort: Frankfurt/D
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Verfasst am: 14.Dez 2006 11:37 Titel: CO² |
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Das ist relativ schnell erklärt,
Bäume nehmen bei ihrem Wachstum mehr CO² auf als Raps.
Zudem wird ja auch nur das aus Raps oder anderen Ölpflanzen gewonnene Öl verbrannt, bei Holz ist das anders, somit wird bei der Verbrennung von Holz auch fast komplett der aufgenommene Kohlenstoff wieder freigesetzt.
Gruß aus Frankfurt.
Erl-König |
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hdschulz * Consulter *
Anmeldungsdatum: 27.08.2004 Beiträge: 1011
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Verfasst am: 9.Nov 2007 18:32 Titel: Hilfe, es droht der Wald |
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Nun macht man sich in der Schweiz schon Sorgen:
Hilfe, es droht der Wald
In den 80ern, da erinnern wir uns ja noch alle, drohte uns der Wald abhanden zu kommen. Le Waldsterben erfasste selbst die Franzosen. Und die sind ja sonst nicht gerade zimperlich im Umgang mit ihrer Umwelt.
Doch jetzt schlägt der Wald zurück. Er wird zur Gefahr, es droht der Wald. Kürzlich im Staatserfernsehen zeigten sie den verzweifelten Kampf von ein paar Berbauern gegen das überall und unkontrolliert spriessende Holz. 31 % der Fläche der Schweiz sind nichts als Wald. Und es wird immer mehr.
In den letzten elf Jahren hat die Waldfläche um fast 5 % zugenommen, schreibt das Bundesamt für Umwelt.1 Ein Ende des Zuwachses ist nicht in Sicht.
Wie die Zukunft in den Bergtälern der Alpen-Nordseite aussehen wird, kann man schon heute im Tessin sehen - nichts als Wald. Wie war das noch eben mit Le Waldsterben?
Aus dem blog "Arlesheim Reloaded" |
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Arnold vom Melchthal Newbie
Anmeldungsdatum: 08.08.2007 Beiträge: 30 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 18.Nov 2007 20:19 Titel: Wohl auf dem Holzweg??? |
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@ hdschulz
Lieber Schulz, was war das den jetzt für ein Nachplappern medialer Polemik?
Sowerden aus schlichten Fakten Sensationsmeldungen gemacht:
http://www.bafu.admin.ch/aktuell/medieninformation/00004/index.html?lang=de&msg-id=15538
Richtig ist, dass wir Bergbauern seit Jahren darauf achten, mehr Bäume anzupflanzen als zu holzen. Die Pelletproduktion für unsere Heizanlagen läuft auf vollen Touren und das mit steigender Tendenz.
Aber das die Bauern gegen den Wald kämpfen ...? tssss
Glauben sie nicht alles was in der Zeitung steht oder was ein Journalist als Aufmacher verkauft.
Wir Schweizer schätzen ordentlich Holz vor der Hütte, unsere eigenerzeugten Energieträger, und amüsieren uns über Holzköpfe die auf dem Holzweg sind.
Gut Holz
Euer Arnold vom Melchthal _________________ Vielfalt in der Einheit |
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hdschulz * Consulter *
Anmeldungsdatum: 27.08.2004 Beiträge: 1011
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Verfasst am: 19.Nov 2007 10:03 Titel: Re: Wohl auf dem Holzweg??? |
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| Arnold vom Melchthal hat folgendes geschrieben:: |
| ....was war das den jetzt für ein Nachplappern..... |
Nennen Sie das unkommentierte Zitieren eines Blogtextes unter Quellenangabe immer "Nachplappern"?
Oder vielleicht nur dann, wenn Ihnen der Inhalt des Zitates nicht gefällt?
Aus den kleinen Kantonen bin ich eigentlich mehr Präzision gewöhnt.
Soweit das Formale.
Was den Inhalt anbelangt, scheint Ihnen der ironische Unterton des Blogbeitrags Ihres eidgenössischen Landsmannes entgangen zu sein - an den dargestellten Fakten ist jedenfalls nichts auszusetzen: Das von Ihnen verlinkte Eidgenössische Bundesamt für Umwelt bestätigt die Zunahme des Waldbestands um 4,9% in den letzten 11 Jahren und dass Bergbauern im Fernsehen über ihren Kampf gegen das unkontrolliert spriessende Holz auf ihren Almen berichten, kann ich mir gut vorstellen.
Ich habe Ähnliches aus Südtirol gehört. Dort wunderte man sich, wie schnell sich Buschwerk und Bäume auf den Almen verbreiten, wenn man mal die Ziegen abgeschafft hat.
Amüsieren Sie sich gerne weiter über Holzköpfe, die auf dem Holzweg sind, eine Aufklärung über die Glaubwürdigkeit von Zeitungsaufmachern habe ich allerdings nicht nötig. |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6412
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Verfasst am: 10.Dez 2007 10:19 Titel: |
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Grüne-Baumschutz-Initiative
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