GoMoPa
 
 
 
 
GoMoPa    SuchenSuchen RegistrierenRegistrieren ProfilProfil LoginLogin
FAQFAQ MitgliederlisteMitgliederliste Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen



Dieseltreibstoff aus Abfällen und nachwachsenden Rohstoffen

Neuen Beitrag schreiben   Auf Beitrag antworten GOMOPA® : Startseite ->  Foren-Übersicht -> Umweltthemen
Vorheriges Thema anzeigen 
Autor Nachricht
ulev
Newbie


Anmeldungsdatum: 17.01.2006
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 7.Nov 2006 16:25    Titel: Re: oderr hierr Antworten mit Zitat

tupa hat folgendes geschrieben::
http://www.ozmoenergy.com/de


Das Verfahren an sich ist nun keine besondere Errungenschaft. Die hohe Selektivität beim Eingangsmaterial ermöglicht auch keine Nutzung von EBS.

Eventuell vorstellbar ist die Verarbeitung von stark zu sortierendem DSD Material, wo man allerdings fragen muss in wie weit dieses Verfahren wirtschaftlich mit herkömmlichem Kunststoffrecycling konkurrieren kann.

Alles in allem für europäische Verhältnisse vermutlich eher kein erfolgreicher Ansatz.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Prepaid Kreditkarte ohne Schufa
tupa
Newbie


Anmeldungsdatum: 18.01.2006
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 7.Nov 2006 17:25    Titel: press releases Antworten mit Zitat

Monday 6th March 2006
Ozmotech signs $AU190 million European ThermoFuel contract
http://www.ozmotech.com.au/EuropeSale.pdf

October 27th, 2006
OZMOTECH ANNOUNCES REVISION OF EUROPEAN CONTRACT
http://www.ozmotech.com.au/EnvosmartDeed.pdf

“…Melbourne based environmental technology developer Ozmotech has announced a revision of its contracts with European client EnvoSmart.

The original deal called for the manufacture and installation of 31 ThermoFuel Waste Plastics to Diesel Fuel systems into 14 European countries over 5 years under two separate contracts, the first being a contract of sale for 6 plants, with the second being an exclusive distribution agreement detailing a timetable for the ordering of a further 25 plants for installation throughout 14 EU countries.

Ozmotech CEO Garry Baker issued a statement today advising that the exclusive Distribution Agreement had been terminated by Ozmotech as EnvoSmart had been unable to comply with terms and conditions of that Agreement. Additionally, the contract of sale agreement for the 6 plants has been confirmed by Ozmotech and Envosmart for roll out within Germany only.

We are pleased that the contract for the 6 plants for Germany remains in place, and we continue to have a professional working relationship with EnvoSmart, but we concluded that any further delays would affect the potential sales volumes into the giant EU market. This now opens up the previously exclusive territories of Belgium, Italy, Luxembourg, The Netherlands, the Czech Republic, Estonia, Latvia, Lithuania, Poland, Slovenia, Denmark, Norway and Sweden for Ozmotech to respond to the numerous enquiries we have received from those countries.

In further news, Baker also announced that the first plant under Ozmotech.s contract with UK based Cynar plc is currently undergoing final pre-commissioning, and is scheduled to be shipped to Ireland within the next 6 weeks…”
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
ulev
Newbie


Anmeldungsdatum: 17.01.2006
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 7.Nov 2006 19:26    Titel: Antworten mit Zitat

Und bei EnvoSmart http://www.envosmart.com/ findet man unter news auch eine Mitteilung zum Thema. Die klingt deutlich frustrierter.

Ob das alles dann nicht doch bedeutet, dass dieses Konzept in Europa keine Abnehmer findet? So einfach lassen sich Vertriebsvereinbarungen nach gerade mal 9 Monaten ja wohl auch nicht kündigen.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
ulev
Newbie


Anmeldungsdatum: 17.01.2006
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 7.Nov 2006 19:41    Titel: Breaking news über ALPHAKAT in USA Antworten mit Zitat

Heute tut sich mal richtig was bei den Neuigkeiten:

Die neuesten Entwicklungen zu den Plänen von Herrn Spitzauers Green Power in Washington State stehen dort in der Zeitung: http://www.thenewstribune.com/business/story/6139826p-5375428c.html

Das ist ja jetzt vielleicht unangemessen, aber mein Fazit des Tages lautet trotzdem: Die Schalatane werden nicht aussterben, bis endlich eine technisch und wirtschaftlich überzeugende Lösung auf dem Markt ist für immer den gleichen chemophysikalischen Prozess, wieviel neue Namen auch dafür noch erfunden werden.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
eagleflight
Specialist


Anmeldungsdatum: 12.10.2004
Beiträge: 97
Wohnort: Frankfurt - Germany

BeitragVerfasst am: 11.Nov 2006 10:16    Titel: Antworten mit Zitat

@ ulev

Was erwarten Sie denn bei einer solchen Goldgräberstimmung. Hier überbietet jeder Jeden mit Zahlen ohne Fakten zu wissen.

80 Mio Invest bei 500 to Müll am Tag und 2.800 Gallonen Output.

IMHO hat eine imperial Gallon 3,785 Ltr, also 2.800 Gallonen sind 10598 Ltr. bei 0,82kg/Ltr (Diesel) also 10598 * 0,82 = 8690 kg. Unterstellt man 24 Std Betrieb sind das 8690 * 24 = 208,56 to. Würde also bedeuten, das in einer Tonne Hausmüll 41,7% verwertbare Kohlenwasserstoffe enthalten sind.

Mit Verlaub, das ist grober Nonsens.
Hausmüll enthält ja alles, vom Sand über Essensreste bis hin zu Plastik und Metallen. Eine kommunale Recyclinganlagen, wie sie in Deutschland stehen, haben einen Anteil von max. 20-25% an hochkalorischen Abfällen (EBS) und auch diese können nur mit einem Wirkungsgrad von ca. 50-65% zu Diesel konvertiert werden.
Hier zeigt sich einmal wieder, dass man versucht den Indianern einen Bären aufzubinden. Dabei haben die Indianer sicher mehr Ahnung von Bären als die Europäer.

Ein Invest von 80 Mio (wohl USD) ist ebenso unglaubwürdig.
Eine herkömmliche Recyclinganlage (besser Müllsortierablage) mit 500 to Kapazität/ Tag kann man für etwa 20-25 Mio. bei erfahrenen Anbietern schlüsselfertig kaufen. Geht man hierbei von 100 to. hochkalorischem EBS/ Tag aus, so reicht eine Verölungsmaschine mit 4 to kapazität / std, also eine 2000 Ltr Anlage bei angenommenen 50% Wirkungsgrad. Diese kostet niemals mehr als 4-5 Mio, da die gesamte Vorprozesstechnik ja schon im Sortierwerk steht. Also in Summe max. 30 Mio. Investitionskosten.
Wo bleibt da die Differenz zu 80 Mio. ????

Unterstellt man, die 500 to/Tag wären falsch und es wird mit 2800 Gallonen/Std. gerechnet, wären das ca. 8 to Diesel/Std = 192 to/Tag = 400 to EBS/Tag = 2000 to Müll / Tag und da würde eine Anlage aus 4 KDV 2000 und einer entsprechenden Vorprozeßtechnik bestehen und zu Listenpreisen, die sowieso niemand ernst nimmt, etwa 40-50 Mio kosten.
Bleibt immer noch eine Differenz von ca. 30 Mio. ????

Ich möchte mir nicht die Arbeit machen bei den genannten Preisen die Wirtschaftlichkeit nachzurechnen. Alleine die Zinsen und Abschreibungen würden bei angenommenen 5% ja schon gewaltig in die Preisrechnung eingehen.

Und wo sollen Indianer die gewaltige Menge an Hausmüll hernehmen. Die obige Rechnung ergibt pro Jahr dann ca. 700.000 to p.a.. Das ist ja schon der gesamte Müllanfall einer mittelgrossen Stadt.

Also liebe Leute, bevor man eine Pressmitteilung macht, sollte man erstmal einen Taschenrechner zur Hilfe nehmen.

Schönes Wochenende

Indianergruß

Eagle
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
eagleflight
Specialist


Anmeldungsdatum: 12.10.2004
Beiträge: 97
Wohnort: Frankfurt - Germany

BeitragVerfasst am: 11.Nov 2006 10:24    Titel: Antworten mit Zitat

@ tupa

Nur ein neuer Name für das Fischer-Tropsch Verfahren:

Zitat:
The essential steps in the pyrolysis of plastics involve:

1. purging oxygen from pyrolysis chamber;
2. evenly heating the plastic to a narrow temperature range without excessive temperature variations;
3. Pyrolising the plastics;
4. passing the gases through a catalytic converter;
5. managing the carbonaceous char by-product before it acts as a thermal insulator and lowers the heat transfer to the plastic;
6. careful condensation and fractionation of the pyrolysis vapours to produce fuels of excellent quality and consistency.


Wenigstens erwähnen die Leute, dass man einen Katalysator benötigt.
Bei ähnlichen Verfahren schint das ja nicht notwendig zu sein.

Gruß
Eagle
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Erl-König
Newbie


Anmeldungsdatum: 25.10.2006
Beiträge: 18
Wohnort: Frankfurt/D

BeitragVerfasst am: 12.Nov 2006 15:58    Titel: @hadimarosa Antworten mit Zitat

Das auf von hadimarosa eingegangene Verfahren ähnelt der Clyvia-Anlage, ich gehe also davon aus, daß er in dieser Firma zuhause ist.
Ich finde das von Clyvia entwickelte Verfahren durchaus interessant, möchte hier einmal erwähnen, daß es mit der katalytischen drucklosen Verölung des Christian Koch nichts gemein hat.

Schade, daß Herr Dr. Koch seiner betriebswirtschaftlichen Unkenntnis zum Opfer zu fallen scheint, denn sein Konzept könnte nach notwendigen Nachbesserungen durchaus die Basis eines zukunftsfähigen Verfahrens stellen, im Gegensatz zum NRG-Verfahren der eurasiagroup, welches nicht nur eine Kopie des KDV-Verfahrens ist, sondern real überhaupt nicht existiert. Zumindest die NRG Sparte kann man also ruhigen gewissens als Betrug bezeichnen, da faktisch keine entsprechenden Produkte vorhanden.

Zu den zwei meiner Meinung nach derzeit interessantesten Verfahren gehören also die von Choren angewandte Fischer-Trops-Synthese,
laut eigener Aussage ist auch der Einsatz von Kunststoffen möglich und die drucklose Deplymerisation angewandt von Clyvia, hier steht ein erfolgreicher Test im Einsatz von Biomaterial noch aus, man darf also gespannt sein.
Übrigens: Hier tag der offenen Tür am 01.12.06 in Wegberg-Wildenrath.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
eagleflight
Specialist


Anmeldungsdatum: 12.10.2004
Beiträge: 97
Wohnort: Frankfurt - Germany

BeitragVerfasst am: 12.Nov 2006 18:17    Titel: Antworten mit Zitat

Ah, endlich jemand der sich auskennt.

Da können Sie uns sicher erklären wie das Clyvia Verfahren funktioniert.
Bis dato bin ich der Meinung dass nur Kunststoff lange gekocht wird, bis sich hier und da ein paar Ketten abspalten.

Bei den von Clyvia angegebenen Temperaturen und den aus dem Internet ersichtlichen Informationen ist es sehr nebulös warum die Clyvia MAschine funktionieren soll.

Aber wir sind ja alle neugierig was wirklich bei dem Prozess passiert und warum gerade Dieselöl das ja in seiner Zusammensetzung aus einem ziemlich genau definierten Gemisch von verschiedenen Kohlenwasserstoffkettenlängen besteht, entsteht.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Crix
Newbie


Anmeldungsdatum: 14.04.2005
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: 13.Nov 2006 13:09    Titel: Antworten mit Zitat

Ich möchte als begeisterter Leser dieses Threads vielen Schreibern für ihre informativen und sehr verständlichen Beiträge danken. Es macht richtig Spaß Ihre/Eure Stellungnahmen zu diesem spannenden Thema zu lesen, da blickt man sogar als Laie durch
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
selen
Specialist


Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beiträge: 81
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: 13.Nov 2006 22:25    Titel: Re: @hadimarosa Antworten mit Zitat

[quote="Erl-König"]Das auf von hadimarosa eingegangene Verfahren ähnelt der Clyvia-Anlage, ich gehe also davon aus, daß er in dieser Firma zuhause ist.

Hallo Erl- König.

Ich schreibe hier auf Ihren Text :

Ich glaube, hier wird etwas verwechselt.

Wir sind werder an dem einem noch am anderem Projekt beteiligt.

Ich hab lediglich geschrieben, dass wir mit Gebrauchtmaschinen handeln, die möglicherweise bei entsprechenden Versuchsanlagen verwendet werden könnten. ( Preisreduzierung und Versuche )

Selbst haben wir 2002 eine Anlage zum Trennen und Sortieren für Lebensmittel Abfälle entwickelt.
( die Anlage wurde zusammen mit Fa. ..... entwickelt )
Es existieren im gesamten 4 Anlagen in Europa.
Die Anlage nimmt an, zerkleinert, sortiert, wäscht und fraktioniert entsprechende Lebensmittel ( und Industrie Reststoffe )
Leistung 5 to bis 8 to / Stunde vollautomatisch.
Lebensmittel - Entpackungs Anlage
Weltweit 1.000 Anlage dieser Art würden die Müllberge deutlich schrumpfen lassen.
1 Anlage kann ca. 20.000 to / Jahr sortieren. ( und tut dies auch )

Ach ja, ein Reststoff, der aus der Anlage rauskommt, ist sauberes und gewaschenes, annähernd trockenes Plastik. 5 bis 30 mm

Leider wird die Markteinführung aus " Gewinnstreben " nicht gewünscht.
Die " laufenden Betriebskosten der Anlage " sind einfach zu gering, so dass sich langfrisitig die Entsorgungskosten um 80 % reduzieren würden.

Es ist nicht eine Frage der Technik, sondern des Marktes.

z.B.

Rudolf Diesel hat seinen Motor erst mal mit Pflanzenöl betrieben, dann erst kanm der Dieselkraftstoff. So lange dieses " Schwarze Gold " billig war, hat sich keiner um alternativen bemüht.

Langsam wird es wohl ein umdenken geben.

Brand Otto

Ps.

ich hab noch mehr entwickelt, was leider vom Markt nicht angenommen wurde.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
eagleflight
Specialist


Anmeldungsdatum: 12.10.2004
Beiträge: 97
Wohnort: Frankfurt - Germany

BeitragVerfasst am: 14.Nov 2006 6:29    Titel: Antworten mit Zitat

@ selen

Hallo

klingt ja recht vielversprechend was Ihre Anlage so kann.

Wenn Sie meinen, dass diese sich als Vorprozeßtechnik zu der von uns entwickleten NTK Depolymerisationsanlage eignet schicken Sie mir vielleicht einmal eine Mail. eagleflight at freenet punkt de

Zwar liegt unser Schwerpunkt zur Zeit bei EBS und hochkalorischen Biostoffen wie, z.B. Miscanthus oder Rapskuchen, jedoch haben wir auch Anfragen von Altlebensmittelverwertern, die ja bekanntlicherweise die Abfälle auch sortieren und anschließend sterilisieren müssen.


@Crix
Willkommen im Forum. Schön mal zu hören, dass auch andere die Beiträge lesen. Ein bißchen mehr Beteiligung der passiven Leser würde der Sache sicher gut tun. Wir werden uns weiterhin bemühen möglichst viele Informationen zum NTK Verfahren zusammenzutragen und zu posten, auch wenn es für den Einen oder Anderen Hersteller ab und zu peinlich ist.

@Anton aus Tirol
Warten Sie noch so ein oder zwei Monate ab, dann werden viele Ihrer Fragen beantwortet. Aber ich hätte auch eine grundsätzliche Frage an die Abfallwirtschaft. " Wenn die Abfallwirtschaft aus den "Klauen" der MVA entlassen wird und deutlich weniger für die Entsorgung von EBS zahlen muß oder vielleicht sogar Profit damit einfährt, wird sie das auch an den Bürger weitergeben ???? ???

Gruß
Eagle
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Anton aus Tirol
Newbie


Anmeldungsdatum: 05.07.2006
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 14.Nov 2006 9:30    Titel: Antworten mit Zitat

@ selen

Obwohl ich ihre Anlage nicht kenne, glaube ich, dass sie sich nicht wirtschaftlich führen lässt. Einerseits werden die Betriebskosten viel zu hoch sein um durch die eingesparten Entsorgungskosten der sortierten Materialen wieder kompensiert zu werden. (Der Hauptanteil bei Lebensmittelabfällen ist und bleibt Bio bzw. Restmüll). Anderseits sehe ich natürlich ein generelles Sammelproblem, das auftritt - da es ja keine bzw. nur wenige Ansätze in Richtung tatsächlicher Lebensmittelabfuhr gibt. (Eine Gastroabfuhr zB. - die Lebensmittel abholt ist ja relativ teuer)

Überdie stellt sich mir die Frage was sind genau Lebensmittelabfälle?. Lebensmittelabfälle wie ich sie verstehe sind ja entweder Bio oder Restmüll - der Verpackungsanteil ist ja eher gering und zudem schon stark verschmutzt - plus lizenzgebunden und damit schwer verkaufbar.

@ eagleflight

Hinsichtlich ihrer Frage wie die eingesparten Kosten weitergeben werden, muss man unterscheiden zwischen Gewerbe- und Hausmüll. Bei Gewerbemüll (wird es ähnlich wie zB. bei Baustellenabfällen oder bei reinem Gewerbemüll) einen freien Preis geben, der sich irgendwo am Markt findet. Also ein normaler Markt eben, der zu einem großen Teil von der Verwertungsschiene beeinflusst wird.

Hinsichtlich des Hausmüll ist die Situation anders.
Nun die Entsorger haben ja keine Gebührenhoheiten über die Bürger, die besitzen nur die Kommunen bzw. die kommunalen Verbände. Diese widerrum schließen zumeist langfristige Verträge mit den Verwerten ab (MVA oder MBA), bei denen ein Preis festgesetzt wird. (Häufig sind die Kommunen an den Verwerten beteiligt). Es stellt sich somit ja eher die Frage ob die Verwerter bzw. Kommunen selbst die eingesparten Kosten an die Bürger weitergeben werden. Generell muss ja gesagt werden, dass der Hausmüllmarkt ja eher als intransparent und träge zu beschreiben ist. Diesen Markt würde ich also eher als langfristig und träge bezeichnen - die Frage wer die erzielte Wertschöpfung tatsächlich einsteckt ist nur schwer generell zu beantworten. ABER: der Müll wird dadurch auf jeden Fall billiger - für wen auch immer und das ist gut so.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Erl-König
Newbie


Anmeldungsdatum: 25.10.2006
Beiträge: 18
Wohnort: Frankfurt/D

BeitragVerfasst am: 14.Nov 2006 19:12    Titel: Comment Antworten mit Zitat

@ Brand Otto:
Sehr interessanter Beitrag, würde gerne mehr über Ihre Anlagen erfahren.
Die Sache mit der Nähe zu gewissen Firmen bitte nicht so eng sehen, es hat sich eben so angehört.

@eagleflight-1-:
Das mit dem Auskennen ist so eine Sache.
ich bin recht neu in diesem Thema, kenne mich also nicht so sehr gut aus, versuche mich aber mehr und mehr dort hineinzufinden.
Trotzdem will ich versuchen, zu antworten:

Beim Cracken wird Erdöl zunächst auf ca. 200°C erwärmt, weiter erhitzt und ab ca. 550°C Diesel abgespalten.

Beim Clyvia-Verfahren wird der Eingangsstoff bei ca. 200°C verflüssigt, weiter erhitzt auf ca. 400°C und ab über 500°C der Crack-Prozeß eingeleitet.

Beide Verfahren ähneln sich also durchaus.

Ich hoffe, eine einigermasen adäquate Antwort gegeben haben zu können und freue mich auf weitere Beiträge.

Grüße.
Erl-König
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
ulev
Newbie


Anmeldungsdatum: 17.01.2006
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 14.Nov 2006 20:04    Titel: Re: Comment Antworten mit Zitat

Erl-König hat folgendes geschrieben::
Beim Cracken wird Erdöl zunächst auf ca. 200°C erwärmt, weiter erhitzt und ab ca. 550°C Diesel abgespalten.


Ich widerspreche ja nur ungern, aber in Erdölraffinerien heute eingesetzte Crackingprozesse, die sich zum Teil stark voneinander unterscheiden, finden bei deutlich höheren Temperaturen statt. Der Grund dafür ist, dass ein möglichst hoher Durchsatz erreicht werden soll. Damit die eigentliche Reaktion innerhalb von Sekundenbruchteilen stattfinden kann sind sehr hohe Temperaturen erforderlich, da nur so die erforderliche Reaktionsenergie schnell genug zugeführt werden kann.

Natürlich kann man sich in der von Ihnen beschriebenen Art und Weise an einem rein thermischen Cracken versuchen. Sicher ist, dass dabei lange Kohlenwasserstoffketten in kürzere aufgespalten werden. Warum allerdings ausgerechnet Diesel entstehen sollte ist nicht nachvollziehbar.

Ein interessanter link zum Thema Cracking: http://www.eoearth.org/article/Cracking
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
eagleflight
Specialist


Anmeldungsdatum: 12.10.2004
Beiträge: 97
Wohnort: Frankfurt - Germany

BeitragVerfasst am: 15.Nov 2006 6:28    Titel: Antworten mit Zitat

@erlkönig


Anbei ein Auszug aus der Wikipedia zum Thema cracken:

Zitat:
Cracken,[engl.:to crack: spalten] das Kracken (in dieser Schreibweise aber selten verwendet), ist ein Verfahren der Erdöl-Verarbeitung, wobei Kohlenwasserstoffe hoher Kettenlänge in Kohlenwasserstoffe niedriger Kettenlänge gespalten werden. Ursache dafür ist, dass der Markt mehr kurzkettige Kohlenwasserstoffe (Benzin, Diesel, leichtes Heizöl) fordert, als im Erdöl enthalten ist. Langkettige Kohlenwasserstoffe (schweres Heizöl) werden allerdings kaum noch angefordert, sodass Verfahren entwickelt wurden, langkettige Kohlenwasserstoffe in kurzkettige zu spalten. Die Nachfrage nach Ethen und Propen zur Herstellung von Polymeren hat dazu geführt, dass auch gasförmige, kurzkettige Alkane wie Ethan, Propan und Butane als Einsatzstoff für thermische Crackverfahren verwendet werden.

Es gibt zwei Hauptgruppen beim Cracken: Thermisches Cracken und katalytisches Cracken. Diese beiden Gruppen unterscheiden sich im Wesentlichen dadurch, dass beim thermischen Cracken keine Katalysatoren eingesetzt werden. Dadurch können dem thermischen Cracken auch Rückstände der Erdöldestillation zugeführt werden, die wegen ihres Gehalts an Schwermetallen und Schwefel den Katalysator beim katalytischen Cracken beschädigen würden.


Thermisches Cracken

Animation, in der Oktan in Butan und Buten gekrackt wird

Russischer Ingenieur Wladimir Schuchow entwickelte eine industrielle Anlage zum thermischen Cracken von Erdöl (Russisches Reichspatent Nr. 12926 von 1891).

Das von der Raffinerie anfallende Sumpf- oder Bottom-Produkt (deutsch: schwerdestilierbare Fraktion) wird in einem Spaltofen mit einer maximalen Verweilzeit von 0,1 bis 0,2 Sekunden (je nach Art des Ofens sogar länger) eingespritzt. Dabei wird das circa 100 °C heiße Bottom-/Sumpfprodukt zuerst in dem Spaltofen in der sogenannten Konvektionszone auf circa 550 bis 600 °C angewärmt. In dieser Zone wird 180 bis 200 °C heißer Prozessdampf hinzugegeben (daher wird der Prozess auch Steamcracken genannt). Dieser dient dazu, eine Partialdruckerniedrigung der einzelnen Reaktionsteilnehmer herbeizuführen. Dieser Prozessdampf verhindert (durch sein eingenommenes Volumen) teilweise eine Aneinanderlagerung (Polymerisation der Alkene) der fertigen Reaktionsprodukte und kühlt in der Konvektionszone das Anwärmerbündel ab.

Nach der Konvektionszone erreicht das nunmehr vollständig gasförmige Sumpfprodukt die Strahlungszone. In dieser wird es bei circa 805 bis 850 °C nun zu den niedermolekularen Kohlenwasserstoffen gecrackt. Dabei entstehen wichtige Grundprodukte wie Ethen (auch Ethylen genannt), Propen (Propylen), 1,2 und 1,3-Butadien, Benzol, Toluol (Methylbenzol). Ferner entstehen auch Wasserstoff, Methan, Ethin (Acetylen) sowie viele andere Nebenprodukte. Damit sich nun die neugebildeten Reaktionsprodukte nicht wieder zu viel größeren Produkten zusammensetzen, wird das heiße Spaltgas in einem Wärmetauscher schlagartig auf ungefähr 350 bis 400 °C abgekühlt (hierbei handelt es sich vielfach um einen HD-Speisewasserkühler). Anschließend wird das heiße Spaltgas zusätzlich mit Quenchöl auf 150 bis 170 °C für die nachfolgende Fraktionierung abgekühlt.

Katalytisches Cracken

Katalytische Crackverfahren haben gegenüber den thermischen Verfahren mehrere Vorteile: Sie benötigen kleinere Apparate und geringere Temperaturen und laufen mit höherer Geschwindigkeit. Es wird in zwei katalytische Crack-Verfahren unterschieden: Hydrocracken und Fluid-Catalytic-Cracken (FCC).

Fluid-Catalytic-Cracken

Beim FCC wird das schwere Vakuumdestillat einer Raffinerie zu Gasen, Flüssiggasen, Benzinen und Kerosin (Flugzeug) gespalten. Bevorzugt sollen hierbei langkettige gesättigte n-Alkane und i-Alkane gewonnen werden.

Die Spaltung erfolgt bei Temperaturen zwischen 450 und 550 °C und einem Reaktordruck von 1,4 bar mit Hilfe eines Zeolith-Katalysators (Aluminiumsilikat). Da bei diesem Verfahren auch eine beträchtliche Menge Koks gebildet wird, ist eine kontinuierliche Katalysatorregenerierung notwendig. Der Crackprozess wird daher in einem Wirbelschichtreaktor durchgeführt, wo der Katalysator abgezogen wird und in einem zweiten Reaktor (Regenerator) abgebrannt wird (d.h. der auf dem Katalysator abgelagerte Koks wird abgebrannt). Der regenerierte Katalysator wird dem Prozess wieder zugeführt.

Hydrocracken

Beim Hydrocracken wird im Gegensatz zum FCC die Koksbildung vermieden, da Wasserstoff dem Prozess zugeführt wird. Das Hydrocracken ist ein sehr beliebtes Verfahren, da ein großes Produktspektrum möglich ist. Allerdings ist dieses Verfahren auch sehr teuer, da große Mengen Wasserstoff benötigt werden und das Verfahren bei sehr hohem Druck durchgeführt wird. Da Wasserstoff bei hohem Druck sehr gut durch die Reaktorwände diffundieren kann, sind hier teure Sonderstähle nötig. Der angewendete Katalysator ist bifunktioneller Natur: Metalle (z.B. Nickel) auf Alumosilikaten. Dabei sind die Metalle für die Hydrierung zuständig, die sauren Alumosilikate für das Cracken. Die üblichen Prozessbedingungen im Reaktor sind 350 - 500 °C, 70 - 200 bar, Verweilzeit einige Minuten. Eingesetzt werden Vakuumdestillate und Rückstände der Erdölrektifikation und als Produkte werden n- und iso-Alkane und Cycloalkane erhalten.


So einfach ist das mit dem Thermocracken also nicht und im Gegensatz zu Erdöl sind im Kunststoff andere Kettenlängen dominant und die Kohlenwasserstoffketten sind auch an andere Stoffe z.B. Halogene bei PVC, gebunden die den "Kunststoff" ausmachen.
Sonst wäre es ja nur "festes Rohöl".

Also muß es noch ein Geheimnis beim Clyvia Proteß gegeben, denn nochmal : Einfaches Kochen von Kunststoffen ergibt noch lange keinen Diesel.



Gruß
Eagle
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Erl-König
Newbie


Anmeldungsdatum: 25.10.2006
Beiträge: 18
Wohnort: Frankfurt/D

BeitragVerfasst am: 15.Nov 2006 11:08    Titel: clyvia Antworten mit Zitat

@eagle

Laut Firmenangabesoll bei dem Verfahren ja auch kein reiner Diesel, sondern durchaus auch Reststoffe entstehen, allerdings ist der angegebene Reinheitsgrad, zugegeben, ungewöhnlich hoch.

Ich will versuchen, am 01.12. dort vor Ort zusein und nähere Infos zu bekommen.

Was ich aber für die wesentlich interessantere Frage halte, ist das wohl noch ausstehende Ergebnis, ob Einsatz von nachwachsender Biomasse möglich ist.

Gruß
Erl-König
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
eagleflight
Specialist


Anmeldungsdatum: 12.10.2004
Beiträge: 97
Wohnort: Frankfurt - Germany

BeitragVerfasst am: 15.Nov 2006 16:15    Titel: Antworten mit Zitat

@erk-könig

Biomasse hmmmmmmmmmm.
Das ist ja das Geheimnis das ich ergründen möchte.

Also vor ca. 60 Jahren gab es ja die sogen. Holzkocher. Da wurde Holz Verschwelt und die Gase wurden energetisch verwendet. Öl oder Diesel ist dabei nie rausgekommen, nur Gas und viel Kohle.

Anders sieht es aus, wenn man mit viel Druck, externer Wasserstoffzugabe und hohen Temperaturen die Gase über einen Katalysator leitet, aber dann ist man ja bei Choren, also Fischer-Tropsch.

- Katalysator gibt es bei Clyvia nicht
- max. Temepraturen sind unter 500°C
- Druck soll es auch nicht geben.
- externen Wasserstoff gibt es nicht

und alleine an dem Bratenschieber kann es nicht liegen ? oder vielleicht doch :-=

Gruß
Eagle
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Erl-König
Newbie


Anmeldungsdatum: 25.10.2006
Beiträge: 18
Wohnort: Frankfurt/D

BeitragVerfasst am: 15.Nov 2006 18:53    Titel: @eaglefligt Antworten mit Zitat

Naja, ein Holzkocher ist wohl doch noch mal etwas anderes :-|

Aber Spaß beiseite, der erfolgreiche Test für Biomasse steht ja leider auch noch aus.

Nicht Fischer-Tropsch, kein Kat und auch kein Druck, Crack-Temp. ab 400°C aufwärts, diese Angaben gibt Clyvia selbst.

Hoffe am Tag der offenen Tür in Wegberg mehr zu erfahren, vielleicht trifft man sich dort ?

Gruß
Erl-König
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
eagleflight
Specialist


Anmeldungsdatum: 12.10.2004
Beiträge: 97
Wohnort: Frankfurt - Germany

BeitragVerfasst am: 15.Nov 2006 19:08    Titel: Antworten mit Zitat

@ erl-könig

das ist ja die Frage: was dann.

An dem Wochenende habe ich leider keine Zeit dahin zu fahren, da wir im Moment unsere eigenen Versuche zur Reaktivierung/Regenerierung des Katalysators beim Einsatz von Rapskuchen und von Palmnüssen fahren und ich da nicht abkömmlich bin. Ich ausserdem auch zu neugierig wie hoch der Regenerationsgrad des Kat's ist, da das doch eine ganz gewaltige Grösse bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung ausmacht um mich mit den Geheimnissen der "Konkurrenz", falls es überhaupt eine ist, zu beschäftigen. Schließlich möchten ja auch die Leser des Forums bald mal fundierte Aussagen zu unserer Anlage und zum genauen Verfahren haben.

Wäre schön, wenn Sie das Verfahren etwas mehr be/durchleuchten könnten.

Sicher wird Ihr Bericht auf starkes Interesse hier im Forum stossen.

Schönen Abend
Eagle
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
hadimarosa
Specialist


Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beiträge: 211
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: 15.Nov 2006 21:43    Titel: Antworten mit Zitat

eagleflight Ich hab Ihnen eine mail geschickt.


Anton aus Tirol

Leider liegen Sie hier absolut daneben.
Da die Anlagen so gut arbeiten, finden Sie im Netz keine oder nur wenig Werbung. Und die Betreiber versuchen hier nicht, so zum Spaß, eine Marktveröffentlichung zu verhindern, im Nachgang, nachdem die Anlage bereits gebaut wurde, ein Patent zu beantragen usw.


eagleflight kann nach einer zu vermutenden Besichtigung eine Stellung abgeben, da ich glaube, dass das Endprodukt für seine Anlage als Rohstoff verwendet werden kann. Überzeugen Sie sich selbst.
" Eigenlob ... sti..t
" Freundeslob .... hin..t
" Feindeslob klingt


das mit der " Nähe zu gewissen Firmen ", hab ich nicht so geng gesehen, ich wollte lediglich klarstellen. Ich hätte es vielleicht schon bei meiner ersten Info ergänzen sollen.

Zur Holzvergasung :

Ich hab mich relativ lange damit beschäftigt.

Leider ist mir derzeit noch kein System bekannt, dass ordentlich funktioniert. Da ich aber gerade Fördertechnik für einen Kunden baue, kann ich vielleicht in ein paar Wochen mehr dazu schreiben.
Ob es endlich eine Holzvergaser gibt, der wirklich 100 % läuft.

Brand Otto

hadimarosa / selen
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Prepaid Kreditkarte ohne Schufa
Beiträge vom vorherigen Thema anzeigen:   

Neuen Beitrag schreiben   Auf Beitrag antworten     Foren-Übersicht -> Umweltthemen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehen Sie zu Seite Zurück  1, 2, 3 ... 9, 10, 11 ... 13, 14, 15  Weiter
Seite 10 von 15

 
Gehen Sie zu:  
Sie können keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Sie können auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Sie können an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Ähnliche Beiträge
Thema Autor Forum Antworten Verfasst am
Keine neuen Beiträge Abnehmer von Rohstoffen & Fruecht... Lambasane Geschäftsverbindungen 0 26.Nov 2005 17:17 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Suche Abnehmer von Rohstoffen/Fruecht... Lambasane Geschäftsverbindungen 0 12.Nov 2005 17:53 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge kreditierung von rohstoffen geniales ... rockwells Wer kennt, was meint Ihr dazu? 4 22.Jun 2005 14:48 Letzten Beitrag anzeigen


 
 

Copyright 2000-2008 - GoMoPa® - Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC
Impressum | Presse | Kooperation | Forenwerbung | Downloads | Newsletterwerbung | Sitemap | Partnerprogramm | Bannergenerator | Polizei-STA-Behoerden | Premiumaccounts | Werbung | Finanzlinks | Beschwerde

Katalog für Finanzen | Suche für Finanzen | Blog für Finanzen